Beiträge von Tanja R


    Dachte eigentlich auch, dass das normal ist. Es ist doch unsinnig und teuer eine Familienpflege ins Haus zu holen für 5 Tage oder so anstatt den Vater das machen zu lassen. #gruebel


    Wenn man andere Möglichkeiten hat, ist es doch super. Aber ich höre immer wieder von Müttern, die eigentlich nicht in der Lage sind, ihre Kinder zu versorgen und sich trotzdem durchwurschteln, statt sich gesundzuschlafen. Weil sie eben niemanden haben, der mal eben so kommen (oder bleiben) kann. Für diese ist die Info. Klar sind 10 Euro am Tag viel Geld und sich mit der Kasse rumschlagen ist nicht das, worauf man Lust hat, wenn man eh schon krank ist. Aber es kann auch echt ein Segen sein. Gerade in der Schwangerschaft.


    Allerdings hätte ich noch ne angebrochene Packung Tampons zu verschenken ^^



    Verschenk mal lieber nicht. Ich habe auch vor ein paar Jahren gedacht, ich brauche nie wieder Tampons. Und dann waren plötzlich alle drei Menstassen aus dem Badschränkchen verschwunden. Einen Tag vor der Mens. Alles abgesucht und neue bestellt. Und ich habe gemerkt, wie blöd es ist, Tampons zu tragen.


    (Am dritten Tag der Mens hatte ich die Tassen wieder. Sie waren in den Wäschekorb gefallen, der darunter steht #hammer . Ich habe ja meinen Ältesten und dessen Freund verdächtigt, die zu der Zeit alles mögliche zweckentfremdet, umgebaut und Experimente damit gemacht haben #schäm . Jetzt habe ich 5 Tassen. Kann mich jemand toppen :D ?)


    Und für die Statistik: ich habe zwei Mooncups und einen orangenen Fleurcup, den ich hauptsächlich benutze. Und außerdem zwei unbenutzte schwarze Fleurcups.

    Dir steht in einem solchen Fall eine Haushaltshilfe zu, die die Krankenkasse bezahlt.
    Hier ein Text dazu, den ich auf die Schnelle gefunden habe: Familienpflege


    In großen Städten gibt es Familienpflegedienste, die sich darauf spezialisiert haben. Aber oft bezahlen die Krankenkassen die Familienpflegedienste nur in der Schwangerschaft (was bei Dir allerdings ja gegeben ist), nicht schwanger bestehen sie oft darauf, daß Du privat jemanden beauftragst, der mit einem Mini-Stundenlohn (etwas über 5 Euro, glaub ich) von der Krankenkasse bezahlt wird.


    Wenn kein Familienpflegedienst in der Nähe ist, machen das auch normale Pflegedienste.


    Man muß sich das halt beim Arzt verschreiben lassen. Da gibt es extra Rezepte für. Und beharrlich sein, weil die Krankenkassen das oft erst mal vorsorglich ablehnen. Aber die Pflegedienste kennen das schon und helfen gerne beim Streit mit der Kasse.


    Falls Du ambulant entbinden möchtest, würde ich an Deiner Stelle schon mal Kontakt zu einem Familienpflegedienst aufnehmen. Denn nach der Geburt steht Dir auch für sechs Tage eine Haushaltshilfe zu. Gerade, wenn Dein Mann noch keinen Urlaub bekommt. Die können Dich deswegen schon mal beraten. Und falls Du vorher noch mal krank wirst, kannst Du da anrufen, die kennen Dich da schon und die sagen Dir, wie es jetzt weitergehen soll.


    Die Familienpflegerin wird dann Dein Kind bespaßen, einkaufen gehen und den anfallenden Haushalt erledigen.

    Was passiert denn, wenn Du gehst? Weint sie sich in den Schlaf? Oder schläft sie einfach so ein?


    Wie wäre es, wenn der Papa das Einschlafbegleiten übernehmen würde, oder mit Dir tauscht, wenn es Dir zu viel wird?


    Und wann legst Du sie hin? Zu einer festen Zeit? Oder wenn sie Müdigkeitszeichen zeigt? Ich habe mal gelesen, daß es "Einschlaffenster" gibt. Wenn man die nicht beachtet, oder verpaßt, weil noch zu viel Zeit mit Zähneputzen, umziehen etc. verbracht wird, wird es danach schwierig, weil die Kinder erst mal wieder munter werden.

    Wir sind oft den ganzen Tag außer Haus unterwegs, oft ohne Toilette in der Nähe (oder für 30 bis 50 Cent). Pipi macht er im Gebüsch. Und für Kaka geht er auf ein Töpfchen, über das ich eine Mülltüte gestülpt habe. Die wird hinterher abgezogen, zugeknotet und bei nächster Gelegenheit weggeschmissen.

    Als ich meinen Jüngsten nachts nicht mehr stillen wollte, habe ich auch erst mal das Stillen vom Bett entkoppelt. Es fiel ihm auch sehr schwer einzuschlafen, aber es war nicht so schlimm, wie bei Euch.
    Als er sich umgestellt hatte und nachts nicht mehr aufgewacht ist, habe ich ihn doch wieder einschlafgestillt. Das ging am Einfachsten und Schnellsten und er fand es schön. Es hat auch nichts daran geändert, daß er durchschlief. Also fand ich, es spricht nichts dagegen, wieder im Bett zu stillen.


    Die beiden Großen habe ich in der jeweils nächsten Schwangerschaft nächtlich abgestillt. Da war es aber so, daß ich sowieso nur kurzes Stillen aushalten konnte, wegen empfindlicher Brustwarzen. Sie durften im Bett noch stillen, aber es ging nicht lange genug, daß sie dabei einschlafen konnten. Sie wurden aber ruhig dabei. Und nachts habe ich sie auf den nächsten Morgen vertröstet. Da haben sie sich schnell daran gewöhnt. Der Große ist allerdings noch, bis er 7 war, regelmäßig wach geworden und brauchte Wiedereinschlafhilfe. Das nächtliche Abstillen änderte nichts an der Aufwachfrequenz. (Allerdings wurde es natürlich von Jahr zu Jahr weniger.)


    Die anderen beiden haben danach recht schnell durchgeschlafen.

    Wenn Du gerade eine Konstituitonsbehandlung machst, würde ich erst mal den / die HP darüber informieren. Und auf jeden Fall, bevor Du irgendwas wie Ohrkerzen oder so ausprobierst. Unsere HP hat uns jedenfalls dringend gebeten, bei jeder Erkrankung Bescheid zu sagen und auf keinen Fall ohne Rücksprache irgendwas zu geben, sei es naturheilkundlich oder schulmedizinisch.

    Ich hatte mal einen Babykater. Nur drinnen und nur steriles Dosenfutter. Bei der ersten Impfung hat er mich auch gebissen. Die Tierärztin hat mir gleich eine Kompresse draufgedrückt, "damit es nicht blutet" #augen . Ich habe das aber gleich unterbunden. Als Krankenschwester war mir schon klar, daß das nicht richtig sein kann. Es hat dann auch nicht geblutet. Es gab eine dicke Eiterblase, die mir eine Kollegin im Krankenhaus eröffnet und desinfiziert hat. Danach heilte es problemlos. Glück gehabt. (Bitte nicht nachmachen, liebe Kinder.)


    Jahre später, andere Katzen, mit Freigang. Eine davon zoffte sich oft mit fremden Katzen. Eines Tages hatte sie ein total dickes Ohr. Wir sind zum Tierarzt. Unter dem Ohr war eine Wunde, darin eine fast eigroße Eiterblase. Die Katze wurde operiert, bekam Antibiotika und mußte noch ein zweites Mal wegen Antibiotika hin.

    Hallo,


    wir waren bei Dr. Klawunde. Der wird in KISS-Kreisen sehr empfohlen. Ist allerdings schon 9 Jahre her und da war er schon alt. Und Wartezeiten unter 3 Monate gab es auch nicht. Er ist wohl vor ein paar Jahren aus seiner Gemeinschaftspraxis in der Ueckermünder Straße in die Friedrichstraße gezogen: Adresse


    In der Ueckermünder Straße blieben seine zwei Kollegen, die er angeleitet hat und die in seinem Sinn weiter arbeiten. Der eine Arzt ist Dr. Ekkehard Geipel, wie die Ärztin hieß, habe ich vergessen. Sie ist aber unter der gleichen Telefonnummer zu erreichen.


    Sie arbeiten beide auf Krankenkassenkarte. Dr. Klawunde damals auch. Wir haben nichts bezahlt. Ich weiß aber nicht, ob er seine Kassenzulassung noch hat.


    Sie sind alle drei Ärzte für Physiotherapie oder Orthopäden. Und ich glaube, sie nennen es auch nicht Osteopathie. Aber es kommt wohl recht nah.


    Ansonsten kann ich Dir, wenn Du magst, noch unsere Osteopathin empfehlen. Sie macht das wunderbar, ist aber keine Ärztin, sondern Physiotherapeutin und macht eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Hier ihre Internetseite.
    Die erste Behandlung kostet 60 Euro. Alle weiteren 45.

    Ich hab ein Problem mit asynchronem Fortpflanzungsverhalten bei Userinnen mit drei Kindern. Sprich, wenn der Abstand zwischen Kind 2 und 3 kleiner ist als zwischen Kind 1 und 2. Also sowas wie erst drei Jahre Abstand und dann zwei Jahre. Oder vier und dann eineinhalb. Wenn der Abstand ganz groß ist, ist es wieder ok, nur dieses asynchrone Hintereinanderwegkinderbekommen... #kreischen
    Ich stolper da jedes Mal drüber. #schäm


    Ich wollte mich gerade entschuldigen für mein asynchronisches Fortpflanzungsverhalten. Sind doch Kind 1 und zwei 3 Jahre auseinander und Kind 2 und 3 über 4 Jahre. Aber hey, gerade sind die 36 Tage im Jahr, wo sie den gleichen Abstand haben! #banane Da bin ich ja froh. In zwei Wochen sieht es nämlich wieder viel unordentlicher in meinem Profil aus.

    Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!


    Meine letzten beiden Schwangerschaften waren komplett ohne Arzt. Die Hebammen haben jeweils problemlos alle Bescheinigungen ausgestellt.
    Die Hebammen haben von Anfang an den Bauch getastet und schon bei der ersten Vorsorge etwas ertasten können. Und anhand dessen auch erkennen können, wie weit ich bin.
    Die, die ich bei der letzten Geburt hatte, hatte auch ein Ultraschallgerät und hat mir angeboten, mal zu schauen. Ich habe aber abgelehnt.
    Wenn Du aber gerne Ultraschall ohne Arzt möchtest, schaue Dich bei der Suche nach einer Hebamme doch gezielt danach um. Geburtshaushebammen machen oft auch Hausgeburten und haben manchmal Zugang zu einem Ultraschallgerät.


    Viele Hebammen bestehen halt auf mindestens einen Ultraschall in der Schwangerschaft, um keine bösen Überraschungen unter der Geburt zu erleben. Die Hebamme in meiner zweiten Schwangerschaft wollte das auch, weil sie schon zweimal im KH eine Placenta prävia bei der Geburt erlebt hat. Ich habe aber auf eigene Verantwortung abgelehnt. Sie hat immer wieder gedrängt. Aber kurz vorher, als klar war, jetzt ist wirklich nichts mehr zu machen, hat sie gesagt, daß ich bestimmt keine Placenta prävia habe, sonst hätte ich schon längst Blutungen. Die Hebamme bei der dritten Schwangerschaft hat mir den Ultraschall zwar angeboten, aber meine komplette Ablehnung kommentarlos akzeptiert.


    Wenn Du ihn Berlin wohnst, kann ich Dir auch diese Hebamme empfehlen.