Beiträge von Silke1978

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    Aber der ist vermutlich nur dann wichtig, wenn es gerade in die eigenen Belange passt.

    Warum gehst du davon aus, dass anderen Ländern der Datenschutz egal ist?

    Wenn ein Krankenhaus telefonisch Todesfälle bestätigt, deckt sich das mit meinem persönlichen Anspruch an Datenschutz nicht so richtig. Nur darauf bezog sich meine flapsige Äußerung.

    Und ich habe auch nichts gegen andere Länder gesagt, sondern lediglich vermutet, dass der Anspruch an Datenschutz variiert, je nachdem was dem Einzelnen gerade wichtig ist.

    Sahne Das klingt ja ganz wunderbar unbürokratisch, aber mit Datenschutz hat es nicht viel zu tun, oder?


    Auch die hier bereits geforderte Vernetzung innerhalb der Behörden ist eben nicht so mal eben möglich, weil es so etwas überflüssiges wie Datenschutz gibt. Aber der ist vermutlich nur dann wichtig, wenn es gerade in die eigenen Belange passt.

    Nachtkerze Ich weiß gerade nicht genau, womit ich deinen angesäuerten Tonfall nun verdient habe, aber ich habe ehrlich gesagt nicht von jedem Forenmitglied die genaue Familienkonstellation im Kopf. Und ich hatte nur davon gelesen, dass die simple Verlängerung von Reisepässen drei Stunden dauerte. Den Hinweis, dass das Prozedere extrem eskaliert, weil ein Familienmitglied eine andere Staatsangehörigkeit (schreibt man das so - mein Hirn ist gerade Corona vernebelt) hat, habe ich anscheinend überlesen.

    Das muss dann eine Besonderheit in eurem Amt sein. So etwas hatte wir hier noch nie.

    Das finde ich, macht es zu einfach als Antwort auf meine Erfahrungen.

    Na, es hatten ja noch genug andere angemerkt, dass sie keine drei Stunden „Exklusiv-Betreuung“ ;) im Bürgeramt haben, um Reisepässe zu verlängern.

    Insofern mag Deutschland bürokratisch sein, aber die von dir genannten extremen Zeiten halte ich tatsächlich für eine lokale Besonderheit.

    Magorma Ganz ehrlich? Ich fände es wirklich Missionierung an unangebrachter Stelle. Es ist grundsätzlich eine Menge zusätzlicher Arbeit, SchülerpraktikantInnen sinnvoll zu beschäftigen. Ich persönlich wäre echt bedient, mir anschließend dann schlaue Kommentare der Lehrkraft zu unserem

    Sprachgebrauch anzuhören. Thematisiere das gerne mit deinen SuS, aber weiter geht dein Lehrauftrag da nicht, meiner Meinung nach.

    Zumal es auch einfach immer noch die Möglichkeit gibt, dass es mehr als nur deine Ansicht dazu gibt.

    Ich glaube dir sofort, dass dich das nicht interessiert. Das sieht aber unter den Schülern und Eltern erfahrungsgemäß anders aus.

    Und ich finde es für SchülerInnen, deren Familien finanziell eh schon nicht über die Runden kommen, einmal mehr ausgrenzend und beschämend.

    Wieso ist es so verkehrt, etwas für die Gemeinschaft zu machen? Das ist mein Ernst - warum ist das so schlimm?

    Weil sich möglicherweise nicht jede Familie das leisten kann, sowas zu finanzieren? Und es unter den Schülern dann verglichen wird, wer wieviel Kohle einläuft?

    Weil man anhand der Sponsorenzettel, auf den finanziellen Hintergrund der Familien schließen kann?

    paulina Was war denn da die Fragestellung? Ob Kinder in Ausnahmesituationen mal mit zur Arbeit können oder grundsätzlich.

    Ich bin etwas überrascht, dass so selbstverständlich gesagt wird, klar kann man doch das Kind mitbringen. Erstens ist das doch eh eine Frage, die sich den meisten AN gar nicht stellt. Der Kassierer bei Aldi kann sein Kind genauso wenig mitbringen wie die Stationsärztin im Krankenhaus.

    Und ich mag nur begrenzt multitask fähig sein, aber ich weiß jetzt nicht, wie ich meinen Job machen soll, wenn daneben ein Kind spielt. (Wenn es denn spielt, meine hätten das eher nicht getan.)

    Ohnezahn ich bewundere deine in sich ruhende Selbstsicherheit


    Ehrlich und ohne Ironie oder so was.


    Ich kann zwar ebenso hart agieren, aber ich wünschte zutiefst, ich müsste es nicht.

    Klingt, als würde Ohnezahn mit der Brechstange durch's Leben walzen - das lese ich aus ihren Beschreibungen überhaupt nicht. Sie lebt einfach ihr Leben und richtet nicht den Fokus darauf, was vielleicht wer auch immer dazu sagen könnte.


    Und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich es ganz schön traurig finde, wenn im Grunde gar nichts mehr an Aktivitäten mit Eltern angeboten werden darf, weil das dann nicht politisch korrekt ist.

    Danke für die Schultütendiskussion. Ich hasse Basteln und bin komplett unbegabt darin, Mann ist Modellbauer und liebt Basteln.


    Bislang war es aber irrsinnigerweise tatsächlich so, dass ich die basteln sollte = Stress pur schon beim Gedanken daran. Dank euch ist das jetzt an die entsprechende Fachperson ausgelagert. #freu


    (Und natürlich ist er dann wieder der tolle Vorzeigepapa bei der Einschulung, während ich die restlichen 99 % ungesehen zu Hause gemacht habe, wie sämtliches Schulmaterial besorgen und verwalten und Anmeldung und den Schriftverkehr mit 2 Schulen, aber egal...)

    Du könntest ja auch versuchen, einfach mal das positive daran zu sehen? Und ehrlich, kein Elternteil der Welt in meinem Umkreis wird dafür gefeiert, dass man Schulsachen besorgt und das Kind bei der Schule anmeldet. Oder mir ist die Party da bisher entgangen, aber bisher wurde dafür weder mein Mann noch ich besonders lobend erwähnt. Ebenso wenig für die gekaufte/ gebastelte Schultüte noch dafür, dass wir zur Arbeit gehen.

    Mach dir doch mal etwas weniger Gedanken darum, was andere Menschen über euch denken. Die haben auch alle ein eigenes Leben, die werden nicht permanent darum kreisen, wer bei Familie Rugosa was macht.

    Das ist ja nun echt Wortklauberei und Rechthaberei. Ich sage ganz oft "Ich muss". Zum Beispiel "Ich muss noch mit dem Hund raus" (mein Hund und ich gehe sehr gerne spazieren), "Ich muss gleich noch zum Sport" (freiwillig und meistens gerne), "Ich muss noch was essen"...tbc.


    Ansonsten unterschreibe ich bei Nachtkerze und kann für's Protokoll eine gekaufte und eine gebastelte Schultüte vorweisen.

    die meiner Kinder ist ein Glaskasten und ab 25 grad Aussentemperatur schon furchtbar

    Da frage ich mich auch immer, was das soll. Ich war mal in nem Seminarraum mit Glasfront, wo die Fenster sich nicht öffnen ließen #stirn zwischen Mai und September nicht nutzbar. Wer denkt sich sowas aus?

    Total dämlich. Ich arbeite in einem Gebäude, das nur aus Glas besteht (also die Außenwände). Bis letztes Jahr war mein Büro nach Süden raus…den ganzen Tag Sonne auf die Glasfront und statt richtiger Außenrolläden nur so dämliche Segeltuchrollos, die ständig flattern. Aber preisgekrönt vom Stararchitekten #haare.