Beiträge von Elektra

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    In anderen Fächern lief es wohl so, dass gesagt wurde ihr braucht Euch nicht vorbereiten, dass soll einfach überprüfen was ihr könnt.

    Was natürlich meine Tochter dazu gebracht hat, genau nix zu tun.

    Das ist doch m. W. der Sinn von VERA. Keine gezielte Vorbereitung. Hier zumindest war es so. Dafür hat die aufsichtsführende Lehrperson in Mathe vergessen, die Hefte einzusammeln. Ein Schüler hat sie wohl nach etwa 20min über der Zeit darauf aufmerksam machen müssen. Auf die Ergebnisse oder gar eine Vergleichbarkeit dieser Dinger gebe ich nix.

    ein paar Stunden in den zwei Wochen.... das hilft doch nicht wirklich eventuelle Rücksstände auszugleichen.

    Da bin ich bei dir. Allerdings hatte ich das Landesprogramm so verstanden, dass kontinuierlich über das gesamte Schuljahr etwas getan werden sollte. Lt. Zeitplan auf der Homepage sollen die Fördermaßnahmen für die Schüler nach den Herbstferien anlaufen.


    https://km-bw.de/lernen-mit-rueckenwind/

    Hier (3. Schulwoche) wurden die in Kl. 8 ausgefallenen VERA Arbeiten nachgeholt. Ob vom Landesprogramm (Rückenwind?) etwas ankommt? Keine Ahnung, Elternabend ist erst nächste Woche. Ich hatte das Programm so verstanden, dass es Intensivierungsstunden in Deutsch, Mathe und Englisch geben soll. Im Stundenplan finde ich nichts davon und frage mich auch, wo das im G8 überhaupt untergebracht werden soll. Insofern vermute / befürchte ich: Es geht einfach weiter, ob und wie entstandene Lücken ermittelt und aufgearbeitet werden, liegt im Ermessen der jeweiligen Lehrkraft.

    Q6 gehört zur Innenstadt, im Osten schließt sich die Oststadt an (sehr gediegen, eher Villenviertel) im Westen der Jungbusch (Multikulti) - da hat man schon fast die Extreme nebeneinander. Gut / gefragt von der Wohnlage her sind Schwetzinger Vorstadt, Lindenhof, Almenhof. Wobei die beiden letztgenannten auf der anderen Seite der Bahngleise liegen. Mannheim hat vor etlichen Jahren eine Sozialraumtypologie veröffenltlicht. Ich mag jetzt nicht so gerne Stadtteile einzeln benennen, aber auf S. 9 des verlinkten Dokuments befindet sich eine Karte mit der entpsrechenden Eingruppierung.

    Dass ausgeliehene Schulbücher eingeschlagen werden hätte ich nie in Frage gestellt, auch dass Etiketten und Klebestreifen nur auf dem Einschlagmaterial, nicht aber im / am Buch aufgeklebt werden dürfen ebenfalls. Wie wurde das denn bisher gehandhabt?


    Dass der Grund aber ein nicht mehr erfolgter Namenseintrag sein soll, kommt mir unlogisch vor. Das dürfte eher ein Datenschutzding sein, vermute ich mal.

    textile Buchumschläge von Hema

    Danke für den Tipp - muss ich gleich mal anschauen!

    warum die Schule keine Einbindeaktion macht,

    Weil auch die Klebefolien keine 10 Jahre halten. Und abgeribbelte Folien, teilweise ab- oder eingerissen sehen noch schlimmer aus als abgegriffene Einbände. Außerdem bekommt es nicht jede(r) hin, die Folien blasen- und faltenfrei anzubringen.

    Lina2

    Das kommt auf das Bundesland an. In BL mit echter Lernmittelfreiheit sind Schulbücher jahrelang im Umlauf. Meine Kinder haben z. T. welche bei denen sie die 10. Entleiher waren.(Englisch, Mathe). Mittlerweile gibt es einen neuen Bildungsplan, da wurde offenbar auch das Lehrwerk gewechselt, allerdings nicht auf einmal, sondern fach- und jahrgangsweise gestaffelt.


    Von sehr vielen Schulbüchern gibt es Hard- und Softcoverausgaben. Diese unterscheiden sich im Preis und da ist halt die Frage, was das Budget hergibt. An unserer Schule scheint aber niemand darauf zu bestehen, dass die Einbände bei Abgabe entfernt werden. Wir hatten schon oft Umschläge mit übernommen und die waren echt noch gut für ein weiteres Schuljahr. Ob sie auch noch einen dritten Durchlauf halten würden, kann ich nicht sagen. Allerdings vermute ich, dass auch ein professioneller Umschlag nicht für die kalkulierte Nutzungszeit (s. o.) reichen wird.

    Aalso... Habe das Heftchen gefunden. In der Anna-Magdalena ist kein einziger Titel namens "Präludium" enhalten. Menuette, Polonaisen, Mache, Aria sind die gängigen Überschriften. Aaaber: auf der Rückseite des Heftes sind andere Titel aus der Reihe gelistet, und da gibt es noch ein "Bach-Büchlein für Klavier", herausgegeben von H. Trede, ED3945.


    Neu scheint es das nicht mehr zu geben, hier habe ich ein Gebrauchtangebot gefunden.


    Jot Dhyan

    Wenn du eh etwas neues kaufen möchtest würde ich jetzt kein Geld in überteuert angebotene Vorkriegsausgaben stecken. Das ist Standardliteratur und da sollten sich auch gute neuere Ausgaben finden. Das Präludium BWV 846 (sowie zwei weitere C-dur Präludien vom großen JS) ist beispielsweise auch in diesem Heft enthalten und dazu einige weitere Stücke ähnlicher bzw. noch etwas leichterer Schwierigkeit. Die Reihe (Urtext Primo) finde ich übrigens insgesamt sehr empfehlenswert, ich habe mir nach und nach alle sechs Bände zugelegt.

    Diese kleinen Querformat vom Schott-Verlag sind ältere Ausgaben, es gibt / gab Bände von verschiedenen Komponisten. Das für Anna-Magalena habe ich hier auch liegen. Allerdings ist da nicht das C-Dur Präludium (aus dem Wohltemperierten Klavier) sicher nicht drin.

    Wie engagiert oder lustlos die Klasse in dieser Hinsicht unterwegs ist kann ich nicht einschätzen. Wenn es auf anschauen eines mitgebrachten Films hinausläuft, dann ist das so. Schade fände ich es trotzdem, das schürt halt wieder das Vorurteil, vor den Zeugnissen würde eh nichts sinnvolles mehr getan werden.

    Ich glaube, ein Flaschenhals ist auch die Vorbereitung. Entweder man investiert Zeit, was der KL vermutlich nicht tun wird, oder man kauft eine Dienstleistung ein. Dann wird aber das Budget knapp. Für Bubble Soccer habe ich ein Angebot gefunden: 290EUR für eine Stunde mit 8 Personen. Das ist illusorisch.


    Dass die Schüler das selbst organisieren glaube ich auch nicht recht, dazu sind die Interessen zu unterschiedlich.


    Eine Stadtführung zu einem bestimmten Thema fällt mir noch ein, da sollte sich meiner Meinung nach auch ein Bezug zum Unterricht (KL unterrichtet D und Sport) herstellen lassen. Danach Picknick mit kicken, Federball, Tischtennis, ... Arbeitslose Städteführer haben wir hier gerade mehr als genug und ein solches Programm muss auch nicht nennenswert über den Vormittag hinaus gehen.


    Tochter hat etwas mehr Glück mit dem Ausflugstag. Sie hat eine Referendarin als Co-KL, die den Job vermutlich übertragen bekommen hat.

    An der Schule meiner Kinder ist am vorletzten Schultag ein Wandertag angesetzt. Die Schüler wurden heute mit der Frage konfrontiert, wass sie denn gerne machen würden. Bezug zum Unterricht scheint egal zu sein. Sohn würde gerne Wanderung oder auch stumpfes "Film gucken" vermeiden, die bisherigen Vorschläge wurden aber abgelehnt. In früheren Jahren gab es an diesem Tag immer eine schulweite Veranstaltung (Sportfest, Abschluss Projektwoche, ...). Dieses Jahr sind klassenübergreifende Aktionen aber aus den bekannten Gründen nicht erlaubt. Der KL ist einigermaßen ideenlos, die Schüler sollen sich was überlegen. Möglichst vormittags und low-budget.


    - Schwimmbad geht nicht wg. Aufsicht

    - Radtour ebenso

    - Kletterpark ist ausgebucht


    Tretbootfahren oder Minigolf würden mir noch einfallen. Habt ihr noch Ideen?

    Berufsschullehrer sind, sofern sich keine "Nur-Fachlehrer" sind, m. W. wie Gymnasiallehrer eingruppiert, also A13 als Einstieg. Bei Sozialpädagogen vermute ich sehr, dass es auf die Eingruppierung der Tätigkeit ankommt. Gerade im sozialen Bereich werden Stellen ja gerne mal einfacher definiert, z. B. Kinderpfleger:in statt Erzieher:in. Das würde ich bei Lehrern mit Staatsexamen und Referendariat weniger erwarten.