Beiträge von JooBoo

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    Für mich hört sich das eher nach lebensberatung, käuflich auf Veranstaltungen, Seminaren und durch Bücher an.

    Für mich nicht seriös und eher schädlich als nützlich.

    Nein, sicher nicht. Meine Aussage oben war zu isoliert. Natürlich gibt es einen Kontext, eine Vorgeschichte. Und es ist komplex: niemand achtet einfach so seine Grenzen nicht. Das hat immer einen Grund/Vorgeschichte. Niemand wird einfach so psychisch/körperlich krank. Das ist ein Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren: Anlage, Umfeld, psychosoziale (In)Stabilität etc. Biografien können aber durchaus tragisch Verlaufen durch Aneinanderkettung ungünstiger Faktoren. Und oft ist es nicht einfach die überhaupt zu erkennen, geschweige denn daran zu arbeiten (an denen, die veränderbar wären). Um Schuld geht es hier nicht.

    Hast du das deiner Mutter so gesagt? Glaubst du wirklich, dass Menschen die ihre Grenzen nicht gut wahren können, nur allein deshalb ein erhöhtes Risiko haben zu erkranken?

    Nein, das glaube ich nicht und das habe ich auch nicht geschrieben und nicht gemeint.

    Geschrieben hast du es.

    Wenn du es nicht so gemeint hast, war das nicht zu erkennen.

    Naja, aber das ist doch nichts neues, dass Körper und Seele eng mteinander verknüpft sind. Meine Mutter ist krank geworden, weil sie ihr Leben nicht gelebt hat und stets im Schatten meines Vaters stand/steht. Und ich glaube es geht nicht um "selber schuld" sondern eher darum, dass Menscehn achtsam und liebevoll mit sich umgehen, sich gut abgrenzen (lernen) können und gut auf sich acht geben, sich entwickeln und ihre Potentiale leben

    Ach ja?

    Krebs ist ein Arschloch und schert sich einen Dreck um die psychische Verfassung des erkrankten.

    Dass die mit Auftreten der Krankheit in mitleidenschaft gezogen wird ist klar.

    Aber man steigert nicht sein krebsrisiko durch trübe Gedanken.


    Hast du das deiner Mutter so gesagt? Glaubst du wirklich, dass Menschen die ihre Grenzen nicht gut wahren können, nur allein deshalb ein erhöhtes Risiko haben zu erkranken?

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    Danke dafür. Ich verstehe noch mehr, warum ich mich ständig müde und erschöpft fühle.

    Es gibt Pre schon fertig gemischt zu kaufen. Die würde ich als erstes ausprobieren und zwar im geplanten Setting, also du nicht da und dein Mann bietet an. Meine Kinder haben lieber gar nichts als ein Fläschchen genommen, unabhängig vom Inhalt. In dem Alter würde ich im Notfall auch eher Richtung Beikost gehen und da etwas anbieten.

    Genau so. MM aus der Flasche war genauso unmöglich wie pre.

    Ein Kind hat sich dabei erst furchtbar aufgeregt, dann beruhigt und geduldig auf meine Rückkehr gewartet.

    Das andere hat apfemark gegessen und Wasser getrunken.


    Ich würde fertig Milch besorgen, aber einplanen, dass die nicht unbedingt angenommen wird.

    Hoffentlich bleibt da immer noch ein unerklärbarer, unerforschbarer, vager Rest.

    Wäre so kalt, wenn nicht.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Menschheit nicht so lange existiert. Wenn sie es überhaupt bis ins letzte rausfinden würde, was ich bezweifle. Und damit meine ich auch kein bald nahendes Ende bezüglich Klima oder sonstigem.

    Für mich sind das medizinische Begriffe. Psyche ist emotialität. Wer an die Seele glaubt, für den sitzt die psyche wohl da.

    Rein anatomisch ist sie ein Teil des Gehirns, vor allem im limbischen System zu finden.

    Mental betrifft das logische denken, Konzentration, Sprache, Gedächtnis, die Verknüpfung von zusammenhängen, lernen, automatismen (z. B. beim Auto fahren) usw. Also Kognition.


    Man kann psychisch krank und mental gesund sein, andersherum natürlich auch.

    Es kann auch beides betroffen sein.

    Wer Depressionen kennt, eine psychische Erkrankung, weiß, dass es sich langfristig auch auf Gedächtnis und Konzentration auswirken kann.


    Bei adhs ist beides betroffen. Die Wahrnehmung ist anders als bei neurotypischen, die Gefühle aber ebenfalls.


    Geist ist für mich kein medizinischer Begriff. Würde ich aber mit allem, was im Gehirn abläuft gleichsetzen. Betrifft also sowohl Emotion als auch Kognition.

    JooBoo Du bist doch Hebamme, oder? Der oGTT wird immer mit venöser Blutabnahme gemacht, jedenfalls wenn man nach Leitlinie vorgeht. Habe die jetzt mal ergoogelt: https://www.awmf.org/fileadmin…pie-Nachsorge_2018-03.pdf

    Ich arbeite nicht in einer gynpraxis. Unsere bztp zum bz einstellen werden in der Klinik alle über den Finger gemacht.

    Macht auch Sinn, zuhause macht die schwangere das ja auch so.


    Aber einmal so und einmal so, ist ganz sicher komplett falsch.

    Also sie sagte, der erste Wert dürfe nur 91 sein und sei 92, der zweite Wert dürfe nur 179 sein und war auch 92. Der Dritte weiß ich nicht. Hoffe ich gleich zu erfahren.

    Also 92 nach der glucose Lösung?

    Und der 1. Ist grenzwertig?


    Da gleich insulin anzusprechen finde ich schon etwas #rolleyes


    Vielleicht war das auch nur schnell daher gesagt und es geht erst mal um regelmäßige bz Kontrollen und dann wiedervorstellung.

    Anders kann ich es mir nicht erklären.

    Bei meldepflichtigen Krankheiten, die ein Betretungsverbot für nichtimmunisierte Kinder bedeuten würden, kann es schon sinnvoll sein, dass die Einrichtungsleitung diese Informationen hat, denn ansonsten muss der Kindergarten am Tag nach der Meldung alle Impfausweise kontrollieren.


    Bei einem Masernfall vor einigen Jahren in unserer Kita, der am Wochenende gemeldet wurde, habe ich sonntags zusammen mit der Einrichtungsleitung 120 Familien informiert, dass am Montag der Impfnachweis mitzubringen ist.

    Wenn die Leitung nun bei einem Mumps- oder Windpockenfall in ihren Unterlagen schauen kann, wo die Impfung vorliegt, muss sie vielleicht noch 20 Familien informieren und nichts mehr weiter kontrollieren. 🤷🏼‍♀️

    Das ist eine sehr schlüssige Erklärung. Dankeschön.


    Alternativ könnte man denen, die aus welchen Gründen auch immer den Impfpass nicht vorlegen, das Kind in dem Fall, dass eine Infektionskrankheit mit betreuungsverbot für nicht immunisierte auftritt, zuhause bleibt.

    Und wer es dann bringen muss/will, muss halt spätestens dann den Impfpass vorlegen.

    Meine Kinder sind zu alt, da war das noch nicht auf dem impfplan.

    In eurer Situation mit der Schwester, fände ich diesen Zeitpunkt gerade sehr ungünstig.

    Meine Kinder hatten beide sehr häufig MD Infekte.

    Stillenderweise war das in der baby und kleinkindzeit nie dramatisch, Muttermilch ging immer.

    Ich würde also auch heute nicht impfen.


    Im hinblick auf deine kranke Tochter eventuell schon. Ein infekt wäre für sie erst recht nicht förderlich.

    Den Zeitpunkt so wählen, dass sie möglichst wenig bis keinen Kontakt zur kleinen Schwester in den tagen nach der Impfung hat und selbst einigermaßen stabil ist.

    Im zweifelsfall würde ich persönlich erst mal drei Tabletten nehmen und wenn die Symptome abgeklungen sind noch einen Tag weiter und dann auf zwei umsteigen.

    Sinnvoll wäre es wohl die dreimalige gabe alle 8h zu nehmen.

    Das heißt, wenn du sie heute morgen genommen hast, hast auch noch 8h Zeit in Erfahrung zu bringen, ob drei oder zwei.

    Gute Besserung?

    Eventuell hilft den Bauch kühlen. Er soll nach einer Eisauflage fragen.

    Luft im Bauch kann heftige Schmerzen verursachen.

    Bei sectio Frauen haben wir gute Erfahrungen damit gemacht.

    Und mobilisation. Er muss sich viel bewegen, auch wenn es unangenehm ist.

    Ibu oder Voltaren als Schmerzmittel. Nichts, was den darm ruhig stellt, das macht alles noch schlimmer.