Beiträge von Gwynifer

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    Ayala Hier schon auch ;) (ok, zumindest den Kater nenn ich nicht "Maus", das wäre irgendwie unter seiner Würde fürchte ich. #lol#stumm). K1 war als kleiner Junge mein "Hase"... das ist aber mittlerweile vorbei. Halbe Mäuse die die Katzen gern mal hinterlassen haben jedoch nichts mit meinen anderen "Mäusen" zu tun c025.gif #dance(zumindest für uns hier, aber natürlich ist das bei jeder/jeder Familie im Kopf was völlig anderes - ich verstehe, dass das für Dich ein Nogo ist genauso wie ich es für uns als passend empfinde).

    Ich hab es hier ja glaube ich auch schon erzählt, dass ich meine Kinder "Maus" nenne, obwohl ich das rational total daneben und unpassend finde #freu#hammer

    Sorry, ich nochmal. "Maus" finde ich speziell in unserem Haushalt mit lauter Katzen total deplatziert. #kreischen

    Hier wohnen auch 2 Katzen, die Kids sind wahlweise "Maus", "Schnecke" oder "Schatz".. #schäm#schäm#schäm#angst#angst. Mäuse mag ich total gern finde sie putzig und nett. Eigentlich hasse hasse hasse ich Schnecken (im Garten). Trotzdem findet beides hier in der Familie niemand schlimm sondern niedlich.

    Ich würde nie jemand öffentlich als Zicke bezeichnen, egal ob männlich oder weiblich.

    Ich verwende das Adjektiv zickig aber für mich intern für ein bestimmtes Verhalten: berechnend, missgünstig und abwertend zur gleichen Zeit.

    Wenn jemand ein solches Verhalten dauernd an den Tag legt iser diese Person in meinen Augen eine Zicke. Benennen würde ich das öffentlich nicht. Und so vermittle ich das auch meinen Kindern.

    Zickig ist für mich definitiv viel viel mehr als nur stur oder eine eigene Meinung habend.

    Positiv belegt ist das Wort für mich in meinem Gebrauch nicht.

    Ich kenne das so auch gar nicht. Stunden fallen nicht einfach aus, die werden vertreten (Realschule und Grundschule BY). Bei Sohn ging die letzten 3 Schuljahre mindestens eine Lehrkraft in Elternzeit, bei Tochter im letzten Jahr.

    Es was immer sofort eine Vertretung zur Stelle.

    Corona-Lernstandslücken werden aufgeholt, dazu gibt es an der Realschule Förderkurse nachmittags (die auch stattfinden).

    Ich bin selbst Skilehrerin, mein Vater war Jahrzehnte lang Ausbilder beim Bayerischen Skiverband (hat also Skilehrer ausgebildet). Meine Kids haben Skifahren von ihm gelernt, mit mir ging es zwar aber der Opa wurde doch deutlich besser akzeptiert.

    Nur Snowboard können wir beide nicht, deshalb hatte mein Sohn 2x eine Privatlehrer für 2h für den Umstieg von Ski auf Snowboard.

    Ganz ohne Skilehrer würde ich nicht empfehlen (zumal ihr selbst ja auch nicht wirklich viel zu fahren scheint). Geht zwar, ist aber langwierig und oft frustrierend. Wenn ihr aus Skifahrerfamilien kommen würde, dann würde ich das anders sehen ;)

    Verschiedene tolle Möglichkeiten wurden ja schon aufgezählt.

    Als Tipp zum Anfangen möchte ich noch kleine Skigebiete ins Rennen werfen. Das beste für meinen Großen war der Privatlehrer in einem winzig kleinen Skigebiet im Bayerischen Wald. Deutlich bezahlbarer und keine so krasse Massenabfertigung wie in den großen Skigebieten.

    Freut mich, dass es so gut geklappt hat! As hört sich nach einer sehr schönen Zeit an!

    S-Bahnen in München sind eine Geschichte für sich (das ist der Grund warum ich sie so gut es geht vermeide).

    Ich bin da ganz bei VivaLaVida Zwingen ist schwierig bis absolut unmöglich. Als meine Kinder kleiner waren habe ich das nur bei einem einzigen Thema gemacht: Straßenverkehr (zur Not festgehalten weil ich die körperliche Gewalt da immer noch als weniger schlimm empfand als einen Verkehrsunfall). Nicht mal beim Thema Medikamente gab es einen Zwang (das habe ich genau 1x versucht, das Kind hat das Medikament 30 sek später wieder rausge*).

    Zu Sport zwingen würde ich nie. Die Kinder sollen das machen, was sie gern machen oder halt auch nicht. Bewegung im Alltag erzwingen geht bei meinen Kindern nicht. Zur Schule laufen geht nur in Grundschulzeiten, später ist der Schulweg zu weit.

    Allerdings haben beide Kinder eine Sportart für sich gefunden, die sie gern und regelmäßig machen. Das unterstützen wir dann natürlich so gut es geht (auch mit mit weiten Fahrten zu einem besonderen Trainingsort).

    Tochter hat das selbe Hobby das mein Mann und ich haben: Reiten. Sie hat auch immer wieder mal Probleme mit Situationswechseln, mag dann nicht los zum Reiten weil die momentane Beschäftigung gerade so schön ist. Da muss sie dann schon mit wenn es zeitlich nicht schiebbar ist. Es ist aber ganz klar: sie WILL reiten (das sagt sie auch selbst sehr deutlich), sie WILL eigene Ponys haben. Das Eine geht aber nicht ohne das Andere. Also muss sie auch mal mit auch wenn sie gerade keine Lust hat. Pferde sind keine Sportgeräte sondern Lebewesen und Partner. Die stellt man nicht in die Ecke. Klar ist das nicht 100% in Stein gemeißelt, sie geht auch oft zu ner Freundin und reitet dann halt am nächsten Tag. Das können wir sehr flexibel gestalten. Aber eben tagelang oder wochenlang gar keine Lust geht nicht, da muss ich auch die "Sportpartner" Ponys schützen).

    Ballett hatte sie mal angefangen und nach wenigen Malen wieder aufgehört, es war halt gar nicht ihrs.

    Sohn hat sich auch von Reiten über Fußball zu Parkour weiterentwickelt. Seine Sportart ist nun Parkour, das lässt er nur ausfallen wenn er körperlich nicht fit ist. Da wird er auch zunehmend "aktiver" und plant selbstständig Aktivitäten zusätzlich zum normalen Training.


    Zur eigentlichen Frage. Ich hab meinen Kindern gar nichts bewusst während des homeschoolings beigebracht (dazu hatte ich gar keinen Zeit neben Job und den Schularbeiten). Beide haben sich aber für sich ein Thema gesucht, das sie interessiert und in da sie sich selbst reingefuchst haben: Tochter Englisch (sie war als sie angefangen hat 9) und Sohn Programmieren (mit 13 sein erstes Mod zu einem sehr bekannten Spiel veröffentlicht - Vorkenntnisse am PC waren natürlich vorher schon vorhanden).


    Beide Kinder lesen nicht gern und tun es auch nicht. Zwingen kann und werde ich sie sicher nicht.

    Wir haben hier eine Pizzeria, die macht sogar mini Pizzabrötchen aus Pizzateig selbst, ganz ohne Kräuter oder ähnliches. Es gibt sie also schon, nur nützt das halt nichts, wenn man keine in der Nähe hat. Bei unserem alten Wirt im Dorf hätte ich das auch jederzeit so bestellen können. Aber wie gesagt, das nützt Euch nix wenn ich das hier bekommen kann. (Und mir auch nichts weil beide nicht glutenfrei backen).

    Meine Tochter macht einfach den Belag von der Pizza und isst nur den Pizzaboden. Es würde ihr völlig reichen, wenn es einfach nur Pizzaboden gäbe.

    Gibt es das bei Euch nicht? Bei uns gibt es ganz oft Pizzabrot in fast allen Pizzarien. Da ist normalerweile nur etwas Olivenöl drauf und Kräuter, das kann man bestimmt weglassen.

    Bei meiner Kleinen ging Pizza früher auch, und ganz plötzlich ohne Anlass mag sie sie nun nicht mehr. Immerhin isst sie ein paar Bissen (bestellen kann ich eh nicht, also mach ich eine mini kleine Pizza für sie). Sie wird halt nicht satt von den paar Bissen und sucht sich danach noch was.

    Meine Kleine mag gar keine Pizza.. egal, was drauf ist ;) Ich kenn das nur zu gut...#yoga

    Meine beiden Pickies haben im Urlaub mal wieder Berge von Miesmuscheln verdrückt.. sonst fast nix essen, aber Muscheln. Die Blicke der anderen Tische sind immer göttlich wenn die Bedienung die Teller vor den Kids abstellt #lol. Die Kleine dann noch nen Teller voll Salat hinterher, damit war ihre Welt perfekt (und die Blicke der anderen noch größer).

    Ich muss die Freude mit Euch teilen, auch wenn ich mir bewußt bin, dass es vermutlich nur ne Eintagsfliege ist..


    Kind hat gerade nach einer Schüssel von meiner Suppe (Linsen-Möhren) verlangt 8o mit Petersilie und Brot. UND er hat mehr als die Hälfte gegessen #banane


    Ich war extrem damit beschäftigt, mich gaaanz beiläufig zu geben, maaan war das anstrengend #freu

    #banane#banane

    Wir hatten "mein", "dein" und "gemeinsam". Meine beiden sind etwas weiter auseinander (genau 4 Jahre) und beiden ist Neid auf das Geschwister trotzdem völlig fremd.

    Wir hatten im Wohnzimmer die gemeinsamen Spielsachen weil ich nicht rund um die Uhr das Baby von den Sachen des Großen weghalten konnte. Auf der anderen Seite hat natürlich ein Kind, das 4 Jahre älter ist schon völlig andere Interessen und will mit Sachen spielen, die einfach nichts für ein kleineres Kind sind. So hatte der Große seinen Rückzugsort in der oberen Etage. Dort konnte er seine Bruder-Welten (Landwirtschaft) aufbauen und stehen lassen.

    Aber nichts desto trotz ist das eine sehr sehr anstrengende Phase, ich bin heilfroh, dass meine mit nun 14 und 10 schon lange darüber hinaus sind ;)