Beiträge von Gwynifer

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    Geht es denn bei dieser einen Übernachtung wirklich um die Übung? Für mich geht es da vorwiegend um den Abschluss einen Kapitels im Leben. Üben woanders zu übernachten kann man anders auch. Die Kita-Übernachtung nachholen kann man aber nicht.

    Von stadtmaus.de gibt es ganz tolle Stadtführungen, schau einfach mal die Webseite an. Das sind Erlebnisführungen bei denen man viel über bestimmte (mittelalterliche) Themen erfährt.

    Die historische Bratwurstkuchl am Fuß der Steinernen Brücke ist definitiv einen Besuch wert, auch wenn sie natürlich ein typischer Touristenspot ist. Leider gibt es den Dampfnudel-Uli nicht mehr, der war wirklich Kult.

    Wir hatten die erste Sichtung gegen 22 Uhr 30 verpasst, ich hab dann alle 5 min raus geschaut und gegen 1 Uhr 30 waren plötzlich weiße Schlieren am Himmel zu sehen die vorher definitiv nicht da waren. Dann sind wir raus aus dem Dorf und man konnte mit boßen Auge rosa Flimmer erkennen. Mit dem Handy mit Nachtmodus dann gigantische Aufnahmen



    wurden die Fingerknöchelchen schon für die Anzahl der Monatstage genannt? Ich zähle anhand der Knöchelchen ab:

    Zeigefinger linke Hand beginnend: Januar (Knöchelchen = erhaben = 31 Tage)

    dann der Zwischenraum zwischen Zeige- und Mittelfinger: Februar (Mulde = tief = 30 Tage)

    etc... August beginnt wieder am Zeigefingerknöchelchen der linken Hand (also haben Juli und August 31 Tage weil man von Knöchelchen zu Knöchelchen wechselt). Februar dann halt etwas weniger als 30 Tage, aber das kann ich mir merken

    Man kann definitiv mit befristeten Zusatzvereinbarungen die Stundenanzahl ändern, ich hab das wegen den Kindern gemacht. Was schwieriger ist weil Aufwand ist der Wechsel von einem Modell (4-Tage-Woche) in ein anderes (2-Tage-Woche). Es ist ziemlich knifflig, die Urlaubstage korrekt umzurechnen (nicht die neuen, aber die vom bereits vergangenen Monat). Meiner Firma ist es am liebsten wenn man das nicht während des laufenden Jahres macht solange man noch viel Urlaub des betreffenden Jahres hat. Aber möglich ist es natürlich trotzdem.

    Ich wüsste nicht, was daran so schwer ist. Ferien sind ja immer aufgrund der Anstellungsprozente berechnet. Die können auf den Tag genau ausgerechnet und angepasst werden, auch rückwirkend.

    Urlaub zuerst aufbrauchen finde ich keine so gute Idee, der fehlt dann nämlich für das restliche Jahr respektive es wurde dann, falls darauf eine Pensenreduktion folgt, evt. sogar zu viel bezogen im laufenden Jahr.

    ich sag nicht, dass es nicht geht. Nur, dass MEINE Personalabteilung das nicht gern macht weil kompliziert. Dass man den gesamten Jahresurlaub im April im Normalfall nicht genommen haben kann ist schon klar und sagt auch niemand ;)

    Gwynifer warum müssen die vom vergangenen Monat umgerechnet werden? Oder meinst du, wenn schon Urlaub genommen wurde? Ich habe meinen Jahresurlaub für dieses Jahr noch nicht angerührt, das sollte also simpel sein #freu

    bei der Umrechnung des Urlaubsanspruchs der noch gesamt vorhanden ist muss bei der Umrechnung aufgepasst werden. Hab das Gleiche gerade durch mit meiner Personalabteilung, ich möchte zu Mai wechseln von 20h (an 4 Tagen) auf 30 Stunden an 5 Tagen wechseln und werde nun doch 28 Stunden an 4 Tagen machen, so ist es deutlich einfacher.. nur bringt Dir das nichts...

    Man kann definitiv mit befristeten Zusatzvereinbarungen die Stundenanzahl ändern, ich hab das wegen den Kindern gemacht. Was schwieriger ist weil Aufwand ist der Wechsel von einem Modell (4-Tage-Woche) in ein anderes (2-Tage-Woche). Es ist ziemlich knifflig, die Urlaubstage korrekt umzurechnen (nicht die neuen, aber die vom bereits vergangenen Monat). Meiner Firma ist es am liebsten wenn man das nicht während des laufenden Jahres macht solange man noch viel Urlaub des betreffenden Jahres hat. Aber möglich ist es natürlich trotzdem.

    Ich sage oft "genau zwischen A und B", wobei beide Städte jeweils ca 100 km von hier entfernt sind #hammer

    und ich zwischen München und Ingolstadt (da ist nicht viel, vor allem Hopfenfelder :D )

    Hopfengärten-nie, niemals Hopfenfelder #haare

    well... hier sagen halt alle trotzdem Hopfenfelder (auch wenn es hochdeutsch Hopfengärten heißt)... ich weiß durchaus, wie hier gesprochen wird ;)



    edit: Der Mittlere Schulabschluss, den man an bayrischen Mittelschulen erwerben kann, ist ja inhaltlich auch nicht identisch mit der Mittleren Reife der Realschulen. Trotzdem zählen sie (fast) gleich. Wer meint, der Mittlere Schulabschluss sei einfacher zu erlangen, kann ja den Weg über die Mittelschule gehen.

    Eine Frage von mir als Norddeutsche. Wieso ist der anders? Was ist der denn? Interessiert mich wirklich.

    Die Schulen unterscheiden sich deutlich in den unterrichteten Fächern. An der Realschule wählt man zu 7. Klasse ein Schwerpunktfach (das dann Hauptfacht und damit auch Prüfungsfach ist)

    - Technischer Zweig wie von Nigiri angesprochen mit Schwerpunkt Mathe, Physik und Chemie

    - Wirtschaft mit Schwerpunkt Wirtschaft, Rechnungswesen und Recht

    - Sprache (Französisch oder Spanisch)

    - Werken

    - Sozialer Zweig (Sozialwesen)

    - Ernährung und Gesundheit

    Alle anderen Fächer wie Deutsch, Englisch, Reli, Sport, Musik, Geographie, Geschichte, IT sind gleich (bis auf IT).

    Das hat die Mittelschule nicht. insofern unterscheidet sich die Ausbildung and Realschulen und Mittelschulen halt einfach voneinander.

    Fürchel , das ist aber imho schon ein bisschen arg rosarot gesehen.

    Praktika müssen die Schüler hier auch machen, in der 9. Und theoretisch auch nochmal in der E-Phase (wenn Gym Oberstufe), ist also nicht so, dass sie drum kommen. Ich find es aber zu viel verlangt, sich um ein passendes Praktikum zu kümmern, welches länger als die üblichen 2 Wochen dauert und den Anforderungen entsprechen soll, wenn nicht mal bekannt gegeben wird, welche Betriebe das in der Vergangenheit gemacht haben. Bewerben muss man sich dort ja trotzdem eigenständig.

    Und doch, je nach Studiengang ist das Wissen aus der Schule gar nicht so sinnlos. Ich bin durchaus dafür, dass man nicht nur Bulimielernen betreibt, sondern beibringt, wie man eigenständig lernt usw., aber bei J.

    Im Studiengang spielt Mathe aus der Oberstufe definitiv eine Rolle. Ich hatte vor zig Jahren in der Physikvorlesung den etwas vertiefteren Oberstufenstoff. Klar hat man Vorteile, wenn man das schon mal gelernt hat.

    aber es ist doch nicht so, dass man weder Mathe noch Physik an der FOS vertieft lernt, vor allem wenn man 3 Jahre FOS macht (um das mal vergleichbar mit dem GYM zu halten). Insofern ist Deine Aussage etwas zu schwarz gesehen. Das Praktikumshalbjahr an der FOS verhindert sicher NICHT, dass man eine gute allgemeine Hochschulreife erlagen kann. Da gehe ich komplett mit Fürchel mit. Theoretisches Wissen ist nicht alles. Praxis für das spätere Arbeitsleben finde ich gut und richtig und ich kenne viele Firmen die FOS-Abgänger eben aus dem Grund Gymnasiasten bevorzugen. An die Uni/FH kann man mit beiden Varianten und man ist mit FOS Abschluss definitiv nicht benachteiligt.

    In unserer Stadt und auch in der Nachbarstaft hat die FOS Werkstätten in denen das Praktikum für den Technik-Zweig abgehalten wird. Per PN auch gern die genauen Orte.

    Die anderen Zweige haben Listen mit Firmen. Dass die Schule (besser gesagt der Fachbereich Technik) sich das so komplett einfach macht ist definitiv nicht ok.

    naja, allgemeine Hochschulreife ist aber doch nicht nur einseitige Begabung in MINT Fächern ;).

    Auch nach der FH kann man an der Uni den Master machen. und die FOS ist halt nunmal der praktische Weg zum Abi, nicht der theoretische. Das ist DAS Merkmal der FOS in Bayern.

    Tut mir leid, ich versteh die Abneigung immer noch nicht. Bei uns läuft es wohl aber auch einfach anders. Schon allein die nicht existierende Liste mit Partnerfirmen für das Praktikum klingt seltsam. Dann habt ihr wohl Pech mit der FOS bei Euch. Bei uns läuft das anders. Praktikumsplatz wird im September gesucht, nicht jetzt solange nicht alles wirklich in trockenen Tüchern ist.

    die FOs ist eben kein Gym. Wenn man diese praktische Ausrichtung nicht will müsste man eher eine Gymnasiale Einführungsklasse/Oberstufe als Weg zum Abi nach der Realschule wählen.

    Die halt wieder die 2. Fremdsprache zwingend erforderlich macht was leider nicht zum Begabungsprofil meines Sohnes passt. Das ist bei ihm der Hauptgrund dagegen.

    aber dann ist doch die praktische Ausrichtung der FOS doch eigentlich besser, oder nicht? Dann wird er doch eh keine 3 Jahre inkl 2. Fremdsprache anstreben sondern eher Richtung FH tendieren? Die ist auch deutlich praktischer als eine normale Uni.

    Ich will Dir auch Deine Meinung gar nicht ausreden, die sei Dir natürlich unbenommen. Du hast halt Bedenken. Ich versteh sie nur so gar nicht. Im Gegenteil, wir hier (Sohn und ich) finden gerade die 11. Klasse mit dem 50% Praktikum das allerbeste an der FOS ;)

    Drum hat mein Sohn (der die 2. Fremdsprache unbedingt machen will) sich explizit für die FOS und gegen die Einführungsklasse entschieden.

    Ich sehe das komplett anders als du. Ich bin sehr sehr froh um die praktische Erfahrung die mein Sohn (auch FOS Bayern ab September) machen kann. Stoff pauken an der Schule ist nicht alles was man braucht.

    die FOs ist eben kein Gym. Wenn man diese praktische Ausrichtung nicht will müsste man eher eine Gymnasiale Einführungsklasse/Oberstufe als Weg zum Abi nach der Realschule wählen.

    Unsere FOs bietet für alle ihre Zweige Hilfe bei Praktikumsstellen an, das ist bei uns anders als bei Euch. Auch wird nicht alle 2 Wochen gewechselt.

    Wenn ich hätte mich hätte entscheiden dürfen, hätte meine Tochter auch als zweite Fremdsprache Spanisch statt französisch gelernt, wir hätten auch das Gymnasium danach ausgewählt, allerdings gibt es hier im Umfeld kein Gymnasium, das statt französisch spanisch als zweite Fremdsprache anbietet. Die Möglichkeit als erste Fremdsprache Englisch und als zweite Latein gibt es und auch umgekehrt.

    Sie ist in beiden Sprachen gut bis sehr gut, muss für die Vokabeln allerdings lernen, die nimmt sie nicht so nebenbei mit.

    Da das Kind sehr ehrgeizig und auch fleißig ist und sich in der Kombination öfter mal selber das Leben schwer macht und an Noten schlechter als zwei verzweifelt, hätte ich gern die „leichte“ Option für sie. Berufswünsche gehen in die Richtung Einhörnerzähmerin, Chocolatier oder Kinderbuchautorin. Alles super, ändert sich aber vielleicht in den nächsten Jahren noch.

    Ich hab mich viele Jahre durch Latein gequält, immer mit einer Mutter im Nacken, die mir gesagt hat, dass man das für ein Medizinstudium unbedingt braucht. Hat nur leider nicht gestimmt. Insofern ist mein Fokus jetzt erst mal, das Kind möglichst gut durch die Schullaufbahn zu kriegen, wenn ihr danach die 3. Fremdsprache für den Berufswunsch fehlt, oder sie mehr Chemie gebraucht hätte, dann finden wir sicher eine Lösung, das noch zu lernen. Einen eindeutigen Berufswunsch Richtung Lehramt für Latein oder Archäologie oder Theologie habe ich bei dem Kind bislang nicht wahrgenommen.

    das liest sich wirklich sehr schwer, man kann es quasi nur falsch machen.

    das unterschreib ich komplett. Mein Sohn ist so ein Kind, hoch sensibel, perfektionistisch. Er hat dem Druck im Gym einfach nicht stand gehalten. Das immer noch höher, schneller, weiter war nichts für ihn. Einen Blick aufs Kind gab es nicht. Von keiner einzigen Lehrkraft.

    Er hat dann nach der 5. auf die RS gewechselt, dank Latein als 1. Fremdsprache hat er auch noch ein Jahr "verloren", denn wer paukt mit einem Kind innerhalb von 6 Wochen Sommerferien Englisch eines Schuljahres nach?

    Nun an der RS hatte er in der 9. Klasse einen Schnitt von 1,0 im Zeugnis. Dass er nicht leistungstechnisch nicht fürs Gym geeignet gewesen wäre kann mir da definitiv niemand erzählen. Aber halt nicht geeignet für "das System Gymnasium".

    Nun an der RS fühlt er sich sehr wohl, wechselt im Herbst auf die FOS, möchte mit Spanisch eine zweite Fremdsprache nehmen und dann das normale Abi machen.

    Er hat schon öfters gesagt er ist sehr froh, nicht auf dem Gym geblieben zu sein. Die RS ist viel zugewandter, entspannter und man kommt auch so zum Abi (und hat nebenbei noch viel mehr Praxiserfahrung durch die vielen Praktika und die andere Lernweise).