Beiträge von Elektra

    in NRW nicht...da ist Englisch Pflichtfach bis zum Abi

    Den Satz verstehe ich nicht. Ist Englisch in NRW immer erste Fremdsprache? In der Praxis wählen die Mehrheit der Schüler hier sicher auch eher Latein ab und führt Englisch weiter. Theoretisch könnte man aber auch eine andere Sprache bis zum Abi durchziehen, soweit ich weiß

    Um welches Bundesland geht es denn?


    Hier (Ba-Wü) würde bei Latein ab Kl. 6 folgendes gelten


    Latinum:

    Pflichtunterricht in Latein im achtjährigen Bildungsgang von Klasse 6 bis 10 oder im neunjährigen Bildungsgang von Klasse 7 bis 11 sowie im Zeugnis für das zweite Schulhalbjahr in der Klasse 10 bzw. Klasse 11 mindestens die Note "ausreichend".


    Großes Latinum:

    Besuch jeweils der vier Kurse in Latein im Leistungsfach oder im Basisfach in den beiden Jahrgangsstufen mit einem Durchschnittswert von mindestens fünf Punkten oder Abiturprüfung in Latein mit mindestens fünf Punkten.

    Quelle


    Wenn Latein abgewählt wird, muss eine andere Fremdsprache m. W. bis zum Abitur geführt werden.

    In diesem Zeitraum sind halt _überall_ Ferien und als Vermieter möchte ich mir doch nicht das Haus mit Kurzbuchern blockieren und gleichzeitig jemanden, der eine ganze Woche oder gleich 10 Tage nimmt abweisen müssen. Zumal das in den Wintersportorten die allerteuereste Saisonzeit überhaupt ist.

    Wenn du ein komisches Gefühl hast, sprich selbst mit der Praxis und / oder hole dir eine Zweitmeinung ein. Ich hatte bei unserer uspr. Praxis auch ein komisches Gefühl, dort wollte man nämlich den Vertrag über Privatleistungen, am liebsten mit Vorauszahlung auf die kompletten Behandlungskosten machen und auch schon weitere Termine vereinbaren, bevor überhaupt ein Heil- und Kostenplan bei der KK eingereicht wurde. D. h. wir wären im Zweifelsfall die komplette Behandlung privat bezahlen müssen, da für mich noch nicht klar war, ob die KK tatsächlich einen Behandlungsbedarf sehen würde. Die Praxis beharrte nur darauf, dass das so üblich sei. Fand ich sehr komisch.


    Wenn du den Heil- und Kostenplan hast, kannst du dich auch beim Ärztezentrum der KK beraten lassen, welche Leistungen sinnvoll sind.


    Eine Kollegin berichtete noch, dass es in unserer Region schwierig sein einen KFO zu finden, der Brackets als reine Kassenleistung tatsächlich auch macht. Da würde ich mich ggfs. auch schlau machen.

    Die ersten Tage und auch immer wieder ein wenig beim Nachstellen. Ich habe Ibu angeboten, wurde aber bislang immer abgelehnt.


    Der Große spielt ein Blasinstrument und da ist die erste Woche nach jeder Veränderung immer gewöhnungsbedürftig. Das sind dann die Gelegenheiten, bei denen tatsächlich Technik geübt wird, um auszuprobieren, was geht.

    Burg Rothenfels am Main?

    Von FFM mit dem Regionalexpress nach Lohr, anschließend mit dem Bus nach Bergrothenfels. Dort in der Jugendherberge oder im Gästehaus einquartieren.


    Burg Breuberg im Odenwald?

    Mit der Bahn von FFM HBF nach Höchst im Odenwald und dann per Bus zur Burg mit Jugendherberge.


    Burg Rieneck (80km östlich von FFM) fällt mir noch ein. Allerdings weiß ich nicht, ob sie auch Einzelgäste beherbergen.

    Bei Flüssigkeiten wäre ich vorsichtig, irgendwie traue ich da der posterversandfähigkeit nicht.


    Wie wäre es mit

    - kleine Auswahl Tee? Kaffee (Pads, Kapseln) ist eher schwierig, weil sehr unterschiedliche Systeme)

    - kleine Snacks (Trockenfrüchte, Kekse)


    Irgendetwas Baukasten-ähnliches, das man auch in die Veranstaltung einbauen kann, und gemeinsam gebaut oder konsumiert wird? Also entweder eine Art Kochbox für eine virtuelle gemeinsame Pause oder - wenn es zum Thema passt - ein kleines Legoset o. ä.

    Oder waren die Klassenlehrer einfach unsicher

    das vermute ich. Und dem Rektor bleibt nichts anderes übrig, als nein zu sagen.


    War der private Rahmen klar kommuniziert?


    Wir treffen uns - aus demselben Anlass - am Sonntag zu einem Spaziergang. Am Nachmittag kann ich berichten, ob die KL kamen. Informiert und eingeladen sind sie sicher.

    Wichtig ist meiner Meinung auch, dass das eine private Veranstaltung der Eltern sein muss und keine Schulveranstaltung sein darf. Die Lehrkräfte dürfen m. W. derzeit keine Aktivitäten außerhalb des Schulgebäudes organisieren. Man darf sie aber bestimmt zu einem Spaziergang einladen.

    Mit etwa 10 Jahren / Ende Grundschule wurde es meinen beiden in den richtigen Sitzen im Schulterbereich zu eng. Das war zu einem Zeitpunkt wo ich nicht mehr in neue, teure Sitze hätte investieren wollen, zumal wir kaum fahren. Für Gelegenheitsmitnahmen hatten wir eine Sitzerhöhung. Wenn ich ein nicht-eigenes Kind darauf mitgenommen habe, war das vorab mit den Eltern so abgesprochen.


    Die 150cm Mindestgröße hatten beide vor Vollendung des 12. Lebensjahres geknackt.

    Ich bin schon mein Leben lang schwerhörig

    Darf ich da mal mit einer Zwischenfrage reingrätschen? Wie geht das denn mit dem aktiv selbst Musik machen zusammen, m. W. hast du sogar Musik (auf Lehramt?) studiert? Gibt es unterschiedliche Formen von Schwerhörigkeit? Sorry, wenn ich evtl. doof frage, aber ich würde gerne den Zusammenhang (oder eben die Unabhängigkeit) verstehen.

    Dänemark: Tochters bis dahin beste Freundin ist im letzten Sommer wieder dorthin zurückgegangen, wir haben die Famile im Winter besucht und natürlich auch über die unterschiedlichen Schulsysteme gesprochen.


    Es gibt ein elektronisches Schulportal, in dem alle Eltern und Schüler einen User haben. Darüber werden sowohl administrative Dinge (Entschuldigungen, Geldzahlungen, Terminvereinbarungen mit Lehrkräften), aber auch Noten ausgetauscht. Dinge, die bei uns meist unter "geht gar nicht, weil personenbezogene Daten" laufen.


    Arbeit mit Laptop bzw. Tablet ist ab der ersten Klasse üblich. Jedes Kind hat ein eigenes Gerät, das normalerweise in der Schule bleibt. Der kleine Bruder, der 1. bis 3. Klasse in Deutschland absolviert hat, wird wegen seiner ausgesprochen schönen Handschrift gelobt. In DK ist Handscheiben nachrangig, O-Ton der Eltern, die den direkten Vergleich haben: "das kannst du nicht lesen". Überhaupt bleiben die Schulsachen i. d. R. in der Schule. Täglich mitgenommen werden lediglich ein Lunchpaket, evtl. noch Schreibzeug oder einige persönliche Kleinigkeiten. Für die jungen Damen in der achten Klasse ist das ein Stoffbeutel oder eine Handtasche - je nach Geschmack.


    Während des Shutdowns war online Unterricht mit per Videokonferenz kein Problem und war - zumindest ab der weiterführenden Schule (7. Klasse und höher) auch täglicher Standard. Die Schüler bekamen ihre Laptops mit nach Hause. In der Grundschule begann der Präsenzunterricht zuerst, wie es derzeit bei den älteren Jahrgängen aussieht, müsste ich nachfragen.