Beiträge von Ohnezahn

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    Mein Mann und ich haben beim Renovieren eines alten Bauerhauses alte Zeitungen aus der Zeit des 2.Weltkriegs gefunden. Sie waren an die Wand gekleistert unter der 3. Schicht Tapete kamen sie raus... 😅

    Im Haus meines Schwiegervaters war unter den Tapeten mit Reichsmark-Scheinen tapeziert.


    Und bei meinen Großeltern habe ich als Kind etlichen Nazi-Kram gefunden, der eigentlich verboten war. Das gab immer miese Stimmung, wenn wieder etwas auftauchte.

    Letzten Sonntag erst haben Viertling und ich eine Angel gefunden, die im Meer trieb. Es fand sich auch recht schnell eine Besitzerin, die sehr happy war.

    Rückblickend hätte sie uns dafür ja wenigstens einen Fisch schenken können :)

    Oh

    Was für Eltern sind das?

    Bei uns sind das ganz normale Eltern ... k.A., manche Jobs kenne ich, die dürften weniger als wir verdienen, dennoch: höher schneller weiter ... furchtbar finde ich das.

    Ich bin für Zug fahren, wandern, paddeln ... was auch immer. Diese Fahrten nach London , Paris, sonstwo in drei Tagen -warum? Ich finde nicht, dass das zum Leben dazu gehören muss und dass sowas in der Schulzeit passieren muss...

    Die Frage ist, ob die das selber zahlen (wollen) oder ob sie das bezahlt bekommen und ihren Kinder Fahrten ermögliche wollen, die sie privat nicht finanzieren könnten.

    Ich glaube eher, das sind Leute, die meist nur ein Kind haben.

    Damit lebt es sich im Ganzen einfach so viel billiger, dass mit einem Durchschnittseinkommen diese Beträge nicht die Welt sind.

    Und dann will man vielleicht vor den anderen Eltern auch klarstellen, dass für das eigene Kind nichts zu teuer ist.

    Das wäre top.

    Aber solange das eben so nicht gemacht wird, müssen andere Lösungen her, und da halte ich "keine oder weniger Ausflüge" für die schlechteste.

    Ich verstehe das mit der Scham SEHR gut. Ich habe, als es bei uns noch eng war, auch eher Dosen gesammelt, statt der Lehrerin zu sagen, dass ich die 8 Euro fürs Theater gerade nicht habe, weil Geld zu Ende und Monat noch zwei Wochen lang.

    Aber ich hatte eben eine Lösung: ein paar Dosen sammeln.

    Und ohne den Schulausflug wäre mein Kind damals eben gar nicht ins Theater gekommen.


    Das klassische Wandern ist übrigens oft der Preis, den Inklusion kostet. Heute sind in vielen Klassen Kinder dabei, die körperlich keine Wandertour schaffen. Bzw müssen die Touren dann halt barrierefrei genug für einen Rollstuhl sein. (Schwierig.)

    Das ist einerseits natürlich schade, aber Ausgrenzung ist schlimmer.

    Ihr war es eben sehr wichtig, dass es klar kalkulieren ist und daher wäre es eben nicht nach Berlin gegangen (wie der Rest des Jahrgangs), denn das war unter diesen Bedingungen nicht möglich, sondern "nur" nach Lübeck.

    Was ich nicht ganz verstehe.

    Nach Berlin kann man unglaublich billig; ich bin immer sehr erstaunt, mit welch kleinem Budget man in Berlin übernachten und essen kann.

    Lübeck ist da ganz sicher teurer #weissnicht



    Mit den Ausflügen und Fahrten bin ich ganz hin und hergerissen.

    Ich finde, es sollten viel mehr Ausflüge und Fahrten angeboten werden. Zu jedem neuen Thema sollte ein Museum, eine Ausstellung, ein Theaterstück, ein Ort oder ein Park besucht werden, sodass die Unterrichtsthemen Leben bekommen. Jedes Schuljahr sollte mit einer Klassenfahrt zur Teambildung begonnen werden.

    Und in meiner Traumwelt wäre das alles umsonst und würde im Rahmen der Bildung von den Ländern finanziert werden. (Ja, okay, naiv.)


    Realistisch betrachtet bin ich trotzdem für mehr Ausflüge. Allein weil es für viele Kinder die einzige Möglichkeit ist, mal ins Theater, ins Museum oder in einen Kletterpark zu kommen.

    Die Kosten sind natürlich ein wichtiger Punkt. Bei uns ist das ganz gut gelöst, denn auch wenn eine Familie keine BuT-Leistungen erhält*, wird immer wieder für alle darauf hingewiesen, dass man sich jederzeit ohne Angabe von Gründen bei der Klassenlehrkraft melden kann, dann übernimmt der Förderverein. (Der bei uns zum Glück sehr solide aufgestellt ist.)


    *) Wie ist das heute eigentlich: Werden Ausflüge und Klassenfahrten vom BuT-Paket übernommen oder nur bezuschusst? Und ist das einfach oder jedes Mal ein Aufwand?

    Ich HASSE Sponsorenläufe.

    Meine Älteste hält seit sieben Jahren bis heute den Rekord an gelaufenen Runden in ihrer Schule. Sie hat sich so abgerackert. Da aber "nur" ich auf dem Zettel stand, hat das letztlich überhaupt nicht viel eingebracht, was meine Tochter unsagbar demotiviert hat. All das Laufen - für Nüsse.

    Ich hatte in der Zeit aber drei Schulkinder, alle mit dem üblichen Sponsorenlauf, Kuchenbasar und Spendensammeldingeskirchen permanent. Und dazu meine eigenen Bereiche, für die ich spenden möchte, und bei denen ich weiß, dass es ankommt.

    Ich sehe es nicht ein, dass wir Familien für ne blöde Schaukel auf dem Schulhof sammeln müssen. Die Stadt hat genug Kohle. Warum setzen die nicht einfach die verflixte Schaukel da hin?!


    Mich persönlich frustrieren diese Zettel auch immer tierisch, weil diese Zeilen, wo sich bei vielen Familien die engagierten Großeltern eintragen, bei uns immer leer bleiben. Und da geht es nicht um die Spenden. Es triggert dieses: Guck mal, deine Kinder hätten so tolle Großeltern haben können. Und alle haben sie keinen Bock drauf.

    Ich habe viele arabische Freunde. Da ist Pünktlichkeit auch so ne Sache. Leider bin ich selbst auch nicht besonders pünktlich, kam dann oft zu spät und dachte, meine Freunde wären schon weg.


    Was hilft war eine konkrete Abmachung: Deutsche 15 Uhr oder arabische 15 Uhr?

    Arabische 15 Uhr bedeutet, dass man um 15 Uhr noch einen Kaffee trinkt und dann gemütlich losgeht.

    Deutsche 15 Uhr bedeutet, dass wer um 15.03 nicht da ist, die Zeche zahlen muss.

    Funktioniert super #super

    Meine Reitlehrerin hat auch ihre Kinder dabei (4 und 2).
    Wir haben einen kleinen Spielplatz gleich neben dem Reitplatz und ich merke in 8 von 10 Stunden tatsächlich nicht mal, ob ein Kind oder sogar beide dabei sind. In den anderen beiden Stunden ist sie dann mal ein oder zweimal für ein paar Augenblicke abgelenkt. Einmal waren es 5 Minuten, weil es einen Sturz von der Rutsche gab. Die haben wir hinten dran gehangen.

    ich verstehe deine Aussage nicht.

    Hier im Forum war irgendwann mal Konsens - Homeoffice mit präsenten Kindern geht gar nicht.

    Warum soll das dann bei der Arbeit gehen?

    Das ist kein Konsens und war es nie.

    Es ergab sich irgendwie, dass jene, die HO mit Kind unproblematisch oder gut fanden, das nicht mehr all zu laut geäußert haben, weil es bei denen, die es nicht so cool fanden, nicht besonders gut ankam.


    Ich persönlich kann sehr gut mit Kind(ern) zu Hause arbeiten; lediglich ein von der Schule vorgegebenes Lernprogramm kann ich nicht parallel abspulen.


    Aber es ging ja auch nicht darum, dass wir jetzt alle täglich unsere Kinder mit zur Arbeit nehmen, sondern um Ausnahmefälle, wenn zB die KiTa kurzfristig schließt und beide Eltern auf Arbeit anwesend sein müssen oder wollen.

    Ich habe leider noch nie im Bundes- oder Landtag gestillt, dafür auf Messen bei meinen Veranstaltungen (vor Publikum) und einmal während ich einen Vortrag vor 200 Leuten gehalten habe.

    Muss sagen: Das Kind hat gestillt sehr viel weniger gestört als ungestillt. Davon ab dürfen kleine Kinder aber auch mal stören. Mir fällt kaum etwas ein, dass so furchtbar wichtig ist, dass ein Quäken, Quieken oder Glucksen den Tag oder die Veranstaltung ruiniert.

    Und, wenn irgendjemand dabei "zuviel" gesehen hat, dann war das ihr/sein Problem - ich habe ein Gesicht und erwarte ehrlich gesagt auch angezogen, dass man/frau mir dorthin schaut und nicht auf die Brüste.

    Tatsächlich habe ich eine Menge Oberteile/ Kleider, bei denen man mehr sieht, wenn ich das Kind aus dem Arm gebe, als wenn ich es gerade stille #cool


    Ich finde es tatsächlich nett, dass es Stillecken und -Räume gibt, solange der Stillsessel nicht gleich unmittelbar neben dem Wickeltisch nebst Mülleimer steht. Die Kacke fremder Kinder mag ich echt gar nicht riechen und zum Luftanhalten brauchten meine Kinder dann doch zu lange.

    Aber diese Plätze sollten ein Angebot sein, falls die Mutter (oder das Kind) gern Ruhe haben wollen. Das fand ich nie nötig, habe mich lieber weiter unterhalten, weiter gearbeitet oder was auch sonst so anstand.

    Ich habe leider noch nie im Bundes- oder Landtag gestillt, dafür auf Messen bei meinen Veranstaltungen (vor Publikum) und einmal während ich einen Vortrag vor 200 Leuten gehalten habe.

    Muss sagen: Das Kind hat gestillt sehr viel weniger gestört als ungestillt. Davon ab dürfen kleine Kinder aber auch mal stören. Mir fällt kaum etwas ein, dass so furchtbar wichtig ist, dass ein Quäken, Quieken oder Glucksen den Tag oder die Veranstaltung ruiniert.

    Jetzt hört mal damit auf, bitte.

    Es ging doch um Anton Hofreiter, oder?

    Ich bekomme euretwegen jetzt die Vorstellung nicht aus dem Kopf, wie Anton Hofreiter im Bundestag stillt. Oder gestillt wird.


    Danke, Hirn. Danke für nichts.

    Nee, das sagt ja keiner.

    Jede:r soll doch gerne backen, wenn er oder sie gern backt. (Unter uns, ich freue mich ja, wenns Kuchen gibt.)

    Wir können durchaus unterschiedliche Werkzeuge nutzen, um das, was üblich, aber genderkackig ist, immer weiter umzukrempeln.


    Die eine sagt: "Backen ist nicht mein Ding, aber ich helfe gern beim Abbau", der zweite korrigiert im Aushang und macht aus "Wir brauchen Muttis, ELTERN die basteln", die dritte regt für das gemeinschaftliche Singen Zeiten an, zu denen auch berufstätige Eltern kommen können, und dey vierte liest der Gruppe das Neinhorn vor. Und das Hummelhörnchen ^^


    Aber wir sollten damit aufhören, Dinge zu tun, die wir nicht tun wollen, aus Angst, dass andere Eltern uns sonst nicht an der Spitze der besten Eltern sehen.

    Der Gedanke ist bloß: Muss man sich davon so beeinflussen lassen? Oder hat man es nicht vielleicht viel einfacher und netter, wenn man es schafft, sich von dem Druck freizumachen?

    Klar IST es Genderkacke, aber vielleicht ändern wir ja was, wenn wir Frauen anfangen, diese Erwartungen eben nicht mehr zu (über)erfüllen. (Über zu erfüllen?)


    Solange wir dem Druck nachgeben und mit Kuchen parat stehen, ändert sich da nix. #weissnicht

    Dieses unbedingt Selbstgemacht kommt doch nicht wirklich vom Kind?

    Die Erfahrung habe ich eben auch gemacht. Kinder in dem Alter haben in aller Regel gar keine Vorstellung, wie viel Arbeit und Mühe da drin steckt, und es bedeutet ihnen daher nicht so viel. Da geht es um Wunschmotiv und Farbe.

    Bobby musste ich mit sehr viel Mühe davon abbringen, eine Pokemon-Tüte haben zu wollen - die gab es nicht als Bastelset #angst

    Die Bedeutung bekommt sowas doch eher von uns Eltern, die es eben mal auf sich genommen haben, sowas selbst zu machen. Und die sich dann auch manchmal ein bisschen arg viel drauf einbilden.

    Meine Kinder haben immer geheult, weil sie nicht in die Betreuung und nicht mit ihren Freundinnen und Freunden zusammen Mittagessen konnten. Das hätten sie sich soo gewünscht, aber es war zu teuer und so mussten die Armen immer mittags nach Hause und sogar die Hausaufgaben zu Hause machen, statt in der Hortbetreuung. Großes Drama.

    Der Kleine weiß seinen Luxus sehr zu schätzen. Das Essen ist - unter uns - wirklich nicht der Burner. Aber es gibt ausschließlich Kram, den mehr oder weniger alle Kinder essen. Bobby nennt es "mit Kindergeschmack", er mag es.


    Aber ganz ehrlich: Die Meinung von Leuten, die so vom Hörensagen über Dritte urteilen, die würde ich als allererstes von der Liste meiner Bedeutung entfernen.

    Und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich es ganz schön traurig finde, wenn im Grunde gar nichts mehr an Aktivitäten mit Eltern angeboten werden darf, weil das dann nicht politisch korrekt ist.

    Das stimmt auch.

    Letztlich ist vieles ja eben das: ein Angebot. (Meist sogar ein nettes, das die Erzieher:innen oft in ihrer Freizeit betreuen.)

    Dass wir uns daraus den Druck machen, das alles wahrnehmen oder den Kindern bieten zu müssen, ist vielleicht das einzige Problem.


    Einiges lässt sich sicher auch ansprechen. Der Eltern-Besuchs-Morgen kann vielleicht auf Nachgfrage zeitlich auch mal verlegt werden, sodass berufstätige Eltern mehr Möglichkeiten haben.

    Ohnezahn ich bewundere deine in sich ruhende Selbstsicherheit

    Nee, hab ich nicht. Nicht mal ein bisschen.

    Ich hab nur so viele Zweifel, dass ich mir unmöglich alle aufhalsen kann, die von außen kommen. #tuppern Meine eigenen haben Priorität.


    Im Ernst. Meine großen Kinder haben sehr viel verknuspern müssen, was für andere ging, für sie aber nicht, weil wir das Geld damals nicht hatten. Skifahrt, Urlaub am Meer, Ponyhof oder Reitschule, irgendwelche angesagten Spielzeuge, neues Fahrrad ... Klar ist das scheiße, wenn sie dann heulen, weil man immer nein sagen muss. Aber am Ende geht nicht alles.

    Sie hatten selbst übrigens sehr wenig davon, dass ich dafür Zeit hatte, die Vorlesemutti zu geben oder Waldausflüge zu begleiten. Aber immerhin bekam ich mein "Mum of the Year"-Blümchen vom Kindergarten. #nägel

    Beim letzten Punkt bin ich bei dir. Da waren unsere KiTas immer vorbildlich - es wurde immer ein Termin am Wochenende nachmittags angeboten und einer in der Woche abends. Und es wurde auch immer klar darauf hingewiesen, dass das keine Mütter-Veranstaltung ist, bzw wurden für die Schultüten und Laternen explizit die Väter einbestellt.


    Der Rest: Ich sehe den Druck einfach nicht, bzw empfinde ich ihn als selbstgemacht. Der Gedanke, dass aus "öffentlicher Dank an Eltern, die sich engagieren" ein "Ätschi, mein Elter ist toller als deins" wird, ist mir noch nie gekommen. Und ich finde das auch albern. Natürlich KANN das passieren, genau wie ein Kind sich hinstellen und behaupten kann, die eigene Mama wäre toller, weil sie Ärztin ist, während die andere nur putzen geht. Aber das sind Punkte, über die man eben mit KIndern sprechen kann. Wir leben eben nicht alle mit den gleichen Voraussetzungen und unter denselben Bedingungen, die einen engagieren sich hier und andere dort.

    Aber mein Kind leidet doch nicht darunter, wenn ich ihm erkläre: "Meine Arbeit lässt mir dafür leider keine Zeit, aber es ist doch prima, dass Lisas Papa euch regelmäßig vorliest."

    Ich muss doch nicht überall vorn dabei sein und alles abliefern?


    Wo ist das Problem zu sagen: "Ich mag echt nicht gern basteln, das macht mir einfach gar keinen Spaß, aber du darfst dir ne tolle Tüte im Laden aussuchen." (Oder: Ich kann an den Terminen nicht, aber wir suchen ein Bastelset aus und Papa/ Mama/ Opa bastelt dir die abends zusammen.)

    Ich finde das sogar ganz wichtig: Grenzen stecken auch und gerade als Eltern, aber einen guten Kompromiss finden.

    Man kann nun mal nicht alle Wünsche erfüllen, eine Menge Begehrlichkeiten bleiben unerfüllt. Das ist doch normal.

    Ich mach mir doch auch keinen Kopf darum, dass nachher andere Kinder heulen, weil sie auch lieber die gekaufte gehabt hätten. Hier war ein I-Dotz der Held, der eine StarWars-Tüte hatte. 7€ im Kaufland. Die Hälfte der Klasse stand mit offenem Mund und blankem Neid in den Augen drum herum, einer (mit genähter Tüte, die zu schwer war, als dass er sie hätte tragen können) heulte, weil er auch so eine wollte. Ne StarWars-Schultüte!


    Und ich kenne das natürlich auch. "Die Frau Ohnezahn kommt auch nie zum Fönen und nicht zum Vorlesen." Hier lästern die auch, so ist es nicht #weissnicht Kann uns aber echt egal sein #laola

    Lasse halt reden, dann haben sie was zu tun.

    Weil ein paar Leute lästern, muss ich mich doch trotzdem oder erst recht nicht irgendwelchen Zwängen aussetzen, auf die ich keinen Bock habe.