Beiträge von Vollmond

    Wenn du nachts solche Schmerzen hast, finde ich das schon ernst. Wenn du heute Nacht wieder so leidest, würde ich direkt morgen wieder hingehen und auf weitergehende Diagnostik bestehen, ein Ultraschall würde da doch Aufschluss geben? Oder nachts direkt den ärztlichen Notdienst anrufen.


    Ich kann es dir so gut nachfühlen, ich lag 1,5 Wochen mit einer Gallenblasenentzündung herum, erst zuhause, dann im Krankenhaus zwei Tage, bis jemand auf die Idee kam, doch einen Ultraschall anzuordnen... Habe abends den Notarzt angerufen, weil ich schlicht nicht wusste, wie ich die Nacht zuhause überstehen sollte.


    Gute Besserung dir! Und höre auf dein Bauchgefühl!

    Herzlich willkommen, nica82 !

    Hierzulande wäre das so, daß ab der 32. SSW alle zwei Wochen eine Vorsorge gemacht wird, und wenn Frau die beim Gyn macht, dann mit CTG und Ultraschall, denn meiner Erfahrung nach wollen die sich absichern und können die Herztöne nicht mehr mit Hörrohr kontrollieren. (In meiner ersten Schwangerschaft war ich bei einer Gyn, die das konnte.)


    Ich kann deine Ablehnung sehr gut verstehen. Ein physiologischer Vorgang muß nicht pathologisiert werden. Nicht alle brauchen die Gießkanne.

    Meine Töchter wollen keine Tampons benutzen bis dato, da trauen sie sich noch nicht ran. Ich selbst habe bei meiner zweiten Mens einen Tampon ausprobiert und danach so gut wie keine Binden mehr benutzt. Für die beiden habe ich Stoffbinden gekauft, sie finden sie sehr angenehm. Ich selbst benutze eine Tasse.


    Ich habe mir vor einiger Zeit die kleine Tasse von Einhorn gekauft, die ist klein und sehr weich. Allerdings erfordert es ein bisschen Übung, sie aufploppen zu lassen (trotz meines, äh, sehr untrainierten Beckenbodens). Von daher denke ich, daß meine Töchter vielleicht nicht gut damit klarkämen, wenn das Thema mal aktuell werden sollte.

    Mit dem "Verkünden" bin ich sehr zurückhaltend. Mein Vater ist im Februar gestorben, meine Mutter vor knapp drei Jahren, das fällt GsD weg, die wären alles andere als begeistert (unehelich und von einem Schwarzen, war schon bei #3 ein Drama, worauf ich den Kontakt abgebrochen habe), und sonst habe ich nicht viel Familie, mit der ich Kontakt habe, alles Zeugen Jehovas. Meine Schwester hat einen unerfüllten Kinderwunsch seit vier Jahren und es klappt trotz Behandlung nicht, das ist hart. Und ich sagte noch im Februar zu ihr, einer geht, einer kommt - und es kommt anders als man denkt.


    Meinen Freund:innen musste ich jeweils deutlich sagen, daß ich mich freue, da war die Reaktion sehr ....verhalten. Wahrscheinlich, weil es das vierte ist, keine Ahnung. Das hat mich doch runtergezogen.

    #laola


    Super!


    Jente Das ist ja ätzend.

    Ich vermute, der einzige Grund, warum beim FA ab ca. der 28. SSW dauernd CTGs geschrieben werden, ist die vermeintliche rechtliche Absicherung, da man die Herztöne auf Papier gebannt in die Akte legen kann. Geht bei Ultraschall, Doptone und Hörrohr eher schlecht... In den Richtlinien der Krankenkassen zur Vorsorge ist ein CTG erst ab ET vorgesehen. Vorher schadet es eher, es werden mehr Wehenhemmer verordnet und überhaupt ist das Auswerten eines CTGs wohl eine Kunst für sich und nicht unbedingt eindeutig.


    Während meiner letzten Schwangerschaft bin ich übrigens auf diese Weise aus meiner Arztpraxis geworfen worden ("Wir ziehen jetzt ja um, vielleicht suchen Sie sich eine andere Praxis in Ihrer Nähe."), war für mich aber nicht dramatisch.


    Ich habe gestern einen interessanten Vortrag über den ET geschaut, den ich mit euch teilen wollte:



    Der Dreijährige hat sich auf das Hochbett seiner Schwester gemogelt und dort einen Tiegel mit reinem Lanolin gefunden. ("Mama, meine Nase ist wund vom Schnauben." - "Hier, nimm das, benutz es sparsam und bring es wieder zurück." Haha.)

    Er hat sich überall dick mit "Schutzcreme" eingeschmiert und roch entsprechend.


    Nach einer Runde Badewanne kam er zu mir: "Mama! Ich bin blitzesauber! Ich mach nie wieder gar nichts!"

    Nussi Vielleicht kann dir die Hebamme einen Tip geben, die kennen die Frauenärztinnen und -ärzte in der Umgebung ganz gut. Und Vorsorgen können Hebammen genauso gut. Ich selbst habe im Juli das 2. Ultraschallscreening und mache sonst alles mit meiner Hebamme.


    Wobei - meine Hebamme stresst mich, die Idealbesetzung ist sie nicht. Ich weiß auch nicht, vielleicht frage ich meine (alte) Hebamme, ob sie noch eine Kollegin kennt. Diese setzt mich tatsächlich insofern unter Druck, daß sie mich wegen meines Alters ab 41+0 nicht mehr betreut und begründet dies mit den Richtlinien für Hausgeburten. Ich selbst habe dazu nichts gefunden und habe erst vor 3 Jahren mein letztes Kind bekommen, da war ich auch schon 40 und das Kind kam an 41+3 zur Welt. Mich ärgert das, sie könnte auch sagen, daß sie das nicht macht, weil sie es nicht machen will und nicht irgendwelche unvorhandenen Leitlinien heranziehen.


    Jedenfalls soll ich mich explizit in einem Krankenhaus anmelden. Ich verstehe schon, daß das durchaus Sinn hat bei dem Wahnsinn in der Geburtshilfe, und es ist ein _wirklich_ gutes Krankenhaus, in dem aber auch abgebrochene Hausgeburten jederzeit willkommen sind. Anmeldung für Dezember ist telefonisch ab dem 03.08. möglich, jeweils von 10 bis 12 Uhr.


    Und ja, es ist noch viel Zeit bis dahin, aber. Das einzige Kind, das vor ET geboren wurde, war mein zweites, fünf Tage früher, und die Ärztin hat aufgrund der SSL in der 12. Woche nochmals korrigiert, was für mich keinen Sinn ergibt, und mir mein Polster von acht Tagen geklaut. Der erste Ultraschall ergab einen Termin am 14.12. Leider hat sie mir dabei keinen Mutterpass ausgestellt, warum auch immer. Und jetzt habe ich den Salat. Und ja, ich habe den ersten Tag meiner letzten Mens vom 25.02. auf den 01.03. verlegt.


    Ich habe es in drei Schwangerschaften irgendwie geschafft, einfach nur guter Hoffnung zu sein und erfolgreich um weitergehende Diagnostik einen Bogen zu machen, weil ich nach meinem Bauchgefühl gegangen bin. Ich glaube, die Hebamme kann das nicht richtig einsortieren oder braucht die Sicherheit, wofür auch immer.

    Nussi Wie ätzend. Arztwechsel? Ich finde es nämlich unverschämt, daß du dir das jedesmal anhören musst. Wenn Frau mit hohem Gewicht startet, nimmt sie oft nicht so viel zu (spreche aus Erfahrung, mein Startgewicht war jeweils 115/123/108/125 kg). Diät halten ist absolut kontraindiziert. Ich würde dem Arzt Klipp und klar sagen, daß ich mein Gewicht kenne und nicht mehr darauf angesprochen werden will, es sei denn, eine sehr plötzliche Höhe Gewichtszunahme spräche für massive Wassereinlagerungen.


    Lass dich nicht irre machen. Notfalls leihst du dir in der Apotheke ein Messgerät aus und misst in Ruhe zuhause.

    Meine (neue) Hebamme hat mir schon verkündet, daß sie eine OGTt mit mir veranstalten will... Meine (alte) Hebamme hielt das nie für nötig. Ich glaube, ich habe keine Lust darauf.

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag für deinen Sohn!

    Fühlt sich komisch an, wenn man das Kind anschaut, und es ist schon so groß - wenn ich mir vorstelle, daß meine Große (1,78m) in zwei Jahren 18 wird, komm ich mir richtig alt vor.