Beiträge von moose

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    Mein Eindruck ist aber, dass ‚mental health issues‘ im Englischen für viele gar nicht unbedingt immer einen Krankheitswert haben, sondern eher Zustände beschreiben, wo man gerade sein Leben nicht 100% im Griff hat, sei es, weil man unter PMS leidet, sich getrennt hat oder der Hund gestorben ist.

    Also denkst Du dass das Thema psychische Erkrankungen dadurch verharmlost oder verwässert wird?

    Also ich stelle schon fest, dass sich im englischsprachigen Raum eine gewisse Aneignung des Begriffs für oben genannte Gefühlszustände gibt. Nicht immer im positiven Sinne, ich habe schon einige Videos gesehen, wo sogenannte „Karens“ ihre Bedürfnisse unter der Berufung auf ihre ‚mental health‘ sehr lautstark und unangenehm einfordern, was dem Begriff ‚mental health‘ auch ein Gschmäckle eingebracht hat.

    Insofern finde ich es schwierig zu beurteilen, weil der Unterschied zwischen Befindlichkeiten und Erkrankungen schon ein bisschen verwässert wird. Andererseits sind solche Befindlichkeiten ja auch valide und durchaus Grund zur Rücksichtnahme auf Seiten von Arbeitgebern und Mitmenschen - er wird nur von einigen wenigen gerade sehr ausgeschlachtet.

    Mein Eindruck ist aber, dass ‚mental health issues‘ im Englischen für viele gar nicht unbedingt immer einen Krankheitswert haben, sondern eher Zustände beschreiben, wo man gerade sein Leben nicht 100% im Griff hat, sei es, weil man unter PMS leidet, sich getrennt hat oder der Hund gestorben ist.

    Ich glaube gar nicht, dass das Problem die verschiedenen Konnotationen im Englischen sind, sondern die Tatsache, dass der Begriff aufgrund des massiven Fokus auf ,mental health‘ im englischsprachigen Raum so wörtlich übersetzt in den deutschen Sprachraum rübergeschwappt ist.


    Dort existiert zwar der Begriff ‚geistige Gesundheit‘ aber der trifft es auch nicht so 100% - im englischen ‚mental health‘ schwingt ja auch viel Seelenhygiene, Selbstfürsorge etc mit, sodass es einfach keinen treffenden Ausdruck gibt.

    In den Kaugummis ist auch der Wirkstoff von Vomex drin.


    Ich habe mit den Pflastern für hinters Ohr gute Erfahrungen gemacht, die waren damals (als ich mit einer 7. Klasse segeln gehen musste) aber verschreibungspflichtig.

    Bei meldepflichtigen Krankheiten, die ein Betretungsverbot für nichtimmunisierte Kinder bedeuten würden, kann es schon sinnvoll sein, dass die Einrichtungsleitung diese Informationen hat, denn ansonsten muss der Kindergarten am Tag nach der Meldung alle Impfausweise kontrollieren.


    Bei einem Masernfall vor einigen Jahren in unserer Kita, der am Wochenende gemeldet wurde, habe ich sonntags zusammen mit der Einrichtungsleitung 120 Familien informiert, dass am Montag der Impfnachweis mitzubringen ist.

    Wenn die Leitung nun bei einem Mumps- oder Windpockenfall in ihren Unterlagen schauen kann, wo die Impfung vorliegt, muss sie vielleicht noch 20 Familien informieren und nichts mehr weiter kontrollieren. 🤷🏼‍♀️

    Universitäten haben häufig eine eigene DaF-Abteilung.

    Ich habe dort am Ende meines Studiums unterrichtet, dort liefen durchgängig Kurse auf allen Niveaustufen, allerdings auch nicht kostenfrei, aber bezahlbar.

    Ich habe gestern beim Renovieren einen Kaffeelöffel hinter einer Fußleiste gefunden.


    In unserer Besteckschublade in der Kaffeeküche meiner Schule liegen ca 80 unterschiedliche Kaffeelöffel - ich bin sicher, dass so mancher Kollege dort einen aus seinem Haushalt finden würde.

    Ich will hier keine Angst machen, aber vielleicht ein bisschen dafür sensibilisieren: bei meinem Papa waren die ersten Symptome eines Herzinfarkts Rückenschmerzen. Er dachte zunächst, er hätte sich beim Renovieren was eingeklemmt.

    Allerdings verschlechterte sich sein Allgemeinzustand sehr schnell und ihm war bald klar, dass das was Ernsteres ist als nur Rücken.

    Ich habe jetzt mal in der Schule nachgefragt. Lt. Oberstufenberatung hat man eine Kommunikationsprüfung nur, wenn man Englisch als schriftliches Prüfungsfach (und somit als Leistungskurs) hat. Das widerspricht aber doch mooses' Aussage weiter oben?


    Sprachurlaub kommt für den betroffenen Kandidaten leider ü-ber-haupt-nicht in Frage.

    Die klassische Kommunikationsprüfung, die an einem fixen Termin abgelegt wird, ist tatsächlich nur Teil der schriftlichen Abiturprüfung, aber der Bildungsplan des Basiskurses sieht eine ähnliche mündliche Prüfungsleistung vor. Den Lehrplan in Englisch kennt der Oberstufenberater aber wahrscheinlich nicht, er hat mit den Prüfungen im Basisfach auch nix zu tun.

    Ich hätte jetzt vermutet, dass es v.a. darum geht, dass da niemand Brot, Käse, Wurst und so im Schrank aufbewahrt und dann vielleicht ungebetene Gäste in den Zimmern auftauchen.

    Ein paar Snacks können sie einem ja schlecht verbieten...

    Ja, das war auch mein Gedanke. Oder halt klebrige Säfte, die sich in irgendwelchen Ecken verteilen. An eventuelle Snackautomaten hab ich gar nicht gedacht. Aber gut, wir schauen halt, dass wir es nicht übertreiben. Unser Gepäck wird ja durch die Anreise mit dem Zug eh eher begrenzt sein.

    Wenn man sieht, welche Unmengen an Softdrinks, Süßigkeiten und Knabberzeugs Schulklassen auf Klassenfahrten mit sich führen und welche Sauerei sie damit regelmäßig veranstalten, kann ich das Verbot von Lebensmitteln auf den Zimmern durchaus nachvollziehen.


    Gegen ein paar Müsliriegel, Kekse und Wasser wird aber niemand was sagen, wenn es halbwegs krümelfrei und nicht unbedingt in den Betten konsumiert wird.

    Trummelbiene


    Wir waren auch schon mehrfach in Berlin Ostkreuz - wir nutzen die Juhe, wenn wir die Verwandtschaft in Berlin besuchen und waren immer sehr zufrieden.

    Zum Abendessen kann ich nichts sagen, aber das Frühstück ist sehr reichhaltig mit Milchkaffee und Latte aus dem Kaffeevollautomaten (anstatt des Bodenseh-Filterkaffees, den man anderswo bekommt).


    Einzig das Parken war doof - leider waren die Parkplätze auf dem Gelände voll und wir mussten außerhalb parken. Eigentlich war geplant das Auto auf dem Gelände stehen zu lassen und S-Bahn zu fahren, aber dann musste immer wieder das Auto umgeparkt werden…


    Die Zimmer sind sehr geräumig mit großem Bad. Man kann Babyfon und co kostenlos ausleihen und dann noch in der Bar ein Feierabendbier genießen, während die Kinder ein Stockwerk obendrüber schlummern.

    Hat er Englisch als Basis- oder als Leistungsfach?


    Im Leistungskurs ist es Teil der schriftlichen Abiturprüfung, im Basisfach steht im Bildungsplan, dass im Laufe der Kursstufe eine mündliche Prüfungsleistung erbracht werden muss. Wenn unsere Kurse nicht so groß sind, prüfen wir unsere SchülerInnen nach und nach im Rahmen des Unterrichts, bei großen Kursen würden wir extra Termine für Prüfungen machen, da sonst zu viel Unterrichtszeit draufgeht.

    Also ja: jeder muss so eine Prüfung machen.


    Für SchülerInnen, die Englisch als 4. oder 5. Prüfungsfach gewählt haben, kommt dann noch eine mündliche Prüfung dazu, die nochmal ein bisschen anders aussieht.

    Bei uns waren die Leistungskurse auch manchmal so groß - gerne zugunsten einer dritten Fremdsprache, die auch noch angeboten werden sollte und die dann mit 7 oder 8 Schülerlein stattfand.

    Wir haben massiv dagegen protestiert - zum einen kriegen wir bei großen Kursen in den Korrekturfächern jetzt eine halbe Stunde extra und wir konnten zumindest erreichen, dass die Fächer mit diesen Minikursen diese quasi selbst „zahlen“ - dann sind die Lerngruppen in den zweiten und dritten Fremdsprachen halt größer. Auch nicht schön, aber es ist auch nicht fair, dass Deutsch, Englisch und Mathe immer das ausgleichen müssen.

    Im Endeffekt ist es aber immer Mangelverwaltung… ziemlich frustrierend.

    In großen Städten mit vielen Schulen unterscheiden sich diese halt auch durch die Profile, die sie anbieten.


    An den kleinen Landschulen kann man in der 6. zwischen Latein und Französisch und in der 8. zwischen einer 3. Fremdsprache und Naturwissenschaften und Technik wählen. Weitere Optionen müssen durch das Ministerium genehmigt werden, da ja auch die Lehrerversorgung gewährleistet sein muss und die Grundversorgung nicht auf Kosten des Profils gehen darf.

    Das ist eine schöne Auswahl für eine Vierzügige Schule.


    Hier ist die Planung mit der neuen Oberstufe vor drei Jahren echt kompliziert geworden, die drei und fünfstündigen Kurse passen nicht wirklich in unser Doppelstundenmodell.


    Lehrermangel in mehreren Profilfächern und viele KollegInnen in Teilzeit machen es nicht besser. Jemand der nur 50% arbeitet, erwartet ja zurecht nicht jeden Tag eingesetzt zu werden, was die Planungsmöglichkeiten wieder einschränkt.


    Gefühlt wird es jedes Schuljahr schwieriger, annehmbare Stundenpläne für Schüler und Lehrkräfte zu erstellen. Wir überlegen, die profilwahl wieder etwas einzuschränken.