Beiträge von JooBoo

    Unterdessen verstehe ich, warum die sehr reichen Familien in D verhältnismäßig wenig spenden und lieber zurückgezogen leben, als das Geld für das Gemeinwohl zu inverstieren....

    Ja, das kann ich auch verstehen. Diese Neiddebatte ist einfach <X Jeder kann spenden, wofür er auch immer möchte. Punkt. Das hat hier niemand vorzuschreiben und niemand hat sich dafür zu rechtfertigen. Punkt. Ende der Diskussion.

    warum ende der diskussion? ich zb. kämpfe für eine gesellschaft, in der diese art der ungleichheit gar nicht möglich ist.

    Unsere Gesellschaft ist da noch lange nicht bereit dafür und ich frage mich, ob sie es jemals sein wird #crying


    Aber ich Danke dir für deinen Einsatz. Solche Menschen braucht die welt#herzen

    mich wundert ja, dass der whataboutismus Vorwurf noch nicht kam....



    Ich finde es pervers. Aber die Menschheit im gesamten ist pervers (nicht das Individuum ) und deshalb passt es.

    Und weil ich eine beschissene Meinung über die Menschheit an sich habe, finde ich auch ihre Kulturgüter nicht besonders erhaltens oder schützenswert. Also ich ganz persönlich. Bitte keine grundsatzdiskussion. Das ist nicht mal eine Meinung, das ist einfach mein empfinden. Und ich kann es akzeptieren und damit leben, dass andere das anders sehen und empfinden.



    Der französische Staat hätte massig Geld, würden die Firmen, denen diese Milliardäre ihren Reichtum zu verdanken haben korrekt ihre steuern zahlen.

    Aber da es ja genug Schlupflöcher gibt, wie man das verhindern kann, kann man jetzt den großen Gönner und Retter geben. Ist gleichzeitig auch noch tolle Werbung.


    Und vielleicht gibt es dann auch noch ein hübsches gedenktäfelchen, wo all die ach so edlen Spender namentlich genannt werden. Werbung für die nächsten Jahrhunderte oder zumindest bis zum nächsten Brand.

    So genial


    Dass für Menschenleben niemals diese spendenbereitschaft vorhanden sein wird passt doch. Mich wundert das null und das wird sich auch nie ändern. Denn siehe oben, die Menschheit ist pervers.....

    Susan Sto Helit


    Das fängt schon mit der Teilnehmerzahl an. Das waren gerade mal 101 studenten pro Gruppe.

    Und jede Gruppe hat nur max oder murat bearbeitet.

    Aussagekräftiger wäre es gewesen, wenn beide Gruppen beide Namen bearbeitet hätten, die Anzahl der Fehler gleich, jedoch unterschiedliche, gemischt in den Gruppen.

    Ein seriös klingender Daniel zum frech klingenden max hätte ich sinnvoll gefunden.

    Und ein wohlklingender dilan zum mürrisch klingenden murat.



    Und die Mädels. ....eigentlich kann man allerhöchstens draus ableiten, dass männliche Kinder mit nichtdeutschen Namen benachteiligt sind. Das muss nicht automatisch auf nichtdeutsche weibliche Namen zutreffen.


    Mir sind jetzt keine genauen Zahlen bekannt. Der Artikel ist wenig konkret. Und ich bin ehrlich gesagt zu faul die Studie auf englisch durchzuackern#angst.

    Aber nirgends fällt das Wort signifikant.

    Einen signifikanten unterschied würde ich auch im Artikel der Hochschule genau so erwähnen und benennen.


    Ist der unterschied nicht signifikant ist diese Studie nichts wert. Und dass so unkonkret darüber geschrieben wird, ist für mich nicht gerade vertrauenserweckend.



    Die studie meiner DiplomArbeit hätte auch viel verbesserungspotential. Die wurde aber auch nur mal vor jahren in einem winzigen Artikel erwähnt mit Verweis auf meine ehemalige Hochschule ;)


    Ich weiß schon wie schwierig und aufwendig das ist. Aber Studien von lernenden müssen nicht unbedingt wirkliche Erkenntnisse hervorbringen. In erster Linie soll man dadurch sein wissen und können zeigen und durchaus erwähnen, wo man selbst die schwachpunkte sieht.

    ayshe wurde in der Studie nicht mal berücksichtigt.

    Mich würde sehr interessieren, was bei weiblichen Namen rausgekommen wäre.

    Was bei männlichen verglichen mit weiblichen Namen rausgekommen wäre.


    Und wie es ausgefallen wäre, wenn man den max mit dem moritz verglichen hätte.

    Mit Sicherheit wäre auch da ein unterschied entstanden.


    Die Studie hat erhebliche Schwächen und ist angreifbar. Ich kann mir nicht vorstellen dass die wirklich ernst genommen wird, auch wenn die aussage daraus richtig ist.

    welcher Lehrer erkennt nicht an der Schrift seine Schüler?

    Für die Fairness bräuchte es mindestens einen zweitkorrektor, der die Schüler nicht persönlich kennt und dann ohne Namen.

    Aktuell haben wir nicht mal genügend Lehrer für den regulären Unterricht.



    Da gab es doch schon Studien dazu, das ist doch jetzt nichts neues?

    Ich könnte mir vorstellen, dass das im Rahmen einer Studienarbeit (bachelor, Master. ...) nochmal aufgegriffen wurde und die Kosten vernachlässigbar sind.


    Das Phänomen ist bekannt, Lösungsvorschläge lassen sich aber der Studie keine entnehmen. Ich habe allerdings nur den Artikel gelesen. Vielleicht wurde das nur nicht erwähnt.

    objektive Bewertung ist utopisch.

    Das fängt beim lieblingsschüler an und hört beim migrationshintergrund noch lange nicht auf.


    Gerade bei Aufsätzen gibt es da viel Spielraum.


    GroßKind bekam in der dritten klasse zum halbjahr eine neue deutschlehrerin. Da wurden aus ihren aufsatzdreiern plötzlich zweier.

    An den katastrophalen Diktaten dank lrs hat sich hingegen nichts geändert.


    Ich konnte übrigens keine großen qualitätsunterschiede in den Aufsätzen erkennen.

    Nachtkerze


    Kopiert aus Wikipedia :



    Murat ist ein türkischer, kurdischer, albanischer und bosnischer männlicher Vorname arabischer Herkunft mit der Bedeutung „Wunsch“, „Sehnsucht“; übertragen „Der Erwünschte“. Arabische Formen des Namens sind Murad bzw. Mourad.



    Es ist kein deutscher Name, aber auf die konkrete Nationalität kann man deshalb noch lange nicht schließen.

    So wenig wie ich bei den Leuten die ich in der Klinik betreue.

    Das wollte ich damit sagen.

    Es ist doch festgelegt bei wieviel Fehlern es welche Note gibt. Abhängig von der wortzahl im Diktat. Das kann man bei uns erfragen.

    Bekommt man dann als Eltern mit Migrationshintergrund eine andere Tabelle als deutsche Eltern?


    Edit: ich zweifle die Ergebnisse nicht an. Aber das liegt dann ja nicht nur am persönlichen empfinden der Lehrkraft, dann wird da in vollem Bewusstsein eine andere Bewertung hergenommen.

    Das bezieht sich jetzt nur auf eindeutige Ergebnisse wie im Diktat.