Beiträge von Elektra

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    Nicht mitfahren, weil Programm zu unattraktiv - da bleibt mir ja echt die Spucke weg. Wobei man in der Praxis vermutlich wenig dagegen tun kann. Wenn die Eltern nicht zahlen hat die Lehrkraft ein Problem und sei es nur die Unterbringung in der Parallelklasse. Da kann ich es schon verstehen, wenn man lieber gar nichts macht.


    Bzlg. Eintrittspreisen ist mir aufgefallen, dass viele auch vom Bildungsaspekt her interessante Ziele / Einrichtungen nicht in öffentlicher Hand sind, sondern privatwirtschaftliche Betreiber haben. In deren Kalkulation ist nicht viel Platz für günstige Schulklassenpreise. Ein Highlight in der Grundschulzeit meines Großen war der Besuch des Schülerlabors eines Industrieunternehmens hier in der Region. Für die Schulen kostenlos, incl. Busabholung von der Schule. Allerdings war es so, dass die Klassenlehrerin Monate vorher schon die Terminseite im Blick hatte und um Mitternacht, wenn die Anmeldung freigeschaltet wurde sofort zuschlagen musste. Die Plätze waren binnen Minuten ausgebucht.

    Hier hängt der Zettel von Großkinds Studienfahrt in der Küche. Geplant sind 5 Tage im näheren europ. Ausland, zur Auswahl stehen Städtetouren nach Florenz oder Wien oder Mountainbiken in Österreich. Veranschlagte Kosten 500EUR für Fahrt, Übernachtung, HP und Programm. Viel Programm kann bei diesem Budget aber meiner Meinung nach nicht drin sein. Und die Kapazitäten dürften maximal ausgelastet sein. Der gesamte Jahrgang (~ 80 Schüler:Innen) fährt zur selben Zeit und muss sich auf die verfügbaren Plätze der jeweiligen Ziele verteilen.


    Das Zweitkind war im April auf einer knapp dreitägigen Klassenfahrt (MI-FR) innerhalb unseres Bundeslandes. Kostenpunkt mit VP und wirklich viel Programm waren 190 EUR. Einige Programmpunkte waren alleine deshalb teurer, weil der Anbieter aufgrund von Corona die maximale Gruppenstärke auf 12 begrenzt hat. Da muss man für eine Schulklasse zwei oder drei Gruppen buchen und entsprechend zahlen.


    Die klassenübergreifenden Austauschprogramme an den Schulen finde ich mittlerweile insofern überdenkenswert, weil zumindest hier deutlich mehr Interesse als Plätze vorhanden sind. Da reisen dann Kleingruppen von 12 Schülern mit 2 Lehrkräften während die Mehrheit des Jahrgangs in die Röhre guckt und für die sonstigen Schüler der Unterricht entfällt.

    30EUR für einen Tagesausflug in der Grundschule finde ich sehr viel, unabhängig davon, ob ich es mir leisten könnte.

    sage 150€ für 2,5 Tage finde ich auch extrem überteuert.

    Hier waren es 100EUR für zwei Tage Orchesterlandheim, die Miete für den größeren Probensaal hat der Förderverein gesponsert. Der Punkt ist aber, dass auch die Jugendherbergen deutlich teurer geworden sind, 45 bis 50EUR pro Person mit VP ist mittlerweile wohl Standard, Raummieten on top. Manchmal wird getrickst, indem nur HP gebucht wird, dann kommen aber Kosten für die Verpflegung tagsüber dazu. Wenn dann noch Programm ansteht wie Museumsbesuche, Führungen, .... sind das sehr realistische Beträge.

    Wir haben zum Glück mittlerweile einen Konferenzbeschluss der Fahrten in Freizeitparks nicht mehr gestattet.

    finde ich sehr vernünftig. Mir erschließt sich echt nicht, warum der Besuch von Freizeitparks während der Schulzeit stattfinden soll.

    Er hat also eine Liste bekommen mit möglichen Autos und sich eines ausgesucht. Dafür gibt es dann einen Listenpreis. Und davon (?) werden dann 1% monatlich/jährlich/einmalig (??) auf das Brutto aufgeschlagen/abgezogen (???), wodurch sich der individuelle Steuersatz erhöht/senkt (????)!?

    Spielt bei einem Dienstwagen mit Privatnutzung die Fahrleistung eine Rolle für die Kosten? Der Spritpreis?

    Man muss verschiedene Aspekte beachten.


    Versteuerung / geldwerter Vorteil

    Steuerlich ist es so, dass der AN 1% des Bruttolistenpreises als geldwerten Vorteil versteuern muss, wenn der Dienstwagen auch privat genutzt werden darf. Bruttolistenpreis ist der Preis des Herstellers zum Zeitpunkt der Lieferung incl. USt. Es werden keine Rabatte abgezogen. Mitbestellte Sonderausstattung wird ebenfalls einbezogen. Alternativ kann man ein Fahrtenbuch führen, mit dessen Hilfe der Anteil privater und dienstlicher Fahrten ermittelt wird. Wichtig: Fahrten zu einer regelmäßigen Arbeitsstätte (z. B. ins Büro) gelten dabei als Privatfahrten. Einen niedrigen Privatanteil haben typischerweise nur Leute, die nicht mit dem Dienstwagen zur Arbeit fahren oder einen hohen Anteil / ausschließlich Außendienst haben.


    Nutzungsentschädigung

    Der AG kann sich die Privatnutzung vom AN bezahlen lasssen und auch die inkludierten Leistungen festlegen. Da muss man schauen, was vertraglich vereinbart ist. Unbegrenzte km? Sprit? In meinem Unternehmen ist es so, dass die Nutzungsenschädigung 1,6% des Nettorechnungspreises beträgt. Tanken ist frei. Der errechnete Betrag wird mit dem geldwerten Vorteil verrechnet. Interessant ist u. U. auch, welche Familienmitglieder das Fahrzeug zu welchen Zwecken fahren dürfen.


    Werbungskosten

    macht man mit der individuellen Steuererklärung. Die Fahrten zum Arbeitsplatz werden gem. Entfernung berücksichtigt.


    Warum lohnt sich das für Unternehmen? Sparen die damit Steuern, die sie nicht sparen würden, wenn sie ihren Mitarbeitern mehr Gehalt zahlen würden?

    Wenn das Unternehmen die Fahrzeuge kauft, wird das Anlagevermögen in der Bilanz erhöht. Das kann günstig sein, wenn sonst kein teurer Maschinenpark vorhanden ist. Kunden von Groß- oder Langzeitaufträgen schauen u. U. auch auf eine gesunde finanzielle Situation des Lieferanten.

    Werden die Fahrzeuge geleast, kommt es sehr darauf an, wie die Gegenfinanzierung durch den AN aussieht. Viele ticken halt beim Stichwort "Steuerersparnis" aus und rechnen nicht mehr ehrlich. Gerade im Zusammenhang mit Auto.

    Evtl. so eine soziale Komponente in den Ausfuhrbestimmung: Damit die Ausländer den Einheimischen nicht das Grundnahrungsmittel weghamstern? Das mit den Schädlingen leuchtet für Australien ein, aber hier kommen ja viele auf dem Landweg, aus den Nachbarländern und auch Österrich ist nicht weit.

    Donnerstag abend war meine erste Fahrt diesen Monat. Ein Ticket brauchte ich noch gar nicht, weil ich als Mitfahrerin eines Monatsticket-Inhabers unterwegs war. Es war für die Uhrzeit deutlich voller als normal und den Gesprächen nach zu urteilen auch viele "Erstlinge" unterwegs. Viele Fahrräder, Bierkästen, normales Reisegepäck. Kinderwagen eher nicht, dafür war es schon zu spät.


    Ursprünglich hatte ich ja gedacht, das Ticket sofort zu kaufen, weil es sich schnell amortisiert hat. Allerdings muss ich meine Meinung inzwischen etwas revidieren. Ab 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen kann ich legal und kostenlos bei meinem Mann mitfahren. Zudem ist es beim 9-EUR-Ticket so, dass die Fahrradmitnahme ausgeschlossen ist bzw. eine extra Fahrradkarte gekauft werden muss, die so viel wie ein Kinderfahrschein kostet. Zwei Wochen im Juni bin ich gar nicht im Land - lohnen wird es sich vermutlich frühestens im Juli.

    Hier auch gedrückte Daumen. #super

    300EUR gesparte Spritkosten sind doch eine schöne Gehaltserhöhung. Wuselig wird es in einer Grundschule bestimmt, vermutlich nur anders als bisher.

    - HVV Mehrtageskarte kaufen und fahren bis zum Abwinken, auch einige Schiffslinien sind inklusive.

    - Sonntags den alten Elbtunnel zu Fuß abmarschieren. Ist jetzt nicht direkt Eisenbahn, aber immerhin ein Stück Industriegeschichte

    - Fürs Miniaturwunderland einen ganzen Tag einplanen und - wenn das Budget es hergibt - eine VIP-Führung hinter den Kulissen mitmachen

    - Die Bahn im Museum für Hamburgische Geschichte wurde ja schon genannt

    rein rechtlich frage ich mich, ob es (wegen PayPal) überhaupt ein Risiko gegeben HÄTTE.

    Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei. Wenn der VK tatsächlich betrügerische Absichten hat, kannst Du dennoch blöd dastehen. Der PP Käuferschutz ist erstmal nur eine Kulanzleistung. Sehr oft wird offenbar zugunsten des Käufers entschieden. Allerdings bedeutet die Rückzahlung durch PP nicht automatisch, dass der VK dann keinen Zahlungsanspruch mehr hat. PP wird sich sicher auch absichern, wenn der VK zahlungsunfähig ist. Auch da kann ich mir vorstellen, dass man als Käufer dumm dasteht.

    Meint ihr, dass Gesetze nur noch online veröffentlicht werden ist auch nur ein Aprilscherz? Ich könnte es mir vorstellen, aber es kommt aus dem Ministerium selber, machen die sowas?

    Amtliche Fassungen von Gesetzen sind m. W. immer auf Papier und nur diese sind bindend - so zumindest mein Laienwissen.

    Die Jugendherberge selber ist von den Zimmern her gut, Duschen und Toiletten waren auf dem Gang, aber sehr sauber, wir hatten ein 6er-Zimmer. Frühstück war gut dort, mit Abendessen würde ich nicht noch mal buchen, das war nicht so lecker und es gab auch keine Auswahl, es gab zwei mal den Fall, dass unseren Kindern das Essen einfach nicht geschmeckt hat und da war es leider nicht möglich, dass sie halt nur trockene Nudeln oder Kartoffeln oder einfach nur ein Brot als Alternative bekommen. Das fand ich nicht so toll.

    Das war in Binz, richtig?

    Dem kann ich mit anschließen. Zumal diese JuHe ortsnah liegt und jede Menge Versorgungsmöglichkeiten (Supermarkt, Bäcker, Imbiss) fußläufig erreichbar sind.

    Die Küchenchefin war damals ein ziemlicher Drachen und das Essen eher mittelmäßig. Wehe es nahm sich jemand statt warmem Abendessen eine Scheibe Brot - das war für die Vollpensionsgäste, die mittags schon eine warme Mahlzeit hatten, reserviert.

    Haben wir mit den Kindern im Grundschulalter in zwei Urlauben gemacht. Über Berlin nach Rügen. Gebucht hatten wir ein eigenes Abteil. Leider wohnen wir zu mittig in Deutschland, so dass nur sehr wenige Verbindungen zeitlich überhaupt passen, das sieht ja bei Euch anders aus. Ich würde es auf jeden Fall wieder tun.

    Hier sind auch normale Spielplätze eingezäunt, ich nehme an, aus Sicherheitsüberlegungen. In der Regel sind das aber einfache Tore im Zaun und nicht abschließbar.


    An den weiterführenden Schulen ist es so, dass die Gebäude nachmittags ohnehin außerschulisch genutzt werden. Mindestens die Turnhallen, oft auch Schulzimmer (Musikschule, VHS, Abendgymnasium, ...). Zumindest in dieser Zeit ist das Gelände auch zugänglich. Der Schulhof meiner Kinder hat eher das Problem, dass er als Parkplatz missbraucht wird.