Beiträge von Daroan

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    Was meinst du denn mit "eh nur Karpaltunnel"?

    Das ist mehr so ein Bauchgefühl. Ich habe weniger Angst vor der Diagnose Karpaltunnelsyndrom, da kenne ich ja einige betroffene und meine beste Freundin hat erst gerade kürzlich beide Seiten operieren lassen, als das da noch mehr Gelenke am kaputtgehen sind.


    Ich habe grundsätzlich ein guter Osteopath, der richtet mich auch immer wiedermal auf, was ja auch meinen Knien entgegen kommt. Aber mit Arthrose, so mein Eindruck, kennt er sich nicht so aus. Zum Chiropraktiker bin ich nur, weil ich einen wegen Luftzug völlig verspannten Nacken hatte und der Osteopath keine freien Termine.

    Und der meinte dann halt so lapidar, dass die Halswirbel abgenutzt seien. Das war so ein junger Typ und der meinte dann auch frischfröhlich, dass das mit dem Alter halt komme. :wacko:


    Möglich, dass das Abnutzungen sind, aber er hat das noch nicht als problematisch erwähnt. Aber für mich klingt es immer so, als hätte ich lauter Stroh im Kopf #blink Weh tut es allerdings nicht. Ich kann den Kopf einfach weniger weit drehen.

    Das Ding ist halt auch, dass man nicht soviel machen kann. Ich erlebe das ja auch mit meinen Knien. Schmerztagebuch und Einschränkungen akzeptieren. Wenn schlimm, dann Ibuprofen und wenn ganz schlimm Cortisonspritze.

    Ich gebe mir ja Mühe, versuche auf meinen Säuren-Basenhaushalt zu achten, laufe nur noch kurze Strecken, usw.

    Trotzdem konnte ich heute Nacht kaum Schlafen. Ich will es nun noch mit CBD Tropfen versuchen.#weissnicht

    Ich habe eben diese Nacht ganz schlecht geschlafen wegen meiner Arthroseschmerzen. Irgendwas scheint die getriggert zu haben.

    Also nicht nur die Knie, auch die Grosszehengrundgelenke. Und das zweite ist auch nur eine Eigendiagnose. Ich bin nicht zum Arzt damit.

    Aber eigentlich ist es klar.

    UNd nun habe ich Angst, dass die Nackenwirbel auch Mist sind.


    Als ich das letzte Mal beim Chiropraktiker war meinte der schon, dass ich da Abnutzungen habe. Also Knirschen und Schmerzen beim seitlichen Kopfdrehen.


    Ich habe mir jetzt immer gesagt, dass die eingeschlafenen Hände/ Arme wahrscheinlich eh nur ein Karpaltunnelsyndrom ist.


    Aber wahrscheinlich ist es besser, ich stell mich dem und gehe zur Ärztin.


    :(

    Ich habe in letzter Zeit häufig, dass mir ein Aufwachen ein Arm eingeschlafen ist. Also nicht nur die Hand, sondern bis hoch zur Schulter.

    Beim Fahrradfahren schlafen mir aber nur die Hände ein.


    Manchmal wenn ich aufwache, habe ich auch das Gefühl, der Nacken sei eingeschlafen.


    Sind eingeschlafene Arme auch noch ein Symptom für Karpaltunnel oder soll ich da mal besser beim Arzt aufschlagen?

    Und es ist nicht alles verloren, weil man erst mit 15 Jahren zum KO geht.

    Genau. Natürlich ist es einfacher und günstiger in jungen Jahren, aber es ist nicht alles komplett verloren.

    Mein Eindruck ist auch, dass man in den letzen Jahren grosse Fortschritte erziehlt hat bei Korrekturen von Zähnen und Kiefer auch bei erwachsenen Personen.


    Mein Vater sagt immer, wenn ihn die Pandemie eines gelehrt dann, dann das Essen die Erotik des Alters ist und jeden Rappen, den man in ein gute Funktionalität seines Gebisses/ Kiefer steckt verdammt gut angelegt ist :D

    Also angefangen mit den 7 Stunden Schlaf über die in Ruhe einzunehmenden 5 Mahlzeiten und dem dreimal täglichen Zähneputzen und die halbe Stunde Entspannungsübungen sowie der täglichen „Zeit für sich“, dem Gespräch mit dem Lebenspartner, welches auch täglich erfolgen sollte sowie „10 Minuten lesen üben“ mit dem Erstklässler und was es sonst so alles an guten Ratschlägen gibt.

    Man muss es eben bündeln, wer kennt das nicht, dass man Zähne putzend, Entspannungsübungen am Herd macht, während man dem Nachwuchs eine gesunde, ausgewogene, handgeklöppelte Bio-Mahlzeit hinzaubert. :P#zwinker

    Ich habe seit April eine feste Zahnspange, jetzt erst oben, später, wenn wir Platz geschaffen haben, auch unten.

    Durch die nach innen gekippten Frontzähne hat es auch meinen Unterkiefer nach hintengeschoben.

    Dadurch, dass wir die Frontzähne jetzt wieder nach vorne holen und in den Kiefer reindrücken, soll sich auch die Kieferstellung wieder ändern.

    Und ich bin 46 Jahre alt, mein Wachstum ist abgeschlossen :)


    Ich hatte auch verschiedenen Meinungen, einer wollte mich auch den Kiefer brechen um ein optimales Ergebnis zu erreichen, aber das war mir zu krass.


    Meine Kieferorthopädin ist immer ganz begeistert wenn ich komme, weil es anscheinend etwas speziell ist, was sie hier machen kann, nur schon, weil ich eben kein Kindergebiss habe und sie mit sanfterem Druck schaffen muss, ich fühle mich total gut aufgehoben.


    Ja, vieles ist blöd. Manchmal schmerzt es, da Essen in der Spange hängen bleibt, bin ich zum Wiederkäuer mutiert, ich moment habe ich einen Überbiss (wegen dem Platz für die untere Spange) und kann nichts mehr abbbeissen.

    Aber es fühlt sich gut an, trotzallem.


    In meinen Alter beginnt ja mit dem Knochenabbau die Zähne noch weiter in einander zu fallen. Es wird alles noch ein Ticken extremer. Ich habe mit mit den unteren Frontzähnen oben in den Gaumen gebissen, dafür mit den oberen Frontzähnen unten ins Zahnfleisch.

    Ab einem gewissen Grad geht es wirklich nciht mehr um Schöhnheit. Es geht um Erhalt der Funktionalität. Und das eben auch auf das spätere Lebensalter hin.

    Ich würde bspw. das E-Bike-Fahren nie rechnen, aber es könnte doch Sport sein.

    Das kommt eben auch wieder auf die Dauern an. Wenn ich 5min den Berg runterrase, kurz was einkaufen und dann wieder 10min den Berg hochfahre, ist das nicht wirklich eine Sporteinheit, aber Bewegung und frische Luft. Aber wenn man eine Tour macht von sagen wir mal 2 Stunden, dann bewegt man sich zwei Stunden, dann ist das ebenso eine Sporteinheit wie wandern oder lockeres Schwimmen. Dürfte etwa im selben Pulsbereich sein.

    Und Einen km Schwimmen halte ich nicht für wenig.

    Es kommt auf den Puls drauf an. Wenn du einen Kilometer schwimmst, dann trainierst du eher Ausdauer im Grundlagenbereich.


    Vergleiche mal so: du kannst dir vorstellen eine Stunde lang zu schwimmen oder eine Stunde lang Radfahren. Aber stell dir mal vor eine Stunde lang Seil zu springen. oder eine Stunde lang im dir schnellstmöglichen Tempo zu laufen.


    Deswegen spricht man von mittlerere Anstrengung. Nicht weil es weniger wert ist, weniger zählt, sondern weil man in der Regel in einem anderen Pulsbereich trainiert.

    Aber das ist auch OK, in der Regel sollte das meisten Sporttraining im Grundlagenbereich stattfinden und nur wenige Einheiten wirklich nahe am Maximalpuls.

    Aber ich finde Gassigehen reicht auch, das sind 2h am Tag, zügig gegangen.

    Das ist auf jedenfall sportliche Betätigung.

    Das Krux mit der niedrigen Ausdauer ist halt, dass 10min da nicht so einschenken wie 10 min Springseilen.

    Es braucht von der Dauer her mehr, damit es wirkt und 2 Stunden sind da top :)


    Ich denke, es kommt ja immer ein bisschen auf die Zielsetzung darauf an. Was will ich denn trainieren?

    UNd da ist je nach Pensum, dass man eh schon drückt etwas regeneratives wie locker Spazierengehen, Sauna, leichte Dehnübungen, Atemübungen, usw. halt passender als noch eine Runde im Maximaltempo um die Häuser feilen.


    Natürlich ist es nicht schlecht hin und wieder den Puls hochzujagen. Aber manchmal muss auch einfach frische Luft und Sonnenlicht ausreichen.


    Vorallem je nach Lebensphase. :)

    Ich bewege mich viel. Also auch beruflich.

    Dann habe ich mir ein E-Bike angeschafft für die kurzen Wege bis 10km.

    Wenn ich mit dem E-Bike fahre ist mein Puls so um die 100. Also sehr moderat.

    Ich jogge. Wegen meiner Arthose nur noch um die 5km. Etwas gesteigert moderat, mein Pulsbereich ist da so um die 140. (ausser es geht mega steil hoch, da komme ich dann schon mal auf 180 und das ist dann aber so gefühlt "sterben mit Anlauf")


    Diese Woche habe ich einen Crawl-Kurs begonnen, da ich wegen der Arthrose Probleme habe beim Brustschwimmen. war nicht mal so schlimm wie ich befürchtet habe.


    Letztes Wochenende habe ich mit dem E-Bike 155km zurückgelegt, also zusammengezählt. Meine Kinder sind Langschläfer, die wollen bis zum Mittags nichts von mir :)


    Ich wandere auch gerne. Das letzte Mal machte ich an der Schweizer Wandernacht eine Wanderung zum Calanda-Gipfel, um dort den Sonnenaufgang zu erleben. Das fand ich wunderschön.



    Nächste Woche gibt es in der nahegelegenen Stadt öffentliche Sportangebote kostenlos. Da will ich auch hin. Qi-Gong, Pilates, sanftes Yoga und Boot Camp habe ich mir mal notiert.


    Manchmal gehe ich joggen mit der "Sport am Mittag"Gruppe in der anderen nahen Stadt, auch ein städtisches Angebot, auch kostenlos und nette Leute.


    Ich probiere gerne neues aus. Neue Wege, neue Orte.

    Die immer gleiche Jogging- oder Fahrradroute wäre mir langweilig. Ich bin auch schon zB. zum Pizol, mit der Bergbahn hoch und oben Trail-Laufen und dann im Bergrestaurant lecker auf der Sonnenterrasse Mittagessen.


    Das sind so Sachen, die ich wahnsinnig gerne mache.


    Bewegung ist mir wichtig. Ichhabe dann einfach das Gefühl, dass meine Gedanken im Kopf wieder rund laufen können, mein Sauerstoff mal wieder ordentlich ausgetauscht und ich Vitamin D getankt habe.


    Ich gehe auch gerne in die Sauna.


    Also Perfekt für mich wäre: nach dem Aufstehen Yoga, dann arbeiten, dann joggen oder eine Bikerunde, abschliessen mit Sauna.

    Grosses, bereits autofahrendes Landkind zu ihrem Freund aus der Zürcher Agglo:

    "Wow, habt ihr hier aber breite Fahrradstreifen?!"
    "Schatz, das ist die Busspur..."

    Ich möchte diesen Thread hervorkramen und nachfragen, wie du dich entschieden hast?

    Ich trage seit April eine feste Zahnspange oben.

    Die beiden Schaufeln mussten nach vorne gezogen und in die Kiefer gedrückt werden. Sobald es mehr Platz hat, bekomme ich unten auch eine feste Spange.

    Es wird praktisch kaum kommentiert. Ich glaube nur 1 Person hat wirklich gefragt "Zahnspange? Wieso denn das?"

    Ich sehe es jetzt schon im Spiegel, dass sich alles recht begradigt hat. Ich beisse mir nicht mehr oben in den Gaumen :)


    Das blöde ist, dass es halt schon auch schmerzt. Abbeissen geht schlecht. Aber grundsätzlich finde ich es gut. EIne Freundin von mir korrigiert mit Aligner, die ist sehr zufrieden. Bei ihr ging es auch mehr um einen etwas schiefen Zahn, von dem her wunderbar.


    Bei mir ist vorgesehen, dass nach den Brackets quasi bleibende Nachtschienen kommen. Da sie nicht sicher ist, ob ein Retainer vom Platz her gut passt. Die Alternative ist dann halt eine Dauer-Nachtschiene.

    Ich denke, der Knackpunkt werden die anderen Menschen werden.

    Da wird es wahrscheinlich schwieriger. Also Grosseltern, Kindergeburtstag, usw.


    Wenn ihr einen guten Draht zu den Grosseltern habt, dann klappt das bestimmt, aber manche wollen es sich einfach nicht nehmen lassen etwas zu schenken. Und wenn sie sich an eurer Lebensweise eher stören, dann kann es auch sein, dass sie etxra noch mehr schenken wollen um euer Nicht-Schenken zu kompensieren.


    Oder beim Kindergeburtstag, da ist es wahrscheinlich für manche schwer zu akzeptieren "Kein Geschenk" nur schon weil die Kinder ja auch gerne auswählen, verpacken, Freude bereiten.


    Da müsste ihr ein bisschen ausprobieren was für euch in eurem Umfeld passt.

    "Liebe Gäste, unser Zuhause ist klein, da passen nicht viel Spielsachen hinein. Lieber ist uns Schokolade und Seifenblasen, die wir am Feiertag mit Euch allen teilen werden"


    oder so. Das ist jetzt nur schnell hingeschnurpft.


    Aber gerade an Kindergeburtstagen gibt es oft viel "kram".


    Oder halt mit Wunschzetteln etwas steuern. Knete und so verbraucht sich ja auch gerne.

    Eine Oma schenkte bei uns auf Weihanchten immer "gute" Strumpfhosen und Pyjamas. Ihr machte das Freude das Auszusuchen, damit war sie ziemlich glücklich.

    Meine Kinder waren nie so die Wunschzettelschreiber. Ich denke, zum einen war ihnen recht früh klar, dass wir kein grosses Budget für so Sachen haben und zum anderen waren sie immer schon von dem ganzen Drum und dran überfordert.


    Also so ein Tag besteht ja immer aus vielem. Aus Düften, Klängen, Farben, Menschen... und da sind meine dann mal schnell über ihrer Reizschwelle.


    Wir haben den Kranz der Esstisch-Hängelampe immer geschmückt für das Geburtstagskind. An der Wand haben wir alte Fotos aufgehängt. Blumen aus dem Garten auf dem Tisch (ja nach Jahreszeit) dann den Kuchen mit Kerzen.


    Mittagessen darf gewünscht werden.


    Das sind Sachen, die bis jetzt geblieben sind. Gerade wenn sie grösser werden, macht ihnen die Fotowand ziemlich Spass. Da stehen sie dann zu dritt davor "Ey Bro, wie guckst du denn da?!" #cool

    Meine beiden Mädchen haben bei Anfangs Jahr Geburtstag.

    Man hat da die Familie eh schon an Weihnachten/ ggflls Silvester gesehen, man hat viel gegessen Geschenke gab es auch.


    Wir hatten lange die Tradition, dass wir dann zu diesen Geburtstagen einen Tag im Spassbad verbrachten. Wir haben eines mit einem Picknickraum, da konnte man auch schön Kuchen essen.


    Das war über einige Jahre unser Geburtstagsritual und war sehr stimmig.

    Jetzt sind die beiden Mädchen bereits volljährig :)

    Mein Onkel und meine Tante besitzen eine FeWo im Wallis. Ein Appartement mit einem Hauswart. Das ist doch einige weniger Aufwändig als ein Ferienhäuschen, da keine Arbeiten am Umschung, Aussenhülle, Leitungen, usw. gemacht werden müssen.

    Das Appartement hat eine offenen Wohnküche/Wohnzimmer und 2 kleine Schlafzimmer, es können also 4 Pers. doch übernachten, aber es ist eher eng. Dafür ruckzuck aufgeräumt. Jetzt im Rentenalter wohnen sie oft über mehrere Monate dort. Sie haben früher auch durchaus anderswo Urlaub gemacht.

    Aber die Preise haben natürlich auch angezogen, und für ein 2 Zimmer Appartement muss man dort auch ca. 300`000 CHF in die Hand nehmen.


    Meine eine Freundin, die haben im Bünderland eine FeWo gekauft und besitzen auch noch einen VW Bus, mit dem sie und die beiden Kinder jetzt durch Schweden kurven.

    Was ich lästig fände, ist das die Kinder dort halt im Skiclub sind und man dann deswegen wirklich jedes WE dorthin fahren muss.


    Aber ich kenne es auch anders, eine Nachbarin von mir hat 2 Kinder, die Skifahren und im Nachwuchskader sind. Da sie wegen dem Training jedes WE im Skigebiet waren, haben sie sich dann eine FeWo gekauft, damit sie mit dem kleinsten Kind auch mal drinnen was spielen/ schlafen konnten und nicht immer im Freien spazieren mussten :)


    Aber das ist alles natürlich eine Frage der finanziellen Möglichkeiten.


    Wir waren lange einfach in der selben FeWo. Dann wussten wir was vorhanden war an Küchenutensilien, Grundnahrungsmitteln (Gewürze, Öl, usw) und bekamen vom Besitzer auch einen "Wiederholungstäter-Rabatt". Wir mieteten uns in der selben Überbauung ein, wo meine Onkel und meine Tante die FeWo haben und konnten dann Skis und so auch in ihrem Keller einstellen.

    Der Artikel über die Schweizer Triathletin Nicola Spirig ist zwar etwas überholt, denn sie hat keine dritte Medaille in Tokio geholt, sondern "nur" den 6. Platz gemacht, aber es gibt einen Einblick in das Leben als Spitzensportlerin und dreifache Mutter


    https://www.schweizer-illustri…sinnig-trauriges-ereignis


    Aus dem Artikel:

    "Dass Spirig gut ein Jahr vor den Olympischen Spielen nochmals ein Baby bekommt, war eigentlich nicht so geplant. Ein drittes Kind wollte das Paar schon, und Spirig wurde Anfang 2018 auch schwanger. Sie passte ihr Training an und berief im Frühling eine Pressekonferenz ein, um nach den kritischen ersten drei Monaten ihre Schwangerschaft und damit ihren Verzicht auf die Saison zu verkünden. Doch dann verlor sie das ungeborene Kind."


    "Spirig wusste, dass sie zuerst drei Monate Zeit zum Verarbeiten braucht, ihr der Sport aber auch dabei helfen kann. Auch war ihr und Hug rasch klar, dass sie weiterhin ein drittes Kind wollen. «Das war uns wichtiger als die Planung mit Tokio.»

    Nun funktioniert aber alles so gut, dass Spirig bereits die Qualifikation für die Spiele in der Tasche hat. Viel schneller als gedacht startet sie beim WM-Serie-Rennen in Hamburg, drei Monate nach der Geburt, obwohl sie «nicht in der Komfortzone» läuft und vor und nach dem Einsatz das Stillen organisieren muss. Doch sie wird Achte. Und bereits für Olympia qualifiziert zu sein, bedeutet eine Erleichterung, vor allem für die Planung."


    "Olympia hat seinen Preis: dreimal trainieren pro Tag! Zwar kürzer als früher, dafür «qualitativ extrem gut». «Ich war vorher schon effizient, aber jetzt müssen die Trainings immer 100 Prozent sein.» Einen längerfristigen Trainingsplan hat sie nicht mehr, Trainer Brett Sutton passt die Einheiten Tag für Tag den Begebenheiten an. Denn die Familie hat Priorität – ist diese krank, muss man die Intensität runterschrauben. Zu kurz kommt die Erholung, eigentlich ein sehr wichtiger Teil im Leben einer Profisportlerin: Statt ihre Beine hochzulagern, spielt Spirig zwischen den Trainings nun Lego mit den Kindern."


    Ich denke, dass Nicola Spirig eine Ausnahmesportlerin ist. Die eine unter vielen. Aber ich finde sie extrem authentisch und habe den Eindruck, dass sie das wirklich gut handelt.


    Ihr Kommentar zum 6. Platz war dann auch "Ich glaube der sechste Rang bei der fünften Olympia-Teilnahme mit drei Kindern zu Hause ist nicht so schlecht.»


    :)

    Gratuliere #laola



    (irgendwie bin ich überrascht dass alle anderen auch schon so grosse Kinder haben. Ich meine, dass meine Rabenküken flügge geworden sind, ist mir schon klar aber bei Euch anderen Raben warne die teilweise noch als so richtig "klein" abgespeichert. :D