Beiträge von chaoshexe

    Bei uns gibt es seit der Sprechlernphase des Großen
    Lumpfalumpf -> Luftballon
    Fofofofafieren -> fotografieren
    die Muchachatze -> Luftmatratze
    Und seit der Kleinen zusätzlich noch
    Odod -> Joghurt
    Sabane -> Banane


    alle o.g. Wörter sind im Familiensprachschatz fest verankert :D

    Vielen Dank @Tiffany W. - das war sehr hilfreich. ich hab eben mit der BZgA telefoniert. Es ist also tatsächlich so, dass ein Mensch, der Hep. B hat nur ansteckend ist, wenn die Erkrankung aktiv ist - das würde man der Person aber ansehen/anmerken.


    Da die uns nahestehende Person nicht einmal weiß, wo und wie sie sich angesteckt haben soll und keine aktiven Symptome zeigt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Erkrankung aktiv ist.


    Die Beraterin der BZgA geht nach dem, was ich ihr am Telwefon geschildert habe, davon aus, dass die Person sich schon vor sehr langer Zeit infiziert hat und es damals nicht mal als Hepatitis B erkannt wurde und somit jetzt für uns und unsere Kinder keine Gefahr im alltäglichen Umgang besteht.



    Puuh.... ich bin erleichtert!


    Danke Euch allen für's mitdenken!

    Ich hab schon überlegt, die Person zu fragen, ob sie ihrem Arzt die Erlaubnis geben würde, mit mir darüber zu sprechen - dann kann ich konkrete Fragen zu meinen Bedenken stellen ohne dass ich eine genaue Diagnose brauche, weil der Arzt diese ja kennt.
    Wird aber sicher auch nicht ganz einfach.
    Da ich das auch sicher vor dem nächsten Treffen nicht mehr schaffe, wäre mir eine Einschätzung von Fachpersonal hier schon sehr hilfreich.

    Ob chronisch oder akut weiss ich leider nicht. Sie sagte nur, dass die Ärzte gesagt hätten, sie sei nicht infektiös. Es ist auch recht mühsam mit ihr darüber zu sprechen - klare Auskünfte bekommt man keine. Alles etwas chaotisch :(


    Das Problem ist, dass diese Person auch hin und wieder mit unseren Kindern alleine Zeit verbringt und da durchaus auch mal aus einem gemeinsamen Glas getrunken wird. Reicht das aus, dass die Kinder sich anstecken könnten? Wie sehr muss ich da aufpassen?
    Oder ist das völlig ungefährlich?

    Eine uns nahestehende Person außerhalb unserer Kernfamilie hat mir kürzlich mitgeteilt, dass bei ihr Hep. B diagnostiziert worden sei - sie aber nicht ansteckend wäre.


    Ich finde im Netz keine Infos dazu. Kennt sich jemand damit aus? Müssen wir im Umgang irgendwas beachten bzw. gibt es das wirklich, dass man als Hep. B Patient nicht infektiös ist?
    Im Netz hab ich nur gefunden, dass es u.a. über Speichel übertragen wird und nur geringe Mengen an Speichel dafür schon ausreichen können. Das verunsichert mich.


    Danke schonmal an jeden, der hier etwas Licht ins Dunkel bringen kann.

    Hm. Ok. Ist was dran.


    dann vielleicht so: wir sind es gewohnt, immer und überall Sinnesreize zu erfahren. Wir hören, sehen, riechen etc. So lange das, was da an Reizen kommt, unser Interesse weckt, sind wir damit beschäftigt, diese Reize zu verarbeiten. Wenn das Interesse aber abflaut oder die Reize nachlassen, sind wir nicht mehr gefordert - dann entsteht Langeweile.

    zu denAbos: ich musste die Benachrichtigungseinstellungen in meinem Profil neu setzen - die erste Benachrichtigung kam dann sofort. Im Thread selbst hab ich nichts verändert


    Ja, das klappt hier auch, aber dann stellt er halt irgendeinen blödsinn an, leider. Was macht deine tochter solange, also, wenn sie wartet?


    Sie bleibt zum Glück meistens sitzen und feuert mich an, schneller zu essen #lol
    wenn sie versucht, aufzustehen, fordere ich sie auf, sich wieder zu setzen. Wir haben als Regel, dass alle sitzen bleiben, solange gegessen wird. Wenn sie zu zappelig ist, darf sie ausnahmsweise ein Pixi anschauen o.ä. (dann schieb ich den Teller aber entsprechend weg)


    Allerdings finde ich es bei ner 4-jährigen auch leichter, das durchzusetzen als bei nem 2-jährigen.

    Unsere Tochter hat mit 4 jetzt grad ne Phase, in der sie gefüttert werden möchte. Mich nervt das auch, weil ich einfach auch selbst in Ruhe essen möchte.
    Unser Kompromiss: ich sage ihr, dass sie warten muss, bis ich gegessen habe - dann füttere ich sie. Wenn ihr das zu lange dauert, muss sie selbst essen. Seit ICH das wirklich ernst meine, akzeptiert sie es.

    Unser Sohn konnte mit dem Seepferdchen auch nicht wirklich schwimmen. Er hat es für das Abzeichen geschafft unter größter Kraftanstrengung die 25m zu schwimmen. Dann waren wir 4 Wochen nicht mehr Schwimmen. Nicht mal 4 m gingen.


    Seepferdchen bedeutet für mich nur: kann sich begrenzt über Wasser halten - vom scheimmen-können sind die Kinder da noch weit entfernt! Und ohne regelmässige Übung verliert sich das anfangs ganz schnell wieder.