Beiträge von Cogi

    Oh, das tut mir leid! Hannah-Stefan, Du bist kein Troll? Ich bin platt.


    Natürlich werden die Leute hier eigentlich freundlich empfangen. Es paßte wirklich alles zu unserem Haustroll. Selbst der Nick und selbst die Zeitspanne, in der er nicht akiv war, mMn. Der Rest, der schon genannt wurde, sowieso.


    Hannah-Stefan, ich hoffe, Du bist nicht verletzt. Ich hatte gerade Spaß an dem Wortspiel mit dem Warzen #schäm, wir haben hier leider jemand, der darunter leidet :(.


    Alles Gute weiterhin.

    Uns hat geholfen, wenn das Kind nicht alleine aß oder gefüttert wurde, sondern das bekam, was auf dem Familientisch stand. Wenn alle sitzen und essen wirkt das animierend und appetitanregend, auch für schon kleine Kinder. Bei meiner Tochter habe ich das von Anfang an so gehandhabt, so daß wir gleich mit 2-3 Mahlzeiten anfingen. Vielleicht probierst Du mal aus, sie dazuzusetzen, wenn Du selbst ißt? Ich finde das, was Du schreibst aber völlig okay, da schließe ich mich Freda an (BEIkost).


    Gemüse ist einfach bitterer, das ist klar, daß da nicht laut "Hallo" geschrien wird. Aber trotzdem habe ich es immer wieder angeboten und es wird heute auch von beiden Kindern gegessen. Was ist denn das für ein Abendbrei? Die mit Pulvermilch? Ist da Zucker drin (Dextrose, Maltodextrin etc...)? Dann wäre logisch, daß der am besten angenommen wird...


    Ansonsten kann ich das "Vorurteil" auch nicht bestätigen: Meine Kinder haben einigermaßen früh zu essen angefangen, meine Tochter schon mit 5 Monaten, 1 Woche, mein Sohn mit 6 Monaten. Sie wurden lange Jahre gestillt, nach Bedarf, keine Ersatznahrung oder Fertigkost nötig.
    Ich fand, daß sie "gut" essen. Andererseits habe ich aber auch schon früh nicht mehr genau kontrolliert wieviel sie essen, deshalb weiß ich nicht, ob es objektiv wirklich "gut" war.

    Von meinem ersten Kind konnte ich Zuckerzeug lange fernhalten: Bis Irgendwann gegen Ende des 2. LJ. Bei meiner Tochter dann nach dem ersten Geburtstag. Es war einfach blöd die Kinder ungleich zu behandeln. Der Geburtstagskuchen war noch ohne Zucker.


    Es hat ihren Geschmack aber nicht verdorben, sie ißt ähnlich wie ihr Bruder.

    @ Trüffel: Ja, spontane Drillingsgeburten gehen auch hierzulande, wenn auch sehr selten. Guckst Du HIER



    Wie gut die Chancen der Mutter und der Kinder in solchen Fällen sind, das zu überleben, darüber will ich auch nicht nachdenken.
    Ich würde das Risiko nicht eingehen wollen.


    Ein KS ist auch nicht ohne Risiko. Es kommt auf den Zustand (gesundheitlichen) der Schwangeren an, auf die Reife der Kinder, die Betreuung in der Schwangerschaft usw. an, ob es nun riskanter per OP ist, oder nicht. Ich denke, wir hätten hier in unseren Breitengraden gute Möglichkeiten für spontane Drillingsgeburten, wenn idividuell abgewägt werden könnte, die Vorraussetzungen passen, es überhaupt darin versierte Geburtshelfer gäbe und nicht das versicherungstechnische wäre. So jedenfalls ist es quasi unmöglich und der KS bei dreien flächendeckend üblich.


    Eine Bekannte hat auch eineiige Drillis.


    find ich auch :)


    Ich auch. Nicht nur bei einer HG oder Alleingeburt, auch für die, die eine KH Geburt planen hilfreich.


    Der Rockenschaub ist auch überaus informativ, ein Lehrbuch. Da überleg mal, ob Du da reinguckst.


    Laura Kaplan Shanley "unassisted childbirth" habe ich auch gelesen, aber da habe ich nichts gefunden, was nicht auch in der Gaskin stand. Ich hatte mir irgendwie mehr erhofft.

    warum beeinflusst ein Dauer-CTG den Geburtsverlauf tendenziell negativ? Das würde mich mal interessieren. Ich war bei der Geburt des Großen am CTG, sobald wir im Kreissaal waren (nach einem Entspannungsbad bis fast zum Ende der Eröffnungsphase) und es hat mich nicht gestört. Ich habs einfach gar nicht groß wahrgenommen. Allerdings war das auch kabellos.


    Es gibt Studien, die nachgewiesen haben, daß ein durchgängiges CTG zu einer höheren Kaiserschnittrate geführt hat, als wenn die Herztöne nur in Abständen abgehört werden. Es hat NICHT dazu geführt, daß die Babies gesünder oder mit weniger Hirnschäden (sog. Geburtssschäden) zur Welt kamen, eben nur, daß die Mütter öfter operiert wurden. Ob kabellos oder nicht ist nicht entscheidend.


    Es ist also für die Kinder und Mütter gesundheitlich sehr nachteilig. Meist wird aber trotzdem ein Dauer-CTG durchgeführt, weil es Personal spart und auch vor Gericht vorgezeigt werden kann.


    Sorry, Trüffel, auch nix bei der Hand...

    Zudem finde ich diese aromatisierten Tees nicht so toll, weil die Kinder dann auf Dauer abstumpfen was echten Geschmack von Früchten angeht.


    Ich finde die aromatisierten Tees ziemlich daneben. Ich kann nicht verstehen, daß Früchtetees für Kleinkinder und selbst für Babies im Beikostalter empfohlen werden, ohne daß auf diese Aroma-Zusätze hingewiesen wird. Eben weil ich Deiner Meinung bin, was die Geschmacksbildung angeht.


    Ich würde immer wieder nachhaken, am besten direkt bei der Leitung. Ich würde mich auch über dieses unglaublich blöde "das war schon immer so"-Argument beschweren.


    weil auch unterhosen von einem kind abends nicht mehr sauber sind. mir käme echt nicht in den sinn, meine unterhosen am nächsten tag wieder zu tragen.


    Doch, die von meiner Tochter sind teilweise lupenrein, die ist ja auch noch sehr klein. Ich wechsele ihre zu 98% tägl. Aber wenn da so GAR NIX war: Wozu? Für's Protokoll? Für wen, wer guckt denn da rein? Und sieht dann sowieso nur einen frischen Schlüppi? ;-)


    Bei Sohni ist das anders: Als kleiner Junge trifft der Spruch "da hilft kein Schütteln und kein Klopfen..." perfekt zu. Die Höschen müßte ich eigentlich alle noch mit der Hand vorwaschen :(

    ... dass es nämlich darauf ankommt, an das nötige Calcium zu kommen, und dass es fast egal ist, ob man dieses über Milch, Käse, Brokkoli und Lauch oder whatever zu sich nimmt. Nur sind die meisten Eltern eben recht unreflektiert, und Milch ist da einfach die einfachste Wahl.


    Danke :)
    Milch hat den Nachteil, daß es die Aufnahme von Eisen hemmt. Wir hatten dahingehend ein Problem (gehabt).
    Ich biete hier Milch nicht an. Erstens ist schon viel in meinen gekochten Gerichten verarbeitet und zweitens verlangen die Kleinen danach, pur als Getränk. Nicht gerade zu meiner großen Freude, aber das habe ich trotzdem in ihre Hände gegeben.


    Ich halte Gemüse (wie o. g.) für gesünder.

    Klar solltest du konsequent sein. Du solltest dich konsequent an die Verfassung deines Kindes halten. (Kommt aus den Klöters-Briefen)


    Lege ich Dir auch nochmal ans Herz: Konsequenz im wohlverstandenen Sinne KLICK


    Geht es dem Kind gut, kann es mehr Regeln umsetzen, geht es ihm nicht gut, sollte man mehr auf das Kind eingehen.


    Wo ich an meine Grenzen stoße: Wenn ich gestreßt bin, es mir nicht gut geht und dem Kind auch nicht. Nun sind es ja auch 3 Kinder. Dann helfen mir in solchen Situationen nur viele Regeln und mehr Neins, damit ich wieder auf das Kind eingehen kann. Also bekloetern geht da wenig, sonst gibt's Konfrontation. Habe ich auch erst vor kurzem erkannt, daß es gar nichts hilft, wenn ich da die Zügel über meine Kräfte hinaus lockere #augen. Die Stimmung ist auch beim Kind viel besser, als vorher, wenn ich da mehr auf mich achte. Aber diesen Zusammenhang erläutern die Kloeters wiederum auch sehr gut. Wichtig fand ich immer noch kurz zu erklären warum etwas heute oder jetzt nicht geht.


    Was nicht ging und ich gerne falsch gemacht habe: "Nein" gesagt, es dann doch zugelassen und dann die Fassung verlieren, weil ich mich so ärgere. geht gar nicht #flop . Das tat auch dem Kind nicht gut und das ist, glaube ich, mit (schädlicher) Inkonsequenz gemeint.

    Warum helfen dann die Globuli (und vermutlich die intensive Anamnese usw.) so viel besser als die schulmedizinischen Pillen, die im Zweifelsfall ja sicher größer sind?


    Vielleicht weil es meist mehrere Kügelchen sind.


    Und natürlich nimmt man nur wahr, was man erlebt, und erntet so keine brauchbare Statistik. Aber ehrlich, im Kindergarten ging der Keuchhusten um, es hat ausschließlich brav geimpfte Kinder umgenietet, unser bis auf Tetanus ungeimpftes Kind hatte nix - da kann ich mir nicht helfen als mich bestätigt zu fühlen, daß es nicht die schlechteste Idee war unserem Säugling diesen Immunstreß noch nicht anzutun. Das ist dann auch nur menschlich.


    Hier war es genau anders herum: Umgenietet hat des die Ungeimpften, die die geimpft waren haben es abgeschwächt bekommen, sind _nicht_ bettlägerig gewesen und haben munter andere angesteckt (weil sie es zu dem Zeitpunkt nicht wußten). Die Ungeimpften (ich z. B., weil ich mich nicht mit dem Thema befaßt hatte) sind dann wenigstens Zuhause geblieben. Für mich wäre das "Umnieten" eher ein Argument gegen das Impfen von Keuchhusten. Auch wenn die Krankheit äußerst ätzend war und ich immer noch Rippenschmerzen habe. Babys gegen Pertussis zu impfen halte ich auch nicht für außerordentlich klug, weil der Impfschutz erst mit über 4 Monaten zuverlässig ist und die Krankheit aber nur eine Gefahr bis zum 6. Monat darstellt.


    Aber das sind (bei Dir und mir) Einzelfälle. Ich würde da jetzt nicht pauschal ableiten, daß die Impfung ganz schlecht wirkt. Wobei sie mW einer der weniger zuverlässigen ist.

    Das soll ja jetzt keine Homöopathie pro/kontra Diskussion sein, aber wenn Hera es gerne evidenzbasiert hätte (so bin ich auch drauf), dann hilft der Verweis auf das Bauchgefühl einer bestimmten Userin nicht so besonders..


    Es helfen auch keine Einzelfälle à la "bei mir/meinem Baby/meinem Hund" hat das gewirkt, weil da nicht sicher ausgeschlossen werden kann, daß andere Effekte zur Hellung geführt haben (den Placebo- oder den Spontanheilungseffekt oder den Effekt der Zuwendung). Das geht eben nur, wenn man einen großen Personenkreis untersucht.

    ..., da reicht mir schon mein Bauchgefühl!


    Ich fänd ja mal schön, wenn es was in dieser Sache gäbe, was darüber hinaus geht. Bauchgefühl ist wichtig, in manchen Bereichen der Medizin außerordentlich wichtig (Schwangerschaft und Geburt), wichtiger vielleicht als jeder schulmedizinische Ansatz.


    Aber hier reicht _mir_ das nicht!


    Den Spontanheilungseffekt sollte man auch nicht unterschätzen. Das hat Iffebim schon angerissen, wurde aber noch nicht namentlich genannt.


    Da gab es doch die Studie in der Schweiz, die nachweisen sollte, daß H nicht über den Plaeboeffekt hinausgeht? Meines Wissens nicht widerlegt. Wie dem auch sei, ich halte den Placeboeffekt für eine sehr wichtige Geschichte. Auch, daß sich Homöpathen mehr Zeit für den Patienten nehmen als Schulmediziner. Das dürfte auch enorm zur Heilung beitragen. Zuwendung und Placebo halte ich für wichtig, Zuwendung für elementar wenn es um Heilung geht. Beides ist meiner Ansicht untrennbar mit der Homöpathie verwoben. Dabei könnte die Schulmedizin das genauso nutzen und sollte kein Argument für eine Therapie mit Globuli sein.

    Ich habe auch einen selbst gebackenen Kuchen bekommen. Die Geste fand ich wunderschön. Also, daß mir das jemand vorbeibrachte, von dem ich das nicht erwartet hätte. Ansonsten esse ich eigentlich lieber Vollkornzeugs ohne Aromen ;).


    Bemerkenswert fand ich, daß wir von denen, denen wir was geschenkt hatten, nix bekommen haben. Deshalb würde ich, nach dieser Erfahrung, eher nicht sagen, was ich mir wünsche. Wobei man natürlich auf diese Weise dezent die Zahl der Geschenke erhöhen könnte :D. Wäre jetzt nicht so ganz mein Stil #schäm, deshalb war es im Nachhinein gut keine Hinweise gegeben zu haben.

    oh ja wie wahr! Ich kenne auch noch die Variante, dass dann ein Elternteil im Kinderzimmer auf einer Matratze schläft. Hab ich ja nix dagegen, aber es steckte, da immer die Argumentation dahinter, ja Kind muss ja im eigenen Zimmer....


    Oh, das kenne ich aus eigener Erfahrung, das hat meine Mutter so gemacht! Für mich wäre das nix, ich will neben meinem Mann und ggf. den restlichen Kindern schlafen.