Beiträge von Cogi

    Wir haben das Vlies mitsamt dem 'Inhalt' jeweils im Klo entsorgt.

    Ich dachte das sollte man nicht, weil es die Kläranlagen belastet?

    wenn das Windelvlies sich in der Waschmaschine nicht auflöst (ich wasche die ggf. mit, darf es auch nicht ins Klo. Denn in das Klo gehören ja nur Dinge, die sich auflösen: Klopapier.


    Ich spüle alles im Klo aus. Ich kratze das mit einem Gegenstand ab, greifbar ist meist ein Haarsieb, das ich dann auch nochmal reinigen muß. Zum Teil unter fließend Wasser (Klospülung, Windel gut festhalten). Das Vlies werde ich in Klopa eingewickelt in den Restmüll, das ist dann auch grob gereinigt.


    Ja, klappt hier auch gerade nur mäßig mit windelfrei/ abhalten (war hier eher immer Letzteres)…

    Ob das in Ungarn jemand mitkriegt, weiss ich nicht.

    Also ja, die kriegen das mit.

    Die haben den gewählt und wollen es nicht mitkriegen. Die, die ihn gewählt haben. Die feiern ihn, weil er ihnen die faulen Kredite abgenommen hat und ansonsten sich für jeden Populismus nicht zu schade ist. Es ist ja auch genug Geld da: Bis der EU Fluß versiegt (wird er das?) fließt noch viel Kohle.

    Echt Schade. Ich hoffe sehr, daß sich das ändert, sehe da aber total schwarz.

    Wir rückständig und wenig innovativ (was ich auch auf unsere Zuwanderung zurückführe) das Land ist, kriegen "die" (Teile der ungarischen Verwandtschaft - nicht alle!) nicht mit. Ist ja so toll, daß man mit 4 Kindern Zuschüsse für ein größeres Auto kriegt! (Haben aber nur 2) #stirn #applaus

    Was für ein Schwachsinn. Auch mit 4 Kindern würde ich keine Regierung wählen, die so Geld verplempert.

    Meine Schwiegermutter hat meinem Mann den Schnuller mit zwei Gummibändern an den Ohren befestigt „der fiel immer ’raus“. Sie erzählte selbst der KiA wäre entsetzt gewesen und hat das dann gelassen.

    Unsere Versuche endeten immer damit, dass das Kind sich mit einem Heidenspaß auf dem Boden liegend von uns hinterher schleifen ließ.

    #lol

    wie traurig. Ich dachte auch, daß sei längst die Norm. Schreib doch mal an die Frauen-, oder Gleichstellungsbeauftragte.

    Jette: ja, das hatte ich gelesen. Mir fällt auf, dass in solchen Fäden die ingenieure recht häufig als extreme vielverdiener angeführt werden, was so nicht stimmt.

    Am Hungertuch nagen müssen die meisten vermutlich nicht, aber die Tabelle für Erzieher ist jetzt nichts, wo viele in meinem Bekanntenkreis weit drüber wären.

    Ja. Und ein Ingenieursstudium erfordert einiges. Ich habe die Unterlagen vom Mathe-Vorkurs hier, das ist mathematisch schon echt umfangreich. Das schaffen eben weniger Leute. Mit Marhe-Grundkurs im Abi und Unbegabung kann ich da einpacken.


    Ich kann das nicht nachvollziehen, wie man diesen Umstand so vom Tisch wischen kann.

    So würde ich das auch machen. Eher übers Jugendamt, da die Polizei wahrscheinlich nicht ermitteln würde.

    Der Unterschied, soweit ich das weiß, daß die Polizei bei dem Verdacht einer Straftat (z. B. Mißbrauchsverdacht) ermitteln muß, anders als das Jugendamt. Bitte korrigieren, wenn das falsch ist. Ich kann aber nicht einschätzen, wo sich das Geschlage rechtlich bewegt...


    Den Vorschlag von annielu fimde ich sehr gut

    Du kannst die Situation dem Jugendamt schildern, daß Dir das zugetragen wurde und Du das Kind kennst.

    Bei der Polizei kann man auch online eine Anzeige machen, zumindest hier.

    Vielleicht wird die Frage nach dem Namen und den Kontaktdaten derjenigen gefragt, die Dir das erzählt hat.

    Damit wäre dann Dein Part getan.

    Und ob das jetzt Substanz hat, weil das über 2 Ecken ging, mußt nicht Du entscheiden, wenn Du das in Deiner Schilderung angibst.

    das klingt doch super! (Du beschreibst, daß es etwas besser ist und was Du gemacht hast.) Du bist auf dem richtigen Weg.

    Ja, was Haldis schreibt ist, denke ich, eine sehr gute Anleitung.

    Du kannst Dich auch im Vierfüßler auf den Boden stellen und dann den die Arme und Oberkörper absenken, so daß Du den Kopf ablegst. Der Unterleib bleibt oben.

    Das ist die Beckenhochlagerung andersherum.

    wieder bei der gleichen, ich wüsste nicht, wo ich auf die Schnelle eine neue herbekomme, die eine gute hat Wartezeiten von einem Jahr auf einen Termin) und bei unserer Hausärztin. Was beides nicht so ergiebig war. Die FÄ meinte, sie kann mir keine Physio verschreiben, das geht nur bei Inkontinenz.

    Das hat mir schon mein Hausarzt in der Schwangerschaft verschrieben. Hast Du den mal um ein Rezept gebeten?


    Kannst Du die Muskulatur willentlich anspannen, so, als ob Du den Bereich nach oben ziehst?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß neben den hier genannten Dingen, der Hauptgrund eine zu dünne Sohle war. Einlegesohlen brauchten kaum bis nix.

    Das paßt zu dem Tipp mit den Wanderschuhen, meine hatten auch eine dicke Gummisohle und waren die Wärmsten.

    Ich kenne da den „EasyRider“, den hatte ich auch. Eine Bekannte hat den ständig genutzt, das erschien mir erst praktisch. Der hatte sich für mich dann doch nicht gelohnt, weil ich in den entsprechenden Situationen beide Arme brauchte und das geht da ja nicht.

    Die Erbkrankheiten um welche es bei der Diskussion geht sind seltener sichtbare Organfehlbildungen, sondern oft Stoffwechselkrankheiten. Die sieht man erst nach der Geburt.

    In manchen Ländern wird da ja auch viel getestet direkt nach der Geburt. Bei meinen Kids waren das über 30 verschiedene Krankheiten auf die getestet wurde.

    Und ich las sogar dass es teilweise Tests vor Zeugung gibt. Z.B. in jüdischen Communities. Paare können sich testen lassen um das Risiko für Erbkrankheiten beim Nachwuchs einzuschätzen #eek

    Deborah Feldman beschreibt das in ihrem Buch „Unorthodox“.

    Was ist denn mit Pränataldiagnostik? In den betreffenden Ländern? Hier kommen sehr viel weniger behinderte Kinder zur Welt... deswegen. Nicht, weil man die schon im Mutterleib behandeln könnte, oder die Geburtshilfe so viel besser geworden ist. #hmpf


    Edit: Da schrieb ja schon jmd was dazu

    Ich weiß nicht, ob das Problem der Gene nicht überbewertet wird. Allein schon so Einflüsse wie ungenügende Ernährung in der Schwangerschaft und Kindheit, toxische Umwelteinflüsse (unsauberes Wasser, verunreinigtes Essen), über Generationen weitergegebene und aufgefrischte Traumata (sei es nun kriegsbedingt oder aufgrund anderer Bedingungen) sind ja in vielen Regionen dieser Welt gang und gäbe. Die Gene lassen sich meines Erachtens nicht unabhängig von diesen Faktoren betrachten.

    ich dachte auch an unter anderem schlechtere Versorgung waehrend Schwangerschaft und Geburt, was dann auch wiederum zu weniger Abtreibungen, aber auch mehr Problemen unter der Geburt führen kann. Schlechte Ernaehrung ueberhaupt kann auch massiv Probleme machen.

    ich weiß nicht warum Du das immer wieder an Deiner Biographie festmachst. Das ist doch toll, wenn es Dir anders ging und geht. Ich würde mir das für viel mehr Frauen wünschen. Aber das ist eben immer noch anders und hat Gründe, die teilweise erforscht sind.

    Es hat übrigens immer Frauen gegeben, die in männlich dominierte Berufe vorgedrungen sind, seit Jahrhunderten. Es ändert nichts daran, daß es immer noch keine gleichmäßige Verteilung gibt und anderen Frauen das nicht gelingt. Ich denke nicht, daß man jetzt gegenteilig sagen kann, die sind alle doofer, unfähiger, hatten weniger Glück. Nicht bei so vielen. Du schriebst ja, ob Du Deine Laufbahn infrage stellen müßtest: Nein. Weder zeigt es auf, daß es an den Frauen liegt, die es nicht auch geschafft haben, noch an derjenigen, die es geschafft hat.


    Das generische Maskulinum ist auch nicht ursächlich für den Mißstand (Du schriebst „Korrelation - Kausalität“), es zementiert aber offensichtlich ein nicht gewünschten Zustand. Es ist hinderlich und zwar so sehr, daß es nicht unwichtig ist. Ein Grund von vielen.


    Das muß auch alles nicht Deine Meinung sein, weil Du glücklicherweise andere Erfahrungen gemacht hast. Ich sehe aber nicht, daß es da quasi „alternative Fakten“ gibt, denn ein Frauenmangel ist in so vielen Bereichen offensichtlich und nicht wegdiskutierbar. Und es hat Untersuchungen über die Gründe gegeben, die aufzeigten warum. Und dann eben als Grund nicht nur einen nannten.

    Enf-ja, Du schreibst in Deinem Post abermals wie Du das siehst und empfindest. Das kann man auch so stehen lassen. Vielleicht spielt da auch Enttäuschung rein, daß etwas nicht so ist wie es sich lange darstellte oder eben nicht für die Mehrheit der Anderen funktionierte.


    Aber es ist untersucht worden, von Wissenschaftlerinnen und vielleicht auch ihren männlichen Mitstreitern (zuletzt las ich darüber was von einer Sprachwissenschaftlerin), daß es eben für die Mehrheit nicht so ist. Für unsere weibliche Mehrheit nicht und auch nicht für die Minderheiten, die Du genannt hast. Das kann man doch nicht von der Hand weisen, auch wenn man es gerne anders hätte oder sich wünscht?


    Und da es sich um ein selbstbefütterndes System handelt, es also wiederum Rückwirkungen auf eine gerechte Verteilung von Ressourcen (ich meine Gehälter, Arbeitsplätze) hat, ist das echt dramatisch.