Beiträge von Sahnetorte

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    Hella und krebbel, das sehe ich auch so. Wenn wir mit dem Kindergarten zufrieden wäre, wäre unser Wunsch klar. Aber so ist es halt eher eine Belastung....ihre Frustrationstoleranz ist übrigens erschreckend gut. Als sie ins Fragealter kam, hat sie noch so undeutlich gesprochen, dass sie oft eine halbe Stunde lang an ihrer Frage herumerklären musste, bis ich sie verstanden habe. Das war wirklich furchtbar anstrengend.....aber wir haben es gut gemeistert und alle viel daraus gelernt. :)
    Besser kognitiv unterfordert als emotional überfordert, denke ich, das lässt sich besser auffangen. Aber Kiga ist für uns leider keine Alternative. Und eine Ganztagsschule wäre eine enorme emotionale Überforderung- und letztlich auch eine Vereinsamung.


    Wir haben jetzt immer noch ein paar Termine ausstehen, und dann können wir erst weiter sehen. Ob die Sprachheilschule sie nehmen würde, ist noch nicht mal klar. Zumal die Diagnose nach wie vor unklar ist.
    Danke AoiAngel für deinen Bericht. Das macht mir Mut. An unserer Regelschule sind es meist auch nur 15 Kinder, der Klassenteiler liegt bei 29. Soweit ich weiß, reicht es dieses Jahr wieder für zwei erste Klassen.
    Und auch wenn bei uns überhaupt nicht differenziert wird (aber vielleicht macht die Lehrerin, auf die ich hoffe, das ja doch) Der Umgang in der Schule ist ruhig und gut. Auf Mobbing wird schnell und gut reagiert, und meine größte Sorgen ist, dass sie aufgrund ihrer schlechten Aussprache geärgert wird.
    Die Fachleute, die uns die SHS empfehle, tun das, weil sie glauben, dass sie sich mit dem Lesen lernen sehr schwer tun wird. Dabei liest sie schon ein bisschen. #hammer
    Sie wird eher übers Lesen das Sprechen lernen als umgekehrt....

    @ merin
    Das kenne ich so überhaupt nicht. Bei uns kriegt jedes Kind eine große Schultüte, und wenn sonst noch jemand eine Kleinigkeit schenkt, dann tut er das nicht in Schultütenform. Allerhöchstens für die Geschwister gibt es noch eine kleine Tüte. Aber jetzt verstehe ich wenigstens, warum es Schultüten in allen erdenklichen Zwischengrößen gibt. #idee1
    Übrigens arbeite ich schon, ich bin bloß nicht erwerbstätig. :D

    Meine freut sich nicht so wirklich. Aber wir wissen ja auch gar nicht, ob sie überhaupt eingeschult wird und wohin. Da kann man sie auch schlecht vorbereiten. :S

    Die Tendenz geht dahin, sie schon einzuschulen, kognitiv ist sie sehr weit, und in einem zusätzlichen Kindergartenjahr würde sie sich zwar nicht langweilen (da könnte sie ja nachmittags den Input kriegen, den sie braucht), aber im Jahr danach in der ersten Klasse das könnte schon schwierig werden.
    Die Direktorin der Regelschule kann sich gut vorstellen, sie zu nehmen- ansonsten raten die meisten Ärzte/Therapeuten zur Sprachheilschule. Die klingt soweit auch sehr gut, aber es ist eben eine Ganztagesschule.
    Und das wäre für dieses Kind einfach eine Katastrophe. Und je näher es kommt, desto mehr merke ich, dass das einfach überhaupt nicht geht.
    Sie braucht einfach auch wesentlich mehr Geborgenheit und Familienleben als ein gesundes Kind- und ich würde auch für ein gesundes Kind schon keine Ganztagesschule wollen. (Ich geb ja zu, eigentlich würde ich gerne homeschoolen....das wäre das ideale für meine Kinder.....falsches Land hier...)


    Merin, wieso Schultüten? Mehrere?
    Bei uns gibt's nur eine.

    Das es sich findet und gut wird, glaube ich auch. :)

    Und jetzt klingt es für mich auch so, dass es besser ist, sie erst mal ins Vorschulprogramm mitzunehmen. Wenn ihr dass dann zu viel ist, muss sie halt zurück. Zwar muss sie dann ein Scheitern verkraften (und zwar egal, wie gut man das mit ihr bespricht), aber sie ist dann nicht hilflos, und kann sich bemühen, oder eben einsehen, dass es noch nicht geht. Gerade, wenn du meinst, dass sie nicht einfach sagt: Gut, dann bin ich eben noch nicht bei den Vorschülern.

    Aber eines will ich noch loswerden: Meine mittlere Tochter (5,5 Jahre) ist in der Aussprache stark zurück. Sie weiß das, und es ist ganz wichtig für sie, dass wir drüber reden können, woran das liegt und so weiter. Und vor allen Dingen, dass wir ihr ganz klar sagen können, dass sie ein tolles Mädel ist, und was sie alles gut kann. Aber eben auch darüber reden können, dass das manchmal schwierig ist, und manchmal sehr, sehr weh tut.
    Wenn das einem Kind noch nicht bewusst ist, würde ich es auch nicht mit der Nase draufstoßen, klar.
    Aber man darf auch nicht den Moment verpassen: Denn, wenn es dem Kind klar wird, wird es das Thema eher nicht von selbst ansprechen: Dafür ist es zu schwierig.

    Bei uns gibt's auch einen Gottesdienst. Der wird von den beiden evanglischen Kirchengemeinden und der katholischen Kirchengemeinde angeboten.

    Die Kinder werden begrüßt, man betet gemeinsam, die Kinder werden gesegnet.
    Vor zwei Jahren war das sehr schön. (da wurde unsere Große eingeschult).
    Sollte unsere Tochter dieses Jahr und hier an der Schule im Ort eingeschult werden, gehen wir da auch hin.
    Nachmittags gibt's nix Großes, Schultüte auspacken und die erste Hausaufgabe machen.

    Aber im Vorfeld mache ich mit dem einzuschulenden Kind einen Mama-Kind-Ausflug. Mit der Großen war ich damals im Planetarium. Mit der Mittleren möchte ich gern in einen Märchenwald gehen. Davon weiß sie aber noch nix. Also vom Ausflug schon, aber von seinem Ziel nicht. #freu

    Naja, ich finde es ja auch schön, wenn ein Kind zweimal das Vorschulprogramm mitmachen kann, ohne das Gefühl zu haben, es nicht geschafft zu haben in die Schule zu kommen oder so. Wäre bei uns so.

    Aber in dem Kindergarten von Camparis Tochter ist das nun mal so, und da nutzt es nichts, wenn das in anderen Kindergärten klappt.

    Vermutlich wäre es einfacher, das Kind sozusagen nachrücken zu lassen, wenn man sich doch entschlösse, es einzuschulen (weil ein Riesensprung kam oder so).
    Aber erst mal würde ich auch davon ausgehen, dass sie nicht eingeschult wird.

    Versteht sie denn schon, dass sie nicht alleine aufgrund ihres Alters nicht gleichzeitig mit ihren Freundinnen eingeschult werden soll?
    Wenn sie schlicht jünger als die anderen wäre, würde man ihr erklären, dass sie einfach noch zu jung ist (obwohl sie natürlich sehr groß schon ist für ihr Alter, klar! )
    Und mir scheint es am Besten, es auf der Ebene zu belassen, und ihr die Vorteile erklären.
    Scwieriger ist es, wenn sie das schon genauer versteht.....

    Na, bei umwälzenden Veränderungen drei Wochen vor ET spürt ein gesundes 20 monatiges Kind sehr deutlich den Zusammenhang zur Geburt.

    Meine wollten da (gut, sie waren jeweils ein paar Monate älter) nur eines geboten haben: Dabeisein zu dürfen.

    Als die Dritte zur Welt kam, wars etwas stressiger, weil die Große mit 4,5 regelmässig in den Kiga wollte, und das einfach viel Struktur und "zur Zeit fertig sein" und das Auffangen blöder Erlebnisse erforderte. Was ja auch völlig normal ist.

    Aber ich hatte Glück, und die Dritte war ein Sonnenschein-Baby.

    Bei der Zweiten, die mich extrem forderte, wäre das niemals gegangen. Da hätte uns ein solcher Plan als komplette Familie völlig überfordert.

    Also wünsche ich dir ein Sonnenschein-Baby, damit dein Plan klappen kann! :)

    Als meine Große klein war, gab es auch noch diese strengen Empfehlungen. Mein armes Kind hat gar kein Brot essen dürfen, bis sie ein Jahr alt war. Und ihren Hirsebrei (weil glutenfrei) hat sie mit PreMilch angerührt bekommen, die ich als Stillmama extra dafür gekauft habe. Gemüsebrei habe ich exakt nach Empfehlungen für sie gekocht, eingefroren und gefüttert.

    Zum Glück war sie ein Kind, das dagegen nicht rebelliert hat. Sie hat sich eh schon zeitlebens schwer getan, sich auf neue Sachen einzulassen, da war dieser langsame Ess-Start geradezu ideal.

    Dann kam Nummer 2. Und die fand Brei doof. Zum Glück war ich schon etwas erfahrener und konnte das aushalten. Trotzdem war ich vorsichtig mit dem, was ich ihr angeboten habe. Aus der Hand gewunden habe ich ihr aber nur definitiv un-essbare Sachen. ;)

    Und bei Nummer drei war ich noch gelassener.

    Alle drei haben eine leichte Allergiegefährdung, keine hat Lebensmittelallergien oder - Unverträglichkeiten. Alle habe ich gestillt, zwischen einem und 4,5 Jahren. (Auweih, hatte das Komma vergessen! 45 Jahre gestillt zu werden fände ich jetzt doch etwas gewagt)
    Woran das nun liegt, wage ich nicht zu beurteilen.

    Bei einer eventuellen Nummer vier wäre ich aber auch gelassen.

    Ich erinnere mich an zahlreiche online- und Live-Diskussionen, in denen über Großeltern geschimpft wurde, die den Kindern sonst was für Essen gegeben haben (die erste Beikost meiner Großen waren Kuchenkrümel mit vier Monaten von meinem Schwiegervater, was war ich sauer! Na, das wäre ich heute auch noch....)
    Aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass das in ein paar Jahren genau umgekehrt abläuft:
    "Wieso gönnen die Großeltern meinem Baby nicht, dass es an einer Brezel rumlüllt, schon wieder wollten sie sie ihr nehmen! Und dann die andauernden Geschichten über Allergien, die sie erzählen! Als bekäme man sie davon!"
    Nur sind wir dann die Großeltern. #ja #ja

    Das wäre mir viel zu stressig!
    Ein Kind mit 20 Monaten ist noch so klein, dass man es meist langwierig eingewöhnen muss. Das wäre mir schwanger /mit MiniBaby viel zu stressig.
    Auch dass man dann einen fixen Zeitplan hat, ist super anstrengend.

    Die Krankheiten sind sowieso ein deutliches Minus.


    Ich hatte die Große und die Mittlere ein halbes Jahr zusammen zuhause, die Große kam mit drei in den Kiga- und das war deutlich zu früh. Zumal ich kein Kind kenne, dass sich beim Kga-Beginn nicht erstmal irgendwie gestresst zeigt.
    Das zusammen mit dem neuen Geschwisterchen UND so früh.......ist in der Summe sicherlich keine Entlastung, sondern eher eine Belastung.

    Jedenfalls wenn man kein strahlendes Immer-Sonnenschein-Baby bekommt, und die kann man nunmal nicht bestellen. (Oder? WO kriegt man die her? ;) )

    Ich war als Kind auch immer langsam. Aber ich habe drunter gelitten, vor allem, weil dadurch zu wenig Zeit für schöne Dinge (bei denen ich auch langsam war) blieb.
    Geholfen hat mir niemand, ich habe es dann irgendwann sehr mühsam selbst gelernt, mich zu organisieren. (das war bei mir der Knackpunkt).

    Und nun habe ich eine Tochter (2. Klasse), die auch sehr langsam ist. Und auch drunter leidet, dadurch zu wenig Zeit für schöne Dinge zu haben. In der Schule hat sie bisher keine Probleme dadurch, außer, dass sie oft Arbeitsblätter mit heimbringt und zuhause machen muss, die die anderen schon in der Schule gemacht haben. Bei ihr wird das Problem dadurch verstärkt, dass die Blätter kognitiv keinerlei Herausforderung für sie sind, und daher recht langweilig.
    Da ich allein gelassen wurde, will ich sie nicht alleine lassen- deshalb helfe ich ihr beim Organisieren. Wir schauen gemeinsam, was sie alles tun muss, schätzen gemeinsam ab, wie lange sie wofür braucht, sie hat Sanduhren in verschiedener Länge, und versucht, die Arbeitspäckchen in der festgelegten Zeit zu erledigen. Am Anfang war es ganz wichtig, geradezu lächerlich viel Zeit einzuplanen, damit sie ein Erfolgserlebnis haben kann. Mittlerweile können wir realistischere Zeitschätzungen angehen.
    Es ist tatsächliche besser geworden- aber es ist auch noch einiges zu tun.

    Das Wichtigste finde ich: Egal was man macht, selber üben oder Therapie oder beides: Kind und Eltern müssen beide an einem Strang ziehen, und gemeinsam etwas verändern wollen. Auch wenn das Kind sich eine Veränderung am Anfang noch gar nicht vorstellen kann und deshalb nicht motiviert ist- die Hoffnung der Eltern kann überspringen.

    So, sie ist alleine reingegangen. Und hat sich super angestrengt, ich denke, es wurde wirklich recht klar, wo die Probleme liegen.

    Wie´s weitergeht ist aber noch nicht klar, und es folgen noch weitere Untersuchungen.

    Meine Güte, jahrelang habe ich gesagt, dass das Kind ein Problem hat, und wurde nicht ernstgenommen, vertröstet, mir wurde erklärt, dass sich dieses und jenes alles noch gar nicht testen ließe, und jetzt sollte alles schon vorgestern erledigt sein.

    Hat mal jemand eine Zeitmaschine für uns, bitte?

    Ach, Maude, das ist ja eine schöne Geschichte! #herzen


    Leslie Winkle
    Ich denke auch, dass ein Kind einen guten Grund hat, wenn es sich herausschwindelt (falls sie keine körperlichen Schmerzen gehabt haben sollte- das kann ich nicht beurteilen). Und ich glaube, es ist wichtig, dass sie sieht, wie darauf eingegangen wird- trotz allem Stress. Vielleicht könnt ihr gemeinsam herausfinden, wo das Problem liegt, und was ihr hilft. Wenn ihr das nicht könnt, dann ist diese Rücksicht trotzdem ein Gewinn.

    Ich habe als Kind öfter mal einfach nicht mehr gut gekonnt, und durfte dann einen Tag Pause machen. Wegen "Bauchnabelverrenkung"- so nannten wir das familienintern. ;)
    An dem Tag bin ich dann im Bett gelegen, habe gelesen und Hörspiele gehört- also nicht unbedingt das, was völlig gesunde Kinder regelmäßig so tun. Und ich glaube, diese Tage ab und zu habe ich wirklich dringend gebraucht. Ich bin wirklich dankbar, dass ich das durfte.

    Jaaaaa, darauf kann ich mich wohl einlassen.

    Krieg ich Extrapunkte dafür, dass ich überhaupt nicht gemeckert habe, als mein vollgekotztes noch nicht gesäubertes Kind sich ins andere Bett legte?

    Und krieg ich mehr Punkte für vollwertiges, saisonales, regionales Öko-Essen (Linsen mit Spätzle) oder für Pommes mit Ketchup, weil die Bande das so will?

    Und kriegt man Extrapunkte, wenn man von seiner Fünfjährigen, die sich zur Belohnung (auweih, das gibt Abzug!) für außerordentlich gute Kooperation beim Arztbesuch was beim Bäcker aussuchen durfte gesagt bekommt, man darf sich auch was aussuchen, weil man schließlich meistens nett wäre?

    Ui, das ist gut, daaa kriegen wir Punkte!!!! Meine Kinder sitzen ja noch Ende Oktober ohne Strumpfhosen auf dem Spielplatz, während Mütter auf ihre nachziehen wollenden Kinder einreden: "Du hattest graaaaade eine Mittelohrentzündung! Wir gehen SOOOFOOORT HEIM, wenn Du Deine Strümpfe ausziehst!!!!".


    Ja, gut. Dann reiße ich meinen Frostbeulen eben die Kleidung vom Leib. Wenn sie dann über kalte Öhrchen und Fingerchen jammern, sage ich ihnen, dass sie da durch müssen.
    Schließlich wollen sie nicht mehr stillen, selber schuld, oder?

    Na, da hat er ja auch ganz schön was mitgemacht. Da finde ich, dass das für ein sensibles Kind eine recht normale Reaktion ist.
    Und würde mal eben die "5 Sprachen der Liebe" in den Raum werfen.
    Das Buch gibt's in unzähligen verschiedenen Fassungen es geht aber einfach darum, dass jeder Mensch eine Sprache hat, in der er gut verstehen kann, dass er geliebt wird.

    Außerdem würde ich noch Musik in den Raum werfen. Aktiv (Musikinstrument, Chor) oder passiv, wenn das ihn persönlich trifft, kann das sehr, sehr gut tun.

    Wir brauchen mehrere gute ruhige Gespräche, bevor es sich auf eine konkrete Situation auswirkt. Wenigstens ein bisschen.
    Aber das kann ich eigentlich schon verstehen. Einsicht ist ja gut und schön, aber eben nur der erste Schritt.

    Ich hoffe ja, dass es dadurch auch nachhaltiger ist, als es durch Strafen etc. wäre. Einfacher ist es aber nicht. :S

    Tja, die doofen wenn-danns gibt's bei uns auch. Ich hasse das, weiß mir manchmal aber einfach nicht anders zu helfen. :|
    Und auch wenn sie helfen, schwant mir, dass das wohl nicht ewig bleiben wird, und dann?

    Was grundsätzlich schon hilft ist, in Ruhe über die Dinge zu reden, die zum Problem werden. In netter Atmosphäre, zeitlich gut getrennt vom Problem, mit Klarheit und guten (!) Argumenten für die eigene Position aber auch mit Verständnis. (Unser Thema ist zum Beispiel Aufstehen morgens und ohne sich zu verpeilen in der Morgenroutine bleiben). Im Zuge eines solchen Gespräches ist mir klar geworden, dass ich zu viel rede.
    Und ich sage ihr nun nur noch einmal, was sie tun soll, und kündige andernfalls meine Mithilfe auf. Wenn mir die Brotdose nicht pünktlich abgeliefert wird (bis zum Abendessen) muss sie sie am nächsten morgen selber auswaschen wenn sie was darin mitnehmen will. Wenn sie nicht alleine (morgens im Dunkeln) zum Treffpunkt mit ihrem Lauftreff gehen will, muss sie pünktlch angezogen dastehen.
    Da meiner Tochter klar ist, dass sie das will (und sie nicht zu spät in die Schule kommen will) klappt das einigermaßen.
    Aber unter ein wenig anderen Rahmenbedingungen wäre ich da echt hilflos.