Beiträge von JooBoo

    beim ersten wollte ich es nicht wissen. Bein zweiten schon.

    Rosa mochte ich noch nie. Das betrifft alle rottöne, ich steh mehr so auf blau und grün.

    Tochter hatte eine kurze rosa und glitzerphase, die ich tapfer ubd kommentarlos ertragen habe.


    Sohn hat LieblingsFarben hellgrün und rosa. Seit kigazeiten rosa nur noch nicht öffentlich.

    Tochter steht heute auf rot.


    Beide haben mit Autos und Puppen gespielt.

    Ich habe einen typischen frauenberuf, ich bemühe mich geschlechtsneutrale Begriffe zu verwenden: pflegekkräfte, medizinisches Personal, Lehrkräfte. ..usw.


    Trotzdem verstehe ich dass in der Ärztekammer nicht nur männliche Ärzte vertreten werden, lehrermangel auch weibliche Lehrkräfte einbezieht...



    Und ich bin wahnsinnig glücklich beide Geschlechter als Kinder erfahren zu dürfen.

    Nach Transgender sieht es nicht aus, aber bei sexueller Orientierung halte ich alles für möglich.


    Ich sehe unterschiede im verhalten von weiblichen und männlichen Personen. Ob die genetisch bedingt oder sozialisiert sind, spielt im Alltag keine rolle.



    Um das Seelenheil von Tochter habe ich mir mindestens so viel Kopf gemacht, wie um das von Sohn. Wahrscheinlich eher mehr, weil erstes Kind und beim zweiten ist man doch schon etwas abgehärtet bzw. In unserem Fall Kummer gewohnt.



    Mich nervt das rosa und hellblau bei neugeborenen genauso, wie die genervten Hinweise, dass man die männliche Form nicht automatisch die weibliche miteinschließt. Das tut sie bei den meisten Menschen heutzutage eben schon noch und damit muss man sich irgendwie arrangieren.


    Meine Kinder lieben halloween, vor 20 Jahren hätte ich das noch doof gefunden. Aber man wächst so mit rein. Dafür ist Fasching nur durch schulfasching präsent, das interessiert sie sonst null.


    Wahrscheinlich werden sie bei eventuellem Nachwuchs auch babyparty, eventuell mit geschlechtsbekanntgebung feiern.

    Und ich werde reinwachsen, wie man in alles reinwächst.

    Und das Gerede meiner Eltern, die alles erst mal scheiße finden, was sie früher nicht hatten und es nicht gab, also so ziemlich alles #freu;), dass das alles unnötig und bescheuert ist, und es paar jahre später dann doch selber besitzen, konsumieren, benutzen oder praktizieren, spar ich mir einfach. Ist im Nachhinein nur peinlich#zwinker

    Und man kann ja froh sein, wenn die Schule (noch) eine Schulleitung hat. Irgendwann gab es mal eine Meldung, wieviele Schulen gerade ohne Leitung sind. Das ist wirklich fürchterlich (und keinen scheint es zu stören).

    Hatten wir auch schon über ein Jahr. Mich stört es schon.

    Dass Menschen in Deutschland unnötig sterben wegen mangelnder medizinischer Versorgung stört mich mehr.

    Aber wenn ich mir so die Wahlergebnisse anschaue, stört das auch nicht viel Leute. ..

    und die schullleitungen können auch nur das machen was ihnen möglich ist.

    Man kann nicht den Lehrpersonen ihre Fortpflanzung vorwerfen.

    Das ist wie im gesundheitssystem.

    Da krankt es auch an allen Ecken und enden und die Beschäftigten leiden darunter und sind oft der buhmann oder die buhfrau ;), können aber nichts dafür, dass es zu wenig Personal für zu viel Arbeit gibt.

    Gleiches bei den Lehrkräften.

    Das wäre jetzt interessant zu wissen, ob Mütter zugunsten der Kinder eher zurück gesteckt haben, also so nahrungstechnisch.

    Und die Männer da eher egoistisch waren.


    Da habe ich bei uns und im Freundeskreis große Unterschiede zwischen Müttern und Vätern festgestellt.

    Aber wahrscheinlich alles sozialisation. ...

    Matilda nimmt mir die Worte aus den Tasten. Die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt halt rapide, wenn von acht Kindern nur drei erwachsen werden. Die Leute sind „schon immer“ 50, 60, auch 70 Jahre alt geworden.

    aber nicht die Masse von denen die das erwachsenenalter erreicht haben, oder?


    Ich finde das sehr spannend.


    Weiß man die durchschnittliche Lebenserwartung nach Geschlechtern getrennt?

    Viele Frauen sind doch sicher auch bei geburten/Wochenbett jung verstorben...

    homunkulus


    Ich finde das cool von deiner Tochter.

    Sie hat erkannt, wie die Freundin tickt und verhält sich so, dass es nicht unnötig Stress gibt. Sie steht drüber und hat keinen Bock auf sinnlosen Konkurrenzkampf.


    @TS


    ich kenne das nicht in dem außmaß, aber so ähnlich.

    Ich kann auch gut nachvollziehen, wie man da über die zeit in was reinrutscht und es sehr schwer ist, seine Grenzen zu benennen.


    Wenn das nk so bleibt, sind die Chancen groß, dass deine Tochter mit steigendem alter keine Lust mehr auf das nk hat und die Sache im Sande verläuft.

    Hier so geschehen mit dem schulwechsel nach klasse 5.

    Es besteht aber auch die Chance, dass das nk sich verändert und eine richtige Freundschaft draus wird.

    Sohn ist fast 10.

    4. Klasse.


    Der hat keine festen Aufgaben.

    Der geht in die schule, macht zuverlässig seine Hausaufgaben, oft mit mir nenendran als motivator.

    Er hat ads, der Stoff ist kein Problem, aber das durchhalten bei langweiligen Aufgaben.

    Keyboard übt er regelmäßig und ohne Aufforderung.


    Dafür ist er zwangsläufig sehr selbständig, wenn ich Nachtdienst habe, was durchschnittlich drei mal die Woche ist.

    Dann kümmert er sich auch mal selbst ums Essen. Brote, Nudeln mit Soße und so.


    Er bringt mir häufig Kaffee ans Bett oder sofa#herzen


    Er putzt gerne Spiegel und Scheiben. Bei seinem Zimmer Ordnung halten braucht er noch viel Unterstützung.

    Fürs gassi gehen bekommt er 2euro, der Hund war weder sein Wunsch noch seine Entscheidung, da war er erst 2 als wir den geholt haben.


    Geld zieht, er braucht auch immer was. Gerade spart er auf den nächsten Speed cube und von denen gibt es unzählige.


    Ich habe in dem alter nicht mal mein zimmer aufgeräumt #angst


    Das finde ich im Nachhinein nicht gut, aber das war einfacher und nervenschonender für meine Mutter, ich hab auch ad (h)s;).


    Aber ansonsten ist man in dem alter doch einfach auch noch Kind, feste Aufgaben sehe ich als nicht notwendig an.

    bei uns wurde die Lehrerin in der 2. Klasse meiner Tochter schwanger.

    Das hat sie dann irgendwann den Kindern gesagt, ich nehme an, das sagt man nicht kurz nach dem positiven test, sondern wartet erst mal.

    Etwas später hat sie dann mitgeteilt, wann der Mutterschutz beginnt, sollte nichts dazwischen kommen.


    Mehr ist von ihrer Seite nicht gekommen und was sollte auch?


    Ich finde auch, dass der Elternbeirat in dem Fall nicht an die Lehrerin rangehen sollte.

    Das halten die Lehrer so konsequent durch, dass ich davon ausgegangen bin, dass es was mit Datenschutz zu tun hat.

    Ja da bin ich mir sicher. Ich war ja völlig fassungslos als meine Tochter das dann mal erzählt hat. Die Lehrerin war sich dessen jedenfalls nicht bewusst.... und hat das dann wie gesagt gelöst, indem sie die Kinder gefragt hat.

    Bei uns kommt noch dazu, meine Tochter erzählt mir quasi haarklein alles....viele Eltern kriegen das gar nicht mit weil die Kinder daheim das nicht erzählen.

    Hier auch b-w.

    Wir erfahren weder einen Durchschnitt , geschweige denn die Noten der restlichen klasse.

    Das kann doch nicht rechtens sein?!

    Davon abgesehen, dass es pädogogisch unter aller sau ist....

    ist das so?


    Wahrscheinlich nicht überall.

    Ich kann bisher keine großen Unterschiede beim jetzigen 4. Klässler zur 4. Klasse der jetzigen 8. Klässlerin feststellen.


    So lang ist ja noch gar nicht Schule.


    Und dass sie den Stoff der dritten wiederholen und erwarten, dass der sitzt, also bei mathe in den Grundrechenarten, finde ich verständlich.


    Und für mich ist 2-3 eine gute Note.


    Die Empfehlung ist ja nicht verpflichtend...wo und wie wird deiner Meinung nach sortiert?

    wenn alle länger ungewaschen sind, ist es meist kein Problem.

    Das kann man auf ner hüttenwoche oder so gut machen.



    Aber im "normalen" leben fällt das halt auf, neben den regelmäßig gewaschenen#freu



    Ich empfinde einen extremen unterschied zwischen eigenGeruch und Mief.

    Frischer Schweiß ist normalerweise auch kein Problem. Bei Menschen die ich sehr gerne mag, riecht das sogar richtig gut.

    Aber am nächsten tag halt nicht mehr....

    ich finde das ist auch stark zyklusabhängig. Also bei mir.

    Ich rieche nicht immer gleich stark.


    Ich dusche mich auch lieber ab, als mit dem Waschlappen zu waschen.

    Den kann ich nur einmal benutzen, das finde ich sonst eklig.


    Und einmal Körper nass machen. Spezielle stellen waschen, abduschen. ...braucht mit Sicherheit nicht viel mehr Wasser und zeit, als ewig oft den Waschlappen auszuwaschen.

    ich dusche schon am liebsten täglich.

    Seife verwende ich nur für Achseln und Füße.

    Und milchsäurewaschlotion im intimbereich.

    Aber ich kann das auch problemlos mal nen Tag ausfallen lassen.

    Aber jeden zweiten brauch ich schon, sonst fühle ich mich schmuddelig. ...


    Und wenn ich arbeite sowieso.

    Ich arbeite halt auch körperlich und im Gesundheitlichen Bereich.

    Da bekommt man schon auch mal Körperflüssigkeiten aller Art ab.

    Das wird natürlich vor Ort beseitigt, aber fürs gute Gefühl brauchst da schon ne dusche.

    mein noch 9jähriger spielt viel auf seinem Keyboard, programmiert, dreht Videos, lernt englisch.

    Zocken tut er im Moment eher, wenn jemand da ist, nicht allein. Das ändert sich aber immer wieder.


    Er spielt schon seit 2 bis 3 Jahren nicht mehr mit lego und so. Er ist aber auch etwas abseits der Norm.

    Mit mir schaut er gerne big bang oder young Sheldon . Der ist auch abseits der Norm #freu