Beiträge von Havanna

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    guck mal, obs mit einer halben Tüte Kaiser-Natron und etwas Spülmittel über nacht weg geht. Ok, heißes Wasser dazu natürlich. Und vllt mit einer sehr weichen Zahnbürste im unteren Drittel schrubben.

    Das muss ich alle paar Wochen auch so mit dem Sieb-Teil von der French Press machen.

    Mangels Spülmaschine war das vorher echt ätzend zu reinigen.

    Den Dauerfilter würde ich in eine größere hohe Schüssel so einlegen.


    (mein Filterdings liegt zusammen mit den Sodastream Plastikflaschen im Bade, da brauche ich eine ganze Tüte)

    ich habe ganz unterschiedliche Masken, aber alles FFP2, die, die es mit diesem Schein aus der Apotheke gab/gibt, welche von Bundi und von Rossmann.

    Ein kleines bisschen fies finde ich die aus der Apotheke. Da schwitze ich drunter und die fühlen sich auch nicht so gut an. Den nächsten Schwung kann ich noch abholen.

    Hoffentlich haben die dann eine andere Sorte.


    Morgen Abend weiß ich, ob sich meine Haut 2 Wochen mal erholen kann. Hust.

    hm, das hat was vom Watzlawick'schen Hammer.

    Ausprobieren, wenn es echt nicht geht, freundlich fragen, ob sie kurz zum auslüften gehen kann.

    Ich würde mal denken, dass es komisch ankommt, wenn gleich mit "es gibt da aber Richtlinien zum Arbeitsschutz" gestartet wird.

    Oft geht mehr, wenn einfach freundlich gefragt wird.

    Ich habe aber noch nicht herausgefunden, ob das an speziell dieser Maske liegt oder an der Tatsache, dass bei 9h pro Tag unter ffp2 einfach ein pickelförderndes millieu darunter entsteht.

    ich würde mal meinen, so aus Sicht einer ehemaligen Fachfrau, dass das Milieu unter der Maske super für für Pickelbildung ist.

    Meine Baumwollmasken waren da schon besser, die habe ich ja auch nach jedem Tragen sofort gewechselt und gewaschen.

    Stauwärme finden alle Keime super, besonders die, die die Haut besiedeln.

    ohne den Weichspüler von Ecover würde ich einen Lichtbogen mit mir rumtragen. *seufz*

    Mein Zuhause-Oberteil ist ein Oversize-Fleecehoodie, der hält meine Schultern warm, weil es hier so ätzend überall durch Fenster zieht. Dazu Filzpuschen. Hurrah!

    Aber ich benutze nur für die Wäsche, die ich mit dem Hoodie wasche den Weichspüler,

    In Ostpreußen wurde einfach vieles zerstört, absichtlich, nach der Flucht.

    Einige Kirchenbücher wurden auch von Pastoren mit genommen auf der Flucht und sind verschollen.

    Als ich so gerade angefangen habe, wäre das mein Alptraum gewesen, heraus zu finden, dass einer der Ur-Ahnen aus Ostpreußen hätte kommen können.

    Havanna: Meine Eltern haben einen Karton voll Papier (Fotos, Ausweise usw.) von meinen Großeltern rumstehen, in die sie seit Omas Tod kaum mal reingeschaut haben. Jetzt fangen sie gerade an mal durchzugucken, was mir helfen könnte. Bisher hat mein Papa mir einen Brief von Oma an ihre Schwester eingescannt, aus 1943, als ein Teil der Geschwister schon in Deutschland war und sie nach kurzer Zeit in Deutschland wieder zurück war bei den Eltern in Ostpreußen. Und ein Formular, das Oma in den 90ern für Vertriebenen-Hilfe ausgefüllt hatte und wo sie den Weg ihrer Flucht beschreibt. Da habe ich wieder ein paar mehr Aufhänger. Ich hoffe noch auf mehr amtliche Papiere. Die Kirchenbücher aus der Zeit von Leuten, die ich "kenne" sind bisher nirgends aufgetaucht.


    Wenn ich jetzt alle Leute, die ich aus Panzerlauken finden kann, im Detail notiere, hoffe ich auch, irgendwann rauszufinden "ach, das war ja eine Cousine meiner Uroma" oder sowas. Das Dorf war so klein, da muss ich doch mal auf Verwandtschaft stoßen irgendwann? Ich schreibe jeden Faden auf und hoffe, dass er an irgendeinem Punkt einen Knoten zu unseren Fäden bildet. Und falls nicht, habe ich irgendwann auch ein Bild davon, wie das Leben in Panzerlauken gewesen sein könnte. Meine Oma hat wirklich damals beschlossen, alle Erinnerungen mit ins Grab zu nehmen, und sich geweigert, drüber zu reden (wenn ich den Brief lese und wie herzzerreißend sie die Zeit damals schon fand, denke ich, das Trauma hat ihr das unmöglich gemacht). Die anderen, die ein bisschen geredet haben, sind halt schon lange tot.

    hast Du schon mal darüber nach gedacht, solche Sachen in einem Ahnenforscherforum zu fragen?

    Ostpreußen ist ja ein schwieriges Pflaster zum forschen, aber es ja diesen Typ Forscher, die da echt sehr engagiert dran sind. Und jeden Schnipsel sammeln, egal für welche Ortschaft.

    elbeentchen

    sehr interessant können Sterbeurkunden und Taufeintragungen sein.

    Beim Letzteren sind die Taufpaten ebenfalls aufgelistet, oft waren das Familienmitglieder = schon ein Schritt weiter.

    Ersteres noch mal spannend, weil da auch die den Sterbefall meldenden Menschen drauf stehen.

    Manchmal eben auch die Angehörigen, bei denen der/die Verstorbene gelebt haben.


    So habe ich heraus gefunden, dass mein Ur-Großvater mütterlicherseits in HH gestorben ist, bei einem seiner Söhne. Meine Mutter wusste das nicht mal. Dabei waren mein Opa und dieser Bruder ziemlich dicke. Haben die da nie drüber gesprochen?

    Als ich dann die Sterbe-Urkunde meiner anderen Ur-Ur-Oma im Staatsarchiv gefunden habe, war ich sehr erstaunt.

    Diese ganzen Famlien-Mythen stimmten nicht.

    Sie starb 1918, ihre angeheiratete Cousine, die nur zwei Straßen weiter lebte, hat den Tod angezeigt.

    Mein (väterlicher) Opa lebte da noch bei seiner Oma, die hatte ihn ja aufgezogen, weil seine Mutter unter/nach der Geburt gestorben ist. Bei ihrem Tod war er gerade 19 Jahre alt.

    Das Haus, in dem meine Ur-Ur-Oma lebte steht noch, da war ich dann auch und habe mir noch ein bisschen im Archiv angesehen, wie das Leben in dem Viertel so aussah zu der Zeit.

    Meine Mutter hatte mir eine ganz andere Geschichte erzählt. Sie kannte ja noch meinen Opa, ich leider nicht mehr. Kurios, wie sie eine solche Geschichte so verdrehen konnte.

    (also wenn frau die Menschen gut kennt, die noch befragt werden können, ist es auch wichtig zu wissen, wie gut sie mit *Wahrheiten* umgehen können.

    In der Familie meiner Mutter wurde sehr kreativ mit Wahrheiten/der Familiengeschichte umgegangen.

    Auch da gab es viele Mythen, die lustig weiter erzählt wurden (meine Schwester verbreitet auch weiter diese Unwahrheiten).

    Als ich ein paar dieser Mythen aufgeklärt habe (mühsame Forschung von mir und dem neu gefundenen Cousin sei Dank), weigerte sie sich das anzuerkennen. Dabei ist die Realität viel spannender als die Mythen.

    Wir haben von der Seite von meinem Schwiegervater jetzt einen Stammbaum bekommen der letztes Jahr erstellt wurde. Bestimmte Berufe tauchen immer und immer wieder auf. Über Generationen hinweg. Und interessanterweise wurde auch oft eine bestimmte Berufsgruppe angeheiratet. Bei so vielen Menschen ist das schon erstaunlich.

    auf der Seite meines mütterlichen Opas ist das auch so. Die hatten über ungefähr 300 Jahre quasi den selben Beruf, der aber alle 2-3 Jahre an unterschiedlichen Orten statt fand. Da fang mal an zu suchen... #eek

    Geheiratet haben die gern in die Getreide verarbeitenden Bereiche.


    Die väterliche Seite sieht auch so aus, über 400 Jahre den selben Beruf, aber alle an dem selben Ort (nein, keine Bauern).


    So, dann kommt aber eine Seite, da gibt es "Daten", aber die sind so fehlerhaft, dass ich im Grunde ab meinem Ugroßvater anfangen müsste. Einer der Verwandten hat auch schon sehr detailliert angefangen, aber ich weiß nicht wie der heißt oder ob der noch lebt. Der war mal bei meinen Eltern zu Besuch, als ich Teenager war.

    Muss ein Nachfahre eines Halbgeschwisters meines Opas gewesen sein. Ich kann aber niemanden mehr fragen wer das war.

    und dann gibt es Familien-Teile, da rennt frau vor ne Wand.

    Ich weiß kaum was von der Familie meiner mütterlichen Oma. Nicht mal Namen oder Daten von ihren Eltern habe ich. Das enteprechende Standesamt habe ich angeschrieben, habe Nachweise beigelegt, habe angerufen, nix. Die scheinen zu blocken. Da extra hinfahren möchte ich auch nicht, das ist zu weit.

    oh, Danke elly . Ich bin im Moment auf dem Trockenen, weil die wichtigen Dateien noch auf meinem kaputten Laptop sind und die erst da runter müssen.


    lollopy

    Ein Tipp, um nicht den Überblick zu verlieren ist eine vernünftige Datenbank für Deinen Rechner.

    Ich liebe "Ahnenblatt" (gratis). Da kannst Du erst mal bei Dir selber anfangen, dann bei Deinen Eltern und das, was Du an Dokumenten von den Großeltern hast.

    Wenn Du die Geburtsorte hast von den Großeltern, kannst Du einfach mal so gucken, ob was zu den Namen und Orten in den Ortsfamilienbüchern zu finden ist.

    Auch mal mit einer Landkarte gucken bei den Nachbar-Orten. Oft waren die Menschen mobiler, als wir manchmal denken.

    Es gibt aber auch Orte, zB. in Pommern oder Ostpreußen, da sind die Kirchenbücher im Krieg/nach dem Krieg komplett vernichtet.

    https://ofb.genealogy.net/


    Du kannst Dich auch in einem Ahnenforscher-Forum anmelden, aber Obacht, die sind da schon manchmal etwas komisch, wenn mensch die Grundregeln nicht kennt, werden die manchmal etwas komisch.

    Aber die Informationen sind sehr nützlich.

    Mir hat es ja einen Cousin beschert, von dem ich nichts wusste (unsere Ur-Opas waren Brüder) und viele Daten, die ich alleine nie gefunden hätte.


    Hier ist zB. eins: https://forum.ahnenforschung.net/

    Hier schneits auch, aber es bleibt nicht liegen. Heute nacht soll es ordentlich kalt werden, das gibt Glatteis morgen früh.

    seit heute morgen durchgehend. Ja. Nicht mal das Dach bleibt weiß. Aber mir ganz recht, ich habs ja nicht so mit Schnee. Aber bitte kein Glatteis.

    und ich dachte, dass sei einfach die (Schub-) Lade einer noch wichtigeren Kommode. Die irgendwo versteckt steht und extrem geheimes Zeugs enthält.

    Eine Ahnung davon wie sie aussehen könnte und damit ich dieses Kommoden-Denken aus dem Kopf bekomme, war dann Indiana Jones.

    Der Film kam 1989 heraus. Da war ich schon über 20 Jahre alt. Öhm, ja

    oh. da fällt mir ein: zu meinem geburtstagsfest in der vierten klasse habe ich meine schulkamerad*innen mit einer selbstgestalteten einladung zu einer "orgie" eingeladen #blink #schäm . asterix lässt grüssen, das war für mich einfach gleichbedeutend mit "feier".


    (das habe ich glaubs ehrlich noch nie erzählt, ist mir irgendwie immer noch etwas peinlich ... #hammer )

    oh, ich hätte mir dabei aus den selben Gründen auch nix dabei gedacht :-)


    Und was glaubst Du, was ich für einen Schreck bekommen habe, dass ich erst vor einigen Jahren erfahren habe, dass es Vercingetorix wirklich gegeben hat und das der nicht so aussah:

    450?cb=20170831200027&path-prefix=de

    Ich bin eine Zeitlang davon ausgegangen, die CDU würde es bald nicht mehr geben, denn das waren ja alles alte Leute und die haben vor allen Dingen Sachen gemacht, die gut für alte Leute waren. Wenn die dann alle gestorben sind, würde ja niemand mehr die CDU wählen. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wieso junge Menschen die CDU wählen sollten.

    das hatte ich auch lange gedacht/gehofft. Die müssen doch irgendwann weg gestorben sein, wie die Tosca und Nonchalance-Kundinnen.

    ich h.a.s.s.e dieses Wort Evaluation!

    Nicht mal schreiben kann ich es auf Anhieb.

    oh, ein peinliches Ding: früher dachte ich das hieße Genizialien/Genitialien.

    Irgendwann habe ich - nach einigen komischen Blicken- dann lieber: im Schritt oder die Geschlechtsteile gesagt.

    Beide Kinder haben bis zu einem gewissen Alter nicht Plakat sagen können, sondern Plaklat.

    Oder Plymariden statt Pyramiden.

    Das haben wir lange geübt, wie den Spok-Gruß.

    Letzteres fand ich irgendwie wichtig zu können.

    (ich habe seinerzeit auch lange üben müssen)

    340?cb=20150909033642&path-prefix=de