Beiträge von Elektra

    Ich weiß nicht, was ich wollen würde....


    Wochenweise wäre für weiterführende Schule mit vielen Fachlehrern vermutlich günstiger, davon ausgehend, dass alle Fächer unterrichtet werden sollen. Allerdings wird es doof, wenn auch Halbwochen dabei sind. So war es bei meinen Kindern in der Wechselphase vor den Sommerferien. Je nach Gruppenzugehörigkeit hatten sie 7 oder 8 Schultage: ein volle Woche plus je eine Halbwoche mit 2 oder 3 Tagen. Dummerweise wurde aufgrund der sich ändernden Lehrerverfügbarkeit dazwischen auch noch der Stundenplan geändert und so hatte die eine Gruppe in Tochters Klasse alle Englisch-Präsenzstunden und Tochters Gruppe keine einzige.


    Wenn man sagt, dass bestimmte Fächer gar nicht unterrichtet werden, ginge vermutlich auch eine tageweise Aufteilung. Oder Vormittag / Nachmittag, wobei der Vormittag dann schon umm 11:30 um sein könnte...


    Für jüngere Kinder wäre vermutlich tageweise besser.

    Solange es den Zettel nicht im Abo gibt würde ich mir erstmal keine Gedanken machen. Möglicherweise ist es gerade cool in Französisch keine Hausis zu machen und sie will auch einmal zu den coolen gehören. Auf der anderen Seite kann ich mir vorstellen, dass die Lehrkraft klare Kante zeigen möchte, bevor Beschwerden wegen vermeintlich zu schwerer Klassenarbeiten kommen, gerade wenn das nicht erledigen von Hausaufgaben ein Massenphänomen scheint.

    Wie sind die trinkregeln in anderen Regionen mit durchgehender maskenpflicht gelöst?

    Hier ist das Trinken im Unterricht generell verboten.

    haben die Kinder denn schon explizit gefragt oder glauben sie das, weil es in der Hausordnung steht?

    Ein Schüler wurde wohl zurechtgewiesen, das Trinken im Unterricht zu unterlassen. Der Vorfall war definitv im aktuellen Schuljahr.

    Das Problem: Kind (8. Klasse) will nicht auffallen. Ich habe ihr klar gesagt, dass ich mit einer Lehrkraft, die Mütze und Tee untersagt Gesprächsbedarf hätte. Das ist ihr aber peinlich.


    Mittlerweile wurde die Lüftungsanweisung im Hygieneplan angepasst. Jetzt ist nur noch "Stoßlüften" zu Beginn, in der Mitte und am Ende der Unterrichtsstunde vorgesehen.

    Tochter kommt täglich komplett durchgefroren aus der Schule. Habe ihr vorgeschlagen eine Mütze mitzunehmen - angeblich ist das Tragen im Unterricht verboten. Dasselbe mit heißem Tee. Für die Hofpause ist ihr das Hantieren mit Thermoskanne / Becher plus Frühstücksbox zu umständlich. Kann ich auch verstehen, das muss ja alles im Stehen passieren.

    Hier war das genauso: SItzerhöhung im Kofferraum für eventuelle Spontanmitnahme. Wenn du sicher gehen willst, frag die Eltern vorher. Hier war es aber so, dass ab dem Schulalter i. d. R. nur noch Sitzerhöhungen mitgebracht wurden, wenn man um das Mitbringen eines Kindersitzes bat.

    Unser zweites Kind wurde auch erst mit 7 Jahren getauft - hatte eher organisatorische Hintergründe.


    Die Paten haben ihr eine sehr schöne Taufkerze gebastelt und es gab einen Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug für's Kind. Da sie außerdem mit dem Paten des Großen befreundet waren, haben Paten und Kinder einen gemeinsamen Ausflug daraus gemacht.

    Mein Arbeitgeber bietet Grippeschutzimpfungen an, propagiert diese auch und dieses Jahr habe ich zum ersten Mal überlegt, ob ich teilnehmen soll. Allerdings sind die Termine schon jetzt restlos ausgebucht, weitere werden nur folgen, wenn es zusätzliche Lieferungen gibt. Da ich weder Riskikopatient bin noch viel Kundenkontakt habe, halte ich die Impfung für mich nicht für besonders dringent. Mir wäre es arg, wenn jemand der ihn nötiger hat deswegen nicht bekommen könnte.

    Eine andere Möglichkeit herauszukommen ist auch die sicher angewandte Stichtagsregelung. Die höchstzulässige Schülerzahl muss an einem bestimmten Stichtag bestanden haben. Kommt danach noch jemand dazu, bleibt die Klassenzusammensetzung für das laufende Schuljahr unverändert.


    Wenn der Stichtag 1. August war - das ist ja unabhängig von der Lage der Sommerferien der offizielle Beginn des Schuljahres - dann gilt die an diesem Tag zu erwartende Schülerzahl. Entscheidet sich gegen Ende der Sommerferien noch eine Familie für freiwillige Wiederholung oder ein Umzugskind muss untergebracht werden, hat das dann keinen Einfluss mehr.


    In meinem Bundesland ist es auch so, dass I-Kinder groteskerweise nicht zum Klassenteiler der Regelklassen gezählt werden, da sie ja (theoretisch) von Sonderpädagogen betreut werden. In diese Richtung könntest du auch nochmal nachfragen.

    in NRW nicht...da ist Englisch Pflichtfach bis zum Abi

    Den Satz verstehe ich nicht. Ist Englisch in NRW immer erste Fremdsprache? In der Praxis wählen die Mehrheit der Schüler hier sicher auch eher Latein ab und führt Englisch weiter. Theoretisch könnte man aber auch eine andere Sprache bis zum Abi durchziehen, soweit ich weiß

    Um welches Bundesland geht es denn?


    Hier (Ba-Wü) würde bei Latein ab Kl. 6 folgendes gelten


    Latinum:

    Pflichtunterricht in Latein im achtjährigen Bildungsgang von Klasse 6 bis 10 oder im neunjährigen Bildungsgang von Klasse 7 bis 11 sowie im Zeugnis für das zweite Schulhalbjahr in der Klasse 10 bzw. Klasse 11 mindestens die Note "ausreichend".


    Großes Latinum:

    Besuch jeweils der vier Kurse in Latein im Leistungsfach oder im Basisfach in den beiden Jahrgangsstufen mit einem Durchschnittswert von mindestens fünf Punkten oder Abiturprüfung in Latein mit mindestens fünf Punkten.

    Quelle


    Wenn Latein abgewählt wird, muss eine andere Fremdsprache m. W. bis zum Abitur geführt werden.

    In diesem Zeitraum sind halt _überall_ Ferien und als Vermieter möchte ich mir doch nicht das Haus mit Kurzbuchern blockieren und gleichzeitig jemanden, der eine ganze Woche oder gleich 10 Tage nimmt abweisen müssen. Zumal das in den Wintersportorten die allerteuereste Saisonzeit überhaupt ist.

    Wenn du ein komisches Gefühl hast, sprich selbst mit der Praxis und / oder hole dir eine Zweitmeinung ein. Ich hatte bei unserer uspr. Praxis auch ein komisches Gefühl, dort wollte man nämlich den Vertrag über Privatleistungen, am liebsten mit Vorauszahlung auf die kompletten Behandlungskosten machen und auch schon weitere Termine vereinbaren, bevor überhaupt ein Heil- und Kostenplan bei der KK eingereicht wurde. D. h. wir wären im Zweifelsfall die komplette Behandlung privat bezahlen müssen, da für mich noch nicht klar war, ob die KK tatsächlich einen Behandlungsbedarf sehen würde. Die Praxis beharrte nur darauf, dass das so üblich sei. Fand ich sehr komisch.


    Wenn du den Heil- und Kostenplan hast, kannst du dich auch beim Ärztezentrum der KK beraten lassen, welche Leistungen sinnvoll sind.


    Eine Kollegin berichtete noch, dass es in unserer Region schwierig sein einen KFO zu finden, der Brackets als reine Kassenleistung tatsächlich auch macht. Da würde ich mich ggfs. auch schlau machen.

    Die ersten Tage und auch immer wieder ein wenig beim Nachstellen. Ich habe Ibu angeboten, wurde aber bislang immer abgelehnt.


    Der Große spielt ein Blasinstrument und da ist die erste Woche nach jeder Veränderung immer gewöhnungsbedürftig. Das sind dann die Gelegenheiten, bei denen tatsächlich Technik geübt wird, um auszuprobieren, was geht.