Beiträge von Ellianna

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Ich finde den Umfang der HA in der dritten Klasse auch gewaltig. Nicht, das meine Tochter sie nicht macht oder schimpft, aber mir tut es so leid, dass die Nachmittage dadurch an Qualität verlieren. Sie hat wenig Zeit zum Spielen und nur einen Nachmittag, um sich zu verabreden. Irgendwie komme ich damit noch nicht ganz klar, meine Tochter scheint es aber nicht zu stören.
    Ich würde mir wünschen, dass sie die Tage noch "unbeschwerter" verbringen kann.
    Ihre Veranstaltungen am Nachmittag (Cello, Pfadfinder und Sport) liebt sie und zum Glück sind bei uns im Dorf immer einige ihrer Freundinnen dabei.
    Ich frage mich immer, wie es wohl für Kinder ist, die bei den Hausaufgaben mehr Probleme haben, als meine Tochter. Sie muss dabei zum Glück nicht groß nachdenken, sondern es ist vielmehr ein Wiederholen des Stoffes.
    Als wir einmal mit einer Freundin HA gemacht haben, hat es doppelt so lange gedauert, weil die Freundin sich viel schwerer mit dem Verständnis des Stoffes tat. Ich stelle mir vor, dass für diese Kinder der Tag fast ausschließlich aus Schule und HA besteht und das darf nicht sein.

    Es war für mich ein großes Geschenk, als sich meiner Tochter die Freude am Lesen erschlossen hat. Bücher sind so wunderbar, dass es gar nicht zu früh sein kann mit dem Lesen an zu fangen.


    Meine Tochter hat auch mit 4 Jahren angefangen und mit 5 Bücher gelesen. In Deutsch in der 1. Klasse lernen sie bei uns noch eine Menge anderer Dinge (Silbenhäuser und das richtige Schreiben der Buchstaben), so dass sie sich nicht zwangsläufig langweilen muss. Es hängt dann ganz stark von der Lehrerin ab, wie individuell sie auf die Kinder eingeht. Meine Tochter hat dann andere Arbeitsblätter und Hausaufgaben bekommen.
    Ich würde niemals dem Wissendrang meiner Kinder nicht nachgeben, nur weil es irgendwelche Lehrpläne gibt.

    Wir waren Ostern zur MuKi-Kur in Wiefelstede. Die haben ein tolles Programm für Asthma-Kinder mit Asthma-Sport, Schulungen, Autogenem Training und natürlich medizinischen Anwendungen.
    Kinderbetreuung und Beschulung (1 Std./Tag) waren super, Essen auch.
    Es ist eine kleinere Einrichtung, deren Belegung alle drei Wochen geschlossen wechselt. Das war sehr angenehm.
    Ich kann die Klinik nur empfehlen, weiß aber nicht, ob dein Träger sie belegt.

    Das wird dich jetzt nicht darin bestärken, dasss die Phase vorbei geht, aber ich habe noch mit 10 Jahren an der Tapete bei uns im Flur geknibbelt. #schäm Wir hatten damals Leinen-Strukturtapete und da konnte man so wunderbar beim Telefonieren die einzelnen Fäden abziehen. Danke fürs Erinnern - ich muss grad sehr über mich schmunzeln.

    @ Cydonia
    Danke für den Hinweis, dass die Hausaufgabendauer im Schulgesetz veranktert ist. Es erstaunt mich, dass die Dauer von der zweiten zur dritten Klasse doppelt so lang angesetzt ist. Zumal die Lehrerin offenstichtlich die volle Stunde ansetzt und nicht berücksichtigt, dass wahrscheinlich viele Kinder länger brauchen. Meine Tochter gehört zu den sehr guten Schülerinnen und braucht eine Stunde. Wie lange sitzen denn die weniger guten Kinder wohl an den Hausaufgaben?
    Meine Tochter hat 27 Wochenstunden zzgl. 2 Std. Streicherklasse. Das ist für so einen kleinen Menschen schon ein ordentliches Pensum. Wenn ich die Streicherklasse nicht mitrechne, weil das ja freiwillig ist, dann kommt sie auf 32 Wochenstunden Schule.
    Mal sehen, wie der Tenor bei den anderen Eltern ist.

    Wie lange sollen eure 3.Klässler laut Lehrerin Hausaufgaben machen? Hier soll es eine Stunde sein, was ich wirklich zu viel finde.
    Tochterkind kommt zweimal in der Woche um 13.50 Uhr, 1x um 14.30 Uhr (Streicherklasse in der 6. und 7. Stunde) und 2x um 12.50 Uhr nach Hause.
    Besonders an den langen Tagen ist es für sie wirklich anstrengend noch eine Stunde Hausaufgaben zu machen.


    Wie sieht das bei euch aus? Ich überlege, ob ich das Thema auf dem Elternabend anspreche.

    Den Lactulosesirup habe ich immer irgendwo untergemischt. Kann mich nicht mehr erinnern wo rein, aber wahrscheinlich ins Getränk. Milchzucker kannst du auch im Müsli verstecken.


    Irgendwann klappte es dann mit dem Stuhlgang, nachdem es wie bei dir beschrieben war und ich habe den Sirup langsam ausgeschlichen.
    ANfangs haben wir den Fehler gemacht und meiner Tochter eine ballaststoffreiche Nahrung gegeben. Dadurch wurde es aber schlimmer statt besser, da die Ballaststoffe anscheinend zu viel Flüssigkeit zum Quellen brauchten.

    Ich habe mir die Infos zum Stand in Mathe und Deutsch von anderen Eltern besorgt und die Bücher und Arbeitshefte selbst gekauft. Im Internet habe ich auch einige Sachen gefunden, da ich nicht so recht wusste, wie ich ihr die Inhalte vermitteln sollte.
    1x1 haben wir gut mit der CD von den "Junge Dichter und Denker" gelernt und haben für den Nintendo eine Lernsoftware.

    Meine Tochter ist von der ersten in die zweite Klasse gesprungen.
    Eigentlich hatte ich diese Option schon immer im Hinterkopf, da sie den Stoff der ersten Klasse schon vor der Einschulung beherrschte. Allerdings war sie im Bezug auf die emotionale Entwicklung nicht so weit, dass ich sie eher hätte einschulen wollen.
    Nach 5 Monaten kam sie immer übel launiger aus der Schule, langweilte sich und verstand den Sinn der Hausaufgaben nicht, da sie den Stoff bereits beherrschte.
    Daraufhin haben wir sie in Absprache mit der Klassenlehrerin zur Probe am Deutschunterricht in der zweiten Klasse teilnehmen lassen. Sie fühlte sich dort schnell sehr wohl und hatte schnell Anschluss. Nach 14 Tagen ist sie zur Probe ganz in die zweite Klasse gewechselt.


    Leider hatte ich von der Schule keine Unterstützung, so dass ich gänzlich auf mich allein gestellt war um fehlende Inhalte nach zu arbeiten. Ich wusste nicht einmal offiziell, welche Themen bisher bearbeitet wurden. Wir haben hier ca. 4 Wochen zusätzlich zu den Hausaufgaben in Mathe den Stoff nach gearbeitet. Deutsch war kein Problem und Englisch und Sachkunde habe ich einfach nicht berücksichtigt und darauf vertraut, dass sie da inhaltlich selbst schnell den Anschluss findet.
    Die ersten 6 Wochen nach dem Wechsel waren schon sehr hart für sie. Sie war am Nachmittag wirklich kaputt, denn natürlich war der Unterricht länger, die vielen neuen Eindrücke mussten verkraftet werden, sie musste sich in die Klasse einfinden, mit der Lehrerin klar kommen. Aber nach 6 Wochen war es geschafft.
    Sie fühlt sich pudelwohl, gehört auch jetzt zu den besseren Schülerinnen und ist glücklich.
    Nun kommt sie nach den Ferien in die dritte Klasse und wird erst im März 8 Jahre. Das macht ihr ein wenig Angst, aber auch das werden wir schaffen.


    Solange sich mein Kind wohl fühlt, würde ich einen Wechsel nicht befürworten. Meine Tochter ist aber nach dem Wechsel total aufgeblüht und wirklich gewachsen. Sie ist viel selbstbewusster und ausgeglichener geworden.
    Die Entscheidung ist wirklich schwierig, aber die Option "zur Probe" mit der Möglichkeit des "Rückwechselns" hat mir die Entscheidung leichter gemacht.

    Es gibt einige Eltern, die ihr Glück noch mal bei der Leiterin versuchen wollen. Da ich sie aber als sehr engstirnig empfinde, halte ich mich da raus.


    Ich habe gestern ein Heuhotel in der Nähe gefunden, bei dem kurzfristig ein Termin frei ist. Wir werden das jetzt einfach als Elterninitiative durchführen und wenn es dann zusätzlich mit der Übernachtung im KiGa klappt, auch gut.


    Noch einmal danke für die vielen Infos hier!

    Danke für die vielen Antworten. Interessant, dass es bei vielen Einrichtungen doch klappt.


    Wir haben schon angefragt, ob wir die Übernachtung privat im KiGa-Haus übernehmen können. Eine Antwort steht noch aus.
    Alternativ wäre eine auswärtige Übernachtung sicher eine Idee. Das ist zwar nicht das gleiche, aber bestimmt auch toll für die Kinder.


    Die Erzieherinnen sind laut Leitung "total heiß" auf die Übernachtung. Daran kann es also nicht liegen. Inwieweit sie Überstunden "spenden" würden, weiß ich allerdings nicht.


    Unsere Leitung ist leider sehr stur und läßt bei einem einmal gefassten Beschluss nicht mit sich reden.


    Ich werde mich jetzt mal auf die Suche nach einem Heuhotel machen-das ist eine super Idee.

    Meine Tochter wartet schon seit zwei Jahren darauf, dass sie endlich im KiGa schlafen darf. Das findet 1x jährlich statt und bisher hieß es, dass sie zu jung sei. Anderen Kindern aus ihrer Gruppe geht es genau so. Ein Junge ist durch den Anreiz der Übernachtung im KiGa sogar trocken geworden.


    Nun wurden wir Eltern darüber informiert, dass eine Übernachtung nicht mehr statt finden kann, da dies aufgrund des Freizeitausgleiches der Erzieherinnen und des Versicherungsschutzes nicht mehr möglich sei. Außerdem schreibe die Arbeitszeitordnung vor, dass eine Erzieherin nach 10 Std. Anwesenheit die Arbeitsstelle verlassen müsse. Dies würde bedeutet, dass die Erzieherinnen morgens um 3 Uhr nach Hause müssten, wenn das Übernachtungsfest um 17 Uhr beginnen würde.


    Ich traue mich gar nicht, das meiner Tochter zu sagen. Viele Eltern waren entrüstet, weil ihre Kinder dem genau so gespannt entgegen fiebern wie meine Tochter.


    Wie ist das bei Euch? Finden ÜBernachtungen statt? Wie ist das bei Euch geregelt (Vers., Arbeitszeit)?

    Ich war 2004 für 3 Wochen geschäftlich in Japan und kann dir berichten, dass es bei Verhandlungen für mich als Frau teilweise sehr schwer war. In einer Firma, bei der mein Unternehmen Kunde werden wollte, haben die beteiligten Herren mit mir so gut wie gar nicht gesprochen, sondern fast ausschließlich mit dem männlichen Dolmetscher.
    Wichtig ist dieses ganze Prozedere der Visitenkartenübergabe, der hierarchischen Begrüßung - aber das wirst du sicherlich schon wissen.

    Wir haben einen speziellen Nasenspray "Lyvocab" oder so ähnlich. Wenn meine Tochter den nimmt, wird es auch mit den Augen besser.


    Letztes Jahr hat sie entsetzlich gelitten. Die Antihistaminika waren eine Katastrophe. Sie war dauernd müde und quengelig.
    Ab dem Herbst habe ich ihr täglich einen Teelöffel Honig (regionaler Frühblüher-Honig!) gegeben und seit März nimmt sie ein homöopathisches Mittel. Und mir scheint es wie ein Wunder, denn sie leidet nur noch minimal unter der Allergie. Jetzt kommen wir mit Nasenspray und Augentropfen aus und die benötigen wir nur noch selten.