Beiträge von Havanna

    ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, angesichts des ganzen Leids in den betroffenen Regionen :(
    Noch gut ist 2002 in meinem Gedächtnis.
    Bei SPON ist der Liveticker KLICK, wo sich selbst quasi-Z-Promis nicht entblöden dämliche Bilder zu posten (9:02Uhr).


    Hier ist der normale Pegel der Elbe auch schon deutlich höher, aber alles so gar kein Vergleich zu den Flüssen im Süden und Osten.
    Ich drücke Euch und Euren Familien sämtliche Daumen, für Alles!

    Nivanna,


    die Frage ist ja immer noch, was ist daran "mainstream" zu wissen, dass frau eine hohe Wahrscheinlichkeit hat an einer potenziell tödlichen Krankheit leiden zu werden, im Laufe des Lebens?
    Für mich klingt das nach *na, na, na, ich werde nicht krank, das werden doch immer die Anderen*.


    Borniert ist für mich in dem Zusammenhang, dass frau/man einfach die Tatsache ignoriert, dass es solch genetischen Dispositionen gibt und es nur als "Geldmacherei der Pharmaindustrie" sieht.
    Dabei verdient doch die pöse, pöse Pharmaindustrie ja nun mal mehr Geld an einer/m Krebspatienten *bittere Ironie OFF*
    Und ich ich finde auch, dass es die Forschungsarbeit und Klinikarbeit der Ärzte in ein ziemlich mieses Licht stellt.


    Die Entscheidung ob eine Frau diesen Test macht und wie sie anschliessend damit umgeht, dass ist wirklich individuell und zu respektieren.
    Und ja, ich anstelle von Frau Jolie hätte mich ähnlich entschieden, weil ich weiß wie es sich anfühlt, wenn das Leben nicht mehr ganz so kuschlig und sicher ist und kleine Kinder ihre Mutter verlieren könnten. Dieses Gefühl sitzt sehr tief. Auch bei meinen Kindern!
    Das ist doch nicht mainstream?!
    Und wer ist überhaupt diese/r "man"?

    Zitat

    Man glaubt einfach


    Glaubst Du wirklich, dass sich eine Frau lustig unters Messer legt, nur weil ihr EIN Arzt da von "einer Möglichkeit" erzählt hat?
    Oder geht es darum sich mit seiner eigenen Meinung und Misstrauen zu Ärzten/Medizin/Forschung über Andere zu stellen?
    Immer noch, das finde ich wenig empathisch.

    Danke Irene, Krebbel und AlexaL!!


    villeundcoco : so "differenziert" kann man/frau auch nur schreiben, wenn man/frau nicht selbst betroffen ist.
    Statt differenziert würde ich das einfach "wenig empathisch" nennen.
    Und gleich den Sack zuzumachen mit kruden Verschwörungstherorien der Pharmaindustrie, meine Güte *kopfschüttel*
    Ich glaube, alle Frauen, die sich entschliessen einen Gen-Test zu machen weil es eine familiäre Vorbelastung gibt und die sich dann zu einer OP entschliessen, die sind mehr als dankbar EIN Risiko zu minimieren.

    ich empfinde es als Unverschämtheit, dass mich wer Wildfremdes als verstümmelt bezeichnet, weil mir (auch als Präventivmaßnahme) der Uterus entfernt wurde. Auch ich habe die Entscheidung nach langem Überlegen selber getroffen, DAMIT ich meinen Kindern noch ein wenig länger erhalten bleibe.
    Merin, das ist geschmacklos!
    Nicht nur Frau Jolie gegenüber, sondern allen anderen operierten Menschen auch.
    Nur weil sich einzelne Menschen selber so bezeichnen, ist es noch lange nicht in Ordnung so damit andere Menschen zu betiteln.

    öhm, ich erinnere mich an 4 Wochen Sportverbot, höchstens spazieren gehen und langsames Radfahren (kurze Strecken).
    Es dauert schon eine Weile, bis die Organe nach dem Eingriff wieder an ihrem Platz sitzen, auch wenn die kleinen Schnitten auf der Bauchdecke nach kurzer Zeit zu heilen, ist IM Bauch noch ein wenig Wundheilung von Nöten.
    Nützt ja nix, wenn Du mit leichtem Training anfängst und Dich nach ein paar Minuten vor Schmerzen wieder krümmst.

    Ganz doll tut es ja nur wirklich die ersten Tage weh, da solltest Du im KKH auch rechtzeitig nach Schmerzmitteln fragen, damit was nach gegeben werden kann.
    Nach meiner Bauch-OP letztes Jahr kam ich gut mit Ibuprofen 600 und Novalgin zurecht (allerdings waren die Schmerzen um ein vielfaches schlimmer als bei der Gallen-OP), dazu musste ich Magenpuffer nehmen.
    Aber das kann Dein Hausarzt beurteilen.


    Achja, mir fällt noch ein, dass ich zwei Wochen fettfrei gegessen habe. Damit der Gallengang heilen kann und die Leber auch ein bisschen Ruhe hat.

    wichtig ist auch, sich anständig mit Schmerzmitteln einstellen zu lassen!
    Bei der Gallen-OP hatte ich ein 7 Monate altes Stillbaby, da wars schwerer.
    Ganz wichtig vorher mit seinem Hausarzt das zu besprechen und sich zu Hause schon mal die rezeptierten Medis hin zu legen, denn aus dem KKH gibts ja nix mehr.

    Hallo Hennes,
    meine Gallen-OP ist jetzt knapp 10 Jahre her, wurde minimalinvasiv gemacht, insgesamt war ich 3 Tage im KKH, inkl.OP, am Tag nach der OP wurde ich gebeten vorsichtig und langsam alleine zu laufen (damit sich das Gas, womit der Bauch aufgepustet wird leichter abbaut), den zweiten Tag etwas mehr, den dritten Tag konnte ich wieder einigermaßen gut vorwärts kommen, war aber danach zu Hause alles andere als belastbar.
    Mein Hausarzt hat sich dann danach gut um mich gekümmert, mir auch genau erklärt, was ich essen kann und was ich die ersten Wochen lieber meiden sollte.
    Fette sollte ich meiden, stark blähendes Gemüse auch, genau wie Vollkornbrot. Das ging ein paar Wochen, danach war alles wieder supi.
    Wobei ich richtig fette Dinge eben einfach nicht mehr essen kann/darf. Hart gekochte Eier meide ich seitdem wie der Teufel das Weihwasser.
    Insgesamt fand ich die Heilung nicht sooo dramatisch und langwierig, schlimmer war definitiv die Gebärmutterentferung letztes Jahr, auch minimalinvasiv, aber da brauchte ich Monate um wieder richtig auf die Beine zu kommen.

    Schule geht (da ja Schulpflicht #pfeif ), wir haben das damals innerhalb von 14 Tagen geschafft (in München, Wohnung hatten wir allerdings schon, Tochter kam in die 6. Klasse Gymnasium).
    KiGa wäre bestimmt schwerer, hier in München jedenfalls. Aber es besteht ja auch keine KiGa-Pflicht...

    KiGa dürfte hier nicht ganz so schwer werden, da die kiTas ja ab Schuljahr 2013/2014 keine Hortbetreuung mehr anbieten (wird ab Sommer von den Schulen übernommen), von daher die Räumlichkeiten jetzt für Elementarkinder genutzt werden. Zumindest ist das so in den KiTas hier in der Umgebung.
    Aber auch da: es ist extrem nervig, wenn man durch die ganze Stadt heizen muss (habe ich schon mal gemacht), dann lieber erst mal Wohnung/Lieblingsviertel suchen und dann suchen.

    Hallo Kirsty,


    es macht Sinn sich ERST eine Wohnung zu suchen und das SCHNELL!
    Denn in HH sind Buden rar und schweineteuer.
    Sobald Du das in trockenen Tüchern hast, kannst Du Dich an die Schulen wenden.
    Durch das neue Stadtteilschulensystem hat sich einiges geändert, die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dein Kind zB. in Poppenbüttel anmelden kannst, aber selber in Barmbek wohnst, ist sehr gering.
    Der Jahrgang der jetzt auf die Weiterführenden Schulen kommt ist ziemlich stark.
    Alleine aus unserem Viertel sind es von den zwei Grundschulen sieben Züge die auf die Gymnasien und Stadtteilschulen verteilt werden.
    Wobei der allergrößte Teil eben hier im Quartier gehen wird.
    In welcher Ecke wohnen denn die Großeltern? Können die vllt. helfen? (bei denen erst mal unterkommen und von da aus Wohnung suchen?)

    meine fast 10 Jährige liebt One Direction (die CD läuft hier in Dauerschleife, jetzt nur noch im Kinderzimmer! Vorher wars wie bei Loriots Weihnachtssketch mit dem Opa und der Marschmusik). Und natürlich: Big Time Rush!
    Sie wünscht sich zum Geburtstag die neue Toggo-Music (33 oder34?) CD.

    Fieser Schreck!!!
    Wenn davon die grauen Haare kommen, weiß ich woher ich die habe.
    Es gab Zeiten, da wurde ich mit "ach, Hallo Frau Havanna, was ist es denn diesmal" beim Giftnotruf begrüßt.
    Mein Kinderarzt wollte mal alle Anekdoten sammeln, ich hoffe er hat es gemacht, denn ich habe so viel erfolgreich verdrängt.
    Aber jetzt weiß ich wie lange eine Glasmurmel braucht für die Darmpassage, diverse europäische Geldstücke (vor dem Euro) benötigen und wie sie hinterher aussehen, welche Pflanzen in der Umgebung irgendwie doch essbar sind, wie sich Katzestreu in der Nase verhält etc.pp.

    ich finde es irgendwie schräg, dass ich von Sarsas, Kokosnuss, sorgenlos, Amelies Kindern noch die eingestellten Baby-Bilder im Kopf habe....
    Jetzt ist Stillen und Tragen so weit weg, wie aus einem vergangenem Leben. Familienbett noch nicht, irgendwie. Es schläft irgendwie immer einer bei mir, selbst wenn es nur die letzten 4 Std vorm Aufstehen sind #super

    wenn ich mich recht erinnere, ging die Rabenseite + Forum 2003 im August ins Netz (bitte korrigieren wenn es nicht stimmt), seit dem lese ich, einige Wochen später registrierte ich mich.
    Mensch, die ein oder andere von Euch "kenne" ich seit dem. Das erste Hamburger Rabentreffen war bei Mäuseguru im Wohnzimmer.