Beiträge von Aoife

    Nach meinem Kenntnisstand ist das so, dass am Ende der Pubertät/ zum Wachstumsende auch die Augapfeldeformation endet. Wie Kontaktlinsen, die vorne drauf sitzen, dauerhaften Einfluss auf die Längung des Glaskörpers haben sollen, weiß ich echt nicht.

    Man kann dann mit Mitte 20 die Kurzsichtigkeit operativ korrigieren.

    Später ändert sich noch die sog. Hornhaut Verkrümmung und ab Mitte 40 verhärtet sich die Linse, AKA Altersweitsichtigkeit.

    Da ist nichts, diese Schmerzen kann das Kind nicht haben, ist ja echt eine Frechheit. Mir als 16jähriger hat mal ein Arzt bei akuten Bauchschmerzen des Todes vorgeschlagen, ich bekäme vielleicht meine Periode. Es stellte sich als Blinddarm-Durchbruch heraus. Ein Fach-Idiot.

    Freitag Mittag nach der Vollversammlung (brauchen die auch ein Hygienekonzept? #gruebel ) dürfen sich alle Beschäftigten des Immunsystems dann ans Werk machen

    Selbstverständlich brauchen die ein Hygiene-Konzept. Aber da muckert niemand, denen ist nämlich absolut bewusst, wie wichtig das ist. Und die Konsequenzen für Widerständler sind ja auch drastisch: Wer sich infiziert, wird von einer Makrophage (glaub ich) ohne viel Federlesens gefressen. ( die.lumme zu Hülf, hier spielt mir mein medizinischer Laienverstand einen Streich zwischen Dichtung und Wahrheit - warens die Makrophagen oder die Leukos?)

    Liv ja, genau - am selben Tag. Morgens um 8 impfen, um 11 Klausur schreiben.

    Danach wäre Wochenende zum relaxen

    Da schließe ich mich Liv an: das sollte kein Problem sein. Das Immunsystem guckt um 8 Uhr verdutzt, wenn der Impfstoff reinkommt und die Chefs der Immunbrigade gehen dann erstmal in eine Besprechung, um zu planen, was sie machen sollen. Pünktlich mit Ende der Chemie-Klausur stellen die dann ihre Truppen auf und fangen nach dem Mittagessen gemächlich an zu arbeiten. D.h., deine Tochter merkt frühestens was davon, wenn sie im Relaxsessel angekommen ist.

    Du gehst da jetzt hin.


    Punkt.


    (Und ich wollte auch nicht zum Verschleppen raten. Mir geht es da wie Runa: Ich hab leider ziemlich viel Erfahrung mit sowas nicht nur dank 30 Jahren Yogapraxis auch ein ganz gutes Körperbewusstsein. Dabei hatte ich schon mehrere Einsätze, in denen ich wusste, das ist jetzt wirklich was Ernstes und niemand einschließlich der Ärzt:innen hat mir erst geglaubt, aber ich habe drauf bestanden, dass...und dann stellte sich raus: Jawohl, [ein Herzinfarkt, eine Tumorerkrankung] ich hatte Recht. Umgekehrt haben mich mehrfach ne Menge Leute verrückt machen wollen mit etwas, das ich für nicht gravierend hielt. Entweder ist es von selber verschwunden und ich hab nie mehr was davon gemerkt oder ich hab mich zum Doc schleppen lassen und dann erfahren: "Sowas tapen wir höchstens" oder "Nehmen sie drei Tage Schmerzmittel, dann war's das".


    Und ich hoffe, liebe Fiawin, dein Handgelenks-Aua gehört zur letzten Kategorie, aber wer kann das aus der Ferne sagen? Und da du dir nicht sicher bist, lass es abklären. Heute! Jetzt!

    In dem Zusammenhang wollte ich dich, Mondschein noch was anderes fragen, in deinem Profil nennst du als Motto: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.


    Bedeutet das, aus deiner Sicht darf ich niemals mit irgendetwas einverstanden sein, muss mich ständig im Widerstand befinden zu absolut allem, solange ich lebendig bin? Erklärt das dein mir nicht zugängliches systemisches Contra hier und an anderen Stellen (ich komme ggfs. Drauf zurück), das du wie hier auch gleich wieder zurücknimmst? Also hier implizierst, dass Masketragen schlimm ist, weil es „von der Poilitik [auf]gezwungen“ ist, aber zugleich sagst, dass du Maske trägst?

    Ich zitiere mich nochmal selber, weil ich noch auf eine Antwort warte.

    Aoife evtl. hast du meinen Beitrag garnicht verstanden.

    Vermutlich ist es auch sinnlos dir das zu erklären.

    Vielleicht war das die Antwort?

    Ich frag ja, weil ich dein Lebensmotto nicht verstehe. Und mir ist nicht klar, wieso du das dann so wegwischst mit den Worten, es sei vermutlich sinnlos, mir das (?) zu erklären.


    Also: Warum meinst du, deine Lebendigkeit beweisen zu müssen, indem du beständig gegen den Strom schwimmst? Oder was bedeutet das?

    Nein, das wird es hoffentlich nicht.

    Das wäre ja unglaublich erschreckend, wenn wir alle dauerhaft immer eine Maske tragen würden.

    Wir tragen auch unter Coronabedingungen nicht „alle dauerhaft“ eine Maske. Übertreibungen tragen nicht zum sinnvoll zum Diskurs bei. Aber wenn wir aus Infektionsschutzgründen in kommenden Erkältungszeiten auch weiterhin so Maske trügen wie jetzt, fände ich das nicht verkehrt.

    Mein Minimalismus musste Pause machen, solange die Kinder sich nicht aktiv und reflektiert dazu äußern konnten.


    Die Spielsachen gehören mir nicht, deshalb habe ich keine letztgültige Entscheidungshoheit. Okay, da kann man im Detail diskutieren, weil ich ja in einigen Belangen fürs Baby und Kleinkind Entscheidungen treffen muss, die ebenso übergriffig wären bei jemandem, der sich selbstbestimmt äußern könnte.


    Wichtiger noch aber finde ich, dass ich ja in den nächsten Jahren nicht im Dauerclinch mit meinem Kind liegen will, das jeden Besitz mit Zähnen und Klauen verteidigt, weil es die Erfahrung gemacht hat, dass Mama ihm das in einem unbemerkten Moment wegnimmt.


    Wir haben vielmehr (und mit Schnüppchen tu ich das noch) zu regelmäßigen Terminen gemeinsam durchgeräumt und verschenkt oder verkauft, was nicht gebraucht wurde, sobald das gemeinsam möglich war. Manches durfte auch in Bedenkzeit im Keller eingelagert werden. Und, am allerwichtigsten, die Kinder haben immer wieder erlebt, dass ich das mit meinen Sachen ebenso mache.

    Es macht einen großen Unterschied, ob ich durch die Politik gezwungen werde diese Maske zu tragen oder sie freiwillig zu tragen.

    (Sorry für das vermurkste Zitat, ich ringe gerade mit meinem Handy)


    Mondschein, das verstehe ich nicht. Wer ist denn „die Politik“? Wir und die? Ich lebe in einer Demokratie. Da hab ich mal meine Volksvertreter mitgewählt. Das übergeordnete Prinzip ist der Kompromiss. Das heißt, ich muss nicht alles einzeln mitentscheiden, ich kann das auch nicht, ich muss auch mal was schlucken, was mir nicht passt. so n Stück Stoff vor der Schnüss ist ja nun kein Drama.

    In dem Zusammenhang wollte ich dich, Mondschein noch was anderes fragen, in deinem Profil nennst du als Motto: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.


    Bedeutet das, aus deiner Sicht darf ich niemals mit irgendetwas einverstanden sein, muss mich ständig im Widerstand befinden zu absolut allem, solange ich lebendig bin? Erklärt das dein mir nicht zugängliches systemisches Contra hier und an anderen Stellen (ich komme ggfs. Drauf zurück), das du wie hier auch gleich wieder zurücknimmst? Also hier implizierst, dass Masketragen schlimm ist, weil es „von der Poilitik [auf]gezwungen“ ist, aber zugleich sagst, dass du Maske trägst?

    Bürgerkriegsähnliche Zustände?

    Da ich das geschrieben hatte, ja, jede Wette. Bei Ebola ginge es an‘s Eingemachte. Das ist zu 30-90% tödlich, im absoluten Gegensatz zu Cov19. Ein riesiger Unterschied.

    Widersprichst du dir da grade selber oder steh ich auf dem Schlauch? Ich bezog mich übrigens auf igel s Posteingang, bis ich fertig geschrieben hatte, waren allerdings schon wiederbeleben dazwischen.


    Was wettest du? Dass hier Ebola ausbricht und dann der Bürgerkrieg?

    Bürgerkriegsähnliche Zustände?


    Hunde, die bellen, beißen nicht. Nur, weil die so laut rumschreien, sind es weder viele, noch haben sie Macht. Lasst euch doch nicht so leicht ins Bockshorn jagen! Bisschen weniger Zeitung lesen, bisschen weniger im Internet rumhängen, bisschen mehr schöne Gedanken pflegen.


    Das ist jetzt ne doofe Zeit, aber so what, die geht auch vorbei.


    Wenn es so weit ist, und du bist krank oder die alte Mutter oder so, dann schau, was getan werden kann. So lange verhindere die Ansteckung, so gut es geht, bleib zu Hause, soweit das machbar ist und geh raus, wenn es sein muss und fertig.


    Wir brauchen krass viel Resilienz in den nächsten Jahrzehnten, unabhängig von Corona. Corona ist user kleinstes Problem.

    Hierzulande ist Corona tatsächlich ein eher kleines Problem. Anderswo ist COVID-19 jetzt so prominent, das es mich sehr demütig und dankbar macht, hier leben zu dürfen. In Manaus etwa kann man gucken, um welchen Preis die vielgerühmte Herdenimmunität zu haben ist. Und die Bevölkerung dort ist viel jünger als hier! ( Upps, ich schrieb drei Zeilen drüber, nicht so viel Internet...)


    Es wird schon seinen Grund haben, dass wir jetzt und hier inkarniert sind. Unsere Aufgabe liegt in diesem Leben an diesem gesegneten Ort. Mich erfüllt das eher mit Tatendrang und mit heiligem Zorn ( Sorry, ich hör schon auf mit dem Pathos) als mit Angst.

    Lass ich solche Gedanken in mir groß werden? Warum sollte ich mir Sorgen über etwas machen, was weder durch eben diese Sorge abgewendet noch beeinflusst werden kann?


    Ich sehe mich zwar in erster Linie als Musikerin, aber ich bin studierte Kulturhistorikerin. Es gab immer schwer Zeiten für die Menschheit. Schwerere als jetzt. So what, hier kommt eine Aufgabe für uns.

    Dies nur zwei Ansätze, den Mut nicht fahren zu lassen.

    Seerose Das Teure sind die Gleitsichtgläser, die sich vielen/allen Alltags- Gegebenheiten anpassen. Hochentspiegelt, breiter Sichtbereich.... meinen Gläser liegen bei 600€/Stück. Das ist eine Brille, die ich IMMER trage, ich brauche dann keine andere mehr. Das ist aber für eine reine Bildschirmbrille nicht nötig, das muss nichtmal Gleitsicht sein. Ein Einstärkenglas oder ein zweigeteiltes Glas, oben für den Bildschirm und unten für die Tastatur oder das Manuskript, nur für den Innenraum entspiegelt, das kriegst du für unter 100 €. Mein Mann hat sich sowas kürzlich machen lassen, er braucht im Alltag noch keine Gleitsichtbrille, am Rechner ging es aber so nicht mehr.