Beiträge von Daroan

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Ich bin übrigens gefühlt die einzige, die hier den Genitiv korrekt anwendet

    Genitiv? Das ist doch so Schnickschnack wie mehr als zwei Zeitformen #nägel#zwinker


    "Im Schweizerdeutschen existieren lediglich zwei Zeitformen: die Vorvergangenheit (Perfekt) und die Gegenwart (Präsens). Es existiert keine einfache Vergangenheit (Präteritum).

    Auch das Futur kennen wir nicht. Für alles was in der Zukunft liegt, verwenden wir die Gegenwart. Trotzdem ist allen klar, dass es sich hier um eine zukünftige Aktivität handelt."


    Quelle: https://www.schweizerdeutsch-l…chregeln-machen-dich-fit/

    Durch die Vermischung verändern sich aber auch die lokalen Ausdrücke.

    So kann es sein, dass zwar Begriff XY "ursprünglicher" wäre, aber irgendwann nur noch von wenigen Leutchen im Altersheim benutzt wird.


    Diese schleichenden veränderungen sind ja auch spannend.

    Ich bin eher regional geblieben, alles Nordostschweiz. Aber trotzdem unterscheidet sich mein Wortschatz von dem meiner grossmutter und auch wiederum von dem meiner Kinder.


    Dazu kommen halt auch begriffe, die nicht mehr häufig genutzt werden.

    Meine Mädchen haben in der Handarbeit kein "Gufechüssi" mehr herstellen müssen und da sie auch niemals in ihrem Leben jemals sowas gebraucht haben, bin ich mir wirklich nicht sicher, ob sie diesen Begriff aktiv in ihrem Wortschatz benutzen könnten.

    Ausserdem ist ihr Wortschatz nicht nur von Anglizismen sondern auch von Wörtern aus dem Standarddeutsch angereichert. Sie sagen, zb. eher mal Pferd als Ross.

    Mein Bruder (50) hatte noch nie Karies. Ich relativ früh.

    Von meinen Kinder hat die Mittlere noch nie ein Loch. Und die putzt nicht fleissiger als die anderen beiden. Der Jüngste hat am meisten Karies.

    Bei ihm müssen wir immer recht schauen. Also elektrische Zahnbürste, gute teure Zahnpasta, Mundspülung, regelmässige Zahnreinigung, versieglung der Backenzähne, usw.


    Da er so anspruchsvolle Zähne hat, ging ich mit ihm auch immer zu einer sehr guten, aber leider auch sehr teuren Zahnärztin. Die das aber alles sehr einfühlsam machte. Ich hatte immer Angst, dass er aufgrund der doch frühen unangenehmen Erfahrungen eine Zahnarztangst entwicklen würde. Aber sie machte das immer sehr gut mit ihm.

    Mittlerweile haben wir zu einer Zahnärztin gewechselt, die er besser selbständig erreichen kann, damit er eben auch ohne meinen Shuttleservice dort gut regelmässig zur Dentalhygiene aufschlagen kann.

    Ich lehne die Pflege-Initiative ab, damit der Gegenvorschlag in Kraft tritt.

    Ausserdem bin ich der Meinung, dass do etwas nicht in die Bundesverfassung gehört.

    Sonst schreiben wir dann auch den einen Artkel für fehlende Lehrpersonen oder einen für fehlende Ingenieure, usw.


    Das ist jetzt evtl. während einer Pandemie nicht gerade eine populäre Haltung, aber ich finde wirklich, dass es in letzter zeit etwas überbordet, was man alles in die Bundesverfassung hinein packen möchte.


    Wieso es länger dauern würde als beim Gegenvorschlag ist unter anderem, dass die Initiative verlangt, dass der Bund Arbeitsbedinungen in der Pflege einheitlich regelt und der Gegenvorschlag die Arbeitsbedingungen wie praktisch in allen Branchen üblich zwischen Sozialpartnern, Kanton und Betrieben überlassen möchte.

    Wenn das der Bund macht, dann muss da erst eine Stelle geschaffen werden, Richtlinien erarbeitet usw.

    Denn das ist nicht üblich.


    Auch verlangt die Initiative dass der Bund zb. die Weiterbildung sorgt und nicht wie bis anhin die bisherigen Bildungseinrichtungen. Der Gegenvorschlag würde es eben dort belassen wo es jetzt ist. Und meiner Meinung nach macht das Sinn.


    Denn so funktioniert die Schweiz. Wir sind kein zentralistischer Staat.

    Ich bin zur Zeit auch recht "leidend". Aktueller Stand sind Brackets oben und unten, so "Aufbeissblöck" auf den oberen Backenzähnen, damit ich nicht mehr aufeinanderbeissen kann und die Frontzähne mehr "schwingen" können und neu noch Gummis von oben nach unten.

    Essen ist ....sagen wir mal schwierig. Abbeissen geht nicht, kauen auch nicht wirklich.

    Aber sie schieben sich, also man sieht Fortschritte.


    Und jammern will ich eigentlich nicht, ich mache es ja freiwillig und zahle einen Haufen Kohle dafür...

    Unser Shoptemplate sieht vor, dass man beim adressfeld zwischen "Herr" "Frau" und "Firma" auswählen muss.

    Ist blöd, aber ist halt so.

    Gibt ganz viele die falsch anklicken.

    Dann geht die Bestellung halt an "Frau Otto Abdemberg" ich korrigiere das nie.


    Ist aber sowieso erstaunlich wieviele beim Ausfüllen eines Adressfeldes scheitern #zwinker

    Ich bin halt noch nicht ganz sicher, was wirklich Inflation ist, was einfach Marktverwerfungen sind und was schlicht und einfach "eine gute Gelengheit" für Preisaufschläge sind.


    Ein bisschen so, wie ein Bekannter von mir 2020 sagte, nun wäre es eine gute Gelegenheit mit dem Geschäft konkurs zu gehen, weil jeder Verständnis hat, wegen Lockdown und so. Auch wenn das Geschäft schon seit 2 Jahren mies läuft.


    Auch bei unseren Vorlieferanten bin ich nicht immer sicher ob das Argument "Rohstoffmangel" oder so, der Wahrheit entspricht oder sie damit nicht einfach Geschäftsumstrukturierungen und Preisaufschläge verschleiern.


    Sicher ist, die nächsten Monate werden noch recht holprig.

    Das Problem ist, dass die gesamte Weltwirtschaft auf genau diesen übermäßigen, unnötigen, alle zwei Jahre ein neues Handy oder jährlich die neue sneaker-Kollektion-Konsum ausgerichtet ist und das erst mal ziemliche Probleme geben wird, wenn das wegbricht (Arbeitsplätze etc)

    Es gibt einen Umbruch, aber es wird auch neues enstehen. Eben weil es ja auch wieder interessant sein könnte, Dinge zu reparieren, wieder instand zu setzen.

    Bislang galt ja, dass die Neuanschaffung bei günstiger war als eine Reperatur und das könnte sich nun wieder ändern.


    Wenn es nicht mehr möglich ist, dass Menschen mit tiefen Löhnen weite Strecken pendeln, dann wird es evtl. wieder interessant, dass der AG Wohnungen erstellt und seinen Angestellten anbietet oder externe Werke erstellt. Ich meine, das gab es alles mal, wurde aber alles abgeschafft.

    Das mit den so gravierenden Lieferschwierigkeiten verstehe ich nicht so richtig, also diese Ausmaße. Wegen einem Frachter, der Pandemie und gestiegener Nachfrage, vereinfacht gesagt. Aber so massive Auswirkungen? Das ist so für mich nicht vorstellbar, bei dem Überangebot was vorher da war.

    Es geht um einige Rohstoffe, bzw. Produkte. Aber das zieht dann einen Rattenschwanz nach sich.

    Das Ding ist, das erst gedrosselt wurde, dann kam es zu Verschiebungen der Marktanteile, dann gab es einen fluminanten Nachfragesprung und nun ist alles durcheinander.


    Manche Dinge sind eben nicht weniger, sondern quasi in anderen Kanälen gelandet. Und da müsste man nun massiv mehr produzieren um die alten Kanäle auch wieder adäquat zu bedienen.

    Oder die Preise der Rohstoffe sind so gestiegen, dass es sich für den Produzenten nicht mehr rechnet.

    Die Preise für Fracht (Containerpreise!) in den letzten Monaten um das 6-7 fache gestiegen.


    Wir bekommen täglich Mail von Vorlieferanten.


    Aber so schlecht ist das nicht.


    Dieses unsägliche "Just in time" System ist vorerst futsch.

    Wir haben vermehrt Anfragen von Mitbewerbern betreffend Zusammenarbeit, was wirklich Sinn macht. Einkaufsgemeinschaften bilden usw.

    Secondhandprodukte werden mehr gefragt. Wir können zb. Brutgeräte revidieren und wiederverkaufen.


    Die Produkte werden länger eingesetzt und nicht so schnell weggeschmissen.

    Auch die Aufarbeitung von Retourenwaren wird sich wieder mehr lohnen.

    Ich denke, es gibt Geschäftsleute, die finden das eine gute Marketingidee, so als Alleinstellungsmerkmal oder Eyecatcher.


    Der Onlineshop, der bei uns in der Nähe auch ein Laden betreibt und vorallem Bettwäsche und Arbeitsschuhe, Bequemschuhe und KLamotten für ü40 Personen vertreibt bietet als Zahlungsmöglichkeit ua. auch Bitcoin an. :)

    Wir sind mehr so die "Nicht-Wegschmeisser" mit grossem Haus.

    Spanferkelgrill? Gärtöpfe? 20 Liter Einkochkessel? 6 Schlitten? Feldbett? Verschiedene Zelte in unterschiedlicher Personenanzahl? Gummiboote?

    Wir haben alles.


    Auch den Langenscheidt-Sprachführer Portugsisch 1967 haben wir natürlich hier im Haus. Wie soll man sonst sich sonst einen Strumpfhaltergürtel kaufen oder Schuhe aus Eidechsenleder?

    Grundsätzlich kenne ich ja die Schule, meine Tochter war ja drei Jahre dort ein einem anderen Zweig, mit teilweise den gleichen Lehrern.

    Also, das kommt schon gut.


    Aber es war wirklich furchtbar, ich denke, ich schreibe der Rektorin noch ein kurzes Mail, dass ich ihren Einwurf sehr zu schätzen wusste.

    Gestern war der erste Elternabend von der neuen Schule meines Sohnes. Er hat die obligatorische Schulzeit nun hintersicht und ist frisch in die Informatikmittelschule gestartet. Die ist unter dem Dach der Kantonsschule (Gymansium) und führt mit 3 schulischen Jahre und einem Jahr Betriebspraktikum zur Ausbildung Informatiker EFZ und einer kaufmännischen Berufsmaturität.


    Damit er dort starten konnte, brauchte es eine Beurteilung des KLassenlehrers der Sekundarschule, einen hohen Notendurchschnitt, einen Eignungstest und eine Aufnahmegespräch. Nun folgt noch ein Semester Probezeit.


    Soweit so gut.


    Der Abend beginnt also, damit, dass man in der Aula die Steckbriefe der Schüler anschauen konnte (100% Jungs). Alle Eltern waren entzückt, ausser ich, denn der Steckbrief meines Sohnes hing nicht da. Ich fragte nach und kassierte dann schon einen strafenden Blick und ein ernstes "Der L. hat nichts abgegeben".

    Ein kurzer Whatsappaustausch mit meinem Sprössling ergab dann, dass er anscheinend einen Fehler beim Hochladen des Dokuments gemacht hat.


    Aber ich beschloss, dann mal mich in die hintere Sitzreihe zu verkrümeln, weil dann natürlich auch noch erwähnte wurde, dass 2 Schüler den Steckbrief nicht abgegeben habe und man ja dann sehe könne wer das war.


    Dann ging es los. Es wurde gesagt, dass die Schüler lernen müssen. Dass sie lernen müssen. Dass sie lernen müssen. Weil sie sonst rausfliegen. Dazu ein grosses Powerpoint das aufzeigt, was passiert, wenn sie die Promotion nicht schaffen "Ende!-Neuorientierung!" Es folgten Bilder von abhängten Bahnwaggons, von entgleisten Waggons, um das zu verdeutlichen.

    Es folgte ein grosses Powerpoint, dass die Schule keine pädagogische Verantwortung hat, nur die schulische.

    Es folgte eine Aufzählung von Disziplinarmassnahmen, Arrest-Verweis- Rausschmiss von der Schule...


    Ich sank immer tiefer auf meinem Stuhl und hoffte auf ein baldiges Ende, dieser Veranstaltung. Irgendwann griff dann aber die Rektorin ein und meinte, sie wolle jetzt aber schon noch anfügen, dass man hier von Einzelfällen spreche und die Schule sich auf die Schüler freue.

    Der Lehrer, der diese Powerpointpräsentation machte, war dann ganz irritiert über diesen unerwarteten Einwurf, das war in seinem Konzept so gar nicht vorgesehen.


    Schliesslich erwähnte sie noch, dass man ja nächste Woche in Klassenlager fahre. Da war dann ich irritiert, denn ich wusste von nichts.


    Schliesslich war das Elend am Ende und ich konnte nach Hause.


    "L, ihr habt nächste Woche Klassenlager? Wieso sagst du mir nichts?!

    "Hm, ich wusste dass wir eines haben werden aber dass das nächste Woche ist, realisiere ich auch erst jetzt."


    #haare


    Willkommen im neuen Schuljahr!

    Ich erlebe, dass Männer es sich eben leisten können sich als Vater nicht einzubringen, da es gesellschaftlich nicht vorausgesetzt wird.

    Als Frau, beginnt es schon mit der Schwangerschaft und der Abtreibungsdiskussion, dass man da mit starken Erwartungen konfrontiert wird.

    Eine Frau, die Kinder hat und dann merkt, dass sie das eigentlich nicht möchte und beschliesst die Kinder abzugeben und sich aus der Elternrolle zu verabschieden, hat mit starker gesellschaftlicher Ächtung zu kämpfen.


    Bei einem Mann wird das akzeptiert, vorallem wenn er erklärt, dass die Ex so auf Kinder gedrängt hätte, er einfach nachgegeben hat und dann gemerkt hat, dass das nicht sein Ding ist.


    Es wird Männern leicht gemacht, sich aus der Elternverantwortung herauszuziehen. Und Kinder grossziehen ist ja nicht nur immer eitel Sonnenschein.

    So wird es ja auch akzeptiert, dass ein getrennt lebender Vater sich nur noch so viel einbringt in die Kinderaufzucht, wie es im passt. Da gibt es kein Gesetz, dass das abstrafen würde und auch gesellschaftlich ist es vollkommen akzeptiert, vorallem wenn er noch etwas beklagt, dass die Ex das verhindert. Ob es wahr ist oder nicht.


    Ich kenne tatsächlich mehr als einen Mann, der nach der Trennung auf eigenes Betreiben hin, die Kinder nur noch sporadisch sah. Weil er ins Ausland zog. Weil er sich seiner Firma widmete, weil er eine neue Familien aufbaute. Das hatte in keinem Fall Konsequenzen.


    So wie es halt auch umgekehrt immer noch akzeptiert wird, wenn junge Frauen bei der Berufswahl rein die Freude an der Tätigkeit in den Vordergrund stellen und die wirtschaftlichen Aspekte ausser Acht lassen. Das ist auch ein "Ausser Acht lassen können", weil es gesellschaftlich akzeptiert ist. Weil es nicht erwartet wird, dass sie mal eine Familien ernährt.

    Ich wollte eine Diskussion über nützliches Wissen, das in der Schule evt. zu kurz kommt.

    Ich wollte nur noch kurz da lassen, dass ich Euren Weg sehr inspirierend finde. #herz


    Persönlich finde ich den Schweizer Lehrplan vorallem auf zeitgenössische Geschichte und Politikverständnis mangelhaft bis quasi gar nicht vorhanden. ^^ Aber ich denke, das weisst du auch :D


    Was ich praktisch finde, zumindest bei uns im Lehrplan nicht vorkam, dafür in der Berufsschule ist Rechnungswesen. Ist halt wie Tastatur schreiben etwas, was einem immer dienlich ist, wenn man da zumindest ein Grundverständnis hat.


    Was ich persönlich halt auch spannend finde ist so ein bisschen technischen Grundverständnis. Also nicht nur wie funktioniert eine Bohrmaschine, sondern eher, wie funktioniert Papierherstellung, wie funktioniert Stromerzeugung, wie funktioniert unsere Wasserversorgung, usw.

    Ich habe beispielsweise keine Möglichkeit, sie ständig zu Hause zu lassen, weil ich ins Büro muss.

    Ich will nur als Beispiel da lassen, dass weil ich ein Kind habe, das ganz starke Schulangst hatte, ich schlussendlich eine andere Lösung finden musste. Ich habe damals alle meinen ausserhäuslichen Jobs aufgeben und nur noch selbständig von Zuhause aus gearbeitet.

    Ist ja immer die Frage von "Wer leidet mehr?"


    Meine Tochter litt sehr stark.

    Also musste ich abwägen.

    Sie ist mit ihrer Art, ihrer Störung geboren. Das kann nicht repariert werden, auch wenn dass das Umfeld von mir immer wieder erwartet. Quasi "Machen Sie das Kind Regelkonformtauglich".

    Dabei war die einzige Möglichkeit, das Leben so umzugestalten, dass diese Störung da auch Platz drin hatte.


    Es gibt verschiedenes, dass man nicht einfach abstellen, reparieren kann.

    Wenn ich sie zwingen würde Banane zu essen, würde sie mir über die Füsse kotzen. Ich liebe Bananen.


    Und das ist doch die Balance, die man finden muss. Wieso ist mir etwas wichtig? Geht es um meine Bedürfnisse oder die des Kindes? Was ist das Ziel, wenn ich versuche das umzusetzen? Was ist der Preis, den wir alle bezahlen müssen? Geht es nachher nur mir besser, oder uns allen? Gibt es andere Wege, die wir gehen können um die Bedürfnisse zu erfüllen?


    Gleichzeitig ist es aber auch entlastend. Wir können nicht alles an unseren Kindern, an unserem Zusammenleben reparieren, zur Perfektion bringen. Sonst würden ja alle Eltern versagt haben, einen schlechten Job gemacht haben, deren Kinder Drogen nehmen, Magersüchtig werden, kriminell. Weil sie den "neutralen Teig" nicht richtig perfektioniert haben. Aber Kinder bringen von Anfang an ihre Persönlichkeit mit. Natürlich geben wir ihnen noch eine Prägung mit auf den Weg. Aber wir können aus einem schüchternen, extrovertierten Kind keinen Partyknaller machen "Weil es so muss" und wir können aus einem impulsiven, extrovertierten Kind keinen ruhigen Bücherwurm machen "Weil es so muss".


    Manchmal muss man einfach akzeptieren, was da ist und versuchen einen Weg zu finden, der für alle am wenigsten schädlich ist.

    Und da sind dann so Aussagen wie "Würde ich nicht akzeptieren" oder "Da würde ich mal ne Ansage machen" einfach etwas hohl.