Beiträge von HeikeNorge

    nee, zurück wollen wir nicht über den Tierpark, sondern wir fahren von Dänemark mit der Fähre bis fast vor die Haustüre. Wir wollen auf dem Hinweg Freunde besuchen und in den Tierpark. Auf der Rückreise übernachten wir noch ein paar Mal in Deutschland, einfach weil die Kinder noch ein bisschen was mehr von Deutschland kennenlernen wollen.


    Und doch, Deutschland ist recht schick und nein, Norwegen ist auch nicht überall schön und das Langsamfahren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h nervt manchmal sehr. Man muss ja unter anderem auch so langsam fahren, weil die Wege entweder so schlecht sind oder so unübersichtlich gebaut, entspanntes Fahren ist da auch nicht.

    In Norwegen fährt die Bahn nicht überall, es gibt aber Überlandbusse, mit denen man fahren kann, wenn man nicht mit dem Auto kommen will.


    Zum Aufstieg zur Pfeishütte: geht ihr von Scharnitz los? Das ist so viel ich weiss die leichteste Strecke, für den Anfang bestimmt gut. Das schafft ihr bestimmt, und soo schlimm sind 700 hm nun auch wieder nicht, es kommt auch immer darauf an, auf wieviele km diese 700 hm verteilt sind.

    Wir fahren mit dem Auto nach Kristiansand (8 Stunden Fahrzeit) und übernachten dort, gehen am nächsten Tag in den Tierpark und setzen abends mit der Schnellfähre (2 1/4 Stunden) nach Dänemark über, übernachten nochmal in Dänemark, bevor wir am nächsten Tag zu meiner Schwiegermutter fahren (an der Nordseeküste).

    Von dort aus dann in einem Rutsch in die Alpen, da wir ein Elektroauto haben ist die Fahrzeit 2 Stunden länger als mit nem normalen Auto, aber die zwei Pausen tun eigentlich ganz gut.

    Nach Nordnorwegen ganz vom Süden Norwegens: da solltest du 2 Übernachtungen einplanen. Wenn du von Dänemark mit der Fähre bis nach Bergen fährst, dann noch eine Übernachtung bis nach Nordnorwegen einplanen.

    Das gute am Auto fahren: man sieht so viel mehr vom Land als wenn man nur drüber fliegt :)

    OH, ich sehe es jetzt erst. Welche Hütte im Karwendel ist es denn? ich glaube, ich hätte auch Karwendel genommen und die höher gelegene Hütte, Bike-Gegend ist nicht soo spannend für Wanderer.


    Wir haben die letzten 2 Jahre festgestellt, dass wir bei den schwarzen Strecken die angegebenen Zeiten auch brauchen (Kinder zwischen 5-14 Jahren, mittlerweile 7-16 Jahre), bei den roten und blauen unterschreiten wir die Zeiten. Aber wir wandern auch viel und alle Kinder mit uns. Wenn ihr euch für den Aufstieg genug Zeit einplant, dann geht das bestimmt alles super. Auch wenn das früh aufstehen für manche (zb. mich) eher schwierig ist, lohnt sich das sehr und die Berge in ihrer Einsamkeit in nochmal schöner.

    Und wer um 6-7 Uhr schon los geht, der hat gut Zeit zum Ankommen ohne in Stress zu geraten.

    Meine eine Tocher (die 9jährige) hatte letztes Jahr bei der Alpenüberquerung allerdings bei Höhen um die 3000 m ein wenig Anpassungsschwierigkeiten und wir mussten ziemlich langsam machen am ersten Tag plus eine Kopfschmerztablette. Ausreichend Flüssigkeit und eine Nacht mit viel Schlaf hat aber geholfen, am nächsten Morgen war alles ok.


    Wir sind dieses Jahr gar nicht so weit weg vom Karwendel, ich freue mich schon total. Wir werden aber im Hotel im Tal wohnen und dieses Mal nur Tagesausflüge machen.

    suchttendenzen hat sie, aber es hält sich wohl auch in grenzen, da sie ein tolles umfeld hat, eine lehrstelle, selbstbewusstsein, etc. und eben die medis, welche sie in absprache mit mir selber dosiert.

    Man hat zwar gefunden, dass Personen mit ADHD ein höheres Suchtrisiko haben, dieses Suchtrisiko aber nicht mit der Gabe der Medikamente zusammenhängt, eventuell das Suchtrisiko aber negativ beeinflusst werden kann durch die Gabe von Medikamenten, dh. Kinder/Jugendliche, die Medikamente erhalten, haben ein geringeres Risiko in den substance abuse zu geraten und die Medikamente werden als vorbeugend gesehen. Quelle zb. hier. Ich war dieses und letztes Jahr auf insgesamt 3 grossen ADHD Kongressen und das ist statistisch gesehen immer noch der aktuelle Stand der Dinge und wurde so ziemlich von allen auch so propagiert. Wenn ich mich richtig erinnere, ist der Zusammenhang erst recht gesehen worden, wenn die Kinder zusätzlich noch eine Störung des Sozialverhaltens hatten.


    Eine relative neue deutsche Studie bestätigte frühere Studien und zeigte, dass Erwachsene mit ADHD, die durch eine Straftat im Gefängnis gelandet waren, eine höhere Chance hatten, nach ihrer Entlassung wieder eine Straftat zu begehen/inhaftiert zu werden, wenn die ohne Medikamente waren, während die, die Medikamente bekamen, eine niedrigere Chance hatten, wieder eine Straftat zu begehen.

    Hallo, ich wollte noch Rückmeldung geben:


    Meine Tochter ist zur Mathelehrerin gegangen, die hat ihren Ausbilder zu Rate gezogen und er fand die Aufgaben unglücklich gestellt, und da meine Tochter die Aufgaben ja richtig gelöst hatte, hat sie ihre Punkte noch bekommen und damit eine 6 geschafft :)


    Danke nochmal euch allen!

    Kann mir jemand etwas darüber erzählen

    Das ist ein ADHD kombiniert mit einer Störung des Sozialverhaltens, die ohne ADHD mit F91 kodiert werden würde. Im DSM-5 nennt sich die Störung des Sozialverhaltens ODD oder oppositionnelle Störung. eine Störung des Sozialverhaltens hat man, wenn man viele Frage wie: ist leicht reizbar oder zornig, ist beleidigend oder nachtragend, gehässig und rachsüchtig, benutzt beleidigende ausdrücke, ärgert andere mit Absicht (exklusive Geschwister), und gibt anderen die Schuld für eigene Fehler mit ja beantworten kann für eine Dauer von mehr als 6 Monate und nicht nur zu Hause, sondern auch in der Schule und/oder im sozialen Umfeld.


    Für die Medikamente sprechen, auch im jungen Alter, viele Studien, die zeigen, dass obwohl die direkten ADHD Symptome wie Hyperaktivität und Aufmerksamkeit auf Dauer nicht immer positiv beeinflusst werden, die langzeitlichen Schwierigkeiten wie eben die Störungen des Sozialverhaltens, Drogengebruach usw. sich postiv mit den medikamenten beeinflussen lassen

    Wie sollen die Schülerinnen denn verstehen, wozu diese Gesetze gut sind, wenn sie nicht sinnvoll eingesetzt werden?

    ich sehe das wie du sendlingerin. Allerdings hatte meine Tochter sonst ja auch alles verstanden, sie hat das Gesetz ja auch richtig bei dem zweiten Teil der anderen Aufgabe angewandt und sonst in der Arbeit keine Fehler gemacht (ausser einem halben Punkt Abzug, weil sie eine Null vergessen hatte, was klar als Schnuddelfehler hervorging und auch so bewertet worden ist). Sie braucht einen weiteren Punkt, um eben eine 6 und keine 5 zu haben... für eine Aufgabe, die sie an und für sich korrekt gelöst hatte.

    Mathe ist ihr Lieblingsfach, was man auch an ihren Noten und ihrem Interesse sieht; und dieses Interesse wird ihr verleidet mit solchen Und ich finde es ärgerlich, dass meine Tochter plötzlich Zweifel an ihren Fähigkeiten hatte, nur weil die Aufgabe als falsch angestrichen war und sie dann plötzlich dachte, sie würde Matheregeln falsch verstehen.

    Ich finde, man kann sich als Mathelehrerin schon auch ein bisschen Mühe geben, sinnvolle Aufgaben zu stellen #weissnicht

    Oder zugeben, daß man da vielleicht selbst einen (Denk) Fehler beim Aufgabe erstellen gemacht hat. Passiert halt mal. Aber im Zweifel immer für den Schüler heißt da die Leitlinie bei uns.

    Ich finde, es wäre einfach nur fair gewesen, jeden richtigen Lösungsweg anzuerkennen anstelle Null Punkte für eine richtig gelöste Aufgabe zu geben.


    Klammern auflösen heisst für mich immer noch, so rechnen, dass die Klammern weggehen. Was meine Tochter gemacht hat, unter den Bedingungen, die in der Aufgaben genannt worden sind, so einfach wie möglich zu rechnen.


    Und ich bin da ganz bei Jette, wenn man das Distributivgesetz abfragen wollte, dann muss man die Aufgaben eindeutig stellen, wenn sie uneindeutig sind und auf verschiedene Weise gelöst worden sind, dann jeden richtigen Lösungsweg anerkennen.


    Ja, Nebelung, du betonst das immer wieder, dass du das im Unterricht durchkaust, nun ist aber diese Arbeit ein bisschen was anderes als das, was man in Deutschland so schreibt, und dann noch auf einer Montessorischule, bei der die Kinder sich ihre Aufgaben oft selbst erarbeiten.

    Ich finde, die Lehrerin hat mit dem Erstellen der Aufgabe keinen Fehler gemacht, sondern nur in ihrer Korrektur #weissnicht

    Naja, da steht ja, dass sie zuerst die Klammern auflösen soll. Das hat sie nicht gemacht.

    doch, sie hat die Klammern aufgelöst...aber eben nicht mit dem Distributivgesetz. Und es stand nicht da, dass sie das machen sollte, es stand da, schreibe so einfach wie möglich... und das hat sie gemacht, das Zusammenrechnen der Klammer und dann multiplizieren ist nämlich der einfachste Weg. Denke ich.

    Also, das war eine Endsemester-Arbeit und da kam alles dran. Von Geometrie über Algebra über Statistik, quer durchs Beet. Die beiden Aufgaben hat sie richtig gelöst, aber Null Punkte erhalten. Genau einen dieser beiden Punkte braucht sie um statt einer 5 eine 6 zu erhalten (und damit dann auch eine 6 auf dem Zeugnis zu bekommen).

    Für sie geht es aber mehr drum, dass sie verwirrt darüber ist, dass die Lehrerin ihr die Aufgabe/Lösung als falsch angestrichen hat und sie sich jetzt überlegt, ob sie die Rechengesetze nicht richtig kann.

    Die Aufgabenstellung war (grob übersetzt)


    "Löse die Klammern auf und rechne aus. Antworte so einfach wie möglich"

    also wenn man die Klammer zusammenfasst als ein Term und dann den Term ausmultipliziert, ist das doch nicht falsch? Und gleichzeitig so einfach wie möglich?

    Danke, das hat meine Tochter gerechnet.


    Sie hat dann rausbekommen


    9x2 - 4x2

    sie hat für die Aufgabe Null Punkte bekommen und die Lehrerin hat dran geschrieben, dass sie die Klammer nicht ausrechnen darf sondern ausmultiplizieren muss????? Hä?


    Ich hab schon wieder an meinen Mathekünsten gezweifelt.

    Wenn das Baby vorher zwar schlecht, aber immerhin an der Brust getrunken hat, jetzt aber nicht mehr, dann würde ich als Arzt besonders auf Infektionen im Kopfbereich achten wollen. Diese machen nämlich gerne mal, dass dann die Babies nicht mehr trinken wollen, weil das trinken an der Brust durch die höhere Kraftaufwendung dann mehr weh tut.

    Hat der Arzt sich die Ohren gut angesehen?

    Hast du mal ein Schmerzmedikament ausprobiert? Sinkt dann das Fieber und trinkt das Baby dann von der Brust?

    Schreit es nur an einer Brust und geht die andere? Hast du mal ne andere Haltung versucht?

    Wir sind bisher nicht genug krank, dass wir eine Patientenakte bräuchten. Gott sei Dank.

    Wenn doch, dann sind die in der glücklichen Situation, dass es hier in diesem Land die online-Krankenakte gibt, in der fast alle Befunde drin sind. Das bringt aber auch nur dann was, wenn die Befunde denn auch alle gelesen werden. Oft ist aber da so ein Wust und solche Massen an Briefen und Daten drin, dass es schlicht unmöglich ist... es sei denn, jemand fasst mal den Beschluss und ist so gnädig, eine Zusammenfassung zu schreiben. Passiert leider so gut wie nie (und da kann ich mich gerne auch an die eigne Nase fassen).

    Leider umfasst die online Krankenakte nicht Daten aus der Psychiatrie, Frauenheilkunde oder andere Bereiche, die der Patient hat sperren lassen.

    Das mit der Psychiatrie stört mich immer noch ein bisschen, da ich finde, dass so die Psychiatrie immer noch als was besonderes betrachtet wird, was spezielle geschützt wird und damit zur Stigmatisierung der psychiatrischen Erkrankungen beiträgt. Auch unter medizinischen Kollegen. Denn die Akten sind ja nicht für weiss Gott wen offen, sondern nur für medizinisches Personal.


    Dass Teile der Akte gesperrt sind, ist auch insofern blöd, dass deswegen auch nicht die komplette Medikation sichtbar ist, Stichwort Wechselwirkungen und so.

    ja, doch, kenne ich.


    Wenn ich zu wenig gegessen oder getrunken habe (vor allem getrunken)

    wenn ich mich zu sehr belastet habe (mit einer anderen Sportart als die, die ich sonst immer mache)

    wenn ich so oder so schön nervös bin

    wenn ich mir den Nacken und die Schultern verspannt habe

    wenn ich einen leichten Infekt habe und mich trotzdem stark (und/oder ungewohnt) belaste