Beiträge von Elektra

    Wie engagiert oder lustlos die Klasse in dieser Hinsicht unterwegs ist kann ich nicht einschätzen. Wenn es auf anschauen eines mitgebrachten Films hinausläuft, dann ist das so. Schade fände ich es trotzdem, das schürt halt wieder das Vorurteil, vor den Zeugnissen würde eh nichts sinnvolles mehr getan werden.

    Ich glaube, ein Flaschenhals ist auch die Vorbereitung. Entweder man investiert Zeit, was der KL vermutlich nicht tun wird, oder man kauft eine Dienstleistung ein. Dann wird aber das Budget knapp. Für Bubble Soccer habe ich ein Angebot gefunden: 290EUR für eine Stunde mit 8 Personen. Das ist illusorisch.


    Dass die Schüler das selbst organisieren glaube ich auch nicht recht, dazu sind die Interessen zu unterschiedlich.


    Eine Stadtführung zu einem bestimmten Thema fällt mir noch ein, da sollte sich meiner Meinung nach auch ein Bezug zum Unterricht (KL unterrichtet D und Sport) herstellen lassen. Danach Picknick mit kicken, Federball, Tischtennis, ... Arbeitslose Städteführer haben wir hier gerade mehr als genug und ein solches Programm muss auch nicht nennenswert über den Vormittag hinaus gehen.


    Tochter hat etwas mehr Glück mit dem Ausflugstag. Sie hat eine Referendarin als Co-KL, die den Job vermutlich übertragen bekommen hat.

    An der Schule meiner Kinder ist am vorletzten Schultag ein Wandertag angesetzt. Die Schüler wurden heute mit der Frage konfrontiert, wass sie denn gerne machen würden. Bezug zum Unterricht scheint egal zu sein. Sohn würde gerne Wanderung oder auch stumpfes "Film gucken" vermeiden, die bisherigen Vorschläge wurden aber abgelehnt. In früheren Jahren gab es an diesem Tag immer eine schulweite Veranstaltung (Sportfest, Abschluss Projektwoche, ...). Dieses Jahr sind klassenübergreifende Aktionen aber aus den bekannten Gründen nicht erlaubt. Der KL ist einigermaßen ideenlos, die Schüler sollen sich was überlegen. Möglichst vormittags und low-budget.


    - Schwimmbad geht nicht wg. Aufsicht

    - Radtour ebenso

    - Kletterpark ist ausgebucht


    Tretbootfahren oder Minigolf würden mir noch einfallen. Habt ihr noch Ideen?

    Berufsschullehrer sind, sofern sich keine "Nur-Fachlehrer" sind, m. W. wie Gymnasiallehrer eingruppiert, also A13 als Einstieg. Bei Sozialpädagogen vermute ich sehr, dass es auf die Eingruppierung der Tätigkeit ankommt. Gerade im sozialen Bereich werden Stellen ja gerne mal einfacher definiert, z. B. Kinderpfleger:in statt Erzieher:in. Das würde ich bei Lehrern mit Staatsexamen und Referendariat weniger erwarten.

    Ein Fahrrad mit Sitz und Kind drin darfst du niemals abstellen!!! Bei einem Hänger würde ich es auch nur machen, wenn der eine eigene Feststellbremse hat. Andererseits würde ich mich aber auch mit einem Kind das nicht bombensicher aufsteigen und anfahren kann nicht in die freie Wildbahn wagen. Dann lieber Kind fahren lassen und selbst zu Fuß gehen.

    Etwas zusätzlice Dämpfung bekommst du, wenn du die Reifen nicht superprall aufpumpst. Allerdings ist dann das Fahren für dich etwas anstrengender.


    Kannst du eine Babyschale reinstellen? - Sofern das Kind noch hineinpasst. Dann wäre der Transport halbliegend und das Kind hätte noch etwas mehr Stabilität zur Seite.


    SInd in deiner Gegend Lastenräder unterwegs? Da sitzen die Kinder ja auf harten Holzbänken und sind überhaupt gar nicht gefedert.

    Bei manchen Menschen denkt man, sie müssten ewig leben. Erinner mich noch an ein längeres Radiointerview, das sie um ihren 90. Geburtstag herum gab - sehr spriztig! Und an eine Mahler-zweite-Fassung in den 1980-ern, bei der ich selbst mitmachen durfte.

    Die Versorgung mit Lehrerstunden hängt an der Zahl der Schüler / Klassen. Zumindest der Rahmen dürfte in ein und demselben Bundesland gleich sein. Üblicherweise deckt die Versorgung genau das Stundenkontingent ab, d. h. eine Schule hat genau so viele Lehrerstunden zur Verfügung, wie Unterricht zu erteilen ist. Eine Ausfallreserve ist da nicht vorgesehen. Einen Ausfall kann aber jede Schule treffen und ob sie die Stunden dann anderweitig abdeckt hängt sicher auch davon ab, inwieweit die Lehrkräfte an der Schule unentgeltliche (?) Mehrarbeit leisten oder zu leisten genötigt werden.


    An den Grundschulen bekommt man als Eltern kaum etwas davon mit, weil in den allermeisten Bundesländer so etwas wie verlässlicher Stundenplan gilt und die Lehrkräfte im Prinzip alle Fächer unterrichten. Die Kinder werden meist auf andere Klassen aufgeteilt. Das ist in der weiterführenden Schule nicht so. Es gibt i. d. R. Fachlehrerunterricht, Randstunden können (nach Ankündigung auf dem Vertretungsplan) durchaus entfallen.

    nicht mal Fotos der Lehrer.

    Ich behaupte mal, das wirst du von keiner Schule auf der Homepage finden. Allenfalls ein Gruppenfoto, wenn überhaupt.

    Ich fänd es interessant, zu sehen ob die Lehrer eher älter oder jünger sind zum Beispiel.

    Auch das wird man von außen kaum herausfinden können und ich glaube auch nicht das bestimmte Altersgruppen per se bessere Lehrer sind. Anders schon, aber das ist auch eine Sache der Vielfalt.


    Bis wann müsst ihr euch denn entschieden haben? Evtl. das Thema erstmal ruhen lassen und dann mit dem Kind zusammen ein Telefonat mit der jeweiligen Schule vereinbaren? Die müssten das Problem doch kennen?


    Hast du schon mal eine Liste mit Kriterien gemacht und für jede in Frage kommende Schule beantwortet? Ich würde auf jeden Fall auch Dinge wie Schulweg, Unterrichtszeiten (Mittagspause?), Freunde bzw. bekannte Kinder mit einbeziehen.


    Zum Rückwechsel auf die Realschule wollte ich noch anmerken, dass es mit höherer Klassenstufe (abhängig vom gewählen Profil / Fremdsprache) schwierig werden könnte. Außerdem hängt die Aufnahme davon ab, ob tatsächlich Plätze frei sind. Manche Eltern von Neuntklässern haben sich schon gewundert, wie schwierig es ist, eine andere Schule für das Kind zu finden. Ein fittes Kind würde ich auf der RS immer die 2. Fremdsprache wählen lassen, das reduziert die Stundenzahl in der Oberstufe, falls Abitur angestrebt wird. Und nicht vom Begriff "berufliches" Gymnasium irritieren lassen. Hier gibt es bsw. Fachrichtungen Technik, Kaufmännisch, Soziales u. Gesundheit. Danach richtet sich u. a. die Auswahl der möglichen Basis- und Leistungsfächer. Das ist aber noch lange hin, erst im 10. Schuljahr muss das Kind eine grobe Richtung festlegen. Das dann abgelegte Abitur ist ein allgemeines.


    Ob nach der 10. Klasse am Gym automatisch ein mittlerer Schulabschluss erreicht ist, hängt vom Bundesland ab. In manchen BL muss explizit eine Prüfung abgelgegt werden und diese fehlt den Gymnasiasten ja dann. Außerdem ist es möglich, nach der 11. Klasse (G8, im G9 müsste das nach der 12. sein) abzugehen. Dann hätte man den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Mit einem Langzeitpraktikum wäre dann auch der praktische Teil der fachgebundenen Hochschulreife erreicht. War mir anfangs nicht klar und wird auch bei Grundschuleltern nicht besonders beworben. Erstens ist das noch sehr lange hin und zweitens denke ich, dass man nicht allzu viele Anmeldungen mit dem Prinzip "Hoffnung" einsammeln möchte.

    Genau genommen wird auch zwischen Vorzeichen und Versetzungszeichen unterschieden.

    - Vorzeichen stehen am Anfang des Stückes oder eines Abschnitts, gleich hinter dem Notenschlüssel und gelten für das gesamte Stück oder den durch Doppelstriche begrenzten Abschnitt.

    - Versetzungszeichen erhöhen oder erniedrigen den Stammton (= der Ton, der lt. Vorzeichen eigentlich zu spielen wäre).


    Bei a-tonalen Kompositionen / Zwölftonmusik gilt die Konvention, dass das Versetzungszeichen nur für die unmittelbar folgende Note gilt, d. h. auch innerhalb eines Taktes müsste das Versetzungszeichen wiederholt werden. Da ich allerdings davon ausgehe, dass die Frage von einem übenden Schüler handelt, würde ich diese Variante erstmal ausschließen.