Beiträge von Elektra

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    Ein Fahrrad mit Sitz und Kind drin darfst du niemals abstellen!!! Bei einem Hänger würde ich es auch nur machen, wenn der eine eigene Feststellbremse hat. Andererseits würde ich mich aber auch mit einem Kind das nicht bombensicher aufsteigen und anfahren kann nicht in die freie Wildbahn wagen. Dann lieber Kind fahren lassen und selbst zu Fuß gehen.

    Etwas zusätzlice Dämpfung bekommst du, wenn du die Reifen nicht superprall aufpumpst. Allerdings ist dann das Fahren für dich etwas anstrengender.


    Kannst du eine Babyschale reinstellen? - Sofern das Kind noch hineinpasst. Dann wäre der Transport halbliegend und das Kind hätte noch etwas mehr Stabilität zur Seite.


    SInd in deiner Gegend Lastenräder unterwegs? Da sitzen die Kinder ja auf harten Holzbänken und sind überhaupt gar nicht gefedert.

    Bei manchen Menschen denkt man, sie müssten ewig leben. Erinner mich noch an ein längeres Radiointerview, das sie um ihren 90. Geburtstag herum gab - sehr spriztig! Und an eine Mahler-zweite-Fassung in den 1980-ern, bei der ich selbst mitmachen durfte.

    Die Versorgung mit Lehrerstunden hängt an der Zahl der Schüler / Klassen. Zumindest der Rahmen dürfte in ein und demselben Bundesland gleich sein. Üblicherweise deckt die Versorgung genau das Stundenkontingent ab, d. h. eine Schule hat genau so viele Lehrerstunden zur Verfügung, wie Unterricht zu erteilen ist. Eine Ausfallreserve ist da nicht vorgesehen. Einen Ausfall kann aber jede Schule treffen und ob sie die Stunden dann anderweitig abdeckt hängt sicher auch davon ab, inwieweit die Lehrkräfte an der Schule unentgeltliche (?) Mehrarbeit leisten oder zu leisten genötigt werden.


    An den Grundschulen bekommt man als Eltern kaum etwas davon mit, weil in den allermeisten Bundesländer so etwas wie verlässlicher Stundenplan gilt und die Lehrkräfte im Prinzip alle Fächer unterrichten. Die Kinder werden meist auf andere Klassen aufgeteilt. Das ist in der weiterführenden Schule nicht so. Es gibt i. d. R. Fachlehrerunterricht, Randstunden können (nach Ankündigung auf dem Vertretungsplan) durchaus entfallen.

    nicht mal Fotos der Lehrer.

    Ich behaupte mal, das wirst du von keiner Schule auf der Homepage finden. Allenfalls ein Gruppenfoto, wenn überhaupt.

    Ich fänd es interessant, zu sehen ob die Lehrer eher älter oder jünger sind zum Beispiel.

    Auch das wird man von außen kaum herausfinden können und ich glaube auch nicht das bestimmte Altersgruppen per se bessere Lehrer sind. Anders schon, aber das ist auch eine Sache der Vielfalt.


    Bis wann müsst ihr euch denn entschieden haben? Evtl. das Thema erstmal ruhen lassen und dann mit dem Kind zusammen ein Telefonat mit der jeweiligen Schule vereinbaren? Die müssten das Problem doch kennen?


    Hast du schon mal eine Liste mit Kriterien gemacht und für jede in Frage kommende Schule beantwortet? Ich würde auf jeden Fall auch Dinge wie Schulweg, Unterrichtszeiten (Mittagspause?), Freunde bzw. bekannte Kinder mit einbeziehen.


    Zum Rückwechsel auf die Realschule wollte ich noch anmerken, dass es mit höherer Klassenstufe (abhängig vom gewählen Profil / Fremdsprache) schwierig werden könnte. Außerdem hängt die Aufnahme davon ab, ob tatsächlich Plätze frei sind. Manche Eltern von Neuntklässern haben sich schon gewundert, wie schwierig es ist, eine andere Schule für das Kind zu finden. Ein fittes Kind würde ich auf der RS immer die 2. Fremdsprache wählen lassen, das reduziert die Stundenzahl in der Oberstufe, falls Abitur angestrebt wird. Und nicht vom Begriff "berufliches" Gymnasium irritieren lassen. Hier gibt es bsw. Fachrichtungen Technik, Kaufmännisch, Soziales u. Gesundheit. Danach richtet sich u. a. die Auswahl der möglichen Basis- und Leistungsfächer. Das ist aber noch lange hin, erst im 10. Schuljahr muss das Kind eine grobe Richtung festlegen. Das dann abgelegte Abitur ist ein allgemeines.


    Ob nach der 10. Klasse am Gym automatisch ein mittlerer Schulabschluss erreicht ist, hängt vom Bundesland ab. In manchen BL muss explizit eine Prüfung abgelgegt werden und diese fehlt den Gymnasiasten ja dann. Außerdem ist es möglich, nach der 11. Klasse (G8, im G9 müsste das nach der 12. sein) abzugehen. Dann hätte man den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Mit einem Langzeitpraktikum wäre dann auch der praktische Teil der fachgebundenen Hochschulreife erreicht. War mir anfangs nicht klar und wird auch bei Grundschuleltern nicht besonders beworben. Erstens ist das noch sehr lange hin und zweitens denke ich, dass man nicht allzu viele Anmeldungen mit dem Prinzip "Hoffnung" einsammeln möchte.

    Genau genommen wird auch zwischen Vorzeichen und Versetzungszeichen unterschieden.

    - Vorzeichen stehen am Anfang des Stückes oder eines Abschnitts, gleich hinter dem Notenschlüssel und gelten für das gesamte Stück oder den durch Doppelstriche begrenzten Abschnitt.

    - Versetzungszeichen erhöhen oder erniedrigen den Stammton (= der Ton, der lt. Vorzeichen eigentlich zu spielen wäre).


    Bei a-tonalen Kompositionen / Zwölftonmusik gilt die Konvention, dass das Versetzungszeichen nur für die unmittelbar folgende Note gilt, d. h. auch innerhalb eines Taktes müsste das Versetzungszeichen wiederholt werden. Da ich allerdings davon ausgehe, dass die Frage von einem übenden Schüler handelt, würde ich diese Variante erstmal ausschließen.

    Doch natürlich gibt es Arbeitgeber, die das machen.

    Hin und wieder und für einzelne Mitarbeiter sicher, aber für eine komplette Belegschaft? D. h. der AG hält für jeden einen Arbeitsplatz in den eigenen Gebäuden vor und zusätzlich finanziert er einen Heimarbeitsplatz? Kann ich mir nicht vorstellen.


    Mein AG beispielsweise war schon vor Corona großzügig, was das Arbeiten von zu Hause betraf. Mail an den Chef "arbeite heute von zu Hause" und gut. Worauf aber immer Wert gelegt wurde war die Feststellung, dass das kein "Homeoffice" im Sinne des Arbeitsrechts ist, sondern lediglich mobiles Arbeiten.

    Steuern und Sozialversicherung sind m. W. der Knackpunkt. Bei uns ist das auch immer mal wieder Thema und der AG sagt ganz klar: Mobiles Arbeiten, egal von wo, solange es nicht aus dem Ausland erfolgt. Einzige Ausnahme sind Kollegen, die im Ausland ihren Erstwohnsitz haben und offizell als Grenzgänger gemeldet sind.


    HIer ein Artikel, der das relativ ausführlich erlärt: Homeoffice & Grenzgänger


    Zitat aus dem Artikel: "Es ist aber auch denk­bar, dass Mit­ar­bei­ter ihren Zweit- oder Feri­en­wohn­sitz im Aus­land zum „Remote wor­king“ nut­zen bzw. sch­licht im Aus­land gestran­det sind und von dort aus dank der Tech­nik wei­ter­ar­bei­ten kön­nen. Dazu ist der­zeit noch unklar, wie mit die­sen Steu­erpf­lich­ti­gen ver­fah­ren wird, die keine klas­si­schen Grenz­gän­ger im steu­er­li­chen Sinne sind, und nun den­noch vom Aus­land aus arbei­ten."


    Ich denke mal, dass er AG solche Situationen vermeiden möchte.


    Mal ein paar Askpete:

    - Im Ausland erbrachte Arbeitsleistung muss auch im Ausland versteuert und versichert werden. Für Genzgänger gibt es Vereinbarungen (Doppelbesteuerungsabkommen), die eingehalten werden müssen.

    - Wenn er AG das Arbeiten z. B. aus der Ferienwohnung im Ausland offizell erlaubt, muss er damit rechnen dass er dort eine Betriebsstätte zugerechnet bekommt. Dann wäre er in diesem Land u. U. selbst steuer- und sozialabgabenpflichtig, obwohl er von sich aus gar keine Niederlassung betreibt.

    Wären dann 2 FS parallel in der fünften oder pausiert die Grundschulfremdsprache für ein Jahr?


    Meine beiden hatten das, E und L ab der 5. Klasse. Ist ein ziemlicher Brocken und es gibt immer wieder Schüler*innen denen das eigentlich zu viel ist, sie auf dieser Schule nur als Zweit- oder Drittwunsch gelandet sind und sich mehr schlecht als recht abmühen.


    Wenn Englisch pausiert würde ich es mir sehr überlegen weil ich eine lebende FS eigentlich wichtiger finde.

    Ich weiß nicht, was ich wollen würde....


    Wochenweise wäre für weiterführende Schule mit vielen Fachlehrern vermutlich günstiger, davon ausgehend, dass alle Fächer unterrichtet werden sollen. Allerdings wird es doof, wenn auch Halbwochen dabei sind. So war es bei meinen Kindern in der Wechselphase vor den Sommerferien. Je nach Gruppenzugehörigkeit hatten sie 7 oder 8 Schultage: ein volle Woche plus je eine Halbwoche mit 2 oder 3 Tagen. Dummerweise wurde aufgrund der sich ändernden Lehrerverfügbarkeit dazwischen auch noch der Stundenplan geändert und so hatte die eine Gruppe in Tochters Klasse alle Englisch-Präsenzstunden und Tochters Gruppe keine einzige.


    Wenn man sagt, dass bestimmte Fächer gar nicht unterrichtet werden, ginge vermutlich auch eine tageweise Aufteilung. Oder Vormittag / Nachmittag, wobei der Vormittag dann schon umm 11:30 um sein könnte...


    Für jüngere Kinder wäre vermutlich tageweise besser.

    Solange es den Zettel nicht im Abo gibt würde ich mir erstmal keine Gedanken machen. Möglicherweise ist es gerade cool in Französisch keine Hausis zu machen und sie will auch einmal zu den coolen gehören. Auf der anderen Seite kann ich mir vorstellen, dass die Lehrkraft klare Kante zeigen möchte, bevor Beschwerden wegen vermeintlich zu schwerer Klassenarbeiten kommen, gerade wenn das nicht erledigen von Hausaufgaben ein Massenphänomen scheint.

    Wie sind die trinkregeln in anderen Regionen mit durchgehender maskenpflicht gelöst?

    Hier ist das Trinken im Unterricht generell verboten.

    haben die Kinder denn schon explizit gefragt oder glauben sie das, weil es in der Hausordnung steht?

    Ein Schüler wurde wohl zurechtgewiesen, das Trinken im Unterricht zu unterlassen. Der Vorfall war definitv im aktuellen Schuljahr.

    Das Problem: Kind (8. Klasse) will nicht auffallen. Ich habe ihr klar gesagt, dass ich mit einer Lehrkraft, die Mütze und Tee untersagt Gesprächsbedarf hätte. Das ist ihr aber peinlich.


    Mittlerweile wurde die Lüftungsanweisung im Hygieneplan angepasst. Jetzt ist nur noch "Stoßlüften" zu Beginn, in der Mitte und am Ende der Unterrichtsstunde vorgesehen.