Beiträge von Aoide

    Ich bin erstaunt, dass hier im Thread der Schierling und die Hundspetersilie und die Zaunrübe noch gar nicht genannt wurden. Dabei kommt der Schierling am Waldrand und in Bachnähe hier entlang von Spazierwegen echt häufig vor und die Zaunrübe wächst sogar als Unkraut in Gärten. Alle drei sind so krass giftig, dass ein Kleinkind schon nach dem Verzehr von wenigen Blättchen sterben kann. Also mindestens genauso giftig wie Fingerhut, Tollkirsche, Eibenkerne, Goldregen, Engelstrompete und Aronstab, und viel giftiger als Fliegenpilz und Efeu.


    Also ich denke ich kenne mich schon ganz gut aus, aber Kräuter sind auch eins meiner Steckenpferde.

    Hundspetersilie und Schierling kann man dann auch noch mit dem Wiesenkerbel verwechseln. Und lecker Suppe machen... Du hast recht, die müssen mitgenannt sein. Die Zaunrübe hingegen scheint hier auf den Böden nicht zu wachsen, die hab ich noch nie in freier Wildbahn gesehen in unseren Lagen. Auch der Aronstab wächst hier nicht wild.

    Ich denke, mit den Top Fife kommt man ganz gut über die Runden. Die meisten Stauden und Zwiebelpflanzen sind leicht giftig, aber nicht so, dass ein bisschen Aufnahme der Pflanze ein Problem darstellte. Und die meisten schmecken so schauerlich, dass kein Kind genug davon aufnimmt, um sich zu vergiften.


    Ich denke, wenn man Eisenhut, Herbstzeitlose, Goldregen, Pfaffenhütchen und Seidelbast meidet und die Finger vom unbekannten Pilzen lässt, nicht auf die Kerne der Eibenfrüchte beißt, fehlt nur noch der Hineeis auf Bärenklau und Fototoxie. Der Rest ist minder schlimm.

    Wie lange solltest du die antibiotischen Tropfen denn nehmen?


    Ich hab in letzter Zeit öfter (also so alle paar Monate, aber das seit Jahren) mit Gerstenkörnern, Hagelkörnern und Lidrandentzündungen zu tun und bis so eine Entzündung abklingt, braucht es am Auge gerne 4 Wochen; bis ein Hagelkorn ganz weg ist, bis zu 9 Monate. In der Nähe des Auges sind kaum Lymphknoten, da geht sowas langsam.


    Für mich klingt deine Beschreibung jetzt nicht nach Notfall, aber das entscheidest letztlich du.

    Der Meniskus ist eine Knorpelschicht im Kniegelenk, kein Band und kein Muskel. Heißt: Der ist nicht trainierbar, dehnbar oder sonstwas. Wenn du da eine Verletzung hast, kannst du im Grunde nur den Heilungsprozess unterstützen, aber alles, was den Meniskus belastet, macht es schlimmer.Ruhigstellen ist aber erstmal auch nicht gut, die Folge sind Fehlhaltungen, die machen es schlimmer.


    Der Körper versucht sich selbst zu helfen. Wenn es nicht allzu schlimm ist, wird sich das Gelenk leicht erwärmen (=entzünden), damit es heilen kann. Wenn du das unterdrückst, wird das nix mit der Heilung. Wird die Entzündung aber zu groß: Ab zum Arzt.


    Ich laboriere selber aktuell mit einem angeknacksten rechten Innenmeniskus (habe zu ehrgeizig lange im Lotos sitzen wollen, ich Depp) und leide schon beim Lesen mit.

    Ich kann die Fielmann-Apollo-Erfahrung bestätigen: bei beiden kriegt man prima Brille zum kleinen Preis, die Beratung ist gut bis sehr gut, der Service super. Aber bei Fielmann wartet man erheblich länger und die Brillenversicherung ist teurer und schlechter.


    Und ja, du gehst mit Rezept hin -oder ohne, denn du zahlst eh alles selbst.

    Das war es! Ich gehe seit meinem BSV 2013 alle 3 Monate zu meinem Chiro-Arzt, rein vorsorglich. Irgendwann hatte ich dann mal eine Kollegin zu ihm geschickt, die seit Jahren mit einem Tennisarm laborierte. Nachdem sie 2x da war, war der Tennisarm Geschichte. Und da erst bin ich drauf gekommen, dass ich mal wegen meines Fersensporns fragen könnte. Der gehörte bei mir quasi zur Grundausstattung und war immer wieder monatelang friedlich, um dann völlig zur Unzeit wieder den Schmerzmittelkonsum anzukurbeln. Ich hab über 20 Jahre lang mehr oder weniger erfolglos versucht, ihn loszuwerden. Und da er ja mit und ohne Behandlung immer mal wieder aufhörte, weh zu tun, war die chiropraktische Behandlung (ekelhaft schmerzhaft übrigens) erstmal nur insofern überwältigend, als der Schmerz nach Ende des Behandlungsschmerzes tuttikompletti verschwunden war, statt erst wie erwartet ein paar Tage nach der Behandlung abzuklingen. Der Doc sagte noch, "wenn es morgen früh nicht weg ist, müssen blieb weg. Kann ich also empfehlen.

    Morgen 1. Schultag für uns Lehrerinnen, dann muss ich 2 Konferenzen halten, wovon ich erst seit Donnerstag weiß, war aber von Do bis heute 19 Uhr auf Reisen. Nun ist alles fertig geplant. Ich bin knackwach und todmüde. Außerdem gab es in Schnupps Angelegenheit (ist mir hier für Details zu öffentlich) Neues Ungemach. Nun hab ich Bauchkrämpfe. Und es ist zu warm zum Schlafen.

    Schnupp hatte über Jahre immer wieder Würmer. Wir haben immer nur ihn behandelt. Wenn wir anderen symptomfrei Würmer hatten, haben wir sie noch oder sie sind von allein verschwunden.#weissnicht

    Nein, im Ernst, bei Schnupp schwammen die quasi mit Schwimmflügeln gut erkennbar und zu Häuf im Klo. Sonst bei niemandem was sichtbar.

    Ich dacht bisher auch, dass es günstig ist Windpockdn als Krankheit gehabt zu haben. Da daraus aber später eine Gürtelrose entstehen könnte, bin ich eher skeptisch.

    Deswegen gibt es eine Impfung, allerdings erst ab 50 oder 60. Die soll jedoch recht erfolgreich wirken.

    Meine Hausärztin riet mir davon ab. Das Zeug sei noch nicht ausgereift und berge ein hohes Nebenwirkungsrisiko. Ich bin jetzt 50 und sie meinte, in 2-3 Jahren könne ich noch mal nachfragen :D.