Beiträge von melone

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    Zitat

    Ich Handhabe es so, ich zeige was man essen darf und alles andere eben nicht. Zum Glück schmeckt alles andere auch so eklig, dass das eh keiner ernsthaft isst.


    Darauf würde ich mich nicht verlassen. Ich habe Kinder schon das verücktste Zeug in größeren Mengen essen sehen, bei dem sich mir alles zusammenzog... Dagegen schmecken manche Sachen die nicht bekömmlich sind, eher neutral...

    Da würde ich mich auch nicht drauf verlassen. Knollenblätterpilze sollen sogar sehr lecker schmecken. (Man hat wenig Berichte darüber, weil es kaum einer überlebt. )

    Ich kenne einige und sammle auch Pilze zum Essen.

    Grundsatz bei mir und so geb ich das auch an meine Kinder weiter: was ich nicht 100% kenne und weiß, dass es ungiftig ist, das wird nicht gegessen!


    Nur wenn ich etwas ganz 100%ig-eher 200%ig- als ungiftig kenne, das kann gegessen werden.

    Das war ich mit den Online-Brillen. ;-)



    Ja, ich finde es im Prinzip auch sch…, weil man damit die Optiker kaputt macht.

    Allerdings musste meine Online-Brille noch nie angepasst werden. Da gibt man verschiedene gemessenen Werte ein und ein Foto, wo die Brille draufprojeziert wird. Und im Gegensatz zu meinen bisherigen Optikerbrillen (egal ob Tradi oder Kette), haben die Online-Brillen immer 100% gesessen ohne weitere Anpassung. Vor Ort sie dann bei einem Optiker anpassen zu lassen, würde ich mich auch schämen. War noch nie nötig.

    Ich lasse aber immer beim Augenarzt die Gläser nachmessen, ob sie auch stimmen. War immer perfekt bei den Online-Brillen während ich bei Optikerbrillen tatsächlich schon 2x falsche Gläser drin hatte.

    Wer nicht impfen möchte (was mir persönlich tatsächlich unverständlich ist, wenn ich mein Kind zu einer Horde anderer Kinder tue), der muss es zur Zeit noch nicht, sondern erst wenn das Gesetz durch ist und dann eigentlich auch erst, wenn er dazu aufgefordert wird.

    Ich bin schon ewig Brillenträger. Am liebsten würde ich bei kleinen Optikern kaufen. Die find ich vom Service und Know how am besten. ABEr ich hab irgendwie immer Probleme mit deren Öffnungszeiten. Wenn ich frei hab, haben die auch geschlossen.


    Also die Ketten: Da hab ich bisher nicht die besten Erfahrungen gemacht. Mehrfach völlig falschen Gläsern, an die ich mich angeblich erst gewöhnen müsse (1x hatten sie links und rechts verwechselt, nee also daran hätte ich mich nicht gewöhnen können). Und so versteckte Preisfallen ("nehmen Sie doch dies oder jedes Glas" haha, das ist aber bei Ihrere Versicherung dann leider vom Ersatz ausgeschlossen).


    Ich hab daher für mich (nicht für die Kinde,r da bei denen doch öfter mal was angepasst werden muss) im Internet Brille 24 ausprobiert. Man kann keine verschiedenen Glasqualitäten wählen, aber das Glas ist völlig ok. Es dauert 14 Tage, weil in Indien produziert. (Komischerweise dauert es beim normalen Optiker auch immer 14 Tage. Ich verwette meinen Hintern, dass die Gläser aus derselben Quelle kommen). Und die Brille kostet inkl Gläser ca 40 Euro.

    Für den Preis verzichte ich dann gerne auf eine Versicherung. Und falls die Gläser nach einem Jahr zerkratzt sind, kauf ich mir eine neue Brille.


    Anprobe geht über ein hochgeladenes Foto prima. Ich bin schon oft auf meine schicken Brillen angesprochen worden. Ist mir bei meinen früheren, teuren vom Optiker noch nie passiert...#zwinker#zwinker

    Außerdem musste ich mich an diese BRillen noch nie "gewöhnen". Ich setz die auf und sehe super.

    Auf der Fortbildung waren sich alle einig, dass eine hohe Impfquote anzustreben ist. Auch dass nur ein Kombi-Impfstoff verfügbar ist, hielten alle für ein Problem der Akzeptanz bei den impfkritischen Kreisen, aber nicht für ein fachliche/medizinisches Problem, weil eben der Kombiimpfstoff ebenso gut verträglich wäre wie der Monoimpfstoff und eine "Über-"Impfung bei Mumps und Röteln keine Nachteile mit sich bringt.

    Durch die Bank wurde allerdings die Impfpflicht kritisiert, weil dies eben Impfkritikern in die Hände spielen würde und die Akzeptanz von Impfungen allgemein schmälern könnte.

    Ein Thema war daher auch, wie man eine bessere Aufklärung erreichen könnte. Ein Recall-System wurde vorgeschlagen. Allerdings hatten erstaunlich viele dabei Bedenken in Richtung unerlaubte Werbung, Datenschutz, erhöhter Arbeitsaufwand.

    Zustimmung fand auch ein Vorschlag, dass inbesondere in den Schulen, aber auch in der Lehrer- und Erzieherausbildung eine verstärkte Aufklärung stattfinden müsste. Gerade da gibt es scheinbar ein gefährliches Halbwissen, welches multiplikatorartig an Eltern weiter gegeben wird und zu Verunsicherungen führt.

    Viele machen aber die Röteln nicht als Kinder durch. Und in der Schwangerschaft sind sie eben super gefährlich für das ungeborene Kind. Und selbst wenn man sie als Kind durchmacht, ist man dann wiederum gefährlich für ungeimpfte Schwangere bzw deren ungeborenes Kind.


    Es gibt keine Überdosierung bei Impfungen. Wenn man dem Immunsystem ein oder zwei mal mehr ein Virus bzw Teile davon zeigt, um es daran zu erinnern, dass es Antikörper gegen diese Krankheiten vorrätig halten soll, ist das doch kein Nachteil. Im schlimmsten Fall ist es unnötig.

    Ich hab zwar keine Zahlen, aber es soll ja wohl so sein, dass Masern in den letzten Jahren häufiger vorkommen. Wenige Prozent haben schwerwiegende Komplikationen durch die Infektion.

    Kleine Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen sind besonders gefährdet.

    Nur 95% Durchimpfung würden eine Herdenimmunität bewirken und diese wären bisher nicht erreicht (hieß es auf der Fotbildung).


    Also danach würde ich die rechtlichen Voraussetzungen durchaus als gegeben ansehen.


    Wieso soll eine Impfpflicht nicht die Verbreitung von Masern verhindern können?


    Klar schützt die Mumps- und Rötelimpfung nicht vor Masern. Aber eben vor Mumps und Röteln. Find ich nicht ganz unpraktisch, wenn man sich dort aufhält, wo viele kleine "Virus-Mutterschiffe" rumwuseln, wie in Kitas ;-).

    rheinländerin: glaub ich nicht. Wer seine Masern-Impfung nicht nachweisen kann und keinen Titer bestimmen lassen möchte (muss man vermutlich auf eigene Kosten machen lassen), der muss sich halt impfen lassen. Kaum jemand wird es sich leisten können, seinen Job zu kündigen, nur weil er eine Impfung verweigert.

    Das funktioniert aber nicht zwingend, niedriger Titer und durchgemachte Erkrankung schließen sich nicht aus.

    Das wurde ja schon mehrmals gesagt: bei niedrigem Titer muss man selbstverständlich impfen.

    Allerdings waren heute bei der Fortbildung die Ärzte der Meinung, dass man bei durchstandenen Masern immer lebenslang einen Titer hätte.

    ber melone schreibt ja, dass auch die zweite Impfung verpflichtend sein soll?

    Nur bei Kindern. Bei Erwachsenen reciht wohl eine Impfung.

    Aber z.B. Kleinkinder können ab 9 Monate geimpft werden und dürfen anschließend gleich in die Kita. Es soll aber dann kontrolliert werden, ob sie auch zur Nachimpfung gehen.

    Wie soll denn ein Nachweis über eine durchgemachte Masernerkrankung zu erbringen sein? Eine schriftliche Erklärung der Eltern darüber wird wohl kaum ausreichen, und auf Unterlagen von z. B. Anfang der 1970er Jahre praktizierender Kinderärzte wird sich nicht mehr zurückgreifen lassen.

    Na, über den Titer halt.