Beiträge von sandra

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    Ich freue mich gerade vor allem, dich zu lesen Löffelkraut 8o#knuddel



    Und dann freue ich mich auf Treffen mit Freund:innen. Darauf, dass meine Mutter wieder mit ihren Kegelfreundinnen zusammensitzen kann. Darauf, dass meine Tochter reisen kann und Freund:innen treffen und es krachen lassen kann. Und darauf dass mein Sohn wieder unbeschwert mit Freunden spielen kann.

    Darauf, die Familie meines Mannes zu treffen.


    Aus Deutschland will ich auch gerne mal wieder raus ^^

    Es wurde nicht nur nicht kommentiert sondern begeistert abgenickt. Dann fiel noch das Wort „negativ“, worauf Jürgen Milski ein überbetontes „N****tief“ und das man das ja nicht mehr sagen dürfe usw. - diese Sendung war wirklich unterirdisch und ich bin immer noch fassungslos. Vor allem von Hallaschka und Beisenherz hätte ich das nicht erwartet. Zum kotzen.

    Total!!!

    Einer meiner Patienten macht das. Mir scheint das sehr gut organisiert zu sein, es braucht aber natürlich sehr viel Selbstdisziplin. Wenn man die hat läuft das bestimmt. Ich drück euch alle Daumen #knuddel#knuddel#knuddel

    Und er hat mir neulich erzählt, dass er immer darauf gewartet hat, dass eines Tages mini kleine Pinguine aus unserem Kühlschrank kommen. Wir haben so eine Art Familiensprichwort wenn die Kühlschranktür offen ist: "Mach die Kühlschranktür zu sonst kommen die Pinguine". Habe ich mir nie etwas dabei gedacht wenn ich das gesagt habe...

    #love#love#love

    und es war so befreiend von anderen zu lesen, die ähnliche Erfahrungen hatten wie ich und denen ebenfalls komplett der akademische Stallgeruch fehlt. Ich merke das heute noch, mit 48 Jahren und Approbation in der Tasche.

    Vom "akademischen Stallgeruch" hatte ich es neulich in einer anderen Diskussion auch. Mir geht es genau wie Dir, auch wenn ich keine Approbation habe sondern nur einen Dipl.-Ing.

    In meiner Familie bin ich mehrere Generationen in die Vergangenheit geschaut die erste mit Hochschulabschluss.

    Erstaunlich ist in dem Zusammenhang auch, über wie viele Generationen das wirkt. Mein Mann und ich haben beide studiert, unsere Eltern nicht. Unsere Tochter stellt jetzt im Studium fest, dass es eine Art Code zwischen Menschen gibt, bei denen schon die Großeltern Akademiker*innen oder vermögend waren. Ob es ihren Kindern mal auch noch so geht?

    Das. Und die Unterschiede in Bezug auf das Selbstverständnis, wenn man relativ oder sehr vermögend aufwächst, sind dann nochmal ein anderes Thema...

    Ich empfehle der transgenerationalen Akademikerblase gerne den Hashtag #Arbeiterkind :)

    Hab gerade "#Arbeiterkind" gegoogelt und bin auf eine sehr nette Seite gestoßen, bei der es darum geht, dass AkademikerInnen der ersten Generation Studienwillige/Studierende der ersten Generation unterstützen. Find ich megagut!

    Das wusste ich gar nicht! Ich kenne den # von Twitter, und es war so befreiend von anderen zu lesen, die ähnliche Erfahrungen hatten wie ich und denen ebenfalls komplett der akademische Stallgeruch fehlt. Ich merke das heute noch, mit 48 Jahren und Approbation in der Tasche.

    Talpa und derFabian

    Da stand tatsächlich „das nennt man Erziehung“ nachdem Du, Fabian, berichtest hast, Du würdest Deinem Kind keine PanzerPulli kaufen. Über die Gleichsetzung von Glubschies und Panzern, garniert mit diesem bissigem Kommentar habe ich mich nämlich auch geärgert. Und jetzt komme ich mir noch verarscht vor, weil es da nicht mehr steht und Du behauptest es hätte sich nichts geändert.

    Dito. Ich war da auch darüber gestolpert (und rollte innerlich mit den Augen) und wollte eigentlich später noch darauf antworten, zu dem Thema Erziehung und Genderkacke könnte ich nämlich Romane schreiben.