Beiträge von Susan Sto Helit

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    :D


    und ich dachte noch, das kennste doch...


    aber ich konnte nicht mal nach 9 Jahren den Spruch für die Mittel- und Oberstufe.

    Ich hasse das Wort Mutti! #kreischen

    Das ist wirklich ganz schlimm.

    Mutti hat für mich so was Kittelschürzenmäßiges.


    Ich mag es, mich erinnert es an meine Omi #love und an Louiselotte Körner. :)


    *


    Ich mag die Wörter "Fotze" und "Möse" nicht, die finde ich abstoßend hässlich und unangemessen. Auch wenn man das eine mit V schreibt.

    Huhu,


    eine sehr spezielle Frage, aber ihr wisst doch immer alles :-)


    Ich habe ein Dokument mit einem extra Style für Anhänge. Der Style sieht vor, dass die Anhänge automatisch als "Schedule 1", "Schedule 2", "Schedule 3" etc. bezeichnet werden.


    Jetzt will ich, dass da statt "Schedule" immer "Anhang" steht, also "Anhang 1", "Anhang 2", "Anhang 3" etc.. Wie kann ich das ändern? Ich weiß, dass das geht, aber nicht wie ... und leider weiß ich auch nicht, wonach ich suchen muss.


    Habt ihr eine Idee?


    Liebe Grüße

    Susan

    Ich bin inzwischen aber auch überzeugt davon, dass nicht für jedes Kind das Gleiche gut ist

    Ja.


    Ich habe mich bei deiner Beschreibung gegruselt, ich war in meiner Klasse lange unglücklich und bis zum Schluss froh, wenn ich nach Hause konnte.


    Meine Mutter war ja überwiegend zuhause - ich weiß gar nicht, ob ich sie so viel gebraucht hätte. In der Rückschau hätte ich lieber mehr Papa gehabt, der hat aber "selbstverständlich" Vollzeit gearbeitet...

    Meine Omi hat auch mit meinem Großvater zusammen den Betrieb ihres Vaters übernommen und weiter ausgebaut (Einzelhandel). Die hat mehr als Vollzeit gearbeitet, genauso wie ihr Mann.

    und wie fanden das die Kinder?

    Ich finde das in diesen Diskussionen immer etwas skurril.... irgendetwas bleibt auf der Strecke...ich habe ehrlich gesagt andere Ansprüche an die Beziehung zu meinen Kindern als meine Großeltern vermutlich, die ihre Kinder im und nach dem Krieg aufzogen und da auch einfach ums Überleben gekämpft haben, Geburtenkontrolle nur eingeschränkt möglich war und die Kinder dann eben auch nicht die Möglichkeiten hatten.....

    Soweit ich weiß, sehr unterschiedlich. Meiner Mutter hat es nicht gefallen, die fühlte sich glaube ich zweitweise einsam und nicht gesehen. Wobei ich nicht weiß, ob das an der Berufstätigkeit lag oder einfach daran, wie viel oder wenig Kopf sich die Eltern um ihre Kinder gemacht haben.


    Meine Mutter war dann selbst lange mehr oder minder zuhause und das war auch wieder nicht ideal. Dann waren meine Eltern getrennt und meine Mutter hat je zu 50% studiert und Geld verdient, das war auch nicht ideal.


    Ihre Schwestern fanden es glaube ich OK.


    Ich habe mich neulich mit einer Kollegin länger unterhalten, die 4 Kinder hat und 80% arbeitet (aber 80% von meiner Arbeitszeit, die liegt im Schnitt bei 50h) und vor Corona auch dazu noch 4x pro Woche 1,5h einfache Fahrt gependelt ist.


    Sie sah es total als ihr Privatvergnügen an, dass sie nicht Vollzeit arbeitete und nach dem 4. Kind sogar ein Jahr Elternzeit genommen hatte, auch im Verhältnis zu ihrem Mann. Das fand ich schon krass. Wir haben uns fast gestritten deswegen. Sie kommt aus Südamerika und meinte, sie mache sich durchaus Sorgen wegen des Vorbilds, das ihre Töchter hier in Deutschland erleben, dass es nicht normal sei, sich als Frau selbst voll um den eigenen Unterhalt zu kümmern.


    Interessanterweise haben wir noch eine weitere Kollegin im Team, die zumindest für sich selbst ähnlich denkt; sie hat ihre Kinder bewusst als ihr Problem gesehen und Betreuung etc. alles ohne ihren Mann geplant. Damit war sie auch beruflich sehr erfolgreich.


    Wie kann das denn sein, dass im früheren Westen meistens das Gehalt des Mannes ausgereicht hat und ich so viele Aussagen lese, wir können uns das aber nicht leisten?


    Ich weiß nicht, ich komme mir unendlich alt vor - ich empfinde die Mentalität zur Zeit - ich will alles.... und nein das geht nicht. Da bin ich sehr bei @Lilian.

    Ich glaube, das ist eine Mischung aus realem Kaufkraftverlust und deutlich gestiegenen Ansprüchen an Konsum und Lebensstandard.

    Meine Omi hat auch mit meinem Großvater zusammen den Betrieb ihres Vaters übernommen und weiter ausgebaut (Einzelhandel). Die hat mehr als Vollzeit gearbeitet, genauso wie ihr Mann.


    Meine andere Großmutter war lange mit 4 Kindern zuhause, erst als sie schon eine Weile Witwe war hatte sie meines Wissens einen kleineren Job. Sie hatte aber auch keine Ausbildung, sondern nur Volksschule. Sie kam aus einer Winzersfamilie, da hat bestimmt keine Frau die Hände in den Schoß gelegt oder sich nur um die Erziehung der Kinder gekümmert.


    Beide lebten in Hessen.

    Susan Sto Helit


    Lösung habe ich keine. Ich vermute aber, dass die frühe Segregation an den Schulen dazu stark beiträgt, dass man „die anderen“ nur schwer zugänglich findet.

    Das glaube ich tatsächlich auch.

    Ich war ja auf einer Waldorfschule, ich merke manchmal, dass mich das in Kombination mit dem bildungsbürgerlichen Hintergrund schon sehr geprägt hat.

    Meine Muttwr kam aus einer akademikerfamilie. Mein Vater aus einer Bauernfamilie. Die Familie meines Vaters fand immer, dass er unter seinem Stand geheiratet hat.

    Wenn die Familie deines Vaters Grundbesitz hatte und deine Mutter nicht, finde ich das nachvollziehbar (also in der Logik von Standesdenken).


    Mein Großvater kam vom Dorf (sein Vater hatte dort ein Sägewerk, er war der jüngere Sohn) und hat die Tocher seines Ausbilders (Kaufleute) geheiratet. Ihm war es durchaus wichtig, dass er nicht nur der "Depp vom Dorf" ist, sondern er auch Bildung hat; die Kinder sind zB nach Personen aus dem Umfeld Goethes benannt.


    Ich sehe es auch so, dass eine ordentliche Sekundarschule / Realschule auch gut ist und nicht alle Abitur machen müssen. Die Frage ist halt, ob man mehr oder minder nach Klischees sortiert - die Akademikerkinder und Jungs bevorzugt Richtung Gym, die Mädchen und Arbeiterkinder bevorzugt weg davon.


    Wegen Stallgeruch: mich würden konkrete Beispiele interessieren, um mir das "von der anderen Seite" besser vorstellen zu können.


    Ich erlebe umgekehrt manchmal eine komische Distanz, als würden Leute aufgrund meines akademischen Hintergrundes und meiner Position (die Frau Doktor Rechtsanwältin) Abstand halten und ich muss quasi extra-Arbeit leisten um zu demonstrieren, dass ich eigentlich ganz zugänglich bin. #crying


    Habt ihr Tipps, was ich aus meiner Position (angestellt in einer großen Kanzlei, ohne Führungsverantwortung, aber mit freiwilligem Engagement bei Recruiting, Ausbildung und Diversität) tun kann?

    Ich habe mehrere Leute im beruflichen Umfeld, die mich (und andere promovierte Leute) konsequent mit Doktortitel ansprechen.


    Die erste war eine rumänische Kollegin, der habe ich irgendwann gesagt, sie könne den Titel auch gerne weglassen. Hat sie aber nicht. Die anderen sind hauptsächlich Mandanten. Ich habe sogar meinen Vater (auch promoviert) gefragt, wie ich damit umgehen solle, weil es mir komisch war. Er meinte aber, ich solle es einfach so lassen, es sei doch richtig und ich hätte ja auch dafür gearbeitet.


    Inzwischen bin ichmit den wichtigsten Mandanten per Du, das entschärft es etwas. Aber einer schrieb neulich tatsächlich nochmal extra um sich zu entschuldigen, dass er den Titel in der E-Mail vorher vergessen hatte. #eek


    Ich sehe es als Ausgleich für die vielen Male, die mein alter Chef mich mit dem Namen unserer Assistentin angesprochen und mir irgendwelche Assistenzaufgaben gegeben hat. #rolleyes

    Hey,


    habt ihr noch Ideen für eine virtuelle Team-Weihnachtsfeier?


    Wir sind ca. 6-10 Leute.


    Online-Escape Room wurde vorgeschlagen, aber einige mögen keine Spiele.


    Krimi-Dinner wurde vorgeschlagen, aber einige haben mit der Live-Variante schon schlechte Erfahrungen gemacht und sind skeptisch.


    Viele machen Weinproben, aber wir haben Leute dabei, die nicht gerne Alkohol trinken.


    Käseprobe habe ich auch schon gesehen (mit Weinprobe) aber eine von uns ist laktoseintolerant und fastet wg. orthodoxer Fastenzeit.


    Einfach nur zusammensitzen im Zoom-Meeting ist zu unstrukturiert.


    Ich würde ja auch Adventslieder singen, habe aber die Sorge/den Verdacht, dass einige nicht gerne singen. Außerdem weiß ich nicht, wie gut das bei Videokonferenzen geht.


    #hilfe