Beiträge von Liara

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    Ich habe allerdings auch regelmäßig abgepumpt und war auch darauf angewiesen, da ich recht früh wieder gearbeitet habe. Da hatte ich mir geschworen, mir das so angenehm wie möglich zu gestalten...

    Oh, das war nicht als Kritik gemeint. Wenn man wirklich regelmäßig pumpt ist ein Markenprodukt bestimmt besser. Deswegen hab ich auch "gelegentliche Benutzung" dazugeschrieben. Und ich glaube gerade waren die auch bei Amazon im im Angebot und nochmal günstiger. Und nicht jede Frau kommt ja mit jeder Pumpe klar, das hab ich auch oft gelesen. Ich hatte die nuliie auch auf Empfehlung von anderen.

    Ich hatte bei meinem Kleinen die Momcozy Hands-free Doppelmilchpumpe und fand es GIGANTISCH gut und einen krassen Gamechanger! Ich habe entspannt im Büro damit abgepumpt und konnte parallel auf dem Laptop tippen. Das hätte ich mir bei meiner Tochter auch schon gewünscht - es hätte vieles erleichtert.

    Ach so, und ich meine, die Aufsätze fassen jeweils bis zu 160 ml. Also da kann man schon recht entspannt mindestens 15 Minuten pumpen und hat hat dann zwei Flaachenladungen (halt je nach Milchfluss).

    Mir waren die zu teuer, ich hab die von nuliie iS32 und nur gelegentlich gepumpt, aber dafür fand ich sie gut.

    Wahnsinn wie schnell die Zeit verging, willkommen zurück!

    Das man nach einem schönen Auslandsaufenthalt erstmal planlos ist, sich verloren fühlt und um das Gefühl der Reise trauert ist glaube ich recht normal. Zumindest ich hatte das auch. Das wird schon!

    Du bist bestimmt sehr froh dass er sicher und unbeschadet zurück gekommen ist.

    So klein ist das Baby ja gar nicht mehr, auf dem Schoß oder so schlafen wäre sportlich.

    Gestern hat anscheinend die Rabenmagie gewirkt, ich konnte mich erfolgreich weg schleichen um meine Haare zu waschen :D#super leider wurde ich dann beim nächsten großen aufwachen großflächig bespuckt....hach, Kinder, sie geben so viel zurück. Immerhin hat es die Haare nicht getroffen!

    Interessante Idee mit den Großeltern, Kajak !

    Ich habe - zugegeben vor 12 Jahren - einige Studien zum Co-Sleeping gelesen. Das Fazit war, dass insb. die stillenden Mütter gefahrlos mit dem Baby schlafen, Väter oder Geschwister im Bett aber ein (geringes) Risiko fürs Kind darstellen. Mein Mann hatte z.B. überhaupt kein Gefühl im Schlaf, wo das Baby lag - ich konnte das gar nicht nachvollziehen, denn ich wusste immer, wo es war. Er war dann auch aus dem Familienbett ausgezogen, als es noch so klein war.
    Zum ans Babybett entwöhnen kann ich leider keine Tipps geben. Hier ist das Kind mit Beginn der Grundschuldzeit ausgezogen. :)

    Das hab ich auch gelesen :)

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Babybalkon helfen könnte, zumindest hinsichtlich der Überrollen-Sorge.

    Beim Ausquartieren habe ich leider keine Ideen, hier sind die Kinder aus dem FB ausgezogen, als sie jeweils selber den Wunsch hatten. Ich habe nicht mehr ganz auf dem Schirm, wann das war, aber aus dem Bauch raus würde ich sagen: T mit etwa 9 und Q mit etwa 11. Danach sind sie nie mehr ins FB zurückgekehrt, noch nicht mal für einen Teil der Nacht.

    Trotz dieses späten Auszugs gab es bei beiden nie Probleme in der Krippe, im Kindergarten, auf Klassenfahrten oder sonstwas. Ich weiß, dass es auch Kinder gibt, bei denen das anders ist, aber es ist offenbar nicht zwangsläufig so, dass Kinder, die zu Hause im FB schlafen, anderswo mit den dortigen Schlafkonzepten ein Problem haben müssen (T war ab 4 Monate bei einer Tagesmutter und Q ab 6 Monate in der Krippe).

    Das klingt ja beruhigend!

    Jetzt steht hier auch ein gebrauchtes Gitterbett. Ich werd es einfach mal aufbauen und sehen was passiert. Zumindest als extra Rausfallschutz ist es ja nicht schlecht, und notfalls ist es eben der Wohnort der Kuscheltiere wenn es nicht angenommen wird.

    Ich bin nie abends weg-also in dem Sinne dass mein Mann das Kind "ins Bett" bringen müsste oder so. Ich geh schon zum Sport abends, aber da ist das Kind meist wach, auch wenn ich erst 20:30 wiederkomme. Es hat einen eher späten Rhythmus (was auch Kommentare von beiden Familienseiten einbrachte über unseren "verschobenen Rhythmus". Vermutlich gibt's gerade gar kein Problem eigentlich was gelöst werden muss, es war nur zu viel Familie auf einen Haufen und zu viele Kommentare, ehrlich gesagt....).

    Wir übernachten selten auswärts bzw. wenn doch, fahren dann nur ich und das Baby weg wenn wir meine Familie besuchen, mein Mann kommt nur in circa 20% der Fällen überhaupt mit. Nächstes Frühjahr soll es losgehen, haben leider keinen Platz direkt zum ersten Geburtstag bekommen, daher wird es dann ein Jahr und drei Monate alt sein, wenn alles so klappt.

    Wir hatten das Babybettchen neben unserem Bett stehen, die Matratzen auf die gleiche Höhe gestellt und die Seite zu unserem Bett offen. Vielleicht würde das deinem Mann als Sicherheit schon reichen. Und für unterwegs vielleicht ein Reisebettchen ausprobieren? Evtl. auch nach den einschlafen im großen Bett dann umbetten? Zwei Zimmer sind ja auch eine Kostenfrage...

    Ansonsten: nächstes Jahr ist noch so weit weg, gerade bei den ganz kleinen passiert da noch so viel an Entwicklung, da würde ich mir jetzt noch gar keine Gedanken drüber machen.

    Wir konnten bisher immer bei Verwandten unterkommen, da ist das denen zwar ggf. lästig aber machbar.

    Das mit der Kita hat mich auch schon sehr beschäftigt, aber umso beruhigender dass so viele schreiben dass das schon klappen wird und man nicht "üben" muss :)

    Danke für eure vielen, verschiedenen Antworten! Ich werde im Folgenden auf ein paar Themen eingehen.
    Das Thema kam vorrangig auf weil wir erst bei meiner Familie zu Besuch waren und dann seine Familie bei uns und da wurde die Schlafensituation kommentiert. Und beim genaueren Reflektieren, wenn ich ein bisschen mehr Freiräume tagsüber hätte würde sich der Abend vermutlich nicht so "gefangen" anfühlen.

    Nimmt dein Mann Medikamente oder sowas, dass er nicht merkt, dass er sich auf jemanden legt? Oder gibt es echt Menschen, die das nicht merken?

    Tipps zum Ausquartieren in dem Alter habe ich nicht. hier haben alle ds noch länger bei mir geschlafen.

    Ich würde das Kind da lassen. Würde das Baby bis du abends schlafen willst denn in der Federwiege schlafen? oder kannst du ein nettes Hörspiel hören oder sowas?

    Ist denn das Hauptproblem die Abendgestaltung, das Familienbett oder die Angst des Mannes?

    Keine Medikamente derzeit. Ich hab aber auch mal in Studien gelesen dass Mütter ein feineres Gespür haben und die andere Person im Familienbett das schon wirklich auf dem Schirm haben muss und wollen muss - und wenn er sich nicht sicher ist.


    Abends akzeptiert sie leider keine Federwiege, warum auch immer.

    Hallo,

    Mein Baby ist jetzt fast 9 Monate alt und schläft nachts ausschließlich neben mir im Familienbett. Der Papa hat Angst das Baby zu überrollen und schläft daher woanders. Das ist oft aber bei Besuchen bei der Familie unpraktisch weil wir dann zwei Zimmer mit Betten brauchen.

    Außerdem gehe ich gerade quasi immer mit Baby ins Bett, kann aber trotz Schlafmangel dann nicht einschlafen und hänge eher am Handy Rum anstatt was schönes für mich zu machen.

    Daher hab ich überlegt dass es sinnvoll wäre das Baby ans Gitterbett zu gewöhnen, damit ich vielleicht die Abendstunden bis ich dann wirklich schlafen will besser für mich nutzen zu können. Ich hab nicht prinzipiell was gegen das Familienbett, ich find das sogar sehr gemütlich. Könnte mir also vorstellen, das Baby nachts, wenn es das erste Mal aufwacht, einfach wieder mit rüber zu nehmen.

    Gerade ist es so, wenn es noch leicht schläft kann ich das Bett nicht verlassen ohne dass es wach wird. Dann kommt regelmäßig ein kleines Patschehändchen #love und sucht nach einem warmen Körper - liegt der da, schläft es weiter. Ist da niemand, rollt es sich auf den Bauch, setzt sich hin und ist schlagartig wach und sucht.

    Nur mitten in der Nacht wenn es wirklich tief schläft kann ich auch mal unbemerkt auf Klo gehen, hahaha.

    Tagsüber schläft das Baby einmal in der federwiege ein (Bewegung), meistens noch einmal im Buggy. Im Auto schläft sie auch ein. Beim Tragen tatsächlich nicht mehr so regelmäßig. Daher denke ich schon dass sie auch ohne Körperkontakt einschlafen kann, nur meistens kam dann noch Bewegung hinzu...im Bett praktizieren wir aber immer einschlafstillen. Nur mein Mann bekommt es alle Jubeljahre mal hin dass das Baby ohne Brust im Bett einschläft, aber das ist auch nicht regelmäßig und dann auch mit Kuscheln.

    Ich denke auch für die Kita die nächstes Jahr startet wäre es gut wenn wir einen Weg finden wie sie ohne Bewegung und Körperkontakt einschlafen kann.


    Nur wie Stelle ich das am Besten an? Ich kann mir das gerade noch gar nicht vorstellen.

    Erstmal versuchen tagsüber ein Schläfchen drin machen zu lassen? Händchen halten?

    Einfach reinlegen und schreien lassen wie es wohl meine Mutter empfehlen würde möchte ich aus offensichtlichen Gründen nicht.

    Ich dachte hier sind ja viele erfahrene Eltern mit älteren Kindern, irgendwer wird doch bestimmt schonmal ähnliche Gedanken gehabt haben und mich würde freuen zu hören wie ihr das gelöst habt.

    Bin gespannt auf eure Erfahrungen!

    Ich bin sehr zufrieden mit meinem Huawei Fitness Band. Ich glaube das hat irgendwas zwischen 30 und 40 Euro gekostet. Beste Funktion: Hand suchen lassen. Das schreit dann "I am here!" :D


    Ich hab es mir primär für die Schlafüberwachung geholt, dass ich nachts nicht mitzählen muss wie oft ich wegen des Babys wach war und das bei Bedarf in der App sehen kann.

    Ich erzähle mal kurz wie es bei mir weiterging.


    Ich hab auf Kleinanzeigen einen gebrauchten Oscha sling gefunden (den hier https://oschaslings.com/products/starr…DE&currency=EUR ) und es ist so schön. Instant Liebe, nehme ich fast jeden Tag.

    Dann hab ich auf vinted noch ein Angebot für ein Große 4 Kokadi Tuch gefunden, aber erst danach gecheckt dass es 300g/m2 hat. Uff! Es war auch noch neu und hat sich wie LKW Plane angefühlt. Aber ich hab es mittlerweile etwas weicher bekommen. Das hier müsste es sein, der Glitzer ist schon hübsch https://www.kokadi.de/products/trage…%C3%B6%C3%9Fe=4


    Allerdings ist mir dann im Gebrauch aufgefallen dass ich 4 ganz schön kurz finde. Ich mag dann das tibetan finish doch zu sehr, weil es die Last gut verteilt, dafür ist das 4er bei mir zu kurz. Mal sehen, vielleicht fällt mir dazu noch was ein.

    Ich bewundere trotzdem noch gelegentlich die neuen releases bei Oscha. Aber wenn es ein Tuch wird, dann eher mindestens eine 6.


    Gerade Trage ich meistens Double hammock. Also nächstes möchte ich Charlie's Cross Carry lernen, mich nervt dieses asymmetrische von der double hammock etwas. Auch wenn ich mittlerweile herausgefunden habe, wo ich bei meinem Tuch starten muss damit die Enden gleich lang werden.

    Ich habe meine Oschas heiß und innig geliebt und noch lange aufgehoben. Gerade habe ich die letzten verschenkt, verliehen und verkauft. Mit Bambus bin ich nie warm geworden, aber ich hatte ein tolles Oschatuch aus einer Baumwoll-Leinen-Mischung für den einfachen Rucksack, Größe 5, damit ich ein tibetanisches Finish für vorne machen konnte. Das habe ich geliebt, es war megastabil, aber nach dem Eintragen ziemlich weich. Außerdem hatte ich ein ganz weiches Seiden-Baumwolltuch von Oscha in 6 für Neugeborene und einen Wollsling, der erstaunlich stabil war. Ich habe die alle viel genutzt und würde Oscha immer wieder empfehlen (ich bekomme immer noch die Werbemails und bringe es nicht über mich, den Newsletter abzubestellen, dabei ist die Tragezeit so was von endgültig vorbei!). Viel Spaß!!!

    Das klingt doch nach Pro Oscha#super


    Danke für deine Erfahrungen!
    Ich hab mich heute auch gefragt ob dieser No No No Carry nicht auch ähnlich wie ein Ring Sling ist, vom Handling her?

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    Ja, mein Kind zappelt gerne hinten, wenn ich schnell genug bin geht auch ein Rucksack mittlerweile aber. Ich trage sie aber gerade nur so 15 min hinten, z.B. eingeschlafen ist sie mir dabei noch nie. In einer englischen Gruppe hab ich auch was von "non ruck based back carries" gelesen, aber keine Ahnung was das sein soll, und ich finde den Post nicht wieder um nachzufragen...

    Eine Trage haben wir auch - gebraucht hab ich eine Sestrice One geholt. Kannte ich vorher auch nicht, ist eine slovakische Marke und ganz toll. Hab ich auf Instagram entdeckt, bei letstalkbabywearing.

    Leider lehnt sich mein Kind gerade da immer so raus und hat dann einen Abdruck im Nacken, daher fand ich Tuch, wo man auch die Ärmchen draußen lassen kann angenehmer für sie. Nur dass sie manchmal die Beine so durchstreckt, uaargh!

    Du bekommst sicher noch Antworten von absoluten Tuchenthusiasten, ich hatte damals eins in ich glaube Gr. 5 von Fidella für die Rückentrage. Das Muster gibt es nicht mehr, aber ich fands wunderschön (hab es auch immer noch) und super gut zu binden, habe aber monatelang nur die einfache Rückentrage genutzt, weil ich für kompliziertere Bindeweisen keinen Nerv hatte das zu lernen. Bin dann zur Emeibaby Toddler gewechselt, als Kind zu schwer wurde. Oscha fand ich auch wunderschön und konnte irgendwann nicht mehr widerstehen und eins gekauft. Das habe ich ein, zwei Mal für Fotos getragen und dann weiter verkauft. #pfeif Es war glaube ich Bambus und einfach zu dünn und flutschig für den Alltagsgebrauch, dazu kam genau das was du schriebst: es war mir auch viel zu schön und hochwertig für den Alltag (es war so changierend dunkelgrün mit goldflänzenden Elementen). Hast du vielleicht ne Trageberatung vor Ort wo du mal was anfassen und ausprobieren kannst?

    Edit: Jetzt hab ich das Fidella doch second hand in der Bildersuche gefunden, iced butterfly hieß es, in grün. Gibt es auch grad bei Kleinanzeigen als Ring sling. #cool

    Wegen Trageberatung muss ich mal schauen. Es gibt hier was, aber das war so eine Zusammenschluss von Trageberaterinnen und ich bin dran gescheitert dass ich mich nicht entscheiden konnte wem ich jetzt eine Mail schreiben soll#lool
    Aber Trageberatung ist bestimmt prinzipiell eine gute Idee.

    Hübsches Fidella Tuch!

    Ich habe ein paar Oschas. Die sind alle unterschiedlich in Haptik und Eigenschaften, je nach Zusammensetzung. (Die meisten sind kurze Tücher, bzw. Shawls, die habe ich als Ring Slings benutzt und kann sie weiter benutzen.)

    Meine Schwester war Trageberaterin und hatte viele verschiedene Modelle an Tragetüchern und -hilfen. Mein Favorit waren die FlyTai von Fidella und der Cairis von Oscha, den mir meine Schwester geschenkt hatte, sonst hätte ich mir den nie gekauft. Tragetücher auf dem Rücken binden ging gar nicht, weil mein Kind eines war, das sich selbst aus Wiggleproof-gebundenen Tüchern gezappelt hat. Meine Schwester hat es auch nicht geschaffft.

    Jetzt muss ich mal dumm nachfragen, da Oscha auch "Shawls" verkauft - hast du ein kurzes Tuch Größe 2 (oder so) gekauft, oder hast du die SHwals gekauft und zum Tragen benutzt?

    Welche Zusammensetzungen oder Tücher hattest du denn und was hat dir an denen gefallen?
    Ich hab gelesen Hanf (hemp) soll ganz toll sein, aber dass man es erstmal "eintragen" muss. Leinen scheint auch ganz interessant zu sein?

    Ich finde die Oschas einfach so wunderschön#love und ich bin auch der Meinung, wenn ich was jeden Tag nutze dann darf es auch was Feines sein. Okay, das war schon das Argument beim Kokadi-Kauf, aber den habe ich absolut nicht bereut #super aber nicht dass ich noch Tuch-abhängig werde, hihi ;)

    Gerade seh ich ein Angebot für einen oscha Ring Sling in der Nachbar-Großstadt der mich anlacht, vielleicht fang ich damit an. Ich hab nur so einen billo Ring Sling von Amazon und der ist elastisch, das klappt überhaupt gar nicht. Aber ich denke bei festen Tragetuchstoff wäre das eine gute Lösung für kürzere Tragezeiten.

    Hallo,

    ich fange gerade an mein 7 Monate altes Baby, circa 8kg, auf dem Rücken zu tragen.
    Bisher zuhause habe ich ein 14 jahre altes Didymos-Tuch ("Jakob"), ich schätze Größe 5, und ein etwa 5 Jahre altes Didymos Tuch Größe 6. Beide 100% Baumwolle.
    Ich hab mir dann als mein Baby noch klein war, ein gebrauchtes Kokadi Tuch in Größe 8 gekauft, weil bei Größe 6 der Knoten immer hinten war und mich das genervt hat. Das Kokadi Tuch glitzert #love, hat eine Zusammensetzung von 50% Bio-Baumwolle, 49% Viskose (aus Bambus-Zellstoff), 1% Polyester...und seitdem hab ich die Didymos Tücher nicht mehr angeguckt :D Ich finde es bindet sich so schön, ist einerseits weich, andererseits aber griffig, nichts rutscht raus aber es lässt sich super nachziehen. Und es glitzert!

    Zum auf den Rücken binden ist Größe 8 aber einfach noch unpraktisch, finde ich. Ich hätte also gerne ein kürzeres Tuch.

    Gerade nutze ich meistens den einfachen Rucksack, ab und zu wiggled sich das Baby also da raus. Vermutlich wäre dann double hammock oder norwegian wiggle proof(warum gibt es so viele Trageweisen eigentlich nicht unter den Anleitungen bei Didymos sondern nur im englischsprachigen Raum?) eine bessere Option, wofür ich dann wieder ein langes Tuch brauche. Hmh.


    Ich sitze schon wochenlang vor dem Shop bei Oscha und bewundere die Tücher- hat jemand so eins und kann mal berichten, wie das so ist? Packt man die aufgrund des Preises nur ehrfurchtsvoll in den Schrank und schaut sie regelmäßig nur an? #freu
    Vermutlich hat auch die Materialzusammensetzung viel mehr damit zu tun wie es sich anfühlt, als die Webstube - oder kann man sagen ein Kokadi Tuch und ein Didymos Tuch und ein Oscha Tuch sind ganz verschieden?

    Mit einem Ring Sling liebäugel ich auch noch #super Am liebsten würde ich aber gebraucht kaufen damit der Stoff schon gut eingekuschelt ist.

    Wie ihr seht, so ganz weiß ich noch nicht was ich will, aber ich freue mich über Erfahrungsberichte!

    Zur eigentlichen Frage: ich würde eine programmierbare WLAN Steckdose kaufen (z.b. tapo), da kann man auch Routinen erstellen (also .z.b. um 7 Uhr an, um 8 Uhr aus) und dann kannst du jede beliebige Lampe dran hängen, vielleicht auch einfach eine Nachttischlampe die ihr schon habt. Kostet auch nicht die Welt und ist auch für andere Dinge praktisch.


    Allgemein bei Schlafproblemen finde ich das Buch "no cry sleep solution" von Elizabeth Pantley gut (auf Deutsch: Schlafen statt Schreien)