Beiträge von moose

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    Wir waren zum ersten Mal im Dom im Gottesdienst (weil Töchterchen singen musste) und es war brechend voll. Wir waren 20 Minuten vor Beginn da und haben keine Sitzplätze mehr bekommen. Nächstes Jahr besetze ich gleich Plätze, wenn ich das Kind eine Stunde vorher zum Einsingen bringe 🤪

    Oje, ein Alptraum.


    Ich würde mich in der Apotheke noch mit Vomex und Elektrolytlösung eindecken und als bekennender Kotzphobiker schon mal vorsorglich das Essen einstellen.


    Ich drück die Daumen, dass der Kelch an euch vorüber geht 🤒😷

    Weil die Geräte von Apple leichter zu administrieren sind. Apple bietet eine fertige Lösung für Schulen an, die hier über die Kreismedienzentren oder einen Beauftragten der Stadt bzw. die Schule selbst betrieben wird. Auch was Weiterbildungen angeht, konzentriert sich Baden-Württemberg auf die Nutzung von iPads. Mit Linux- oder Windowsgeräten stehst du ziemlich alleine da. Die wenigsten Schulen haben jemanden, der sich gut mit IT auskennt, das machen Lehrkräfte, die sich hobbymaßig damit befassen oder die ein paar Stunden Weiterbildung genossen haben und dann (wenn sie Glück haben mit einer IT-Firma im Hintergrund, die es aufgesetzt hat) 700 Geräte administrieren sollen. Dafür kriegen sie 1-2 Stunden Ermäßigung. Da tüftelt man nicht rum, sondern da entscheidet man sich für eine einfache und nutzerfreundliche Lösung und das ist nunmal in diesem Kontext Apple.

    Ich habe mir, als die Schlafliederzeit rum war, einen Chor gesucht…

    Die Schulbuchverlage haben extra Übungsbücher, in denen die Aufgaben im Format der Klassenarbeit geübt werden: Bei Cornelsen (Access) heißt das Klassenarbeitstrainer, bei Klett (Green Line) Fit für Tests und Klassenarbeiten. In meinen Augen das einzige, was es lohnt für das Üben zu Hause anzuschaffen, auch wenn die Verlage noch Dutzende weitere Titel im Programm haben.


    Hör- und Leseverstehen sowie eine Schreibaufgabe sollen von Anfang an in jeder Klassenarbeit drankommen, natürlich wäre es schön, wenn es auch geübt wäre.


    Es wird in Klasse 5 schon alles aus der Grundschule wiederholt, aber in einem irren Tempo. Leider sind die Bücher in Klasse 5 total vollgepackt, es wird ganz viel angerissen, aber wenig vertieft. Dadurch ist es im Vergleich zu früher sehr anstrengend geworden - für Lernende und Lehrende, für spiel und spaß ist kaum mehr Zeit, im Vergleich zu früher haben viel mehr Kinder Schwierigkeiten und nehmen Nachhilfe.


    Dank des Grundschulenglisch und G8 wurde die Stundentafel massiv gekürzt: als ich 2005 angefangen habe zu unterrichten, hatten die Kinder bis Klasse 11 insgesamt 28 Wochenstunden Englisch, bevor sie in die Oberstufe sind. Heute sind es bis Klasse 10 noch 22, am Stoff wurde eigentlich nicht gekürzt. Nicht überraschend, dass es jetzt viel straffer und stressiger ist.

    Wir lehrer haben für unsere Krankmeldung einen Anrufbeantworter, der auf die Nummer des Planungszimmers geschaltet ist. Somit kann man sich auch schon am Vorabend oder mitten in der Nacht krankmelden. Der Vertretungsplaner, der Dienst hat, hört dann morgens um 7 das Band ab und macht den Plan.

    Für längere Krankmeldungen kann man sich dann im Laufe des Tages im Sekretariat melden.


    Bei Schülern müssen am ersten Tag entweder die Eltern im Sekretariat anrufen oder eine Mail schicken. Das ist tatsächlich ziemlich zeitaufwändig und bindet sehr viele Arbeitszeit der Sekretärinnen, die morgens zu zweit mindestens eine Stunde telefonieren.

    An meiner alten Schule und auch bei meiner Tochter wird um kurz nach 8 ein Abgleich mit der Liste gemacht und dann bei den Kindern zu Hause angerufen, bei uns passiert erstmal nix, da wundert sich dann der Klassenlehrer, wenn er die Entschuldigung einsammelt, hoffentlich, warum er keine Notiz bekommen hat.

    Meinen Sohn melde ich über die App Schulmanager ab, das finde ich am praktischsten für alle Beteiligten.

    Ich muss auch für jeden Termin am Vormittag einen schriftlichen Antrag stellen und dann noch beim Chef vorreiten und persönlich darlegen, warum eine Freistellung zwingend notwendig ist.

    Die ausfallenden Stunden müssen dann nachgearbeitet werden.

    Ja das ist auch dein Job, du bekommst Geld dafür und hast dir diesen so ausgesucht.

    Ist bei anderen Jobs ja oft nicht anders.

    Ist ja auch ok, es wurde nur impliziert, dass sich Lehrer vormittags problemlos freistellen lassen können, während SchülerInnen das Leben schwer gemacht wird.

    Ich muss auch für jeden Termin am Vormittag einen schriftlichen Antrag stellen und dann noch beim Chef vorreiten und persönlich darlegen, warum eine Freistellung zwingend notwendig ist.

    Die ausfallenden Stunden müssen dann nachgearbeitet werden.

    Das ist sehr vorbildlich ☀️

    Arzttermine werden von den Eltern angekündigt und entschuldigt und gehen in Ordnung, auch wenn eine Arbeit ansteht.


    Tatsächliche Beurlaubungen für Tennisturniere, Tante Fridas Geburtstag und die Hochzeit der Cousine werden geprüft und es wird versucht die anstehende Arbeit zu schieben oder ein Kompromiss gefunden (Familie reist um 10 Uhr ab anstatt um 8 und die Arbeit wird noch geschrieben z.B.) Das xte Tenniscamp wird dann ggf auch mal nicht genehmigt.

    Bei Beerdigungen stelle ich ohne wenn und aber frei.

    Ich bin froh, dass wir das recht großzügig entscheiden dürfen.


    Bei Schülern im Leistungssport ist es manchmal nervig, da wird sehr sehr viel Rücksichtnahme seitens der Schule erwartet und das Verständnis der Vereine ist begrenzt, wenn Lehrer wegen der Mehrarbeit genervt sind.

    Inzwischen wollen tatsächlich die meisten Arztpraxen etwas für diese Art von Bescheinigung. Ein Grund, warum ich zu "meinen" Eltern immer sage, dass es reicht wenn sie einen notwendigen Arztbesuch entschuldigen (bzw. im Voraus beantragen). Sie müssen kein "Attest" vorlegen, dass sie beim Kieferorthopädentermin waren. Das kostet oft um die 10 Euro. #rolleyes

    Bei sowas reicht unseren Schulen witziger weise ein "Bin da gewesen" Zettel vom Arzt. Datum, Uhrzeit der Anwesenheit in der Praxis und Stempel.

    Bei sowas reicht bei uns auch der „Bin da gewesen“- Zettel, allerdings müssen/sollen wir vorher noch einen Antrag auf Beurlaubung stellen, wenn der Termin lange vorher fest steht. Was auch immer das genau bring außer noch mehr Papierkram

    Es bringt den Lehrkräften ein wenig Planbarkeit. Wenn ich weiß, xy ist Freitag in 2 Wochen nicht da, lege ich die Klassenarbeit auf einen anderen Termin oder schaue, ob xy sie vielleicht im Block davor oder am Tag davor/danach in der Parallelklasse schreiben kann.


    SchülerInnen denken immer, dass sie problemlos nachschreiben können, aber das ist ein nicht unerheblicher Mehraufwand, den man gerne vermeidet.

    Wenn es dumm läuft, muss man eine zweite Arbeit plus Horizont erstellen (da sitzt man je nach Klassenstufe schon 1-2 Stunden) und muss dann unter Umständen noch 1-2 Stunden den Nachschreiber beaufsichtigen.


    Da erscheint mir ein Zettelchen oder eine kurze Mail an den Lehrer weniger aufwändig.

    Kleines, abschließbares Schränkchen im Schlafzimmer aus Metall, habe ich irgendwann mal bei IKEA gekauft. Darin sind Medikamente und Fieberthermometer.

    Außer ein paar Schmerzmitteln, Bepanthencreme und den Resten der letzten Erkältung ist da aber nicht viel drin.


    Unten im Bad dann noch eine Schublade mit Verbandszeug. Links ein Sortiment an Pflastern - meine Kinder haben einen hohen Verbrauch, rechts ein Verbandskasten, an den die Kinder nicht selbstständig dürfen.


    Seit die Kinder größer und vernünftiger sind, habe ich auch einige persönliche Medikamente des täglichen Bedarfs in der Nachttischschublade.

    Naja, dann hat es so viel gekostet, aber das sind doch wahrscheinlich Personalkosten bzw. Überstunden von Militär und sonstigen Einsatzkräften gewesen und das Geld ist direkt wieder in die britische Wirtschaft geflossen, egal ob Zaunaufsteller, Busunternehmer oder Florist, es haben in erster Linie Briten dran verdient. Und nüchtern betrachtet war es eine 10-tägige Werbesendung für London, die eine absurd große Menge an Menschen weltweit geschaut haben. Zumindest ich hab gerade voll Sehnsucht nach London…


    Ich glaube, es wird allgemein unterschätzt, was die Institution royal family leistet.

    Zum einen rücken sie die Arbeit von charities und sozialen Einrichtungen in den Fokus. Bei ihren Besuchen, wo auch immer, bekommen die Royals und damit die Öffentlichkeit immer etwas vorgeführt, die Menschen und Organisationen dürfen sich zeigen. Wenn man mit den Menschen glauben darf, die bei solchen Gelegenheiten Royals getroffen haben, schaffen es Charles und Co durchaus, den Leuten echtes Interesse zu vermitteln und sich gesehen zu fühlen.


    Bei uns in Deutschland kommt halt irgendein Politiker zu einer Einweihung und ich denk mir immer, dass ich die nicht gewählt habe damit sie Bänder durchschneiden und langweile Reden halten. Die bezahlen wir auch von unseren Steuergeldern und eigentlich hätten sie besseres zu tun. Da ist es doch nicht so doof jemanden zu bezahlen, der das professionell macht.


    Ich bin sehr gespannt, wie sich die Debatte entwickeln wird, wenn der Hype um die Beerdigung vorbei ist.

    Ich glaube nicht, dass die Briten ihre Monarchie abschaffen werden, das ist doch das letzte Stückchen Grandeur, das vom alten Glanz früherer Zeiten, als GB noch eine Weltmacht war, übrig geblieben ist. Wenn die Briten das Königshaus abschaffen, versinken sie endgültig in der Belanglosigkeit und das können sie mit ihrem Geltungsbedürfnis nicht vereinbaren.

    Hier gibt es Pausenverkauf und Cafeteriabetrieb durch einen Elternverein.


    Es gibt Backwaren, günstige belegte Brötchen, Obstspieße, warmes Mittagessen (selbstgekocht) etc, aber auch viel Süßkram, der gerne von Unterstufenklassen gekauft wird. Wir haben angeregt den Verkauf von Süßigkeiten einzuschränken, allerdings ist das die einzige Sparte, in der die Cafeteria Gewinn macht und sie braucht diesen um das gesunde Angebot und das warme Mittagessen gegenzufinanzieren.


    Wenn Kinder Tag für Tag mehrere Euro für Süßigkeiten ausgeben können, ist das meiner Meinung nach auch nicht in erster Linie das Problem der Cafeteria sondern liegt in der Verantwortung der Eltern, die ihre Kinder mit so viel Geld ausstatten.

    Könnt ihr Übungen finden, die ihm Spaß machen? Ganz häufig ist ja das mühsame Schreiben das Problem.


    Ich finde die LÜK-Sachen zur Rechtschreibung schön. Die Übungen sind recht anspruchsvoll aber man muss nur Plättchen legen und nicht schreiben.


    Oder er macht was am Computer? Von den Legakids gibt es z.B. schöne Sachen.