Beiträge von moose

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    Flexion ist meines Wissens der überbegriff, der die grammatische Veränderung von Wörtern bezeichnet.


    Sie unterteilt sich in Konjugation bei Verben, der Deklination und Komparation bei Nomen/Adjektiven


    Die Person (1., 2., 3. Person) ist eine grammatische Kategorie von Deklination und Konjugationen.

    Bei Komparation (Steigerung der Adjektive und Adverbien) spielt die Person keine Rolle, das Adjektiv ist aber gleichwohl dekliniert.

    Ich hatte im vergangenen Jahr ein Abo für my*heritage und bin da stammbaumtechnisch ziemlich weit gekommen (in zwei Linien bis 16xx).


    Dank des Gentests habe ich auch einen entfernten Cousin in Texas gefunden - meine Urgroßmutter und sein Großvater waren Geschwister. Ich habe ihm dann alte Familienfotos aus dieser Zeit geschickt und er hatte genau die gleichen Fotos von seinem Großvater, die dieser bei seiner Auswanderung damals mitgenommen hatte. Das war sehr berührend.


    Das Programm sucht in allen möglichen Datenbanken nach Übereinstimmungen, bevor man die in seinen eigenen Stammbaum einfügt, muss bzw. sollte man natürlich jeden einzelne überprüfen. Was von der Datenlage oder anhand der (fehlenden) Quellen nicht passt, kann man ja rauslassen. Das Programm meldet auch, wenn etwas nicht passt, dann kann man nochmal die Quellen anschauen und wieder Personen oder Daten rausnehmen.


    Für Genealogieprofis wahrscheinlich ein Graus und wirklich billig war es auch nicht, aber ich hatte Spaß daran. Ich habe bei meinen Eltern auf dem Dachboden alle alten Unterlagen und Dokumente rausgesucht und mitgenommen. Die habe ich dann digitalisiert und sortiert. Dabei bin ich auf viele interessante Informationen gestoßen. Mein Opa z.B. war in der NS-Zeit Offizier, sein Ariernachweis reichte wirklich weit zurück und hat mir ganz viel Recherche erspart. Meine andere Oma war auf der Sonderschule und musste dort sogar eine Klasse wiederholen #hmpf. Von meinem Großvater habe ich einen Brief gefunden, wo er im Rahmen der Entnazifizierung dargelegt hat, dass er von seinem Chef während der NS-Zeit quasi gezwungen wurde, einen Teil seines Gehalts irgendeinem regimetreuen Zweck "freiwillig" zu spenden. Dafür wollten sie ihm und seiner Familie nach 1945 die Wohnung wegnehmen.


    Ich werde aber auf jeden Fall auf den von euch genannten Seiten auch noch ein bisschen recherchieren, da findet sich sicher auch noch die ein oder andere Spur.

    Leider nicht schön, aber bemerkenswert:


    In meiner Heimatstadt gibt es einen Ortsteil, in dem noch immer mehrere Straßen nach Kolonialherren benannt sind: Leutwein, Lüderitz, Gustav Nachtigall.


    Obwohl das seit vielen Jahren kontrovers diskutiert wird und Anträge zur Umbenennung gestellt wurden, wurde erst eine Straße umbenannt.


    Da zweifle ich dann manchmal dran, dass wir in einer aufgeklärten Welt leben.

    Ich kann dir da keine professionelle Antwort geben, aber ich hatte in der 1. Klasse die gleichen Probleme - meine Mutter hat sich seitenweise in meinem Kindertagebuch darüber ausgelassen, dass ich alle Buchstaben erkennen und einzeln lesen konnte, aber es ewig nicht geschafft habe die Wörter zusammen zu ziehen. U -L -I war gelesen Otto.


    Irgendwann ist dann der Groschen aber gefallen - mittlerweile habe ich ein Germanistikstudium absolviert und bin Deutschlehrerin.


    Ansonsten würde ich mal die Lehrerin drauf ansprechen.

    TV der 80er war generell deutlich nackiger als heute.


    Wir haben „Ich heirate eine Familie“ in der zdf mediathek entdeckt und da hüpft quasi in jeder Folge ein nackter Busen rum und das lief früher im Vorabendprogramm..

    Hier ist es so, dass die Kinder anlässlich ihrer Geburtstagsfeier meist ein Geschenkekörbchen im örtlichen Buchladen haben. Die nette Dame an der Kasse packt das Geschenk dann meist auch gleich ein - allerdings sehen dann alle Geschenke auf der Party gleich aus.


    Deshalb verzieren meine (und auch die anderen) Kinder die Päckchen zuhause noch mit Süßkram um ihnen eine individuelle Note zu geben.

    Ach, dann darf ich hier hoffentlich für die Bücher eines ehemaligen Schülers meiner Schule Werbung machen, der letzte Woche im zarten Alter von 17 Jahren seinen zweiten Roman veröffentlicht hat:


    Charly Art: Moonlight Wolves.


    Mein Patenkind war begeistert vom ersten Band und wünscht sich zu Weihnachten dringend die Fortsetzung.

    Wenn man in Klasse 5 mit Latein startet, kann ein Schulwechsel problematisch werden, insbesondere zur Realschule. Mit Pech muss dann die Klasse wiederholt werden.

    Ähnliches gilt für einen Schulwechsel bei Umzug, wenn am neuen Wohnort kein Gymnasium mit grundständigem Latein ist - dann muss Englisch nachgelernt werden.


    Bei einer Rechtschreibschwäche muss man ein bisschen differenzieren, wo die Ursachen liegen. Kinder, die nicht genau hinschauen und schludrig lesen, könnten da bei Latein Schwierigkeiten bekommen, denn wenn man die Endungen nicht genau anschaut, versteht man den Satz nicht richtig. Wenn das Rechtschreibproblem vornehmlich beim Produzieren von Texten auftritt, tut man sich mit Latein wahrscheinlich leichter, da man vornehmlich auf Deutsch schreibt und die Rechtschreibung nicht bewertet wird.

    In Baden-Württemberg entscheiden das die Landkreise, damit benachbarte Schulen einheitliche Ferien haben.


    Ich hoffe, ich muss keine Notbetreuung machen, meine Kinder und ich würden nämlich auch gerne mal wieder Oma und Opa sehen. Meine Eltern sind beide Risikogruppe und sie sind sehr zurückhaltend, seit die Zahlen so angestiegen sind und Lehrkräfte und Schüler dank Maskenpflicht nicht mehr in Quarantäne geschickt werden.

    Ich will jetzt nicht schon wieder der Spielverderber sein, aber auch mit dem kurzfristigen Kürzen der Bildungspläne ist das nicht so einfach.


    Zum einen sind das (zumindest in meinem Bundesland) inzwischen Zweijahrespläne (also 5/6, 7/8 etc). Wenn ich jetzt 1-2 Themen rausnehme, hat das ein Teil vielleicht schon gemacht im Schuljahr davor oder in der Zeit bis März. In dem Fall entzerrt eine Kürzung also gar nichts.

    Zum anderen sind einige Lehrpläne Spiralcurricula, d.h. der Stoff baut aufeinander auf. In der Fremdsprache kann man z.B. nicht einfach ein paar Grammatikthemen rauskürzen.


    Und dann möchte ich die Kommission sehen, die sich zügig einig wird, was gekürzt werden darf 🤐🤐🤐 Der Bildungsplan fürs Gymnasium in Baden-Württemberg hat in der Druckversion die Ausmaße eines Telefonbuchs.


    Also ich bin durchaus dafür, dass reduziert wird oder noch viel besser die 11. Klasse/G9 endlich wieder eingeführt wird, aber kein Szenario seh ich mal schnell im Vorübergehen passieren.

    Ich verstehe nicht, warum man die Bus-Situation nicht einfach entzerren kann mit gestaffelten Anfangs- und Endzeiten. Ist das organisatorisch so kompliziert? Das kann man doch jetzt langfristig für den Rest des Schuljahres planen anstatt jetzt geteilte Klassen "erstmal für 4 Wochen, dann schauen wir weiter" anzufangen (so ist es gerade bei uns im Landkreis und wir haben sehr große Schulen und sehr volle Busse). Ist doch klar dass es auch bei sinkenden Fallzahlen nach 4 Wochen irgendwann wieder steigende Fallzahlen geben wird. Und dann, wieder geteilte Klassen?

    Da würde hier die zweite Fuhre über eine Stunde später anfangen, denn der Bus müsste ja erstmal auf die Dörfer zurückfahren um dort die andere Hälfte einzusammeln.

    Das wiederum würde die Stundenpläne zerreißen, denn wenn meine 6c dann vom 2. in den dritten Block rutscht, habe ich dort schon die 9a sitzen, die normal um 8 gestartet ist.

    Selbst die ersten Stunden hintendran hängen funktioniert nicht wirklich, da wir relativ viel regulären Nachmittagsunterricht haben.

    Es gibt Stark Training zu den verschiedenen Fächern, da ist der Stoff drin und es gibt Stark Originalprüfungen, das sind die Prüfungen mit Musterlösungen der vergangenen Schuljahre drin.

    Mit beidem zusammen sollte sich ein schlauer Jugendlicher gut auf die externe Prüfung vorbereiten können.


    Meine Schüler (wir empfehlen die Externe allen Kindern, die die 9. Klasse Gymnasium wiederholen) bestehen sie meist ohne großartige Vorbereitung.


    Du musst nur drauf achten für das richtige Bundesland zu kaufen.


    Dazu vielleicht noch die Lehrbücher der 9. oder 10. Klasse um mal was nachzuschauen?

    Das stimmt Bioschnitte.


    Muffelpuffels : ich denke, dass die Lehrpersonen sehr belastet sind und dass sie mehr entlastet werden sollten. ev. auch mit kostenloser Massage oder so? Halt einfach was gut tut. und dann wünsche ich mir, dass sie nicht so Angst vor den Kindern haben müssen. Bitte liebe Regierung gebt doch einfach mal durch wie stark infektiös Kinder sind und dann müsste das von der SL weitergegeben werden mit positiver Forumulierung.

    ICh finde auch, dass sie so alleine gelassen sind. Angst vor den Kollegen. Kaum mehr im Lehrerzimmer anzutreffen. Sitzungen finden auch nur noch online statt. Das ist nicht gut für die Seele.

    Ich habe weder Angst vor Kindern noch vor meinen Kollegen. Das Szenario, dass ich mich anstecke oder in Quarantäne muss, ist eigentlich nicht das Problem.


    Ich habe Angst vor endlos viel Arbeit, nicht allen gerecht werden zu können, dem Unmut und der Unzufriedenheit von Schülern, Eltern und Kollegen ausgesetzt zu sein, obwohl ich mehr als 100% gebe aber die Voraussetzungen einfach kein professionelles Arbeiten zulassen.

    Beste Voraussetzungen für einen Burnout. Ich sehe um mich rum die Kollegen reihenweise wegbrechen, weil sie den Anforderungen nicht gewachsen sind und nur noch zu hören bekommen, das musst du können, machen, leisten... stell dich nicht so an... wird dich schon nicht umbringen.