Beiträge von chindsmagd

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    irgendwie ist das alles ja schon mühsam ... sigg-flaschen sind aus alu, im edelstahl ist nickel, teflon ist auch schädlich und plastik gibt auch alles mögliche ab ... ... was soll man da noch verwenden???

    Glas!



    Zitat

    demnächst müsste eine schmiedeeisen-pfanne bei uns ankommen ... bin schon gespannt, wie es sich mit der kocht ...

    Super kocht es sich damit- und es schmeckt hervorragend- wobei ich eine geschmiedete Pfanne habe, die mag ich gar nicht und wird nur im Notfall benutzt und eine normale Eisenpfanne, die ich liebe.

    Eldestahl ist nicht Aluminium. (aber Edelstahl enthält fast immer Nickel- der ist auch nicht so ohne).


    Aluminium ist in beinah jedem Tetrapack drin, In der Chipstüte, Butterpapier, Fertiggerichte, ....


    leider überall.


    und Aluminium steht schon lange im Verdacht Alzheimer auszulösen.


    In Kombination mit anderen Schwermetallen (bspw. Quecksileber) ist es noch giftiger (Autismus?).


    Ich wundere mich, dass erst jetzt darüber berichtet wird, aber das kennen wir ja von anderen Giftstoffen ja schon...


    Ich hoffe, ich kann es auf ArtePlus7 anschauen.

    war das nicht so, dass man in dieser Zeit keine Ausbildung machen darf?


    So hat es mir eine frühere Praktikantin erklärt, die mit einem durchschnittlichen Abitur Medizik studieren wollte und als Praktikantin die Wartesemester absaß, auf meine Frage, warum sie denn in dieser Zeit nicht vielleicht eine Pflegeausbildung macht...

    Sie geht ja bereit regulär 2x die Woche in Förderklassen oder wie immer man das nennen mag. Das Niveau ist dort trotzdem recht unterschiedlich.


    Ob an dieser Schule Einzelstunden möglich wären, müsste ich mal klären. Die Schule verfügt über mehrere Räumlichkeiten, der Stundenplan ist aber dennoch recht voll.


    Ach mal sehen, was das Gespräch ergibt- vielleicht kann ich es ja mal ansprechen.

    Ja, die Leidenschaft ist schon sehr groß- die meiner Tochter meiner ich...


    Sonst müsste ich mir hier keine Gedanken machen.


    krebbel: einen Schritt nach dem anderen wäre auch meine Devise- sollte sie sich aber wirklich weiterhin in den Kopf setzen das beruflich machen zu wollen, ist das nicht genug, dann muss sie bald anfangen durchzustarten...


    Hagendeel: Stress wäre es ja derzeit schon für uns... allerdings hoffe ich, dass sie den Hin und Rückweg irgendeinmal selbst übernimmt und wenn es bei uns mit dem umziehen klappen würde, wäre es auch etwas leichter. Aber für letzteres wage ich erst mal nicht zu hoffen.


    Ich treffe mich demnächst noch einmal mit einer ihrer Lehrerinnen, da werden wir sicherlich noch einmal darüber sprechen.

    Es ist sicherlich nicht nur mein Kindheitstraum. Es ist vor allem ja auch die Begabung meiner Tochter und ansatzweise mein Gefühl in meinen Talenten von meinen Eltern nicht unterstützt worden zu sein- ich beziehe das jetzt nicht nur auf Hobbies. Ich hätte wahrscheinlich beruflich auch einiges anders gemacht,wenn...


    Es könnte klappen, aber eben auch nicht. Es könnten sich aber dadurch auch andere berufliche Möglichkeiten und Kontakte ergeben (man muss ja nicht nur zwangsläufig auf der Bühne stehen)...


    Mein Verstand tendiert bislang ganz klar zu nein. Aber wenn dann wiederum die zweite Tochter in ihrer Begabung sehr gefördert wird (auch klass. Künstlerfach :S ) und die große nicht, wird es auch wieder schwierig...


    Wir werden jetzt einfach mal weitersehen...


    Wenn ich es einrichten kann, dann könnte die Große ja einfach noch einmal mehr trainieren- vielleicht hat sie dann ja die Nase schon voll... #warte

    ich wollt dir den noch dalassen:


    ich kenne mehrere tänzerinnen persönlich. also erwachsene, die tanzen zu ihrem beruf gemacht haben. die arbeitsbedingungen sind hart. klassisches künstlerfach eben. und damit meine ich nicht nur das körperliche und die konkurrenz, sondern auch der rest - also die anstellungsbedingungen. oft nur befristete stellen, jobunsicherheit, viele verschiedene kleine engagements, prekäre finanzielle verhältnisse etc.
    das sollte man sich bewusst sein.



    Ja, leider! Wir haben auch genügend Künstler in der engen Familie und im Freundeskreis, ich weiß wie es zugeht...



    Ich habe mich vor zwei Tagen mit einer Bekannten unterhalten, die mir erzählte, dass der Deutsche Sportbund bei ihnen wegen der Tochter angerufen hat... Die noch sehr junge Tochter trainiert bereits 3x die Woche und bei Ihnen steht nun auch eine Entscheidung an. Allerdings in einer etwas öffentlicheren, prominenteren und anerkannten Sportart.

    Danke *Mo*.


    Gestern habe ich mich noch einmal mit einer Lehrerin unterhalten. Wir waren ja am Samstag am Regionalwettbewerb...es war auch für uns Laien ziemlich seltsam, was da abging. Nachdem die eine Lehrerin mir dann noch erzählte, wie es hinter der Bühne zuging, weigert sich gerade alles in mir meiner Tochter diese Wünsche zu erlauben.


    Vielleicht muss man noch dazu sagen, dass es sich hier um einen Wettbewerb für private Schulen, für Amateure handelt... es was trotzdem mitunter eine Schlammschlacht!

    Hui, danke für die Antworten. Ich muss sagen, ihr gelft mir wirklich ganz gut alles zu erfassen und durchzudenken.



    Corvidae: ja, wir müssen es ansprechen. Ich habe im musikalischen Bereich jetzt schon öfter von Jugendlichen mitbekommen, die sich einfach spät dazu entschlossen haben in diese Richtung zu gehen und deshalb auch ziemlich enttäuscht waren, weil sie es dann eben nicht geschafft haben- einschließlich Vorwürfe an den Lehrer- bei dem ein oder anderen stellte sich auch die Frage, ob das jemals was geworden wäre.


    Deshalb finde ich es von der Lehrerin toll, dass sie uns jetzt anspricht und wir das einfach durchdenken und wenn es sich irgendwie auflöst soll es mir recht sein.


    che: Vielen Dank, für deinen Erfahrungsbericht. Ich hab auch schon ähnlich gedacht, wie du es berichtest. Ja, vielleicht wäre es einfach sogar sinnvoll, weil nicht so vieles emotional diskutiert wird und keine Regeln In Frage gestellt werden können. Allerdings weiß ich, dass von den Kindern auf dem Ballettinternat, schon sehr viel Selbständigkeit gefordert wird. Es bleibt keine Zeit, dass ein Kind das erst mühsam erlernen kann, es wird vorausgesetzt. Dazu kommt, dass ja wirklich wenig Freizeit vorhanden ist- was für ein ADS Kind ja nicht unbedingt schlecht sein muss- Beschäftigung hat ja wirklich auch was gutes. Das mit dem Konkurrenzkampf wurde ja auch schon angesprochen.


    Latie: Das mit dem Drumherum ist sicherlich ein großes Problem. Ich bin jetzt schon am Anschlag, was hin und her Kutschieren angeht. Dienstags Ballett mit beiden. Mittwoch Musikunterricht, Donnerstag Ballett die Große und ggf. Samstags oder Sonntags Probe- Am Wochenende finde ich das nicht schlimm, aber unter der Woche, wenn wir sind wir quasi nonstop unterwegs. Nach der Schule fahren wir zu meinen Eltern zum Mittagessen und danach ins Ballett. Wir kommen dann erst zum Abendessen wieder heim und dann muss ich wieder auf die Uhr schauen, dass soweit alles in Butter ist und die Kinder ins Bett kommen, weil ja am nächsten Tag wieder Schule...


    Der Zeitplan ist mitunter straff, da bleibt keine Zeit für Zickereien und gerade die Kleine kann an solchen Tagen schon mal austicken. Wir bemühen uns zwar nach wie vor in den Nachbarort umzuziehen, da wäre zumindest S-Bahnanschluss zur hiesigen Schule (wenn auch vom Bahnhof noch 20 Minuten zu laufen, aber das könnte sie in ein aar Jahren selbst), ebenso Anschluss bis in die Stadt des Theaters. Allerdings ist der Wunschort sehr gefragt und (passende) Häuser kaum bekommen.


    Ich persönlich könnte das "Opfer" wohl bringen. Das Problem sehe ich eher bei unserer zweiten Tochter die nächsten Jahre müsste sie mitziehen, sofern sie nicht bei Freunden zu Besuch ist. Ich hätte weniger Zeit für sie und könnte sie weniger in ihrer "Karriere" unterstützen. Wenn es so weiter geht, zeichnet sich ab, dass sie ebenfalls im musischen Bereich große Begabung hat und dementsprechend gefördert werden will, oder sollte. Auch das würde weiter Zeit und Geld in Anspruch nehmen.


    Ob das finanziell zu stemmen ist? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Wir arbeiten beide, sind eher bescheiden und Urlaub gibt es selten...Wenn ich an einen Internatsplatz mit mind. 500€ im Monat an Kosten denke- da kommt ja noch mehr dazu- wird mir schon schummrig. Wir müssten uns schon nach diversen Stipendien umschauen was wiederum einen noch größeren Druck auf die Kinder und ihre Leistungen bedeuten würde.


    Bei dem erwähnten Theater habe ich nach den Kosten gefragt, aber noch keine Antwort erhalten. Die Kosten liegen monatlich aber mind. 4-5 mal so hoch als jetzt, das habe ich in Erfahrung gebracht. Wir bezahlen bereits jetzt mit Schulkosten, Ballett und Instrumentalunterricht ca. 600€ im Monat für die Kinder, was ich schon ziemlich viel finde. Dafür verzichten wir bereits auch auf einiges :| .

    Vielen Dank, für eure vielen Antworten.


    ich sehe die diversen Bedenken auch, mit Ausnahme der Essstörung auch. Zu letzterem mache ich mir keine Sorgen. Meine Tochter wird immer sehr dünn bleiben (wie mein Mann) sie muss da nicht wirklich auf was achten- vielleicht höchstens, dass es gesund ist #augen und ich glaube sie hat da auch ein gutes Selbstbild- ich hoffe, dass das zumindest so bleibt.


    Aber der körperliche Aspekt ist etwas was mir schon sehr zu schaffen macht- auch der Konkurrenzkampf. Und ja, von Fernost und Nahost und eigentlich von überall her kommen Tänzerinnen, die einfach dreimal so gut sind, weil sie ganz anders aufgewachsen und gedrillt worden sind...


    Mir sind die Entbehrungen sehr klar- ich habe das auch schon mit meiner Tochter besprochen, dass das sicherlich kein Zuckerschlecken ist. Sie weiß das auch und dennoch kann sie es natürlich nicht erfassen.


    Internat sehe ich derzeit sicherlich als keine Lösung und doch, wenn sie es wirklich machen möchte, bleibt fast kein anderer Weg als auf eines der G5, wenn wirklich was aus ihr werden sollte. Ihr liegt auch sehr die Choreographie- sie erfindet tolle Tänze- aber selbst wenn es später mal in die Richtung gehen sollte braucht sie eine vernünftige Tanzausbildung.


    Im Konkurrenzkampf mit anderen sehe ich sie auch nicht wirklich- sie kann nicht über Leichen gehen (zumindest jetzt noch nicht). In ihrer Ballettschule gibt es ja auch schon "Konkurrenz", wer darf welches Solo tanzen, etc. Bislang wird das aber sehr sportlich gesehen- zumindest von meiner Tochter, das ist ihr noch nicht wirklich bewusst. Im Wettbewerb war es halt nicht das Solo sondern nur das Duett, das sie tanzen durfte.


    Trotzdem es vergeht hier kein Tag, an dem sie nicht eine CD einschiebt und tanzt, kein Schritt an dem sie nicht irgendeine tänzerische Bewegung zeigt. Ballett erfüllt ihr leben. Sie ist kein Spielkind- es scheint als brauche sie nur den Tanz...


    Wir werden wohl jetzt eher in die Richtung gehen, dass sie vielleicht dreimal in unserer Ballettschule tanzen geht. Wegen Privatstunden müsste ich fragen, aber das ist auch alles einen Kostenfaktor und Zeitfaktor. Zumindest für die nächste Zeit.


    Ich fechte da einen inneren Kampf aus. Der Kopf und Verstand sagt definitiv nein dazu, wenn ich die ganzen Umstände, Kosten und Hindernisse betrachte.


    @ Mo: danke für deine Antwort- mit einer Antwort von dir habe ich schon gerechnet. Vielleicht komme ich ja noch auf dich zu.


    Dein Sohn ist in Dresden, glaub ich. Ich habe kürzlich mal eine Doku auf Arte gesehen, meiner Tochter habe ich sie wohlwissend nicht gezeigt #pfeif .



    @shakes: die Frage müssen wir wirklich in den nächsten 1-2 Jahren beantworten. Denn sonst ist wirklich der Zug abgefahren...



    Corvidae: darf ich fragen, welchen Leistungssport du gemacht hast?

    Ich hab es ja immer geahnt, dass wir einmal vor der Entscheidung stehen und bislang immer erfolgreich verdrängt.


    Meine Große (8,5) Jahre geht seit mehreren Jahren erfolgreich ins Ballett. Mittlerweile sogar 2-3 mal pro Woche.


    Am Samstag hat uns eine ihrer Lehrerinnen nahegelegt uns Gedanken über die Zukunft zu machen. Wenn ich meine Tochter frage, will sie natürlich gerne Tänzerin werden und auf der Bühne stehen #augen .


    Ich weiß, wie schwer der Weg ist und wie viele es nicht schaffen, wie zehrend der Sport allein physisch ist und dass sich alles nur noch ums Ballett dreht, Freundschaften darunter leiden, und, und, und...


    Ich weiß auch, wie teuer und zeitintensiv die ganze Ausbildung ist- und das allein wäre schon Grund genug, es nicht zu erlauben :S .


    Problem unserer Tochter ist zudem, dass sie zwar sehr intelligent ist, aber durch ihre ADS immer wieder Probleme in ihrer Schullaufbahn bekommen wird und auch dort eben viel länger braucht und mehr Unterstützung benötigt als andere Kinder. Eine einigermaßen gute Schulbindung würde in diesem Fall sicherlich auf der Strecke bleiben.


    Und nun die andere Seite:


    Ich wollte als Kind sehr gerne ins Ballett- leider durfte ich nicht oder vielmehr hatten meine Eltern nichts dafür übrig und zudem wäre es vermutlich auch zu teuer gekommen. Lange, sehr lange habe ich diesem Wunsch nachgetrauert. Ich habe meinen Eltern auch lange in meinem Innern die Schuld gegeben, dass sie meine Talente nicht unterstützt bzw. meine Probleme und Schwierigkeiten nicht ernst genommen haben oder gemeinsam mit mir nach Hilfe gesucht haben.


    Bei meiner Tochter sehe ich durchaus Potential.


    Und nun stecke ich in der Klemme. Ich sehe sie derzeit (noch) nicht im Internat (gut, da hat sie auch noch Zeit, bis zur 5. Klasse). Sie ist da nicht so selbständig und durch ihre ADS eben auch sehr chaotisch.


    Möglicherweise hat es sich bis dahin vielleicht ja erledigt, und ehrlich gesagt, wäre ich auch nicht böse darum #schäm .


    Aber um auf den Anfang zurückzukommen:


    Die Lehrerin schlägt vor in die Ballettschule des Theaters der nächstgrößeren Stadt zu wechseln.


    Problem:


    wir müssten mind. 40-60 (im Momente fahren wir 20-30 )Minuten pro Fahrt rechnen. Dreimal pro Woche verschlingt das sehr viel Zeit (Alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln klappt das noch nicht- ist mit vielem Umsteigen usw. verbunden).


    Ich habe noch eine kleinere Tochter die jetzt auch meistens mit zum Training muss (einmal geht sie auch selbst hin). Ich kann und will sie nicht noch länger und öfter wie ein drittes Rad mitschleppen. Sie ständig irgendwo unterzubringen ist nicht möglich.


    Das ganze kommt ziemlich teuer. Die Preise liegen weit höher als wir jetzt als ABO an der Ballettschule bezahlen.


    Zudem sind die Ferienzeiten anders als bei uns. Das wäre aber wohl das kleinste Problem an dem Ganzen.


    Ein weiteres Argument ist, dass ich schon jetzt nicht mehr mit meinem Haushalt hinterher komme...und ich dann noch weniger Zeit habe.


    Was würdet ihr tun?


    Würdet ihr eine fast aussichtlose oder kurzlebige Karriere fördern, bei der von vornerein klar ist, dass sie nicht unbedingt gut für den Körper des Kindes ist, dass sie enorme Risiken birgt, dass alles sich nur noch auf ein Thema fokussiert, und dass das Kind bereits in sehr jungen Jahren sehr, sehr viel arbeiten und viel Freizeit und Freunde entbehren muss?


    Und das bei einem Kind, dass für die allgemeinen Dinge des Lebens zu lernen viel zusätzliche Unterstützung braucht, das aber sehr wohl recht begabt und mit Potential ausgestattet ist?


    Was mich an der ganzen Sache zudem stört, ist dass der Fokus ja bereits durch die Diagnose der Großen vermehrt auf sie gerichtet ist und sich mit den zeitlichen und finanziellen Investitionen praktisch nur noch auf sie fixiert.


    Und ich habe auch noch eine zweite Tochter, auch sie hat ihre Begabungen im musischen Bereich. Sie macht zwar auch sehr gerne und gut Ballett, aber bei ihr ist von vornerein klar, dass sie körperlich kein Potential besitzt. Sie ist aber sehr musikalisch und wird von ihrer Instrumentallehrerin gut gefördert. Gerechterweise müsste ich auch sie darin ebenso gut unterstützen, wie die große Tochter.


    Nun ist es leider so, dass uns halt auch finanziell die Grenzen gesetzt sind.

    auf was steht sie denn eher?



    muss es richtig "klassisch" sein?



    In Berlin wird glaub ich diese Saison noch "DerZauberer von OZ" getanzt. Mit Musik von Schostakowitsch (Jazz-Suiten). Das ist wirklich auch was für Kinder. Es dauert auch nicht zu lange.


    Sonst finden Kinder ja auch den Nussknacker schön (wobei Weihnachten ja gerade erst vorbei ist). Schwanensee finde ich sehr lang. Vielleicht noch Dornröschen, wenn sie wirklich auch etwas durchhalten kann... (Ist da auch nicht gerade kurz)...

    Im Vorwehenzimmer, einem Pharmavertreter gegenüber sitzend...


    Im Nachhinein habe ich mich darüber geärgert. Diesen Fremden Typen, der mich da zwangsläufig beim Wehen beobachtet hat... und das nicht nur vorübergehend für ein paar Minuten, wir saßen da sicherlich eineinhalb Stunden zusammen- wenn nicht noch länger...


    Da eine Fortbildung war, war ein Kreisssaal blockiert...anscheinend auch viel los....nachdem aber die Fruchtblase geplatzt war, war komischerweise schnell ein Kreisssaal frei und auch plötzlich Personal zur Verfügung.


    Bei der Zweiten Tochter hatte ich eine geplante Sectio.


    EDIT: Nein, es war nicht einmal das Vorwehenzimmer, es war der Aufenthaltsraum- Warteraum im Kreisssaal, bevor man quasi "weitervermittelt" wird.

    Ob ich 100 zur Schule stehe sicherlich nicht.



    Ich sehe viele Vorteile- allerdings auch viele Nachteile und wie ich jetzt bei meiner Großen Tochter mitbekomme steht und fällt es mit dem Lehrer. Dire Große hat da ziemlich pech gehabt...und wenn ich denke, dass sie noch 6,5 Jahre die gleiche Lehrerin haben sollte, wird mir etwas übel.


    Ich werde mir auf alle Fälle den Klassenlehrer genau anschauen und wenn ich merke, dass das nicht passt (diesmal höre ich auf mein Bauchgefühl) dann werde ich nach einer anderen Alternative suchen.

    Gini, genau das denke ich auch.


    Klar ist es doof, wenn sie mit Kindern in die Schule geht, die 1,5 Jahre älter sind als sie, aber in letzter Zeit merke ich, dass Schule wirklich mehr uns mehr ihr Thema ist.


    Schlecht ist nur, dass mein Mann u.a. auch an der Schule beschäftigt ist (nicht als Lehrer) und wenn wir jetzt so vehement entweder "jetzt oder gar nicht" schreien, weiß ich nicht welche Wirkung/Konsequenzen das nach sich zieht..


    Sarsaparille: Hauptgrund ist wohl auch, dass Kinder vor dem 9. Lebensjahr nicht zu kognitiven Leistungen getritzt werden sollen, weil die Kräfte dazu noch nicht ausreichen... in der 3. Klasse würde sie dann ja ein Jahr zu junge sein...



    Komisch ist nur, dass es an anderen WDS wohl kein Problem ist...