Beiträge von Gekko

    Ich habe das leider auch phasenweise und kenne es so wie Runa das beschreibt: als fehlgeleitete Nervenimpulse.


    Sehr unangenehm und tritt häufig auf, wenn ich mich gerade entspanne.


    Bis jetzt habe ich nur mit Magnesium dagegen angekämpft, aber die Methode mit Ablenken klingt auch interessant, die probiere ich beim nächstem mal aus.

    Erst letztens hat mit ein Gastroenterologe erzählt, dass ca. 10% der Zöliakiebetroffenen keine erhöhten Antikörper im Blut aufweisen würden. Ich muss gestehen, für mich war diese Info/Zahl neu.


    Die endgültge Gewissheit könne nur Biopsie bringen, deswegen meinte er, bei andauernden Symptomen und insb. bei bereits bekannter Zöliakie im nahen Verwandtenkreis soll auf jeden Fall die Darmspiegelung angepeilt werden.


    Deswegen werde ich höchstwahrscheinlich bei mir auch die Biopsie durchführen lassen, denn trotz negativer Antikörper habe ich diese diffusen Symptome, die Alarmglocken läuten lassen.


    mia2018 Welcher Arzt hat den Bluttest gemacht? Ich würde auf jeden Fall einen Experten (Gastroeneterologen) mit ins Boot holen.


    Edit: ich sehe gerade, dass Gwynifer es auch schon geschrieben hat. Doppelt hält besser :)

    Meine Große lernt mit Papa für Chemie, es geht um Periodensystem.


    Mann: "Für was steht Au?"


    Kind wie aus der Pistole geschossen: "Für Aubergine!"

    Meine Kleine war auch lange mit Bronchitiden geplagt worden.

    Was für uns hilfreich war:

    - Kochsalzlösung im Pariboy so häufig wie möglich, oft auch mehrmals in der Nacht

    - Oberkörper etwas höher lagern

    - Monopax Hustensaft

    - Soledum Kapseln (als es mit dem Runterschlucken funktionierte)

    - wenn nötig Salbutamol



    Und gute Besserung!

    Ich erinnere mich immer noch mit Gruseln an diese Jahre. Glücklicherweise ist es ab ca. Grundschulalter deutlich besser geworden.

    In Stuttgart ist das Naturkundemuseum sehr empfehlenswert, es sind zwei Gebäude in fast direkter Nachbarschaft (Naturkunde + Dino/Fossiliensammlung).

    Sehr schön gelegen im Rosensteinpark.


    Im Naturkundemuseum läuft gerade eine Sonderausstellung "Riesig im Meer", die meinem Kind sehr gut gefallen hat.

    Kind schaut mich ganz traurig an:


    - "Mama, womit habe ich als kleines Baby gespielt? Was war mein Lieblingsspielzeug? Ich kann mich an meine Babyheit gar nicht mehr erinnern!"

    Ich schließe mich an: Tabletten gehen bei mir gar nicht, da bekomme ich schlimme Bauchkrämpfe und Verstopfung.

    Den Floradix Saft vertrage ich dagegen sehr gut.

    Meine Große hat "Die Wolke" in der 6. im Deutschunterricht gehabt.

    Sie fand das Buch zwar sehr tragisch, aber nicht so, dass es in ihr noch lange nachhallte.


    Vielleicht war sie tatsächlich zu jung, um die volle Tragweite der Geschichte im Detail zu begreifen.

    Oder es ist einfach die Generation, denen atomare Katastrophen zu abstrakt und eher im Bereich "sience fiction" angesiedelt sind. #weissnicht

    Mata non grata ja, díese Schule meine ich und nein, mein Kind ist woanders.

    Allerdings mit der Option in die Oberstufe dort zu wechseln, nach der 10. Klasse.


    Ich würde ebenso die Infotage nutzen um mich zu informieren, hier kann ich mich den Vorschreiberinnen nur anschließen.

    Allein die Möglichkeit mit den Lehreren und Schulleitung ins Gespräch zu kommen, kann sehr wertvoll sein.

    Genau meine Gedanken. Ich hatte hier durchaus berechtigte Angst, dass wir bei beiden Kindern in der Schulverweigerung enden.

    Unsere Lösung war eine (staatliche) Montessori-Grundschule und im Anschluß für die Große eine Gemeinschaftsschule (bei der Kleinen steht die Entscheidung noch aus).


    Auch wenn die Schulform sehr umstritten ist, war das für uns die richtige Entscheidung und ich bin über die Extrazeit ohne Noten und ohne Druck sehr froh, die das Kind dadurch zum Reifen bekommen hatte und würde mir das für die Kleine ebenso wünschen.


    Wenn ich deinen Wohnort richtig in Erinnerung habe, habt ihr eine Gemeinschaftsschule in der Nähe, die demnächst als einzige in unserer Stadt die gym. Oberstufe eröffnen wird. Also sind dort alle Abschlüsse (Abi als G9) möglich und wäre zumindest eine Alternative ab der 5. Klasse zu der freien Schule.

    Vieleicht magst du sie dir mal ansehen.

    Bei mir hat es mit körperlicher Aktivität zu tun. Bin ich in guter Bewegung, habe ich keine Eisfüße. Langsame Bewegung (=niedriger Blutdruck und Puls) wie ich es im Alltag mit den Kindern und im Büro habe, führt zu gruselig kalten Händen und Füßen.

    Regelmäßiger Sport und viel Bewegung im Alltag helfen mir. Warme Klamotten und Wärmflaschen kaschieren bei mir nur das Symptom.

    Hier kann ich unterschteiben, habe auch einen extrem niedrigen Blutdruck und langsamen Puls.


    Seit ich denken kann, schlafe ich mit Socken, auch im Hochsommer und im Winter geht nichts ohne Wärmflasche.


    Meine Rettung ist tatsächlich Bewegung. Das klingt jetzt vermutlich seltsam und entgegen aller Empfehlungen, aber ich kann am besten einschlafen, wenn ich noch spät abends mein Trampolinworkout gehüpft bin. Danach bin ich tätsächlich "bettwarm" ^^

    Ich mache es nach Absprache mit meinem Arzt abwechselnd: 1mal Mammo und 2 mal danach Ultraschall.

    Da ich aus Risikofamilie komme, konnte ich schon vor 45 straten.

    Ab wann gilt man als Mitglied einer Risikofamilie?


    Ich muss dringend mal wieder einen Termin zur Vorsorge vereinbaren. Früher war ich jährlich zur Tastuntersuchung. Jetzt war ich aber schon seit der Nachsorge nach der letzten Geburt nicht mehr, weil ich immer abwarten wollte, bis ich nicht mehr stille. Jetzt ist das Kind aber schon 2 3/4. Und inzwischen hatte meine Mutter Brustkrebs. Bis jetzt wurde nie untersucht, wenn ich gestillt habe. Aber wie ist das, wenn ich schon so lange stille und nur auf einer Seite?

    Bei mir ist es die ganze weibliche Linie mütterlicherseits: meine Mutter, ihre Schwester, die Großmutter. Deswegen bekomme ich von meinem FA Überweisungen zur Mammographie.

    Ich bin in dieser Hinsicht echt paranoisch und gehe stark davon aus, dass ich aufgrund familiärer Disposition deutlich höhere Wahrscheinlichkeit habe zu erkranken.

    Ich mache es nach Absprache mit meinem Arzt abwechselnd: 1mal Mammo und 2 mal danach Ultraschall.

    Da ich aus Risikofamilie komme, konnte ich schon vor 45 straten.