Beiträge von Kris

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    Kirchengruppe ist aber noch was anderes als rechtsextrem, oder? Also bei menschenverachtenden Einstellungen geht es mir wie Corva und anderen hier, da würde ich mir schon Vorwürfe machen. (Und dann auch noch verbunden mit soviel Blödheit, das in die Kameras zu blöken)

    Im öffentlichen Dienst müssen die Verfahren halt auch rechtssicher unter Einbeziehung aller Gremien durchgeführt werden, wenn da einzelne Beteiligte krank, in Urlaub etc. sind verzögert sich natürlich der Prozess entsprechend, insbesondere die Phase zwischen Bewerbungsschluss und Einladung Vorstellungsgespräche. Je nach Position kann da auch von Fachkräftemangel keine Rede sein, sondern es bewerben sich mehrere Dutzend bis hunderte Personen, deren Unterlagen zum Teil sehr ausführlich sind und die entsprechend gründlich ausgewertet werden müssen. Auf viele Positionen natürlich mittlerweile auch deutlich weniger.

    Nach den Gesprächen geht's meist schnell mit den Absagen. Und klar, eine Absage sollte und muss erfolgen bei ausgeschriebenen Stellen. (Bei Initiativ eingehenden Massenbewerbungen sieht das anders aus, das empfinde ich teilweise als Spam )

    Also 5 Monate finde ich jetzt gar nicht so lange, das dauert es im öffentlichen Dienst unter Umständen auch schon Mal schnell von der Bewerbung bis zur Absage, obwohl (oder gerade?) es ja eine Abteilung dafür gibt. Manchmal auch länger. Erst ca. 6 Wochen Bewerbungsfrist. Dann Auswahl, bei mehreren Dutzend oder gar hunderten Bewerbungen kann das dauern und es müssen sich ja auch Fachentscheider, Personalstelle und Personalrat darüber verständigen. Dann also ein paar Wochen nach Ende der Frist Einladung zu den Vorstellungsgesprächen, ca. 2 Wochen später die Gespräche, dann Entscheidung, die wieder abgestimmt und "abgesegnet" werden muss, dann Zusage, ggf. Abwarten der Reaktion des Wunschkandidaten, dann gehen erst die Absagen raus... Ich vermute, in den meisten kleinen Unternehmen geht das meist deutlich schneller und finde 5 Monate auch da im Vergleich noch nicht völlig aus dem Rahmen gefallen.

    Bewerbungen, die auf ausgeschriebene Stellen im Stellenportal eingehen, bekommen auch eine Absage. Dauert aber teilweise ewig, weil sich die Stellenbesetzungsverfahren so hinziehen.

    Bei mir (bin nicht in der Personalabteilung tätig!) gehen per E-Mail immer Mal wieder Initiativbewerbungen für eins Position ein, zum Teil auch so Massenschreiben, da reagiere ich dann bestenfalls so, dass ich auf das offizielle Stellenportal verweise. Manchmal reagier ich auch gar nicht.

    Also bei ausgeschriebenen Stellen finde ich es richtig und nötig, Absagen zu erteilen, das ist m.E. im Rahmen eines ordentlichen Verfahrens auch nötig

    Oft ist das ja innerhalb der Familie irgendwie emotional schwierig, so was anzunehmen. Also eventuell wäre es sinnvoll, für die Kleine einen externen Nachhilfelehrer zu suchen, da verhält sie sich wahrscheinlich anders und kann eher zugeben, was sie nicht ganz versteht als gegenüber ganz, ganz nahen Menschen (das kann man der Großen gegenüber auch begründen, denke ich, ohne dass sie es als Kritik an ihren Fähigkeiten nimmt).

    Mein Elftklässler nimmt 15 € für die Zeitstunde mit 60 Minuten bzw. 20 € für 90 Minuten, kommt ins Haus (aber nur in fußläufiger/ Rad-Entfernung, sonst würde er wahrscheinlich mehr nehmen für Anfahrt). Meistens wird großzügig aufgerundet von den Eltern bzw. noch was drauf gegeben.

    Edit, wegen deiner Frage, froeschle :

    Ich glaube, unter Geschwistern und innerfamiliär würde ich das wohl eigentlich nicht kommerzialisieren wollen. Oder wie sehen das die Kinder? Fällt das für sie noch unter "Geben" und "Nehmen" und die Unterstützung, die man sich in einer Familie so bietet?

    Ich weiß nicht, ich glaube nicht, dass das von den anderen Kindern und auch von ihr selbst wirklich als Vorteil erlebt wird mit dem Gewicht, selbst oder gerade wenn sie gewinnt. Ich sehe da schon die Gefahr von Spott. Und sie fühlt sich vielleicht auch einfach nicht wohl dabei, ihr Gewicht so einzusetzen? Ich würde Mal beim Elternbeirat meine Bedenken anmelden und schauen, ob es nicht ganz vielen Eltern so geht. Dann könnte der Elternbeirat das Gespräch mit der Klassenlehrerin suchen und versuchen, die Situation zu klären. Alternativ und/oder zusätzlich selbst mit der Klassenlehrerin sprechen.

    Und wenn danach deine Bedenken nicht zerstreut sind und das Kind weiterhin auch nicht mitmachen will, dann würde ich sie entschuldigen.

    Ich würde auch zu langsamen Schritten raten. 12 ist gerade so ein Umbruchsalter, mit einiger Wahrscheinlichkeit ist das in einem halben Jahr vielleicht eh für ihn dra, ohne es zu forcieren. Vielleicht darauf hinwirken, dass er im eigenen Bett einschläft und dann ggf. nachts rüber kommt. Oder so, wie Solid Ground schreibt.

    Ist vielleicht gerade auch etwas viel auf einmal, wenn du jetzt aktuell gerade erst seit kurzem mehr arbeitest und er jetzt neuerdings tagsüber länger allein ist. Also etwas entzerren?

    Zweimal im Jahr Kontrolle (bei der ja eine gewisse von der Kasse gezahlte Parodontosevorsorge oder so mit drin ist, jedenfalls reinigt sie da auch immer bisschen bei den Taschen), 1x im Jahr Zahnreinigung, davon übernimmt die TK gut die Hälfte (40 €). Ich gehe daher davon aus, dass es aus Krankenkassensicht keinen evidenzbasierten Nutzen für häufigere Reinigungen gibt, außerdem finde ich den Termin eher unangenehm, Wellness ist das definitiv nicht für mich, sonst würde ich vielleicht auch zweimal jährlich machen.

    Ich hab mich schon mit vielen Frauen darüber unterhalten und keiner war es peinlich.

    na ja du schreibst selbst... mit Frauen unterhalten....

    und habt ihr euch darüber beim netten Cocktail Abend darüber ausgetauscht, in der Kollegenrunde?

    Mir ist das auch nicht peinlich wenn ich mich mit einer Freundin unterhalte, bei meinem Chef würde ich es never ever ansprechen, den gebrochenen Fuss dagegen schon.

    Also Tabu

    ja, genau so ist es, am Arbeitsplatz und mit Vorgesetzten auf jeden Fall ein Tabu. Und ich weiß es auch nicht genau und keiner kann es mir sagen: hängen die verringerte Belastbarkeit, die Unruhe, die Konzentrationsprobleme mit den Wechseljahren zusammen? Und gibt es etwas, was dagegen hilft (und was ist mit Nebenwirkungen)? Ich finde es wahnsinnig schwierig

    Puh, so rasch dann doch?

    Also ich oute mich ebenfalls als Angehörige und habe das so erlebt, dass der stationäre Aufenthalt in diesem Fall so lange ging, bis der Patient wieder so "stabilisiert" und fit war, dass er sich selbst auch mit um Anschlusslösungen kümmern konnte. Bzw. wurde das zum Teil noch gemeinsam angegangen auf der Station und war sozusagen Teil der Therapie. Es gab eine angeschlossene Tagesklinik mit wenigen Plätzen, in dem Fall wurde aber besprochen, dass es reicht, eine ambulante Verhaltenstherapie zu suchen. Die stationäre Therapie lief insgesamt 5 Wochen, länger wäre auch möglich gewesen, aber es wurde gemeinsam vereinbart, dass es in diesem Fall vielleicht besser ist, rascher wieder ins Leben zu springen.

    Deine Tochter hat schon eine solche ambulante Therapeutin, zu der sie dann einmal wöchentlich gehen kann, oder? Auch eine Psychiaterin wegen der Medikamente? Medikamente gab es in unserem Fall gar nicht, ehrlich gesagt in unserem Fall auch zum Glück, würde ich sagen (aber das kann bei deiner Tochter ja anders aussehen und notwendiger gewesen sein).

    Also eigentlich, so denke ich zumindest, sollte sie so stabil dann wieder sein, dass sie dann auch alleine bleiben kann und die ambulante Fortführung reicht, aber war der Aufenthalt jetzt nicht eher kurz? Läuft da viel an Therapie aktuell auf Station.? Die Medikation klingt für meine Laienohren schon eher nach einem nicht ganz so leichten Fall, muss ich ehrlich sagen, vielleicht muss da noch etwas Intensiveres anschließen, z.B. andere Station oder Tagesklinik. Im Idealfall besprechen sie das aber auch mit deiner Tochter genau so

    Ich wünsche euch auch alles Gute, es ist ganz schwierig, zumal sie ja auch volljährig ist, oder? Also formal bist du raus, aber klar, in Wirklichkeit natürlich voll drin. Ansicht sehe ich das wie Midna2 , es ist sinnvoll, als Angehöriger mit ein Auge drauf zu haben und dran zu bleiben .Jetzt rausnehmen ohne Anschluss würde ich mich aber nicht trauen, wenn gerade Wirkungen und Nebenwirkungen so heftig sind... das kannst du zu Hause nicht wirklich auffangen, das Kind muss ja eigentlich auch ständig unter Beobachtung sein.

    Warnton ja, aber keine Nachricht und so auch keine Möglichkeit, den Warnton zu beenden ohne das Handy auszuschalten (altes Android).

    Auf dem etwas neueren Diensthandy (iPhone) Warnton und Nachricht.

    Keine Sirenen hörbar, gibt's hier nicht mehr....

    Ja, stimmt, über die Herbstferien könnten wir nachdenken. An die Wassertemperatur hab ich noch gar nicht gedacht…

    Dann würde ich das auf jeden Fall überlegen! Da dürfte Baden im Mittelmeerraum auf jeden Fall noch gehen, wenn man nicht kälteempfindlich ist und 18 Grad Lufttemperatur schon als eher warm empfindet. Nur Sonnengarantie hast du halt nicht mehr unbedingt

    Venedig, (nördlicheres) Kroatien etc. ist halt zu dieser Zeit noch nicht warm (allenfalls mit sehr viel Glück) und Baden zu dieser Zeit im nördlichen Mittelmeer nur für Kälteunempfbdliche. Auch Süditalien hat da m.E. kaum Bade- und Strandtemperaturen.

    Zuverlässig mild sind m.E. nur Flugziele, es sei denn man hat sehr viel Zeit für die Anreise. Also Kanaren oder Madeira (Meer eher kühl), Ägypten, ggf. andere (Nord) afrikanische Länder als Nahziele.

    Ich schließe mich Arnoli74 und auch Kalliope an und würde es ggf. auch eher selbst machen und das erforderliche Know-How auf dem von ihr empfohlenen Weg aneignen! Es gibt auch Büxher, obwohl die natürlich relativ schnell verwalten, z.B. fand ich das Handbuch"Social Media Marketing" nicht so schlecht, ist jetzt aber auch schon wieder 2 Jahre her.

    Oder es tatsächlich lassen und nur auf die gute Internetpräsenz setzen (und die ggf. natürlich von einem Profi programmieren lassen, Content dann aber ggf. selbst über ein Redaktionssystem aktualisieren). Eine Webseite, die auch gefunden wird, ist m.E. mittlerweile schon essenziell, ich suche Handwerker z.B. nur übers Internet. Obwohl ich mich zunehmend über Google ärgere,....

    Warum selbst? Es gibt einen undurchschaubaren Markt an "Experten", die alle nur dein bestes wollen, nämlich dein Geld, rauszufinden, ob du da die Qualität bekommst, die du brauchst und dann die entsprechenden Briefings, bis es "authentisch" wird, ist m.E. wahnsinnig zeitaufwendig , in der Zeit kannst du auch viel selbst tun, um dich der Sache zu nähern und in die Kommunikation einzusteigen.

    Ich möchte nur Mal einwerfen, dass unserer Erfahrung nach ein "normales" G9 Gymnasium überhaupt nicht zu

    Lernstress für das Kind oder in der Familie führt und diese Sorge für mich kein Grund wäre, ein Kind mit Gymnasialempfehlung auf einer nicht-gymnasialen Schulform anzumelden. Erst Recht nicht, wenn sie sich in der Grundschule schon langweilt, weil das Niveau zu niedrig für sie ist. Viele Kinder langweilen sich hier eher in der Grundschule, nach dem Wechsel aufs Gymnasium wurde es dann oft besser.

    Die Realschule plus würde ich mir daher sehr genau anschauen, wie das wirklich gelebt wird mit dem Montessori und ob das so überhaupt für das Kind passt? Übergang in die Oberstufe wäre hier zumindest organisatorisch kein Problem, es gibt hier (allerdings Hessen) Oberstufengymnasien, die extra darauf eingestellt sind, von den Realschulen und IGSen aufzunehmen. Sinnvoll ist es m.E. dann schon, in der Mittelstufe freiwillig die 2 Fremdsprache zu lernen, das ist unter Umständen nicht ohne , die sonst komplett nachzulernen. Geht aber natürlich auch, wenn dann die Motivation groß genug ist.