Beiträge von tannemarie

    Das fing bei mir mit Mitte dreißig auch an.

    21-Tage-Zyklen und PMS und Migräne...#hmpf


    Inzwischen bin ich 49 und es ist leider noch kein Ende in Sicht. Kurze Zyklen (manchmal nur 14 Tage...#crying) mit GsD meist kurzen, leichten Blutungen.

    Menno, könnte auch mal langsam vorbei sein!

    „Bolle reist zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel, da verlor er seinen Jüngsten ganz mitten im Gewühl. Ne volle halbe Stunde hat er nach ihm gespürt, aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert....“


    Und

    „Dunkel war’s, der Mond schien helle...“


    Dann klassisch:

    Der Zauberlehrling

    Die Glocke

    Der Erlkönig

    Sagt mal, hatte wer von Euch „Good English 1“?

    Erschienen 1980.

    Dann bitte ich um Erleuchtung, weil ich mich an nullkommanull nix erinnern kann.


    Ach ja, Lateinbuch war „Ianua Nova“, glaub ich. Das habe ich aber aktiv verdrängt. Mein Latinum habe ich soeben mit ner Gnadenvier erhalten.

    Aber ich kann mich gaaanz dunkel an Lucia ancilla est erinnern. Und Gaius servus est.

    Danach nüscht, alles weg! 8o

    braten , ich fühle mich nicht angegriffen, alles gut. Ich kann Deine Irritation sogar verstehen. Mir ging es früher ähnlich.

    War ich doch mit einer Tochter gesegnet, die alles aß, alles probierte. Da verstand ich die Eltern nicht, die ihrem Kind Extrawürste brieten.


    Und dann kam mein Sohn...


    Vollstillkind bis 18 Monate, danach mit Hängen und Würgen (ha, ha) erste Beikost-Versuche. Die Betonung lag auf „Bei“-Kost, weil mitnichten eine Mahlzeit ersetzt wurde.

    Es ging nur feinst pürierte Nahrung. Sobald es stückiger wurde: Schreianfall, würgen, Verweigerung.

    Er interessierte sich auch nicht für das Erwachsenen-Essen vor seiner Nase (wenn ich ihn beim Essen auf dem Schoß hatte. Tochter stibitzte mir in dem Alter gerne was von meinem Essen. Sohn ließ das völlig kalt...


    Und ja, mein Sohn hungert, wenn er Essen vorgesetzt bekommt, was er nicht mag.

    Wir haben es in unserer Verzweiflung probiert und haben ihm das Mittagessen abends und am nächsten Tag wieder angeboten (und ja, ich schäme mich im Nachhinein zutiefst dafür!) und er hat nichts gegessen! Wir brachen damals an der Stelle ab...


    Wenn ich ihn frage, warum er nicht probieren mag, sagt er, er hätte Angst zu würgen.

    Wir haben ihn schon oft versucht, zu bestechen.... nix, nada. Die Sachen, die er jetzt isst, haben JAHRE gebraucht, bis er sie probierte und erst in homöopathischen Dosen aß, bevor man es Mahlzeit nennen konnte. Kein Witz!


    Beispiel Bratwurst:

    Ein Jahr lang dran riechen, ein Jahr lang ein Minifitzel versteckt in einem ganzen Brötchen versteckt und (nachdem mein Mann ihm die Erfüllung eines lang ersehnten Wunsches in Aussicht stellte) eine ganze Wurst im Brötchen! Aber mit würgen!


    Seitdem isst er Wurst. Anfangs hat er für die Wurst eine Stunde gebraucht, inzwischen isst er in normaler Geschwindigkeit.


    Wir haben ärztliche, psychologische, ergotherapeutische Hilfen in Anspruch genommen. Alles Essig!


    Ach ja, bezüglich der Süßigkeiten: süß ist für ihn ungefährlich, weil durch Muttermilch bekannt. Aaaaber: auch hier nix mit Stücken drin (Konsistenz!) oder Frucht.

    Und die andere Buttersorte erkennt er an der Verpackung (wenn ich zu langsam bin mit auspacken und in die Porzellandose umfüllen bin...) und beäugt sie äußerst kritisch bevor er sie hauchdünn aufs Brot kratzt.


    Ich könnte noch seitenlang weiter schreiben, aber das wäre für alle mühsam.

    Liebe RosaRosi , ich kann deine Sorgen sehr gut nachfühlen.

    Vor zwei Jahren hatte ich nämlich genau dieselben!

    Mein Sohn hatte auf der rechten Seite einen Hühnereigroßen Lymphknoten. Er musste den Kopf schief halten, weil es so weh tat. Das sah wirklich zum Fürchten aus!

    Letztendlich war alles harmlos. Der Arzt sagte zu uns, das ganz viele mit geschwollenen Lymphknoten reagieren, wenn das Immunsystem arbeitet, also einen Infekt abwehrt, bzw. abgewehrt hat.


    Also: tief durchatmen, alles ist in Ordnung!#knuddel

    cashew , wenn jemand ein *„echter“ Picky Eater ist, dann mein Sohn. ;)

    Bei ihm führen auch kleinste Abweichungen von der Norm zur Verweigerung.

    Bei Laugengebäck ist er aber erstaunlich flexibel. Auch Chips und Süßigkeiten werden problemlos in allen Formen, Farben oder Marken gefuttert. #rolleyes

    Aber wehe, ich kaufe eine andere Buttermarke...#hammer


    *in Anführungszeichen, weil das ja hier kein Wettbewerb ist.

    Hier bei uns in der Stadt (KiGa, Rathaus usw.) habe ich Maschinen von „Coffe-at-work“ gesehen. Vielleicht bieten die Ihren Service auch deutschlandweit an? Ich erinnere mich, dass der Schokoccino ziemlich lecker war.😊

    Ich schaffe es auch nicht, mir keinen Druck zu machen. Bei mir triggert mich meine Kindheit, in der ich mir gewünscht hätte, jemand hätte mir geholfen und mich unterstützt, meine Verpeiltheit etwas zu ordnen. Anscheinend übertrage ich das auf meinen Sohn. Glücklich bin ich damit nicht, aber ich kann ihn einfach nicht sehenden Auges ins Unglück rennen lassen. #crying

    Jaaaa, genau das war es!8o

    Neee, das was du meinst trank man mit Tequila und Sekt. Mit Bierdeckel oben drauf auf die Theke geknallt und ab dafür.

    Nannte sich „Tequila Bumm Bumm“.#prost<X

    Schocken war ein Würfelspiel. Ich erinnere mich aber nur dunkel an die Spielregeln. Es hatte was mit Einsen und Zweien zu tun.

    Boah, ist das lange her...8o

    Achso, Jugendherberge auf Borkum würde ich persönlich nicht machen, ganz ganz schlechte Lage und zumindest von außen sieht es wie eine Kaserne aus

    das stimmt, es ist ultra weit vom schuss, das essen ist so lala, die zimmer okay (aber da fanden die jungs alle auf dem radweg besser, total begeistert waren sie von papenburg)

    Ich war 1986 mit der Klasse auf Borkum. Eine Woche bei heißestem Sommerwetter!

    Es war so genial! Die Jugendherberge war damals direkt an der Promenade. Das letzte Haus auf der linken Seite.

    Ich war vor etlichen Jahren (ich glaube, es war 2002) auf dem Insel-Camping auf Borkum.

    Wir haben uns damals dort einen Wohnwagen gemietet.

    Der Platz liegt ziemlich günstig, zu Fuß zum Strand und in die Stadt ist kein Problem.

    Abends fuhr für die Kinder immer der „Gefängniswagen“ über den Platz. Das war, glaube ich, ein Trecker mit käfigartigem Anhänger hinten dran. Der fuhr Runde um Runde die Kinder durch die Gegend. Anschließend gab es Zuckerwatte gratis für jedes Kind.

    Ich weiß natürlich nicht, wie der Platz inzwischen ist, aber damals waren die Sanis neu und sauber.