Beiträge von melone

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    Die Figuren und deren Bezeichnung stammen ja aus der Kolonialzeit. Damals hatte man noch andere Ansichten.

    Mission von damals und heute sind nicht vergleichbar. Heute werden die Missionspartner als Partner auf Augenhöhe gesehen. Projekte sind als Anstoß zur Selbsthilfe angelegt.


    Aber auch gerade deshalb finde ich,d ass eine solche Figur einfach nicht mehr zeitgemäß ist und ersetzt gehört.


    Diese Weihnachten im Schuhkarton-Aktionen mag ich auch nicht. Hat aber jetzt mit dieser Sache auch nichts zu tun.

    Ich kannte den Ausdruck nicht, mir war erst nach Deiner Beschreibung im Thread klar, was das sein soll. Zumindest "N***r" wäre doch genauso verständlich? Obwohl ich es tatsächlich unnötig finde, den Begriff zu verwenden. "Stereotype Missionsspardose in der Weihnachtskrippe - rassistisch oder nicht?" hätte für mich exakt den gleichen Informationsgehalt.

    Von mir aus. Aber sag mir bitte wie das geht. Ich finde nirgendwo eine Möglichkeit, den Titel zu bearbeiten.

    Edit: ich hab mich jetzt selber gemeldet und hoffe, dass ein Admin den Titel ändert.

    Ich nehme an, ihr seid ländlich? (ok, das ist vielleicht ein fieses Vorurteil...aber hier würde es prima passen) Wie käme es an, wenn da in der Stadt im Dom ein armer bedürftige, etwas dümmlich demütig blickenden Trachtler flehentlich seine ungeschickten Händchen dem eloquenten Städter entgegenstreckte, auf dass ihn der aus seiner geistigen und materiellen Not erlösen möge.

    Diese unsägliche Arroganz ist dann vielleicht besser greifbar.

    Passt hier eher nicht. Wir sind zwar ländlich, aber im Gegensatz zu den (durchaus arroganten und das anders sehenden ;-) ) Städtern weder Tracht tragend, noch bedürftig. Im Gegenteil wohnen hier meist gut ausgebildete Leute, die in den naheliegenden Städten gut bezahlten Beschäftigungen nachgehen und es sich leisten können, mit ihren Familien ein Haus mit Garten auf dem Land zu kaufen anstatt in einer 3-Zimmer-Wohnung im Mehrfamilienhaus in der Stadt zu wohnen.

    Umso mehr versteh ich allerdings auch nicht, dass solch gebildete Leute kein Problem in dieser Figur sehen.


    Auch, wenn man zitiert, man muss das Wort doch nicht ausschreiben?

    Naja, ich vermute mal, dass keiner wüßte was ich meine, wenn ich hier von einem "NicK-N..." im Titel geschrieben hätte. Wenn das Teil nun mal unter diesem Begriff bekannt war oder ist, wie soll man es denn sonst nennen?


    Kann bitte bitte jemand das N-Wort aus dem Titel nehmen???

    Kann ich gerne machen. Ich weiß nur leider gerade nicht, wie das geht. Wenn mir das jemand verrät oder für mich macht, gerne.



    Bzw. solltest du dir vorher klar sein, was du dir davon versprichst. Würde denn die Meinung der mindestens zwei schwarzen Gemeindemitglieder irgendwas an deiner Meinung ändern?

    Nein, aber ich erhoffe mir authentische Argumente von diesen Gesprächen.

    Der KV würde das mit "ist halt hier so" ignorieren und niemals seine wahren Ansichten zeigen gegenüber Arbeitskollegen, Fremden usw. Da sie ja täglich von Rassismus umgeben sind, haben viele resigniert und leben damit. Leider.

    Das vermute ich auch. Bzw vermute ich,d ass der Kaplan einfach zu höflich ist, um seine wahren Gedanken dazu zu offenbaren.


    Ich mach jetzt mal einen Plan:

    -Argumente gegen die Spendendose sammeln

    -Vorsichtshalber Fotos machen, falls ich weitere Instanzen ansprechen muss (Bischof oder die Öffentlichkeit, beides würde ich aber nur machen, falls ich gar nicht weiter komme)

    -Mit dunkelhäutige Gemeindemitgliedern (haben wir zumindest 2) darüber sprechen, wie sie die Figur empfinden.

    -In einem Geschäft hier in der Nähe mich beraten lassen, welche Figur als Alternative in Frage käme und was diese kosten würde.

    -Dann anschließend werde ich alles in der Gemeindeausschusssitzung auf die Tagesordnung setzen. Erst mal, dass sich alle Gedanken darüber machen sollen und zu einem späteren Zeitpunkt darüber abstimmen, ob die Figur ersetzt werden soll. (Bis zum nächsten Weihnachtsfest ist ja ein Jahr Zeit).

    ich würde mal nach dem hier angesprochenen Erlass gucken und dem im Zweifel den entsprechenden Leuten vor die Nase halten. Schade, dass es so was überhaupt braucht!

    Mach ich mal. Aber ich glaube, dass es nicht verbindlich ist. Irgendwo hab ich gelesen, dass man den einzelnen Pfarrgemeinden diesbezüglich Entscheidungsfreiheit überlässt. (Kommt vielleicht auch auf das Bistum an???)

    Danke für eure eindeutigen Meinungen. Meine Empfindungen sind ebenso.


    buntgrün: Kannst du mir erklären, wieso unser dunkelhäutiger Kaplan diese Figur nicht demütigend empfindet? Seine neutrale Haltung gegenüber der Figur ist ja das Hauptargument des Sakristans, dass die Figur aufgestellt werden darf.


    Der Begriff "Nick-Neger" ist hier vor Ort übrigens NICHT üblich für die Figur. Ich hab sie nur ergooglet, damit sich mehr Leute vorstellen können, um was es sich handelt.


    Dem Sakristan (der die Figur im Alleingang jetzt wieder aufgestellt hat) und den Mitglieder des Gemeindeausschusses würde ich keinesfalls eine rechte Gesinnung unterstellen. Es ist mehr so eine Haltung "War doch schon immer da und ist doch recht süß, die Figur" und ein "eine neue Figur würde mehr kosten als wir damit sammeln können". Dem Sakristan selber gehts noch ums "Prinzip", dass er sich nicht von anderen vorschreiben lassen will, wie "seine" Kirche aussieht. Er ist ein ziemlich sturer Typ ;-).


    Umlackieren find ich schwierig. Ich denke, dass die Figur tatsächlich von einigem Wert ist und das wäre immerhin Sachbeschädigung. Allerdings wäre diese Option zumindest einen Vorschlag im Gemeindeausschuss wert, um vielleicht zu einer anderen Option zu kommen.


    Fliegfrosch : ich weiß nicht genau, wohin das mit dieser Dose gesammelte Geld hingeht. Über Weihnachten wird für Adveniat gesammelt. Die Sternsinger werden Anfang Januar für zwei Projekte mit direkt bekannten Bezugspersonen sammeln: einmal für ein Kinderkrankenhaus in Indonesien, wo Kinder mit Missbildungen (ich glaube vorwiegend Kiefer-Gaumen-Spalten) kostenlos operiert werden und dessen Gründerin von hier stammt. Und zum zweiten für das Straßenkinderprojekt eines afrikanisches Pfarrers, der im Sommer hier immer die Urlaubsvertretung für unseren Pfarrer macht (und das Gehalt dafür auch in sein Projekt fließt). Also durchaus Projekte, die man gerne unterstützt. Aber auch gerade dafür finde ich die demütige Geste der Figur schlimm (merk ich mir mal als Argument für den Gemeindeausschuss).



    even : danke. Du schreibst es genau so wie ich es empfinde. Für die meisten Gemeindeausschuss-Mitglieder und die meisten Kirchgänger weckt die Figur positive Erinnerungen. Ein Umlackieren empfände auch ich als unpassend, fast schon schändend. Ich werde vorsichtig argumentieren müssen, um die personen zum Umdenken zu bewegen und nicht auf Gegenwehr zu bürsten.



    Es gibt diese Sammeldosen auch in Form von Engeln, wie ich gesehen habe. Ich werden mal schauen, ob es etwas zu der übigen Krippe passendes gibt und in welchem preislichen Rahmen das dann läge.


    Allerdings empfinde ich seltsamerweise einen nickenden Engel nicht als demütig. Wieso empfindet man eine nickende dunkelhäutige Figur als diskriminierend, aber einen ebensolchen Engel nicht?

    In der Weihnachtskrippe unserer Kirche stand schon so lange ich denken kann eine Missionsspardose, auch "Nick-Neger" genannt. Hier im Ort durchaus liebevoll als "das Mohrchen" bezeichnet.

    Für die, denen das nichts sagt: das ist eine Figur, welche einen schwarzen Menschen darstellt, einen Einwurfschlitz für Münzen hat und beim Einwerfen eine Mechanismus in Gang setze, welche den Kopf der Figur dankbar nicken lässt. Diese Figuren stammen wohl ursprünglich aus der Kolonialzeit und es wurden Spenden für die Mission gesammelt. später standen sie dann häufig in Weihnachtskrippen. Später wurden sie dann nach und nach als nicht mehr zeitgemäß bzw rassistisch aus den Kirchen udn Weihnachtskrippen entfernt.


    Auch in unserer Kirche gab es vor einigen Jahren einen anonymen Brief (wobei der Sakristan meint, er kenne den Absender...), in dem die Figur als rassistisch tituliert wurde und und die Abschaffung gebeten wurde. Gleichzeitig bekamen wir einen Kaplan aus Afrika, wodurch die Figur zumindest in meinen Augen doppelt peinlich wurde.

    Daraufhin verschwand die Figur einige Jahre aus der Weihnachtskrippe.


    Allerdings war der Sakristan damit nicht so ganz einverstanden. Er hatte wohl auch den Kaplan darauf angesprochen. Nach Aussage des Sakristans empfand der Kaplan die Figur nicht als rassistisch. Im Gemeindeausschuß war die Figur schon mal Thema. Die meisten fanden es überzogen, die Figur zu entfernen, "weil die doch schon immer da steht".


    Und heute in der Christmette stand die Figur wieder in der Weihnachtskrippe.


    Ich empfinde die Figur durchaus als rassistisch und irgendwie ist es mir peinlich, dass die Figur da steht. Ich bin Mitglied des Gemeindeausschusses und möchte das Thema dort nochmal ansprechen.

    Daher meine Frage hier: überteibe ich oder empfinde ich die Figur zu Recht als unangebracht?

    Sollte sie entfernt werden? Oder hat sie als Teil einer Tradition ihre Berechtigung?

    Vermutlich ist sie sogar einigermaßen wertvoll und hat musealen Charakter.


    Wie empfindet ihr eine solche Figur?

    Im tiermedizinischen Bereich weichen wir aufgrund des Problems momentan gerade auf Sucralfat aus. Ich weiß nicht, ob das evtl in Deinem Fall eine Alternative wäre...

    Hast du einen Fb-Account? Da gibt's eine Gruppe einer Physiotherapeutin, die viel zu Fußgesundheit auch im Zusammenhang mit Barfußschuhen erklärt: https://m.facebook.com/groups/…7091/?ref=pages_group_cta

    Super interessant! Danke. Da lese ich mich mal durch.


    Die tiefe Hocke kann ich schon mal nicht. Da gehen bei mir entweder die Fersen hoch oder die Fußspitzen nach außen. Da hab ich doch sofort schon was zum Üben...



    bei Knick-Spreizfüßen würde ich maximal ergänzend mit Dehnung/Beweglichkeit arbeiten. Da würde ich mir einen guten Spiraldynamik-Therapeuten suchen und trainieren. Das geht. Fußgeschichten kann man häufig sehr gut trainieren. Gerade bei Knickfüßen geht das wunderbar.

    Super! Danke! Spiraldynamik-Therapeut muss ich erst mal googlen. Ist das ein Physio mit Spezialisierung?

    Bekommt man da eine Überweisung vom Orthopäden? Und warum sagt der Orthopäde das nicht von sich aus?

    Liebscher und Bracht g

    Bis jetzt noch nicht. Maschinenbauer und Leute mit abgebrochenem Medizinstudium, die zu Medizinthemen beraten, sind genau mein Humor. #zwinker

    Da bin ich mir dann nicht so sicher, wie ernst ich das nehmen soll und ob die Zeit fürs Lesen Sinn macht. Aber ich kann ja mal schauen.

    fusstraining zu machen, um die Muskulatur gezielt zu stärken.

    Danach hab ich auch gefragt. Der Orthopädietechniker hat gesagt, dass man dafür eigentlich barfuss gehen müsste. Aber eben auf unterschiedlichem Untergrund und nicht wie in der heutigen Welt auf gleichmäßig hartem Untergrund. Und für diesen Untergrund wären Barfussschuhe zu wenig gedämpft. Nun laufe ich aber tatsächlich recht viel barfuss oder in Barfussschuhen auf Wiese oder sonstigem Naturuntergrund. Daraufhin hat der Orthopädietechniker nur eine beleidigte Schnute gezogen und nichts mehr gesagt.


    Gibts noch anders Fusstraining als barfuss auf Naturgrund? (Weil das mach ich ja schon länger, aber bisher ohne Erfolg)


    @lumme: diese Bandage bekommt man auch vom Orthopäden verschrieben oder wie geht das?

    Ich bin vermutlich ein bisschen empfindlich an den Füßen ;-). Jedenfalls konnte ich noch nie einfach so irgendwelche Schuhe kaufen und tragen.

    Früher hab ich sehr viel Birkenstock getragen.


    Seit ca 2 Jahren habe ich Schmerzen in den Füßen. Insbesondere wenn ich länger gesessen oder gelegen habe. Wenn ich danach aufstehe, kann ich kaum laufen. Mich schmerzen beide Sprunggelenke und die Zehengrundgelenke. Aber es läuft sich rasch ein. Wenn ich erst mal ein paar Schritte gehumpelt bin, dann gehts wieder.


    Nun gibt es die Theorie, dass durch das Fussbett der Birkenstockschuhe der Fusshalteapparat erlahmt und dadurch Probleme und Schmerzen auftreten können.

    Aha, hab ich mir gedacht und daher Barfussschuhe gekauft. Seit 2 Jahren bin ich nun sehr viel in Barfussschuhen und wenn es geht auch komplett barfuss unterwegs. Auf Arbeit immer noch mit Birkenstock. Aber so wirklich besser werden meine Schmerzen nicht.


    Also ich zum Orthopäden gegangen. Der hat dann Fußfehlstellungen in Form eines Knick-Spreizfusses festgestellt sowie eine vermehrte Gelenkfülle beider Sprunggelenke und vermutet dort Knopelschäden. Er hat mich zum CT geschickt (steht noch aus) und zur Laufbandanalyse/Biomechanik-Check.

    Die Laufbandanalyse hat den Knick-Spreizfuss bestätigt (#heulich dachte immer, ich hätte "schöne" Füße) und eine Überlastung des MFK (Mittelfussknochen?) festgestellt.


    Beide (Orthopäde und Orthopädietechniker) schienen wenig begeistert sowohl von Birkenstock wie auch von Barfussschuhen zu sein.

    Ich kann aber in "normalen" Schuhen kaum laufen. Da hab ich in der Regel schon nach wenigen Minuten das Gefühl, dass ich die Schuhe sofort ausziehen muss. Selbst bei Rieker oder ähnlichem geht mir das so. Schicke Schühchen kann ich allerhöchstens mal für kurze Zeit auf Veranstaltungen anziehen. Meist zieh ich sie heimlich unter dem Tisch aus, sobald das irgendwie geht. #rolleyes#augen


    Der Orthopädietechniker hat mir jetzt Einlagen aufgeschrieben. Er meinte, dass ich die auch in die Barfussschuhe tun könnte . Aber ich müsse dann die Barfussschuhe dalassen, weil die vorne so breit wären, dass ihren normalen Einlagen zu schmal wären. Sie müssten dann die Breite extra beachten.


    Einlagen in Barfussschuhen? Das ist doch irgendwie ein Widerspruch in sich????


    Ich bin jetzt echt maximal verunsichert: Birkenstock? Barfussschuhe? Schuhe (welche?) mit Einlagen? Oder alles im Wechsel anziehen?


    #haare#haare#haare


    Kennst sich hier jemand mit Fussgesundheit aus?

    Wir wollen Einkaufen fahren. Mein Mann, die beiden Kinder und ich. Ich stopfe noch eine große Mülltüte mit leeren Plastikflaschen ins Auto als alle einsteigen. Mein Sohn meint: " Mama, wir haben nicht genug Platz in Deinem Auto".

    Ich: "Ach, das geht schon. Auf dem Rückweg ist der Sack ja nicht mehr dabei."

    Sohn schaut mich ganz entsetzt an: "Meinst du Papa???"


    #lool

    Mich erinnert das so ein bisschen an unsere Generation, als wir in dem Alter waren. Ist schon eine Weile her. Damals hieß es, dass wir alle durch einen Atomkrieg sterben werden. Das war auch nicht aus der Luft gegriffen zur Zeit des kalten Krieges. Es gab Zeiten, in denen ich wirklich geglaubt habe, dass wir alle demnächst den atomaren Tod sterben. Ich fand das schon sehr belastend und einschränkend damals. Ich erinnere mich noch gut an einen Jugendroman, in dem es um zwei Überlebende nach einem atomaren Krieg ging. Sehr, sehr grausames Buch und ohne Happy End.


    Letzlich ist es dann doch nicht so krass gekommen, wie man damals dachte.


    Eigentlich waren der damalige Zeitgeist und die Demos und all diese Angst von Erwachsene gemacht und auf uns Jugendliche projeziert. Und dafür wurden wir instrumentalisiert.


    Und jetzt gehst genau so mit dem Klimathema. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das wirklich fair ist.

    Hier in Bayern gibt es Sozialpsychiatrische Zentren an den Kinderkliniken

    So was ähnliches ist hier wohl auch. Dafür hab ich fürs Kind auch erst mal eine Überweisung. Allerdings ist der nächstmögliche Termin in 3 Monaten...


    So wie ich das verstanden habe, ist das zur Bestätigung der Verdachtsdiagnose. Und danach soll es zum Psychotherapeuten gehen.


    und wo sind die betroffenen aus der Familie deines Mannes hingegangen?

    Keine Ahnung. Einige sind wohl in Behandlung. Wo weiß ich nicht genau. Passt für uns wahrscheinlich auch gar nicht, weil andere Altersklasse. Andere kommen irgendwie mit der Erkrankung zurecht. Oder reden zumindest nicht drüber.

    Ja es geht um das Thema im 5.-Klässler Thread. aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Ergotherapeut die richtige Anlaufstelle wäre. Es ist schon eine psychische Erkrankung, die wohl durch den Umstellungsstress zu Tage kam. In der Familie meines Mannes gibt es ähnliche Krankheiten öfter und die Veranlagung soll wohl erblich sein.