Beiträge von moose

    Hier ist es auch schuljahresweise gebunden. Wenn unter dem Jahr mehrere Kinder 3 Jahre alt werden und weniger Personal benötigen, werden entsprechend neue U3 Kinder dazu genommen, damit der Schlüssel wieder stimmt.

    So können auch unterm Jahr neue Kinder aufgenommen werden, die z.B. im Februar erst ein Jahr alt werden, die haben da ja auch meist ein Problem, wenn der Wechsel in die nächsthöhere Gruppe erst planmäßig im September ist und dann erst die Plätze freiwerden.

    Solange die Plätze so rar sind, dass die Gruppen immer komplett voll sein müssen, wird jede Methode „Verlierer“ produzieren.

    Wir waren unlängst in Homburg an der Saar. Der Bahnhof ist etwa 5 Minuten entfernt, die JuHe liegt am Rand des Stadtzentrums (das nicht sehenswert ist) und unmittelbar an einem Park mit Skaterrampe und Spielmöglichkeiten.

    Das Haus hat Hotelstandard, Doppel- und Vierbettzimmer mit eigenem Bad, in der Mitte ein Atrium mit kleiner Bar.

    Brettspiele, unten einRaum mit Tischtennis, Kicker und Billiard.


    Es sind viele Orte mit dem Zug erreichbar: Saarbrücken, Völklinger Hütte etc., die Anbindung ist gut in Richtung Saarland aber auch in die Pfalz.

    Am Ort fußläufig erreichbar gibt es eine Höhle und ein Römermuseum.

    In der Generation meiner Eltern (und wahrscheinlich spezifisch an ihrem wohnort) ist es üblich an runden Geburtstagen vormittags open house zu haben, sprich es kann jeder unangemeldet und uneingeladen vorbei kommen und kriegt Sekt und Häppchen.

    Meist kommen auch der Pfarrer und ein Bote aus dem Rathaus mit einem Schreiben vom Bürgermeister.

    So ist es bei uns im Dorf auch gewesen, allerdings kam dann niemand mehr wenn man zum Essen gegangen ist.

    nein, zum Essen wurde man nicht verfolgt, wobei hier die Feier mit geladenen Gästen selten am gleichen Tag war und auch das Mittagessen angesichts der vielen übrigen Lachshäppchen meist klar war.

    Und spätestens ab dem 80. Geburtstag haben meine Großeltern eine lange Mittagspause gebraucht, weil sie der Trubel so geschafft hat.

    In der Generation meiner Eltern (und wahrscheinlich spezifisch an ihrem wohnort) ist es üblich an runden Geburtstagen vormittags open house zu haben, sprich es kann jeder unangemeldet und uneingeladen vorbei kommen und kriegt Sekt und Häppchen.

    Meist kommen auch der Pfarrer und ein Bote aus dem Rathaus mit einem Schreiben vom Bürgermeister.

    Aus der Arbeit mit Kindern mit Rechtschreibschwäche kann ich bestätigen, dass viele dieser Kinder eine schlechte Schrift haben - anteilig mehr als gute Rechtschreiber.

    Generell beobachte ich, dass sich Stress häufig negativ auf das Schriftbild auswirkt.


    Stures Üben von Diktaten ist bei Legasthenikern sowie kontraproduktiv. Es müssen Strategien gelernt und geübt werden, sonst übt man nur das Fehler machen.

    Gleiches wird für die schrift gelten: da sollte ein Ergotherapeut drauf gucken und gezielt an der Ursache arbeiten, ansonsten sind reine Abschreibübungen doch nur eine Qual.

    Kreuzberg in der Rhön: wenn es Schnee hat, gibt es einen Skilift und reichlich Loipen und Möglichkeiten zum Schlittenfahren.


    Wenn es keinen Schnee hat, kann man wunderbar wandern, es gibt in der Nähe einen Wildpark, Therme, ein Freilichtmuseum...


    Wir waren schon mehrfach dort auf dem Holzberghof, das ist ein total uriges Jagdschloss mit Pensionszimmern und Ferienwohnungen mitten im Wald, abseits jeder Durchgangsstraße. Das dazugehörige Restaurant ist spitze, viele Wildgerichte aus eigener Jagd.

    Bei uns waren fast alle Fremdsprachenlektüren Klassensätze aus der Schulbibliothek, teilweise 5-10 Jahre alt. Ein einziges Mal wollte unser LK-Lehrer gerne einen gerade neu erschienenen Roman von John Le Carré mit uns lesen, da hat er uns dann gefragt, ob wir bereit wären, das privat zu bezahlen.


    Schulen gibt es doch nicht erst seit gestern und soooo unfassbar groß ist die Bandbreite der behandelten Lektüren jetzt auch nicht. Wenn man da ein bisschen mit Bedacht auswählt/zukauft und vielleicht noch mit anderen Schulen kooperiert, sollte das doch eigentlich ausreichen?

    Die Handreichung sieht aber vor, dass auch alle Lektüren Verbrauchsmaterial s, da die Schüler darin unterstreichen und Anmerkungen machen, sodass das Buch nicht mehr weiter verwendet werden kann. Es müssten somit jedes Jahr alle Lektüren für alle Schüler neu angeschafft werden.


    Das finde ich jetzt tatsächlich etwas übertrieben, das wären ja enorme Kosten (die an anderer Stelle gespart werden müssen, denn die Gemeinde gibt einen bestimmten Betrag pro Schüler von dem ein bestimmter Teil für Lernmittel vorgesehen ist).

    Zumal viele Schüler ihre Lektüren am Ende des Schuljahres ungelesen und unmarkiert in den Schrank stellen würden, weil sie sich mit Wikipediaartikeln und co durchschlagen...

    Wir bitten die Lektüren selbst zu kaufen (oder erstmal zu schauen, was von den Eltern oder Geschwistern noch im Bücherschrank steht). Wer partout nicht kaufen will, für den findet sich in der Lernmittelbibliothek ein einzelnes Leihexemplar.

    Ansonsten kann ich den Eltern nur empfehlen ihre Stadt- oder Gemeinderäte auf die Handreichung aufmerksam zu machen, denn die entscheiden schlussendlich über das Budget für Lernmittel. Das kann je nach Finanzlage der Stadt sehr unterschiedlich sein.

    Hier werden die Schulbücher einmal im Jahr in einer Großbestellung über den örtlichen Buchhandel getätigt, worauf es dann auch ordentlich Rabatt gibt. Die Bestellung muss Ende Juni fertig sein, danach sind die damit betrauten Kollegen an meiner Schule mit der Vorbereitung und Durchführung der Bücherrückgabe beschäftigt, außerdem braucht der Chef Zeit die Bestellung durchzugehen und durchzurechnen und ggf. zu streichen, wenn es das Budget, das die Gemeinde gewährt hat, sprengt.


    Das bedeutet, dass auch dann die Lektüren schon bestellt werden müssten - zu einem Zeitpunkt, an dem noch keiner weiß, welche Klasse er im Folgejahr überhaupt hat.

    Wenn man also nicht in jedem Jahr in jeder Klassenstufe das gleiche lesen möchte, sondern nach Interesse und Vorlieben von Schülern und Lehrern gezielt auswählen möchte, wird es schwierig, denn wenn ich im Oktober entscheide mit meiner 10. Klasse die Physiker zu lesen, ist zum einen der Geldtopf leer und für die bestellten Klassensätze gibt es keinen Rabatt mehr.

    Die (durchaus mögliche) Bestellung außerhalb bedeutet aber für mich und die Sekretärin und dann für die Dame bei der Stadtverwaltung einen enormen Aufwand bei der Abrechnung.

    Bei den allermeisten lektüren handelt es sich um Reclams oder Hamburger Lesehefte, die sich im Rahmen zwischen 2 und 4 Euro bewegen, soviel geben die Kids in der Mittagspause für ne Pizza aus. Ich bitte daher darum die Lektüren (etwa 2-3 im Jahr) selbst zu bezahlen.

    Die Diskussion bezüglich der Lehrmittelfreiheit führe ich dennoch jedes Jahr sm Elternabend aufs neue...

    Es geht einem auf jeden Fall besser über die Lippen als so ein schwieriges Wort wie Gynäkologin.

    Homburg/Saar war sehr schön, schon fast auf Hotelniveau. Zweibettzimmer mit Doppelbett, jedes Zimmer mit eigenem Bad.

    Die Zimmer sind um ein Atrium mit Speisesaal und Bar angelegt, da konnte man schön Cocktails trinken, während die Kinder im Zimmer mit babyfon schon schliefen.

    Direkt neben der Herberge gibt es einen großen Park mit toller Wasserspielanlage.


    Wir waren im Römermuseum und in der Völklinger Hütte, außerdem in einem Kupferbergwerk unter Tage.

    Harry Potter muss man in der Hauptsaison glaube ich vorbuchen.

    Wir wollten im Juni für Juli buchen und haben keine Karten mehr bekommen (zumindest nicht zu Zeiten, die für uns machbar gewesen wären)

    Vielleicht gibt es aber auch Karten an der Tageskasse, dann halt mit Wartezeit.


    Vorbuchen ist meist günstiger und mit weniger Wartezeit verbunden. Für einige Sights gibt es Kombitickets.


    In der Nebensaison (Ende Oktober) habe ich London Eye am Vorabend übers Handy gebucht (mit den besagten 20% Rabatt).


    Bei Musicalkarten muss man aufpassen, es gibt Unmengen an Ticketshops, die völlig überteuerte Tickets verkaufen und einen totquatschen.

    Da würde ich ggf tatsächlich im Theater selbst schauen oder an dem einen Ticketshop am Leicester Square (das freistehende Häuschen in der Mitte). Mit den ganzen Commissioners drumrum habe ich schlechte Erfahrungen gemacht (Lion King in der vorletzten Reihe... eigentlich hatte ich gedacht was anderes gekauft zu haben...)

    Wir sind einkaufen. Ich stehe an einem Kleiderständer und halte mir eine weite, gestreifte Hose an und sinniere, ob mir die stehen könnte.

    Da kommt meine Fünfjährige ums Eck getanzt und sagt: „cool Mama, du kaufst dir ne Clownshose!!“


    Ich habe dann keine Clownshose gekauft 🤔

    (Ich habe mal in der Straßenbahn eine Tasche mit Unterlagen, Essen fürs Büro,guter Kleidung für die anstehenden Meetings usw. vergessen. Die Tasche wurde fast komplett abgegeben - es war tatsächlich nur das gesamte Frühstück und Mittagessen aus allen Tupperdosen weg..)

    Da hat glaube ich einfach jemand mitgedacht und alles, was gammeln könnte, entsorgt. Manchmal brauchen Fundsachen ja eine ganze Weile, bis sie im Fundbüro angekommen sind, bis dahin könnte dein Frühstück ein Eigenleben entwickelt haben.

    doanka : nett, dass du nachfragst.


    Wir waren dann doch noch beim Hautarzt, weil sich so eitrige Pusteln gebildet hatten.


    Der hat kurz draufgeschaut und einen Pilz diagnostiziert und noch eine andere Salbe verschrieben, die wir jetzt seit zwei Wochen draufschmieren.

    Irgendwie sieht es aber unverändert aus, juckt aber nicht mehr. Da wir morgen in Urlaub fahren, machen wir jetzt erstmal weiter, in zwei Wochen ist kontrolltermin.

    Ja, erklären und vorleben, mehr fällt mir dazu auch nicht ein.


    Ich hatte nur das Bedürfnis zu erklären und zu differenzieren, dass nicht alle Lehrer hübsche oder gestylte Kinder automatisch besser oder schlechter bewerten, wie das zuvor doch recht pauschal behauptet wurde.

    Umgekehrt könnte ich auch die Frage stellen, inwiefern der Threadstarterin das unterschwellige Lehrerbashing helfen soll.