Beiträge von Astrid

    Blossom ,

    gerade heute hatte ich hier auch gesucht und mich gewundert. Hier sind doch sonst immer alle wichtigen Themen präsent.


    Möglicherweise könnte das Thema ja auch für die Forenbetreiberinnen eins werden. Aber das weiß man ja nicht. Weil niemand konkret sagen kann, was das für Folgen haben wird.

    So.

    Ich bin wieder da.


    Die großen einzelnen gab es nicht mehr.

    Also gar nicht, Keinen einzigen.


    Die anderen drei Pakete hab ich alle drei mal bekommen.


    Jetzt muss ich nur noch eine Kiste finden, in der ich dir deine Schätze schicken kann.

    Kannst mir ja schon mal deine Adresse pnnen.

    Nur zum Geschenk:


    Ich persönlich (!) würde kein Geld schenken.

    Zum einen artet das bei den Kommunionkindern ganz oft in einen befremdlichen Wettstreit darüber aus, wer da wohl am meisten bekommen hat - und die Summen, die da aufgerufen werden, sind oft wirklich atemberaubend.

    Zum anderen werden die Kommunionkinder in vielen Gemeinden im Anschluss an die Kommunion dann dazu angehalten, von dem geschenkten Geld nun wiederum einen Teil zu spenden. Das ist ja nun an sich nichts schlimmes. Die Empfänger bzw. der Zweck, wofür dann gespendet wird, ist allerdings häufig in meinen Augen ... naja, fragwürdig ist das falsche Wort, aber einfach nicht sinnvoll ... #weissnicht. Da würde ich auch nicht indirekt was dazu beigetragen haben wollen, und deshalb eher was Nicht-monetäres schenken.

    Arlo

    Registrier dich ruhig, ich schalte dich frei.

    Die sechs Monate sind eine Sicherheitsmaßnahme, um zu verhindern, dass sich Leute nur wegen des Flohmarkts bei den Raben aufhalten, ohne sich ernsthaft der Forumsgemeinschaft zugehörig zu fühlen.

    Das Risiko sehe ich bei dir nun wirklich nicht! :D Da muss ich auch gar nicht erst Rücksprache mit dem Team halten, das passt schon so. #top

    Ihr Lieben,


    ich kann euch leider auch nicht mehr sagen als ihr selbst seht:

    Offenbar ist der Server des Hosts down.


    Vielleicht haben wir Glück, der Betreiber merkt das beizeiten und tut was dagegen.


    Vielleicht haben wir aber auch Pech, und es ist das eingetreten, was weniger langmütige Menschen als ich einer bin, schon seit langem befürchten:

    Dass nämlich von einem auf den anderen Tag alles weg sein könnte ... #kreischen

    Wir wollen natürlich nicht hoffen, dass das so ist.

    Für den Fall des Falles jedoch arbeiten wir an der Ersatzlösung, die kurz oder lang den alten Flohmarkt ohnehin ersetzen wird.

    Das passt dazu: Ich war völlig konsterniert, als ich das erste Mal jemanden traf, die fragte, ob sie meine Muschi streicheln könne. #blink Als sie sich dann zur Katze bückte, war ich erleichtert - habe aber erst Jahre später begriffen, dass Muschi in einigen Gegenden eine andere Bedeutung hat.

    Es gab hier mal einen Ministerpräsidenten, der seine Gattin ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit bei diesem Kosenamen nannte ... #pfeif

    Ich wusste gar nicht, dass man auch amtlich und auf Hochdeutsch krökeln kann!

    Hierzulande wohl eher nicht ... #pfeif

    (Google sagt, das wär ein Tischkicker?)



    Alusra

    Oh ja, der Dollbohrer, den hatte ich fast schon vergessen ...


    Die Raatschkattel heißt hier übrigens Raatschbaas.


    Aber man merkt, dass hier so ein sprachlicher Übergangsbereich ist:

    Wir können uns verraatschen oder auch verbabbeln.

    Obwohl ... #gruebel, jemand, der sich verbabbelt hat, der hat sich versprochen. Beim Verraatschen hat man auf jeden Fall überm Erzählen die Zeit vergessen.

    Ach ja, und von der Uroma und der einen Großtante hat mein Sohn schon ungefähr 1000x gehört: "Bist du a scheena Bou! Ja, suu a scheena Bou!"

    Sind die Uroma und die Großtante aus dem Sudetenland?


    Meine sudetendeutsche Oma hat so gesprochen, und hier hört man das heute gar nicht mehr. Wenn ich doch mal irgendwo ein paar Takte aufschnappe, wird mir immer ganz heimelig zu Mute. (Die Oma ist schon seit über 30 Jahren tot ... aber ich bin ja auch schon alt ... #hmpf)

    Immer wieder gern erzählt:

    Die Geschichte von der aus dem Niederbayerischen eingeheirateten Tante, die sich ewig nicht den Unterschied zwischen Krumbern und Kummern merken konnte.

    Bis sie eines Tages da stand und zwei Zentner Gurken einlegen musste - wo sie doch eigentlich Einkellerkartoffeln hatte bestellen wollen,