Beiträge von Daroan

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    4x nein. Meine Kinder kamen ja alle per Kaiserschnitt und irgendwie wäre mir das zuviel gewesen. Also, da im Ops noch zu erklären "legen sie mir einen Happen zur Seite." Hatte aber auch nie schlimme Nachwehen.

    Äh - etwa so wie ich jetzt? #gruebel

    Ich müsste jetzt wahrscheinlich ein Video aufnehmen. :D

    Nein, normalerweise sagt man ja "Oha!" aus Ausruf des Erstaunes. Meist mit entsprechender Mimik und so mit eine kurzen "o" betont.

    Und wenn jemand dann ohne Mimik, ohne Betonung und mit einergleich langen, deutlichen Betonung "oo-h-aa" sagt, dann klingt das schräg.

    Zumindest für meine mütterlichen "Ü45"-Ohren. In seinem Kollegenkreis ist das wahrscheinlich usus und hat swäg.

    Ich habe "gesmashed" schon von meiner Tochter gehört. So denglische Begriffe mag sie sehr.


    Mein Sohn hat mich dafür irritiert, ich habe ihm etwas erzählt und sagte dann so mit unbewegter Miene und ohne Betonung: "ooha".

    Ich war wirklich etwas verdutzt und er musste sich wiederholen, weil ich komplett auf der Leitung stand.

    Eine Verwandte von mir hat zwei Kinder. Der Junge kommt nach einem Teil der Familie und ist total zierlich und blond und das Mädchen kommt nach dem Grossvater mütterlicherseits und war immer fest, mit dicken, lockigen dunkelbrauen Haaren. Also optisch zweit total unterschiedliche Kinder. Das Mädchen war immer fest, die Eltern haben sich bemüht mit gesunder Ernährung und Bewegung...aber sie ist mittlerweile eine junge erwachsene Frau ist sie immer noch das, was man als dick bezeichnet. Dabei ist sie gesund und sportlich.

    Worunter sie gelitten hat, war wirklich immer die Verurteilung von Aussen. Sie hatte bislang auch noch nie einen Freund. Sie schwimmt gerne, traut sich aber im Badeanzug nicht unter Menschen.


    Ich würde sicher mal die Beratungsstelle "antesten" ob die gut sind. Und wenn es auf die Pubertät zugeht und es Probleme mit dem Selbstwertgefühl gibt, versuchen mit einer Psychotherapie das zu unterstützen. Wenn man eine zugewandte Person ausserhaus hat, die einem dabei unterstützt sich selber zu sein, dann kann das sehr viel wert sein.

    Unser Hausarzt meinte, dass die Krux ist, dass die Kinder am ansteckendsten sind, bevor man die typischen Pusteln bemerkt und es sich dann im Kindergarten, Krippe schon gut verteilt hat. Er war deshalb auch der Ansicht, dass wenn es dem Kind gut geht, es baldmöglichst wieder in den Kindergarten gehen kann.

    Aber das ist jetzt auch schon wieder 15 Jahre her :) und der Hausarzt ist in Rente. Möglich, dass das heute auch nicht mehr ganz so locker gehandhabt würde.

    Riechen geht noch. Wenn ich beim Bahnhof ins Parkhaus runtergehe, dann hat es dort regelmässig Pfützen....Pfützen, die klar nach Urin riechen und sichtlich aus einer Ecke heraus in den Gang fliessen. Also unmöglich eine anderen Ursache haben können als das jemand hingepinkelt hat. Das ist so eklig.

    Dann habe ich noch lieber die Kuhscheisse auf der Strasse, wie wir es öfters haben.

    An unserem früheren Wohnort hatte es auf dem Parkplatz neben unserem Haus ein Imbiss. (Mit Zelt und Sitzgelegenheiten)

    Die haben dann auch unser Gebüsch, gleich das an unseren Sitzplatz angrenzte zum Notfallgebüsch bestimmt. Wir also da am Nachtessen und vor unseren Augen lässt da eine Trulla die Hose runter und pinkelt in unser Gebüsch.

    Der Imbissbetreiber beruhigte uns aber "Er pinkle nicht mehr als er wirklich muss." 8o

    Wir mussten dann der Gemeinde gehörig auf den Senkel gehen, bis die ihm die Auflage macht, dass er ein Dixiklo aufstellen muss.

    Der Imbissbetreiber schlug uns noch vor, dass seine Gäste doch zu uns aufs Klo könnten. #ja

    Aber wir hatten ja schon die Spielplatzkinder (Mein Mann öffnete mal die Tür, da stand da eine kleine Person und verkündete "Ich bin die Paula und ich muss mal kacken" :D ) Mehr Klobesucher wollten wir echt nicht.

    Für mich war und ist der Deutsche ein Michel.

    Meine Eltern haben damit schon den typischen Deutschen bezeichnet.

    Ah, das kannte ich nicht. Ich habe bisweilen auf so Wutbürgerkanälen nur irgendwas gelesen von einem "schlafenden Michel, der geweckt werden soll " oder so.

    Daroans Bünzli hat meist eine etwas liebevollere Komponente.

    Ich finde den Begriff neutral. Er kann abwertend eingesetzt werden, auch der kann verletztend verwendet werden. Oder aber ironisch, liebevoll, augenzwinkernd.

    In der Schule, wenn man mich ärgern wollte, dann hiess es "Chäsli-Schweizer". (Wir waren als Schweizer in der Minderzahl)



    Ich kenn bisher Kartoffel als Beleidigung tatsächlich nur von polnischsprachigen jungen Männern (überwiegend aus meiner Zeit im Veranstaltungsdienst v a an Discos von Kunden die nicht rein durften oder von Kollegen bei nem Streit) - jeweils mit tiefster Verachtung ausgesprochen, von Tonfall, gewünschter Aussage und Situation her ebenbürdig dem bekannten H....sohn das die türkischen Kunden (Kollegen hatte ich da keine) in solchen Situationen sagten. Ausserhalb dieser Situationen hab ich es nie gehört.

    Vermutlich prägt das die Empfindung.

    Ich habe den Begriff vorallem beim Kachelmann auf Twitter gelesen, der benutzt ihn ja sehr häufig und meiner Empfindung nach in einer unangenehmen, provokativen Weise. Man kann schon sagen, "als Mehrheitsgesellschaft muss man das halt aushalten können", aber meiner meinung nach, bewirkt man so nicht viel Gutes. Man hat natürlich seine Claqueure, aber man wird die "Gegenseite" so nicht bekehren können.


    Während Alman hab ich schon gelegentlich gehört (eher aus der arabischen Ecke), das aber eher im Sinne von "spiessiger Deutscher" oder ",typisch deutsch", also eher entweder mit Augenzwinkern oder als Aufregung über Regeln oder Traditionen (in die Disco kommt man halt nicht mit Flipflops und beim Fussballspiel darf man nicht auf den Sitzen hüpfen), das empfind ich nicht als persönlichen Angriff sondern als situativen Aufreger. Anders hab ich das bisher nicht gehört, von daher empfind ich das als harmloser.

    Ich finde auch, Alman hat was. Ist ja grundsätzlich ein neutraler Begriff. Natürlich kann man den abwertend einsetzen. Aber eben auch augenzwinkernd und ironisch.

    Hattet ihr in Deutschland vor Alman denn keine Bezeichnung für so "typisch Deutsch"?

    in der Schweiz gibt es den Ausdrück "Bünzli", das leitet sich ursprünglich einen einem Schweizer Nachnamen ab. Da meint, den etwas kleinkarierten, spiessigen Schweizer, einer der nicht ohne sein Aromat auf Reisen geht.

    Und daraus haben sich dann neue Wörter ergeben. Man kann sich bünzlig benehmen, dem Bünzlitum abschwören, den inneren Bünzli fühlen....


    Es ist nicht immer nett. Manchmal ist der Spiegel nicht so schön, der einem vorgehalten wird. Aber meist hat es doch was wahres. Ich stehe zu meinem inneren Bünzli und bin immer wieder überrascht, wie bünzlig ich sein kann, so voll die Bünzli-Schweizerin :D

    Zwei Drittel meiner Kinder nervten mich eine Zeitlang, in dem sie Sätze immer mit "Altä, ...." begonnen haben. Ich meine "alt" ist schon hart. Aber dann noch in männlicher Form? Ich fühlte förmlich, wie mir ein weisser Damenbart am Kinn zu spriessen begann. Irgendwann hat es nachgelassen und ich konnte es im Kopf auch besser als "Du glaubst es nicht..." übersetzen.

    Die Anglizismen die mir so täglich ins Ohr gekaut werden, bereiten mir nur Mühe, wenn ich keine Ahnung habe, was es bedeuten soll. Aber sie übersetzen mir das grosszügig. Das ist nett. Und hin und wieder rutscht mir dann selber irgendwo in einer völlig unpassenden Situation so ein jugendlicher Anglizismus raus. Ich spreche wahrscheinlich zu oft mit meinem Nachwuchs. #zwinker


    Aber irgendie mag ich Jugendsprache. Wenn mir meine Tochter von so einem random dude erzählt oder mein Mitschüler meint, er fühle es total, dass ich ihn bei Nachnamen nenne, weil das alles seine Bros so machen.

    Und manchmal verändern sich ja dann auch wieder diese Begriffe, als mein Jüngster wird von seinen Schwestern dann oft "Bro-li" genannt. Also der Anglizismus mit der helvetischen Verkleinerungsform. #freu

    Ich weiss nicht, bei uns kamen die meisten Sachen (Ersatzwäsche und so) unbenutzt zurück, anderes dafür nie mehr. Ich meine eine Zipp-Hose ist klasse, aber wenn ein Kind so ähnlich ist wie mein Sohn, da wäre es vorprogrammiert, dass max. ein Hosenbein zurückkäme.


    Wenn es finanziell drinliegt, kann man Isomatte auch in Ultraleicht-Ausführung kaufen, die wiegen dann so 400g. Auch Schlafsäcke gibt es schon in recht "Kompakt". Wenn das Kind ein Schnuffeltier mitnimmt, kann man das Kopfkissen sparen.

    Apotheke für Kleinkram hatte bei uns immer die Leiter dabei, man musste nur persönliche Medikamente einpacken.

    Ich habe eigentlich nie eine Handtasche dabei. In der Regel Handy mit Karten (EC, kreditkarte, Tankkarte, versicherungskarte, Bahnkarte) und evtl. den Autoschlüssel, wenn ich mit Auto unterwegs bin. Hausschlüssel benutzen wir nie.


    Wenn ich daran denke, die Einkaufstatsche mitzunehmen, dann habe ich noch die Stoffsäckchen für loses Gemüse/ Früchte drin.

    Hilzingen: Ein angeblicher tödlicher Unfall, eine falsche Polizistin und ein weinendes Kind: Ein Fall aus Hilzingen zeigt die drastischen Mittel von Telefonbetrügern
    Die Betrüger scheiterten zwar an einem wachsamen Ehepaar. Doch den beiden Hilzingern steckt der Schreck noch in den Gliedern. Die Polizei verzeichnet dieses…
    www.suedkurier.de


    "Das Ehepaar bekam im Januar einen Anruf von einem Kind, das klang wie ihre jüngste Enkeltochter. „Wir haben einen schweren Unfall gehabt, ich kann nicht weiterreden“, sagte das Mädchen mit weinerlicher Stimme. Dann wurde das Telefon von einer Frau übernommen, die sich als Polizistin ausgab. Sie erklärte, es habe einen Unfall mit Toten gegeben. Die Frau fragte verschiedene Daten wie Name und Geburtsdatum von Lothar Schletter und anschließend Daten zu seinem Sohn, seiner Schwiegertochter und seinen Enkelkindern ab. Die Abfrage dauerte lange......

    Die angebliche Polizistin sagte den Schletters schließlich am Telefon, der Sohn des Ehepaars habe bei einem Unfall in Hamburg eine Radfahrerin getötet. Die Radfahrerin sei Mutter zweier kleiner Kinder gewesen. Die Schletters sollten 30.000 Euro Kaution zahlen, damit der Sohn nicht wegen Fluchtgefahr ins Gefängnis kommt."

    8o #lol Die, die er eigentlich gerade am Leib trug?!

    Ja, das bemerkenswerte war, dass als ich das nächste mal die Bibliothek betrat, ich freundlich begrüsst wurde und mir eine Tüte mit der Unterhosen entgegengehalten wurde "Frau Daroan, ihr habt letztes Mal die Unterhose vergessen" Ich meine, natürlich war es unser Schlüpper, aber wie konnte die das wissen? 8o

    Also wir sind die, immer verlieren.

    Ich habe am Abend vor der Hochzeit mein Portemonnaie mit allem drum und dran, sowie Bargeld für Blumenschmuck (700.-) verloren. der Finder hat sich gemeldet, ich konnte vor der Trauung noch vorbeisausen, das Portemonnaie abholen und dem guten Mann natürlich Finderlohn bezahlen.


    Handy: mein Sohn hat sein Handy im Postauto von Thusis zur Viamala -Schlucht liegen lassen. Im Wald habe ich meine Eltern angerufen, die haben auf der Touristeninformation in Thusis angerufen, die haben irgendwie den Buschauffeuer kontaktiert, der wiederum hat das Handy an sich genommen, ist über den San Bernadino nach Mesocco, wieder zurück und hat mich angerufen, als er wieder in Thusis war. Da diese Fahrt länger dauerte, waren wir unterdessen die Schlucht runtergewandert wieder nach Thusis und konnten gleich das Handy holen.


    Handy hat er auch im Skibus liegen lassen, da sind wir zum Busdepot gefahren und konnten es holen, während der Fahrer den Buss reinigte.

    Handy hat er letzten Samstag in Frauenfeld verloren, ich habe es angerufen, ein Mann hat es gefunden, mitgenommen und im Kiosk beim Bhf Weinfelden abgegeben. "Tour de Thurgau", aber das Handy konnt eingesammelt werden.


    Kind: mein Junior hat nicht nur ein Händchen Sachen zu verlieren. Er kann sich auch gut selber verlieren. Irgendein Anlass und *schwupps* war er weg. Hiermit nochmals ein Dankeschön an alle die unbekannten Menschen, die meinen Junior eingesammelt haben oder auf meine anderen Kindern aufpassten, während ich Junior suchte.


    Schuhe: mein Sohn hat mehrfach Schuhe verloren. EInmal einen Gummistiefel vom Parkhaus zum Einkaufszentrum. War nicht mehr auffindbar. In Nachbars Heustock hat er seine Turnschuhe verloren. Waren auch weg. Meine Tochter hat mal im Sandhaufen ihre Schuhe vergraben. Nicht mehr gefunden.


    Sohn hat mal seine Unterhose in der Bibliothek verloren. Und seine Socken auf dem Schulweg.

    Meine Tochter hat mal beim Snowboardfahren, das Snowboard verloren. Es entwischte ihr, fuhr alleine davon und entwischte in einem steilen Waldstück. Es war ein gemietetes Snowboard.


    Ichhabe kürzlich zwei neue Etuis für meinen Sohn gekauft. Ja, natürlich zwei. :P

    Da ich Reisebusse reinige, finde ich dort regelmässig sehr viele Sachen. Was spannender ist, ist was nie abgeholt wird. Wir haben einen grossen Schrank voll Zeug. Von Skistöcken, Rückkenprotekoren, Lautsprecherboxen, Jacken, usw. ist da alles dabei...und wird nie abgeholt. #weissnicht

    Ich habe für meinen Sohn Identitätskarte und pass beantragt, im Sparkombipack. Morgens Termin im Passbüro ausgemacht, am Nachmittag hin, dort werden auch gleich Fotos gemacht, muss man nicht mitbringen, sie haben dann noch Schkolädchen mit Schweizerkreuz verteilt und 5 Werktage später kam alles per Post. Das geht hier wirklich ratzfatz.

    Habt ihr dann mittlerweile Papiertonnen oder was macht ihr mit dem "Papier-Güsel"?

    Die Gemeinde organisiert das jetzt neu. Aber wir fahren es eh in die Recyclingstelle, da wir relativ viel haben.

    Aber auch als Firma müssen wir dort jetzt für die Abgabe von Karton bezahlen.