Beiträge von Gwynifer

    Bei meinem Großen ist der große Satch immer halb leer. Dank Doppelstunden nur max 4 verschiedene Fächer (an den meisten Tagen auch nur 3), dank "Lehrerzimmerprinzip" keine Bücher, die hat jeder Lehrer in seinem Zimmer für seine/ihre Klasse - die Kinder haben jeder einen Satz Bücher zuhause). Der Satch des Großen ist somit täglich leichter als der Ergobag der Kleinen (3. Klasse).

    Mein Großer ist von heute auf morgen in den Weihnachtsferien ausgezogen.. lang hats gedauert, fast 13 Jahre. Aber nun will er nicht mehr.. er will unbedingt in seinem Bett schlafen. Ich kanns verstehen, auch wenn es gerade irgendwie ungewohnt ist ;).

    Aber ja, natürlich ist es gut wenn er endlich den Absprung geschafft hat in sein Bett..

    Ich weiß leider auch keinen Rat ausser nicht zu lesen ;)

    Mir wird selbst im Auto hinten leicht schlecht, vorne ist es etwas besser. Lesen kann ich aber gar nicht, ich bin Gott froh um Navis, so muss ich keine Karte mehr lesen ;)

    Eins meiner Kinder hat das Problem nicht, dem anderen ergeht es wie mir (nur wird dem noch viel leichter schlecht).

    Wir hören zur Zeit auf langen Autofahrten wieder Hörspiele (auch so ein transportabler Fernseher geht nicht).

    Ich habe es leider auch schon öfters erlebt, dass sich abfällig geäussert wird, wenn jemand gekaufte Sachen für ein Buffet mitbringt (Kontext: Kindergarten, Buffet für 100 Kinder). Ich finde es aber völlig legitim (nicht die abfällige Äusserung, das Mitbringen von gekauften Sachen). Jeder macht das, was in seinen Möglichkeiten liegt, sowohl finanziell als auch von den Fähigkeiten her gesehen. Nur weil ich, die sehr gern bäckt und kocht, ne Torte aus dem Ärmel schüttle muss das nicht für alle gelten.

    Das gilt übrigens für die Feier der Freundin genauso wie für ein Schulbuffet. Auch zur Freundin kann man Baguette oder ähnliches mitbringen ;)

    Und auch da kann man sich ja ein wenig Gedanken machen, WAS man denn nun mitbringt? Ist ja nicht alles Trash was man so kaufen kann.

    Wird der Geburtstag im Kindergarten denn so wirklich echt gefeiert? Bei uns wurde morgens gratuliert, das Geburtstagskind hat sein mitgebrachtes Essen verteilt (an die Kinder seiner Gruppe, ob es die mochte oder nicht, ob es sich mit denen gut verstand oder nicht) und das wars dann. Unter eine Geburtstagsfeier stelle ich mir ehrlich gesagt was anderes vor ;)


    Bei Auswärtsgeburtstagen, die viel Geld kosten habe ich keine Tüten gemacht, da hätte es auch nicht gut gepasst. Zuhause (oder im Stall mit unseren Ponys) gab es bislang immer eine Schatzsuche. Da war dann der Inhalt der Schatzkiste das, was die Kinder mitgenommen haben.

    Meistens eine Kleinigkeit zum Spielen für jedes Kind und ein paar Gummibärchen. Diesen üblichen Plastikkram lehne ich aber komplett ab. Das produziert nur sinnlosen Müll.

    Der Große wird 13, der will schon seit einigen Jahren keine Schatzsuche und keine Tüten mehr ;).

    Mullemaus83

    Die Liste las sich halt extrem lang im Vergleich zu dem, was mein Kind bis 14 Uhr so isst jeden Tag ;).

    So wirklich besser geht es mir hier aber auch nicht. Schon allein die Zöliakie schliesst die Schulverpflegung komplett aus. Geht nicht, glutenfrei gibts einfach nicht. Weder beim Pausenverkauf noch in der "Schulkantine" (die eh kaum existent ist, es wird genau ein einziges Gericht geliefert). Ich bin deshalb auch mittags zuhause.

    Obst darf er fast nichts (das würde er aber gern), Gemüse gekocht geht gar nicht, mag er nicht. Auch nicht als Suppe püriert. Hier besteht das Essen nahezu aus Fleisch, Fleisch, Fleisch, Nudeln und Pommes. Das wars dann auch schon. Ab und an geht mal Reis, Mais oder Brokkoli. Müsli etc mag er nicht, gf Brot und Brötchen auch nicht. Glutenhaltige Brötchen oder Brezen würde er ab und zu essen, darf er aber nicht. Ich bin auch langsam aber sicher am Verzweifeln hier und versuche, Abwechslung in unser Essen zu bringen (es geling aber nicht weil das Kind alles Neue verweigert).

    Was du "extrem picky eater" nennst würde ich als "völlig unproblematisch" bezeichnen#heul#heul#heul

    Lol, genau das Gleiche habe ich mir auch gedacht beim Lesen. Siehe oben: Frühstück entweder Karotte oder gar nichts. In der Pause dann eine Handvoll Schär gf Brezeln und/oder Tortilla Chips. Thats it.

    Mein Großer frühstückt eine Karotte oder gar nichts und nimmt als Brotzeit in die Schule ein paar Tortillachips und glutenfreie Minibrezeln mit. Es gibt Kinder, die mögen vor dem Mittag einfach so gut wie gar nicht essen. Er ist ein extremer Picky Eater mit Zöliakie und Fruktoseintoleranz, das macht es nicht leichter.

    Hm, danke für eure Einschätzung. Dann müssen wir wohl doch Blut testen lassen.

    Danke für den Hinweis mit der Zöliakie. Sein Cousin hat das leider auch, daher haben wir damals explizit danach gefragt, als das Blut getestet wurde.


    Gwynifer

    Habt ihr das dann durch einen anderen Test festgestellt? Oder ist der Test einfach beim 2. Mal angeschlagen?

    Gerade wenn der Cousin auch Zöliakie hat dann sollte man nicht einen ersten negativen Test einfach hinnehmen und denken, dass da dann sicher nie was kommt. Bei meinem Sohn war erst der 3. Test dann positiv, seine Symptome aber schon vorher ganz krass vorhanden. Ausserdem: wurde denn auch der Gesamt IgA-Wert bestimmt? Wenn nicht, dann sagt der negative Test leider erst mal gar nichts. Denn dann könnte ein IgA-Mangel vorliegen und der Test wäre immer negativ. Zöliakie hin oder her.

    Auch kenne ich nicht wenige Leute, die, obwohl sie keinen IgA-Mangel haben, negative Blutwerte haben aber trotzdem eine Zöliakie. Die haben dann (meistens) eine positive Biopsie. Aber gerade bei Kindern kann es sein, dass sogar die Biopsie noch falsch-negativ ist (also trotzdem eine Zöliakie vorliegt). Diese Krankheit ist leider sehr schwer zu verstehen und diagnostizieren. Das muss bei begründetem Verdacht unbedingt ein Spezialist für Zöliakie anschaun.

    Bei meinem Sohn hat es lange gedauert, bis der erste Bluttest auf Zöliakie angeschlagen hat. Leider heisst ein negativer Test nicht, dass Zöliakie ausgeschlossen ist!

    Da muss man leider wirklich dran bleiben und immer wieder mal nachschaun = Blut abnehmen.

    Mein Kia war auch immer der Meinung, dass es ganz sicher keine Unverträglichkeit ist, Tests wäre nicht nötig.

    Tja, es ist aber trotzdem Zöliakie und Fruktoseinoleranz.

    Bei dem, was Du beschreibst, geht es mir wie Talpa, da klingen alle Alarmglocken Richtung Zöliakie..

    Bei meinem Sohn waren 3 Tests auf Zöliakie negativ bis der erste mal positiv war. Das entwickelt sich gerade bei Kindern oft schleichend. Mein Sohn hatte bis auf die Bauchschmerzen auch erst keine Symptome, die kamen erst später dazu. Ausserdem hat er eine Fruktoseintoleranz, die sich, seit er gf isst, gebessert hat aber nicht ganz weg ist.

    Ein Rat ist schwierig, vor allem weil Ärzte das ganz oft einfach abtun. Trotzdem gut im Hinterkopf behalten, wenn es geht weiterhin glutenhaltig essen und wieder testen lassen falls nötig.

    Und auf alle Fälle auf Fruktose und Laktoseunverträglichkeit testen lassen!

    Hier zwar 6. Klasse und nicht 7. aber immerhin Realschule Bayern. Der Sportunterricht ist sehr abwechslungsreich. Parcour, Turnen, Ausdauer, Ballsportarten (heute ging es los mit einer Einführung in Baseball), Schwimmen, Leichtathletik.. alles mögliche also. Letzte Woche durften sie auch mal nachdem die Noten in Barrenturnen fertig waren ein bisschen Fußball spielen. Aber sicher nicht ausschließlich. Mitmachen muss jeder, rumsitzen weil keine Lust gibt es nicht.


    Da würde ich mit dem Lehrer sprechen, die Regel ist das definitiv nicht.