Aber das Problem ist doch, dass es eben nicht immer so gut läuft. Und die Entscheidung eine Beziehung zu beenden, ist doch ungleich schwieriger, wenn man kein eigenes Einkommen hat.
Sowohl in meinem RL als auch hier im Forum zeigt sich ja immer wieder, dass die Sache mit dem Familieneinkommen (1 erwerbstätig/ 1 Carearbeit) ganz schnell endet, wenn die Beziehung nicht mehr funktioniert.
Beiträge von Silke1978
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Wie hoch ist denn deine Sollstundenzeit im Monat? sie hätten die 80,5 Stunden bezahlen müssen und haben aber nur 65 bezahlt? Also grundsätzlich müssten für Urlaubszeiten die Stunden bezahlt werden, die in deinem Arbeitsvertrag stehen, würde ich sagen.
Aber ehe ich jetzt in einem Elternforum Fragen dazu stelle, würde ich schlich mal die dafür zuständige Person bei deinem Arbeitgeber fragen. Wir kennen ja alle nicht deinen Arbeitsvertrag und die genauen Umstände.
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Silke1978 ich konstruieren nichts. Ich schreibe von meinen Erfahrungen.
Oh, das war missverständlich, entschuldige! Ich wollte nicht unterstellen, dass du dir das was ausdenkst! Ich glaube dir absolut, was du schreibst. Nur meine Sicht ist anders.
Ich fand es nur etwas sehr konstruiert, dass du meinst, es könne ja quasi nicht vorkommen, dass ich meinen Sohn bitten müsse, den Müll rauszubringen, wenn ich es doch von allein mache.
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Meinst du wirklich, dass hier sich einige deswegen aufregen, weil das Kind mal!!! den Müll nicht rausbringt und mal!!!! die Spülmaschine nicht ausräumt?
Wer hat etwas von direkt/genau jetzt geschrieben?
Genau das.
Mondschein Jetzt konstruierst du hier aber ganz schön rum und verdrehst ein bisschen die Worte, oder? Grundsätzlich kann ich dann ja nie jemanden darum bitten, etwas zu erledigen, wenn ich gleichzeitig sage, mich muss man nicht bitten, weil ich es von allein mache. Dann mache ich einfach immer alles selbst, weil ich nämlich immer weiß, dass Wäsche gewaschen werden muss, das Bad geputzt und eben auch der Müll raus. Ich darf aber auch erwarten, dass meine Mitbewohner auch einen Teil der Aufgaben übernehmen, also bitte ich meinen Sohn darum, den Müll rauszubringen. Der sieht und macht es nämlich nicht von allein.
Und auch mein Mann bittet mich manchmal um solche Dinge...wenn er gerade etwas anderes tut. Genauso sage ich zu ihm "Würdest du schon mal den Ofen sauber machen, ich hänge jetzt die Wäsche aus?" Das ist doch normales Miteinander.
Und meistens sind Dinge zeitlich flexibel zu erledigen. Aber manchmal aber auch aus Gründen nicht. Manchmal muss auch der Geschirrspüler zeitnah ausgeräumt werden, damit ich anschließend kochen kann, ohne dabei die ganze Küche zu verwüsten, weil ich nix direkt wegräumen kann.
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Ehrlich gesagt muss man mich nicht bitten, den Müll rauszubringen, das mache ich von allein, wenn er voll ist.
Aber ja, natürlich tue ich Dinge, wenn mein Sohn mich darum bittet. Auch wenn mein Mann oder meine Tochter das tut.
Warum ist es denn schwierig, wenn man Ansprüche an Kinder stellt? Ich lese jetzt nirgendwo, dass die jungen Erwachsenen wie Kinder behandelt werden. -
Ich bin nämlich überzeugt davon, dass dieser Mensch in dem Moment aus irgendeinem Grund. nicht kann.
Das lese ich öfter mal hier...und verstehe es ganz ehrlich nicht. Was genau kann man denn daran nicht? Ich bin gedanklich sehr bei fibula . Mein Sohn ist auch kein Arschloch, gar nicht, der ist oft ein total netter Typ. Aber er ist auch einfach unglaublich bequem und es ist einfach sehr viel entspannter, wenn man eben nicht den Müll rausbringt, die Wäsche wäscht und sich an der Essenplanung beteiligt etc.
Und da ist mein Verständnis echt aufgebraucht, mich nervt das endlos. Selber machen tun mein Mann und ich es dennoch meistens - weil es mehr Ressourcen kostet, ewig allem hinterher zu laufen und die Stimmung davon nicht besser wird.
Aber ein "nicht können" sehe ich da bei meinem Sohn echt nicht. Es können sich ja nicht immer alle hinsetzen und gerade nicht können. Wir sind drei Menschen, die vollzeit/ vollzeitnah arbeiten. Da macht es mich schon oft sehr wütend, wenn zwei davon 99% aller Aufgaben zu Hause übernehmen und 100% der finanziellen Last.
Prillan Ich drücke dich mal, es ist schon sehr frustrierend und man steht so ohnmächtig davor.
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Man kann auch drinnen sitzen auf den Fähren.
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Miniaturwunderland würde ich mir sparen bei einem Tag Aufenthalt. Da ist man ja quasi schon den ganzen Tag.
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Den Alten Elbtunnel angucken!
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Aber weitere Stecken zu fahren oder ewig auf Facharzttermine zu warten sind leidiger Bestandteil des "Gesundheitssystems" geworden.
Ewig auf Termine zu warten ist aber echt nicht vorgesehen wenn es um Schwangerschaftsabbrüche geht.
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In drei Monaten ne Blutabnahme und mit den Qerten von früher vergleichen.
Da würde mich echt interessieren, an welchen Werten man das sehen sollte. Und welche Arztpraxen denn einfach mal Blut abnehmen, weil man das interessant fände.
Ich gehe aufgrund chronischer Erkrankung alle drei Monate zur Blutabnahme und die Werte sind immer okay. Woran sollte ich da die Abstinenz erkennen? -
Es erinnert noch nicht mal an Wein.

Und ist dabei nicht mal lecker
. Da trinke ich tatsächlich auch lieber meinen Tee oder eine Bionade oder sowas.Dass dein Job sonst gut ist, weiß ich, aber ich finde, wirtschaftliche Unsicherheit vermiest das einfach sehr doll.
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Was mich zum nächsten Punkt bringt: Ich habe diesen Monat mehr als ein Kilo zugenommen. Ich trinke Abends ein alkohlfreies Bier und dann noch nach dem Abendessen vor der Glotze ein Glas alkoholfreien Wein. Ansonsten mache ich (bis auf die Chips-Ausraster) nichts anders.
Meinst du nicht, dass ein Kilo unter normale Schwankung fällt? Ein Kilo wären ca. 7000 zusätzliche Kalorien, die du hättest essen/trinken müssen. Ich kann es mir fast nicht vorstellen.
Und es tut mir leid, dass es in deinem Jon so schlecht läuft. Wirtschaftliche Unsicherheit ist sooo schlimm!
Ansonsten bin ich auch immer noch gut dabei, gestern Abend war meine Freundin da, wir hatte eine köstliche Tomaten-Parmesan-Tarte und sie dazu Wein und ich Tee. Das stört mich erstaunlich wenig, was mich wirklich freut.
Ach so. letzte Woche hatte ich noch einen Versuch mit alkoholfreiem Weißwein, von einem Hersteller, dessen "normalen" Grauburgunder ich sehr mag. Nun ja, ich habe beschlossen, es war mein letzter Versuch mit alkoholfreiem Wein. Ich habe mühsam ein Glas getrunken und der Rest steht noch auf der Terrasse, den werde ich wegkippen. Einfach gar nicht gut.
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Na ja, ich empfinde es als eine derjenigen, die nicht so wirklich Druck empfindet zu trinken aber auch als merkwürdig, wenn das dann sofort auf meine Wahrnehmung geschoben wird. Ein Teil liegt sicher bei jeder an der subjektiven Wahrnehmung. Aber es gibt auch einfach sehr unterschiedliche Umfelder.
Wenn hier selbstverständlich vom Sektempfang bei der Arbeit geschrieben wird, reiße ich erstaunt die Augen auf. Das ist in meinem beruflichen Umfeld VÖLLIG undenkbar. Ich habe in 27 Jahren Berufsleben NIEMALS Alkohol während der Arbeitszeit erlebt. Das wäre mindestens eine Abmahnung. -
Nachtkerze Wer hat gesagt, dass du dir eine andere Bubble suchen sollst?
Es wurde lediglich festgestellt, dass andere Menschen in anderen Bubbles andere Erfahrungen machen als du.
Kann man das nicht bitte einfach mal so stehen lassen?
Dir spricht ja auch niemand ab, dass deine Kollegen da ziemlich penetrant unhöflich auftreten. -
Nein. Ich unterstelle den meisten, die gern mal Alkohol trinken, dass sie nicht süchtig sind.
Von denen, die süchtig sind, die ich kennengelernt habe, habe ich nur leider die selben Argumente gehört. Mehrere der betreffenden Leute sind am Alkohol gestorben.
Deswegen spiele ich hier im Strang über trockenen Januar den advocatus diaboli. Erklärt Euch bitte hier, in diesem Monat, nicht, Alkohol sei harmlos! Wäre er es, dann wäre ein trockener Januar nicht nötig.
Die Frage ist, ob das hier der passende Rahmen für dein advocates diaboli Spiel ist. Es ging hier um einen netten Austausch und eher nicht um viele nicht erbetenen Ratschläge.
Ich unterschreibe bei Miss Ellie , mich vertreibt dieses zum Teil ziemlich übergriffige Kommentieren hier eindeutig. -
Ich finde es etwas mühsam wenn jedes Glas Wein gleich ein gesellschaftliches Problem wird ehrlich gesagt.
Ich hab ganz sicher kein Alkohol Problem, aber jeder Schluck den ich alleine trinke oder weil ich das Gefühl mag ruft jemanden auf den Plan der meint das wäre der erste Schritt zur Abhängigkeit.
Genau das.
Wie mit allem : Ein vernünftiger Umgang damit stellt für mich kein Problem dar und nicht jedes Glas Wein führt in die Abhängigkeit.
Danke.
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Morgen habe ich ein Treffen mit einer Freundin, mit der es immer sooo nett ist, doch ein bisschen mehr Wein zu trinken...
Das ist der erste Moment, wo mir der Verzicht doch etwas schwer fällt. Ich beginne, mich auf so eine Gelegenheit nach der Abstinenz zu freuen

Das hatte ich letzte Woche. Und habe zu meiner eigenen Überraschung völlig ungerührt Tee getrunken, während wir leckere Pasta gegessen haben und danach Chips auf dem Tisch standen. Für meine Freundin hatte ich Weißwein aufgemacht, den sie auch getrunken hat.
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Am östliche Rand Hamburgs ist für hiesige Verhältnisse WIRKLICH viel Schnee runtergekommen. Wir haben gestern Abend Schnee geschoben und heute auch zweimal, dazu kräftiger Sturm.
Ich war sehr erleichtert, dass mein Sohn ohne Probleme zur Arbeit und wieder nach Hause kam. -
Ja, das wird spannend. Wir haben im Büro auch schon besprochen, morgen Abend vorsichtshalber alle die Laptops mit nach Hause zu nehmen, falls Freitag Ausnahmezustand ist.