Beiträge von Daroan

    Ich kenne diese Friedenspflicht nicht. Aber so wird es wohl sein.

    Friedenspflicht:

    "GAV beinhalten in der Regel eine Friedenspflicht das heisst während der Vertragslaufzeit und während den Verhandlungen darf nicht gestreikt werden."

    Das heisst wenn du in einer Branche arbeitest, in der es einen Gesamtarbeitsvertrag gibt, dann darfst du nicht streiken.


    https://www.watson.ch/schweiz/…cher-droht-mit-kuendigung



    Aus dem Link:

    "Die Äusserungen der beiden prominenten Unternehmer zeigen: Die Gewerkschaften befinden sich in einem Dilemma. Zwar rufen sie am 14. Juni eigentlich zum Streik auf. Doch auch sie wissen nur zu gut, dass ein richtiger Streik in Branchen mit GAV viel zu riskant wäre. «Bei einer Firma mit Friedenspflicht können wir nicht zu einem Streik aufrufen», sagt Kathrin Ackermann, Zentralsekretärin der Gewerkschaft Syna.

    Mit Bezug auf Martullo-Blochers Ems-Gruppe betont Ackermann, die Gewerkschaft habe keine Mitarbeitenden aufgefordert, die Arbeit niederzulegen. «Wir sagen ihnen, dass sie freinehmen müssen, wenn sie am Streiktag teilnehmen wollen.»

    Wenn der AG durch die Ankündigung Zeit hat, sich darauf vorzubereiten und Ersatzkräfte bereitzustellen, dann tut ihm der Streik doch nicht mehr weh

    Habt ihr in Deutschland auch den nationalen Frauenstreiktag? Oder bezieht es sich hier auf den Schweiz. Nationalen Frauenstreiktag?


    Das Problem ist, dass viele Betriebe einem Gesamtarbeitsvertrag unterstehen und dieser eine "Friedenspflicht" vorsieht. Das heisst, eigentlich dürfen die ArbeitnehmerInnen nicht streiken oder der Betrieb dürfte ihnen künden.

    Aber es gibt Betriebe, die versuchen Lösungen zu finden, für Frauen die trotzdem am Streik teilnehmen möchten. Dh. sie signalisieren Gesprächsbereitschaft. Das finde ich OK.


    Es geht ja nicht darum einem einzelnen Betrieb "weh zu tun". Sondern sich solidarisch zeigen, Frauenanliegen sichtbar machen

    https://frauen-streiken.ch/


    Es geht auch nciht nur um Arbeitnehmerinnen, es geht um alle Frauen, ob Studentin, Arbeitnehmerin, Selbständige, Erwerbslose, Rentnerin, was auch immer.

    das mit dem das „brauche ich doch nie wieder“ höre ich übrigens ganz oft von meinen kindern.

    Die Schwierigkeit ist einfach, dass man nicht wissen kann was man später mal brauchen wird, ausser man hat eine Kristallkugel. :)


    (oder ich bin die allereinzige hier, die keinen schnurgeraden Lebenslauf hat....(ach ja, ohne Abi #zwinker)

    Es werden außerdem meines Wissens auch generell nur Frauen untersucht, ob sie genetisch Frauen sind, ob ein Mann „echt“ ist, interessiert verständlicherweise niemand.

    Früher schon :) Als es Frauen verboten war mitzumachen. Da war das schon sehr wichtig. #ja

    Würde eine dritte Kategorie das Problem lösen? Wahrscheinlich nicht, weil Caster sich ja als Frau versteht.

    Jaein. Das Problem ist, je weiter man die Kategorien aufsplittet, desto weniger wird man Sponsoren finden, desto kleiner würden Preisgelder werden.


    In einem Artikel hat eine Autorin geschrieben, dass man statt zwei starren Geschlechterkategorien in ca. 50 unterschiedlichen Kategorien werten müsste "dann würde es spannend". Das glaube ich nicht.

    Das ist doch schon jetzt an einem Wald-Feld-und Wiesenlauf mühsam, wenn alle Kategorien aufgerufen werden. Erste 10 Plätze bei den Frauen, erste 10 Plätze bei den Männern, erste drei Plätze Alterskategorie 20 Männer, erste 3 Plätze Alterkategorie 20 Frauen, bis hoch zu Alterskategorie 70 Männer, wo sowieso nur jemand gestartet ist und unabhängig von der effektiven Leistung Sieger wird.


    Das tut sich selten jemand in voller Länge an. Das ist nicht spannend.

    Das Problem ist, dass es zuerst ja eiegtnlich nur den Männersport gab.

    Frauen durften lange an vielen Sportarten gar nicht mitmachen.

    Dann führte man den Frauensport ein, in einer eigenen Kategorie.

    Einerseits weil aus der Geschichte heraus (also es gibt Sportarten, da list die Geschlechterdifferenz nicht so gross) und andererseits aber auch aus der Leistung heraus. Gerade in der Leichtathletik kommen die Frauen nicht an die Ergebnisse der Männer heran.


    Würde man sie nicht getrennt laufen lassen, würden die Frauen nie an der Spitze laufen. Selbst Caster Semenya wäre im Männersport keine Favoritin.


    Wenn wir nun sagen, das Geschlecht ist egal, eine Kategorie für alle, dann eliminieren wir gerade im Laufsport eigentlich alle Frauen. Olympiateilnahme wäre dann im Laufsport reine Männerteams.


    Zitat:

    "Der Sport war in seinen Anfängen ausschliesslich männlich, im antiken Olympia waren Frauen nicht einmal als Zuschauerinnen zugelassen. Es brauchte einen langen und schwierigen Kampf, bis Frauen gleichberechtigt teilnehmen konnten. Ginge es nur nach der Leistungsfähigkeit, würde noch heute mit Ausnahme des Pferdesports keine Frau die Qualifikation für Olympische Spiele schaffen, zu gross ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern. Dafür nur ein Beispiel: Als im Vergleich mit Männern bester Weltrekord gelten die 2:15:25 von Paula Radcliffe im Marathon. Diese Zeit wird Jahr für Jahr von 250 bis 300 Männern unterboten."



    Also wird der "Frauensport" geschützt. Und dazu kommt dann halt die Definition "Was ist eine Frau".

    Das kann man nicht mit anderen körperlichen Merkmalen, die gerne erwähnt werden wir lange Beine oder grosse Füsse verglichen werden. Dann die sind keine Grundlegenden Kriterien. Das Geschlecht eben schon. Weil es sich quasi um einen geschützten Bereich handelt. Es gibt keinen geschützten Bereich für kleine Basketballspieler oder Schwimmer mit kleinen Händen und Füssen.


    Aber es gibt die Geschlechtertrennung.


    Caster ist intersexuell. Damit kommt aber die Geschlechtertrennung, der Sinn hinter der Geschlechtertrennung. schlecht zurecht.

    Ich glaube, es gibt da einfach keine gute Lösung.


    Zitat:

    "Eine Aufhebung der Regel könnte laut der Kanadierin dazu führen, dass skrupellose Agenten in die abgelegenen Gegenden reisen, wo in kleinen Gemeinschaften mit wenig genetischer Durchmischung 5-ARD gehäuft auftritt. Eine Art von Talentsuche, die man sich lieber nicht vorstellt."


    Zitat Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/fra…-leben-muessen-ld.1309807


    Ich denke, dass es keine gute Lösung für dieses Problem gab.


    zu Alice Schwarzer gab es hier kürzlich auch Schlagzeilen

    https://www.aargauerzeitung.ch…s-hegglin-recht-134255987


    Kurz: Jolanda Spiess Heggling ging nach einer Landammanfeier ins Krankhaus wegen Schmerzen im UNterleib und Gedächtnislücken. Dort wurde der Verdacht auf KO Tropfen und Schändung vermutet und da Offizialdelikt der Polizei gemeldet. Und da gab es nun irgendwo ein Leck, entweder jemand vom Krankhaus oder (wahrscheinlicher) der Polizei meldete sich mit der Story bei der Boulvardpresse. Danach ging eine Schlammschlacht gegen Jolanda Spiess Hegglin los, an der sich auch Alice Schwarzer beteiligte.

    Und nun wegen übler Nachrede veruteilt wurde.

    Fragt ihr Passanten nach dem Weg?

    Fragt ihr in Bus und Bahn nach dem richtigen Bahnhof?

    Fragt ihr nach der Uhrzeit?

    Benutzt ihr Lexika in Buchform?

    Telefoniert ihr privat, mehr als zu sagen, dass ihr gleich da seid oder das Brot vergessen habt... Also führt ihr privat so richtige Telefonate?

    1: Ja

    2: ja, meist im Ausland. Letzten Sommer waren in ausserhalb von Moskau in einem Bus, da fragten wir die Frau neben uns, wo wir aussteigen sollen für das Hotel X in Y. Das wurde dann gleich eifrig im ganzen Bus diskutiert, der Fahrer hielt extra an für diese wichtige Frage. Als sich alle Passagiere einig waren fuhren wir weiter bis zur basisdemokratisch bestimmten Haltestelle und einer der Fahrgäste stieg dann mit uns aus und führte und zur Hotelanlage. Wir hätten definitiv etwas verpasst, wenn wir nicht gefragt hätten.


    3: ja, meist so nebenbei, wenn ich alle Hände voll habe oder zu faul zum gucken bis.

    4: nein, eher selten. Aber manchmal noch Wörterbucher. Als ich letztes Jahr nach Portugal bin, hat mir mein Vater ganz stolz seinen Langescheidt Portugiesischführer vermacht. von 1967. Da hatte es ganz spanndene Begriffe drin. #ja

    5: Ja, unter anderem mit meiner Mutter #herz

    Blöd nur, dass der Austausch nicht auch andersrum geht. Mein Hausarzt bekommt zwar z.B. einen HNO-Bericht, der HNO kann aber z.B. nicht in das Blutbild des Hausarztes rein schauen und was Augenarzt, Frauenarzt und Zahnarzt machen weiß keiner. Also so richtig durchdacht ist der Spaß nicht

    Das ist in meinem Fall eben ein Netzwerk. Das besteht aktuell aus 4 Hausarztpraxen mit Kinder- und Jugendmedizin und dazu noch Fachärzten wie Gynäkologie, Dermatalogie, Kardiologie, Orthopädie, Neurochirurgie, plastische Chirurgie, Urologie...


    Und die können dann alle auf die selben Daten zugreifen. Ich wenn ich will, kann ich auch zu einem anderen Facharzt. MUss nicht zwingend zu jemandem der der Hausarztpraxis abgehört gehen. Aber bei der Gyn mache ich das, habe ja nichts akutes mehr nur noch alle 2 Jahre kurz Kontrolle.

    In Deutschland gibt es für einen großen Teil der Versicherten keine Überweisungen mehr. Man kann sich ohne Überweisung beim Facharzt vorstellen. Ist erwünscht, um für die Versicherten mehr Möglichkeiten bei der diagnostik- und therapiewahl zu schaffen

    Das ist bei uns auch so. Ein Hausarztmodell zu wählen ist freiwillig. Man spart ua. auch etwas an Prämien.

    Aber neben der Kosteneinsparung bin auch sonst überzeugt vom Hausarztmodell. Ich persönlich bin der Ansicht, das es für mich gut ist, wenn jemand alle Gesundheitsbefunde für mich bündelt und meine Krankengeschichte kennt.


    Praktisch ist jetzt halt, das es nicht mehr ein einzelner Hausarzt ist sondern eine Hausarztpraxis. Da habe ich quasi mehrer Ärzte gleich zur Hand, wenn ich noch eine Meinung möchte. Aber es kam auch schon vor, dass der behandelnde Arzt noch kurz eine Kollegin beizog um deren Meinung zu hören, wenn er nicht sicher war.

    Ich bin "Hausarzt"-Versichert, das heisst, im Normalfall ist meine Hausarztpraxis meine erste Anlaufstelle und bei Bedarf weisen die mich weiter und alle Daten werden dann wieder zu meiner Hausarztpraxis weitergeleitet.

    Die meisten Medikamente erhalte ich ebenfalls direkt in meiner Hausarztpraxis.

    Wenn ich überwiesen werde, dann leiten die auch meine Unterlagen weiter, da es ein Netzpwerk von Praxen ist, ist es teilweise auch so, dass nichts weitergeleitet werden muss, da sie auf das Patientendossier zugreifen können, zb. bei meiner Gynäkologin.

    Bei uns in der Familie sieht es so aus:

    die Person mit dem höchsten Monatseinkommen, ohne Kinder, ohne Haustiere, wohnt in der Stadt, fährt einen Volvo SUV.

    die beiden Personen mit dem zweithöchsten EInkommen (2 Personenhaushalt, ohne Tiere, Wohnlage Dorf mit tollem ÖV Anschluss: Volvo Kombi

    die Personen mit dem geringsten Einkommen (5 Personenhaushalt, Haustiere) Wohnlage Dorf ohne ÖV Anschluss: Opel Corsa


    #zwinker

    Außerdem gefährde ich persönlich niemandem außer mir selbst. Ich fahre nur dann sehr schnell, wenn die Autobahn so gut wie frei ist (sprich die Mittelspur muss frei sein für mein persönliches Sicherheitsempfinden) und ich keine Mitfahrer habe.

    Ich habe mir vorhin überlegt, wenn das ja so zutrifft, wieso ich dann nicht auch nachts mit 90 Sachen durch das Dorf fahren kann? Wenn ich _meine_ dass ja alles vor mir frei ist, dann ist es doch voll unnötig Tempobeschränkungen einzuhalten.


    Wenn es kein Problem ist, mit 200 ein Auto zu überholen dass 90 fährt, dann wäre es doch auch voll OK mit 100 an einem Fussgänger vorbei zufahren.


    Wenn jeder so problemlos sein Fahrzeug beherrscht, die Verkehrssituation so völlig überblickt, genau ahnt, was die anderen Verkehrsteilnehmer machen, dann bräuchte man ja gar keine Beschränkungen mehr.



    Also abgesehen davon das die meiste Autos aber einer gewissen Leistung einfach Benzin versaufen, ist doch das Problem an der fehlenden Geschwindigkeitsbegrenzung die grosse Spanne der Fahrgeschwindigkeiten.


    Ich kenne es so, dass man mind. 80 fahren muss, und max. 120. Das mach eine Differenzen von 40. Diese 40 verteilen sich also auf die zwei bis drei Spuren.


    In Deutschland verteilten sich Geschwindigkeitsunterschiede von 80-200 auf zwei bis drei Spuren. Damit das sicher wäre in meinen Augen müsste die Bahn mind. 4 spurig sein.


    Früher hatte ich echt Angst in D Autobahn zu fahren. Ich fand vielerorts die Beschleunigungsstreifen zu kurz. (Naja, ich fahr halt auch nur einen Kleinwagen, der kommt nun mal nicht von 0 auf 100)


    Auf manchen Strecken hat es echt viele LKWs, da hat das mit den Güterverkehr auf die Bahn bringen auch noch nicht so geklappt. Da mag ich jetzt auch nicht unbedingt mich mit meinem Kleinwagen zwischen die LKWs klemmen. Und wenn ich dann halt die LKWs, die teilweise 80-90 tuckeln mit 130 überhole, kommt bestimmt jemand mit 160-180 angeschossen (was mein Auto glaubs gar nciht mal fährt) und macht hektisch LIchtupe ohne abzubremsen.

    Da habe ich teilweise beinahe hyperventiliert und Schweissfelcken unter den Achseln bekommen.


    Eine Zeitlang bin ich ein Auto gefahren, das max. 65 kmh fährt. Also gar nciht auf die Autobahn darf. War nett. Im Nahverkehr war ich gleichschnell wie normale Autos. Der Verkehr ist so dicht, dass auch schnelle Autos nicht schneller ans Ziel kommen. #zwinker

    Bitte kümmer dich bald um eine Abklärung der Schilddrüse

    Ich muss mich erst wieder etwas sammeln. Momentan habe ich den Eindruck, dass ich bei Ärzten immer etwas "abgewimmelt" werde. Ich könnte ein Bullshit-Bingo entwerfen mit "Guten Frau, sie sollten einfach den Stress reduzieren" "Gute Frau, man wird halt älter" "Gute Frau, sie haben drei Kinder, da hat man halt Stress", usw.


    Ich muss ja daran auch einen Anteil haben, sonst würde sich das nicht so wiederholen.


    Ich gehe jetzt am Montag zu TCM, nur schon um mein Seelenheil wieder etwas zurechtzuzupfen. Das ist gerade etwas zerzaust.

    Gestern war also der Termin. Er dauerte 5 Minuten, wenn überhaupt. Er guckte in die Nasenlöcher, steckte einen Schlauch durch das Nasenloch runter in den Hals, befand, dass da nichts sei und damit war das erledigt.

    Ich fing dann an zu weinen, was ihn wohl etwas peinlich berührte. Er hielt mir dann schweigend ein Papiertuch hin und ich verkrümelte mich aus der Praxis.


    An der Frühlingssonne musste ich erst tief einatmen und mich etwas sammeln. Dann bin ich in einen kleinen Thai-Laden, wo ich einige Lieblingssachen kaufte und an der Kasse wurde ich ganz lieb von den zwei Frauen dort in ein Gespräch verwickelt, das tat mir gerade gut. Dann bin ich noch über den Wochenmarkt geschlendert und habe Äpfel und Salat gekauft.


    Ich war immer noch völlig wackelig und schrieb dann noch meinen Lauftrainer, weil ich wusste, dass er interessiert war, was sich ergeben hat. Ich schrieb ihm, dass der Arzt gesagt hat, ich solle weniger leer schlucken und halt einfach immer ein Schluck wasser dazu nehmen, dann sei es weniger störend.

    Als Antwort kam dann sofort "So ein Arsch". Ich musste lachen und etwas von der Anspannung ging weg. Diese unverblümte, spontane Aussage tat mir gerade gut.


    Am Abend hatte ich noch Training und er nahm mich dann lange in den Arm und drückte mich, weil ich dann wieder weinen musste. Mein Mann ist ja immer noch weg und ich dachte dauernd, dass es jetzt schön wäre in den Arm genommen zu werden und irgendwie hat er das gespürt.


    Heute geht es mir wieder etwas besser. Ich habe jetzt meiner TCM Therapeutin angerufen. Ich gehe am Montag zu ihr.

    Ich möchte festhalten, dass ich es nicht schlimm finde, wenn man sagt, "so wie es jetzt ist, ist Auto fahren für mich am einfachsten, schnellsten, günstigsten, bequemsten...usw".


    Mein Wunsch wäre es, das die Alternativen zum Autofahren eben auch einfach, bequem, günstig...usw." sind.


    Das Fahrpläne sauber getaktet sind, genügend Busse/ Züge zu den Hauptverkehrszeiten zur Verfügung stehen, die Züge sauber sind, einfach zum einsteigen ob mit Rollstuhl oder Kinderwagen. Ich finde es gut, wenn es in den Städten grosse, saubere Parkhäuser hat, die die ganzen Autos tief in den Boden versenken, wo Anwohner günstig Jahresparkplätze mieten können. Ich finde das auch als Dorfbewohnerin super, dann muss ich nämlich nciht rumkurven und einen PP suchen, ich fahre direkt dorthin, weiss wo ich es abstellen kann, das spart mir auch Zeit.


    Das es nicht nur Autoparkplätze gibt, sondern auch überdachte Fahrradparkplätze, in den Innenstädten und an den Zubringerbahnhöfen.


    Ich bin mir wirklich sicher, dass man da ganz viel machen kann, ohne jemanden das Auto "wegzunehmen", der es braucht.


    Und wer soll das machen? In den Kommunen und bei der Polizei gibt es viel zu wenig Personal.

    Bei uns muss der Veranstalter ein Verkehrskonzept vorlegen, wenn er eine Bewilligung will für einen Anlass, der vorraussichtlich Mehrverkehr auslöst.

    Er muss auch für Personal sorgen, dass den Parkverkehr leitet, bzw. Gebiete absperrt. Und wenn es nicht funktioniert, dann bekommt der Veranstalter Ärger, bzw. er bekommt keine Bewilligungen mehr für Veranstaltungen.


    Wieso soll die Öffentlichkeit die Unkosten des Veranstalters tragen?