Beiträge von Elektra

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    Ergänze noch: Auch Kunst und Musik sind hier nur sehr bedingt versetzungsrelevant.


    Zitat aus obigem Link: "Wäre eine Versetzung wegen der Fächer Sport, Musik und Bildende Kunst nicht möglich, ist von diesen Fächern nur das mit der besten Note für die Versetzung maßgebend; [...]"


    Um nicht versetzt zu werden, müsste er dann schon in allen drei Fächern eine fünf oder schlechter haben und diese nicht ausgleichen können.

    Wegen Sport kann man in BaWü nicht sitzen bleiben. Zumindest wenn es kein Profilfach ist.


    Versetzungsordnung Gymnasium Ba-Wü


    Doof ist es trotzdem wenn die Tabelle ausschließlich nach Klassenstufe angewandt wird. Da würde ich bei der Lehrkraft nachfragen, ob es einen Bonus für jüngere Jahrgänge gibt. Tochter hat neulich etwas ähnliches für die Oberstufe berichtet. An ihrer Schule werden bei den Einzelnoten die Tabellen für das Abitur verwendet, die J1er haben aber einen Bonus. Allerdings kann ich nicht sagen, wie hoch dieser ist.

    Der Jahrgang vom Großen hat letztes Jahr in der Schule übernachtet und währenddessen sämtliche Stühle des Schulhauses in einem Klassenzimmer im Erdgeschoss gestapelt. Gab einen ziemlichen Einlauf von der Schulleitung, weil Fluchtwege (die offenbar durch die Fenster der Klassenzimmer verlaufen?) versperrt waren. Persönlich fand ich den Streich eher harmlos und kann nicht einschätzen, ob die Moralpredigt eher Formsache oder tatsächlich eine ernstzunehmende Gefährdung war.

    Für ein Wellnesshotel finde ich die Preise jetzt nicht überteuert. Die Ausstattung ist neu und nach der Beschreibung auch ziemlich hochwertig. Ich vermute der Schwimmbad- und Saunabereich ist inklusive? Dass Kinderausstattung (Gitterbett, Hochstuhl) oder das Mitbringen von Hunden extra berechnet wird finde ich auch nicht per se ungewöhnlich. Bei privaten Vermietern findet man u. U. günstigere Appartments, weiß aber nicht immer vorher, was genau man da bekommt.


    Prora geht schon auch günstiger, wir waren vor vielen Jahren mit den Kindern dort in der damals ziemlich neuen Jugendherberge und ich fand es ziemlich cool. Dort wäre auch Zeltplatz + gebuchte Verpflegung gegangen. Die Appartments gab es noch nicht. Das ist aber eine andere Art des Urlaub machens, muss man wollen.

    Günstig ist da doch relativ. Es geht um eine Unterkunft (Hotel? Ferienwohnung?) die (vermutlich) über ein Portal gesucht wurde. Und in diesem Portal werden i. d. R. die günstigsten Angebote im gewünschten Zeitraum oben gelistet. Wenn du bei der Suche noch keinen konkreten Zeitraum angegeben hast, könnte es sogar noch ein wenig perfider sein. Dann wird auch mal der günstigste Preis im ganzen Jahr (zu Schmuddelwetterzeiten wenn nirgendwo Schulferien sind) ganz oben ausgewiesen. Ob und wie genau das passiert, weiss nur der Betreiber des Portals und wenn bestimmte Leistungen möglich / auswählbar sind wird das vom Portal so vorgegeben. Ob das dann kostenlos oder kostenpflichtig ist, dürfte wiederum Entscheidung des Vermieters sein.

    Simple Vermutung: Wenn der Grundpreis niedrig ist, wird das Angebot in den einschlägigen Suchmaschinen auf einen hohen Rang geschoben. "Günstigster Preis" ist ein gängiges Suchkriterium. Hat der potenzielle Kunde das Angebot angeklickt, ist die Wahrscheinlichkeit des Kaufs / der Buchung höher. Über die Zusatzkosten machen sich in diesem Moment viele Menschen keine Gedanken.

    An der Schule meiner Kinder ist das nicht üblich, habe es aber hier in der Stadt bzw. Region schon gesehen, sofern von der Straße aus einsehbar. An der einen Schule waren es handbemalte Bettlaken, an der Gebäudefassade befestigt. Im anderen Fall hat die Schule eine große Glasfront im Eingangsbereich, an der die Plakate von innen wettergeschützt aufgehängt werden konnten. In beiden Fällen braucht es meiner Meinung nach den Support der Schulleitung, sonst wüsste ich nicht, wie die Transparente angebracht werden können.

    Weil nachgefragt wurde: Ja, in meinem Beitrag ging es um die dritte Fremdsprache. Für den Großen war eine 3. FS absolut ausgeschlossen. Die Kleine hatte ein Luxusproblem. Sehr gut in allen Fächern, sprachbegabt, hat sich wegen der Freundinnen für NWT statt Französisch entschieden (Englisch hatte sie seit 1., Latein seit der 5. Klasse) und diese Entscheidung in der 10. bereut.


    In meiner Stadt bietet keine Schule Spanisch als 2. Fremdsprache an, als 3. oder als AG aber durchaus. Der Grund ist vermutlich, dass das der Todesstoß für Französisch wäre. Man würde Stundenüberhang in einem nicht bzw. weniger nachgefragten Fach produzieren würde bei gleichzeitiger Kontingentierung der Spanischgruppen.


    Herkunftssprachen werden auch hier oft in privaten bzw. vom jeweiligen Konsulat finanzierten Kursen angeboten. Die kann man sich auch im Schulzeugnis eintragen lassen, ersetzen aber keine der Pflichtfremdsprachen.

    Hier auch BaWü. Tochter hat in der achten Klasse das NaWi-Profil gewählt und es später bereut. Nicht weil sie schlecht war, sondern weil sie auch noch eine dritte Fremdsprache machen wollte. Diese konnte sie zwar auch noch in der 10. beginnen, aber mit einem sehr vollen Stundenplan und die 2. FS wurde nur als AG geführt. Dank Lehrermangels hatte das zur Folge, dass der Unterricht in der 2. FS um 50% reduziert wurde (weil ja nur AG) und in der Oberstufe weder als Grund- noch als Leistungskurs wählbar war. Außerdem kann hier die spät beginnende FS nicht einen Grundkurs in der Oberstufe ersetzen. Sie hat also keine 2 Fremdsprachen aufgrund derer sie die Naturwissenschaften reduzieren könnte.


    Frag unbedingt nach, welche Konsequenzen die Profilwahl izur achten Klasse auf die Wahlmöglichkeiten in der Oberstufe auswirkt! Einem Kind das Affinität zu Sprachen hat würde ich auch zum Sprachprofil raten.

    Bitte nicht! Das erinnert mich an Herrn Merz' jüngste Verlautbarung, dass der Kauf eines Weihnchtsbaumes zur deutschen Leitkulutr gehöre.


    Ich glaube, Herr Kunath überschätzt das Marktpotenzial für seine Firma. Wenn das in der Fläche ausgerollt wird, werden da keine Holzblockflöten aus deutscher Produktion gekauft, sonder Billigteile aus Kunststoff, die max. 5,00EUR kosten und in China produziert wurde.

    Unis sind i. d. R. ziemlich offen zugänglich. Wäre es ihm möglich einfach mal hinzugehen? Ich frage wg. des erwähnten Handicaps. Falls ja, wäre mein Plan folgender:

    An den Unis nach in frage kommenden Studienfächern schauen und die Seiten der Fachschaften recherchieren. Dort gibt es oftmals "Huckepack"-Angebote für Studieninteressiert. Man schreibt die Fachschaft an und die vermitteln einem jemanden, mit dem man zusammen z. B. eine Vorlesung besuchen kann.


    DIe Hochschulen machen i. d. R. auch Studieninformationstage. Habt ihr geschaut, wann da die Termine sind und was angeboten wird?


    Hier könnte man auch zur Studienberatung der Uni gehen, bereits vor der Einschreibung. Das gibt auch nochmal andere Impulse als die Angebote der Arbeitsagentur.

    Das ist doch aber dann ein Problem der Anforderungen in der Klausur. Wenn ich mit ausschließlich Reproduktion 11 Punkte erreicht werden können, stimmt was im Bewertungsraster nicht.


    Der ganze Hype um die Vergleichbarkeit ist meiner Meinung nach eine Scheindiskussion. Die werden wir nie erreichen. Im Zeugnis steht ja auch nicht, dass die Note erreicht wude obwohl <beliebigen Prozentsatz einfügen< der Stunden ausgefallen sind. Oder weil - auf die ganze Schulzeit bezogen - in den Bundesländern völlig unterschiedliche Stundenzahlen pro Fach vorgesehen sind.

    Ich verstehe die grunsätzlichen Bedenken, die z. B. Salamander geäußert hat. Allerdings bezweifle ich, dass sich mit dem Urteil etwas ändern wird und wage auch noch keine Hypothese, wie sie das Urteil künftig auswirken wird.


    In dem Prozess ging es um Abschlusszeugnisse. In denen dürfen bspw. in vielen Bundesländern auch keine Fehltage stehen. Schlaue Arbeitgeber lassen sich doch, gerade bei der Ausbildungsplatzvergabe auch mindestens ein Zeugnis davor zeigen. In "normalen" Zeugnissen dürfen die Bemerkungen doch weiterhin stehen.


    Im Urteil ging es um Notenschutz. Nachteilsausgleich ist aber m. W. etwas anderes. In den Berichten dazu wird beides immer wieder vermischt. Vermutlich müsste man die genaue Urteilsbegründung nachlesen. Zudem geht es um Abiturzeugnisse von 2010. In einem Artikel / Kommentar hatte ich dazu gelesen, dass die aktuelle Vorgaben inzwischen im Sinne des Urteils angepasst wurden.