Beiträge von Ohnezahn

    Man muss ja auch nicht gleich eine wütende Beschwerde schicken.

    Aber eine Rückmeldung - wir fühlten uns in der Situation unwohl - würde ich geben.


    Ja, sicher, im persönlichen Gespräch wäre das schöner, aber das ist unter Atemnot, oder wenn der Freund gerade Atemnot hat, vermutlich schwer zu machen, zumal man in so einer Situation meist einfach einen Moment braucht, und sich auch beim anderen rückversichern möchte: Sag mal, kam das nur mir komisch vor oder dir auch?

    Ich wäre mir auch keiner Schuld bewusst.

    Mensch kommt zum Arzt und kann nur einzelne Worte sprechen. Ich frage den begleitenden Mensch, ob er meine Sprache spricht und mir Auskunft geben kann. Und ich frage den begleitenden Mensch, ob er zu dem Patienten dazu gehört als Betreuer oder Angehöriger.

    Er konnte doch aufgrund der Atemnot nur einzelne Worte sprechen.

    Säße ich da jetzt mit meiem Mann und der hätte Atemnot - würdest du mich fragen, ob ich deutsch spreche und die Betreuerin bin?
    Sicher nicht. Du würdest mich fragen, ob ich die Begleitung des Patienten bin und dir die wichtigen Fragen beantworten kann.


    Ich bin in jedem Fall noch nie in meinem Leben gefragt worden, ob ich Deutsch spreche.

    Es geht um diese Umfrage "Was würdest du tun, wenn es für 24 Stunden keine Männer gäbe", oder?

    Da fiel unglaublich oft die Aussage "Nachts ohne Angst rausgehen".

    Dann fiel mir aber ein, dass ich als junge Frau durchaus nachts nicht gerne alleine in meiner Uni Stadt unterwegs war, oder andere uebergriffige Situationen. Diese Ängste und Übergriffe habe ich schon lange nicht mehr gehabt.

    Dito.

    Heute habe ich keine Angst mehr, das liegt aber daran, dass ich mehrmals die Erfahrung gemacht habe, mich wehren zu können. Worauf ich auch ganz gern verzichtet hätte.

    Vielleicht thematisiert er, dass der Mars in diesem Monat besonders gut von der Erde aus zu sehen ist?

    Er könnte ein Bild zeichnen, wo der Mars am Himmel steht und Tipps geben, wann und wie man ihn besonders gut sieht. Dazu findet sich ja gerade ganz viel im Netz - so gut wie Mitte Oktober ist er wohl erst wieder in 15 Jahren zu sehen.

    Ich bin da ehrlich gesagt auch immer totel unsicher, ob man es bringen kann, solche Geschenke zu kritisieren.

    Manchmal nervt es schon gewaltig, wenn man auf Reise ist - was die Veranstalter eigentlich wissen - und zusätzlich zum Gepäck noch den Strauß mit sich rumschleppen muss. #yoga

    Dazu mag ich echt keine Blumen.

    Alkohol kann man wenigstens weiterverschenken, wenn man ihn selbst nicht mag.


    Aber in der Planung darauf hinzuweisen, dass man keine Blumen möchte, kommt auch komisch. Das impliziert ja schon, dass man ein Geschenk erwartet, oder?

    Oh, das hatte ich auch mal #hammer


    Veranstaltung mit mir und einem Kollegen. Neben dem Tisch stand die ganze Zeit eine durchsichtig verpackte Flasche Wein, die mich echt angemacht hat. War ein toller Wein aus der Region - ich hab mich schon drauf gefreut. #weinglas

    Aber nein. Er war für den Kollegen. Ich war echt enttäuscht über meinen kack Strauß Schnittblumen #motz

    (Ich weiß ohnehin nicht, warum man Leuten Blumensträuße schenkt, wenn man doch weiß, dass sie mit dem Zug da sind. :wacko:)

    Zum einen werden hier wieder Bedürfnisse übereinander gestellt, und eben nicht nebeneinander. Die Bedürfnisse des Kindes werden über die der Mutter gestellt. Die Mutter wird als Mensch gar nicht mehr gesehen, sondern nur noch als Bedürfniserfüllerin des Kindes.


    Erklärt ja auch die große Überschneidung "rechte Grundgesinnung" - "gegen own choice".

    Leute, die auf der einen Seite kein Problem damit haben, dass Kinder und Babys dahinvegetieren oder im Meer ertrinken. Aber wehe, Frauen wollen selbst entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft durchmachen oder nicht. Dann muss man diesen Ansatz zum Leben natürlich mit allen Mitteln schützen.

    Vielleicht doch mal damit zum Hautarzt gehen?

    Mein Mann wurde monatelang gegen Krätze behandelt - es wurde mal weniger, dann wieder schlimmer, dann wieder weniger.

    Irgendwann nahm der Hautarzt dann eine Hautprobe und es kam raus, dass er was völlig anderes war #rolleyes

    Das ist in der Petition doch erklärt.
    Mit Catcalling bezeichnet man das Nachrufen von Anzüglichkeiten, zum Beispiel solche "netten Komplimente" wie "Ey, süße Schnecke" oder auch das Hinterherpfeifen.

    Ich bin mir da selbst ganz unschlüssig, was ich dazu denke. Kommt durchaus vor, dass ich sowas auch mal gut finde. (Auch wenn es wohl nie zu einer ernsteren Kontaktaufnahme führen würde. Aber durchaus schon mal zu guter Laune.) Und man kann ja die Entscheidung über eine Anzeige nicht davon abhängig machen, ob das Gegenüber hübsch ist #pfeif

    Ich habe es gerade auch noch mal gelesen, und da schon eine Verbindung zwischen Kritik an Masken und rechts gelesen.

    Das funktioniert derzeit richtig gut, da ja so viele Rechte das Thema gekapert haben.

    Na ja, was heißt gekapert.

    Es liegt auf der Hand, dass die Position rechtsaußen sämtliche Maßnahmen der Regierung ablehnt.

    Sieht man allein daran, dass die Rechtspopulisten sehr laut nach Lockdown und Ausgangssperren plärrten - solange es keine Maßnahmen gab.

    Natürlich wird so rum ein Schuh draus. Aber Schuhe kann man halt im Gegensatz zu Hemden wirklich nicht wenden und auf links anziehen.

    Was ich bis jetzt beim Überfliegen des Coronastrangs rausgefunden habe: Das Thema "wer Masken ablehnt, ist ein Nazi" kam am 9. Juli auf.

    Bevor das alle einzeln nachlesen müssen: Nein, das hat niemand geschrieben.

    Mensch, Spinosa. Du kannst doch lesen #rolleyes


    Du verdrehst die Aussagen, dass es eine tendenzielle Überschneidung "rechtaußen und Maskenverweigerer" gibt, gerade so krass, als würde jemand aus der Tatsache, dass Nazis seit einer Weile gern Elternforen nutzen, herleiten, dass alle Elternforennutzer Nazis sind.


    Gleiches mit den Kindern. Es wurde sicher mal gesagt, dass Kinder sehr wahrscheinlich Probleme mit den Masken haben werden, wenn die Eltern einen Riesenzirkus darum veranstalten. (Und wenn es nicht gesagt wurde, dann sag ich es jetzt, denn davon bin ich sehr fest überzeugt.)
    Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass des Kindes mögliche Probleme IMMER und ausschließlich auf die Einstellung der Eltern zurückzuführen sind. (So wichtig sind wir dann zum Glück doch nicht.)

    Was heißt denn eigentlich "Katastrophe"?

    Wenn ich eine Sirene höre, fühle ich mich doch erstmal gar nicht angesprochen in der Großstadt. Woher soll man denn dann überhaupt wissen, was los ist, so im Ernstfall?

    Zweck ist, dass du, wenn du die Sirene hörst, mal Radio anmachst oder online entsprechende Seiten deiner Gemeinde besuchst, um zu schauen, ob es dich ansprechen soll.

    Mach ich nie. Aber irgendjemand macht es immer, sodass über die sozialen Netzwerke dann doch schnell was reinkommt.


    Hat Anfang des Jahres gut geklappt, da hatten wir hier mal einen Chemieunfall mit potenziell giftigen Gasen.