Beiträge von Daroan

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    Ich habe für meinen Sohn Identitätskarte und pass beantragt, im Sparkombipack. Morgens Termin im Passbüro ausgemacht, am Nachmittag hin, dort werden auch gleich Fotos gemacht, muss man nicht mitbringen, sie haben dann noch Schkolädchen mit Schweizerkreuz verteilt und 5 Werktage später kam alles per Post. Das geht hier wirklich ratzfatz.

    Habt ihr dann mittlerweile Papiertonnen oder was macht ihr mit dem "Papier-Güsel"?

    Die Gemeinde organisiert das jetzt neu. Aber wir fahren es eh in die Recyclingstelle, da wir relativ viel haben.

    Aber auch als Firma müssen wir dort jetzt für die Abgabe von Karton bezahlen.

    Als ich ein Schulkind war, mussten wir oft Sachen verkaufen gehen. Abzeichen, Schlüsselanhänger. Die Kinder wurden in 2er Gruppen einem Gebiet zugeteilt und dann musste man bei allen Haushalten Klinken putzen gehen und Geld sammeln. Ich glaube für Schulferienheime, und so. Ich mag mich nicht mehr ganz erinnern. Aber auf jedenfall nicht für die Schule selber.

    Wir waren da in fremden Wohnblocks und klingelten an fremden Haustüren.


    Ich bin froh, dass meine Kinder das nicht mehr machen mussten.

    Sie mussten nur Altpapiersammeln. Die Kinder mussten wetterfest angezogen zur Schule, mit Leuchtwesten (die die Schule gratis zu Schulbeginn an die SuS verteilt) und dann fuhren sie mit Landwirten auf den Traktoranhängern mit, auf die die Altpapierbündel gesammelt wurden. Oft legten die Leute noch Schokolade oder Kekse auf ihr Altpapier für die die SuS.


    Aber sonst gab es keine Spendenaktionen. Die Schulgemeinde ist finanziell gut aufgestellt.

    Unsere Schulgemeinde umfasst ca. 600 Kinder von KiGa bis 9.KLasse und hat im Budget 2020 einen Gesamtertrag von 10'187'600 SFR. gegenüber einem Gesamtaufwand von 10'183'950 SFR.

    .... habe ihnen jedoch schon beim Buchen des Urlaubs klar gesagt, dass das dieses Mal nicht drin ist...

    Man verpasst in der Regel wirklich nichts. Ich zahle gerne für gutes Essen, aber was an Touristischen Orten einem manchmal serviert wird zu horrenden Preisen ist wirklich unverschämt. in Klosters hatte mein Mann eine "grosse Bündner Gerstensuppe" bestellt für 12,50 und bekam ein Schüsselchen Suppe und ein (!) Wienerli auf dem Unterteller. Es gab nicht mal Brot dazu. Mein Mann fragte verdutzt nach, ob das die "Grosse" Suppe sein soll. Der Kellner war ganz empört, "Natürlich! 2dl Suppe" Da man Mann nach diesem Schluck Suppe nicht satt war, musste er noch die Spaghett Napoli für 20,00 SFr. bestellen. Also Nudeln mit Tomatensauce, kein Fleisch, keine Gemüsestücken, keine Kräuter. Und kürzlich habe ich auf Twitter ein Bild gesehen von einer Frau, die in einem Bergrestaurant Falaffel, Hummus und Pommes bestellt hat, ich glaube auch 20.- oder 25.-, auf jedenfall war es ein kleines Häufchen pommes, etwa 6 Falaffelbällchen und ein winziger, unapettitlich wirkender Klecks Hummus.


    Aber in der Schweiz hat es in der Regel überall Feuerstellen. Teilweise sogar mit Brennholz. Nehmt unbedingt einen grillbaren Proviant mit und macht irgendwo ein Feuer. Das ist viel cooler und viel leckerer. Dazu braucht man natürlich ein Sackmesser und wenn es keinen Grill hat, dann schnitzt man sich einen Grillspiess.


    Man darf auch ohne offizielle Feuerstellen an vielen Orten ein Feuer machen. Ausser im Naturschutzgebiet oder bei Waldbrandgefahr.

    Guck mal hier https://www.regionalpass-berneroberland.ch/de/


    ob einen Teil der Bahnen damit abgedeckt sind. Da wären Kinder günstig dazubuchbar

    "Für Kinder 6 - 16 Jahren (15.99) und Hunde wird ein Regional-Pass Berner Oberland für CHF 30.– angeboten. Ein Regional-Pass Kind kann nur in Verbindung mit einem Hauptpass gekauft werden. Der Pass hat die gleiche Geltungsdauer und Klasse wie der Hauptpass."

    Und wenn man mehrere Bergbahnen hat, könnte man den Preis rausholen, denke ich. Man müsste es durchrechnen. Und immer Proviant mitnehmen. In den typischen Ausflugs-Berg-Restaurants ist man meist teuer und ziemlich schlecht.

    Nur weil ein Kind in einem Mannschaftssport, der durchaus körperbetont ist, nicht gut mithalten kann, ist es doch nicht per se unsportlich!

    #ja Meine Tochter hat in der Berufsschule eine 2, also eine Deutsche 5 in Basketball kassiert. Als einziges Mädchen in einer Jungsklasse. Und stolze 1,53 gross.

    Nein, sie ist nicht unsportlich. Aber Basketballspielen, wenn alle anderen 20-40cm grösser sind, ist einfach keine gute Ausgangslage ^^

    Bei meinen Kindern wurden alle 4 der bleibenden Zähne gezogen, bzw. beim Jüngsten schon Milchzähne, weil sie in 2er Reihe standen, hatte etwas von einem Haifischgebiss.

    Ich habe auch so Zähne, genauso wie meine Tante und meine Grossmutter. Da meine Grossmutter schon 70 war als ich geboren wurde, kann ich nicht sagen, ob jemand von meinen Urgrosseltern schon dieses Gebiss hatte.

    Ich weiss noch, wie meine kleine Cousine mal zu meiner Grossmutter sagte "Du hast Zähne wie eine Hexe!"


    Meine Zähne lasse ich jetzt richten. Mit 46 Jahren. Ich habe mir nämlich einen Zahn unten abgebrochen, durch meine Schiefstellung. Je älter man wird, desto mehr fallen die sowieso schon engen und schiefen Zähne hahlt noch mehr zusammen. Durch Knochenabbau usw.

    Was mit 18 noch einigermassen nett aussah, sieht dann irgendwann immer schlimmer aus. Die Pflege ist mühsam, wie schon einige erwähnten.


    Wir versuchen es jetzt ohne Zähne ziehen. Aber wir haben die Zähne seitlich geschliffen um etwas mehr Platz zu schaffen.


    Die Weisheitszähne hat man mir aber auch rausgenommen.

    Ich bin übrigens gefühlt die einzige, die hier den Genitiv korrekt anwendet

    Genitiv? Das ist doch so Schnickschnack wie mehr als zwei Zeitformen #nägel#zwinker


    "Im Schweizerdeutschen existieren lediglich zwei Zeitformen: die Vorvergangenheit (Perfekt) und die Gegenwart (Präsens). Es existiert keine einfache Vergangenheit (Präteritum).

    Auch das Futur kennen wir nicht. Für alles was in der Zukunft liegt, verwenden wir die Gegenwart. Trotzdem ist allen klar, dass es sich hier um eine zukünftige Aktivität handelt."


    Quelle: https://www.schweizerdeutsch-l…chregeln-machen-dich-fit/

    Durch die Vermischung verändern sich aber auch die lokalen Ausdrücke.

    So kann es sein, dass zwar Begriff XY "ursprünglicher" wäre, aber irgendwann nur noch von wenigen Leutchen im Altersheim benutzt wird.


    Diese schleichenden veränderungen sind ja auch spannend.

    Ich bin eher regional geblieben, alles Nordostschweiz. Aber trotzdem unterscheidet sich mein Wortschatz von dem meiner grossmutter und auch wiederum von dem meiner Kinder.


    Dazu kommen halt auch begriffe, die nicht mehr häufig genutzt werden.

    Meine Mädchen haben in der Handarbeit kein "Gufechüssi" mehr herstellen müssen und da sie auch niemals in ihrem Leben jemals sowas gebraucht haben, bin ich mir wirklich nicht sicher, ob sie diesen Begriff aktiv in ihrem Wortschatz benutzen könnten.

    Ausserdem ist ihr Wortschatz nicht nur von Anglizismen sondern auch von Wörtern aus dem Standarddeutsch angereichert. Sie sagen, zb. eher mal Pferd als Ross.

    Mein Bruder (50) hatte noch nie Karies. Ich relativ früh.

    Von meinen Kinder hat die Mittlere noch nie ein Loch. Und die putzt nicht fleissiger als die anderen beiden. Der Jüngste hat am meisten Karies.

    Bei ihm müssen wir immer recht schauen. Also elektrische Zahnbürste, gute teure Zahnpasta, Mundspülung, regelmässige Zahnreinigung, versieglung der Backenzähne, usw.


    Da er so anspruchsvolle Zähne hat, ging ich mit ihm auch immer zu einer sehr guten, aber leider auch sehr teuren Zahnärztin. Die das aber alles sehr einfühlsam machte. Ich hatte immer Angst, dass er aufgrund der doch frühen unangenehmen Erfahrungen eine Zahnarztangst entwicklen würde. Aber sie machte das immer sehr gut mit ihm.

    Mittlerweile haben wir zu einer Zahnärztin gewechselt, die er besser selbständig erreichen kann, damit er eben auch ohne meinen Shuttleservice dort gut regelmässig zur Dentalhygiene aufschlagen kann.

    Ich lehne die Pflege-Initiative ab, damit der Gegenvorschlag in Kraft tritt.

    Ausserdem bin ich der Meinung, dass do etwas nicht in die Bundesverfassung gehört.

    Sonst schreiben wir dann auch den einen Artkel für fehlende Lehrpersonen oder einen für fehlende Ingenieure, usw.


    Das ist jetzt evtl. während einer Pandemie nicht gerade eine populäre Haltung, aber ich finde wirklich, dass es in letzter zeit etwas überbordet, was man alles in die Bundesverfassung hinein packen möchte.


    Wieso es länger dauern würde als beim Gegenvorschlag ist unter anderem, dass die Initiative verlangt, dass der Bund Arbeitsbedinungen in der Pflege einheitlich regelt und der Gegenvorschlag die Arbeitsbedingungen wie praktisch in allen Branchen üblich zwischen Sozialpartnern, Kanton und Betrieben überlassen möchte.

    Wenn das der Bund macht, dann muss da erst eine Stelle geschaffen werden, Richtlinien erarbeitet usw.

    Denn das ist nicht üblich.


    Auch verlangt die Initiative dass der Bund zb. die Weiterbildung sorgt und nicht wie bis anhin die bisherigen Bildungseinrichtungen. Der Gegenvorschlag würde es eben dort belassen wo es jetzt ist. Und meiner Meinung nach macht das Sinn.


    Denn so funktioniert die Schweiz. Wir sind kein zentralistischer Staat.

    Ich bin zur Zeit auch recht "leidend". Aktueller Stand sind Brackets oben und unten, so "Aufbeissblöck" auf den oberen Backenzähnen, damit ich nicht mehr aufeinanderbeissen kann und die Frontzähne mehr "schwingen" können und neu noch Gummis von oben nach unten.

    Essen ist ....sagen wir mal schwierig. Abbeissen geht nicht, kauen auch nicht wirklich.

    Aber sie schieben sich, also man sieht Fortschritte.


    Und jammern will ich eigentlich nicht, ich mache es ja freiwillig und zahle einen Haufen Kohle dafür...

    Unser Shoptemplate sieht vor, dass man beim adressfeld zwischen "Herr" "Frau" und "Firma" auswählen muss.

    Ist blöd, aber ist halt so.

    Gibt ganz viele die falsch anklicken.

    Dann geht die Bestellung halt an "Frau Otto Abdemberg" ich korrigiere das nie.


    Ist aber sowieso erstaunlich wieviele beim Ausfüllen eines Adressfeldes scheitern #zwinker

    Ich bin halt noch nicht ganz sicher, was wirklich Inflation ist, was einfach Marktverwerfungen sind und was schlicht und einfach "eine gute Gelengheit" für Preisaufschläge sind.


    Ein bisschen so, wie ein Bekannter von mir 2020 sagte, nun wäre es eine gute Gelegenheit mit dem Geschäft konkurs zu gehen, weil jeder Verständnis hat, wegen Lockdown und so. Auch wenn das Geschäft schon seit 2 Jahren mies läuft.


    Auch bei unseren Vorlieferanten bin ich nicht immer sicher ob das Argument "Rohstoffmangel" oder so, der Wahrheit entspricht oder sie damit nicht einfach Geschäftsumstrukturierungen und Preisaufschläge verschleiern.


    Sicher ist, die nächsten Monate werden noch recht holprig.

    Das Problem ist, dass die gesamte Weltwirtschaft auf genau diesen übermäßigen, unnötigen, alle zwei Jahre ein neues Handy oder jährlich die neue sneaker-Kollektion-Konsum ausgerichtet ist und das erst mal ziemliche Probleme geben wird, wenn das wegbricht (Arbeitsplätze etc)

    Es gibt einen Umbruch, aber es wird auch neues enstehen. Eben weil es ja auch wieder interessant sein könnte, Dinge zu reparieren, wieder instand zu setzen.

    Bislang galt ja, dass die Neuanschaffung bei günstiger war als eine Reperatur und das könnte sich nun wieder ändern.


    Wenn es nicht mehr möglich ist, dass Menschen mit tiefen Löhnen weite Strecken pendeln, dann wird es evtl. wieder interessant, dass der AG Wohnungen erstellt und seinen Angestellten anbietet oder externe Werke erstellt. Ich meine, das gab es alles mal, wurde aber alles abgeschafft.