Beiträge von mira76

    Wir waren in Filzmoos, das ist ein nettes kleines Skigebiet in Österreich. Unsere Ferienwohnung war im Ortsteil Neuberg, Fußweg zum Lift wenige hundert Meter, die man größtenteils auf der Loipe skaten konnte.

    Meine Meinung, als jemand der Latein UND Französisch in der Schule hatte: hä?


    (Will sagen: nö, glaub ich nicht. Und beide Sprachen sind toll. Und: Kein Mensch versteht Italienisch, weil er am Gymi Latein gelernt hat, behaupte ich mal #zwinker)

    Mir fiel es deutlich leichter, an der Uni Italienisch zu lernen, als den Mitstudierenden, die Italienisch als Lateinersatz gelernt haben. Und einen Teil versteht man tatsächlich auf Anhieb.

    Mein Bruder (9 Jahre Latein in der Schule) hat sich Italienisch selbst beigebracht, als er für ein Auslandsemester nach Italien gegangen ist.

    In dem Artikel, den ich verlinkt habe (https://www.zukunft-mobilitaet…nes-kilometers-autofahrt/) geht der Autor von einer Nutzungsdauer von 12 Jahren aus. Interessant finde ich ihn, weil er sehr genau aufschlüsselt, welche Kosten eingerechnet werden.


    Zur generellen Problematik möchte ich noch anmerken, dass ich total gut nachvollziehen kann, dass es für viele ohne Auto nicht geht. Krass, dass Schulkinder nicht im Bus mitgenommen werden, weil der zu voll ist.

    Aber dafür fällt auf dem Land das Platzproblem weg. Das kotzt mich schon seit Jahren an, dass in den Städten, in denen man im allgemeinen gut mit dem ÖPNV mobil sein kann und in denen es funktionierendes Carsharing gibt, trotzdem so viele Leute meinen, ohne eigenes Auto würde es nicht gehen. Das führt dazu, dass überall geparkte Autos herumstehen, dass die Straßenecken und halbe oder auch komplette Fußgängerüberwege zugeparkt werden, dass Ladezonen und Busspuren nicht funktionieren, dass schwächere Verkehrsteilnehmer immer wieder gefährdet werden durch Falschparker. Schlimmstenfalls kommen Rettungsfahrzeuge nicht durch. Allein auf dem letzten Kilometer meines Arbeitsweges zähle ich 20-30 Falschparker.

    Ich finde, das muss sich ändern. Wird es aber nicht, solange in den Köpfen drinsteckt, dass es ein Recht auf einen Parkplatz gibt. Hat lange funktioniert, geht aber jetzt nicht mehr. Ich hoffe ja, dass zumindest die Bußgelder mal deutlich erhöht werden, besser noch einkommensabhängig, damit sich Falschparken nicht mehr lohnt gegenüber Parkhaus. Und dass häufiger kontrolliert wird. Aber bei den Verkehrsministern, die wir haben ...

    Zu den Kosten eines Autos hier ein Artikel, der zwar schon ein paar Jahre alt ist, aber sehr gründlich recherchiert: https://www.zukunft-mobilitaet…nes-kilometers-autofahrt/


    Was schwer einzurechnen ist, sind die Kosten, die Autofahren für die Umwelt und für die Gesellschaft hat, siehe Abgasdebatte, Grenzwertdebatte, gesundheitliche Folgekosten von zu wenig Bewegung usw.

    Im verlinkten Artikel geht es aber um nachweisbare Kosten.


    Ansonsten möchte ich anmerken, dass es auch in Berlin Strecken und Gegenden gibt, in denen der ÖPNV eher kleinstädtisch ist. Beispielsweise fehlen gute Ost-West-Verbindungen im Norden und Süden, also sowas wie ein weiterer S-Bahn-Ring. Sobald man auf zuviel Bus angewiesen ist, wird es lästig.

    Beispiel: unsere erste Kita war 2 km entfernt, normalerweise kein Problem mit Fahrrad und Anhänger. Dann gab es einen Tag mit Sturmwarnung, an dem wollte ich nicht radfahren. Also 5 min zur Haltestelle, 3 Stationen Bus, 8 Minuten warten (nächster Bus hatte Verspätung), nochmal 3 Stationen Bus, dann immerhin nur 3 min Fußweg zur Kita. Wohlgemerkt nicht am Stadtrand, sondern ca 2 km südlich der Ringbahn. Keine Kurzstrecke, weil man damit zwar 6 Stationen Bus fahren, aber nicht umsteigen darf.

    So bringt man Menschen nicht dazu, den ÖPNV zu nutzen.

    Ich habe noch diesen Artikel gefunden, in dem die Autorin versucht zu erklären, wieso es vielen so schwer fällt, sich vom Auto zu trennen:

    https://www.riffreporter.de/busystreets-koralle/carsharing/


    "Unsere Sozialisation steht uns Menschen also im Weg, wenn wir vom Auto auf andere Verkehrsmittel wechseln wollen. Eine weitere Hürde sind unsere Gewohnheiten. "

    Um die fehlenden Alternativen geht es allerdings auch.

    Ich kenne hier in der Großstadt einige Leute, deren Auto fast nur rumsteht. Aber solange das kein Problem ist, wird es nicht abgeschafft. Manchmal nutzt man es ja doch, meistens aus lauter Bequemlichkeit.

    Wenn nur solche Leute ihr Auto abschaffen würden, wäre auch schön was gewonnen.


    Ansonsten hier noch ein Artikel, der die Problematik im Bezug auf motorisierten Individualverkehr gut beschreibt: http://www.manager-magazin.de/…-macht-a-1254305-amp.html

    @Moewe, man koennte ja auch einfach dazu die Strafen erhöhen. Kein Essen im Auto, absolut keine Handynutzung etc

    Es würde auch schon helfen, wenn man das alles besser kontrollieren würde. Im folgenden Artikel wird beispielsweise gesagt, dass auf jedes entdeckte Delikt im Straßenverkehr rund 800 unentdeckte kommen, und das finde ich eine ziemlich gewaltige Zahl #blink

    https://www.gdv.de/de/themen/n…kehrssicherheit-bei-43124

    Sei versichert dass es Nachteile hat einen ausländischen Namen zu haben. Ein Bekannter von mir hatte beim Telefonat, als er sich nach einer Stelle erkundigt hat sehr positive Rückmeldung. Er hat einen international gängigen Vornamen und einen koreanischen Nachnamen, der aber auch deutsch sein könnte. Sein Deutsch ist perfekt und akzentfrei. Er wurde gebeten doch seine Bewerbungsunterlagen vorbei zu bringen und als er erkennbar vor Ort war kühle die Freundlichkeit merklich ab. Er hatte das Gefühl nur deshalb eingeladen worden zu sein weil sie im Vorfeld den "Ausländer" nicht identifizieren konnten.

    Andersherum, hätte er Mohammed ben hastenichgesehen geheißen hätte man ihn allenfalls aufgefordert seine Unterlagen per Post zu schicken.

    Schoko

    Ging einer Kollegin von mir auch so (türkischer Nachname). Als sie auf Wohnungssuche war, hat sie mal beim selben Vermieter zweimal angerufen: Beim ersten Mal ihren richtigen Namen genannt - "Nein, die Wohnung ist schon weg." Beim zweiten Mal den Namen leicht geändert, so dass er deutsch klang - "Wann wollen Sie denn zur Besichtigung vorbeikommen?"

    Sie spricht übrigens akzentfrei deutsch (ok, ein Touch berlinerisch ist dabei).

    Ich vermute, dass dieses Buch die deutsche Übersetzung von "the no-cry discipline solution" ist: Erziehen ohne Frust und Tränen von Elizabeth Pantley.

    Das Buch hat mir viel geholfen. Viele Tipps aus dem Buch wurden hier auch schon genannt. Vielleicht findest du darin auch Hilfe?

    Es ist gut möglich, dass dein Eisprung sich wegen des Stillens nach hinten verschiebt, weil dein Körper mehrere Anläufe braucht, bis genügend von den richtigen Hormonen produziert wird. Temperaturmessen würde natürlich helfen festzustellen, wann der Eisprung war. Alternativ kannst du auch den Zervixschleim (Weißfluss) beobachten: dass der Körper viel davon produziert, ist ein Zeichen dafür, dass er sich dem Eisprung nähert. Nach dem Eisprung wird deutlich weniger produziert.

    Mein Körper kam übrigens nach den Schwangerschaften unterschiedlich schnell und auf unterschiedliche Weise wieder zu regelmäßigen Zyklen, von daher denke ich, dass das auch bei derselben Frau variieren kann.

    Funktioniert wunderbar auch dann, wenn man die Geschlechter vertauscht. Ok, 3) muss man etwas umschreiben.


    1. Alle Versuche, die Ehefrau umzumodeln

    Absolutes und erstes No-Go ist jedes Programm, die Gattin zu ändern oder zu einem besseren Menschen zu machen. Laut Rizzetta verspürt fast jeder Mann diesen Drang. Grundfalsch, denn wenn man eine Ehe begonnen hat, hat man seine Partnerin so angenommen, wie sie ist. "Kann sein, dass sie gar keine Veränderung wünscht. Wenn du glaubst, sie solle sich ändern und müsse das für dich tun, dann bist du im Irrtum", klärt sie auf. Vor allem sollten Männer nicht den Fehler machen, eine gesunde, gemeinsame Entwicklung im Laufe der Zeit mit dem einseitigen Versuch zu verwechseln, die Partnerin nach eigenen Wünschen umzugestalten. "Gemeinsame Entwicklung ist keine Einbahnstraße! Glaube nicht, dass du sie – wo du sie nun sicher hast – in eine Art bessere Version von sich verwandeln kannst."


    2. Kontrollsucht

    Kontrolle und Bestimmen – das sind große Fehler in der Ehe. "Wir würden gar nicht streiten, wenn du häufiger gleich machst, was ich will." Rizzetta gibt zu, selbst dieser schlichten Logik gefolgt zu sein. Eine schlechte Idee. Kontrolle bringt die Partnerin dazu, die verbotenen Dinge erst recht zu tun. Dann eben heimlich und hinter dem Rücken ihres Mannes. Wenn ein Mann seiner Frau grundsätzlich nicht vertraut, wird seine Kontrollsucht dieses Problem nicht lösen können.


    3. Die Sex-Waffe

    Hier glaubt Rizzetta an die ewige Wahrheit alter Weisheiten: "Geben wir es zu: Männer wollen es immer!" Frauen aus verschiedenen Gründen nicht. Eigentlich eine komfortable Situation, die auf Dauer aber zu ernsthaften Problemen führt. Ab und an ein halbherziger Blow-Job oder ein gelangweiltes Auf-den-Rücken-Rollen am Morgen führe zwar zu ehelichem Sex, reiche aber nicht aus. "Dieser Mangel an Begeisterung ist leider sehr offensichtlich." Nur die "Sache hinter sich zu bringen" genüge nicht. Frauen, die eine tiefere Bindung beim Sex wünschen, würden feststellen, dass die pflichtschuldige Nummer zum Gegenteil führe. Also: Auch in der Ehe dürfe eine Frau ihre diesbezüglichen Talente nicht vergessen.

    Der Mann sollte daher Rücksicht auf die Bedürfnisse seiner Frau nehmen. Wichtig ist auch, über unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen zu reden und aufeinander einzugehen - dann klappt es sicherlich für beide besser im Bett.

    4. Sich gehen lassen

    Job und Familie – da könne es schnell passieren, dass sich ein Mann gehen lässt. Am Ende sei er selbst damit aber nicht glücklich, meint Rizzetta. Gutes Aussehen stärke allgemein das Selbstbewusstsein und diene nicht zuerst der Partnerin. Aber: "Wenn du gut aussiehst und dich dabei gut fühlst, wird sie das sicher auch verdammt gut finden."


    5. Streit mit seiner Familie

    Wichtige Lektion: "Ich werde ihr nicht sagen, wie sehr ihre Familie nervt." Niemals solle man es auf eine Kraftprobe mit ihrer Familie ankommen lassen. Eventuelle Konflikte müsse sie lösen. Mischt er sich ein, droht Folgendes: "Wenn du auf ihre Familie losgehst, bist du ganz schnell der Staatsfeind Nummer Eins und alle wenden sich gegen dich." Besser, er zeigt Klasse und hält sich zurück.

    Die Hochlage ist für dieselbe Frau normalerweise immer ungefähr gleich lang. Da du aber nicht hundertprozentig genau sagen kannst, wann der Eisprung war, kann sie auch mal um 1-2 Tage variieren in der Länge.

    Ich will sagen: Wenn die Hochlage normalerweise 11 Tage lang ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass sie 14 Tage lang sein wird. Aber 10 oder 12 Tage kommt oft vor.


    Ich habe gerade mal in meine Statistik geschaut. Bei mir waren es in 87 Zyklen bei 71 Zyklen, also deutlich am öftesten 11 Tage +/- 2 Tage. Die Ausreißer erklären sich dadurch, dass z. B. nur eine Schmierblutung früher anfing (nach ca. 11-12 Tagen), aber noch nicht die Blutung in voller Stärke. Oder noch häufiger, dass die Hochlage deutlich kürzer war (wurde ja oben schon erwähnt, dass Stress dazu führen kann).