Beiträge von Ohnezahn

    Darf ich hier mal eben Haareraufen #haare


    Liam ist in einem Lehrinstitut positiv auf eine Rechtschreibschwäche getestet worden. Soweit ist das Fakt.


    Nun wurde uns empfohlen, ihn dort in die Förderung zu geben. Das würde bedeuten: Zweimal pro Woche 2 Stunden am Nachmittag ODER 4 Stunden am Samstag.
    Die Förderschule ist mit Bus & Bahn nur umständlich zu erreichen (und die Alternativen in anderen Städten leider nicht viel besser). Fallen die Nachmittagsstunden raus - die beginnen um 14:30 oder um 15:00, er hat aber schon bis 13:30 Unterricht. Nicht machbar. Nicht mal ohne Pause machbar.
    Ein zweites Auto anzuschaffen wäre eine Überlegung - in Verbindung mit den ohnehin sehr teuren Förderstunden ( #yoga ) allerdings finanziell nicht drin.


    Möglich wäre der Unterricht am Samstag - aber da streikt Liam - verständlicherweise - völlig.
    Samstags hat er Fußballspiele, ihm das zu nehmen, wäre "das schlimmste, was ihr mir antun könnt!" (O-Ton). Und dämlich, denn er ist einfach verdammt gut in diesem Sport und wir würden ihm die Chance nehmen, das an den richtigen Stellen zeigen zu können. Die Chance, da einen Traum zu verwirklichen, wäre später vertan.


    Also haben wir eine Nachhilfelehrerin für ihn organisiert, eine Studentin, die zweimal pro Woche in Einzelarbeit mit ihm arbeiten wird.


    Soweit so gut - aber jetzt der Gag:
    Wäre er in die Förderstunden gegangen, würde nach Rücksprache mit der Klassenlehrerin seine Rechtschreibnote nicht mehr in vollem Umfang bewertet werde und nicht mehr im gleichen Umfang in die Note einfließen. Das sei ja ganz wichtig, so der Förderlehrer, um die Motivation hoch zu halten und weil das Kind schließlich nichts dafür kann und nicht bestraft werden darf!
    Da er nun allerdings nicht die Förderstunden besucht, sondern Einzelunterricht bekommt, können wir uns das abschminken.
    Nein, die Note wird bewertet - er geht ja nicht zu den LRS-Förderstunden, also hat er auch keine LRS, sondern nur eine fünf in der Rechtschreibung. #pinch


    Soso, liebste Frau Lehrerin, halten wir also fest: eine LRS muss man also nicht nur testen lassen - man muss sie auch bezahlen und organisieren können. #laola

    Ich glaube, die Schulempfehlungen für die Weiterführende ist bloß nicht mehr verbindlich.
    D.h. die Eltern können abweichend entscheiden, aber eine Empfehlung gibt es mit Sicherheit immer noch.


    Und an denen werden sich wohl die Schulen orientieren, wenn mehr Bewerber als Plätze vorhanden sind. #weissnicht

    ich denke, wir werden uns sowohl sein bevorzugtes gymnasium (die haben da eine bläserklasse, er spielt seit 3 jahren trompete) und die gesamtschule anschauen.
    wie seht ihr das? haben die kinder bei euch mitspracherecht oder treffen sie letztendlich die entscheidung?

    Meine haben da nichts mitzuentscheiden. Grund: Die würden allein anhand der Entscheidung der besten Freunde wählen #hammer
    Emily wollte letztes Jahr unbedingt auf die Realschule, auf die auch ihre beste Freundin ging. Weil: "Dann bekomme ich ein Schokoticket und kann umsonst Busfahren."
    Ehrlich, das sind für mich einfach keine Argumente, die Freundinnen auch nicht, so leid es mir ja tut. Aber ich weiß, dass die Wahl der Freundin auch wieder nur an persönlichen Belangen der Mutter hängt, da koppel ich meine nicht wider besseres Wissen hinten dran.
    Vor allem nicht, wenn ich eine Top-Gesamtschule in Fußnähe habe, die mit einem super Angebot und einem guten Ruf aufwarten.
    Letztlich hat sich das durch den Umzug ja eh gegeben.


    In deinem Fall wäre ich allerdings offen fürs Gymnasium. Musikklassen sind schon was Feines, in Emilys erster Gesamtschule gab es auch Bläter- und Streicherklassen (Emily hatte leider keinen Bock drauf). Das war schon toll.
    Und soo viel mehr Arbeit ist das Gym auch nicht. Auf der Gesamtschule machen sie letztlich den gleichen Stoff, wenn sie Abi machen, es verteilt sich nur anders, bzw. fängt langsamer an, zieht später aber umso schärfer an.
    Auf dem Gymnasium ist der Druck gegeben - auf der Gesamtschule müssen sie ihn sich selbst machen. Zwar erst, wenn sie etwas älter sind, aber das kann auch Nachteil statt Vorteil sein, wenn sie eben nicht so vernünftig sind, sondern anderes imKopf haben als einen guten Schulabschluss.

    hetereocephalus glober, in welchem Bundesland wohnt ihr?


    NRW. Schulisch ist hier auch nicht alles paletti, aber dass es schon seit längerem ein gut ausgebautes Netz an Gesamtschulen gibt, auf der sich die Kids auch leistungsmäßig und sozial breit verteilen, finde ich optimal. Und man hat eben nicht das gefühl, die berufliche Zukunft des Kindes zu entscheiden, wenn es gerade mal acht oder neun jahre alt ist.
    Ich kann mir nicht mehr vorstellen, ein Kind in einer anderen Schulform einzuschulen.

    Julie geht weiterhin ganz gerne, auch wenn ihr das Aufstehen schwer fällt.
    Pause findet sie toll, allerdings hängt sie dann nonstop am Fußballfeld und himmelt ihren Bruder an (sie ist jetzt seine Cheerleaderin) statt mit ihren Klassenkameraden zu spielen. Nun ja. ^^ das wird sich im nächsten Jahr auch noch ändern.


    Ich habe weiterhin das Problem, dass ich die Klassenlehrerin schrecklich nett finde, aber der Meinung bin, dass sie bei den Hausaufgaben ein dickes Ei nach dem anderen legt.
    Allein die Menge! Sie hatten in der ersten Woche ein Heftchen mit Aufgabenblättern; da mussten sie täglich 3-5 Blätter machen (die Blätter hab ich ja auf der letzten Seite mal gezeigt). In der ersten Woche saß mein kleines Mini, das mit Arbeitsblättern noch nie Kontakt hatte, schon 30 Minuten dran und hatte bereits herausgefunden: Wenn ich alles ganz schluderig mache, geht es schnell. Und schluderig bei einem Kind, das die Anforderungen motorisch eh noch nicht so richtig drauf hat, wird: ... #yoga


    Außerdem muss ich alles erklären. Wenn sie in der Schule gesagt bekommen, wie sie die Aufgaben lösen sollen (schwierig, bei 5 vollkommen unterschiedlichen Blättern) dann hat Julie das bis zum Mittag vergessen. ich habe das Gefühl, ich muss *alles* selbst erklären. Und das fällt mir schwer, ich kann einfach nicht kindgerecht erklären. #schäm


    Gestern haben sie die Anlaut-Tabelle bekommen und mussten die Buchstaben in eine Tabelle übertragen, in der nur die Zeichnungen abgebildet waren.
    Irgendwie hab ich das bei den Großen anders in Erinnerung; so Buchstabe für Buchstabe, statt Abmalen, ohne zu wissen, was man da überhaupt abmalt. Julie sagt, es wären Strichcodes.
    Erst übernächste Woche ist Elternabend und ich mag nicht schon wieder antanzen und alles infrage stellen. #angst

    L. hatte auch schon die erste Klassenfahrt - er fand es blöd und langweilig #confused Es waren aber auch nur zwei Übernachtungen, keine 50km von hier weg. Da haben sie im Kindergarten spannendere Ausflüge gemacht.
    Kindergarten: 2 Übernachtungen in der Waldschule mit Fahrradtour, Nachtwanderung, Lagerfeuer, Schwimmen im See, Schnitzmesser bitte mitbringen.
    4. Klasse: 2 Übernachtungen in der JuHe, tägliches Wandern ohne Ziel. Nachtruhe um 20:00 Uhr. Schwimmen? Oh Gott, wenn einer ertrinkt!? Lagerfeuer?? Schnitzmesser? - Um Gottes Willen - viel zu gefährlich!!
    Memmen #trommel


    L. wird auf die Gesamtschule wechseln. Seine Schwester ist dort schon und wir sind alle recht angetan von der Schule und dem Angebot. Er zählt schon die Tage, bis er endlich dorthin kann. Darstellen & Gestalten als Hauptfach. Tennis als AG ... das reicht, um ihn zu locken, auch wenn das erst in der 6. ansteht.
    Vor allem aber: keine Hausaufgaben. Yeah #super
    Fußweg zur Schule: 5 Minuten. Und Philosophie statt blödem katholischen Reli. #top


    Gymnasium steht überhaupt nicht zur Debatte mit einem Schnitt von 3,3 und einer Fünf in Rechtschreibung und Vieren in allen Hauptfächern.
    Die Gesamtschule finde ich da optimal, weil die Entscheidung nicht so früh gelegt wird. Mein Bruder (hat dieses Jahr Abi gemacht) hat auch erst mit 14, 15 die Kurve bekommen, sich innerhalb von kurzer Zeit vom untersten Feld (in Klasse 5 und 6) ganz nach oben vorgearbeitet. Ohne was dafür zu tun.
    Ich zweifle immer mehr an den behauptungen, jüngeren Kindern würde das Lernen so viel leichter fallen.



    Darf ich mal fragen, wieviel D und Ma Stunden eure Kinder haben?


    Sohn hat 7 mal Deutsch, 6 mal Mathe und 3 mal SU. Dazu kommen 3 Sport, 2 Englisch, 1 Ethik, 1 Kunst, 2 Werken und 2 Musik.

    5 mal Deutsch, 5 mal Mathe, 3 mal Kunst (das könnten sie sich sparen, mehr als Malen und jedes jahr die gleichen Laternen auf Kindergartenniveau basteln findet da nicht statt), 4 mal Sachunterricht (im letzten Jahr dafür nur eine Wochenstunde!), 1 mal Musik, 3 x Sport, 4 x Religion (davon 1x beim Pastor und 1x Messe - katholische Schule halt #trommel ), 2x Englisch (und da wundern sich dann die weiterführenden Schulen, dass sie Englisch von Null neu starten müssen) und einmal "Förder" (für alle übrigens, sehr sinnvoll).

    Wir hatten neulich dasselbe Problem.
    Wirklich, wir haben alles so gemacht wie es auf kopflaus.ch empfohlen wird, und trotzdem hatten wir immer wieder welche. Einer fing immer wieder an, und dann fand sich fast wieder bei jedem ne Nisse. Mich hat es schon überall gejuckt vor Ekel.
    Irgendwann, nach der 5. oder 6. Doppelbehandlung (jedes Mal 5 Flaschen für die drei langhaarigen Kinder), war plötzlich Ruhe. *klopf auf Holz*

    *seufz* Hier geht es schon wieder los mit nicht gemachten Hausaufgaben. Wobei der Junge da mein vollstes Verständnis hat, die Aufgaben - 15 Seiten im Rechtschreibheft - waren nämlich über die Ferien auf und das finde ich mal richtig kacke. :stupid:
    Können die uns bitte wenigstens über die Ferien in Ruhe lassen #yoga


    Darf er jetzt bis Anfang nächster Woche nacharbeiten. Zusätzlich zum täglichen Pensum, natürlich.

    Freunde haben einen auf Autogas umgerüsteten Ford Fiesta. Der ist sehr klein, hat aber (zumindest vorne) genug Platz für lange Beine: Der Fahrer ist knapp 1,90m.
    Der ist super, ich sterbe fast vor Neid und kann, was die Leistung betrifft, keinen großen Unterschied feststellen, wenn ich den Wagen fahre. Es ist ungefähr so, als schaltet man bei einem nicht allzu leistungsstarken Wagen die Klimaanlage an.

    Eine Frühgeburt kann man damit sicher nicht verursachen, sicher aber auch keine schnellere Geburt. Wie soll das gehen? Man labbert ja die Scheide aus, aber bis das Baby dort ankommt, muss es erstmal am Muttermund vorbei. #stirn
    Der Scheidenausgang ist erst die letzte Hürde, und im Gegensatz zu denen im Geburtskanal davor sehr nachgiebig.


    Wochenlanges "trainieren" mit so einem Teil führt aber möglicherweise zu einer dauerhaft ausgelabberten Scheide #gruebel Dass gewebe muss sich doch zurückbilden, um wieder "wie früher" zu werden; wie soll es das, wenn man's nicht lässt?

    Unter den Umständen - du kannst nicht zum Tierheim fahren - hätte ich auch nein gesagt, das war im ersten Posting noch nicht so ersichtlich.


    Wie gesagt, die Frage kann ich unter Umständen schon nachvollziehen. Dass man weiß, dass ein Tierheim existiert, heißt nicht, dass es offen hat oder dass man den Weg dorthin kennt, und möglicherweise waren die Leute auch in Eile.
    Aber dann müssen sie halt wo anders klingeln.


    Ein fremdes Karnickel einfach zu den eigenen setzen, würde ich niemals tun. Nachher schleppt das irgendeine Krankheit ein, oder ... Nee, danke.


    Mehr werde ich dazu wohl auch nicht sagen .. bringt ja auch nix.

    Ich finde, du hast die Problematik sehr schön erklärt. #danke
    Wir sind nicht mehr kompatibel mit großen raubtieren. Um ehrlich zu sein: Wir waren es nie, aber a) waren wir lange nicht in der Lage, etwas wirklich Wirksames dagegen zu tun (mit Pfeilen und Lanzen kommt man gegen Tiger so schlecht an) und b) hatten wir lange zeit Platz zum Ausweichen.


    So, wie wir heute leben, haben wir die Wahl: Keine großen Raubtiere mehr - vergessen wir sie einfach - oder Raubtiere im Zoo.


    In Deutschland sind wir ja selbst mit dem Wolf überfordert: Und der wiegt 20-35 Kilo, weniger als viele unserer Hunde, und zählt noch mit zu den ungefährlichsten Raubtieren.

    Dass diese leute dir aufs Dach steigen, ist nicht wirklich nett; kann ja sein, dass du schlicht keine Zeit hast, um dich drum zu kümmern. Ich verstehe es auch nicht ganz - warum klingeln sie nicht wo anders?
    Grundsätzlich hätte ich ihn aber auch erstmal genommen, ins Badezimmer gesetzt und ggf. später ins Tierheim gebracht.


    Ich hab auch schon mal einen Fundhund bei den erstbesten Anwohnern abgegeben, weil ich nicht aus der Stadt kam, weiter musste und nicht auf die Öffnungszeiten des dortigen Tierheims warten konnte, bzw. nicht genau wusste, wo das überhaupt war. Tierheime öffnen ja oft erst am späten Nachmittag.
    Das Tier in eine fremde Stadt mitzuschleppen, hat keinen Sinn.


    MIr geht es grob darum exotische Tiere von aller Länder einfliegen zu lassen um das wir uns daran ergötzen können.

    Genau. Lassen wir die Tiger und Löwen soch alle dort, wo sie sind. Auch wenn sie, aufgrund von geringer werdendem Lebensraum, Dörfer bedrohen. Dann haben die Menschnen dort halt Pech gehabt, warum leben sie auch im Tiger- und Löwen-Lebensraum? Hätten ja auch in Mitteleuropa auf die Welt kommen können!
    Warten wir ab, bis sie der Bedrohung etwas entgegensetzen, um sich, ihre Kinder und ihre Nutztiere zu schützen, und schimpfen dann auf die dummen Wilden, die die geschützten Tiere einfach so töten.


    So schade das ist: Die Welt wird zu eng, um sie mit großen Raubtieren in Freiheit zu teilen. Es sei denn, man nimmt es hin, dass hin und wieder ein Familienmitglied gefressen wird oder verhungern muss, weil der Tiger das Vieh, von dem man lebt, geholt hat.
    Es wird sehr bald keine wilden Großkatzen mehr in freier Natur geben. Ohne Zoos wird es überhaupt keine mehr geben.

    Ich kenne das Problem auch.
    Mein Sohn ist in der 4. Er hat soweit ich das überblicken kann nicht soo viele Hausaufgaben auf wie deine Tochter, aber ich empfand es trotzdem oft als sehr viel. Zum Ausgleich gab es zwar manchmal auch nur was Kurzes, aber an anderen Tagen hat ihn die Menge auch schier erschlagen. Er hat drei Tage sechs Stunden und zwei Tage fünf Stunden.
    Über seine "Methoden" damit umzugehen, hatte ich ja mal berichtet: Lügen, Materialien vergessen, nur die Hälfte aufschreiben ...
    Aufsätze löst er auch auf sehr "journalistische" Weise. Kein Wort zu viel. Wundert doch niemanden, wenn noch Mathe und Sachkunde und Religion anstehen ... #gruebel
    Ich kann auch nicht nach Minute 60 abbrechen, weil er nicht durcharbeitet, sondern viel von seiner Zeit mit Nörgeln, Jammern und Lamentieren vergeudet.


    Wir haben uns jetzt darauf verständigt, dass er arbeitet, soweit er kommt. Wenn er meint, es sei wirklich zu viel, dann schreibt er selbst eine begründete Entschuldigung und ich unterschreibe sie ihm.
    Meist muss er das dann nacharbeiten, kann es dann aber auf den Freitag legen, da gibt es selten oder nur wenig Hausaufgaben.
    Blöd ist wirklich dieses Auswendiglernen über Nacht - das ist der größte Schwachsinn überhaupt, jeder Mensch weiß das, aber hauptsache es "funktioniert" wenn abgefragt wird.


    Wir sehen uns alle sehr nach dem Schulwechsel auf die Gesamtschule: Keine Hausaufgaben mehr #pro

    Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Hausaufgabenheft erst mal einen Überblick verschaffen soll, was die Kinder können und was noch nicht. Vom Aufbau scheint es genau diesem Zweck zu dienen, lässt sich hinterher bestimmt gut auswerten.
    Prinzipiell sehe ich das positiv an, wenn es dabei hilft, den Unterricht individuell anzupassen. Aber so kleinen Dötzchen schon den Frust zuzumuten, an etwas zu scheitern, damit die Lehrerin sieht, wer wie weit ist, ist schon ganz schön hart.
    Zumal da die Eltern vorher gebrieft gehören, denn wenn man dem Kind beim gespiegelten Bären die Hand führt, sagt das natürlich nicht mehr viel aus. Alles andere hätte meine Kurze aber echt in die Verzweiflung getrieben. Ich hab dann dazu geschrieben, dass ich geholfen habe.


    Das ist echt schade, Julie hatte sich auf die Hausaufgaben gefreut. Wenn dann aber direkt an den ersten beiden Tagen so schwere Aufgaben vorliegen ...
    Wir werden das heute mal ansprechen; Elternabend ist leider erst in zwei Wochen.
    Problematisch ist, dass alle anderen Kinder aus dem großen Kindergarten kommen - und die machen, wie ich jetzt weiß, täglich (!) Arbeitsblätter. 8I

    Sind bei euch keine individuellen Rückstellungen möglich?

    Nur in Härtefällen. Meine Tochter ist das aber nicht - nicht nach den Maßstäben, die dieses Jahr gelten -, sie ist nur in manchen Dingen (leider denen, die in der Schule wichtig sind) etwas gemütlicher.
    Angeblich sollen die Möglichkeiten zur Rückstellug im nächsten Jahr wieder nachgebessert werden (?).
    Da haben wir jetzt viel von. #stirn