Beiträge von cosalema

    Ich finde nicht die richtigen Worte. Ich schreibe und lösche, schreibe und lösche...

    Ich versuch's jetzt mal trotzdem (auch wenn ich mir des Minenfeldes bewusst bin):

    Ich arbeite mich jetzt so durch alle Möglichkeiten. (...) Interessanterweise bin ich die einzige von uns 6, die nicht mit unserem Vater verwandt ist und vermutlich die einzige, die Sonderurlaub nehmen würde, um ihn zu versorgen.

    Es läuft ja ab, wie immer und in allen Lebensbereichen, oder?

    Keiner "macht".

    WER macht dann?

    Jaelle!

    Jaelle macht ja _immer_!

    Und Jaelle macht auch dann noch, wenn sie selbst bereits maximal über ihrem Limit ist.


    Ich würde es mir nie verzeihen, wenn ich das nicht tue.

    Ja. Das kann ich verstehen.

    Es handelt sich um deine Eltern.

    Da kann man sich halt nicht einfach däumchendrehend 'raushalten und sagen: "Sorry, ich hab da leider gerade keine Kapazitäten für!"

    Also "machst" du (wiedermal), obwohl du eigentlich, wirklich und de facto gar keine Kapazitäten frei hast.


    Summa summarum: Ich mache mir Sorgen um dich. Und zwar große Sorgen.

    Du hast auch ohne diese Sache schon soooo viel an den Hacken und hast immer Übermenschliches geleistet.

    Und nun kommt dies auch noch oben drauf #crying.


    Konkrete Vorschläge hab ich leider nicht einzubringen.

    Lediglich ein unspezifisches "Pass auf dich auf, liebste Jaelle!!!" #knuddel (was eigentlich ein blödsinniger Appell ist, da ich selbst nicht weiß, wie du ihn umsetzen könntest #angst).

    Und dennoch sage ich's: Pass bestmöglich auf dich auf #kuss!

    Bei Angst vor Gewitter bzw. vor dem Donner(grollen):


    Erklärung, dass sich da gerade die Wolken schubsen.

    Die warme Wolke will vorne am Himmel sein, die kalte Wolke will aber auch vorne/"die Erste" sein.

    Warme Wolke sagt zur kalten Wolke: "Weg da! _Ich_ will jetzt hier sein!"

    Kalte Wolke sagt zur warmen Wolke: "Du spinnst wohl? _Ich_ bin jetzt hier die Erste!"

    Die Wolken beginnen, sich zu schubsen und dadurch entstehen die lauten Geräusche (= Donner/Donnergrollen).

    Evtl. kann man das Ganze noch als Comicabfolge zeichnen (lustig aussehenden Wolken mit großen Augen, die im Verlauf der Geschichte leichte Zornsfalten bekommen, sich schubsen und sich nach der Schubserei wieder entspannen).


    Bei meinen Jungs hat das supergut gezogen!

    Sie haben die Wolkenschubs-Geschichte geliebt und ihre Gewitter-Angst ad acta legen können #top!

    Es kann aber halt auch einfach ein erstes Zeichen für jede Menge Probleme sein. Ich weiß nicht ob es Loriella genauso geht, aber hier verändert sich der Blick auf das Kind dadurch ziemlich. Es hilft auch nicht besonders, dass immer gefragt wird was das Kind den hätte.


    Ausserdem ist es auch echt unpraktisch bei diesem Wetter zu krabbeln. Immer ist alles zu matschig und zu kalt draußen. Immer im Kinderwagen ist aber auch langweilig. Das führt hier echt zu Frust.

    Für mich hört sich dies so an, als würde euch (auch als Eltern) eine Abklärung des Ganzen gut tun, um (mehr) Sicherheit zu haben.

    Wenn nix ist, dann ist's ja gut. Dann wisst ihr aber Bescheid und braucht euch keinen Kopf mehr zu machen und könnt entspannt (!) auf das Einsetzen der folgenden Entwicklungsschritte warten.

    Wenn sich aber doch irgendetwas in behandlungsbedürftiger "Schräglage" befindet, dann ist es gut, wenn sich frühestmöglich darum gekümmert wird.


    Ich finde Brina Berlinds Vorschlag super und würde zunächst ebenfalls zu einer ergotherapeutischen Abklärung raten. In einer auf Pädiatrie spezialisierten Ergo-Praxis bei einer SI-Therapeutin (SI = sensorische Integration).

    Auf unserem Abi-Treffen im vergangenen Jahr haben wir (nach Jahrzehnten!!!) gemeinsam über unseren Physiklehrer gelacht, der damals beim Thema Elektrizität immer von "Lämp-schen" und "Bürn-schen" sprach :D.


    Und heutzutage könnte ich mich jedesmal auf's Neue wegschmeißen, wenn mein Chef davon spricht, etwas "arschivieren" zu wollen #lol!

    Nur ein kleiner Rand-Tipp:

    Meine Jungs haben sich immer gerne damit beschäftigt, den halben Strand umzugraben.

    Bei jedem Wetter und s.t.u.n.d.e.n.l.a.n.g #rolleyes!

    Irgendwann bin ich dazu übergegangen, mir bei Herbst-/Winterurlauben eine kleine Alu-Sitzunterlage mitzunehmen, um mich am Strand hinsetzen zu können, ohne mir den Arsch abzufrieren.

    Also hier in Bayern meldet man sich beim alten Verein ab und beim neuen an, so kann man gleich am Training teilnehmen.

    So ist es bei uns (NRW) auch.

    Allerdings gibt es i.d.R. eine Spiel-Sperre, d.h. das Kind darf erst nach drei Monaten an Ligaspielen teilnehmen (an Freundschaftsspielen ab sofort).

    Ich meine mal gehört zu haben, dass diese Sperre nicht unbedingt eingehalten werden muss, wenn sich der abgebende Verein mit Sperren-Aufhebung/Umgehung ausdrücklich einverstanden erklärt.

    Bin mir diesbzgl. aber a) nicht wirklich sicher #gruebel und habe dies b) noch nie erlebt (d.h.: alle Kinder, die zu unserem Verein gewechselt sind, mussten diese 3monatige Liga-Spielsperre einhalten).

    Und ja: auch schon in der F-Jugend #rolleyes.

    Auf jeden Fall verdienen ErgotherapeutInnen viel zu wenig!

    Das ist so ein toller Beruf. Man muss so vieles können und nicht nur fachlich sondern auch menschlich voll auf Zack sein.

    Die Bezahlung ist einfach ein Witz (wie auch zumeist in anderen therapeutischen und pflegerischen Berufen).

    Ich könnte im Strahl kotzen <X!


    ...äääh, das beantwortet jetzt nicht deine Frage... sorry #angst.

    Ich kann Ortega empfehlen.

    Ich auch #super!

    Als ich für meinen Sohn eine Gitarre gesucht hab (er hat eine 3/4 oder 7/8... oder so...#gruebel), hab ich mich langwierig durch Beschreibungen, Tests und Bewertungen gewühlt und damals war die Ortega (neben einer weitern, deren Namen ich vergessen hab) die Hochgelobteste.

    Die Ortega-Gitarre von M. hat einen wirklich sehr, sehr schönen Klang und ich würde sie immer wieder kaufen #top!


    Ich selbst hab eine Gitarre von Fender (allerdings eine Westerngitarre) und bin auch nach 20 Jahren noch sehr zufrieden #ja!

    Überprüft werden sollten Wortverständnis, Anwendung etc.

    Na, genau _das_ ist doch mein Reden (s. Aufschlüsselung a,b,c) #super!

    Das ist aber deutlich aufwändiger zum einen in der Erstellung des Tests sowie in der Korrektur, weshalb man im Schulalltag (4-5 Englischklassen x 25 Schüler X 6Tests im Jahr) dann schlussendlich zur einfachen Abfrage greift, die in 30-45 Minuten erstellt und in 2 Stunden korrigiert und benotet ist.

    Das verstehe ich jetzt nicht #weissnicht.

    Es müssen doch gar keine neuen/anderen Tests erstellt werden, sondern es geht doch nur um die Bewertung der gestellten Tests bzw. um die Gewichtung von Vokabelkenntnis und Rechtschreibung in den Vokabeltests (?).

    (Dass darüber hinaus die Kompetenzen ja auch im Unterricht und in Klassenarbeiten abgefragt bzw. abgerufen werden müssen, steht ja außer Frage).

    Okay... dann liegt der Sinn und Zweck von Vokabeltests doch deutlich mehr bei der Rechtschreibüberprüfung (und weniger auf "nur" den o.g. Punkte a, b, c).

    Das war mir so (bzgl. der Gewichtung) nicht klar.

    Insofern: Danke für die Erhellung!


    Nach wie vor finde ich zwar dennoch, dass die erbrachte Leistung hinsichtlich der Wortbedeutung auch im Vokabeltest nicht auf diese Weise außer Acht gelassen werden sollte/dürfte, aber nu....

    Danke für die Mitteilung eurer Erfahrungen und eurer Sichtweisen :)!

    Hier auch 5. Klasse - falsch geschriebene Vokabel - keinen Punkt....

    Finde das auch richtig und logisch....

    Echt? - Ich persönlich finde es ausgesprochen falsch und unlogisch "nicht gelernt/nicht gekonnt" gleichzusetzen mit "gelernt/gekonnt, aber dummerweise einen Rechtschreibfehler reingebastelt"!


    Warum lernt man denn Vokabeln?

    a) um das Wort/die Redewendungt verstehen zu können, wenn man es/sie hört

    b) um das Wort/die Redewendung verstehen zu können, wenn man es/sie liest

    c) um das Wort/die Redewendung anwenden zu können, wenn man spricht

    d) um das Wort/die Redewendung anwenden zu können, wenn man schreibt


    Eine gelernte/gekonnte/beherrschte Vokabel/Redewendung befähigt einen zu a, b und c - selbst, wenn die korrekte Rechtschreibung nicht beherrscht wird.


    Heißt für mich: Der Großteil des Sinn und Zwecks des Vokabel-Lernens ist erfüllt, auch wenn das Wort falsch geschrieben wurde.

    Ich plädiere damit _nicht_ für "Ach, sollen doch alle so schreiben, wie sie wollen" ;).

    Korrekte Rechtschreibung ist durchaus wichtig und anzustreben.

    Dennoch muss -finde ich- auch das Lernen und das grundsätzliche Verfügen über die Vokabel/Redewendung honoriert werden.

    Das kann doch nicht aufgrund unkorrekter Schreibweise ignoriert bzw. unter den Tisch fallen gelassen werden #weissnicht.

    Es wurde doch eine (Teil-)Leistung erbracht!


    die.lumme : Ja, du hast recht: Das sind die Regeln. Da muss man durch.

    Dennoch empfinde ich diese Art der Bewertung als ungerecht und mir fehlen infolge dessen Argumente/Beschwichtigungsmöglichkeiten usw., was L. und seine Klassenkollegen angeht.

    Denen kann ich jetzt auch nur sagen: "Einfach schlucken und hinnehmen!"

    Gut fühlt sich das nicht an #flop.

    Ich brauche mal euren Input, da ich nicht weiß, ob ich etwas übersehe/falsch sehe/verquer einschätze... what ever...


    Meiner persönlichen Auffassung nach müsste es bei Englisch-Vokabeltests drei Abstufungen hinsichtlich der Bewertung/der Punktevergabe geben:

    1. Vokabel nicht gewusst/nicht gekonnt (= nichts hingeschrieben)

    2. Vokabel gewusst, aber falsch geschrieben (= Rechtschreibfehler)

    3. Vokabel gewusst/gekonnt (= korrekt aufgeschrieben)


    Ich finde es total bebirnt, wenn Fall 2 (Vokabel gewusst aber falsch geschrieben) gleichgesetzt/gleich bewertet wird wie Fall 1 (Vokabel nicht gewusst/nicht gekonnt).

    Das bedeutet in letzter Konsequenz, dass Schüler A, der sich Zeit für's Vokabellernen genommen hat und geübt hat - aber leider Rechtschreibfehler eingebaut hat - die gleiche (schlechte) Bewertung/Punktzahl hat, wie Schüler B, der überhaupt nicht gelernt und infolge dessen oftmals gar nichts hingeschrieben hat.

    Das kann's doch wohl nicht sein :stupid:?


    Dass auch die korrekte Schreibweise gelernt/beherrscht werden soll/muss, steht ja außer Frage.

    Dennoch besteht ja nun mal de facto ein Unterschied zwischen "Vokabel nicht gewusst" und "Vokabel gewusst, aber falsch geschrieben" und dieser Unterschied muss sich doch in der Bewertung widerspiegeln #weissnicht.


    Wie seht ihr das?

    Wie läuft die Bewertung bei euch?

    Gibt es hier Englischlehrerinnen, die mir das (die Gleichbewertung von "nicht gewusst" und "gewusst aber falsch geschrieben") verständlich machen können?


    (Falls das interessieren sollte: derzeitiger Hintergrund hier: z.Zt. Gymnasium, Klasse 8.)

    Wie schön, dass euer Kurzer so einen schönen Geburtstag hatte :)!

    Anstrengend - ja. Aber dennoch summa summarum positiv, oder? Positiv für euren Sohn dass z.B. die Schatzsuche so toll war, positiv für euch Eltern, dass es jetzt vorbei und "abgearbeitet" ist ;).

    Will sagen: auch in der (wieder mal) schwierigen Zeit möglichst immer auch das Positive sehen/bemerken #liebdrück.


    Das ist ein wahnsinniger Kraftakt (sowohl zeitlich als auch emotional), den du da leisten musst.

    Und das nicht zum ersten Mal...

    Ich denk an dich #knuddel!

    Ich denke ganz fest an euch!


    ...und ich habe euch bezüglich insgeheim die Hoffnungsfunktion (Verleugnungsfunktion?) eingeschaltet: "Es ist nicht so schlimm, wie befürchtet, es ist nicht so schlimm..." #yoga.

    Irgendwie glaube ich immer noch daran, dass es sich letztendlich als "doch nicht so schlimm" entpuppt.

    Ich WILL daran glauben.#rolleyes


    Herrjeh, wenn ich mich als völlig Außenstehende schon beim bloßen Lesen und Mitverfolgen so hin- und hergerissen fühle... wie mag es dir dann erst gehen :wacko:?


    Ich drück dich ganz fest und bin in Gedanken bei dir/euch #knuddel!