Beiträge von Jorinde

    Ich möchte nur mal anmerken, dass es nicht zwangsläufig so sein muss (weil das hier teils so anklingt, als seien nur Erstkindmütter mit kleinem Kind zuckersensibel, alle anderen hätten längst kapituliert). Ich habe alles durch, meine Großen sind erwachsen, und bei uns hat sich das Zuckerverhalten zwischen dem ersten und dem dritten Kind nicht verändert. Jedenfalls nicht dahin, dass erhöhter Zuckerkonsum mit dem Älterwerden der Kinder unvermeidbarer geworden wäre. Im Gegenteil, dadurch dass es beim Jüngsten eine krasse Kariesproblematik (s.o.) gab, haben wir Zucker sogar noch mehr reduziert und die Großen waren auch solidarisch. Ansonsten wäre es, schätze ich, ungefähr auf einem Level geblieben.

    Als Mutter eines extrem kariesanfälligen Kindes, bei dem trotz bester Zahnhygiene JEDER Milchzahn behandelt werden musste, kann ich auch die vielen Stimmen, die eine kleine Nascherei völlig harmlos und nett finden, nur mit Kopfschütteln quittieren. Bei meinem Sohn konnte ich nach jeder derartigen "Nascherei" gleich einen Zahnarzttermin mit Narkose und Füllung vereinbaren.

    Wir haben dann allerdings Verhaltensweisen vereinbart, die ihm die Teilnahme trotzdem ermöglicht hätten (er nahm alles an, und tauschte es zuhause gegen eine zuckerfreie Süßigkeit oder etwas anderes Leckeres nach seiner Wahl ein. Wir haben bis heute ein Tauschglas.).


    Mal ganz davon abgesehen, finde ich den Belohnungsaspekt auch eine verpasste Chance, den Kindern Freude an der Bewegung als solcher zu vermitteln.

    Dachbox aus Stoff? Ist mir neu, hört sich aber interessant an. Wir brauchen auch eine...


    Beim ADAC gibt es so Filme, die zeigen, wie eine zu schwer beladene Dachbox sich bei starkem Bremsen verhält, die finde ich durchaus eindrucksvoll. Wenn ich manchmal sehe, dass Leute schwere und harte Sachen reinladen und nicht mal verzurren...

    Man kann das Dehnungs-h nicht hören, bzw. hört es sich nicht anders an als Wörter ohne. Leider ist es ein bisschen komplizierter. Wir Erwachsene sprechen die Lautung vor, die wir von der Schreibung her kennen. Das funktioniert aber nicht, wenn man die Schreibung nicht kennt.


    Damit will ich nicht sagen, dass es nicht für den Anfang ganz gut funktionieren kann, aber die Kinder müssen wissen, dass es viele Rechtschreibregeln und -prinzipien gibt, die man nicht über die Lautung "hören" kann.

    Neenee, wir sind schließlich nur Fanclub... wir picken nur die Rosinen. So steht´s im Vertrach! Jawohl!

    ins Bett bringen usw. mit solchen Hausnummern hab ich selbst schon drei mal durch, jetzt darf ich bitte genießen... :D

    Also in unser Zweitauto (das der Sohn leider wirklich benötigt für die Fahrt zur Arbeit, täglich >40km) mussten wir neben den 2000€ Ankaufspreis (mit Ankaufsuntersuchung vom TÜV) in den ersten beiden Jahren das gleiche nochmal an Reparaturkosten stecken und jetzt ist er nicht beim ersten Anlauf über den TÜV gekommen...


    Wir haben den Weg zum KiGa (4km) übrigens auch gut mit Rad und Anhänger, später Rad und Nachläufer bewältigt und meistern jetzt den Schulweg (5km) ganzjährig mit dem Rad. Gut für Umwelt, Gesundheit und Laune. Ich würde mich auch mit E-Bike und Anhänger ausrüsten.

    Ich habe leider keine Kapazitäten, hier mitzudiskutieren oder auch nur regelmäßig mitzulesen, möchte aber einwerfen, dass (ich studiere gerade Grundschullehramt und habe Deutsch als Hauptfach) die Methode "Lesen durch Schreiben" in der aktuellen Fachdidaktik keine Rolle (mehr) spielt.

    Das bekannte Hauptproblem bei der Methode besteht darin, dass sie dem Kind signalisiert, unsere Wörter würden nach dem Lautprinzip verschriftlicht. Es gibt im modellhaften Verlauf des Schriftspracherwerbs eine Phase, in der jedes Kind so schreibt, aber dem muss sich die nachste Phase anschließen (in der es merkt, dass das eben nicht hinhaut). Unsere Sprache ist nun mal nicht so aufgebaut, wie es die Anlauttabelle suggeriert; im Gegenteil, es gibt kaum ein Wort, das lautgetreu geschrieben wird.

    Mein Großer ist auch noch nach der Reinform der Methode unterrichtet worden. Ihm haben wir gleich von Anfang an (auf wertschätzende Art und Weise) vermittelt, dass seine ersten Schreibwerke etwas ganz Besonderes und Tolles sind, aber eben nicht nicht für jeden verständlich (da nicht den Rechtschreibregeln entsprechend, die man noch nicht gleich am Anfang alle kennen kann). Seiner Schreibmotivation hat das keinen Dämpfer versetzt.

    Danke für deine Präsenz und diesen Eindruck, Fräulein Wunderbar. Das finde ich auch erschreckend, also das Verhalten der Demonstranten.

    Mich treibt das ja auch alles ziemlich um, ich kenne da jeden Baum persönlich, sozusagen. Dieser kleine Restwald war mein Zufluchtsort, als meine Kinder klein waren, das einzige Stückchen Natur in Reichweite ...


    Ich finde es schon bezeichnend, wie RWE es geschafft hat, z.B. mit der beschleunigten Fertigstellung der Autobahn viele so zufrieden zu stellen, dass sich bei den dort wohnenden Menschen kaum Widerstand regt.

    Ich kann gar nicht mit Rucksack Rad fahren, egal wie leicht oder schwer. Ich empfehle daher auch einen Korb (klappt bei meinem Sohn auch gut).

    Das Deutschbuch braucht ihr zwar am wenigsten, aber wenn du mir den genauen Titel PNst, kann ich mal nachschauen, ob ich es nicht vielleiht habe (könnte ich euch schicken). Ich habe einige Deutschbücher hier, auch für Bayern.

    Ich war auch betroffen, schreckliche Schmerzen.

    So gut ich den Fernsehbeitrag jetzt auch fand, auf mich trifft das alles nicht zu: Übergewicht, Wurst, viel stehen, schlechte Schuhe... und mich nehemen Ärzte irgendwie nie ernst.

    Ich habe es intuitiv mit Barfußgehen und Umstellung auf den Ballengang wegbekommen.

    Ich habe lange gezögert, die Edelstahlteller zu kaufen, weil die deutlich teurer sind als Melamin. Aber neben der gesundheitlichen Komponente: die halten auch ewig (wenn einen Beulen nicht stören). Wir hatten sie vor einiger Zeit bei Sport-Scheck günstig gefunden, und finden sie nach einem Probelauf wirklich gut. Einziger Nachteil: die saugen sich beim Spülen regelrecht aneinander fest. Furchtbar, weil man sie mit aufgeweichten Spülnägeln kaum noch auseinander bekommt. Nun legen wir immer je ein Besteckteil zwischen die Teller, wenn sie ins Spülwasser kommen. Naja.


    Edelstahlbecher: das gleiche Problem, und bei Kivanta sehr teuer. Wir haben die Expressi-Kaffebecher von Aldi, die sind genau so haltbar und doppelwandig, man verbrennt sich nicht die Finger. Zum Zeltradeln aber veilleicht zu schwer, und nicht stapelbar.