Beiträge von Havanna

    Frau Hase soweit ich mit bekommen habe, sollen die Dörfer weiter abgerissen werden, die Fenster der Kirche in Manheim werden just ausgebaut #sauer

    Quelle: Barbara Schnell bei Twitter und Ende Gelände bei Twitter, da gibts reichlich Statements und den Irrsinn die die ganze scheinheilige Nummer nach sich zieht.

    Das ist bei weitem kein Gewinn, sondern ein lustiges Übertünchen

    ein Hamburger Urgestein...

    Ich mochte besonders seine Siegfried Lenz-Rollen.

    #kerze


    (und vor Jahren, als er den Hafenpastor um die Ecke gedreht hat, hatte die Drehcrew bei meinem damaligen Job sein Basis-Camp, Jan kam nur rein, aß sein Mittagessen, hat kurz mit uns geschnackt und war wieder weg, total netter Mensch)

    Aber sagt mal: Ganz viele reden von Nachtisch, Kuchen, Desserts mit Spekulatius. Ich kenne den nur zum Verzehr pur. Was genau stellt ihr denn mit den Spekulatius-Keksen an?

    ich mache einen Punsch-Cheescake, also den Boden aus den Butterspekulatius, dann Käsekuchen-Masse, wenn das Ganze ausgekühlt ist, kommt ein Guss aus Kinderpunsch drauf (im Rezept steht Glühwein, aber muss ja nicht sein) und auf den Guss kommen noch Himbeeren.

    Rezept ist von meinem heißgeliebten Edeka-Küchenkalender.


    (Butter-Spekulanten habe ich ja noch bekommen)

    ich hatte schon leichte Schnappatmung, dass es mir nur alleine so geht.

    Für den Heiligabend-Kuchen brauche ich Butter-Spekulatius, keine Chance, seit einer Woche ausverkauft überall.

    Normale Spekulatius aber schon noch, aber die mag ich einfach nicht.

    Und dann - mein Weihnachtswunder #freu - hat Edeka gestern noch eine Lieferung bekommen, gleich gekauft.

    Heute Mittag waren die aber schon wieder weg.


    (zum Glück mag hier keiner Lebkuchen oder Domino-Steine, Zimtsterne wollte ich backen, habs aber vergessen)

    menno, wenn ich das lese, dann habe ich unsere Schule noch viel lieber!

    Es gab EMails der KL beider Kinder, dass am Freitag gefälligst zur Demo gegangen wird!!

    Inkl. Ratschlag, wo und wie die Kinder am besten zum Start kommen. Zwang ist es nicht, die, die nicht wollen oder von zu Hause aus nicht mit dürfen, gehen in den Unterricht. (eher so ein Vertretungsdings)

    Meine Oberstufen-Maus bekommt aber noch Hausaufgaben auf, die sie dann eben am WE erledigen muss. Wird aber nicht wild.


    Ich bin ja in ner Fortbildung, aber weil es einen neuen Feiertag in einem anderen Bundesland gibt, gibt es keinen regulären Unterricht, damit die Mitschüler aus Thüringen nicht benachteiligt sind.

    An einem Standort des Bildungsträgers wurden die TN aufgefordert zur Demo zu gehen.

    Ich gehe einfach um 11:30 Uhr.

    so ein bisschen historisches Flair gibts auch am und um den Großneumarkt, in den einzelnen Straßen sind auch schon mal Häuser, die älter als Gründerzeit sind. Außerdem ist direkt am Platz die älteste, noch arbeitende Apotheke Hamburgs, ich meine seit 1687 gibts die Pelikan-Apotheke. Das Portal von ist jünger , nur so um die 100 Jahre alt, das Portal hinten ist deutlich älter. Es wurde gerettet nach den Bombadierungen.

    Außerdem kann man gut essen, alles was das Herz begehrt, tagsüber sind die Lokale gut besucht, sind ja viele Büros rundrum.

    Ich mag es sehr gern, jeden Morgen auf den Großneumarkt zu kommen und den Michel zu sehen. Quasi Riesenstanduhr ;-)

    was Du machen kannst, google einfach mal in Volltextsuche Brillen für schmale Gesichter Damen. Such Dir bei den Bildern was aus, mach Screenshots davon, geh zum Optiker und bitte darum, dass die bestellt werden, wenn möglich.

    Oft geht das, dann suchste Dir halt was raus (wenn die Gestelle da sind), was Dir gefällt und die Gläser kommen rein.

    Mein Fielmann hat das vor Jahren schon mal gemacht, ging problemlos, hat aber dann nur etwas gedauert, war mir aber egal, ich wollte ja dieses Gestell.


    Edit: vllt. ist da bei unserer Filiale auch so viel möglich, weil ich ja schon seit so vielen Jahren Kundin bin und die Optiker mit Handschlag und Namen begrüße?

    wir Damen des Hauses haben eine Handvoll von Kuriositäten in den Augen, Frl Tochter braucht jetzt auch noch Prismen.

    Die beiden kleinen Optiker im Ort waren von der Ansammlung der Besonderheiten überfordert, Gläser wäre irre teuer gewesen, gerahmte Aschenbecher müssen ja nicht so aussehen und so.

    Bei "unserem" Fielmann war das alles gar kein Problem, die haben Erfahrung damit, kennen uns.

    O€ Gestell, dünnere Gläser und gut entspiegelt war mal eben 150-200€ preiswerter als bei den kleinen (aber gut etablierten und kompetenten) Optikern.

    Sohn hat seit Juli eine Brille, er ist nur kurzsichtig, alles schick, gute Gläser und Fielmann auch wieder 40€ günstiger als zB. Apollo.

    Mir ist das Gestell letztens kaputt gegangen, die Brille ist knapp 2 Jahre alt. Gratis neues Gestell bekommen.

    Alles Fielmann im nächsten Ort.

    Ich habe keine Chance auf Linsen, wegen der ganzen Gimicks meiner Augen.

    Seit über 40 Jahren zufrieden, sämtliche Ausflüge woanders hin scheiterten kläglich, entweder an den Preisen oder an der Summe der Gimicks.

    hm ich habe nur sehr kurz französisch gelernt und habe mir damals für den ersten Frankreich-Urlaub ein paar Brocken zurecht gelegt, hat ein kleeeeeeines bisschen geholfen, wenn ich irgendwas kaufen wollte, wovon ich mehr als 5 Stück kaufen wollte (Obst/Gemüse/Briefmarken) habe ich 14 Stück gekauft, die Zahl wusste ich auswendig ;.-)

    (Ludwid der 14. und so)

    Die Franzosen waren damit ok und freundlich, aber wehe ich gab zu woher ich kam, da waren oft die Schotten dicht. Sofort.

    netter Tourismus ist zB. wie an meinem Heimatort in der Nebensaison, wo die Menschen kommen, die Interesse an der Natur und der Geschichte haben, sich an die Regeln an den Stränden halten und nicht erwarten, dass im November noch das ganze vielfältige Angebot der Gastronomie wie im Sommer verfügbar ist.

    Die erleben nämlich dann die wirkliche Schönheit und lernen die Einheimischen kennen.


    Tourismus macht was mit den Menschen die da leben.

    Ich bin in eine Zeit geboren und damit aufgewachsen, die noch heute als "fette Jahre" bezeichnet werden. Da wurden alle möglichen und unmöglichen Zimmer im Haus vermietet, wir Kinder durften nur auf Zehenspitzen in unserem Zuhause gehen, wehe ein Gast fühlte sich gestört durch "normale Lebensgeräusche", das brach die Hölle los, die Eltern fürchteten um ihre Einkünfte, die sie aber dringend brauchten um ihre Häuser zu bezahlen. Meine beiden Eltern hatten ja noch Hauptjobs dazu.

    Diese Zeiten sind zwar irgendwie vorbei, aber dieses "Alles für den Gast"-Gefühl ist geblieben, manchmal aber auch ins Gegenteil umgeschlagen, gerade bei meiner Generation.

    ja, das meinte ich doch auch, Kiwi.


    Es wird spannend, wenn meine Mutter stirbt und meine Geschwister und ich das Haus verkaufen.

    Keiner von uns lebt ja da, die Bude als "Familien-Ferienhaus" zu halten ist Schwachsinn. Nur muss irgendwie verhindert werden, dass es eine der Investorenfamilien kauft und der Wohnraum verloren ist.

    zu dem Thema, aber nicht ganz Overtourism:

    wir kriegen ja seit ein paar Monaten TLC und HGTV im Fernsehen. Da gibt es Sendungen, wo Menschen (fast nur in den USA oder vllt. mal Mexiko) Häuser bzw. Ferienhäuser auf Inseln suchen. Nun gut, vllt. ist es eine spezielle Macke von mir, aber wenn irgendwo Naturkatastrophen statt finden, interessiere ich mich dafür und denke mir: mensch, ein Haus so dicht am Strand ist wirklich dämlich! Erst recht, wenn der sehr flach ist und er Grund wo diese Häuser gebaut sind auch noch Marschland/Salzwiesen sind, da ist doch vorprogrammiert, dass beim nächsten Sturm/Hurrikan da was gewaltig kaputt gehen könnte.

    Die wollen aber un-be-dingt Meerblick und einen Direktzugang zum Meer. Das kann doch nur schief gehen. Merken die das wirklich nicht?

    Anspruchsdenken, aber auch schlicht kein Risikobewusstsein: Gefahren, die ich kenne, sehe ich - andere nicht. Das sieht man auch in den Bergen... Die "Sandalentouris" nehmen kontinuierlich zu, auch unterstützt von immer besseren Aufstiegsmöglichkeiten, ausgebauten Wegen etc... aber Himmel, es ist immer noch Berg und es ist immer noch gefährlich. Und nein, es ist nicht "der Job" der Bergretterinnen, verstiegene Touris den Berg runter zu bringen - es ist ihr Ehrenamt!


    Liebe Grüsse


    Talpa

    die Berge sind ja nicht so mein Beritt, aber ich erinnere mich noch an die Erzählungen von befreundeten Bergrettern (meine Mutter ist aus den "Bergen" und fuhr jedes Jahr zum Ski ins Allgäu), deckt sich mit dem was Du schreibst und was überall passiert.

    Das ist wie an der See, wenn die alten Fischer nicht mehr rausfahren, weil sies in den "Knochen spüren" (aka Wetterbeobachtung und entsprechende Vorhersagen ;-) ), das es ungemütlich werden kann und da noch die Trottel mit ihren für Schwerwetter untauglichen Booten raus fahren und dann von den Seenotrettern raus gefischt werden müssen.

    Und noch was - viele Touristen haben keine Ahnung von Gefahren und dann braucht es extra Sicherheitsvorkehrungen und Massnahmen am Meer zB. Auch das muss bezahlt werden. Mit Bademeistern und Einsatzkräften etc.

    selbst wenn es Bademeister, bzw. bewachte Strände gibt, schützt das nicht vor Idioten, die meinen, die Regeln gelten nicht für sie! Grad erst an der Ostsee wieder: https://www.ndr.de/nachrichten…-Bucht,badeverbot170.html

    Wir wussten als Kinder schon, wann wir besser nicht ins Wasser gehen, wegen zu viel Wellengang usw. Außerdem kannten uns die Rettungsschwimmer und wenn wir es doch taten, gabs echt Ärger.

    Manchmal beschleicht mich der Eindruck, dass solche Gefahren einfach ignoriert werden, einfach weil "man ja schliesslich einen Urlaub an der See bezahlt hat und das muss auch erlebbar sein".


    Kann es sein, dass bei einigen Menschen das überhöhtes Anspruchsdenken einfach den gesunden Menschenverstand aushebelt?