Beiträge von Frisby

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    Soweit ich weiß kannst du für eine Kurzstrecke kein Taxi vorbestellen. So war es zumindest früher. Du kannst Glück haben, und findest spontan eins, aber das muss an einem Streiktag wirklich Glück sein.

    Und der Taxifahrer muss dann auch Bock auf eine Kurzstrecke haben. Das lohnt sich für die nicht wirklich, schon gar nicht an einem Tag, an dem großen Nachfrage ist.

    Ich habe selbst Invisalign als Erwachsene getragen. Ich war sehr beeindruckt, was damit innerhalb kurzer Zeit verändert werden konnte. Allerdings vermute ich, dass aufwendige Kieferkorrekturen nicht möglich sind. Ich habe z.B. nach 9 Monaten Invisalign schöne gerade Zähne, aber immer noch einen deutlichen Überbiss.

    Und selbst wenn mal eine Schiene verloren gehen sollte ist das nicht weiter tragisch, da man die ohnehin jede Woche wechselt.

    Ich würde nicht zu viel fragen. Man bekommt nur Antworten, die man nicht hören will. Was soll jemand in der Verwaltung auch sagen, wenn es die offizielle Regelung gibt, dass Geschenke nicht angenommen werden dürfen ...

    Den Korb finde ich super. Geld für die Kaffeekasse ebenfalls! Aus meiner Erfahrung: bitte kein Merci, kein Moncheri, keine Milka "Danke" Herzen oder vergleichbares. Die meisten können das nicht mehr sehen ;)

    Mit dem neuen System geht das angeblich nicht, dass heisst, da steht jetzt für mich täglich 6:15 Stunden drin (genau, wenn ich dann nach 6h gehe, fehlen mit 15 Minuten. Um die zu bekommen, müsste ich aber 45 min bleiben, weil nach 6h automatisch die Zeiterfassung gestoppt wird für die gesetzlich vorgeschriebene Pause... #sauer ). Wenn ich an dem geplant langen Tag krank bin, bekomme ich nur die 6:15 und rutsche somit weiter ins Minus. Gut, dass das Kind mittlerweile 4x Nachmittagsunterricht hat...

    In dem Fall fehlen Schichten. In deinem Fall: Schicht 1 = 8h, Schicht 2 = 6h. Und dann müsste das System im Krankheitsfall die Schichtlänge erfassen. Alles andere macht keinen Sinn und ich würde mich da sehr gegen wehren.

    In meinem Fall geht es um Mitarbeitende in der ambulanten Pflege. Da weicht nochmal die geplante Arbeitszeit von der Schichtlänge ab, da Verkehr und Patientenbesuchsdauer nie mit der Schichtlänge exakt in Einklang zu bringen sind. Daher zieht das System erst die geplante Tourenlänge. Wenn keine Tour geplant ist, dann kuckt es, welche Schicht im Dienstplan hinterlegt ist und rechnet die Schichtdauer und nur wenn jemand lange krank ist und gar nicht mehr mit Schichten im Dienstplan steht, dann nimmt es die tatsächliche tägliche Arbeitszeit - allerdings wird auch hier darauf geachtet, ob der MA eine 3, 4 oder 5 Tage Woche hat. Immer noch ungerecht bleibt, dass die geplante Tourenlänge und die tatsächliche Tourenlänge voneinander abweichen, da z.B. Patienten kurzfristig absagen, der MA im Staut steht, es einen Notfall gibt etc. pp. Überall wo Leute mit unberechenbaren Arbeitszeiten leben müssen, gibt es keine 100% gerechte Lösung.

    Aber stimmt es, dass die Person Minusstunden macht, wenn er an einem "kurzen" Tag krank wird? Also Beispiel: Mittwoch und Donnerstag soll er mehr arbeiten, also wird er laut Dienstplan am Dienstag nur mit 2 Stunden eingeteilt. Laut Aussage vom AG werden am ersten Krankschreibungstag nur die im Dienstplan stehenden Stunden gezählt, d.h. 4 Minusstunden entstehen.

    Ab Tag 2 der Krankschreibung werden dann aber die durchschnittlichen Stunden verrechnet, so das der im Dienstplan vorgesehene Ausgleich nicht stattfindet. Das heißt, man kommt am Ende aus der Krankschreibung mit 4 Minusstunden heraus?

    Das ist definitiv nicht richtig. Entweder durchschnittliche Arbeitszeit an allen Tagen oder geplante Zeit an allen Tagen.

    Aber wie hier auch so viele berichten: In der Praxis wird von semiprofssionellen HR Abteilungen (sofern es überhaupt eine gibt) so viel Mist bei dem Thema gemacht. Und es gibt auch wirklich Fälle, da ist es richtig schwierig, einen fairen Umgang zu finden. Wobei dein Beispiel nicht dazugehört.

    Im Spreepark war ich leider nicht mehr. Ich bin erst Anfang 2003 nach Berlin. Aber mein Mann und einige Freunde erinnern sich noch gut und gerne. Für sie ist es eine prägende Kindheits- und Jugenderinnerung. Gibt bei Youtube tolle, alte Aufnahmen.

    Über den Spreepark bzw seinen letzten Besitzer gibt es auch einen Film (Achterbahn, passenderweise).

    Die Doku hatte ich schon gesehen. Total abgefahren.

    Und ganz allgemein: Ist noch wer Achterbahn-verliebt? Was sind eure Lieblingsparks? Was eure Lieblingsbahnen?

    Ich habe es lange Zeit geliebt und merke jetzt, dass ich immer mehr Angst habe, je älter ich werde. In Deutschland war ich vor vielen Jahren mal im Europapark und in den letzten acht Jahren im Hansa und im Heidepark. Mit großer Faszination denke ich an den Spreepark zurück. Warst du als Berlinerin auch mal dort? Aus heutiger Sicht war das natürlich ziemlich öder, aber als 10jährige, Anfang der 90er Jahre, habe ich mich wie Alice im Wunderland gefühlt.

    Ich liebe es, Achterbahnfahrten auf Youtube anzuschauen. Es gibt so furchtbare und beeindruckende Achterbahnen in Amerika, die ich mir immer wieder mal anschaue, aber niemals damit fahren würde. X-Scream in Las Vegas oder Kingda Ka sehen beide absolut wahnsinnig aus. Wir waren 2022 im Six Flag Magic Mountain in Californien. Da ist mir besonders Wonder Woman als richtig cooler und auch besonderer Rollercoaster in Erinnerung. Man fährt nur auf einer einzigen Schiene. Aber die wahnsinnigste Achterbahn, in die mich keine 10 Pferde reinbekommen würden, ist X2. Ich stand davor und war starr vor Angst. Allein die Youtubevideos sind gruselig.

    Ich würde das auch unter: "hat sich ungünstig oder bewusst überspitzt ausgedrückt" abhaken, insbesondere wenn mein Kind und ich nicht groß etwas mit dieser Person zu tun hätten. Ich höre ständig den Satz: "Es gibt nichts Schlimmeres als ... [irgendein Pillepalle]" Das stört mich auch, aber ich weiß, dass es keiner so meint, wie er es sagt.

    Dann hätte man dich jetzt das Personal, um an anderer Stelle aufzustocken.

    Hier wird auch noch händeringend Personal gesucht.

    Wie soll das funktionieren? Berliner Erzieherinnen nach Baden Württemberg versetzen? Vor allem kann eine Kita nur dann halbwegs wirtschaftlich betrieben werden, wenn (fast) alle Plätze belegt sind. Und das geht nur mit voller Fachkräfteausstattung. Jede Einrichtung wird für sich kämpfen und einige werden es nicht schaffen. Die Betreiber sind in einer echt beschissenen Situation: In den letzten Jahren mussten sie vor allem um die Erzieher kämpfen, jetzt kommen noch die Kinder dazu

    Ich würde auch vermuten, dass ein Picknick und mehrere Pausen eingeplant sind und die Kids nicht sieben Stunden auf den Beinen sind. Ich hätte gar keine Bedenken und würde davon ausgehen, dass die Erzieher/innen wissen, was sie tun.