Beiträge von Susan Sto Helit

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    Dirty Dancing

    Der ist übrigens vergleichsweise feministisch und sozialkritisch!

    Das Drehbuch ist auch von einer Frau (Eleanor Bergstein).

    Dirty Dancing – There's Klassenkampf on the Dancefloor
    Dirty Dancing hatte einen mühsamen Weg bis auf die Leinwand – viele Studios lehnten das Drehbuch von Eleanor Bergstein als zu soft und weiblich ab - die…
    www.swr.de


    Zu den Scootern - so läuft es hier:

    https://frankfurt.de/themen/verkehr/e-scooter/e-scooter

    Sie nerven schon etwas, aber die Autos nerven immer noch deutlich mehr, da bleibt nicht so viel Kapa übrig.

    Auch die evangelisch-lutherische Kirche kennt Bischöfe, aber ob auch diese in Bistümer untergliedert ist, entzieht sich meiner Kenntnis. In jedem Fall haben sie nicht dieselbe Bedeutung wie in der katholischen Kirche.

    Das ist abhängig von der jeweiligen Geschmacksrichtung und der Region. In Deutschland gibt es die Landeskirchen, die ganz grob äquivalent zu den Bundesländern und Bistümern sind und deren geistliches Leitungsorgan teilweiser Bischöfin oder Landesbischöfin genannt wird, teilweise auch Präses oder Kirchenpräsidentin.

    Ich würde auch mich aus dem Hausaufgaben herausziehen, wenn du kannst. Das macht in vielen Familien Probleme und mit externer Betreuung geht es oft besser.

    Mir fallen sonst noch Hormonungleichgewicht und Zucker ein, als Verstärker für Aggressionen.

    Wenn er gerne Abi machen möchte, würde ich ihn davon nicht anbringen, sondern im Gegenteil mit ihm darüber sprechen, wie er dahin kommen kann und es runterbrechen auf viele kleine Schritte, von denen einer die aktuellen Aufgaben sind.

    Das Ostend hat sich in den letzten Jahren vom Gewerbegebiet zur Wohngegend für Gutverdienende gewandelt. Viele Neubauten und für meinen Geschmack zu viele Autos. Man kann da prima wohnen, als Touristin fände ich es eher etwas langweilig. Die Anbindung ist in Ordnung.

    Ich hätte jetzt auch das Motel One am Römer vorgeschlagen.


    Und genau, ich liebe das Barshuka, finde den Weg dorthin allerdings jedesmal furchtbar…

    In den Lokalen von Nir Rosenfeld (Life Deli, Kuli Alma, Dominion, 269) gibt es ähnliches Essen. 🤤🤤🤤 Da bin ich häufiger.

    Ich war letzten Mai im Hotel Hübler. Es war nicht sonderlich modern, aber sauber und der Herr am Empfang total nett. Es liegt mitten zwischen Kneipen/Restaurants. Zum Frühstück kann ich nichts sagen, das hatten wir nicht mit gebucht.

    Mit der Straßenbahn konnte man zum Hbf durchfahren, aber auch laufen (am Rhein entlang) hat so 20 bis 25 Minuten gedauert.

    Der Rhein ist etwas weiter westlich. :D

    Wir wahren dann im Hotel Niu Charly , Nähe Hauptbahnhof. Hotel war gut und als wir abends vom Konzert wiederkamen waren noch viele mit uns auf dem gleichen Weg . U-Bahnstation fand ich aber gruselig da , also sind wir halt Straßenbahn gefahren #top

    Danke! Ja, die U-Bahn-Station am Hbf hat ungefähr den Charme dieser Szene bei Harry Potter 5 wo die Dementieren Dudley angreifen. Ich hoffe, das wird etwas besser, wenn die B-Ebene fertig renoviert ist.

    In der Niddastraße nähe des niu ist die Bar Shuka, ein ziemlich cooles Restaurant. Ansonsten würde ich die Straße persönlich eigentlich eher meiden, weil so trostlos. 🫣 Aber es klingt, als hättet ihr insgesamt eine gute Zeit gehabt!

    Ich bin zu Besuch für drei Nächte. Ich kenne die aktuellen Preise nicht, aber so im Rahmen von Ibis, Motel One sollte gehen.

    Ein Verwandter war vor zwei Jahren für ein Pärchenwochenende im Hotel am Berg in Sachsenhausen und sehr zufrieden. Das ist solide angebunden, da in der Nähe des Südbahnhofs.

    Das Motel One Römer ist sehr zentral, da bist du wirklich mittendrin. Die ganz konkrete Ecke ist jetzt nicht das, was sie in den Architekturteil eines Werbeprospekts aufnehmen würden, aber harmlos-ruhig du bist innerhalb von 2-3 Minuten in interessanten Teilen der Innestadt. Es hälte auch eine Tram, die zum Hbf fährt, quasi vor der Tür.

    Günstig ist es aber nicht, zumindest aktuell.

    Es gibt auch eine sehr gute gelegene Jugendherberge am Deutschherrenufer.

    Im Westend gibt es das Hotel Liebig, das ist solide bewertet, in einer bürgerlichen Gegend, nahe am Grüneburgpark und okay angebunden (U-Bahn).

    Wenn du in die Innenstadt willst, würde ich das Motel One Römer in der Berliner Straße nehmen oder das Ruby Louise in der Neue Rothoffstraße.

    Falls es günstiger sein soll, eines der Scandics.

    Rund um den Hbf ist es halt nicht so schön und voll mit Drogenabhängigen, Freiern etc. Meiden würde ich vor allem Niddastraße (die Hälfte am Bahnhof), Elbestraße, Moselstraße. Kaiser und Münchener gehen dagegen. Neue Mainzer ist laut und hässlich, aber harmlos.

    Hm, die üblichen Viertel auf jeden Fall interessanter als die Gegend um Hauptwache, also Bornheim, Nordend, Sachsenhausen, Bockenheim, Westend. Ostend....

    Da muss man mE aber schon wissen, wo man hinkucken sollte.

    Mein Horrorjob wäre wohl Gerichtsvollzieherin #angst . Ich kriege schon Herzrasen, wenn ich nur dran denke, ich müsste Leuten ihre Sachen pfänden.

    Die Gerichtsvollzieher:innen, mit denen ich bisher als Auftraggeberin zu tun hatte, wirkten alle sehr freundlich und pragmatisch. Gefühlt sind es tatsächlich relativ viele Frauen, die das machen. Ich glaube, es ist ein eher flexibler Job; das finden sicherlich viele gut.

    Im Referendariat war ich einen Tag mit dem Vollziehungsbeamten des Finanzamts unterwegs, das ist der amtseigene Gerichtsvollzieher. War ziemlich unspektakulär; die Hälfte der Leute war gar nicht da und bei der anderen Hälfte hat er sich umgeschaut und gesagt "Ich sehe, Sie sind pfändungssicher eingerichtet, bitte hier unterschreiben" und dann sind wir wieder gegangen. Er meinte aber auch, dass der Job auf Dauer schon psychisch anstrengend sei und er irgendwann auch wieder in den Innendienst wollen würde. Manchmal sind die Leute halt auch nicht so friedlich.

    Eure Überlegungen setzen allerdings alle voraus, dass man das aktuelle Einkommen als Paar priorisiert.

    Man könnte auch die Absicherung der Person mit der prekäreren Berufstätigkeit priorisieren. Vielleicht möchte die Friseurin noch Meisterin werden.

    Man könnte auch auf möglichst viel gemeinsame Zeit optimieren. Oder auf eine möglichst enge Beziehung des Vaters zu den Kindern.

    In meinem Nahumfeld gibt es ein konkretes Beispiel für die Nachteile der (mehr oder weniger) Hausfrauenehe:

    20 Jahre lang verheiratet, mehrere Kinder, dann Scheidung.

    Kein Ehevertrag. Bei der Scheidung Versorgungsausgleich.

    Er hat von vor der Hochzeit bis zur Pensionierung Vollzeit gearbeitet, Besoldungsgruppe R1 bzw. R2. Das ist ähnlich wie Lehrkräfte am Gym, etwas mehr. Plus diverse Nebenjobs.

    Sie hat Lehramt auf Gym studiert, aber dann zu Beginn der Ehe die Kinderbetreuung übernommen und kein Referendariat gemacht. Während der Ehe hat sie phasenweise Teilzeit als ungelernte Kraft im Verkauf gearbeitet.

    Nach der Trennung hatte sie die Betreuung der Teenager-Kinder am Hals und musste sich einen Job suchen. Mit Mitte 40 noch ins Ref kam nicht in Frage. Sie ist dann jobmäßig in der Altenpflege im weiteren Sinne gelandet und hat schließlich TVÖD 9 bekommen. Sie hat nach der Trennung noch ca. 18 Jahre für Geld gearbeitet, erst in Teilzeit, dann Vollzeit, dann wieder in Teilzeit, weil sie es belastungsmäßig nicht gut verpackt hat.

    Jetzt sind beide in Rente bzw. Pension. Seine Pension ist, obwohl er im Rahmen des Versorgungsausgleichs natürlich erheblich Rentenpunkte abgeben musste, ungefähr doppelt so hoch wie ihre Rente.

    Hätten sie keine Kinder bekommen, wäre sie wahrscheinlich Lehrerin geworden und stünde jetzt vermutlich finanziell deutlich besser da. (Ebenso natürlich, wenn er daheim geblieben wäre und sie nicht, oder wenn beide in der Kinderphase Teilzeit gearbeitet hätten, aber das kam nicht in Frage.)

    Sie war allerdings gerne Hausfrau und war nie gerne erwerbstätig. Sie schätzte die Freiheiten in der Gestaltung und dass sie es nicht so anstrengend fand. Und sie hat natürlich deutlich mehr Zeit mit den Kindern verbracht als er, erst Recht nach der Trennung.

    Für mich! bedeutet Gleichberechtigung,wenn jede(r) so leben kann, wie sie (er) möchte.

    Wenn das bedeutet, im Job zurück zu stecken, einen größeren Anteil an Haushalt und Carearbeit zu übernehmen, und damit zufrieden zu sein!, ist das für mich! Gleichberechtigung.

    Ich finde, man muss bei sowas schon auch die Langzeitauswirkungen berücksichtigen. Wenn die vorher klar sind und bewusst in Kauf genommen werden, würde ich dir zustimmen.