Beiträge von JooBoo

    hier haben beide lange ohne Decke geschlafen.

    Beim kurzen kann ich mich noch erinnern, wie er die decke im (halb?)Schlaf sofort wütend wieder weggestrampelt hat, nachdem ich ihn zugedeckt habe#freu.


    Der hat immer noch Hitzen mit 10 und läuft im Haus in tshirt und kurzer Hose, wenn ich warm angezogen bin und mir schon vom Anblick kalt wird. Nachts nimmt er jetzt eine dünne Decke.

    Teenagertochter hat sich völlig verändert. Die schläft jetzt im kuschelpulli mit dicker Decke. 8o

    vor 14 Jahren waren tragejacken noch ziemlicher Luxus. Ganz klein konnte ich meinen normalen Wintermantel noch schließen mit sgl im Tuch vorne.

    Später im gefütterten fleeceganzkörperanzug auf dem Rücken.


    Vermieden habe ich stadtbummel und so.

    Also häufige Wechsel von Kälte draußen und beheizten räumen.

    Das ist immer doof.


    Also entweder in vollmontur draußen spazieren oder maximal auf den Weihnachtsmarkt.

    Oder ins beheizte einkaufszentrum ganz ohne jacke.


    Beim aussteigen vom Auto also Baby entweder wärmer anziehen oder ne Schicht ausziehen. Je nachdem halt.

    Ist alles umständlich, aber geht vorbei;)

    fällt die Umstellung im Frühjahr auf die Osterferien, ist es mir egal.

    Mir tun nur meine eulenkinder leid.

    Aber in 2wochen Ferien verpufft das problemlos bzw. Ist Umstellung auf Schulzeit morgens eh hart, da macht das dann keinen unterschied.

    Ohne Ferien ist das Quälerei für alle.

    Allerdings gewöhnen wir uns daran mit der zeit.

    Über aussagen, dass einem diese Stunde dann das ganze sommerhalbjahr fehlt, kann ich mit dauernachtdiensten und eh völlig zerschossenem biorhythmus nur dezent lächeln.



    Jetzt hatten wir das lange Wochenende zu Beginn der herbstferien.

    Das ist echt verschenkt.

    Das hätten wir an einem ferienfreien Wochenende zu schätzen gewusst.

    So haben die Kinder das praktisch nicht mitbekommen.


    Die dürfen schlafen und aufstehen wie sie wollen in den Ferien.


    Allgemein bevorzuge ich die Winterzeit und könnte auf die SommerZeit gut verzichten.

    Mal ganz blöd.....wie wäre es denn, wenn wir die Zeit einfach einmalig 30 Minuten verschieben?

    Ich bin allerdings gerade unsicher, ob das gerade ein saudämlicher Gedanke ist oder ein think-outside-the-Box-Moment. Uhrzeit für mich sowieso ein von Menschen irgendwann mal festgelegtes Konstrukt und damit nichts endgültig Fixes, so dass eine einmalige Verschiebung um 30 Minuten für Europa eben so wäre. Wobei das natürlich für weltweite Terminabsprachen eventuell schwierig ist, aber im Zeitalter der Digitalisierung zumindest überdenkenswert?

    wäre das den Aufwand echt wert?


    Ich weiß nicht....ich würde ähnliche KatastrophenStimmung befürchten wie beim Jahreswechsel 1999/2000.


    Passiert ist ja im Endeffekt gar nichts, aber unser Notfallkastrophenplan in der Klinik damals war mehrere Seiten lang#haare

    ich finde den 25h Tag klasse. Ein einziger Tag im Jahr, der meiner biologischen Uhr entspricht.

    Dafür ist der 23h Tag im Frühjahr natürlich scheiße.


    Aber da ich ein Drittel des Monats eh nachts arbeite ist es mir persönlich eigentlich eh wurschd.


    Die ursprüngliche Zeit war die Winterzeit. Warum man es überhaupt zur diskussion stellt habe ich nie verstanden.

    Back to the roots oder halt so lassen wie es jetzt ist. Aber die Sommerzeit für immer musste man ja mit reinnehmen als option #rolleyes


    Und schon hat man ausufernde, nicht enden wollende dikussionen und eine Einigung ist entfernter denn je.

    Wie gut, dass es keine anderen und wichtigeren Probleme gibt.

    Solange man darum diskutieren kann, geht es uns echt supergut.

    beim ersten wollte ich es nicht wissen. Bein zweiten schon.

    Rosa mochte ich noch nie. Das betrifft alle rottöne, ich steh mehr so auf blau und grün.

    Tochter hatte eine kurze rosa und glitzerphase, die ich tapfer ubd kommentarlos ertragen habe.


    Sohn hat LieblingsFarben hellgrün und rosa. Seit kigazeiten rosa nur noch nicht öffentlich.

    Tochter steht heute auf rot.


    Beide haben mit Autos und Puppen gespielt.

    Ich habe einen typischen frauenberuf, ich bemühe mich geschlechtsneutrale Begriffe zu verwenden: pflegekkräfte, medizinisches Personal, Lehrkräfte. ..usw.


    Trotzdem verstehe ich dass in der Ärztekammer nicht nur männliche Ärzte vertreten werden, lehrermangel auch weibliche Lehrkräfte einbezieht...



    Und ich bin wahnsinnig glücklich beide Geschlechter als Kinder erfahren zu dürfen.

    Nach Transgender sieht es nicht aus, aber bei sexueller Orientierung halte ich alles für möglich.


    Ich sehe unterschiede im verhalten von weiblichen und männlichen Personen. Ob die genetisch bedingt oder sozialisiert sind, spielt im Alltag keine rolle.



    Um das Seelenheil von Tochter habe ich mir mindestens so viel Kopf gemacht, wie um das von Sohn. Wahrscheinlich eher mehr, weil erstes Kind und beim zweiten ist man doch schon etwas abgehärtet bzw. In unserem Fall Kummer gewohnt.



    Mich nervt das rosa und hellblau bei neugeborenen genauso, wie die genervten Hinweise, dass man die männliche Form nicht automatisch die weibliche miteinschließt. Das tut sie bei den meisten Menschen heutzutage eben schon noch und damit muss man sich irgendwie arrangieren.


    Meine Kinder lieben halloween, vor 20 Jahren hätte ich das noch doof gefunden. Aber man wächst so mit rein. Dafür ist Fasching nur durch schulfasching präsent, das interessiert sie sonst null.


    Wahrscheinlich werden sie bei eventuellem Nachwuchs auch babyparty, eventuell mit geschlechtsbekanntgebung feiern.

    Und ich werde reinwachsen, wie man in alles reinwächst.

    Und das Gerede meiner Eltern, die alles erst mal scheiße finden, was sie früher nicht hatten und es nicht gab, also so ziemlich alles #freu;), dass das alles unnötig und bescheuert ist, und es paar jahre später dann doch selber besitzen, konsumieren, benutzen oder praktizieren, spar ich mir einfach. Ist im Nachhinein nur peinlich#zwinker

    Und man kann ja froh sein, wenn die Schule (noch) eine Schulleitung hat. Irgendwann gab es mal eine Meldung, wieviele Schulen gerade ohne Leitung sind. Das ist wirklich fürchterlich (und keinen scheint es zu stören).

    Hatten wir auch schon über ein Jahr. Mich stört es schon.

    Dass Menschen in Deutschland unnötig sterben wegen mangelnder medizinischer Versorgung stört mich mehr.

    Aber wenn ich mir so die Wahlergebnisse anschaue, stört das auch nicht viel Leute. ..

    und die schullleitungen können auch nur das machen was ihnen möglich ist.

    Man kann nicht den Lehrpersonen ihre Fortpflanzung vorwerfen.

    Das ist wie im gesundheitssystem.

    Da krankt es auch an allen Ecken und enden und die Beschäftigten leiden darunter und sind oft der buhmann oder die buhfrau ;), können aber nichts dafür, dass es zu wenig Personal für zu viel Arbeit gibt.

    Gleiches bei den Lehrkräften.

    Das wäre jetzt interessant zu wissen, ob Mütter zugunsten der Kinder eher zurück gesteckt haben, also so nahrungstechnisch.

    Und die Männer da eher egoistisch waren.


    Da habe ich bei uns und im Freundeskreis große Unterschiede zwischen Müttern und Vätern festgestellt.

    Aber wahrscheinlich alles sozialisation. ...

    Matilda nimmt mir die Worte aus den Tasten. Die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt halt rapide, wenn von acht Kindern nur drei erwachsen werden. Die Leute sind „schon immer“ 50, 60, auch 70 Jahre alt geworden.

    aber nicht die Masse von denen die das erwachsenenalter erreicht haben, oder?


    Ich finde das sehr spannend.


    Weiß man die durchschnittliche Lebenserwartung nach Geschlechtern getrennt?

    Viele Frauen sind doch sicher auch bei geburten/Wochenbett jung verstorben...

    homunkulus


    Ich finde das cool von deiner Tochter.

    Sie hat erkannt, wie die Freundin tickt und verhält sich so, dass es nicht unnötig Stress gibt. Sie steht drüber und hat keinen Bock auf sinnlosen Konkurrenzkampf.


    @TS


    ich kenne das nicht in dem außmaß, aber so ähnlich.

    Ich kann auch gut nachvollziehen, wie man da über die zeit in was reinrutscht und es sehr schwer ist, seine Grenzen zu benennen.


    Wenn das nk so bleibt, sind die Chancen groß, dass deine Tochter mit steigendem alter keine Lust mehr auf das nk hat und die Sache im Sande verläuft.

    Hier so geschehen mit dem schulwechsel nach klasse 5.

    Es besteht aber auch die Chance, dass das nk sich verändert und eine richtige Freundschaft draus wird.

    Sohn ist fast 10.

    4. Klasse.


    Der hat keine festen Aufgaben.

    Der geht in die schule, macht zuverlässig seine Hausaufgaben, oft mit mir nenendran als motivator.

    Er hat ads, der Stoff ist kein Problem, aber das durchhalten bei langweiligen Aufgaben.

    Keyboard übt er regelmäßig und ohne Aufforderung.


    Dafür ist er zwangsläufig sehr selbständig, wenn ich Nachtdienst habe, was durchschnittlich drei mal die Woche ist.

    Dann kümmert er sich auch mal selbst ums Essen. Brote, Nudeln mit Soße und so.


    Er bringt mir häufig Kaffee ans Bett oder sofa#herzen


    Er putzt gerne Spiegel und Scheiben. Bei seinem Zimmer Ordnung halten braucht er noch viel Unterstützung.

    Fürs gassi gehen bekommt er 2euro, der Hund war weder sein Wunsch noch seine Entscheidung, da war er erst 2 als wir den geholt haben.


    Geld zieht, er braucht auch immer was. Gerade spart er auf den nächsten Speed cube und von denen gibt es unzählige.


    Ich habe in dem alter nicht mal mein zimmer aufgeräumt #angst


    Das finde ich im Nachhinein nicht gut, aber das war einfacher und nervenschonender für meine Mutter, ich hab auch ad (h)s;).


    Aber ansonsten ist man in dem alter doch einfach auch noch Kind, feste Aufgaben sehe ich als nicht notwendig an.

    bei uns wurde die Lehrerin in der 2. Klasse meiner Tochter schwanger.

    Das hat sie dann irgendwann den Kindern gesagt, ich nehme an, das sagt man nicht kurz nach dem positiven test, sondern wartet erst mal.

    Etwas später hat sie dann mitgeteilt, wann der Mutterschutz beginnt, sollte nichts dazwischen kommen.


    Mehr ist von ihrer Seite nicht gekommen und was sollte auch?


    Ich finde auch, dass der Elternbeirat in dem Fall nicht an die Lehrerin rangehen sollte.