Beiträge von Briti

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    Wenn ich es sehe, wird es konsequent ausgetauscht. Nicht hysterisch, aber schon sobald ichs bemerke. Ich biete dem jeweiligen Kind dann eine Alternative an. Also nur wegnehmen und "aus" sagen ist es nun auch nicht :D
    Ich weiß, dass Kinder die Welt phasenweise oral erkunden, und das finde ich auch ok. Es gibt massig Sachen, die es in den Mund nehmen kann. Da muss es dann nicht gerade etwas Scharfkantiges, Kleinteiliges, Giftiges sein.
    Vielleicht kann ich das aber auch nur sagen, weil es meine Kinder nicht exzessiv gemacht haben. Das kann ich gerade nicht einschätzen. Das Liebste war eh die Brust ;)


    Achso, weil du schreibst Babyspielzeug ist ja langweilig. Kann ja auch ein Kochlöffel, Babylöffel, Babyzahnbürste, Möhre, ichkommgeradenichtdrauf sein.

    Kürzere Abstände sind die ersten Jahre für die Eltern sehr viel anstrengender denke ich, aber für die Kinder finde ich es letztendlich sehr viel schöner und enger. Je kürzer desto besser.
    Also WIR haben dann letztendlich eigene Kraftreserven ausschlaggebend gemacht. Sobald wir uns stark genug fühlten gings los.

    Das klingt so anstrengend und dieses Gummigefühl kann ich dir schon von den 2 Kindern innerhalb 2 Jahren nachempfinden. Das war wirklich eine körperliche Höchstleistung. Also schnelle Ergebnisse wird wohl nichts bringen.
    Wie ist die Betreuungssituation für die Kinder? Darf ich auch nach finanziellen Möglichkeiten fragen? Da wäre bei Haushalt und Essenslieferung eine Erleichterung möglich.
    Wurde beim Arzt alles an Blutuntersuchungen abgeklärt? Eisensubstitution, Vitamine, Schilddrüse, Zucker?
    Was macht dein Mann am Abend und am Wochenende? Geht er da auch mal mit allen 4en auf die Wiese ums Eck? Baby schläft ja sicher auch mal im Kiwa ein oder?


    Kannst du dich denn entspannen? Ich bin zum Beispiel dazu absolut und total schwer in der Lage. Aber ich habe gehört dass sehr vielen Yoga (das braucht sicher noch ein wenig Zeit wegen Wochenbett!) und Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jakobsen hilft.
    Ich wünsch dir viel Geduld, du mit dir selbst und alle anderen auch. Versuche, erstmal den einfachen Weg zu gehen, die Kinder werden sich mit dollen Aktivitäten gedulden können bis du wieder zu mehr in der Lage bist.
    Können sie sich gut miteinander vertun?


    Ich wünsch dir alles alles Gute, viel Kraft und die passende Menge Egoismus, um wieder zu Kräften zu kommen.

    Ich entscheide nur nach Dreck und Wetter, und selbst das ist schon oft schwierig zu diskutieren mit den sturen Mäuschen :D Bequemlichkeit dürfen sie selbst beurteilen.

    Es tut mir leid, dass ich das Thema anspreche, aber ich bin doch einigermaßen beunruhigt. Ich habe einen Knubbel am Damm (die Haut zwischen Scheide und After), etwa erbsengroß und hart. Ich habe erst gedacht, vielleicht ist es ein eingewachsenes Haar oder so etwas, aber ich es scheint vollständig unter der Haut zu liegen.
    Es ist bei so etwas natürlich Freitag abend und mein Frauenarzt ist eh noch eine Woche im Urlaub.
    Sollte man bei soetwas am WE den kassenärztlichen Dienst bemühen oder den Vertretungsarzt oder weiß jemand zufällig was es sein kann? Google findet viele solcher Fragen, aber nicht wirklich eine Antwort drauf.

    Ich kann das abkürzen: Sei einfach du selbst.
    Wie abartig, was die blutjungen verunsicherten Mädchen da empfohlen kriegen. Ich hab nicht weitergelesen damit ich keinen Herzkasper bekomme, es fehlte eigentlich nur noch sowas wie "nimm noch etwas ab, keiner mag Speckröllchen"
    Aber ist doch gut, ich weiß nun schon, was meine Kinder nicht zu lesen bekommen und was auf die Blockierliste kommt.

    Für mich sehr schwierig zu beantworten. Ich habe ein Vollzeitstudium mit wenig Präsenzpflicht, aber halt vielen Stunden Arbeit von wo auch immer. Dadurch bin ich sehr flexibel und kümmer mich viel um die Kinder. Dabei noch einen bis 2 Nebenjobs.
    Mein Mann arbeitet voll und ist für Arbeit gesehen auch ziemlich flexibel und kümmert sich im Rahmen seiner Möglichkeiten auch ganz toll um Kinder und Haushalt. Insgesamt ist es - außer in der Prüfungszeit - weniger als ich, aber nicht so, dass ich sagen würde er mache weniger. Er hat auch noch einen Nebenjob.
    Ich bin äußerst zufrieden mit der Aufteilung.

    Noch eine Stimme gegen Facebook.
    Erstmal, warum muss es denn im Internet sein? Wie wäre es denn, wenn ihr zusammen ein Buch schreibt? Oder braucht deine Tochter Rückmeldungen von Fremden?
    Es gibt Baukästen zum Webseiten erstellen, allerdings würde ich ganz unbedingt auf Kinderschutz achten. Sowohl in die Richtung, in der deine Tochter teilt, als auch auf Kontaktmöglichkeiten bzgl deiner Tochter.
    Wenn es um mich persönlich und meine Töchter geht würde ich das ganze erstmal aus dem Internet raushalten und es händisch gestalten lassen. Und wenn sich die Begeisterung hält, kann man immer noch etwas im Internet bauen, wenn sie älter wird.

    Es tut mir leid, dass es dem Papa peinlich war, aber es ist leider völlig normal. Kinder haben eine recht rohe Form der Gefühlsausbrüche, die sind wir Erwachsenen nicht mehr so gewohnt. Wir haben uns das abtrainiert.
    Vielleicht wäre es ein Weg sich danebenzusetzen und zu sagen: Du bist wütend, das sehe ich. Ich würde dich gern trösten/beruhigen, ich setz mich jetzt hier hin und warte bis du soweit bist.
    Das geht zumindest ohne zeitlichen Stress meist ganz gut.
    Dem Kind "nur" zu zeigen, dass man der stärkere ist und dann noch vielleicht mit Missachtung zu strafen verwirrt euer Mädchen wahrscheinlich nur und auf lange Sicht wird es sie wohl eher abstumpfen, statt dass sie lernt ihre Gefühle zu sagen in einem ordentlichen Ton.
    Aber lass dir auch gesagt sein, die Wut und die Scham erstmal in was sinnvolles umzuwandeln ist für die Erwachsenen echt schwer. Und ich würde behaupten für den absoluten Großteil der Erwachsenen. Einfach weil wir gewohnt sind dass Mitmenschen "funktionieren".

    Muttermilch ist soweit ich weiß innerhalb von 30-60 min verdaut. Es erschließt sich mir also nicht, dass das sein Essverhalten tagsüber ändern soll.
    Wie ernährst du dich denn? Eher gehaltvoll oder sehr kalorienbewusst?
    Also ich denke dein Sohn wird dir sagen, ob er es ok findet nachts nur Tee zu bekommen, versuchen kannst du es ja. Ansonsten vielleicht auch tagsüber Fingerfood probieren, wenn er Brei nicht so mag.


    Und wenn er so gern stillt, könntest du ein bisschen gehaltvoller Essen, das müsste sich auch auf die Milch auswirken.

    Waren denn da vorher keine Aufgaben gelöst worden? Ich sehe den Zusammenhang auch gerade nicht, aber irgendwann müssen sie ja festgelegt haben was wo wie vorkommen muss. Meine Theorie der ersten Aufgabe passt auf die 2. dann nicht mehr. #confused

    Bei uns auch so, wenn auch irgendwie eingeschränkter. Meine Kinder (3 und 5) sind ausserhalb des eigenen Hauses sehr aufmerksam, sozial, hilfsbereit, ja oft sogar schon empathisch.


    ABER: sobald man die Haustür hinter sich zumacht, mutieren sie zu zankenden, nichthörenden, manipulativen, lügenden, konsequenzresistenten Kindern. Alles läuft gut solange alles so läuft wie sie sich das wünschen, aber sobald eine Bitte kommt in eine Richtung die sie als nicht genehm empfinden geht Heulen, Kreischen, Verweigern, Ignorieren los. Das fängt früh beim Anziehen an und hört abends extrem beim Zubettgehen/Liegenbleiben auf. Wir haben schonmal versucht wirklich auf alles einzugehen, Kinder waren wirklich zufriedener, es gab weniger Streit. Aber als danach wie vereinbart wieder alle Regeln und Zusammenarbeit anfing war alles wie vorher.


    Ich habe dieses Gefühl des Nichtrespektiertwerdens auch sehr stark und mir fällt es sehr schwer das nicht persönlich zu nehmen. Es kommt mir oft sehr unfair vor dass ich auf die Bedürfnisse der Kinder eingehe wo es mir nur möglich ist und diese meine Bedürfnisse sozusagen dann mit den Füßen treten. *seufz*


    Ich rede mir dann immer ein, dass sie das nur bei mir (und beim Papa auch größtenteils) tun, weil sie sich unserer uneingeschränkten Liebe sicher sind und deswegen ordentlich Grenzen testen.