Beiträge von schnacki

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    es gab mal einen Interconnex von Leipzig nach Rostock, dann weiter mit der Straßenbahn zum Fährableger und mit der Fähre nach Trelleborg. Von da aus gibt es z.B. auch Linienbusse nach Malmö. Bin mir gar nicht sicher, ob es da nicht auch einen Bahnhof gibt.


    Ansonsten wäre evt noch Kopenhagen als Bahnziel gut (unbedingt auch im dänischen Zug Sitzplätze reservieren!), da startet die Verbindung in Hamburg. Dieser Zug fährt auf Fehmarn auf die Fähre und in DK wieder runter.


    Von Kopenhagen aus kann man mit dem Zug, dem Boot oder dem Bus weiter nach Malmö.

    Ich hatte das als Kind, in der 7. Klasse vielleicht, ich war keine Sportskanone und definitiv nicht übergewichtig.


    Auslöser: 1x Weitsprung in die Sandgrube irgendwann im Schulsport


    Ich sollte das dann schonen, durfte in der Schule mit dem Aufzug fahren und hatte längere Zeit einen Elastikverband ums Schienbein.


    Und Reizstrom in der Physiotherapie.

    ich hoffe auch, dass Du schnell Entwarnung bekommst und die Schmerzen schnell los wirst.

    Ich hab entweder Magen-Darm oder das Essen nicht vertragen und hoffe, ich stecke keine Kinder an.

    Kind 1 wurde mit 4 HNO-operiert, Kind 2 mit 2 Jahren.

    Beide hab ich unter Dormicum bis zur OP-Schleuse begleitet, es war beiden tatsächlich egal, dass sie dann "alleine" waren, sie haben das nicht mehr richtig mitbekommen. Laut Beipackzettel verursacht das Mittel auch Amnesie, beiden war keine Erinnerung an Narkose odet "Trennung" anzumerken.


    Was aber einen Riesenunterschied gemacht hat (auch für mich): auf Kind 1 musste ich im Patientenzimmer/Aufwachraum warten. Es kam ein schreiendes, nicht zu beruhigendes Kind, das entweder wegen Mittagpause im Intensivflur vergessen worden war oder keine Ahnung. Ich hatte das Schreien nicht erkannt. Das hatte ich nämlich vorher schon minutenlang hören können. Dank HNO-OP war dann auch alles zugeschwollen und dementsprechend klang die Atmung zwischen den Schreien. Ich konnte nächtelang nicht schlafen.


    Kind 2 wurde dann in einem anderen Krankenhaus operiert. Der Ablauf vorher war ähnlich.

    Aber nach der OP saß ich beim schlafenden Kind hinter einem Vorhang im Intensivaufwachraum. Weil die Kinder sich nicht so aufregen, wenn sie aufwachen und jemand vertrauten bei sich haben 8o

    Hat einen Riesenunterschied gemacht. Das Aufwachen war total unspektakulär, ich wurde einfach gleich beklammert und die ganze Verzweiflung und Panik fürs Kind fiel weg.

    und ich kann an der Hausfrau nicht leiden, dass Kinderbetreuung zu Hause immer gleichzeitig bedeutet, dass man gleichzeitig größtenteils oder komplett für den Haushalt zuständig ist.

    Während es dafür in Betreuungseinrichtungen und an den ernstzunehmenden Arbeitsplätzen in der Regel Reinigungspersonal und Hausmeister gibt.

    Ob stillen ohne abpumpen mit so frühem Wiedereinstieg mit hoher Stundenzahl tatsächlich möglich ist, hängt aber schon auch sehr von den Bedürfnissen des Kindes und strukturellen Voraussetzungen ab.


    Hier hätte das pro An- und Abfahrt anderthalb Stunden gedauert und mein Job ließe sich auch nicht beliebig für Stillpausen unterbrechen.


    Ich bezweifle auch stark, dass das in jedem Beruf so flexibel möglich ist. Und, dass das für jede Mutter und jedes Stillkind passt.


    Schön, dass es für Dich gut machbar war, ainu.


    Aber so ist das mit politischen und juristischen Vorgaben letzten Endes ja immer. Etwas muss verbindlich als für alle geltend festgelegt werden und fair wirken und jede/r Einzelne sieht dannschon,ob es im Outcome wirklich so ist oder was im persönlichen Bereich angepasst werden muss.


    Ich komme ja aus so einer ausbeuterischen Ehe, bin jetzt AE.


    Wir haben im Splitting Steuern nachbezahlt wegen des Elterngeldes.

    Eine Kollegin hatte vorher extra auf 4/4 gewechselt und den finanziellen Vorteil dann bei der Jahressteuer wieder zurückbezahlt.


    Als AE bin ich jetzt in Steuerklasse 2, unterm Strich bleibt mir da monatlich mehr als in der 5.


    Der Vater zahlt Unterhalt für die Kinder und (hoffentlich) wenigstens für 2/3 der Ehezeit auch für mich, auch wenn er das nicht möchte.


    Aus meiner Sicht ändert sich finanziell nicht viel (außer, dass es am Monatsende nur noch sein Problem ist, dass er auf seine Finanzkraft bezogen den Realitätsbezug verloren hat) aber ich habe sehr wohl verstanden, dass das für mich nur nicht so bodenlos und mit Armutsrisiko ausgeht, weil ich versehentlich in einem Job mit gutem Einkommen (geschlechtsunabhängige Bezahlung) gelandet bin (Berufswunsch war etwas ganz anderes, da könnte ich vermutlich nicht mal mich alleine in Vollzeit finanzieren gerade).


    Ich mag meinen Job. Aber meine (hochbelasteten) Kinder mag ich auch. Und die sind warum auch immer alle nicht für Ganztagsverwahrung gemacht.

    Und die Entscheidung für diese Aufteilung fiel bei uns unter ganz anderen Voraussetzungen. Kein Bock mehr auf die nölende Frau ist ja ok, aber Kinder, die betreut und versorgt werden müssen, lösen sich ja deshalb nicht in Luft auf.


    Womit ich mich die nächsten Jahre herumärgen werde: die Rechte eines Narzissten an seinen Kindern, Manipulationsversuche ohne Ende, daraus resultierende psychische Probleme der Kinder, Drohungen und Grenzüberschreitungen. Und da die Neue die Kinder so süß findet und da jetzt Konsequenzen Mama spielen kann,hat er plötzlich ungeahntes Interesse an Zeit mit denKindern entwickelt. Passt ja auch viel besser, wenn man nur noch gelegentlich dafür zuständig ist und ob dieser "Leistung" angehimmelt wird.


    Da fände ich tatsächlich gut, wenn im Nachgang berücksichtigt würde, wieviel Freizeit(!) der Vater vor der Trennung auf die Kinder verwendet hat.


    50er Rollenbild --> Kinder und Sorgerecht bei der Frau


    Spaßpapa / -mama --> 14tägig


    50/50 Versorgung in Care-Arbeit --> Wechselmodell


    Solange die Familie "intakt" ist, wird von staatlicher Seite ja die 1. Variante favorisiert und den Kindern sollte ja so wenig Belastung wie möglich durch die Trennung zugemutet werden. :wacko:


    Meinen Kindern empfehle ich, bei der Berufswahl lieber aufs Einkommen als auf Interesse zu schauen. Damit sie sich im Zweifel auch in Teilzeit versorgen können.

    Hier hatte das Windelkind auch das erste Bläschen am Mund und die meisten anderen Blattern im feuchtwarmen Windelbereich. Wurden als Windpocken indentifiziert.

    Das ungeimpfte größere Geschwisterkind hatte dann im Anschluss leichtes, sonst vermutlich unter Phase abgetanes Unwohlsein und ein bis drei Pöckchen am Rumpf, die mir sonst nie im Leben als solche aufgefallen wären.

    Wir hatten hier mal ein Buch von Greggs Tagebuch zum selber bearbeiten.


    Das war ganz witzig. Da sind verschiedene kreative Schreibanlässe drin und dazwischen auch immer mal was zum Ankreuzen, z.B. Welche Superkraft hättest Du lieber: fliegen, aber nur 1m über dem Boden oder unsichtbarmachen, aber nur 10 Sekunden am Stück.

    Fräulein Wunderbar und Sandra, mir imponiert Eure Haltung.


    Ich mache hier auch das Meiste selbst. Feste Aufgaben gehen gar nicht. Aber klar definiertes auf Zuruf geht oft erstaunlich gut.

    pro forma hätte ich das Kind aufs Klo geschickt.

    Ne Zeit lang kannte ich aber auch sämtliche Mitarbeitertoiletten mit Kleinkind und Baby, weil das Kleinkind grundsätzlich nie musste, bevor wir losgegangen sind, dann aber während des Einkaufs auf gar keinen Fall mehr aushalten konnte.

    Wir waren letztes Jahr zu 7. in einem Ferienhaus an der Ostsee, 1 Woche, 3 Schlafzimmer für 700€.


    Das war über Fewo direkt im Januar gebucht, ich hatte den Eindruck, dass die Preise da steigen, je näher der Termin rückt.

    Meine Oma hatte das auch mal erzählt, dass sie Stillgeld bekommen hat. Ich kann leider nicht mehr fragen. Ihr ältestes Kind wurde 1947 in Süddeutschland geboren. Ich glaube fast nicht, dass sie länger als ein paar Wochen gestillt hatte, weil sie dann wieder als Arbeitskraft auf dem Hof gebraucht wurde und die Kinder jeweils zu Hause blieben.