Beiträge von Daroan

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    Ich sehe die Maske an der Stelle wie einen Helm: da ist es für meinen Arbeitgeber auch völlig schnuppe, ob ich davon Kopfschmerzen bekomme... der ist Pflicht, dient dem Eigenschutz UND der Arbeitgeber ist verpflichtet, zu kontrollieren, dass ich ihn trage.

    Stimmt,oder Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen, da lebt man halt auch mit regelmässigen Fusspilzbefällen, da es ein feuchtfröhliches Milieu ist ist in diesen Schuhen.


    Aber jezt kommt dann wieder das Argument "Aber die haben sich das ausgesucht!" "Die wussten schon als Jugendliche vor der Ausbildung, dass sie halt mit Fusspilz wegen Sicherheitsschuhen leben müssen!"

    Es ist ein neues Kind, das kommt.


    Eine Geschichte, die noch nicht geschrieben ist. Selbst wenn es auch mit Besonderheiten geboren wird wie der Bruder, wird es nicht gleich sein. Meine drei Kinder sind trotz der grundsätzlich selben Einschränkungen komplett verschieden.


    Ein weiteres Kind kann versöhnend sein. Es relativiert vieles. Sovieles haben wir in Bezug auf die Besonderheiten, der Persönlichkeiten unserer Kinder nicht in der Hand.

    Das neue Kind wird Dich auch vor Herausfoderungen stellen, aber es werden andere sein.

    Am ersten Abend, als ich meinen Mann kennengelernt habe, an einem Konzert in London, haben wir besprochen, dass wir heiraten wollen und Kinder bekommen. Er ist dann am nächsten Morgen mit den ersten Flug zurück nach Deutschland und hat seiner Mutter gesagt, dass er eine Schweizerin kennen gelernt habe und die heiraten werde, worauf sie sagte: "Junge, geh erst mal schlafen!"


    Wir haben uns im Dezember 1997 getroffen und am 10.10.1998 kam nach 2 Wochen Übertragung unser erstes Kind zur Welt #ja


    Da wir das noch gut fanden, haben wir noch 3 weitere in die Welt gestellt.


    Sie sind alle speziell. Es war und ist teilweise anstrengend. Aber auch toll. Jedes meiner Kinder hat mir eine ganz spezielle Sicht auf die Welt, das Leben und auch auf mich selber gezeigt.


    Ich finde es schön, so eine Gemeinschaft zu sein.

    Wenn es finanziell irgendwie geht, würde ich es machen lassen.

    Ich denke, wenn ich von 12´000.- ausgehe, auf 2 Jahre, dann sind das 500.-/ Monat. Das kriege ich über den Daumen gepeilt mit meinem 2. Job hin, je nach Corona-Schwankungen #zwinker


    Ich werde noch bei der Krankenkasse anfragen, ob die etwas aus meiner Zahnversicherung würde rüberschieben (dort habe ich bis 1000.-/Jahr versichert), Das wäre nochmals ein Zustupf.


    Und meine Mutter meinte gestern zu mir "...und Geburtstag hast du ja auch noch.." (Corona- Sie können ihr Geld nicht mehr ausgeben #zwinker)


    Ich denke, das ist zwar einen grossen Haufen Geld, aber ich könnte das hinbekommen.


    Ich glaube, ich muss mir selber noch versichern, dass das auf keinen Fall Dolly-Parton-mässig wäre. ;)

    Zwei Jahre mit Spange rumlaufen finde ich nicht schlimm, habe ich als Teenager auch überstanden

    Als Kind hatte ich auch schon eine Spange. Leider hielt das nicht lange und hat sich alles zurückgeschoben. :(



    Und ich fand, dass man das eh alles sieht. Und ich stehe dann lieber dazu und habe dann zB bunte Gummis gewählt.

    Das denke ich auch. Also grundsätzlich ist ja so eine Pandemie perfekt für Zahnstellungskorrekturen, da kann man sowieso ncihts sehen hinter der Maske, wenn man denn nicht eh völlig solo im Homeoffice sitzt.:D



    Der gezogene Frontzahn, würde mir Bauchschmerzen bereiten.

    Der Kandidat ist kürzlich abgebrochen, so fing das ganze eigentlich an...#freu



    hm, Daroan wenn ichs richtig in Erinnerung habe, seid ihr regelmäßig in Deutschland?

    Wenn ihr sowieso komplett selbst zahlen müsst, würde ich über einen grenznahen KfO nachdenken.

    Ich sags mal so, die ennet der Grenze wissen auch, was sie den Schweizern abknöpfen können. Mein Mann war eine Zeitlang in DE beim Zahnarzt und was der ihm immer alles gemacht und vorallem verrechnet hat..#haare .ich denke, da müsste man schon deutlich weiter nach Deutschland hineinfahren und das ist zur Zeit sowieso nicht möglich, bzw. sehr unberechenbar.

    Ich war letzte Woche bei der Kieferorthopädin und wir haben meine Zahnstellung angesehen. Angefangen hat es damit, dass mir die Zahnärztin eine Zahnkorrektur mit Schienen, diesen Aligner, vorgeschlagen hat und das dann aufgrund der starken Fehlstellung aber nicht funktionierte. Sie überwies mich dann zur Kieferorthopädin, die mir ein grossen und ganzen das sagte, was schon andere vor ihr sagten. Also mit dem Alter zunehmende Beschwerden wegen Knochenabbau, die oberen Frontzähne werden ins untere Zahnfleisch beissen, Gefahr der Selbstverletzung, instabilität/ Abschleifen der unteren Frontzähne, zurückdrücken des Unterkeifers durch die oberen Frontzähne, Gefahr Kiefergelenkschädigung, Unterkiefer wird nach links gezogen, Unmöglichkeit das man später mal Kronen anbringen könnte, da zuwenig Platz.


    Während der letzte Kieferorthopäde vor 20 Jahre mir noch den Kiefer brechen wollte, findet sie mit zuerst Brackets oben, später auch unten und unten einen der Frontzähne ziehen, und später Nachtschienen bis zum Ende, sollte da eine Verbesserung möglich sein, die die Funktionalität erhalten sollte.


    Die eigentliche Korrekturdauer schätzt sie auf 2 Jahre und ca. 12'000 SFr. kosten. Das ist a) viel Geld. b) ich bin bald 46 Jahre alt. Will ich 2 Jahre mit Metallspange herum laufen?


    Aber, hier gibt es bestimmt Rabinnen, die Erfahrung haben? :D Was sind eure Erfahrungen mit Zahnkorrekturen im Erwachsenenalter? Besonders mit festsitzenden Spangen?

    AUs dem Schweizerdeutschen liebe ich "schubladisieren". Das ist so großartig!

    Oh, da wusste ich nicht mal das das auch ein Helvetismus ist. :)


    An dieser Stelle muss ich mal wieder sagen, dass das Rabenforum für mich eine wunderbare Gelegenheit ist, um Standardsprache zu üben. Brauch ich im Alltag sehr selten, sprechen ja immer Mundart und "gewatsäppelt" wird auch auf Schweizerdeutsch. Da muss ich hin und wieder schon überlegen, wie was auf Deutschland-Deutsch heisst ;)

    Ein furchtbares Verb finde ich "verzeigen". Klingt einfach so bedeppert.


    "Die Kapo BS musste heute bereits mehrere Lenker wegen Fahrzeugen in nicht vorschriftsgemässem Zustand verzeigen."

    Im Schweizerdeutschen braucht man das Wort Sack halt noch öfters, es heisst auch Sackgeld. Sackmesser, Hosensack, usw. Da kichert hier niemand.


    Aber Schweizerdeutsch ist nicht elegant. Es gibt auf Schweizerdeutsch auch keinen Mund. Nur Maul "Muul" und für Kinder wird es dann halt verniedlicht in Mäulchen "Müüli"

    Mein Mann war ja in den letzten Jahren ziemlich oft in Russland.
    Der Wohlstand ist halt sehr ungleich.


    Wenn wir an einem Lauf in der Region Moskau waren, da sind die meisten Läufer, die wir so getroffen haben gut ausgebildet, sehr reisefreudig, habe teurere Ausrüstung am Körper als wir und das obwohl die Sachen in Russland teurer sind als hier in der Schweiz.


    Wenn mein Mann zb. auf der Krim war, so sagte, er da sehe man schon Armut. Aber da ist es dann schwierig das auseinander zu dröseln, denn solange ist die Krim ja jetzt nicht wieder rússisch und das merkt man auch an der Korruption, was wirklich nervig ist und schon im kleinen wie Laufsportveranstaltungen durchschlägt und jetzt kommen natürlich noch die Sanktionen dazu.


    Probleme gibt es auch immer noch aus der Zeit des Verfalls der Sowjetunion. In Moskau gibt es Mehrfamilienwohnblocks, die wurden unter Chruschtschow gebaut und dann konnten die Bewohner nach der Zeit der Sowjetunion die Wohnungen sehr günstig kaufen. Das Problem war, das nur die Wohnungen verkauft wurden, nicht die Häuser, also war auch niemand für die Modernisierung der Bauhülle zuständig. Die Häuser sind stark renovationsbedürftig und aufgrund der Bausubstanz eigentlich nur Abrissfähig.


    Also versuchte man neue Wohnblocks zu bauen und die Menschen umzusiedeln, was natürlich nciht immer auf Gegenliebe stiess, denn die alten Blocks waren sehr zentral, die neuen nicht. Man kann sich schon vorstellen, wie meotional diese Debatten geführt wurden, natürlich gab es (wie meist bei Bauvorhaben dieser Grössenordnung auch Verdacht auf Korruption), man befürchtete, dass die Regierung sich mit den freiwerdenden Bauplätzen die Nase vergolden würde, usw.


    Aber grundätzlich ist es natürlich schwierig, wer ist für Renovation von Häusern verantwortlich in denen die Wohnungen privatisiert wurden, aber die Häuser selber quasi niemandem gehören?


    Die Proteste wurden von westlichen Medien dankbar aufgenommen, als Demokratiebewegung, Kritik an Putin und Wunsch nach Freiheit umgedeutet, dabei wird dann ausser Acht gelassen, das man selber in der gleichen Situation nicht viel anders handeln würde. Was wären denn Alternativen?

    die wirtschaftliche lage unter putin ist deutlich besser als jene unter jelzin, der dem westen ausgezeichnet in den kram passte, weil er alles verramschte und das neoliberale wirtschaftsmodell einführte.

    Die Lebenserwartung erhöhte sich in Russland unter Putin um 10 Jahre.


    Die Wirtschaft würde noch einiges besser dastehen, ohne die Sanktionen. Die Frage ist halt, wie sinnvoll man so Sanktionen findet. Es gibt kaum Beispiele, in denen Saktionen politisch etwas bewirkt hätten.

    Aber wenn in diesem Modell der Ehemann die „Karriere" macht, dann wird die Tochter doch im Zweifel auch mit ihm wegziehen müssen, sofern der Job nicht in der Nähe ist, was ja bei „Karriere" oft der Fall ist.

    Ich kenne durchaus Fälle, in denen die Frau mit Kinder und Einfamilienhaus den Familiensitz bilden und der Mann ein Zweitwohnsitz/ Wochenaufenthalt hat hat oder dementsprechend pendelt.

    Ich denke, gesellschaftlich wird halt immer noch als ideal gesehen, wenn frau sich ihren Werdegang so einrichtet, dass er mit Familie kompatibel ist und das Töchter eher im Umfeld der Eltern verbleiben sollen.


    So unterschwellig kommt ja oft schon der Wunsch durch, dass wenn die Tochter eine Ausbildung zb. im Pflegeberuf in der Nähe macht, heiratet und Kinder bekommt, dass sie regional bleibt und die Grosseltern so (nur schon aufgrund mangelnder Betreuungsplätze) die Enkel genügend sehen können. Aber nicht zu viel. So eine Teilzeitstelle, ein bis zwei Tage pro Woche ist nett. Dann behält die Tochter "den Fuss drin", verdient eigenes Taschengeld, die Grosseltern haben Spass mit den Enkeln und der Mann kann Karriere machen.


    Und wenn die Kinder draussen sind, kann die Tochter sich dann um ihre Eltern kümmern, schliesslich haben die auch den Enkeln geguckt.


    Aber wenn die Tochter nun irgendwas anspruchsvolles studiert und dann am Ende gar keine Kinder möchte und dazu noch weit weg zieht der Karriere willen.... ui..


    Ich habe manchmal schon den Eindruck, dass da Töchter etwas "gelenkt" werden.


    Mein Schwiegermutter in Deutschland wird auch oft bemitleidet, dass ausgerechnet ihre einzige Tochter nach Kanada ausgewandert ist.

    Ich denke, aber abgesehen vom umgebendes Staatssystem hat es dennoch viel auch mit dem Milieu zu tun, in das Frau hereingeboren wurde.


    Ich merke das, wenn ich mit Menschen spreche, deren Familien schon immer hier (ländlich, bäuerlich geprägt) über deren Mütter und Grossmütter spreche, die die ein anderes "Das war halt so" kennen als ich. Meine Grossmütter sind eher städtisch geprägt, in liberalen Familien aufgewachsen, mein Grossvater war Künstler und dem entsprechend, gab es bei uns ein ganz anderes "das war halt so".


    Natürlich waren die Gesetze von damals nicht hilfreichen (btw. meine Grossmutter war Jahrgang 1905) also weit vor dem zweiten Weltkrieg geboren. Das hinderte sie nicht daran, einen sehr eigenbestimmten Weg zu gehen und diese Meinung an Töchter und Enkelinnen weiter zu geben. Ich erinnere mich lebhaft, wie sie immer wieder zu mir sagte, ich solle auf mein "Frauengut" aufpassen. (schon bevor ich verheiratet war) :)


    Und gerade dieses "wenig greifbare", dieses Milieudingens, finde ich heute noch extrem prägend, wenn ich die Jugendlichen in meiner Umgebung beobachte. Da wird es halt immer noch sehr stark vorgelebt, dass Frauen am besten in Pflege- und Dienstleistungsausbildungen gehen, da sie das später gut mit dem Mutter- und Hausfrau sein verbinden können.

    Bei mir war es Watte im Ohr und zerschlagene Töne. Das heisst, der Tieftonbereich rauscht bei mir ab (hatte 2 Hörstürze) und der Hochtonbereich überschlägt sich. Dazu starker Tinnitus.

    Die HNOs bei mir waren sich immer einig, dass es eigentlich nur die Behandlung mit hochdosiertem Cortison empfohlen wird, bei der aber auch nicht so sicher ist, ob es wirklich wirkt.


    Ich habe es zweimal gemacht mit Cortison, aber empfinde es als "Rosskur". Ich habe da immer einiges an Nebenwirkungen mitgenommen, was es so zu bieten gibt.

    Der Erguss ist ganz schlimm, aber im Verlauf dieses Twitter-Strangs wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass e-mail Sendeadressen sehr leicht gefälscht sein könnten und er den e-mail Header reinstellen soll, bzw. das genauer verifizieren lassen.


    und das schreibt Restle später:

    "Post von der AfD? Da Bundesgeschäftsstelle bestreitet, dass wirre Mail trotz eindeutiger Absenderkennung von AfD Bautzen stammt, habe ich Tweet vorerst gelöscht, da sich das am Wochenende nicht zweifelsfrei klären lässt. Und man den Dreck auch nicht länger stehen lassen muss."


    Also: das Schreiben ist zweifelsfrei von einem Lacktrinker, aber der Absender muss noch zweifelsfrei geklärt werden; auch wenn es in Richtung AFD hindeutet.