Beiträge von Hagebutte

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    Ich wollte immer Kinder, schon lange 3.
    Am liebsten zwei Mädchen (wie meine Schwester und ich #love ). Anfangen wollte ich mit mitte 20.


    Dann wurde es schwierig. Erst den richtigen Mann finden, dann passierte erstmal lange.....nix.
    Dann waren mehrere Schwangerschaften glücklos.
    Als es dann endlich klappte und Nr. 1 auf die Welt kam war ich 32.
    Nr. 2 km dann unkompliziert schon nach gut 2 Jahren. Ds zweite Mädchen wie in meinen Träumen.
    Auf Nr. 3 mußten wir dann wieder länger warten.
    Nun hat es kurz bevor wir aufgeben wollten mit meinem Wunschtraum von drei Kindern geklappt und ich bin sehr glücklich (und momentan auch sehr, sehr ausgelstet mit den Dreien).


    Total merkwürdiges Gefühl nun zum ersten Mal nicht mehr über schwanger werden und Babys nachzudenken.
    Das Thema war jetzt mehr als 10 Jahre lang richtig wichtig in meinem Leben.

    Kalliope, gar kein Fest fände ich auch komisch.


    Keine Ahnung wie es bei uns laufen wird. Die Info über Klasseneinteilung, Elternabend und Einschulung kam hier erst spät nach Beginn der Ferien. Da stand nix genaues drin.


    Hier wäre ein Gottesdienst eher merkwürdig- die Zahl der Gläubigen Christen ist hier aber auch in der Minderheit.

    Hallo!
    Darf ich mich so spät auch noch dazugesellen?
    Meine Älteste wird dieses Jahr auch eingeschult.


    Nach einem Nervenkrimi ist sie auf unserer Wunschschule gelandet. Eine Montessorischule die in der Nähe unserer zukünftigen Wohung liegt (wir ziehen allerdings erst in etwa 2 Jahren um). Hier dauert die Grundschule sechs Jahre.
    In welche Klasse sie kommt wissen wir jetzt seit zwei Wochen auch. Die Lehrerinnen scheinen laut Gerüchteküche nett und kompetent zu sein.


    Ich bin total glücklich und wahnsinnig aufgeregt...aufgeregter als meine Tochter glaub ich.


    Hier wird immer am Samstag nach Schulbegin eingeschult. Termin ist daher der 10.08. um 10 Uhr geht es los.
    Da wir am Freitag für 2 1/2 Wochen in Urlaub fahren ist schon gar nicht mehr viel Zeit #kreischen .

    Ich kann nur Trin zustimmen, insbesondere damit, dass Kinder da sehr unterschiedlich sind.


    Die Älteste isst mit 6 Jahren immer noch wirklich grauenerregend und deutlich schlimmer als die Jüngere mit 3.
    Es ist nicht so, dass uns die Tischmanieren völlig egal wären. Besonders meinem Mann sind sie wirklich wichtig. Wir haben da wirklich einiges versucht. Lange freundliche Hinweise, aber auch strenge, spielerisches...nix hat was gebracht.
    Sie bekommt es aus mir nicht erklärlichesn Gründen einfach nicht hin auch nur die minimalen Tischsitten zu beherschen #weissnicht .


    Die Jüngere hingegen kleckert zwar noch öfter mal und versucht in unbeobachteten Momenten den Belag ohne Brot zu Essen aber sonst klappt es bei ihr richtig gut.


    Mir tut es mittlerweile daher ziemlich weh, wenn so streng über schlechte Tischsitten geurteilt wird.


    Zum Thema:
    In meinen Augen ist das Verhalten am Tisch deiner Kinder völlig altersgemäß. Das Mundabwischproblem haben wir auch mit jederzeit griffbereiten Servietten gelöst. Das klappt richtig gut.

    Zu den Presswehen, die fand ich bei allen Geburten wirklich extrem und von irrsinniger Gewalt.
    Da kann ich auch Lemonys Gefühle gut nachvollziehen.
    Besonders bei Nr 1 habe ich es so empfunden und habe mich sehr ausgeliefert gefühlt.


    Körperhaltungen bei denen die Schwerkraft noch mitwirkte wie Vierfüsslerstand waren für mich bei allen Geburten absolut nicht zu ertragen.
    Bei der letzten Geburt habe ich so nur eine Wehe erlebt und da habe ich richtig Panik bekommen, weil ich das Gefühl hatte wirklich zerrissen zu werden.
    ...und dann wollte die Hebamme auch noch während der ganzen Pressphase, dass ich in Vierfüssler gehe damit es schneller geht, das war richtig blöd und zusätzlicher Stress in dieser Situation so von zwei Hebammen bequasselt zu werden.


    Es gab dann aber immer einen Punkt n dem ich das Köpfchen tiefer treten spüren konnte und dann wußte wo es hin geht, da war es dann ok. Auch die Schmerzen am Ende, wenn ds Köpfchen geboren wurde empfand ich dann zwar als stark, aber nicht so "gewalttätig".


    Es beschäftigt mich echt wie Frauen ihr Kind "rausatmen" können.
    Dabei habe ich eigentlich keine niedrige Schmerzschwelle und kann sonst Schmerzen auch ganz gut aushalten.

    Toll Safira, auch von mir #respekt . Es erfordert viel Mut so große Änderungen anzugehen!


    Den Abschiedsschmerz und deine anfängliche Angst vor den Umwälzungen im Leben der ganzen Familie, kann ich sehr gut verstehen.


    Es hört sich richtig gut an was du berichtest.
    Toll, dass die Direktorin der Schule so offen und hilfsbeereit ist.


    So toll die Waldorfschule für euch war, war der Preis für fast alle Familienmitglieder IMHO zu hoch.


    Alles gute an der neuen Schule.
    Ich freue mich über weitere Berichte von euch.

    Die ersten beiden habe ich bei HWP relativ früh gespürt, so 15 SSW.
    Jetzt in der dritten Schwangerschaft und Plazenta an Vorderwand und Seitenwand sowie relativ ruhigem Bauchbewohner erst so in der 19. oder sogar 20. sicher.
    Dafür hatte ich später dann auch mit keinem einzigen schmerzhaften Tritt zu kämpfen. Hat mich, weil es so anders war trotzdem irgendwie beunruhigt.
    Was soll ich sagen- bekommen haben wir ein quietschlebendiges und soweit gesundes Baby.


    Aber war ja klar- ist diesemal ein Junge, die sind ja bekanntermaßen ruhiger als Mädchen #freu (entschuldigung gehört nicht hierher, konnte ich mir nicht verkneifen, nachedem ich in der Schwangerschaft so viele beknackte Vorutrteile über Jungen/Mädchen zu hören bekommen habe).

    .....
    Ich erlebe in meinem einen Job diese Genderkacke aber so regelmässig und so tief drin, dass ich das Gefühl habe, immer gender-mainstreamiger werden zu müssen - als ich Alt-Emanze es ja schon war... ;)


    Liebe Grüsse


    Talpa

    So isses. Und nicht nur im Job.


    Gerade sobald Kinder ins Spiel kommen ist ein echtes Teilen der Haushalts- und Erziehungsarbeit doch immernoch die totale Ausnahme. Schaut euch doch alleine die Statistiken an wieviel Elternzeit die Väter nehmen, das ist der totale Witz. Vielleicht mal ein zwei Monate um einen ausgedehnten Urlaub zu machen, der Rest kräpelt irgendwo im 1,X %-Bereich rum.

    Ehrlich gesagt würde *ich* auf jeden Fall die Schule wechseln, wenn annehmbare Schulen in der Nähe sind.


    Hauptgrund wäre, dass das was du dir zumutest in meinen Augen absolut inakzeptabel ist. Der Zeitaufwand durch die Fahrerrei sowie die zusätzliche nächtliche Arbeit. Ich knn mir gut vorstellen, dass du erschöpft und ausgelaugt bist. Aus med. Sicht ist auch eine Gürtelrose sehr häufig usdruck eines geschwächten Immunsystems und somit vielleicht auch eine Warnung deines Körpers, dass du dir zu viel zumutest?
    Deine Kinder profitieren auch davon, wenn ihre Mutter mehr Energie, Kraft und Zeit hat.


    Desweiteren finde ich aber auch, dass gerade in der Grundschulzeit die Kinder anfangen selbstständig Verabredungen zu treffen und Freunde zu sehen. Wenn das wir du beschreibst eigentlich gar nicht möglich ist, wäre das für mich uch ein wichtiger Aspekt.


    Mein Eindruck ist, dass du eigentlich weißt, dass die Situation so für dich nicht tragbar ist (wobei ich sie wie oben gesgt uch für deine Kinder blöd finde. So toll kann die SChule gar nicht sein!), dass du aber vor der Konsequenz (neue Schule) zurückschreckst. Nicht zuletzt weil dein Partner nicht hinter dir steht. Das kann ich gut nchvollziehen. Ist auch eine wichtige Entscheidung, die möglichst beide Elternteile tragen sollten.
    Vielleicht kannst du auch noch Mal mit deinem Mann sprechen und ihm deutlich machen wie sehr dich die Situation belastet? Wenn er möchte, dass die Kinder auf der Schule bleiben, würde ich auch Vorschläge seinerseits erwarten die dich merklich! entlasten.

    Meine Kinder kommen nur nach Kündigung der Wohnung :D .


    Daher 3 x vorzeitiger Blasensprung. Um 13/20.30/22 Uhr.


    Richtig los ging es 2x zwischen 20 und 24 Uhr und einmal zwischen 0 und 6 Uhr.
    Da waren sie dann um 2.30h, 9h und 3.15h.


    Ich glaube die Entspannung ist tatsächlich total wichtig bei mir um Wehen zu entwickeln.
    Am Tag vor der Geburt von Nr. 3 hatte ich echte Wehen immer nur wenn ich mich zum schlafen hingelegt hatte (sehr unpraktisch, da ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte durch relativ schmerzhafte Wehen.) Nach dem Blasensprung gingen dieses Mal die Wehen sofort los, waren aber im Taxi sofort weg und auch erstmal im GH wo ich mich erst aklimatisieren mußte.

    Mehrere Antwortmöglichkeiten wären schön gewesen.


    Kind1: Bereits am ersten Tag Besuch und dann auch recht viel Trubel, keine echte Bettphase.
    Das hat mir nicht gut getan. Ich habe mich durch den Besuch rückblickend sehr gestresst gefühlt und mir mehr abgefordert als ich konnte.


    Kind2: Da hatte ich mir zwei Wochen ohne Besuch und mit Schonung gewünscht. Mein Schwiegervater war gerade in Berlin und kam dann sofort vorbei dazu hatte mein Mann sich gerade selbstständig gemacht und mußte schon in Woche eins arbeiten, so dass ich früh Kinder und Haushalt hatte.


    Kind3: Bisher ist mein Mann zu Hause. Ich bin das erste Mal eine Woche im Haus und sogar drei Tage im Bett gewesen. Bisher ist es das entspannendste Wochenbett. Mal sehen wie es wird wenn der Liebste ab Montag wieder arbeitet. Da er Teilzeit arbeitet wird er erstmal die Großen überwiegend bringen und bolen, so dass ich weiterhin entlastet werde.
    Das habe ich dieses Mal mit ihm vorher abgesprochen, weil ich viel Respekt vor der Situation mit noch unbekanntem Baby, zwei großen Kindern und einer mitunter im Wochenbett emotional empfindlicher und von Endschwangerschaft und Geburt erschöpften Mutter hatte.


    Ich finde das Wochenbett wichtig für mich, weil erschöpft von Endschwangerschaft und Geburt und etwas gebeutelt von der hormonellen Umstellung. Dazu ist es wunderschön einfach das Baby geniessen zu können statt Wäsche zu falten, einzukaufen, zu putzen und zu kochen. Ich habe aber immer erst nachher richtig bemerkt, dass ich mir zuviel zugemutet hatte. Tatsächlich ist das meiner Meinung der einzige Nachteil einer ambulanten Geburt.
    Gleichzeitig fällt es mir nicht leicht mich wirklich zu schonen...jetzt macht gerade mein Mann ein ausgedehntes Nickerchen, während ich Telefonate abarbeite und die Wäsche mache...

    Find ich keinen Quatsch!


    Ich bin als Kind selbst mit meiner Kita weggefahren und fand es toll.


    In unserer Kita wurde in der Gruppe der Großen mit vier das erste Mal gefahren. Dieses Jahr gibt es auch noch eine Abschlußfahrt. Die ist nächste Woche. Meine Große freut sich schon total. Da gibt es viele Tiere- Hunde, Schafe, Pferde. Die Kinder lieben es dort und sind irre stolz, wenn sie zurück kommen.
    Bei der Mittleren sind sie sogar schon mit den Dreijährigen gefahren. Ein Mädchen wollte nicht mit, abgeholt werden mußte keins. Meine Tochter war nacher total müde und sehr glücklich.


    Ich finde es toll für die Kinder und kann die Irritation über solche Fahrten nicht nachvollziehen.
    Es muß niemand fahren. Für die, die sich die Fahrt nicht leisten können gibt es bei uns eine (für uns andere Eltern) anonyme Finanzierung.
    Die Fahrten sind übrigens weder besonders teuer und schon gar nicht weit, sondern alle hier in der Nähe.


    Zum üben gibt es mehrmals im Jahr das Kinderhotel, bei dem die Kinder in der Kita übernachten können.


    Edit: Huch! Ich lese gerade von drei Wochen?? Das wäre mir auch zu viel. Ich spreche hier von zwei bis vier. Nächten

    Mupfel! Vielen vielen Dank für deinen tollen Geburtsbericht. Wahnsinn, wie toll du das gemacht hast bei dem ganzen hin- und her, den vielen Leuten.
    Ich hätte bestimmt Panik bekommen. Ich bin schwer beeindruckt, toll gemacht.


    Über die Wackelgeschichte hab ich mich hier auch weggeschmissen #freu .

    Der Thread kommt wie gerufen!


    Ich habe es satt, ich habe keine Lust mehr. Ich will wieder raus mit den Kindern ohne zu frieren, ich will mich einfach auf die Bank setzten und zuschauen wie sie herumrennen. Ich will Wärme, Sonne *heuuuuuul*
    Was sehe ich in der Vorhersage? "Ostern kälter als Weihnachten"
    Hier mag niemand mehr raus, kein Kind hat noch Lust einen Schneemann zu machen, die dooven Winterklamotten anzuziehen.


    Ausserdem ist es sauanstrengend ein regredierendes Zweitkind hochschwanger in seine komplette Wintermontur zu zwängen, weil es nix mehr selbst machen kann und dabei mit nörgelndem Erstkind zu diskutieren, dass gerne im Frühlingsjöppchen und Kleidchen raus will *zeter*.

    Grrr #sauer , dass regt mich jetzt gerade echt auf, dass du arme noch so einen blöden Stress am Hals hast in so einer schweren Situation.


    Krankschreiben kann idich in der Situation jeder Hausarzt und jeder Gynäkologe. Also auch die jeweiligen Vertretungen.
    Das ist echt eine Unverschämtheit, dass die alle Mauern.


    Bei meinen MAs habe ich sowohl von meiner Gyn als auch von einem wildfremden Hausarzt zu dem ich damals einfach hingegangen bin um die Krankschreibungen zu bekommen, da ich keinen Hausarzt hatte.
    Da geht es erstmal eh in erster Linie um die Belastungssituation und nicht um die medizinische Situation.


    Eine andere Sache ist es, wenn du die Unterleibsbeschwerden abklären lassen willst.
    Erste Anlaufstelle wäre da dann tatsächlich die Vertretung deines Gyn, ansonsten bei stärkeren Beschwerden/Blutungen die Rettungsstelle eines KH.


    Dir viel Kraft #knuddel in dieser traurigen Situation.