Beiträge von Daroan

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    Das mit den so gravierenden Lieferschwierigkeiten verstehe ich nicht so richtig, also diese Ausmaße. Wegen einem Frachter, der Pandemie und gestiegener Nachfrage, vereinfacht gesagt. Aber so massive Auswirkungen? Das ist so für mich nicht vorstellbar, bei dem Überangebot was vorher da war.

    Es geht um einige Rohstoffe, bzw. Produkte. Aber das zieht dann einen Rattenschwanz nach sich.

    Das Ding ist, das erst gedrosselt wurde, dann kam es zu Verschiebungen der Marktanteile, dann gab es einen fluminanten Nachfragesprung und nun ist alles durcheinander.


    Manche Dinge sind eben nicht weniger, sondern quasi in anderen Kanälen gelandet. Und da müsste man nun massiv mehr produzieren um die alten Kanäle auch wieder adäquat zu bedienen.

    Oder die Preise der Rohstoffe sind so gestiegen, dass es sich für den Produzenten nicht mehr rechnet.

    Die Preise für Fracht (Containerpreise!) in den letzten Monaten um das 6-7 fache gestiegen.


    Wir bekommen täglich Mail von Vorlieferanten.


    Aber so schlecht ist das nicht.


    Dieses unsägliche "Just in time" System ist vorerst futsch.

    Wir haben vermehrt Anfragen von Mitbewerbern betreffend Zusammenarbeit, was wirklich Sinn macht. Einkaufsgemeinschaften bilden usw.

    Secondhandprodukte werden mehr gefragt. Wir können zb. Brutgeräte revidieren und wiederverkaufen.


    Die Produkte werden länger eingesetzt und nicht so schnell weggeschmissen.

    Auch die Aufarbeitung von Retourenwaren wird sich wieder mehr lohnen.

    Ich denke, es gibt Geschäftsleute, die finden das eine gute Marketingidee, so als Alleinstellungsmerkmal oder Eyecatcher.


    Der Onlineshop, der bei uns in der Nähe auch ein Laden betreibt und vorallem Bettwäsche und Arbeitsschuhe, Bequemschuhe und KLamotten für ü40 Personen vertreibt bietet als Zahlungsmöglichkeit ua. auch Bitcoin an. :)

    Wir sind mehr so die "Nicht-Wegschmeisser" mit grossem Haus.

    Spanferkelgrill? Gärtöpfe? 20 Liter Einkochkessel? 6 Schlitten? Feldbett? Verschiedene Zelte in unterschiedlicher Personenanzahl? Gummiboote?

    Wir haben alles.


    Auch den Langenscheidt-Sprachführer Portugsisch 1967 haben wir natürlich hier im Haus. Wie soll man sonst sich sonst einen Strumpfhaltergürtel kaufen oder Schuhe aus Eidechsenleder?

    Grundsätzlich kenne ich ja die Schule, meine Tochter war ja drei Jahre dort ein einem anderen Zweig, mit teilweise den gleichen Lehrern.

    Also, das kommt schon gut.


    Aber es war wirklich furchtbar, ich denke, ich schreibe der Rektorin noch ein kurzes Mail, dass ich ihren Einwurf sehr zu schätzen wusste.

    Gestern war der erste Elternabend von der neuen Schule meines Sohnes. Er hat die obligatorische Schulzeit nun hintersicht und ist frisch in die Informatikmittelschule gestartet. Die ist unter dem Dach der Kantonsschule (Gymansium) und führt mit 3 schulischen Jahre und einem Jahr Betriebspraktikum zur Ausbildung Informatiker EFZ und einer kaufmännischen Berufsmaturität.


    Damit er dort starten konnte, brauchte es eine Beurteilung des KLassenlehrers der Sekundarschule, einen hohen Notendurchschnitt, einen Eignungstest und eine Aufnahmegespräch. Nun folgt noch ein Semester Probezeit.


    Soweit so gut.


    Der Abend beginnt also, damit, dass man in der Aula die Steckbriefe der Schüler anschauen konnte (100% Jungs). Alle Eltern waren entzückt, ausser ich, denn der Steckbrief meines Sohnes hing nicht da. Ich fragte nach und kassierte dann schon einen strafenden Blick und ein ernstes "Der L. hat nichts abgegeben".

    Ein kurzer Whatsappaustausch mit meinem Sprössling ergab dann, dass er anscheinend einen Fehler beim Hochladen des Dokuments gemacht hat.


    Aber ich beschloss, dann mal mich in die hintere Sitzreihe zu verkrümeln, weil dann natürlich auch noch erwähnte wurde, dass 2 Schüler den Steckbrief nicht abgegeben habe und man ja dann sehe könne wer das war.


    Dann ging es los. Es wurde gesagt, dass die Schüler lernen müssen. Dass sie lernen müssen. Dass sie lernen müssen. Weil sie sonst rausfliegen. Dazu ein grosses Powerpoint das aufzeigt, was passiert, wenn sie die Promotion nicht schaffen "Ende!-Neuorientierung!" Es folgten Bilder von abhängten Bahnwaggons, von entgleisten Waggons, um das zu verdeutlichen.

    Es folgte ein grosses Powerpoint, dass die Schule keine pädagogische Verantwortung hat, nur die schulische.

    Es folgte eine Aufzählung von Disziplinarmassnahmen, Arrest-Verweis- Rausschmiss von der Schule...


    Ich sank immer tiefer auf meinem Stuhl und hoffte auf ein baldiges Ende, dieser Veranstaltung. Irgendwann griff dann aber die Rektorin ein und meinte, sie wolle jetzt aber schon noch anfügen, dass man hier von Einzelfällen spreche und die Schule sich auf die Schüler freue.

    Der Lehrer, der diese Powerpointpräsentation machte, war dann ganz irritiert über diesen unerwarteten Einwurf, das war in seinem Konzept so gar nicht vorgesehen.


    Schliesslich erwähnte sie noch, dass man ja nächste Woche in Klassenlager fahre. Da war dann ich irritiert, denn ich wusste von nichts.


    Schliesslich war das Elend am Ende und ich konnte nach Hause.


    "L, ihr habt nächste Woche Klassenlager? Wieso sagst du mir nichts?!

    "Hm, ich wusste dass wir eines haben werden aber dass das nächste Woche ist, realisiere ich auch erst jetzt."


    #haare


    Willkommen im neuen Schuljahr!

    Ich erlebe, dass Männer es sich eben leisten können sich als Vater nicht einzubringen, da es gesellschaftlich nicht vorausgesetzt wird.

    Als Frau, beginnt es schon mit der Schwangerschaft und der Abtreibungsdiskussion, dass man da mit starken Erwartungen konfrontiert wird.

    Eine Frau, die Kinder hat und dann merkt, dass sie das eigentlich nicht möchte und beschliesst die Kinder abzugeben und sich aus der Elternrolle zu verabschieden, hat mit starker gesellschaftlicher Ächtung zu kämpfen.


    Bei einem Mann wird das akzeptiert, vorallem wenn er erklärt, dass die Ex so auf Kinder gedrängt hätte, er einfach nachgegeben hat und dann gemerkt hat, dass das nicht sein Ding ist.


    Es wird Männern leicht gemacht, sich aus der Elternverantwortung herauszuziehen. Und Kinder grossziehen ist ja nicht nur immer eitel Sonnenschein.

    So wird es ja auch akzeptiert, dass ein getrennt lebender Vater sich nur noch so viel einbringt in die Kinderaufzucht, wie es im passt. Da gibt es kein Gesetz, dass das abstrafen würde und auch gesellschaftlich ist es vollkommen akzeptiert, vorallem wenn er noch etwas beklagt, dass die Ex das verhindert. Ob es wahr ist oder nicht.


    Ich kenne tatsächlich mehr als einen Mann, der nach der Trennung auf eigenes Betreiben hin, die Kinder nur noch sporadisch sah. Weil er ins Ausland zog. Weil er sich seiner Firma widmete, weil er eine neue Familien aufbaute. Das hatte in keinem Fall Konsequenzen.


    So wie es halt auch umgekehrt immer noch akzeptiert wird, wenn junge Frauen bei der Berufswahl rein die Freude an der Tätigkeit in den Vordergrund stellen und die wirtschaftlichen Aspekte ausser Acht lassen. Das ist auch ein "Ausser Acht lassen können", weil es gesellschaftlich akzeptiert ist. Weil es nicht erwartet wird, dass sie mal eine Familien ernährt.

    Ich wollte eine Diskussion über nützliches Wissen, das in der Schule evt. zu kurz kommt.

    Ich wollte nur noch kurz da lassen, dass ich Euren Weg sehr inspirierend finde. #herz


    Persönlich finde ich den Schweizer Lehrplan vorallem auf zeitgenössische Geschichte und Politikverständnis mangelhaft bis quasi gar nicht vorhanden. ^^ Aber ich denke, das weisst du auch :D


    Was ich praktisch finde, zumindest bei uns im Lehrplan nicht vorkam, dafür in der Berufsschule ist Rechnungswesen. Ist halt wie Tastatur schreiben etwas, was einem immer dienlich ist, wenn man da zumindest ein Grundverständnis hat.


    Was ich persönlich halt auch spannend finde ist so ein bisschen technischen Grundverständnis. Also nicht nur wie funktioniert eine Bohrmaschine, sondern eher, wie funktioniert Papierherstellung, wie funktioniert Stromerzeugung, wie funktioniert unsere Wasserversorgung, usw.

    Ich habe beispielsweise keine Möglichkeit, sie ständig zu Hause zu lassen, weil ich ins Büro muss.

    Ich will nur als Beispiel da lassen, dass weil ich ein Kind habe, das ganz starke Schulangst hatte, ich schlussendlich eine andere Lösung finden musste. Ich habe damals alle meinen ausserhäuslichen Jobs aufgeben und nur noch selbständig von Zuhause aus gearbeitet.

    Ist ja immer die Frage von "Wer leidet mehr?"


    Meine Tochter litt sehr stark.

    Also musste ich abwägen.

    Sie ist mit ihrer Art, ihrer Störung geboren. Das kann nicht repariert werden, auch wenn dass das Umfeld von mir immer wieder erwartet. Quasi "Machen Sie das Kind Regelkonformtauglich".

    Dabei war die einzige Möglichkeit, das Leben so umzugestalten, dass diese Störung da auch Platz drin hatte.


    Es gibt verschiedenes, dass man nicht einfach abstellen, reparieren kann.

    Wenn ich sie zwingen würde Banane zu essen, würde sie mir über die Füsse kotzen. Ich liebe Bananen.


    Und das ist doch die Balance, die man finden muss. Wieso ist mir etwas wichtig? Geht es um meine Bedürfnisse oder die des Kindes? Was ist das Ziel, wenn ich versuche das umzusetzen? Was ist der Preis, den wir alle bezahlen müssen? Geht es nachher nur mir besser, oder uns allen? Gibt es andere Wege, die wir gehen können um die Bedürfnisse zu erfüllen?


    Gleichzeitig ist es aber auch entlastend. Wir können nicht alles an unseren Kindern, an unserem Zusammenleben reparieren, zur Perfektion bringen. Sonst würden ja alle Eltern versagt haben, einen schlechten Job gemacht haben, deren Kinder Drogen nehmen, Magersüchtig werden, kriminell. Weil sie den "neutralen Teig" nicht richtig perfektioniert haben. Aber Kinder bringen von Anfang an ihre Persönlichkeit mit. Natürlich geben wir ihnen noch eine Prägung mit auf den Weg. Aber wir können aus einem schüchternen, extrovertierten Kind keinen Partyknaller machen "Weil es so muss" und wir können aus einem impulsiven, extrovertierten Kind keinen ruhigen Bücherwurm machen "Weil es so muss".


    Manchmal muss man einfach akzeptieren, was da ist und versuchen einen Weg zu finden, der für alle am wenigsten schädlich ist.

    Und da sind dann so Aussagen wie "Würde ich nicht akzeptieren" oder "Da würde ich mal ne Ansage machen" einfach etwas hohl.

    Als meine Kinder geboren wurden, da habe ich mich wie wohl viele andere intensiv durch Erziehungsratgeber gelesen, habe Kurse besucht, habe sogar einen Lehrgang zur Elternbildnerin gemacht, so Kursleiterkurse wie "Starke Eltern.." usw.


    Ich hatte zu Beginn auch die weitverbreitete Vorstellung, das Kind komme zur Welt wie ein neutraler Teig und dann gebe ich eine Prise Muttermilch, Tragtuch, die richtigen Bücher vorlesen, die richtigen Kurse, das richtige Vorbild, usw. würden die Kinder dann zu glücklichen, liebenswerten, allseits beliebten Menschen formen.


    Dann stellte sich aber bald heraus, dass meine Kinder keineswegs neutrale Teige waren. Die sind bereits als komplette Persönlichkeiten zur Welt gekommen. Und genauso wenig, wie man ein blindes Kind mit Vorbild, Ermutigung oder Zwang zum Sehen bringt, gelang es auf diese Weise diese Persönlichkeiten zu verändern.

    Oder nur mit soviel Zwang, das die Beziehung und wohl auch die Persönlichkeit des Kindes darunter gelitten hätte.


    Die Kinder zeigten mir auf, dass es in der Beziehung zwischen Eltern und Kind auch nicht um Dinge geht wie Cellounterricht oder Stepptanz. Noch nicht mal um gute Schulnoten.

    Es geht um die Beziehung. Immer. Und das ich als Elternteil verlässlich bin und sie bedingungslos akzeptiere.


    Das ist das was auch übrigt bleibt wenn sie gross werden, wenn sie sich abnabeln, wenn sie in die Welt hinaus ziehen. Es bleibt die Beziehung und das Gefühl, an einem Ort immer akzeptiert zu werden.


    Ich habe deshalb das Elternkurse geben komplett aufgegeben. Zum einen, weil ich mir eingestehen musste, dass ich nichts über Erziehung weiss. Ich bin die grossartigste Fachperson für meine Kinder...aber nur gerade für die. Ich kann diese Erfahrungen genauso wenig auf anderen Kinder übertragen, wie wenn ich ausnahmslos auf einem einzigartigen Betriebssystem arbeiten würde und dann Kurse geben würde mit dem Anspruch alle anderen Betriebssystem der Welt zu erklären.


    Zum anderen weiss ich auch, dass die meisten, die in diese Kurse kommen, einfach nur eine Zutat, eine schnelle Lösung für ihren vermeintlich "neutralen Teig" wollen, weil der gerade nicht so will, wie sie sich das vorgestellt haben oder wie ihr Umfeld ihnen suggeriert so ein Teig sein sollte.


    Das kann ich nicht mehr.

    Was meinst du denn mit "eh nur Karpaltunnel"?

    Das ist mehr so ein Bauchgefühl. Ich habe weniger Angst vor der Diagnose Karpaltunnelsyndrom, da kenne ich ja einige betroffene und meine beste Freundin hat erst gerade kürzlich beide Seiten operieren lassen, als das da noch mehr Gelenke am kaputtgehen sind.


    Ich habe grundsätzlich ein guter Osteopath, der richtet mich auch immer wiedermal auf, was ja auch meinen Knien entgegen kommt. Aber mit Arthrose, so mein Eindruck, kennt er sich nicht so aus. Zum Chiropraktiker bin ich nur, weil ich einen wegen Luftzug völlig verspannten Nacken hatte und der Osteopath keine freien Termine.

    Und der meinte dann halt so lapidar, dass die Halswirbel abgenutzt seien. Das war so ein junger Typ und der meinte dann auch frischfröhlich, dass das mit dem Alter halt komme. :wacko:


    Möglich, dass das Abnutzungen sind, aber er hat das noch nicht als problematisch erwähnt. Aber für mich klingt es immer so, als hätte ich lauter Stroh im Kopf #blink Weh tut es allerdings nicht. Ich kann den Kopf einfach weniger weit drehen.

    Das Ding ist halt auch, dass man nicht soviel machen kann. Ich erlebe das ja auch mit meinen Knien. Schmerztagebuch und Einschränkungen akzeptieren. Wenn schlimm, dann Ibuprofen und wenn ganz schlimm Cortisonspritze.

    Ich gebe mir ja Mühe, versuche auf meinen Säuren-Basenhaushalt zu achten, laufe nur noch kurze Strecken, usw.

    Trotzdem konnte ich heute Nacht kaum Schlafen. Ich will es nun noch mit CBD Tropfen versuchen.#weissnicht

    Ich habe eben diese Nacht ganz schlecht geschlafen wegen meiner Arthroseschmerzen. Irgendwas scheint die getriggert zu haben.

    Also nicht nur die Knie, auch die Grosszehengrundgelenke. Und das zweite ist auch nur eine Eigendiagnose. Ich bin nicht zum Arzt damit.

    Aber eigentlich ist es klar.

    UNd nun habe ich Angst, dass die Nackenwirbel auch Mist sind.


    Als ich das letzte Mal beim Chiropraktiker war meinte der schon, dass ich da Abnutzungen habe. Also Knirschen und Schmerzen beim seitlichen Kopfdrehen.


    Ich habe mir jetzt immer gesagt, dass die eingeschlafenen Hände/ Arme wahrscheinlich eh nur ein Karpaltunnelsyndrom ist.


    Aber wahrscheinlich ist es besser, ich stell mich dem und gehe zur Ärztin.


    :(

    Ich habe in letzter Zeit häufig, dass mir ein Aufwachen ein Arm eingeschlafen ist. Also nicht nur die Hand, sondern bis hoch zur Schulter.

    Beim Fahrradfahren schlafen mir aber nur die Hände ein.


    Manchmal wenn ich aufwache, habe ich auch das Gefühl, der Nacken sei eingeschlafen.


    Sind eingeschlafene Arme auch noch ein Symptom für Karpaltunnel oder soll ich da mal besser beim Arzt aufschlagen?

    Und es ist nicht alles verloren, weil man erst mit 15 Jahren zum KO geht.

    Genau. Natürlich ist es einfacher und günstiger in jungen Jahren, aber es ist nicht alles komplett verloren.

    Mein Eindruck ist auch, dass man in den letzen Jahren grosse Fortschritte erziehlt hat bei Korrekturen von Zähnen und Kiefer auch bei erwachsenen Personen.


    Mein Vater sagt immer, wenn ihn die Pandemie eines gelehrt dann, dann das Essen die Erotik des Alters ist und jeden Rappen, den man in ein gute Funktionalität seines Gebisses/ Kiefer steckt verdammt gut angelegt ist :D

    Also angefangen mit den 7 Stunden Schlaf über die in Ruhe einzunehmenden 5 Mahlzeiten und dem dreimal täglichen Zähneputzen und die halbe Stunde Entspannungsübungen sowie der täglichen „Zeit für sich“, dem Gespräch mit dem Lebenspartner, welches auch täglich erfolgen sollte sowie „10 Minuten lesen üben“ mit dem Erstklässler und was es sonst so alles an guten Ratschlägen gibt.

    Man muss es eben bündeln, wer kennt das nicht, dass man Zähne putzend, Entspannungsübungen am Herd macht, während man dem Nachwuchs eine gesunde, ausgewogene, handgeklöppelte Bio-Mahlzeit hinzaubert. :P#zwinker

    Ich habe seit April eine feste Zahnspange, jetzt erst oben, später, wenn wir Platz geschaffen haben, auch unten.

    Durch die nach innen gekippten Frontzähne hat es auch meinen Unterkiefer nach hintengeschoben.

    Dadurch, dass wir die Frontzähne jetzt wieder nach vorne holen und in den Kiefer reindrücken, soll sich auch die Kieferstellung wieder ändern.

    Und ich bin 46 Jahre alt, mein Wachstum ist abgeschlossen :)


    Ich hatte auch verschiedenen Meinungen, einer wollte mich auch den Kiefer brechen um ein optimales Ergebnis zu erreichen, aber das war mir zu krass.


    Meine Kieferorthopädin ist immer ganz begeistert wenn ich komme, weil es anscheinend etwas speziell ist, was sie hier machen kann, nur schon, weil ich eben kein Kindergebiss habe und sie mit sanfterem Druck schaffen muss, ich fühle mich total gut aufgehoben.


    Ja, vieles ist blöd. Manchmal schmerzt es, da Essen in der Spange hängen bleibt, bin ich zum Wiederkäuer mutiert, ich moment habe ich einen Überbiss (wegen dem Platz für die untere Spange) und kann nichts mehr abbbeissen.

    Aber es fühlt sich gut an, trotzallem.


    In meinen Alter beginnt ja mit dem Knochenabbau die Zähne noch weiter in einander zu fallen. Es wird alles noch ein Ticken extremer. Ich habe mit mit den unteren Frontzähnen oben in den Gaumen gebissen, dafür mit den oberen Frontzähnen unten ins Zahnfleisch.

    Ab einem gewissen Grad geht es wirklich nciht mehr um Schöhnheit. Es geht um Erhalt der Funktionalität. Und das eben auch auf das spätere Lebensalter hin.