Beiträge von vanity

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    Fiawin, ich für meinen Teil finde graue Haare bei älteren Menschen schön. Ich hatte schon sehr früh sehr viele graue Haare. Ich fand und finde noch, dass es vom Alter her nicht zu mir passt. Ich hab nichts dagegen so alt auszusehen, wie ich bin. Jünger geschätzt zu werden ist natürlich schmeichelhaft. Aber wenn ich deutlich älter aussehen würde, dann möchte ich das nicht. An MIR gefällt es mir bis jetzt einfach nicht. Ich steh dazu graue Haare zu haben, ich spreche darüber und muss es nicht verheimlichen. Aber damit rumlaufen mag ich nicht. Wie gesagt, es geht nicht um einige, wenige Strähnen.

    Hattet ihr Bettwäsche dabei. Wurde es vielleicht in der Bettwäsche mitgewaschen und liegt nun im Wäscheschrank. Da habe ich gerade in den Ecken der großen Bezüge schon Sachen gefunden.


    Alle Jackentaschen und Handtaschen durchsucht? Im Kulturbeutel deines Mannes?

    Meine ersten grauen Haare hab ich mit Mitte /Ende 20 gekriegt. Da ich dunkelhaarig bin, fällt das natürlich auf. Deshalb wird gefärbt. Inzwischen bin ich fast komplett grauhaarig. Schauderhaft. Und das mit 42. Nein, darauf hab ich keine Lust. Wenn es ein paar einzelne Strähnen wären, dann würde ich es vielleicht so lassen. Aber mit vollständigem einheitsgrau lauf ich nicht rum. Da seh ich ja gleich 10 Jahre älter aus und das will ich nicht.


    Mit meiner Kurzhaarfrisur muss ich ohnehin alle 5-6 Wochen zum Friseur und dann wird gefärbt. Aber richtig. Tönen hilft hier schon lang nicht mehr. Nach ca. 2-3 Wochen färbe ich zu Hause den rausgewachsenen Ansatz nach. Meine Haare wachsen ziemlich schnell und da sieht man das grau sofort wieder. Und wenn ich eins ungepflegt finde, dann sind es rausgewachsene Ansätze. Da es ja nicht nur einzelne Strähnen sind, sieht das dann echt doof aus.

    Oh, das hatten wir letztes Jahr, dass der Rettungshubschrauber auf der Wiese des Kindergartens meines Sohnes gelandet ist. Der ist 2 Häuser weiter und ich konnte sehen, wie er runtergeht. Zeitgleich hat mein Telefon geklingelt. Ich sag euch, Herzkasper inklusive.
    Mein Sohn fand die ganze Aktion natürlich klasse, ebenso wie die anderen Kindern. Es war auch kein Kind vom KiGa betroffen, sondern die Wiese war der einzige freie Platz.

    Ich hab das hier eben gefunden:


    Man spricht seit Ende der 90er Jahre von Menschen mit Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder ihre Eltern oder Großeltern
    aus einem anderen Land, in dem die Familie gelebt hat, eingewandert sind. Damit wird das Wort Ausländer vermieden, mit dem im Alltag
    öfter nicht Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, wie es korrekt wäre, bezeichnet werden, sondern Menschen anderer ethnischer
    Zugehörigkeit, von denen aber nicht wenige einen deutschen Pass haben. Spricht man von Migranten, sollte es sich um Menschen handeln,
    die selbst bzw. mit ihrer Familie eingewandert sind.

    Damit dürfte dann auch geklärt sein, dass keiner mehr weiß, was er eigentlich sagen soll.

    oh nein, wie schade. Ich finde es sehr traurig, dass du hier nicht mehr schreiben wirst. Ich habe deine Beiträge ebenfalls sehr gern gelesen. Wenn ich auch selbst nicht die eifrigste Schreiberin bin. Gerade zum Thema Kind habe ich so viel Hilfreiches von dir gelesen.


    Alles Gute für dich!

    Es gibt nichts, was es nicht gibt, auch wenn wir uns manches nicht vorstellen können/wollen.

    Dass man im Fall des Todes eines Kindes im Schock ist und seltsame Entscheidungen trifft, kann ich mir durchaus vorstellen. Dass aber anwesende 5-6 Freunde da mitziehen, DAS glaube ich nicht. Dass eine oder zwei Personen irrational handelt mag sein. Aber wieso sollten da alle mitziehen?

    Diese Theorie ist sowas von skurril. Würde die Dame statt eines Blogs einen Buchkrimi schreiben wollen, hätte man ihr bei jedem Verlag gesagt, sie solle es mangels Talent sein lassen.


    Also ehrlich, welche Eltern wären wohl nervlich in der Lage, wenn ihr Kind einen versehentlichen Unfalltod erleidet (weil schlechtes Wetter, und Papa Tennis spielen und Mama gestresst und enttäuscht), die Leiche des eigenen Kindes zu entsorgen, bis Abends oder am nächsten Tag heile Welt zu spielen, ihre Freunde einzuweihen, die dann alle spontan mitspielen, sich eine Entführungsgeschichte auszudenken und über Jahre durchzuziehen, ihr totes Kind nicht mit nach Hause zu nehmen, um es ordentlich zu beerdigen und zu betrauern und das alles nur, weil sie Angst hätten, ihre Karrieren könnten Schaden leiden? Wer außer Freunden und Angehörigen und vielleicht ein paar Lokal-Medien hätte überhaupt davon erfahren? Mal keinesfalls die ganze Welt. Im Falle eines Unfalltodes wäre ihnen das Mitgefühl (fast) aller sicher.


    Nein, da glaub ich eher an Schweine auf dem Mars.

    Ich glaube nicht,dass die Eltern etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun haben.


    Es gibt wohl offenen Fragen (wenn man der Presse glauben darf, denn aus erster Hand wissen wir es alle nicht), aber längst nicht so viele,wie teilweise gesagt wird. Vieles von dem was dazu kursiert ist schon längst wieder widerlegt.


    Die Eltern haben sich wohl hauptsächlich dadurch verdächtig gemacht, dass sie ihre Kinder allein in der Ferienanlage im Appartement zurück gelassen haben und mit Freunden zum Essen gingen. Würde ich so nie machen, ist hier aber völlig irrelevant und doch kein Beweis einer Schuld. Zumal die anderen Paare, das auch so gemacht haben und deren Kinder nicht verschwunden sind. Die Paare haben wohl untereinander abgemacht, dass reihum jeder Mal nach den Kindern sieht bzw. an der Tür hört, ob ein Kind weint. Da ist ein ruhiges Kind nicht automatisch ein "vorhandenes" Kind. #stumm


    Nur weil es davor keinen Fall gab, wo ein Kind aus einer Ferienanlage entführt wurde, heißt das ja nicht, dass es sowas nicht geben kann. Aber die Ermittler dachten in die Richtung, weil in fast allen Fällen von wie auch immer gearteter Gewalt gegen Kinder Angehörige beteiligt sind. Aber bevor Kinder aus Jugendherbergen entführt wurden, hat damit auch niemand gerechnet.


    Es gab wohl Blutspuren in der Wohnung und Leichengeruch in dem Auto,das Maddies Eltern gemietet haben. Tja, nur dass die Blutspur (Spritzer hinterm Sofa) wohl männlich war und das Auto erst 3 Wochen nach M.'s Verschwinden von ihren Eltern gemietet wurde.


    Die Eltern wollten einen Lügendetektortest machen, später nicht mehr, die Mutter rannte nach entdecken von M.'s Verschwinden schreiend raus mit den Worten:"they got her", es war unklar, ob der Täter durchs Fenster oder die Tür kam, es gab nur Fingerabdrücke der Mc Canns,.... das alles waren Indizien, die auf keinen Dritten als Täter hindeuteten. Finde ich sehr vage und skurril. Nur weil eine Mutter sofort an eine Entführung denkt und nicht daran, dass das Kind allein raus geht und nachts umher spaziert, ist man bereits verdächtig. Das finde ich beängstigend. Was soll eine Mutter im Schock denn sonst denken?


    Es bleibt die Tatsache,dass keine Leiche gefunden wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ortunkundige innerhalb von Stunden eine Kinderleiche so verstecken können,dass sie auch nach Jahren nicht zufällig gefunden wird. Zumal ja dann irgendwie Leichengeruch an der Kleidung oder sonstwo gefunden worden sein müsste.


    Ich kann vestehen, dass die Eltern immer wieder den Gang in die Öffentlichkeit wählen. Es melden sich manchmal Zeugen erst nach Jahren, aus was für Gründen auch immer. Scheinbar unwichtige Beobachtungen werden mitgeteilt,die für die Ermittler aber doch ein fehlendes Puzzleteil sind.


    Ich glaube aber nicht,dass M. noch lebt. Ich wünsche den Eltern nur, dass sie endlich Gewissheit bekommen.

    Wir haben ein Ehebett (2x90cm) und ein Einzelbett (90cm') miteinander verbunden. Dazu kommt das Babybay als Rausfallschutz. Ab und an lieg ich mit Arm oder Bein drin. :D
    Aktuell schlafen wir den ersten Teil der NAcht zu dritt. IRgendwann kommt der Große und legt sich dazu. Manchmal aber auch nicht, wenn er durchschläft. Für uns reichts.

    Hallo,


    meine Maus ist 14 Monate und in 2 Wochen geht es los mit der Eingewöhnung. Wir haben Zeit und machen das ganz langsam. Aber ich mach mir doch Gedanken, wie das mit dem Stillen funktioniert. Aktuelle trinkt die Maus, wann immer sie mag. Das ist schon einige Male am Tag. Vor allem schläft sie mittags an der Brust an. Mitte Januar gehe ich dann wieder arbeiten und bin dann von 8.00 bis 15.00 weg.


    Schaffen die Mäuse das? Ach, mein kleines Mädel. Ich mag ihr nichts weg nehmen, was ihr noch so gut gefällt. Wenn wir nicht das Geld bräuchten, würde ich uns noch eine lange Pause gönnen bis sie 2 ist. :(

    Die Lehrerin erwartet ernsthaft von euch, dass ihr eurer Tochter doch nahelegt, ihren Kleidungsstil zu ändern? 8I  :huh: DAS find ich ja mal schräg. 8I ICH meinerseits würde das Gespräch mit der Lehrerin nochmal suchen und ihr erklären, dass die Pippa das so mag und sich damit total wohl fühlt und mit den Spötteleien klar kommt.


    Und ich schließe mich Kimba da absolut an: ICH würde auch von der Lehrerin erwarten, dass sie unterscheiden kann zwischen kleineren Spötteleien von - eventuell sogar neidischen - Kindern, die Pippa vielleicht sogar total cool finden, weil sie über solcherlei Konventionen steht, und zwischen ernsthaftem Mobbing. Und ICH würde darauf bestehen, dass nicht Pippa ihren Kleidergeschmack ändert, sondern die Lästerer mit eben jenem Verhalten aufhören.


    Und: Ich finds auch toll, wie Pippa da drüber steht. #super ICH würd ihr den Rücken stärken.

    DAS kann ich nur unterschreiben. Wieso soll es bei Kindern normal sein, ein anders Kind zu hänseln und zu verspotten, nur weil es eigenwillige (ist positiv gemeint) Kleidung trägt. Ich würde meinem Kind nicht erlauben andere wegen irgendwas zu hänseln. Und ich würde meinem Kind immer sagen,dass andere kein Recht dazu haben, es zu hänseln wegen was auch immer. Genau so würde ich es von einer Lehrerin erwarten und das auch sagen. Also bitte! Was ist das denn für ein Stil. Eine Gruppe hänselt ein einzelnes Kind und damit das nicht passiert soll das Kind sich anders kleiden!Was soll es daraus denn lernen? Und was sollen die anderen Kinder lernen? Dass hänseln in Ordnung ist? Muss es wohl sein, wenn auch die Lehrerin nichts dazu sagt! Gruslig, echt gruslig.

    Witzige Träume habt ihr da teilweise.


    Es gibt einen Traum, der mich in unterschiedlicher Form schon mein ganzes Leben begleitet. Die Hauptaussage ist, ich weiß, dass ich fliegen kann. Im Traum passiert dann immer irgendwas, was es nötig macht, dass ich fliege. Aber in dem Moment klappt es nicht, ich komme nicht hoch, vielleicht allenfalls 1 m. Aber das reicht nicht. Ich strenge mich an, aber schaffe es nicht. Mich frustriert es, weil ich weiß, dass ich es kann.


    Ich wünsche mir, dass ich einmal träume, dass ich es dann tatsächlich tue. Und nein, es gibt in meinem Leben nicht, was ich kann, wo ich aber im entscheidenden Moment versage. Ich frage mich aber schon seit Jahren, was dieser Traum bedeutet. Irgendwas muss er mir doch sagen, wenn er so penetrant ist.

    Mir wird ganz schwindelig von euren Zahlenspielen. Nein, irgendwie mach ich sowas nicht. Vielleicht eignen sich aber unsere Geburtstage dazu einfach nicht. Oder seht ihr was:


    ich: 09.10.1971
    er: 27.02.1969
    es: 02.07.2008
    es: 19.07.2012

    Mein Sohn konnte ca. ab 4 schwimmen. Natürlich noch nicht soooo lange, aber er konnte sich zumindest ohne Hilfe von Beckenrand zu Beckenrand (Breitseite) über Wasser halten. Allerdings nutzte er keinen international anerkannten Schwimmstil. ;)
    Einen Schwimmkurs zur Schwimmstiloptimierung wird er ab Oktober besuchen. Vorher war nichts frei. Ensprechend hat er auch noch keine Abzeichen gemacht. Er kann aber mittlerweile recht gut schwimmen, kann bis zu 2m tief und ca. 20 sec. lang tauchen, springt vom 1er und 3er, lernt gerade Wasserski fahren und ist eine richtige Wasserratte. Er ist insgesamt ein sportliches Kind. Das hat er aber nicht von mir. #pfeif Ich würde mich schon freuen, wenn er im schwimmen einen Sportart finden würde, die ihm langfristig gefällt. Es darf natürlich auch was anders sein. Schön fände ich, wenn er überhaupt "seinen" Sport findet. Gerade weil er so sportlich ist, fände ich es schade, wenn er das nicht nutzen würde, rein für sich, als Hobby meine ich.