Beiträge von Elektra

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    Genau genommen wird auch zwischen Vorzeichen und Versetzungszeichen unterschieden.

    - Vorzeichen stehen am Anfang des Stückes oder eines Abschnitts, gleich hinter dem Notenschlüssel und gelten für das gesamte Stück oder den durch Doppelstriche begrenzten Abschnitt.

    - Versetzungszeichen erhöhen oder erniedrigen den Stammton (= der Ton, der lt. Vorzeichen eigentlich zu spielen wäre).


    Bei a-tonalen Kompositionen / Zwölftonmusik gilt die Konvention, dass das Versetzungszeichen nur für die unmittelbar folgende Note gilt, d. h. auch innerhalb eines Taktes müsste das Versetzungszeichen wiederholt werden. Da ich allerdings davon ausgehe, dass die Frage von einem übenden Schüler handelt, würde ich diese Variante erstmal ausschließen.

    Doch natürlich gibt es Arbeitgeber, die das machen.

    Hin und wieder und für einzelne Mitarbeiter sicher, aber für eine komplette Belegschaft? D. h. der AG hält für jeden einen Arbeitsplatz in den eigenen Gebäuden vor und zusätzlich finanziert er einen Heimarbeitsplatz? Kann ich mir nicht vorstellen.


    Mein AG beispielsweise war schon vor Corona großzügig, was das Arbeiten von zu Hause betraf. Mail an den Chef "arbeite heute von zu Hause" und gut. Worauf aber immer Wert gelegt wurde war die Feststellung, dass das kein "Homeoffice" im Sinne des Arbeitsrechts ist, sondern lediglich mobiles Arbeiten.

    Steuern und Sozialversicherung sind m. W. der Knackpunkt. Bei uns ist das auch immer mal wieder Thema und der AG sagt ganz klar: Mobiles Arbeiten, egal von wo, solange es nicht aus dem Ausland erfolgt. Einzige Ausnahme sind Kollegen, die im Ausland ihren Erstwohnsitz haben und offizell als Grenzgänger gemeldet sind.


    HIer ein Artikel, der das relativ ausführlich erlärt: Homeoffice & Grenzgänger


    Zitat aus dem Artikel: "Es ist aber auch denk­bar, dass Mit­ar­bei­ter ihren Zweit- oder Feri­en­wohn­sitz im Aus­land zum „Remote wor­king“ nut­zen bzw. sch­licht im Aus­land gestran­det sind und von dort aus dank der Tech­nik wei­ter­ar­bei­ten kön­nen. Dazu ist der­zeit noch unklar, wie mit die­sen Steu­erpf­lich­ti­gen ver­fah­ren wird, die keine klas­si­schen Grenz­gän­ger im steu­er­li­chen Sinne sind, und nun den­noch vom Aus­land aus arbei­ten."


    Ich denke mal, dass er AG solche Situationen vermeiden möchte.


    Mal ein paar Askpete:

    - Im Ausland erbrachte Arbeitsleistung muss auch im Ausland versteuert und versichert werden. Für Genzgänger gibt es Vereinbarungen (Doppelbesteuerungsabkommen), die eingehalten werden müssen.

    - Wenn er AG das Arbeiten z. B. aus der Ferienwohnung im Ausland offizell erlaubt, muss er damit rechnen dass er dort eine Betriebsstätte zugerechnet bekommt. Dann wäre er in diesem Land u. U. selbst steuer- und sozialabgabenpflichtig, obwohl er von sich aus gar keine Niederlassung betreibt.

    Wären dann 2 FS parallel in der fünften oder pausiert die Grundschulfremdsprache für ein Jahr?


    Meine beiden hatten das, E und L ab der 5. Klasse. Ist ein ziemlicher Brocken und es gibt immer wieder Schüler*innen denen das eigentlich zu viel ist, sie auf dieser Schule nur als Zweit- oder Drittwunsch gelandet sind und sich mehr schlecht als recht abmühen.


    Wenn Englisch pausiert würde ich es mir sehr überlegen weil ich eine lebende FS eigentlich wichtiger finde.

    Ich weiß nicht, was ich wollen würde....


    Wochenweise wäre für weiterführende Schule mit vielen Fachlehrern vermutlich günstiger, davon ausgehend, dass alle Fächer unterrichtet werden sollen. Allerdings wird es doof, wenn auch Halbwochen dabei sind. So war es bei meinen Kindern in der Wechselphase vor den Sommerferien. Je nach Gruppenzugehörigkeit hatten sie 7 oder 8 Schultage: ein volle Woche plus je eine Halbwoche mit 2 oder 3 Tagen. Dummerweise wurde aufgrund der sich ändernden Lehrerverfügbarkeit dazwischen auch noch der Stundenplan geändert und so hatte die eine Gruppe in Tochters Klasse alle Englisch-Präsenzstunden und Tochters Gruppe keine einzige.


    Wenn man sagt, dass bestimmte Fächer gar nicht unterrichtet werden, ginge vermutlich auch eine tageweise Aufteilung. Oder Vormittag / Nachmittag, wobei der Vormittag dann schon umm 11:30 um sein könnte...


    Für jüngere Kinder wäre vermutlich tageweise besser.

    Solange es den Zettel nicht im Abo gibt würde ich mir erstmal keine Gedanken machen. Möglicherweise ist es gerade cool in Französisch keine Hausis zu machen und sie will auch einmal zu den coolen gehören. Auf der anderen Seite kann ich mir vorstellen, dass die Lehrkraft klare Kante zeigen möchte, bevor Beschwerden wegen vermeintlich zu schwerer Klassenarbeiten kommen, gerade wenn das nicht erledigen von Hausaufgaben ein Massenphänomen scheint.

    Wie sind die trinkregeln in anderen Regionen mit durchgehender maskenpflicht gelöst?

    Hier ist das Trinken im Unterricht generell verboten.

    haben die Kinder denn schon explizit gefragt oder glauben sie das, weil es in der Hausordnung steht?

    Ein Schüler wurde wohl zurechtgewiesen, das Trinken im Unterricht zu unterlassen. Der Vorfall war definitv im aktuellen Schuljahr.

    Das Problem: Kind (8. Klasse) will nicht auffallen. Ich habe ihr klar gesagt, dass ich mit einer Lehrkraft, die Mütze und Tee untersagt Gesprächsbedarf hätte. Das ist ihr aber peinlich.


    Mittlerweile wurde die Lüftungsanweisung im Hygieneplan angepasst. Jetzt ist nur noch "Stoßlüften" zu Beginn, in der Mitte und am Ende der Unterrichtsstunde vorgesehen.

    Tochter kommt täglich komplett durchgefroren aus der Schule. Habe ihr vorgeschlagen eine Mütze mitzunehmen - angeblich ist das Tragen im Unterricht verboten. Dasselbe mit heißem Tee. Für die Hofpause ist ihr das Hantieren mit Thermoskanne / Becher plus Frühstücksbox zu umständlich. Kann ich auch verstehen, das muss ja alles im Stehen passieren.

    Hier war das genauso: SItzerhöhung im Kofferraum für eventuelle Spontanmitnahme. Wenn du sicher gehen willst, frag die Eltern vorher. Hier war es aber so, dass ab dem Schulalter i. d. R. nur noch Sitzerhöhungen mitgebracht wurden, wenn man um das Mitbringen eines Kindersitzes bat.

    Unser zweites Kind wurde auch erst mit 7 Jahren getauft - hatte eher organisatorische Hintergründe.


    Die Paten haben ihr eine sehr schöne Taufkerze gebastelt und es gab einen Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug für's Kind. Da sie außerdem mit dem Paten des Großen befreundet waren, haben Paten und Kinder einen gemeinsamen Ausflug daraus gemacht.

    Mein Arbeitgeber bietet Grippeschutzimpfungen an, propagiert diese auch und dieses Jahr habe ich zum ersten Mal überlegt, ob ich teilnehmen soll. Allerdings sind die Termine schon jetzt restlos ausgebucht, weitere werden nur folgen, wenn es zusätzliche Lieferungen gibt. Da ich weder Riskikopatient bin noch viel Kundenkontakt habe, halte ich die Impfung für mich nicht für besonders dringent. Mir wäre es arg, wenn jemand der ihn nötiger hat deswegen nicht bekommen könnte.

    Eine andere Möglichkeit herauszukommen ist auch die sicher angewandte Stichtagsregelung. Die höchstzulässige Schülerzahl muss an einem bestimmten Stichtag bestanden haben. Kommt danach noch jemand dazu, bleibt die Klassenzusammensetzung für das laufende Schuljahr unverändert.


    Wenn der Stichtag 1. August war - das ist ja unabhängig von der Lage der Sommerferien der offizielle Beginn des Schuljahres - dann gilt die an diesem Tag zu erwartende Schülerzahl. Entscheidet sich gegen Ende der Sommerferien noch eine Familie für freiwillige Wiederholung oder ein Umzugskind muss untergebracht werden, hat das dann keinen Einfluss mehr.


    In meinem Bundesland ist es auch so, dass I-Kinder groteskerweise nicht zum Klassenteiler der Regelklassen gezählt werden, da sie ja (theoretisch) von Sonderpädagogen betreut werden. In diese Richtung könntest du auch nochmal nachfragen.