Beiträge von Gwynifer

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    Meine Kinder sind beide so, einen Rat habe ich leider nicht. Ich selbst bin aber auch so ;)

    Ja, man macht sich damit das Leben sehr schwer, auf der anderen Seite hat es aber auch was Gutes (das aber meines Erachtens erst mit zunehmendem Alter der Kinder raus kommt).

    Mein Großer ist jetzt 14, schon in der 1. Klasse meinte seine Lehrerin zu mir, dass G. mal ein bisschen mehr "Kind" sein müsste, auch mal was anstellen müsste. Daran war aber nie zu denken. Die kleine Schwester (knapp 10) ist ganz genauso.

    Noch heute würde ich bei beiden Kindern vergessene Arbeitsmaterialien notfallmäßig in die Schule fahren wenns mir morgens noch auffällt. Einfach weil ich weiß, was ein vergessenes Blättchen/Sportzeug etc in ihnen auslöst.

    Die Angst vorm Geschimpft werden bei meinen beiden genauso da wie bei Deinem Sohn.


    Mit Medienzeiten bin ich viel viel großzügiger als andere. Ich sehe da aber keinerlei Zusammenhang. Meine beiden Kinder waren schon mit 2 Jahren so, noch lange vor Computer und Tablet. Sie sind halt einfach so (und wenn ich mir meinen Vater und mich so anschaue weiß ich genau, woher es kommt). Auch am Computer kann man kreativ tätig sein, siehe Videos schneiden. Da kommt man mit 30 min nicht weit wenn man das vernünftig machen will ;).

    Mein Großer programmiert mittlerweile, nicht nur Kleinigkeiten. Aber dazu habe ich einfach eine andere Meinung als die meisten hier. ;)


    Aber ja, ein bisschen mehr "ist mir doch egal"-Einstellung würde uns allen hier gut tun manchmal. Aber das herzuzaubern ist halt auch nicht so einfach.

    Ich gebe nichts zusätzlich, das ist bei Zöliakie und Fruktoseintoleranz auch net sooo einfach. Da aber meine beiden eh einzelne Obst- und Gemüsesorten als essbar erachten finde ich das auch nicht nötig.

    BaWü kann ich leider nicht helfen, tut mir leid. Da ticken die einzelnen Bundesländer leider zu unterschiedlich (bin in BY).

    Aber bzgl Fächer kann doch bestimmt die Mutter des Kindergartenfreundes weiterhelfen, oder nicht? Die sollte doch zumindest wissen, wie das in BaWü generell mit den Wahlpflichtfächern an der RS ist.

    Aber zumindest die 67% nach Infektionsschutzgesetz gibt es doch auch für Selbständige und Beamte, oder nicht?

    Dafür muss man zwar nicht den gesamten Urlaub aufbrauchen, aber sehr wohl bereits genehmigten Urlaub nehmen (was auch immer das heisst wenn der Urlaub für Juni genehmigt ist und wir gerade Januar haben). Ausserdem muss nachgewiesen werden, dass es keine Notbetreuung gibt, die man in Anspruch nehmen könnte und auch die Familie nicht einspringen könnte. Damit ist aber leider auch Homeoffice gemeint. Sprich: arbeite ich im HO, habe ich keinerlei Anspruch auf Entschädigung. Denn Homeoffice ist nach Ansicht des Gesetzgebers eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit. Dass Homeschooling oder KLeinkindbetreuung leider oft nicht vereinbar ist mit Homeoffice ist dem Gesetzgeber egal.

    Und weißt Du PaulaGreen mein chronisch krankes, PKV versichertes Kind durfte schon MONATELANG auf einen Termin zur Zöliakieabklärung warten und hatte in dieser Zeit heftige Depressionen, verursacht durch diese Krankheit. Das, was Du beschreibst habe ich persönlich noch NIE erlebt. Wir warten hier auch monatelang auf Termine wie alle anderen auch, trotz PKV. Vielleicht gehe ich aber auch nur zu den falschen Ärzten, wer weiß.

    Ja, ganz genau so ist es... da zieht man sich gleich in verschiedener Hinsicht aus der Verantwortung.

    PaulaGreen Spannend, da habe ich andere Infos. Die Kinderkranktage wird über die Versicherung der Kinder geregelt, nicht über meine. Meine Versicherung übernimmt da gar nichts. Egal, wie ich versichert bin.


    Die zusätzlichen Kinderkranktage haben in meinen Augen NICHTS, aber auch gar nichts mit Solidarität zu tun. Mir geht es rein um die Tatsache, dass diese Unterstützung von Eltern in Pandemiezeiten ÜBERHAUPT so geregelt wird. Die Regierung verbietet allen Kindern, die Schulen zu betreten, die Schule (unsere Schule) bietet KEINERLEI Ersatzunterricht digital an sondern wälzt das auf die Eltern ab. Es gibt aber nur für die Eltern Unterstützung, die gesetzlich versichert sind. Mir kann niemand erklären, dass das irgendwas mit Solidarität zu tun hat.

    Diese Unterstützung von Eltern hätte gar nicht über die Krankenkassen organisiert werden dürfen. Denn sie betrifft ALLE Eltern, nicht nur diejenigen, die gesetzlich versichert sind. Ich spreche NICHT von den "normalen" Kinderkranktagen sondern von den zusätzlichen Kinderkranktagen aufgrund des Betretungsverbotes der Schule.

    PaulaGreen Das kann man sehr sehr differenziert sehen. Ich bleibe aus verschiedenen Gründen bei meiner Meinung ;). Ganz definitiv habe aber auch ich einen Job den ich erledigen muss und nicht kann, weil ich meine schulpflichtigen Kinder betreuen muss. Ganz definitiv habe auch ich eine Doppelbelastung, weil ich aufgrund von Homeoffice keinen Anspruch auf Notbetreuung habe. Wäre Dein Vorschlag, dass ich kündige oder noch besser, mich kündigen lasse und Arbeitslosengeld beantrage?

    Es ist jetzt beschlossen, rückwirkend zum 5.1.

    Und eine Bescheinigung der Schule bzw der Kita genügt.

    Aus meiner Sicht ist es ein Riesenschweinkram, dass das nur für Familien gilt, wo Eltern und Kindern in der GKV sind. Das wird mit Sicherheit aus Steuermitteln finanziert und nicht aus den GKV-Beiträgen.

    Ja, ich finde das auch unglaublich ungerecht. Gilt explizit nur für gesetzlich Versicherte...

    Ich finde sehr viele Synchronisationen großartig, die Qualität ist meiner Meinung nach in Deutschland wirklich hoch.

    Da stimme ich zu.

    Ja, die Qualität ist gut in D, trotzdem fehlen mir die feinen Untertöne, die Natürlichkeit, das leise Rascheln... (Liste beliebig fortsetzbar). Ich schau mittlerweile nur noch das, was ich im Original verstehe. Alles andere mag ich nicht schaun ;)

    Ist halt so, da bin ich quasi "verdorben". Der Tonfall mag noch so gut sein, mich stört die "Aufgesetztheit".


    Viele Schauspieler sind übrigens ziemlich entsetzt über Synchronisationen, darüber habe ich mich schon öfters auf Conventions mit Schauspielern unterhalten (Liam McIntyre, Edward Speleers, Sam Heughan um nur 3 zu nennen). Sie sind (meiner Meinung nach zu recht) der Meinung, dass damit ein Teil ihres "Werkes" verloren gehe. Denn eine Synchro, so gut sie auch sein mag, verändert immer die feinen Nuancen. Aber natürlich gibt es auch hier, wie bei vielen anderen Dingen auch, verschiedene Meinungen und Standpunkte.

    Naja, Edward Cullen, Christian Grey, Arrow und Jamie Fraser (und noch viele andere mehr) haben auch alle die gleiche Stimme in D. Ich mag mittlerweile gar nichts in einer Synchro mehr anschaun, das hört sich für mich so aufgesetzt und steril an. Mir fehlen die kleinen Untertöne, ganz abgesehen davon, dass mich diese Mehrfachbesetzungen extrem stören.