Beiträge von Sunniva

    Glottaler Plosiv wäre das deutsche Fachwort dazu. Gesprochen dann so, wie Victoria es beschreibt.

    JamieSue84 Ich finde mich in ko_nijntje s Beschreibung grundsätzlich wieder, deswegen schreibe ich auch mal was. Ich arbeite in der Wissenschaft, im geistes-/sozialwissenschaftlichen Bereich, in einem Forschungsprojekt. Ein Teil meiner Arbeit ist klassische Büroarbeit. Ich koordiniere mein Team von Hilfskräften, bereite Schulungen vor, stehe für Fragen usw. zur Verfügung, kümmere mich um Finanzen,... Dann schreibe ich. Entweder arbeite ich an der Veröffentlichung von Ergebnissen aus dem Projekt oder an meiner Diss. Und das sind beides kreative Prozesse, die man schlecht erfassen kann. Da habe ich manchmal auf dem Weg nach Hause einen Geistesblitz (viel zu selten#rolleyes#freu), dann lese ich sonntags auf dem Sofa einen Zeitungsartikel, der ein Thema anreißt, was ich passend finde zu dem, was ich grad schreibe, dann recherchiere ich das. Dann brauchen wir Teilnehmende für unsere Studie und zu diesem Zweck eröffne ich einen Thread im Rabenforum und verbringe plötzlich STUNDEN quasi dienstlich bei den Raben#cool#ja Fahre auf Konferenzen, wo es dann neben den Vorträgen auch um Networking geht (was ich eigentlich hasse!), aber ist es noch Networking oder schon Freizeit, wenn ich abends dann mit Kolleg*innen ein Bier trinken gehe und wir über das nächste Projekt sprechen?

    Ich glaube, wie ich oben schon schrieb, diese Art von Arbeit funktioiert nur, wenn man auf allen Ebenen dafür brennt, und es beispielsweise inhaltlich ein Thema ist, was einem am Herzen liegt. Und wenn man in einem Team ist, bei dem Vertrauensarbeitszeit wirklich ernst genommen wird und mein Chef sich sicher sein kann, dass ich mich melde, wenn ich Langeweile hab (haha#freu) oder wenn bei mir die Hütte brennt und ich Entlastung brauche...

    Ich bin bei ko_nijntje und Frisby . Ich arbeite in der Wissenschaft und ich glaube, hier verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit so oft, dass es echt schwierig wird, das zu trennen. Ich kann flexibel arbeiten (natürlich nur, weil mein Chef mir 100% vertraut) und auch mal abends beim Wein mit einer Kollegin fließend wechseln zwischen Privatem und Beruflichen ohne dass ich das Gefühl habe, oh, jetzt arbeite ich aner gerade.


    Aber: Das gilt für mich, in meinem Bereich und in dieser speziellen Konstellation, die ich sehr zu schätzen weiß. Ich kann gut verstehen, dass es in anderen Branchen ganz andere Bedürfnisse gibt.

    Las Vegas ist furchtbar#freu#kreischen Nein, ehrlich, lieber IRGENDWAS anderes oder woanders länger bleiben oder so.


    Was ich machen würde: Portland. Da war ich letzten Herbst und es ist soooo schön da. Aber ist von SF aus natürlich ein Stück weit weg...

    Wir waren heute auf der Geburtstagsfeier meiner Tante, nix besonderes, nur die Familie. Mini-P. macht sich (ausnahmweise mal) schick, zieht ein Hemd an, einen Schlips (keine Ahnung, wo er den gefunden hat) und packt seine Gitarre ein, weil er "Happy Birthday" spielen will. Als er fertig mit seinen Vorbereitungen ist, sagt er, äußerst zufrieden mit sich und der Welt: "So, besser gehts nicht. Ich seh super aus und ich spiel ein Lied vor."

    Wir müssten unsere Söhne unbedingt miteinander bekannt machen#love

    Ich habe letztens drüber nach gedacht, wie man "Studentenwerk" umstellen könnte. Findet ihr "Studiwerk" passend? "Studierendenwerk" erscheint mir zu sperrig.

    Also, bei uns heißt es schon lange Studierendenwerk und Studierendensekretariat.

    Ich glaube, wenn man das dreimal gesagt hat, kommt es einem nicht mehr sperrig vor...

    Ein Beispiel, wo ich es total schade finde, ist "Alea Aquarius". Das ist so eine tolle Buchreihe mit Themen, die für alle Kinder ansprechend und spannend sind. Die Alpha-Cru, um die es geht, besteht sogar aus 3 Jungen und 2 Mädchen. Trotzdem wird kaum ein Junge zu diesen Büchern greifen.

    Ja, das habe ich letztens nämlich auch gedacht, weil ich aktuell meinem Sohn die Reihe vorlese. Und dann noch das Glitzer-Cover dazu;) Echt doof...

    Ich kann für den Spaß und schnellen Lernerfolg noch die App Flowkey empfehlen. Mit der hat sich meine Tochter ziemlich schnell einige Stücke erarbeitet, da gibt es Massen (zumindest wenn man die Vollversion kauft) an populären Stücken, oft in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Und es gibt auch Kurse, mit denen man sich Techniken beibringen kann.

    Das ist natürlich nicht das gleiche wie ein guter Klavierunterricht, aber sehr niedrigschwellig und wenn man nicht plant, über Lagerfeuer-Niveau (äääh, interessante Vorstellung, mit dem Klavier am Lagerfeuer#freu) hinauszukommen, finde ich die App ziemlich prima!