Beiträge von Cogi

    Wie lange bist Du denn schon dabei die WIndel wegzulassen? Es braucht oft leider seine Zeit. Das es mit Klamotten schlechter läuft kenne ich auch. Insgesamt ging es aber voran, manchmal 1 Schritt zurück und 2 vorwärts.


    Bei uns lief es richtig rund, als ich den Mut hatte unterwegs und auch nachts die Windel wegzulassen. Das Hin- und Her brachte uns nicht voran. Wenn das Kind bei Dir schläft, merkst Du eh, wenn es wach wird und kannst es auf den Topf setzen. Und im Schlaf pullern sie nicht, auch wenn P*mpers was anderes behauptet :D. Sie müssen zumindest halbwach sein. Es ging anfangs auch was daneben, aber es lief bei uns daraufhin auch tagsüber besser. Und irgendwann wollte meine Tochter nachts nicht mehr und wehrte sich. Sie brauchte den Toilettengang nämlich nicht. Mein Sohn war da viel phlegmatischer und ich mußte ihn nachts bis knapp 4 wickeln, evtl. hatte ich den Zeitpunkt früher verpaßt #weissnicht .

    Ich habe das Gefühl, daß es meinen Mann mehr oder weniger nicht interessiert.


    Aber er kennt die Argumente dafür und ich habe ihn natürlich einer Gehirnwäsche unterzogen ;) :D.


    Ich habe unseren Sohn bis ca. zum 4. Geburtstag gestillt, da war es schon weniger. Wegen der schwangerschaftsbedingten Schmerzen, dieses Mal waren sie viel stärker, war dann für beide Kinder (z. T. leider) Schluß. Ich wollte eigentlich gerne, daß sie das Stillende mitbestimmen, da ich das als "normal" empfinden würde. Hat leider bei meiner Tochter nicht geklappt, sie hat durch die Pause das Saugen an der Brust verlernt.


    Ich würde LZS als Stillen länger als 1 Jahr definieren, weil die meisten Babies unter 1 Jahr noch auf MuMi oder Ersatz angewiesen sind.

    Ich sehe das auch schon sehr lange. Meine Mutter fragte mich 2007 auch, ob ich mein Kind dann im Supermarkt wie in einem Präsentkörbchen mit dem Autositz auf den Einkaufswagen setze :D.


    Die Empfehlungen (ADAC z. B.) lauten, daß man die Babys nicht länger als, glaube, 20 min. in der Babyschale läßt.

    Bei uns hat trifft das Vorurteil bis jetzt zu, der Junge ist der Erstgeborene. Für mich. Mein Mann hat schon eine ältere Tochter, beide hatten 3-Monats-Schreiattacken. Ich werfe nochmal das Vorurteil in den Raum, daß die Erstgeborenen als anstrengender empfunden werden, mehr oder weniger unabhängig vom Geschlecht.


    Nun folgt wieder ein Junge und ich hoffe sehr, daß es widerlegt wird :).


    Meine Oma hat 3 Jungs und 2 Mädchen großgezogen und sagte, daß Jungs schwieriger in der O-Ton "Aufzucht" #augen #augen seien. Tolle Formulierung, ich weiß....

    Hallo Euquinom23, der Abstrich war bei mir glücklicherweise negativ und das Kind, um das es geht ist noch nicht geboren (siehe rechter Ticker). Aber das wäre mein Vorgehen im Falles eines positiven Befundes gewesen.

    Ich habe den Test auch machen lassen und mir vorher (ich fand es
    wichtig, vorher eine Entscheidung zu treffen) folgendes überlegt: Wenn
    ich positiv getestet worden wäre, hätten wir den Säugling besonders
    intensiv überwacht. An meiner Entscheidung am Geburtsort (Zuhause) hätte
    ich nichts geändert, da mir einerseits die Belastung mit anderen Keimen
    im KH wiederum zu hoch gewesen wäre. Auch einen anderen Geburtsort
    konnte ich mir nicht vorstellen, da ich keine Klinikerfahrung in Bezug
    auf Geburten habe und das für mich evtl. mit zuviel Sorgen besetzt gewesen wäre. Aufgrund dessen kann ich meinem Kind in einem KH vielleicht nicht so einen gesunden,
    entspannten Start ins Leben bieten wie Zuhause (oder im GH), von den Streptos abgesehen. Eine Antibiose unter der Geburt fällt weg, da, wie oben beschrieben, so etwas nur im KH
    durchgeführt wird, weder im GH, noch ZUhause. Wichtig fand ich in meinem
    Fall noch, daß wir das Kind hätten zügig verlegen können, hätte das Kind eine Auffälligkeit entwickelt, da ich nicht
    weit weg von medizinischer Versorgung wohne.

    Hallo Knopf, ich hatte beim 2. auch einen BS und erst nach 17 Stunden Geburtswehen. Da ich bis dahin in stetem telefenischen Kontakt mit den Hebammen Zuhause war und keine vaginale Untersuchungen hatte war das Infektionsrisiko sehr gering. Ich wollte mal anregen nach BS so lange wie möglich in Deiner Keimumgebung zu bleiben, in Absprache mit Deiner Hebamme, ohne vaginale Untersuchungen. Und dort in Absprache mit ihr auf kräftige Geburtswehen zu warten.


    Den Wehencocktail hätte mir die Hebamme am nächsten Morgen vorbeigebracht (nach 24 h). Aber das Kind kam in der Nacht :), ohne Infetkionsanzeichen und fit.

    Wie weit sind Deine Eltern/seine Eltern weg? Wäre das denn eine Option? Z. B. wenn Du frühmorgens einen BS hast und die Geburt erst nachmittags, abends oder nachts in Schwung kommt?


    Meine Eltern wohnten knapp 2 Stunden Fahrtzeit entfernt. Es war geplant, daß man sich zur Übergabe meines Sohnes mit meinem Mann auf der Mitte trifft. Die Übergabe hat dann auch so geklappt. Nun sind es 2-3 Stunden Fahrtzeit, ich hoffe, daß es sich wieder alles irgendwie fügt, wie ich es plane ;). Ich weiß ja nicht, was Monsieur inside so für Pläne hat und ob er uns sein Kommen rechtzeitig ankündigt.

    Ich auch, aber ich fürchte der Zug - im wahrsten Wortsinn - ist für mich schon abgefahren!!


    Mach Dich auf den Weg und sag wie's war :D! Ich habe gesehen, daß sie schon 72 ist. Ich will nicht unverschämt sein #schäm , aber ob so eine Gelegenheit wiederkommt? Mist, ich bin zu träge, zu schwanger, zu Baustelle hier im Haus usw.

    Zitat von »Manna«
    So ein Teenie hat gerade heraus gefunden, wie empfindsam und erogen die weibliche (respektive eigene) Brust ist. Was geht dem wohl durch den Kopf bei der Vorstellung eines stillenden Babys?


    Wahrscheinlich, dass das Baby Hunger hat? Übrigens, meine Kinder stillen nicht (ich habe auch noch nie ein ernsthaft laktierendes Kind gesehen), sondern werden gestillt- sorry, OT #schäm )

    Nö, nicht OT, finde ich eine interessante Sache. Also, wen's interessiert: Die Kinder melken sehr aktiv die Milch aus der Brust heraus. Ohne diese besondere Technik könnte die Milch nicht fließen (es sei denn man läuft gerade aus, aber das geht ja nicht jeder Frau und dann evtl. nicht die ganze Stillzeit so). Das Kind ist beim Stillen der wesentlich aktivere Part, aktiver als die Mutter. Deshalb hat sich diese Formulierung in einigen (alternativen ;)) Kreisen etabliert. Finde ich sehr sinnvoll, weil es paßt und schreibe das auch gerne so. Ich fand es besonders nochmal besonders passend, als meine Kinder keine Babies mehr waren und ich das Stillen nicht mehr anbot. Also, als meine Kinder im Kleinkindalter den Wunsch nur noch von sich aus äußerten. Edit: Aber für Babies finde ich es auch aufgrund der Melktechnik eine passende Formulierung.
    Muß ja aber nicht jeder übernehmen.


    *klugscheißmodus off* :D

    Hier ist noch ein interessanter Link zum Abstillen im ersten Jahr: [url]http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=101225&hilit=saugverwirrung&start=30#p1339318[/url]


    Das ist sehr ungewöhnlich, da fast alle Kinder bis zum Alter von ca. 12 Monaten Muttermilch als Grundnahrungsmittel brauchen. Meistens, es gibt wohl Ausnahmen (siehe oben). Übrigens ist vermutlich das ntürliche Abstillalter des Menschen irgendwann zwischen 3 und 7 Jahren (siehe den Link zu Kathy Dettwyler). Weltweiter Durchschnitt sind ca. 4 Jahre, das aber _nicht_ etwa aus Mangel an Nahrungsmitteln.


    Mein Kinder waren sehr an Beikost interessiert, meine Tochter schon mit 5 Monaten. Ich dachte sie spielt mit dem Essen, wie lustig, bis ich sah, naja, daß unten auch was rauskommt #augen . Ich hab nicht "Stilmahlzeiten ersetzt", sondern gestillt, wenn das Kind das Bedürfnis äußerte. Schnuller oder Flasche wurden im Beikostalter nicht genommen. So aßen und essen sie sehr gut und stillten 2 und 4 Jahre. Leider waren die Schmerzen mit Beginn der Schwangerschaft so groß, daß ich dem Abstillen etwas nachhalf. Sonst würden sie immer noch stillen. Eigentlich habe ich für meine Tochter nur eine Stillpause geplant, bis die Schmerzen nachlassen.


    Meine Kinder haben das Stillen immer sehr aktiv und vehement eingefordert, ich habe mich nur leiten lassen. Essen stand da nicht in Konkurrenz. Das war hier immer ein anderes Paar Schuhe.

    Hallo, zu Lakritze gab's mal eine Studie, die ich im alten Forum gepostet habe. Es geht darum, daß ein Stoff im Süßholzwurzelextrakt die Durchlässigkeit für Stresshormone durch die Plazenta erleichtert. Da waren auch genaue Angaben über die Menge an Lakritzkonsum und die Effekte bezogen auf die Menge. Ich weiß leider nicht, wie ich den alten Strang raussuchen kann #schäm .

    Morgen ist es soweit und ich drücke Dir ganz kräftig die Daumen!


    Hoffentlich könnt Ihr nahtlos (äh, mit Naht natürlich) ins kuscheln übergehen, eine Spinale, die keine Nachwirkungen hat und ein topfittes Baby wünsche ich Dir.


    Mein Mann hatte neulich eine VN (Armbruch) und keine Probleme. Essen und Trinken ging hinterher einige Stunden später, da war er schon hier und sah schnell nach einem Espresso, viel Wasser und Broten deutlich besser aus.