Beiträge von Vollmond

    Um Zahlen geht es doch nur zweitrangig. Nun ja, dann hat das Kind halt einen BMI von x. Wenn sie zufrieden wäre, so wie es ist, hätte ich wahrscheinlich kein Problem. Ich bin mir auch sicher, daß der Kinderarzt sie gewogen und gemessen hat und der hat sicher eine Tabelle, wo er nachschauen kann, ob das jetzt schon Übergewicht ist oder nicht.


    Ich habe von verändertem Eßverhalten, einer deutlichen Gewichtszunahme mit Leidensdruck und meiner Sorge diesbezüglich geschrieben.

    Hallo!


    Seit ein paar Monaten mache ich mir Sorgen um meine Tochter. Sie ist gerade acht geworden und nimmt zu und zu. Sie meint, sie hat wirklich Hunger, glaube ich ihr auch. Mittlerweile ist sie unwahrscheinlich gerne Süßes, das kauft sie sich auch von ihrem Taschengeld. Parallel dazu hat sie einen Wachstumsschub gehabt, alle Klamotten sind zu klein. Leider sind die Hosen, die ihr von der Länge her passen würden, am Bund zu eng. (Ich weiß nicht, wie viel sie wiegt und wie groß sie ist.)


    Es gab deswegen reichlich Tränen. Ich bemerke einen deutlichen Leidensdruck. Habe mit ihrem Vater gesprochen, damit er mit ihr zum Kinderarzt geht (Anmerkung: ich kann das nicht, weil gerade nicht fit genug). Hat er auch gemacht - was kam raus? Sie soll ein Ernährungstagebuch führen. So richtig ernst hat Papa das Problem nicht genommen, meinte, sie geht halt in meine Richtung, und ich bin übergewichtig.


    Aber ich mache mir Sorgen. Ich finde das nicht mehr normal. Mein nächster Schritt wäre, Blut abnehmen zu lassen, um ihre Schilddrüsenwerte kontrollieren zu lassen. Ernährungstagebuch finde ich irgendwie seltsam, ich kann aber nicht sagen, warum.


    Bin etwas ratlos.
    Habt ihr vllt den einen oder anderen Gedanken dazu?
    (Meine Große ist übrigens echt mager, da sieht man sehr viele Knochen.)

    Hallo!


    Seit ein paar Monaten mache ich mir Sorgen um meine Tochter. Sie ist gerade acht geworden und nimmt zu und zu. Sie meint, sie hat wirklich Hunger, glaube ich ihr auch. Mittlerweile ist sie unwahrscheinlich gerne Süßes, das kauft sie sich auch von ihrem Taschengeld. Parallel dazu hat sie einen Wachstumsschub gehabt, alle Klamotten sind zu klein. Leider sind die Hosen, die ihr von der Länge her passen würden, am Bund zu eng. (Ich weiß nicht, wie viel sie wiegt und wie groß sie ist.)


    Es gab deswegen reichlich Tränen. Ich bemerke einen deutlichen Leidensdruck. Habe mit ihrem Vater gesprochen, damit er mit ihr zum Kinderarzt geht (Anmerkung: ich kann das nicht, weil gerade nicht fit genug). Hat er auch gemacht - was kam raus? Sie soll ein Ernährungstagebuch führen. So richtig ernst hat Papa das Problem nicht genommen, meinte, sie geht halt in meine Richtung, und ich bin übergewichtig.


    Aber ich mache mir Sorgen. Ich finde das nicht mehr normal. Mein nächster Schritt wäre, Blut abnehmen zu lassen, um ihre Schilddrüsenwerte kontrollieren zu lassen. Ernährungstagebuch finde ich irgendwie seltsam, ich kann aber nicht sagen, warum.


    Bin etwas ratlos.
    Habt ihr vllt den einen oder anderen Gedanken dazu?
    (Meine Große ist übrigens echt mager, da sieht man sehr viele Knochen.)

    Meine Tochter sagte wirklich sehr lange Zwinglinge statt Zwillinge. Als sie es richtig sagte, fand ich es schon schade.

    Abgesehen davon, daß das eine einzige Schweinerei ist, stelle ich mir ziemlich fassungslos folgende Frage: wie zur Hölle soll das praktisch umgesetzt werden? Noch ein Formular ausfüllen, Monat für Monat, und der Vater muß unterschreiben? Da ist jeder Verwaltungsaufwand höher als das evtl. eingesparte AlGII.


    Das zeigt doch klar, daß darum geht, noch ein Instrument zur Schikanierung von Hilfebedürftigen zu installieren. Logisch kann ich mir das gar nicht anders erklären.


    Wenn es darum ginge, nur den Essenssatz entsprechend zu kürzen. Aber meine Miete und Strom- und Heizkosten zahle ich weiterhin. Kleidung usw. brauchen die Kinder trotzdem.

    @Xenia, mittlerweile geht es schon wieder. Ich wäge zwar immer noch ab, ob etwas so wichtig ist, daß es sich für mich lohnt, es aufzuheben und denke mir manchmal, laß liegen, tritt sich fest, bin aber auf dem Weg der Besserung.


    Für alle Kontaktlinsenträger_innen:
    Wer Peroxidlösung benutzt, sollte nie, nie die Neutralisierungstablette vergessen.
    Ich hatte Schwierigkeiten, mein Auge überhaupt wieder genügend weit aufzubekommen, um die Linse zu entfernen. Und rot und schmerzhaft war es noch ein paar Tage lang.

    Das einzige Mal in meinem Leben, daß ich einen Vollrausch hatte, war mit 3 Jahren. Meine Eltern hatten eine kleine Gesellschaft im Wohnzimmer. Das Bierfass stand auf dem Küchentisch, mit einer Schüssel darunter, damit nichts aus dem Hahn auf den Boden tropfte… und ich habe die Schüssel ausgelöffelt. Es hat eine Weile gedauert, bis meiner Mutter dämmerte, was passiert war und warum ich so lustig sang.


    Ich weiß noch, was für eine Schüssel das war. An den Kater kann ich mich zum Glück nicht mehr erinnern.

    Ich hatte mir beim 2. Kind gewünscht, daß es eine Hausgeburt wird, daß das große Kind schläft oder aus dem Haus ist, und sogar das spezielle Datum, weil mein Mann die 2 Wochen danach Urlaub hatte. Daß die Geburt langsam beginnt, sodaß ich noch genügend Zeit zur Vorbereitung habe. Alles ist in Erfüllung gegangen.

    Als ich eine Wurzelspitzensesektion hatte, habe ich die zwei Tage danach fast komplett verschlafen. Und die war geplant, also keine wochenlangen Schmerzen vorher. Einen Ratschlag aus der Entfernung zu geben, ist natürlich schwierig.


    Falls du die Möglichkeit hast, leg dich ins Bett und kühle deine Backe. Bei mir war es bislang so, daß ich eine Infektion nach einer Zahnbehandlung auch lokal bemerkte (Druck, Eiter, Schmerzen).

    Ich habe mich heute impfen lassen - musste leider die Dreifachimpfung nehmen - eine reine Masernimpfung gibt es nicht mehr, leider.


    Nun ja, ich sehe die Sache mit den Pharmakonzeren doch etwas kritisch. Es muss viel verkauft werden, und zwar zu einem möglichst hohen Preis. Die WHO-Liste der unentbehrlichen Medikamente ist nicht so lang, es muß auch nicht auf neue Kombinationen eingeführter Substanzen Patentschutz geben und so weiter.

    Ich hatte das "Vergnügen" im November/Dezember. Trotz der zügigen Einnahme von Antibiotikum hat es eine Weile gedauert, bis es angeschlagen hat. Drei Wochen lag ich flach, 1 1/2 davon mit Fieber. Als ich wieder nach draußen ging, haben mich schon kurze Wege sehr erschöpft. Schnell gehen konnte ich gar nicht. Bis ich wieder einigermaßen (außer Treppensteigen) belastbar war, waren sicher 5 Wochen rum.


    Meinen Nachbarn hat es zur gleichen Zeit erwischt und er hat ebenso lange gebraucht, bis er sich zumindest zu 95% wieder fit fühlte.


    Laß dir vom Arzt eine Haushaltshilfe verordnen! Du wirst sie brauchen!

    Meine Große lag meistens in BEL, etwa in der 34. SSW hat sie sich in SL gedreht - um sich genau am Termin doch noch für BEL zu entscheiden. Ich wachte morgens auf und etwas in meinem Bauch war völlig anders. Sie kam 3 Wochen später in BEL spontan zur Welt.


    Meine Kleine lag immer in SL. Dachte ich, bis ich sie mal morgens, als ich noch im Halbschlaf war, dabei erwischte, wie sie sich eilig wieder in SL drehte.