Beiträge von Miamaria

    AoiAngel : Die Sekundarschulen heißen genau genommen integrierte Sekundarschulen (ISS). Es gibt welche mit und welche ohne gymnasiale Oberstufe. Dann gibt es noch Gemeinschaftsschulen (Kl. 1 bis 13, oder Grundschule mit kooperierenden Oberschule). Das Abi kann außerdem noch an Oberstufenzentren gemacht werden (entweder als Fachabi oder als allgemeines).


    Aber die große Mehrheit geht auf die ISS, dicht gefolgt von den Gymnasien (mehrheitlich ab Klasse 7).

    Hier heißt Gymnasium = Abi nach der 12. Klasse. Die Sekundarschule (Haupt/Real/Gesamt-Schule) bietet Abi regulär nach der 13. Klasse an, aber es gibt auch dort die Möglichkeit das Abi, wie am Gymnasium, nach der 12. abzulegen. Start ist in der Regek mit der 7. Klasse, da die Grundschulen 6 Jahrgänge umfassen. Einige Gymnasien starten aber auch mit Klasse 5, das wäre dann also G8.

    Wenn Unsicherheit besteht, geht ja auch Gebrauchtkauf. Ich habe jetzt einen 35 Euro Satch bei ebay erstanden, der noch super aussieht.


    Hier hat sich beim Großen aber auch der Neukauf bezahlt gemacht. 8 Jahre, 99 Euro Neuanschaffung -> 12,50 Euro je Schuljahr.

    Ich habe im letzten Jahr mit Bouldern angefangen. Ich gehe mit meinen Kindern zweimal die Woche (mit einem Kind jeweils). Ich hätte nie gedacht, dass mir Sport mal Spaß machen würde!

    Am Bouldern finde ich so schön, dass es so wunderbar auf allen Schwierigkeitsleveln und in jedem Alter unproblematisch gemacht werden kann.


    Auf Youtube gibt es Anfängertipps und nach den ersten paar Malen haben sie auch die Handflächen an die Belastung gewöhnt.


    Alles zu Hause ist irgendwann wieder eingeschlafen, da bin ich zu undiszipliniert...

    Klassenräume mit bis zu 33-34 Personen sind eine ganz andere Hausnummer, als Büros. Hier in Berlin werden reihenweise Schulergänzungsbauten hochgezogen, nix mit Lüftung und allem pipapo, welches bei sticknormalen Bürogebäuden usus ist. Da wird es extrem heiß drin. Zum Glück sind jetzt Ferien, dafür geht es im August schon wieder los.

    habe heute irgendwo gelesen, dass immer mehr erstsemester nicht „studienfähig“ seien.

    Stimmt so. Eigenverantwortlich denken ist out. Und das liegt NICHT an der Schule oder dem Lehrlan, sondern am Wunsch der Eltern. Bitte nur auswendig lernen.

    "muss ich bei der Aufgabe das vom Heft oder vom Arbeitsblatt hinschreiben?"

    Zum Teil staune ich auch, was so in der Uni rumsitzt und mault. Zuhören, lernen, selber aneignen? Und die Texte! #blink Klar, nicht alle und immer, aber erschreckend viele genug. Ich habe mich manchmal schon gefragt, wo das Abi gemacht wurde.

    Ich habe gerade einen interessanten Artikel zum Theme Genetik gelesen (In der Menge liegt die Wahrheit)


    Besonders interessant ist für diesen Thread der letzte Absatz:

    Und letztlich muss auch die Gesellschaft als Ganzes umdenken. Die quantitative Genetik lehrt uns, dass es keine genetischen Kategorien gibt, sondern nur Normalverteilungen von Merkmalen. Unser Denken wird aber hauptsächlich von Kategorien geprägt. Zum Beispiel verstehen wir gut, wie die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ durch die Verteilung der X- und Y-Chromosomen nach Mendelschen Regeln zustande kommen. Für die Ausprägung der daraus resultierenden Geschlechtsmerkmale und der sexuellen Orientierung ist jedoch die quantitative Genetik zuständig. Da gibt es nicht mehr nur die Kategorie Mann oder Frau, sondern subtile Merkmalsverteilungen und Übergänge. Diese sind ganz normal und entstehen in jeder Generation neu. Wenn in den Schulen schon immer quantitative Genetik gelehrt worden wäre, hielte das jeder für eine Selbstverständlichkeit.


    Ich würde auch substituieren und einfach weiter das machen, was ihr immer gemacht habt. Wenn eure Werte top sind, ist genug im Essen drin und er wird sich mit der Zeit genug "holen". Die künstliche Zugabe kann die Sache sehr entstressen, was sinnvoller ist, als dem Essen so ein Gewicht zu geben. Zumal sehr viele Kinder im Kleinkind und Kindergartenalter sehr wählerisch sind, das gibt sich auch wieder.

    In der Lehramstausbildung wird meist Lehrkraft verwendet.


    @ Viva: Aber Genossinnen und Genossen wurden schon explizit angesprochen, wenn ich mich richtig erinnere, oder?


    Bei der Kranführerin fiel mir die Frau aus dem Gundermann-Film ein, die das riesen Montrum im Tagebau mit einer unheimlich stoisch gelassenen Art bedient hat...

    BuT ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Und wird auch immer mal wieder geändert. Zum Beispiel zahlten wir erst die normalen Fahrkartenkosten da uns auch Schulweg "fehlte" (die hier mit Geschwisterregelung aber auch nicht so teuer waren), dann bekamen wir die ermäßigten Fahrkarten und dann wurde auch die Zuzahlung erlassen. Ab 1.8. zahlt kein Kind mehr in Berlin für ein Schülerticket (also ganz unabhängig vom BuT Status).

    Ja. Wobei ich den Vergleich und die Art ingsesamt unterste Schublade finde. Egal ob die Zahl richtig ist. Aber ja, sie sollte sich da eigentlich schon auskennen.

    Hallo!


    Es tut mir leid, dass das hier so eine Welle gemacht hat. Ich schaue mit meinen Jungs gerade viele Videos von Kalkhofe, der Anstalt, heute Show, Jung&naiv (die Interviewas mit Gregor Gysi und Martin Sonneborn sind z.B. super) und eben Der Partei. Da habe ich das Gespüt dafür verloren, dass der Satirefaktor nicht allen geläufig ist.


    Also nochmal. Der Kleinkünstler Nico Semsrott kandidiert aktuell auf der Liste Der Partei für die kommende EU-Wahl. Er macht dazu allerlei mehr oder wenige lustige Videos (manche sind auch ganz informativ z.B. zum Aufbau der EU auf kurze unterhaltsame Art). Das um das es hier ging ist dieses:


    Satire geht ja den Weg der Übertreibung, um auf Sachen aufmerksam zu machen. Hier eben das Problem des demographischen Wandels und der Konsequenzen daraus. Hat eine von euch den Link zur demographischen Entwicklung angeschaut? Ich finde das sehr bedenkenswert! Das trifft alle Entscheidungsbereiche. Welche Politer werden sich noch mit Themen beschäftigen, die die große Mehrzahl der Wählenden gar nicht mehr interessieren?


    Hinzu kommt die ungleiche Verteilung. Berlin zum Beispiel soll 2030 4,2 Millionen Einwohner haben + 1 Million im Speckgürtel. Gleichzeitig wandern immer mehr Menschen von ihren Wohnorten ab und ja, dass sind eher die jüngeren. Die Abwanderung von Ost nach West seit den 1990ern nimmt diesen Vorgang Vorweg:


    Schaut euch an, wie sich zum Beispiel die Alterstruktur in Suhl geändert hat: https://www.zeit.de/politik/de…rung-ostdeutschland-umzug


    Und klar, wählen nicht alle älteren Menschen automatisch rechts! Ich hoffe doch! Aber sie interessieren sich dann doch zunehmen für Lebensbereiche, die sie betreffen. Das ist ja auch völlig in Ordnung. Es ist ja vor allem dann schwierig, wenn eine Altersgruppe (die wählen darf), so sehr überwiegt. Bei dreieckigen Pyramiden überwiegt die Jugend, darf aber eh noch nicht wählen. Das sollte die Politik von heute auf dem Schirm haben, um gegen steuern zu können. Das das nicht über das Wahlalter gehen kann, hat ja Viva schon geschrieben, aber eine Möglichkeit wäre hier zum Beispiel Zuwanderung von jüngeren Menschen. Das wiederum schreckt konservative Wähler ab. Wobei konservativ an der Stelle falsch ist, sie bewahren ja mit ihrer Sicht nichts...

    Die aktuele Folge "Der Anstalt" ist da auch gut.


    Ich schließe mich da der Forderung der Partei nach Höchstwahlalter an. Dreht mal hier am Regler: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2030


    Da bekomme ich das kalte Grause. Die Flächengebiete werden zudem noch stärker überaltern und was das für die Wahlergebnisse sagt ist einfach nur noch entsetzlich.


    Da haben die nachfolgenden Generationen sich nach denen zu richten, die den Schaden, den sie verursachen nicht mehr mit erleben. :-(