Beiträge von melone

    Es gibt ja noch andere Benzos als Dormicum.

    Diazepam, Midazolam, Tavor.... Klassische Anxiolytica, die nur wenig sedierend wirken.


    Propofol ohne Atemüberwachung wäre wohl eher ein Kunstfehler. siehe Michael Jackson....

    Ketamin hieß es in den Medien.

    Kann ich mir nicht wirklich vorstellen, da es bei einigen Menschehn üble Halluzinationen macht. Das Risiko kann man vermutlich da unten nicht eingehen. Aber es ist Spekulation, was die Kids bekommen haben, Ich würde eher auf Benzodiazepine tippen.

    Jedenfalls hat es super hingehauen. Man konnte ja die Dosis nicht vorher ausprobieren. Aber es hat gepasst.

    Ich finde es unvorstellbar, was die Rettungskräfte physisch und psychisch leisten.


    1 Weg 6 Stunden Höhlentauchen. Mich bekäm da schon so keiner rein, weil ich eine Phobie vor Tiefe und Enge habe. Wenn ich mir dann auch noch vorstelle, dass da Leute in der trüben Brühe mit Sauerstoffmaske sich durch Engstellen quetschen. Wissend, dass schon einer von ihnen dabei gestorben ist. Um zu versuchen, Kinder da rauszuholen.

    Und dann diese Strecke immer und immer wieder zurücklegen. Unglaubliche Leistung!!!!!

    @Covidae: mach doch einen Extra-thread auf. Da schriebe ich dann auch gerne was. Jeder Tote ist einer Zuviel. Egal wo und egal wie alt.


    Aber hier wird man sich doch freuen dürfen über die Rettung von Kindern (auch egal wo auf dieser Welt). gerade jetzt in der Ferienzeit, wo viele Eltern ihre Kinder in Ferienlager fahren lassen, kann man eben nochmal besonders mitfühlen.


    Mir sind solche Schlagzeilen wie die Rettung der Kinder jedenfalls lieber, als solche, wo drin steht, welche Ausländer angeblich welche Verbrechen in BRD begangen haben.

    Man darf auch mal positive Nachrichten haben und sich drüber freuen.

    Naja, du musst zumindest ein Antiparasitikum mit repellenter Wirkung wegen der Sandflys, die Leishmaniose übertragen, anwenden und ein Mittel gegen die Jugendstadien der Herzwürmer. Das sind jetzt nicht sooo schlimme Medikamente. Aber auch keine Hustenbonbons. Allerdings ehe ich einen Hund OHNE Prophylaxe in Mittelmeerländer mitnehmen würde, würde ich lieber die Medis wäheln.

    Aber wie gesagt: keine 100%ige Wirkung. Es bleibt ein Restrisiko, welches MICH veranlasst, in nördlicheren Gefilden das Urlaubsziel auszusuchen.

    Die Aussagen sind unterschiedlich. Ich fände es logischer, erst die fitteren rauszuholen. Die Prognose war eh schon ungünstig, ob die Kinder das schaffen. Wenn man nun die schwächsten zuerst geholt hätte und die wären gestorben, hätte man die anderen auch nicht mehr rausholen können. Wenn man erst die fitten rausholt, ist die Wahrscheionlichkeit größer, dass es klappt. Und jetzt hat man auch für die schwächeren Kinder eine bessere Motivation. "Die haben es auch geschafft. Ihr schafft das auch".

    Mittelmeerländer würde ich erst mal meiden (bzw meide ich deswegen), weil es dort diverse ernsthafte Erkankungen für den Hund gibt (z.B. Leishmaniose, Herzwürmer etc). Wenn es doch unbedingt sein muss, dann rechtzeitig an Prophylaxe denken (Tierarzt befragen), wobei das alles nicht 100% sicher ist. Wirklich sicher ist nur, dort mit Hund wegzubleiben.


    Holland und Belgien finde ich mir Hund recht super. An den Stränden sind Hunde dort in der Regel erlaubt. Teilweise angeleint, teilweise auch frei.

    Normandie fahren auch viele, aber keine eigenen Erfahrungen.

    1 Woche Radwandertour

    1 Woche Familien-Camping in Frankreich


    Die Kids hätten noch 3 Wochen in die Ferienbertreuung der Schule gekonnt, wollten aber dieses Jahr nicht, obwohl ihnen das immer gut gefallen hatte.

    Leider wollten sie auch nicht in die kirchliche Ferienfreizeit. Die soll sehr schön gewesen sein und ein guter Freund war auch dabei. Nächstes jahr fahren sie bestimmt mit.

    Pfadfinder-Sommerlager geht dieses Jahr auch nicht, da das Ziel Schweden ist und die Wölflinge nicht so weit mitfahren dürfen. Aber nächsten Sommer wird was mit den Kleinen geplant.


    Die restlichen Wochen gammeln sie rum. Damit sie aber nicht die ganze Zeit vor der Glotze verbringen, haben wir uns auf 2 Stunden Bildschirmzeit täglich geeinigt. Ansonsten lesen sie, besuchen die Omas und den Opa. Nachmittags waren wir schon ein paar mal im Freibad.

    Schwimmen: Tatsächlich ist ja bekannt, dass ein Hauptanbahnungsort für Pädophile das Schwimmbad ist. In unserem bisherigen Schwimmverein wurde da explizit darauf geachtet. Zum einen war während der meisten Trainingsstunden kein Publikumsverkehr. an Tagen, wo das dennoch der Fall war, gab es genaue Anweisungen für die Kinder, wenn sich jemand in den Duschen ihnen gegenüber komisch verhalten sollte.