Beiträge von Kris

    In Hessen betrifft es uns nicht, da ohnehin früher Ferien, aber ich kann die Argumente dagegen von casa und Fiawin s Tochter schon gut nachvollziehen. Und sehe auch, dass die Urlaubstageplanung für viele Familien auch nicht mehr einfach umgeschmissen werden kann, viele haben auch gar keine Tage mehr übrig. Es ist eh schon alles unabwägbar genug, da muss man doch nicht mutwillig noch mehr umschmeißen. Ob es sinnvoll ist, an Weihnachten durch die Republik zu reisen, um Verwandte zu besuchen, kann ja jetzt auch noch keiner sagen. Man könnte ja die Schulpflicht für diese beiden Tage auch aussetzen auf Antrag, wenn Familien diese "Vorquarantäne" nutzen müssen. Und für die anderen Kinder zwei schöne Tage mit Filmegucken, Vorlesen und dergleichen machen (die Tage vor den Ferien waren doch immer super, fand ich früher;)). Und nirgendwann anders diese Tage abziehen...

    Ich will nicht nörgeln, aber ich fände es echt bitter zum Fimeschauen kommen zu müssen. Auch ich würde gerne ältere Familienmitglieder treffen. Da stimmt für mich die Verhältnismäßigkeit nicht mehr.

    Hm, das sind ja zwei verschiedene Dinge. DIe Tage waren nun mal eingeplant als Schultage und das fände ich im Sinne verlässlicher Planung auch wichtig. Es ist ja nicht so, als würden Lehrer jetzt außer der Reihe in ihren definierten Ferien plötzlich zum Filmgucken verpflichtet werden. Ihr seid ja frei, das auch völlig anders zu gestalten oder was auch immer mit den Schüler*innen zu machen.

    Was ich nur sagen wollte: ich finde, es ist schön so einen Ausklang zu haben vor den Ferien und es gibt auch wirklich schöne Filme und schöne Bücher zum Vorlesen. Auch Wichteln etc. ist was Schönes für viele. Aus meiner Sicht ist es daher gleich doppelt gesehen kein Argument, zu sagen, es fände ja eh nichts mehr statt: m.E. sollte die vorher so geplante und kommunizierte Betreuung/ Beschulung gewährleistet sein und wenn dann zusätzlich noch Zeit für "Chilliges" ist, fände ich das auch nicht verkehrt.

    In Hessen betrifft es uns nicht, da ohnehin früher Ferien, aber ich kann die Argumente dagegen von casa und Fiawin s Tochter schon gut nachvollziehen. Und sehe auch, dass die Urlaubstageplanung für viele Familien auch nicht mehr einfach umgeschmissen werden kann, viele haben auch gar keine Tage mehr übrig. Es ist eh schon alles unabwägbar genug, da muss man doch nicht mutwillig noch mehr umschmeißen. Ob es sinnvoll ist, an Weihnachten durch die Republik zu reisen, um Verwandte zu besuchen, kann ja jetzt auch noch keiner sagen. Man könnte ja die Schulpflicht für diese beiden Tage auch aussetzen auf Antrag, wenn Familien diese "Vorquarantäne" nutzen müssen. Und für die anderen Kinder zwei schöne Tage mit Filmegucken, Vorlesen und dergleichen machen (die Tage vor den Ferien waren doch immer super, fand ich früher;)). Und nirgendwann anders diese Tage abziehen...

    Wenn Ihr verheiratet seid, werden die Rentenpunkte zwischen Euch aufgeteilt. In diesem Fall hättet Ihr beide die halbe Rente. Für jedes Kind bekommt Deine Frau außerdem einen Rentenpunkt. Die Elternzeit/ Ehezeit selbst ist nicht das große Problem, wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass Ihr Beide die Möglichkeit habt, langfristig ein anständiges Einkommen zu haben und für den Fall der Trennung vorzusorgen.

    Ich sehe die Hauptproblematik auch eher in einer etwaigen Trennung. Wie ihr das jetzt während der Ehe aufteilt ist relativ egal und Geschmackssache m.E., aber nach der Ehe hat der ohne durchgehende Berufstätigkeit wahrscheinlich mehr Probleme, wenn die Unterhaltspflicht ausläuft. Möglicherweise ist es sinnvoll, dafür Vorkehrungen zu treffen in Form eines Ehevertrages (wenn deine Frau aber nicht lange pausiert und danach wieder ähnlich verdient, gibt es nach meiner Ansicht allerdings auch nicht so viel zu regeln, dass das lohnt). Wenn ihr ohnehin private Vorsorge treffen müsst, um eine etwaige Rentenlücke zu schließen, könnt ihr das natürlich auf den Namen der Frau machen (ist vielleicht je nach Art der Vorsorge wie z.B. Riester auch sinnvoll), aber m.E. ist das eine eher kosmetische Frage, auf wen das läuft in einer Zugewinngemeinschaft.

    Danke für Eure Einschätzungen. Ich glaube, ich werde das lassen. Selbst wenn ich den Job bekäme, würde ich wohl nur mittelmäßig sein, weil mir Wissen und Erfahrung fehlen. Das gibt nur Stress. Aber toll wäre es, für diesen Tierpark zu arbeiten...

    Wenn du Journalistin mit Berufserfahrung bist, bringst du m.E. durchaus einen großen Teil Qualifikationen mit, vor allem, wenn du auch schon Mal in der PR gearbeitet hast.

    Ich arbeite auf einer Stelle, die der ausgeschriebenen Stelle ziemlich entspricht, allerdings ganz anderes Fachgebiet, und komme aus dem entsprechenden "Fach", was ich studiert habe (plus eher weniger Jahre Berufserfahrung in der PR). In meinem Fall war das Fachwissen doch relativ entscheidend bei der Einstellung plus insbesondere Textproben.

    Problem könnte sein , dass die Stellenzuordnung (ist das öffentlicher Dienst?) zwingend ein abgeschlossenes Studium erfordert. Das würde ich vor einer Bewerbung in Erfahrung bringen. Falls nicht, bringst du als Journalistin m.E. schon ziemlich viel mit, halt von der "anderen Seite". Es war und ist ja nicht unüblich, dass Journalisten "die Seiten wechseln" , prominentestes Beispiel ist vielleicht der Sprecher der Kanzlerin

    Es gibt bei uns (auch öffentlicher Dienst) eine Dienstanweisung, dass Eltern freizustellen sind, wenn die Betreuung sonst nicht gewährleistet ist und zwar nach Möglichkeit im Home-Office arbeiten sollen, aber wenn das aus technischen oder sonstigen Gründen nicht geht, keine Minusstunden machen.

    Allerdings nützt dir sowas doch eigentlich gar nicht? Du sagst, Stunden interessieren nicht, sondern nur der Output. Daran ändert ja auch eine offizielle Regelung nichts, dass der Output dann nicht.mehr stimmt und wenn davon deine Verlängerung abhängt, ist es einfach schwierig. Vielleicht musst du dich auch grundsätzlich fragen, ob du diesen Weg in der Wissenschaft weiter gehen willst. Und falls nicht, jetzt einfach den Output runterfahren.

    Genau, hier auch, Teenager sind doch Vampire, die im Licht zu Staub zerfallen;). Zurzeit haben sie auf dem Hinweg schon Tageslicht, das wäre bei Sommerzeit nicht so. Klar, bald wird das jetzt dennoch morgens noch dunkel sein, aber immerhin ein paar Wochen länger morgens hell durch die Zeitumstellung. Zur großen Hofpause ist es ohnehin hell und durch die Fenster kommt ebenfalls Tageslicht. Mein Büro ist etwas dunkel leider, und in der Mittagspause kann ich mich nicht bei richtig aufraffen, länger raus zu gehen, könnte ich aber natürlich.

    Doch, unter Umständen schon, die (verheiratete) Person die nichts oder sehr wenig verdient, ist ja dann kostenlos in der gesetzlichen Kasse mitversichert. Das Alleinverdienermodell wird auf diese Weise schon auch subventioniert.

    Gut, sind die Gutverdiener in jungen Jahren vor der Familiengründung in die Private gegangen, dann bringt einem das nichts.

    Steuern sind bei gemeinsamer Veranlagung

    gleich, egal welche Steuerklasse übers Jahr.

    Aber Sozialversicherung ist U.U. günstiger bei sehr ungleichem Einkommen: bei jeder 50.000 zahlen beide auf das gesamte Gehalt Abgaben, bei 80.000 und 20.000 zählt der Besserverdienende nur bis zur Beitragsbesmessungsgrenze, also insgesamt viel weniger. Wenn einer 100.000 verdient und die andere nix, ist der finanzielle Vorteil natürlich noch größer.

    Mein jüngerer Sohn ist jetzt auch in der 7. Klasse und ich finde, sie haben in den letzten beiden Schuljahren wahnsinnig viel in Englisch gemacht, sowohl Grammatik als auch Vokabeln (knapp 2000 , würde ich sagen). In der Grundschule lief das spielerisch, aber die 5. und 6. Klasse war sehr intensiv. Falls ihm das alles mehr oder weniger fehlen würde, würde ich sicher mit mindestens einem Jahr relativ intensiver Einzelnchhilfe rechnen plus systematischem Vokabelnachlernen. Dazu kommt ja dann auch noch der neue Stoff.

    Vielleicht ist das in Berlin anders und der ganz große Lernsprung kommt erst ab der 7. und vielleicht übertreibt die Lehrerin auch etwas, was die fehlenden Kenntnisse betrifft. Aber dann würde sie jetzt wahrscheinlich noch nicht zwischen 5 und 6 stehen?

    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Einzelnachhilfe durch einen sehr engagierten Lehramtsstudenten gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass das mehr bringt als Gruppenunterricht in einem Nachhilfeinstitut. Gekostet hat das 20€ die Stunde, einmal die Woche. Es hört sich so an, als sei bei euch aber vielleicht zunächst zweimal die Woche nötig. Vielleicht findet ihr einen guten Studenten und könnt mit ihm entsprechend was vereinbaren? Vorteil eines Instituts mag allerdings sein, dass das zuverlässiger über einen längeren Zeitraum ist. Studierende sind ja irgendwann fertig oder wollen ins Ausland oder sonst etwas, die Kontinuität über einen längeren Zeitraum ist da nicht unbedingt so gegeben.

    Ich hatte Mal einen Minijob zu dem selben Stundenlohn (brutto) wie vorher in der selben Firma mit normalem Teilzeitvertrag - ich habe ja auch genau die gleiche Arbeit gemacht, nur halt weniger Stunden. Da der Stundenlohn relativ gut war, waren das dann entsprechend wenige Stunden, die ich für die damals 400 € arbeiten musste. Ich würde es daher selbstverständlich finden, jetzt in diesem Fall auch einen Brutto-Stundenlohn zu erhalten, der dem vorherigen entspricht. Es sei denn, es wäre jetzt eine ganz andere Aufgabe, die viel weniger Qualifikationen erfordern würde. Wenn es aber um genau die gleiche Aufgabe wie vorher geht, würde ich da nochmal verhandeln. Du hast ja auch nichts zu verlieren, die wollen dich und du brauchst den Job nicht unbedingt.

    Ich weiß nicht, ob das so sehr mit der Haltung der Eltern zusammen hängt. Ich bin ehrlich: ich habe mein Bett lieber für mich. Unser fast 12jähriger schläft trotzdem fast immer bei uns. Immer Mal mit Phasen, in denen er alleine schläft, aber bisher war das nicht von Dauer. Naja, er hatte eine längere Phase im Kindergartenalter, kam dann aber nach Schuleintritt wieder häufig zu uns.

    Mein Mann ist da eigentlich gelassener als ich, hat aber auch selbst in dem Alter noch im Elternbett geschlafen. ;)

    Aber wenn ich hier so lese, steht uns das Ende des Familienbettes dann doch eher bald bevor, also versuche ich, es noch etwas zu genießen.:)

    Schubs, die 50.000 schaffen wir noch!


    https://epetitionen.bundestag.…09/Petition_89913.nc.html

    Nochmal schubs, damit das Anliegen dieses Threads nicht untergeht und damit die gut fahrenden Schnellfahrer nicht mehr die Fehler der ganzen langsamen Schlechtfahrer ausgleichen müssen;).

    Wenn es eine Höchstgeschwindigkeit von 130 mit entsprechenden Strafen gibt, wird es nicht mehr passieren, dass jemand mit 180 plus ankommt und von einem Fahrer, der 120 fährt, "ausgebremst" wird.