Beiträge von Kris

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    Klingt nicht so, als solltest du dich dazu zwingen. Wäre es noch möglich, eine Häuschen in Schweden zu mieten als feste Basis? Von da aus Tagestouren und/oder Mann und Kinder auch Mal eine Mehrtagestour von dort aus mit Zelt? Wie hatten in Schweden mal so ein Haus mitten im Seengebiet inkl. Kanuverleih, da konnte man Kanutouren verschiedener Länge machen, wenn man wollte auch mit Übernachtung. Alternativ könntet ihr ein Wohnmobil mieten, ist ja auch sehr gewittersicher. Wahrscheinlich aber jetzt auch nicht leichter zu bekommen und vor allem auch nicht günstiger, als ein Häuschen.

    Auf vielen Campingplätzen in Schweden gibt es auch so einfache Hütten zu mieten, wild Campen entfällt dann zwar, aber vielleicht könnt ihr die Routen auch danach planen?

    Was ist denn ein Anti-Schnarchomat, Mio ?

    Lösung habe ich leider auch keine, kenne aber das Problem #rolleyes . Ich habe mir irgendwann Mal so Silikonohrstöpsel extra anfertigen lassen, passgenau. Die schirmen Geräusche sehr gut ab, aber leider nur eingeschränkt das Schnarchgeräusch. Wenn die Matratzen zumindest getrennt sind, ist das besser als eine durchgehende, finde ich. Vielleicht kann man das Zimmer auch mit zwei einzelstehenden Betten buchen?

    Oft aber auch ohne hinterlegte Kreditkarte, booking.com oder hrs nutze ich. Ohne Kreditkarte wird beinahe zwingend ein Problem, wenn du die Reservierung flexibel stornieren können willst und dennoch bis nach 18 Uhr am Anreisetag garantieren. Dann musst du wohl meist Daten hinterlegen (aber vor Ort kannst du trotzdem zahlen wie du magst). Irgendeine kostenlose Kreditkarte besorgen?

    Ich bin im Januar auch ca. 1500 km gefahren und werde übernächste Woche wieder retour unterwegs sein. Ich gebe die Strecke dann bei Google Maps ein, hacke sie in drei Teile (also für die zwei Übernachtungen) und suche mir dann im Umkreis von den Orten online eine Unterkunft.


    Also recht simpel eigentlich #gruebel oder wo genau liegt das Problem? Übersehe ich was...?

    So machen wir das auch! Wobei wir 1500 km eher nur in 2 Teile hacken würden, also eine Übernachtung. Aber das ist natürlich Geschmackssache, eine Frage des Budgets , der Zeit etc !


    Edith: ach so, Zwischenstopp untertags auf der Strecke spontan. Oder nach Reiseführer, was ihr euch anschauen wollt. Alles kann man eh nicht sehen, insofern überlassen wir das gerne dem Zufall und uns überraschen . Mut zur Lücke oder so

    Ich bin 47 und das kommt in den letzten Jahren schon immer Mal wieder vor, dass ein Zyklus länger ist (oder auch leider kurzer), also beginnende Wechseljahre sind nicht unwahrscheinlich als Grund. Also klar, auf jeden Fall testen, aber allzu große Sorgen würde ich mir vorher nicht machen

    Die Schärenfahrt hatte ich jetzt auch empfohlen. Und ja, mit Bargeld kannst du praktisch kaum etwas anfangen, eigentlich nirgends, nicht Mal am Eisstand. Aber im Auswanderer-Haus, was ich tatsächlich ganz spannend fand, könnte man vor ein paar Jahren tatsächlich nur mit Bargeld zahlen.


    Ergänzung: wir haben meist einfach mit EC Karte gezahlt, meine ich mich zu erinnern

    Und weil hier gerade so viel Rabenkraft versammelt ist: Die Depression, das alte Arschloch, haucht mir gerade von hinten in den Nacken. Ich habe vor ein paar Wochen mein AD von 90 auf 60mg reduziert. Bisher lief es prima, seit zwei Tagen ist es schlecht. Ich glaube, dass das eine normale Absetzerscheinung, aber es ist wahnsinnig unangenehm.


    Dazu habe ich gerade noch die Ablehnung einer Bewerbung erhalten mit dem Hinweis auf zwei Flüchtigkeitsfehler, einen im Lebenslauf, einen im Anschreiben. Mit der Bemerkung: "Es ist mir ein Rätsel, wie Ihnen das entgehen konnte." Ich fühle mich, nach all dem schönen, starken, das wir hier geschrieben haben, dumm und klein.


    Mieser Nachmittag, echt.

    Ach du liebe Güte, die hat aber auch sonst nix zu tun, wenn sie da Fehlerchen rauspickt und einzeln rückmeldet. Ich weiß nicht, normalerweise versucht man doch, sich bei einer Absage nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen und auf keinen Fall persönlich zu werden.

    Das "unsichtbar" bezieht sich glaube ich wirklich darauf, dass Frau nicht mehr oder nicht mehr in dem Maße sexuell begehrt wird. Noch nicht unbedingt in den 40ern, aber halt nach endgültigem Abschluss der fruchtbaren Phase. Und da ist sicher was dran, ist ja biologisch auch sinnvoll. Nichtsdestotrotz haben/finden Menschen ja durchaus auch in höherem Alter noch erfüllende Beziehungen mit Sexualität, aber das läuft dann mit dem Begehren vielleicht doch etwas anders.

    Ich finde die Umstellung jedesmal Mist, hab am Ende allerdings gar nicht wirklich ein Problem, außer das halt nervig und doof zu finden ^^


    Und seit dieser Abstimmung damals, bei der doch ernsthaft die Sommerzeit als ewige Alleinzeit drohte, mecker ich lieber nicht mehr laut übers umstellen - Hauptsache keine ewige Sommerzeit...

    Ja, das stimmt, davor habe ich echt Angst, =O dann doch lieber weiter die doofe Zeitumstellung. Noch viel lieber natürlich einfach immer "Normalzeit"

    Also ich hätte auch Interesse an weiterem Austausch, aber gerade nicht in Form eines weiteren klassischen Abnehmthreads.

    klug, weise, interessant, ggf. inzwischen beruflich erfolgreich, lieb/fürsorglich - alles tolle attribute, die man frauen in dem alter zugesteht. auch noch "auf gewisse art schön" oder "schön für ihr alter". aber uneingeschränkt schön, sexuell attraktiv, als partnerin interessant - damit ist schluss. ganz gleich, wie vielen menschen inzwischen individuell das gegenteil beteuern. es gibt die problematik, und ich verstehe voll, wenn man sich damit nicht abfinden will und sich dem nicht "ergeben".


    lg patrick

    ja, davor habe ich auch Angst, dass es dann keine "absolute" Schönheit in dem beschriebenen Sinne mehr für mich geben kann, nur noch "relative" (für mein Alter). Damit muss Frau erstmal einen Umgang finden. Das gilt aber m.E. unabhängig von dick oder dünn und betrifft dünne ältere Frauen genauso .

    nevermore das mit der Garderobe treibt mich auch um. Blöd, wenn Hosen und Röcke nicht mehr gut passen und vor allem auch teuer. Das kann und will ich auch nicht alle zwei Jahre alles neu kaufen (habe einige teurere "Arbeitskleidung", die ich nur zu relativ wenigen Anlässen trage und die eigentlich ewig halt, wenn sie nicht zu eng wird!)

    Ich meine das nicht nur auf Krankheit bezogen mit der Schönheit. In einigen Jahren wird der Körper nicht mehr schön sein im heutigen Sinne. Egal ob dick oder schlank. Vielleicht sogar schöner in etwas dicker, meine Mutter ist (relativ) dick geworden und hat noch ziemlich straffe glatte Haut.

    Das klingt jetzt so fies, altersfeindlich und schon irgendwie dem Jugendwahn verfallen - aber ganz ehrlich beschäftigt es mich durchaus seit einiger Zeit, die Frage, wie man bzw. frau denn "in Würde" altern kann, wie mit dem Attraktivitätsverlust umgehen, durch welches andere Bild von Schönheit dies ersetzen kann. Na gut, anderes Thema vielleicht....

    Also ich kenne das Problem mit dem Zunehmen trotz ähnlichem Essverhaltens ganz genau so. Das Problem ist, dass ich nicht Mal das Gefühl habe, besonders viel oder disziplinlos zu essen, sondern eigentlich ganz normal, so wie früher doch auch. Ich finde auch zwei Stück Kuchen nicht viel ;) .

    Naja, jedenfalls hoffe ich auch, dass es sich halt einpendelt. An Diäten glaube ich nicht so Recht, jedenfalls nicht in diesem Fall. Aber vermutlich müsste ich wohl insgesamt in Richtung Ernährungsumstellung denken und wirklich mehr Obst und Gemüse essen.


    Mit dem schönen Körper ist das aber ehrlich gesagt im Alter so eine Sache. Also sicher , Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ich will auch kein Altersbashing betreiben. Aber ob dick oder schlank, der Körper wird einfach sehr, sehr anders aussehen als mit 30, 40, 50.... Etwas dicker vielleicht sogar "besser". Im letzten Jahr habe ich auch miterlebt , wie ein älterer , etwas fülligerer Mensch ziemlich rasch verschwunden ist , von sagen wir 70 kg auf 35. Mit Schönheit hatte das nichts mehr zu tun (gut, da kam natürlich auch die Krankheit noch dazu). Letztlich hat die Person vorher auch immer gegen die Kilos gekämpft, am Schluss waren wir froh um jedes. Sorry, das passt vielleicht irgendwie nicht so richtig, aber irgendwie vielleicht schon, letztlich sind ein paar Kilo mehr oder weniger nämlich eigentlich furchtbar egal bzw. haben im Alter unter Umständen sogar ein paar Vorteile. Starkes Übergewicht ist sicher was anderes, das möchte ich auch vermeiden.

    Ja, ein Baby zu versorgen ist ein Vollzeitjob. Aber doch nicht, weil es gestillt wird. Es ist genauso ein Vollzeitjob, wenn es die Flasche bekommt #weissnicht . Und Stillen ist auch kein Grund, warum man diesen Vollzeitjob nicht auf mehrere Schultern verteilen kann. Auch dann gibt es viele Dinge, die der Vater oder eine andere Bezugsperson übernehmen kann. Es kommt immer so rüber, als ob gestillte Kinder ausschließlich von der Mutter versorgt werden könnten, während das bei nicht-gestillten egal ist. Stimmt beides nicht.

    Ich persönlich habe es schon so erlebt, dass Vollstillen mit längerer Abwesenheit der Mutter sehr schwer zu vereinbaren ist. Die Mutter muss das Kind zwar nicht Vollzeit alleine versorgen, ist aber doch Vollzeit auf "Abruf", da sie nur wenige Zeitfenster hat, in denen sie tatsächlich abwesend sein kann. ich weiß, manche Mutter schaffen das mit Stillpausen, Abpumpen etc., aber puh. Ich konnte das nie gut und 8 Stunden plus Arbeitsweg überbrücken - im jungen Alter unvorstellbar. M.E. steht es einer gleichwertigen Aufteilung der Betreuung durch beide Elternteile im Wege. Wenn einem das von Beginn an sehr wichtig ist, würde ich aus dieser Erfahrung heraus immer dazu raten, sehr früh auf eine Mischung aus Stillen und Flaschenmilch zurück zu greifen . Da finde ich aber den Druck, der manchmal aufgebaut wird, auch durchaus hier im Forum früher , kontraproduktiv ("Gefahr" der Saugverwirrung, gesundheitlich angeblich nicht gleichwertig...) . Kenne einige Paare, die mit einem pragmatischen Zugang da alles gut vereinbaren konnten (in diesen Fällen war es für die Mutter jeweils sehr wichtig, dass sie wieder früh flexibel außerhalb Termine wahrnehmen konnte).


    Das hat allerdings jetzt gar nicht mehr so viel mit dem Artikel zu tun, denke ich. Und natürlich ist es Unsinn, dass diese Probleme bei einem Einjährigen noch genauso bestehen und von Erwerbstätigkeit abhalten.

    Haben alle den Artikel gelesen? Mir kommen manche Aussagen daran vorbei vor. Für mich schwingt da viel mit, was auch Magorma schreibt: er macht darauf aufmerksam, dass Stillen einen Preis hat (Zeit, Geld, eventuell, nur am Rande thematisiert: emotional zb. Freiheitsbedarf etc)

    . Er geht nicht unbedingt bei jedem einzelnen Punkt in die Tiefe, manches ist verkürzt, aber es ist m.E. nicht besonders mansplainerisch, es geht gar nicht darum, wie ich als Frau persönlich mich damit fühlen soll oder was ich tun soll. Für Frauen, die nicht (lange) stillen wollen oder können, finde ich den Artikel fast entlastend.

    Das steht da so ja nicht. Ich finde den Artikel jetzt gar nicht so schlimm. Klar, er stellt ökonomische Aspekte in den Vordergrund, verschleiert das aber auch nicht, jede Frau kann entscheiden, ob diese Aspekte für sie relevant sind oder eher nicht. Zweifelsohne hat Stillen einen Preis, ob das in erster Linie ein finanzieller ist (in Deutschland wird für viele recht viel durch das Elterngeld abgefedert, meine ich) oder ein anderer, ist sehr individuell zu betrachten. Insgesamt ermutigt der Artikel Frauen, die nicht so lange stillen können oder wollen, andere Lösungen zu finden ohne schlechtes Gewissen. Das finde ich positiv. Die anderen werden sich wohl nicht abhalten lassen, sondern eine eher "ökonomische" Herangehensweise eher ablehnen, wie man ja auch hier merkt.

    Im Detail kann man sicher Ansatzpunkte für Gegenargumente finden (gibt es nach einem Jahr auf der Arbeit wirklich keine Stillpausen mehr? Ich meine doch?). Man könnte auch andere politische Schlussfolgerungen daraus ziehen, z.B. eine stärkere finanzielle Unterstützung für finanziell schlechter gestellte Mütter, um mehr Wahlfreiheit zu ermöglichen. Das allerdings ändert nichts an Fragen der Gleichberechtigung und des Gehaltsgefälles bei den "oberen Zehntausend" (und das sind eher die FAZ Leser)