Beiträge von Aoide

    Bei mir gab es nach jedem gesundheitlichen „Ereignis“ Veränderungen in Bezug auf Zykluslänge und Stärke und Dauer der Blutung. Das hat IMHO erstmal nix mit Wechseljahren zu tun: nach der ersten Fehlgeburt mit 21 wie nach den Geburten mit 32 und 38, nach Epstein-Barr mit 17 und nach Hi mit 43... jedesmal haben Tante Rosa und ich uns neu einspielen müssen und nichts war wie zuvor.


    Tendenziell wurden die Zyklen kürzer und die Blutungstage weniger, konzentrierter auf die ersten Tage.


    Dass jetzt, mit 50, manche Zyklen 6 Wochen und dann wieder nur zwei lang sind - das sind wohl Wechselanzeichen.


    Was bin ich froh, wenn der Mist vorbei ist.

    Ich hab diese Nacht kaum 30 min Schlaf bekommen - bin wegen leerer Autobatterie (ich hatte das Licht angelassen - mäh, das ist mir vor 4 Wochen schonmal passiert) nach dem Abendyoga nicht weggekommen, habe fast 2 Stunden auf den ADAC wegen Starthilfe gewartet, war dann um 2 Uhr daheim und dann so durchgefroren, dass ich kein Auge zugekriegt habe. Bin ich selber schuld. Was bin ich auch so schusselig? (So Sachen passieren mir neuerdings gehäuft. Muss ich mir Sorgen um meinen Verstand machen?). Und wie immer musste ich um 5 aufstehen...

    Das Zeitumstellungsproblem hab ich auch. Abends schaffe ich es nicht vor 23 Uhr ins BEtt (zu viel zu tun) und bin dann statt um 5 Uhr um 4 Uhr wach. Noch 2x Aufstehen, dann kommen Ferien. (Da bin ich die meiste Zeit von im Ashram und muss auch um 5 aufstehen, aber andererseits: Selbstgewählt :D )

    Im Dm gibt es 6Stunden-Brenner, die Hälfte hat Plastik drum, die anderen sind nackig. Es gibt auch Nachfüll ganz ohne. Aber der Boden ist anders geformt, ob das so in Glas?

    Ich kauf meine nackigen Lichter CO2– neutral verschickt bei Wasch*bär im Internet.

    Merke: Wenn man Behauptungen über Grammatik aufstellen will, sollte man vorher nochmal gucken, ob man nicht gerade plant, einer studierten Germanistin zu widersprechen. :D

    ...und zwar einer, die das Wochenende statt in der Frühlingssonne mit Klausurkorrektren verbracht hat und deshalb eine Schei***laune hat :D :D

    Wild, wilder, am wildesten. Adjektiv. Egal, jetzt weiß ich, was du meinst.

    Ein Adjektiv, das ein Verb näher beschreibt, ist ein Adverb *Klugscheissmodus aus*

    Erzähl mir nix.


    Ein Adjektiv ist ein Adjektiv ist ein Adjektiv (und flektierbar - wenn du Haare spalten willst und Steigerung nicht als Flexion akzeptierst, dann lass es uns das Beispiel, das du mir als Adverb verkaufen willst, konjugieren: Das wilde Pferd, des wilden Pferdes, dem wilden Pferd...=> "wild" ist ein Adjektiv, denn: ). Ein Adverb sieht ähnlich aus, beschreibt auch tatsächlich ein anderes Wort, z.B. das Verb (das tut ein Adjektiv auch), ist aber unflektierbar.


    Guckstu z.B. hier: Duden

    Zitat

    [unflektierbares] Wort, das ein im Satz genanntes Verb, ein Substantiv, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb seinem Umstand nach näher bestimmt; Umstandswort (z. B. abends, drüben, fatalerweise)


    Oder hier: Deutsch-Infogrammatik

    Zitat

    Adverbien (auch Umstandswort genannt) machen Angaben über Ort, Zeit, Grund oder Art und Weise einer Handlung. Sie beziehen sich auf das Verb und man beschreibt mit ihrer Hilfe wann, wie, wo oder warum etwas passiert ist. Adverbien sind unveränderlich und werden niemals dekliniert. Es gibt verschiedene Typen von Adverbien: Lokaladverbien, Temporaladverbien, Kausaladverbien und Modaladverbien.


    Oder hier: Wikipedia

    Zitat

    Adverb (von lateinisch adverbium; Plural: Adverbien), deutsch auch Umstandswort oder (heutzutage seltener) Nebenwort, ist in der Grammatik vieler Sprachen eine Wortart, die typischerweise eine unveränderliche Form hat, also nicht flektierbar ist, und deren Hauptfunktion die einer adverbialen Bestimmung ist, d. h., nähere Angaben zu Ereignissen oder zu Aussagen auszudrücken. Adverbien kommen daneben jedoch auch in anderer Funktion vor, nämlich als Begleiter von Adjektiven, in prädikativer Funktion, oder in besonderen Fällen (im Deutschen und Englischen) sogar als Attribut.


    Unterstreichungen jeweils von mir.




    Schlechte Leberwerte sind ja nur ein Zeichen für..., an sich aber keine Krankheit. Wenn du nach der Epstein-Barr-Infektion die Werte schlecht hattest, kann das eine Folge gewesen sein, die sich aber hätte verziehen müssen. Hat sie wohl auch. Die Fettleber ist eine andere BAustelle. Und erstmal nicht so schlimm, wenn die Werte nur ein bisschen über der Norm sind.


    Bei mir sind die, als ich noch im leichten Übergewicht war, auch ab und zu dahin gerutscht, ich muss ziemlich leberschädliche Medikamente nehmen und trinke ab und zu gerne ein Glas Wein. Bewegung hab ich wahrlich genug und grob aus dem Lot waren die Werte bei mir auch nie. Die 12 abgenommenen Kilos vor 2 Jahren haben die Werte allerdings trotz unveränderter Medis und inzwischen auch eher vegetarisch-veganer, kohlenhydratreicher Ernährung ins dauerhafte "Okaye" gebracht.


    Du wirst inzwischen wissen, an welchen Schrauben du drehen kannst. Die Leberwarmhalten hilft übrigens auch bei der Selbstheilung, also abends ne Wärmflasche drauf.

    Es ist ja nicht so, dass "man" die verzweifelten Menschen auf dem Mittelmeer nicht retten will. Es gibt aber einige starke Kräfte, die dies verhindern. Und die haben sogar einige gute Gründe (Achtung, Satz zuende lesen), warum andere Lösungen gefunden werden sollten, s. Preschoolmum s Beitrag oben drüber. Natürlich ist es global gesehen nicht sinnvoll, dass Völkerwanderungen aus den einen Ländern in die anderen gehen, denn die einen Länder bluten aus und die anderen wissen nicht, wohin. Das Kind ist aber nun längst in den Brunnen gefallen, da muss sicher ein weltweites Umdenken stattfinden... Dass es zynisch ist, solange keine solche Lösung gefunden ist, die Retter im Mittelmeer festzusetzen und zu kriminalisieren, derweil die Menschen mit ihren Schlauchbooten ertrinken, steht außer Frage. Das hat aber mit der Seenotrettung weltweit, so auch in Norwegen, schlicht nichts zu tun.


    Zu behaupten, hunanitär sei es nicht richtig, die Menschen auf den Kreuzfahrtschiff zu retten, kann ja wohl nicht wahr sein, Leslie Winkle . Ich hoffe, das hast du anders gemeint.