Beiträge von Gekko

    Danke fürs Mitdenken und sorry, dass ich erst jetzt antworte: hier jagt gerade ein Termin den anderen...

    Gerstern war ich einfach zu müde zum Schreiben.


    Beim Zahn- und Augenarzt waren wir erst im Mai, alles in Ordnung. Aber ich behalte das mit den Zähnen noch im Hinterkopf. Wobei so eine eitrige Zahnwurzel auch Schmerzen beim Kauen verursachen müsste, oder?


    Einen Termin beim Osteopathen haben wir jetzt auch, leider erst in 3 Wochen.


    Ich habe das Kind gebeten, darauf zu achten, was den Schmerz verursacht. Bis jetzt scheint er nicht durch plötzliche Kopfbewegung zu kommen, sondern taucht "von alleine" auf und ist wirklich lokal beschränkt, keine großflächigen Gesichtsschmerzen o.ä.

    Ansonsten wärmen wir gerade mit Kirschkernkissen, scheint angenehem zu sein, und ich überlege doch nochmal zum KiA zu gehen, vielleicht hat er noch eine Idee.

    Hallo in die Runde,


    meine große Tochter hat seit ca. 6 Monaten wiederkehrende Ohrenschmerzen, immer gleiches Ohr.

    Sie tauchen plötzlich auf und sind so stark, dass sie teilweise Ibu braucht und auf dieser Kopfseite extrem berührungsempfindlich ist.

    Nach ihrer Beschreibung sitzt der Schmerz direkt hinter dem Ohreingang.


    Wir waren schon einmal beim KiA und es hieß, vermutlich abklingender Infekt, keine Behandlung notwending, da eigentlich nichts (mehr) zu sehen.


    Jetzt ist es seit Sonntag wieder sehr stark und wir waren gestern beim HNO: das Ohr ist komplett in Ordnung, kein Anzeichen einer Entzündung zu sehen.

    Die Ärztin war auch etwas ratlos und tippt auf muskuläre Verspannungen im Kieferbereich.

    Tochter hatte Zahnspange getragen, diese ist aber seit Jahresbeginn wieder ab. Kann es hier einen Zusammenhang geben?


    Mehr als ostheopatisch abzuklären fällt uns im Moment irgendiwe nicht mehr ein.


    Achja, Blutwerte wurden erst in Februar im Rahmen Zöliakiekontrolle gecheckt, alles in Ordnung.


    Hat vielleicht noch jemand eine Idee, was wir tun könnten?

    Bei dem Alter der Kinder würde ich auch Tripsdrill empfehlen, ist sehr liebevoll gestaltet und auch kleinere Kinder kommen auf ihre Kosten.

    Und es gibt auch einen schönen Wildpark direkt daneben.


    Märchengarten ist auch toll!

    Falls der untere Rücken betroffen ist, hilft Yoga Krokodil-Übung sehr gut.


    Habe ich mal aus dem Buch "Yoga in der Schwangerschaft" mitgenommen und es rettet mich auch jetzt noch sehr oft.

    Genau mein Thema #hmpf

    Ich habe seit ca. 6 Wochen immer wieder Schwindelanfälle, über den Tag verteilt.

    Erst dachte ich es liegt am Wetter oder am Stress oder am Eisenmangel oder Unterzuckerung, aber inzwischen konnte ich das alles ausschließen.


    Teilweise wird mir sogar im Sitzen beim Essen schummrig.


    Erkältet bin ich auch nicht, nur leichtes Heuschnupfen, aber minimal lästig.


    Meine nächste Vermutung sind Blockaden in der Wirbelsäule.

    Ich werde mich jetzt um einen Termin beim Ostheopaten bemühen.

    Wenn das auch nichts hilft, muss ich wohl zum Hausarzt :(


    Edit: mir fällt gerade ein, in den Pfingstferien ging es mir deutlich besser. Vielleicht doch Stress und/oder Wetter (wir waren verreist)

    Das Mittel heißt Lipoaerosol und wurde uns mal vom Kinderarzt empfohlen.


    Meine Tochter sagt allerdings, die Lösung hätte Eigengeschmack. Nur so zur Info.

    Meine Kleine wird bald 8 und leidet immer noch oft an Pseudokrupp. Scheint eine ihrer "Baustellen" zu sein.


    Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Habt ihr einen Pariboy zuhause?

    In solchen Zeiten inhaliere ich das Kind praktisch ununterbrochen, auch die Nacht durch.

    (Mein Kind kann bei diesem Lärm besonders gut schlafen, das sagt schon viel über unseren häufigen Einsatz des Geräts #crying)


    Es gibt eine Inhalationslösung, die ich gerade bei Pseudokrupp besonders gern einsetzte, weil sie die Schleimhäute mit einer Schutzschicht überzieht und die Reizung mildert. Funktioniert auch gut bei Reizhusten.

    Wenn du magst, suche ich den Namen raus.

    Zitat

    - kann dazu führen, das Geschwister unterschiedliche Brückentage frei haben bzw. in die Schule müssen. Finde ich ziemlich nervig für die Betroffenen!

    Hatten wir jetzt im Mai, eine Gemeinde, zwei unterschiedliche Schulen.

    Meine Tochter war in einer Stukateur-Berufsschule. Eindeutig eine Männerdomäne, wie sie mir erzählte.

    Bis auf die Girlsday-Mädchen-Truppe hat sie kaum andere Frauen gesehen.


    Sie haben Labore und die Werkstoffe kennengelernt und einige Stuckstücke gebastelt.

    Insgesamt ein schöner kreativer Tag für meine Tochter, allerdings wurde ihnen kaum etwas über den eigentlichen Beruf erzählt.

    Meine große Tochter hat vor 5 Tagen ihre zweite HPV-Impfung bekommen und hat seitdem eine geschwollene, kaum gerötete, jedoch sehr sehr schmerzhafte Einstichstelle.

    Sie kann den Arm nur eingeschränkt bewegen.


    Alle ähnlichen Impfreaktionen an der Einstichstelle, die meine Kinder nach den Impfungen bis jetzt hatten, gingen nach 2-3 Tagen weg. Aber hier wird es einfach nicht besser.

    Die 1. Impfung hat sie dagegen gut vertragen.


    Wir machen von Anfang an kalte Octenisept-Umschläge, aber sie zeigen auch keine Wirkung.


    Ich fange langsam an, mir ein wenig Sorgen zu machen. Ich kann es einfach schlecht einschätzen, ob es noch im Rahmen ist.

    Was würdet ihr tun? Zum Arzt oder noch abwarten?

    Vermutlich wird sich die Lehrerin es anders überlegt haben und am Montag einen ganz anderen Text verteilen. :D


    Egal wie, ich finde es auch total merkwüdig, insbesondere dass mein Kind so einem Dilemma ausgesetzt wird.

    Finde ich komplett unnötig.

    Außerhalb der Schulzeit ist das Kind von dem schulumfeld isoliert.... Es trifft sich nicht mit den Kindern, die Familie hat keine Freundschaften zu anderen Familien an der Schule geschlossen (ich habe ja die Entwicklungen der Klasse und deren Familien anderthalb Jahre beobachtet)

    olle der Eltern

    Die blocken im Großen und ganzen ab, sie finden, dass Kind ist einfach noch klein, es wird alles nötige lernen, es bräuchte eben nur Zeit....

    Ich kenne auch viele Familien mit vergleichbarem Hintergrund und gerade im russischsprachigen Umfeld sind die Familien oft darauf bedacht, ihre Kinder bestmöglichst zu fördern und in die Gesellschaft zu integrieren. Schulleistungen sind idR sehr wichtig, deswegen finde ich die oberen Aussagen eher ungewöhnlich.


    Weiß Du, ob die Familie kirchlich eingebunden ist und eventuell dort ihr Umfeld hat?