Beiträge von Jorinde

    Ich habe lange gezögert, die Edelstahlteller zu kaufen, weil die deutlich teurer sind als Melamin. Aber neben der gesundheitlichen Komponente: die halten auch ewig (wenn einen Beulen nicht stören). Wir hatten sie vor einiger Zeit bei Sport-Scheck günstig gefunden, und finden sie nach einem Probelauf wirklich gut. Einziger Nachteil: die saugen sich beim Spülen regelrecht aneinander fest. Furchtbar, weil man sie mit aufgeweichten Spülnägeln kaum noch auseinander bekommt. Nun legen wir immer je ein Besteckteil zwischen die Teller, wenn sie ins Spülwasser kommen. Naja.


    Edelstahlbecher: das gleiche Problem, und bei Kivanta sehr teuer. Wir haben die Expressi-Kaffebecher von Aldi, die sind genau so haltbar und doppelwandig, man verbrennt sich nicht die Finger. Zum Zeltradeln aber veilleicht zu schwer, und nicht stapelbar.

    Der Möpp...:D


    Ich habe für einen Anlass einen neuen Kajalstift gekauft und ausprobiert. Naja, schminken ist nicht so meins...

    Kind drei sieht mich: Mama (erschrocken) Guck mich mal an! Da klebt irgendwas (... schnauf) Grünes an deinem Auge!

    Alexy

    wenn du den Spaß am Lesen fördern möchtest, ist es günstig, auch noch weiter vorzulesen, wenn das Kind schon selbst liest. Am Anfang klaffen Lesegeschwindigkeit und -interesse oft noch so weit auseinander, dass das Kind beim Selbstlesen einfach nicht den Spaß hat wie bei der vorgelesenen Geschichte. Natürlich nur, wenn das Kind will. Später kann man dann ja auch abwechselnd lesen. Mein Viertklässler verschlingt schon Bücher, liest aber trotzdem auch gerne vor und bekommt vorgelesen.

    Ich hätte genau so gehandelt, homunkulus. Habe ich auch schon gemacht (Taube mit nach Hause genommen und aufgepäppelt, gefundene verletzte Ente zum TA gebracht (und Abfuhr erhalten)).

    Wir sind alle am Leben geblieben.


    Mein Mitleid hört bei Tieren auf, die mir Schaden zufügen (Wespennest in Hauswand, Mücken, Zecken, Nacktschnecken im Gemüsegarten). Eine gesunde Taube die von einem Menschen verletzt wird betrachte ich nicht als gefährlicher als eine Straßenbahn in der Rushhour oder ein vollbesetztes Arztwartezimmer.

    Mein Neunjähriger, der überwiegend Barfußschuhe trägt, hat auch schon die Tendenz. Mein Mann und die ganze Schwiegerfamilie haben es...er hat es einfach geerbt.

    Ich denke mir, dass man mit der Kräftigung aber noch am besten gegensteuert. Seit mein Mann auf Barfußschuhe umgestiegen ist, hat er wesentlich weniger Beschwerden.

    Ich kann dich hoffentlich auch beruhigen: eines unserer Kinder hat (vermutlich aufgrund von notwendiger und als unbedenklich bezeichneter Medi-Einnahme in der Schwangerschaft) an allen Milchzähnen Karies und auch noch einen schlimmen Engstand. Wir haben so ziemlich alles durch, auch das Ziehen von vier Milchzähnen, alles ohne Vollnarkose und immer mit Kooperation des Kindes. Möglich gemacht hat das eine Zahnärztin mit viel Geduld und guter Zusammenarbeit mit uns Eltern, keine spezielle Kinderpraxis übrigens.

    Vielleicht könnt ihr in der Schule das Dienes-Material ausleihen (das sind diese Holzwürfel, Stangen, Platten) und die Zahlen immer legen, dann zeichnen (also mit Punkt, Strich, Quadrat), dann schreiben und auch in die Stellenwerttafel eintragen. Im nächsten Schritt umgekehrt, also von der geschriebenen Zahl ausgehend arbeiten. Dann bleibt sie beim vetrauten Material, das auch im Unterricht immer wieder vorkommt.

    Winkelfehlsichtigkeit: Das machen spezialisierte Orthoptist*innen. Ich möchte nur mal einwerfen, dass dieses Phänomen durchaus umstritten ist (lies mal wenigstens den Wikipedia-Artikel dazu). Trotzdem finde ich es natürlich toll, dass die Brille bei Kaffeejunkies Sohn offensichtlich gewirkt hat.

    Ich will auch wieder einen!Also einen Hermann, den Kefir fand ich zwar auch lecker, aber den brauch ich nicht moch mal. Ich hätte echten Brotsauerteig zum Weitergeben.

    Schade! Es hätte mich ja wirklich mal interessiert, wie es anderen Eltern und Kindern damit geht. Das Forum ist doch relativ groß, hier müsste es doch theoretisch noch mehr Betroffene geben?

    Liebe Phönix, du hattest im Ausgangspost ausdrücklich an die Fachrabinnen adressiert und wolltest wissen, was es noch sein könnte. Da fühlte ich mich ausdrücklich nicht angesprochen. Also bitte nicht enttäuscht sein, wann keine etwas schreibt.

    Ich hatte schon öfter was geschrieben, andere auch, es scheint öfter mal vorübergehende Ticstörungen zu geben, wie Heike auch schrieb. Ich hab heute ganz wenig Zeit, vielleicht schaust du mal über die Suchfunktion.

    Ich wünsche euch alles Gute und möchte dich auch beruhigen- für uns sieht es oft viel schlimmer aus als das Kind es empfindet.

    Ich hatte mich vor Jahren aufgrund einer sehr krassen und unempathischen Diagnoseverkündigung eines Schulmediziners in eine klassische homöopathische Behandlung bei einer Ärztin begeben. Die habe ich auch lange Zeit durchgezogen, bis hin zur Supervisionsrunde aus klassischen Homöopathen der Region. In der Zeit wurden, da man ja nicht trennt, alle Symptome vom Wehwehchen bis zur chronischen Erkrankung ausgewertet. Resultat: Wir können Ihnen kein Mittel empfehlen, es wirkt nichts. Ich hatte genau einmal den Eindruck, dass bei einem Milchstau das Mittel gewirkt hat (bei anderen leider nicht). Ansonsten war mein Fazit: sehr viel Geld weg, sehr viel Nerv durch andauernde Selbstbeobachtung, null positives Resultat, vermutlich verschlimmerte chronische Erkrankung durch Verschleppung. Ich empfand es als befreiend, die Behandlung aufgegeben zu haben.