Beiträge von Nia

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    Herrlich....was hab ich grade gegrinst... :-)


    Bioschnitte: Fabelhaft formuliert! :-) Ich bin auch ein x=y-Typ... :-)


    Packt Euch alle denn manchmal das schlechte Gewissen oder findet Ihr das durchaus in Ordnung so wie es ist?
    Ich frage, weil ich noch nach dem für mich passenden Umgang damit suche.
    Entweder lasse ich den Süßkram nun endlich (bzw. esse ihn in vernünftigem, "offiziellem Rahmen) oder aber ich gestehe mir das zu ohne wenn und aber, zumal ich regelmäßig Sport mache (zumindest meistens... #top ).


    Bin gespannt auf Eure Gedanken dazu!


    Nia.

    Hallo zusammen!


    Ich habe gerade mit großem Interesse und auch Amusement Fiawins Schoko-Thema gelesen.
    Unbekannterweise fühle ich mich nun Fiawin und einigen anderen doch sehr verbunden...was mich nicht nur amüsiert, sondern auch sehr erleichtert hat. :-)


    Bislang dachte ich immer, ich sei in großem Umkreis die einzige, die der Schokolade verfallen ist.
    Offensichtlich ein Trugschluß... :-)


    Daher meine Frage -natürlich auch zur Erleichterung meines schlechten Gewissens- :
    Wieviel Schokolade esst Ihr denn so pro Tag oder Woche?


    Ich für mich kämpfe immer wieder mit dem Zuckerproblem, quasi täglich.
    Ich weiß natürlich, dass es nicht gesund ist.
    Diabetes, Krebsrisiko, Arterienverkalkung und was die Wissenschaft sonst noch gerne mit erhobenem Zeigefinger predigt, schwebt mir immer wieder im Kopf herum.
    Somit bin ich klar bemüht, den Zuckerverbrauch einzuschränken.
    Was mir leider lange nicht so gelingt, wie es eigentlich sollte.


    Wie macht Ihr das denn?
    Macht Ihr Euch da überhaupt Gedanken oder eher Euer eigenes Ding?


    Mein "Konsum" ist wie geschrieben unterschiedlich, in den Kaffee (den ich auch liebe und davon drei, vier große Tassen täglich trinke) kommt entweder ein Löffel Zucker oder gar keiner.
    Grundsätzlich ernähre ich mich gesund, wäre da nicht der Süßkram.
    Ne Tafel Schokolade ist nix.
    Bei Eis bin ich quasi nicht mehr zu bremsen.
    Natürlich alles, ohne dass die Kinder das sehen. Und täglich. Ein Tag ohne Süßes ist selten.
    Hier im Haus herrscht auch noch Doppelmoral... #angst
    Bei ner Größe von 1,67m wiege ich 71 kg.
    10kg weniger habe ich immer wieder als Zielvorstellung, seit Jahren nicht erreicht.


    Dazu kommt, dass ich klassische Stressesserin bin.
    Schokolade, Eis, Kekse entspannen mich -so krank das klingt- ungemein.
    Wirkt nur leider immer nur bis zum schlechten Gewissen... #hammer


    So, nun habe ich mich geoutet....noch wer??
    Selbsthilfegruppe? :D


    Viele Grüße,
    Nia

    Wir reihen uns auch ein...


    Unser Großer war von Geburt an sehr auf mich fixiert.
    An eine Trennung in Richtung Kiga war bis vor dem vierten Geburtstag nicht zu denken.
    Wir hatten ihm die Entscheidung frei gestellt, wann er mit dem Kiga anfangen möchte, was natürlich reihenweise Kopfschütteln im Umfeld provozierte.


    Kurz darauf hat er sich dann plötzlich entschieden, dass er nun doch "Lust" darauf hat.
    Nachdem wir (mit ihm) zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr zwei bis drei sehr ausführliche Besichtigungen des Kigas mit Gespräch und Kennenlernen der Erzieherinnen hatten, hat er am ersten Tag nach einer halben Stunde "Kiga-Räumlichkeiten nochmal durchlaufen" zu mir gesagt "Mama, Du kannst jetzt gehen!"
    Ich hatte mit ihm im Vorfeld mehrmals besprochen, dass ich solange bleibe, wie er es braucht (bin für mich von Tagen, vielleicht auch Wochen ausgegangen)und er mir dann auch sagen darf/soll "Jetzt ist es ok, Du kannst gehen."
    Ich war unglaublich stolz auf ihn und auch absolut überrascht, dass er das nach ner halben Stunde so "ganz nebenbei" aber auch absolut sicher und überzeugt gesagt hat.
    So bin ich mit einem überraschten, aber sehr guten Gefühl nach Hause.
    Das war der Start von zwei erfolgreichen Kindergartenjahren, die bis zum Schulbeginn dauerten.


    Allen Unkenrufen zum Trotz... :-)


    Viel Erfolg und vor allem Selbstbewusstsein (haben wir definitiv im Umfeld gebraucht)!
    Lg Nia.

    Zitat von »Nia«




    Langjährig erfahrene Erzieherinnen müssen nicht unbedingt die besten sein, sprich keine Garantie für "empathisch" oder "permanent weiter gebildet und auf dem aktuellen Stand!" - mit Erzieherinnen "vom alten Schlag" haben wir hier auch interessante Erfahrungen gesammelt...


    So hatte ich das auch gar nicht gemeint. Sorry, wollte da nicht über einen Kamm scheren. Allerdings war früher Eingewöhnung, zumindest bei uns auf dem Land, ein Fremdwort. Entweder es hat geklappt oder halt nicht. Und dieses "wenn wir anrufen, kapiert sie das und nutzt es aus" hört sich für mich schon nach altem Schlag an, der Satz könnte von meiner Oma kommen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.


    Hallo sucres,
    so habe ich das ebenfalls nicht gemeint... :)
    War von mir nur allgemein formuliert, sollte nicht auf Dich bezogen sein.
    Lg Nia.

    Hallo Amvini!


    Aus meiner privaten Erfahrung (eigene plus Freundeskreis) - und wohl auch im Sinne von Jesper Juul- bin ich mittlerweile überzeugt, dass es einerseits Kinder gibt, die sich -bei individuell angepasster Eingewöhnung- gut und auch gerne fremdbetreuen lassen, und andererseits Kinder, für die diese Variante schlicht keine ist.
    Sicherlich spielen -das wiederum ganz individuell- das Alter des Kindes eine entscheidende Rolle.
    Unser Großer ist mit vier Jahren und zwei Monaten im Kindergarten gestartet.
    Er hat schon als Baby mit wenigen Wochen den Papa (wir lebten auch damals schon "ganz normal" verheiratet unter einem Dach) angebrüllt, um sich dann aber in meinem Arm trösten zu lassen, hat bis zum Alter von zweieinhalb nur mich akzeptiert, erst danach hatten wir überhaupt Chancen, dass Papa, Oma, Opa (von anderem noch gar nicht zu reden) auch mal für zwei, drei Stunden tagsüber(!) möglich waren.
    Dafür hat er dann mit etwas über drei direkt ne ganze Woche Oma-Opa-Urlaub ohne uns Eltern gemacht.
    In den Kiga ist er dann mit vier ohne jegliche Eingewöhnung gestartet.
    Unser Kleiner (bei dem ich alles so gehandhabt habe wie bei seinem großen Bruder, sprich Tragen, Familienbett, langes Stillen, bedürfnisorientiertes Handling) ist mit eineinhalb zum ersten Mal in die Kita gegangen, Eingewöhnung über zwei Wochen (allerdings sehr viel langsamer und vorsichtiger als Du es von Eurer Kita beschrieben hast), glückliches Kind.


    Wie es für Dein Kind am besten ist, weißt nur Du allein.
    Von äußeren (finanziellen) Zwängen mal ganz abgesehen.


    Aber alles, was Du beschrieben hast, würde für mich ganz sicher ausreichen, um zumindest DIESER Kita sofort den Rücken zu kehren.
    Die "Eingewöhnung" wäre in meinen Augen keine.
    Ich möchte definitiv angerufen werden, wenn das Kind sich nicht beruhigen lässt.
    Und Aussagen a la "Nächste Woche müssen wir aber unbedingt..." wären für mich das absolute "Aus".
    Langjährig erfahrene Erzieherinnen müssen nicht unbedingt die besten sein, sprich keine Garantie für "empathisch" oder "permanent weiter gebildet und auf dem aktuellen Stand!" - mit Erzieherinnen "vom alten Schlag" haben wir hier auch interessante Erfahrungen gesammelt...


    Sicher kann Weinen beim Kind auch mal aus Erleichterung sein.
    Würde mich aber sehr stutzig machen, so dass ich da auf jeden Fall sehr verstärkt drauf achten würde.
    Und man hat als Mutter, als Eltern, finde ich, relativ schnell ein Gefühl dafür, wie oder wie intensiv das Kind weint - in die Richtung hattest Du ja auch geschrieben.
    Ich würde auf mein Gefühl hören (und in diesem Fall mein Kind auch nicht mehr für einen Freitag oder was auch immer dort hinbringen).
    Je kleiner ein Kind ist, desto größer muß für mich mein Vertrauen in die Betreuung sein, speziell solange mein Kind noch nicht erzählen kann.
    Mit eindreiviertel hat das bei unserem Kleinen schon erstaunlich gut geklappt, er konnte mir schon sehr genau sagen, was Erzählenswertes passiert war.


    Ich will die Wertigkeit von Studium und Job nicht herunterspielen - von finanziellen Notwendigkeiten mal ganz abgesehen-, aber ich würde, sollte tatsächlich alles schwierig bleiben, nochmal alle möglichen Wege gedanklich durchspielen.
    Vielleicht fände sich doch noch ein Weg, die Elternzeit auszubauen, oder die Tagesmutter wäre eine bessere Möglichkeit, oder Oma/Opa, oder, oder, oder....


    Die Gedanken, ob das Kind zu früh kam, würde ich komplett hinüber werfen.
    Die kleine Maus ist da und wird lieb gehabt.
    Gedanken drumherum machen da wohl wirklich ein unnötig schlechtes Gewissen.




    Alles Gute für Euch!
    Lg Nia.

    Ich hänge mich auch mal ganz vorsichtig mit ran....


    Und kann fast ganz bei Leanor unterschreiben... :) : Unser Großer ist bald sieben, der Kleine wird im Herbst drei und mit Nummer Drei möchten wir nun beginnen.
    Eigentlich erst in ein paar Monaten - was sinnvoll wäre (Mann neuer Job, Wochenendehe, alles noch neu und zum eingewöhnen), aber vernünftig sein ist gerade nicht meine Stärke... #schäm
    Wir werden nun bald zum ersten Mal in seine neue Montag-bis-Freitags-Wohnung fahren und dort zwei Wochen verbringen.
    Die Fahrt dauert sechs Stunden mit dem Zug und eigentlich wollte ich mir erstmal ganz in Ruhe anschauen, wie ich das mit zwei Kinder mache bevor wir uns an unser Drittes wagen.
    Eigentlich.....ach Mann, kennt das jemand - dass man einfach völlig unvernünftig den lieben, langen Tag nur noch an ein Baby denkt und jeden "verpassten" Zyklus als verlorene Chance sieht?
    Wir haben die Wochenendsituation nun erst seit zwei Wochen....wir sollten eigentlich wirklich erst noch ein bisschen testen.


    Allerdings hatten wir so ähnliche Situationen (viele Dienstreisen, etc.) nun schön öfters.
    Wir kennen das also.
    Und ich fühle mich gerade so wahnsinnig stark.
    Ich weiß, das wird laufen.
    Obwohl unsere Kinder bislang immer sehr bedürfnisstark waren.
    Man könnte auch sagen "anstrengend". :D


    Ich werde es wuppen.
    Aber es gibt wirklich keinen einzigen vernünftigen Grund, nicht wenigstens bis zum nächsten Zyklus zu warten, bis wir wenigstens einmal die Strapazen mit dem Zug auf uns genommen haben und ich zumindest weiß, wovon ich rede.
    (Mein Mann arbeitet nun in Berlin und wir freuen uns riesig, nun öfters "Urlaub" in Berlin machen zu können.
    Mit neuem kleinen Baby sicher nicht mehr so einfach und vermutlich beschneidet man sich da ziemlich in den Möglichkeiten, Berlin zu entdecken und zu erkunden.)
    Aber ich kriege den Baby-Gedanken nicht weg.
    Ich könnte schon ständig einkaufen gehen - wie gesagt, ich bin noch nicht mal schwanger.... #hammer
    Hilfe - irgendwas steuert mich fremd..... #kreischen kennt das zufällig jemand und hat nen Gedanken dazu?? #confused


    Bis hierhin... allen Hibblerinnen viel Erfolg!!


    Lg Nia.